BOB repariert Tarifproblem von der S-Bahn ins Oberland / Forderung des Fahrgastverbandes PRO BAHN erfüllt

Die Bayerische Oberlandbahn (BOB) repariert zum Fahrplanwechsel das seit
August 2006 bestehende Tarifproblem bei durchgehenden Fahrkarten in das
Oberland von der S-Bahn oder Zügen der Deutschen Bahn aus. Damit wird die
wiederholte Kritik des Fahrgastverbandes PRO BAHN berücksichtigt.  Will man
von einer S-Bahn-Station in der Münchner Innenstadt zu einem Bahnhof im
Oberland, ergeben sich je nach Umsteigestation bis zu fünf unterschiedliche
Preise für die gleiche Fahrstrecke. „Dieses Preischaos wird jetzt endlich
beseitigt“ begrüßt Andreas Barth, Münchner Sprecher des bundesweiten
Fahrgastverbandes PRO BAHN den neuen Tarif.

Die Züge im Oberland Richtung Lenggries, Bayerischzell oder Tegernsee
werden von der Bayerischen Oberlandbahn betrieben. Im August 2006 wurden
die Tarifbedingungen für durchgehende Fahrkarten zu Zielen im Netz der
Deutschen Bahn zum Nachteil der Fahrgäste geändert.  Weitere Informationen
zu den bisherigen Problemen sind im Internet unter
http://www.pro-bahn.de/oberbayern/tarif-m-holzk/ verfügbar.

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