Bahn dementiert Terminüberschreitung und droht rechtliche Schritte gegen Stuttgarter Zeitung an

Presseinformation Alle Planungen auf Inbetriebnahme 2021 ausgerichtet Kommunikationsbüro für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm weist falsche Tatsachenbehauptungen zurück (Stuttgart, 17. September 2013) Das Kommunikationsbüro für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm weist die am 17. September 2013 auf Seite 1 der Stuttgarter Zeitung als Tatsache dargestellte Behauptung zurück, wonach das Bahnprojekt Stuttgart 21 später als geplant fertig gestellt wird. „Nach wie vor sind alle Termine und Pläne darauf ausgerichtet, dass Stuttgart 21 Ende 2021 in Betrieb geht“, sagt der Projektsprecher Wolfgang Dietrich. Die Stuttgarter Zeitung beruft sich auf eine Vorlage für den Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG zu Stuttgart 21, „die dem Kontrollgremium am Mittwoch vorgelegt wird“. Tatsache ist: In der Berichterstattung für den Aufsichtsrat der DB AG zu Stuttgart 21 wird umfassend dargestellt, dass die Bahn von einer Inbetriebnahme 2021 ausgeht und alle Planungen darauf ausgerichtet sind. Das Kommunikationsbüro sowie die Deutsche Bahn AG prüfen rechtliche Schritte gegen das Blatt. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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