Gröbenzell: Trübe Aussichten

sueddeutsche.de:

Es sind überwiegend schlechte Nachrichten, die DB-Projektmanager Alexander Pawlik den Gröbenzellern bei der Informationsveranstaltung am Donnerstagabend überbracht hat: Der Bau der Lärmschutzwand zwischen der Ascherbach- und der Exterstraße verzögert sich wegen des laufenden Rechtsstreits mit einer Anwohnerin um ein bis drei Jahre. Vor der Fertigstellung dieses etwa 300 Meter langen Abschnitts an der Hauptbahnlinie gibt es in ganz Gröbenzell sowie in den benachbarten Olchinger Stadtteilen auch keine Zuschüsse für Schallschutzfenster und andere sogenannte passive Lärmschutzmaßnahmen. Und die Chance, dass in der Ortsmitte noch mehr transparente Elemente eingebaut werden, ist gering.

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