Der Bahn gehen die Lokführer aus

Süddeutsche:

Im zweiten Absatz ist der Brief eindeutig: „Immer mal wieder haben wir das Problem, dass wir in Bayern an ganz verschiedenen Orten unseren Bedarf an Triebfahrzeugführern temporär nicht decken können“, schreibt der Regionalleiter Personal der bayerischen Bahn-Tochter DB Regio an die Lokführer im Konzern. Und wird dann konkret: „Wenn Sie sich vorstellen können, innerhalb Bayerns für einen befristeten Zeitraum . . . an einem anderen Ort . . . auszuhelfen“, dann solle man sich doch bei ihm melden. „Familienheimfahrten“ würden dann bezahlt.

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