Verzögerung Elektrifizierung München-Lindau: Warnung vor Verlust der Vorfinanzierung durch die Schweiz

Aus Wochenblatt Ravensburg, 26.10.2012:
Gehen die Schweizer Millionen flöten?
Auf Schweizer Seite sei man „enttäuscht“, versucht Andreas Windlinger, Pressesprecher des Bundesamtes für Verkehr (BAV, Bern), die Verärgerung etwas abzumildern. … DB-Chef Rüdiger Grube erhalte in Kürze einen Brief, in dem vor einer weiteren Verzögerung gewarnt wird. Windlinger erinnert daran, dass die Zusage der Eidgenossen für eine Vorfinanzierung des Bahnprojekts in Höhe von 50 Millionen Euro befristet ist und stellt klar: „Für die Schweiz ist das Jahr 2020 die absolute Deadline für den Abschluss der Arbeiten.“ Eine Fristverlängerung sei auf Grund des 2006 beschlossenen HGV-Gesetzes (Anschluss an das europäische Bahn-Hochgeschwindigkeitsnetz) ebenso wenig möglich wie eine Aufstockung der zugesagten Darlehenssumme.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier:

Kommentieren

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.

Social Media:
Finde uns auf Twitter

unsere Facebookseite

unsere Youtube-Videosammlung
Achiv: