Donauausbau: Straße, Wasser, Schiene- Ramsauers inoffizielle Prioritätenliste

Wie aus Teilnehmerkreisen der Pro Bahn Landesversammlung in Traunstein zu hören war, setzt Bundesverkehrsminister mehr auf Schiffs- als auf Bahnverkehr.

 

Straße, Wasser, Schiene- so die inoffizielle Reihenfolge der Politik im Bundesverkehrsministerium in Berlin.

 

Ramsauers Haltung bezüglich des Donau- Ausbaues dürfte deshalb tendenziell bekannt sein.


Hubers Absage an den massiven Ausbau hat die Kanalbefürworter kalt erwischt. Bundesminister Ramsauer hatte noch einen Tag vor Hubers Äußerungen in einem Zeitungsinterview bekräftigt, dass er sowohl den Kanal wie die Staustufe für die Flussschifffahrt für dringend erforderlich hält. Auch Erwin Huber bleibt dabei, dass nur ein solcher Ausbau sinnvoll sei. „Diese Variante ist ein Kompromiss, der viel Rücksicht auf die Ökologie nimmt“, sagte er. „Weitere Zugeständnisse an die Ausbaugegner sind nicht sinnvoll.“

 

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