Video: Wie die Bahn in Bayern den Regionalverkehr bluten lässt

Sprit ist teuer wie nie. Kein Wunder, dass die Zahl der Fahrgäste im Regionalverkehr in den vergangenen zehn Jahren um die Hälfte gestiegen ist. Mittlerweile herrscht in den Zügen deshalb oft ein unzumutbares Gedränge. Doch trotz des Erfolges ist kein Geld da, um die Zug-Kapazitäten angemessen zu erweitern. Das läge in erster Linie an den hohen Trassengebühren, die die DB – immer noch Eigentümerin des Schienennetzes – verlangt, behaupten die privaten Regionalverkehrsbetreiber. Finanziert die Deutsche Bahn, die gerade wieder einen Gewinnsprung vermeldet, ihre internationale Expansion auf Kosten des Regionalverkehrs? Bayerische Politiker und auch die EU-Kommission schlagen Alarm.


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Als im Jahr 2005 der schnellste Regionalverkehr zwischen München- Ingolstadt und Nürnberg in Betrieb gehen sollte, stellte die Bahn nämlich fest: Mit dem ursprünglichen Wagenmaterial im Nahverkehr, ist die Strecke nicht befahrbar.

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