Bahnverkehr und Staatsregierung: 13-Punkte-Programm —-2. Grundsätzliches, Folgerungen

Der Bahnknoten München ist sehr stark ausbaubedürftig -sowohl im
gemeinsamen Bereich der Stadtpassage zwischen den “Toren” Pasing und Leuchtenbergring (Stammstrecke I und Projekt Stammstrecke II; der Südring wird z.Zt. nur für den FV genutzt, ist ein Bogen um das Zentrum mit Krebsgang aus dem Hbf und ist stark überaltert; der Güterverkehr erfolgt heute weitestgehend über den Nordring und müsste im Osten total
überarbeitet und ergänzt werden)

als auch in den Aussenstrecken, wo in den stark frequentierten Strecken ein 4-Gleise-Ausbau zur Entflechtung von NV und FV dringend nötig wäre (im Westen jetzt nur 3 von 6 Strecken, im Osten nur 1 von nur 3 Strecken. Die beiden Linien nach Süden haben eigene Herausforderungen.)

1.
Mindestaufgabe sind 4 Gleise im Bereich fast aller Bahnhöfe, weiters
Überwerfungsbauwerke (am Westkreuz im Bau) und Wendegleise (s. Massnahme 13 in Weßling).
Die Portale Pasing und Leuchtenbergring sind für zwei S-Bahn-Stammstrecken (v.a. im Blick auf einen Ausbau für die Zukunft) ungeeignet – was in den Aussenstrecken gegen dieses Projekt spricht, habe ich soeben knapp skizziert. (Wer mit einem RE nach Freising fährt, hört fast jedes Mal die Entschuldigung “S-Bahn vor uns”.)
Hinzu kommen die nicht optimale Einmündung und Verschränkung in Laim
und das “Kopfmachen” der S-Bahnen nach Südosten am Obf.

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