2. Stammstrecke: Niemand darf die Diskussion jetzt weiter zerfleddern!

 

 

München 27.04.2012 (der). „Alle Beteiligten müssen jetzt an einen Tisch, und zwar schnellstmöglich und ohne weitere Vorbedingungen“, verlangt Dietrich von Gumppenberg, wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag. „Die Bürger erwarten, dass wir jetzt agieren und keine Nebenkriegsschauplätze voller Petitessen mehr eröffnen. Der gemeinsame Wille zur Einigung muss endlich deutlich werden!“

Gumppenberg fordert, dass „niemand die Diskussion jetzt weiter zerfleddert“. Die Bundesregierung müsse jetzt mit einer Stimme sprechen und ihren Beitrag leisten. „Dazu gehört, dass Bundesverkehrsminister Ramsauer und sein Kollege Schäuble nun keine weiteren Briefe mehr schreiben, sondern sich ohne Vorbedingung mit der Staatsregierung, dem Oberbürgermeister und allen betroffenen Akteuren zusammensetzen. Dies fordert unser Wirtschaftsminister Martin Zeil schon seit vergangener Woche. Ich verstehe nicht, wie man sich der Kraft der Vernunft so lange verweigern kann“, sagt Gumppenberg.

Der FDP-Wirtschaftssprecher reagiert damit auf einen Brief von Bundesfinanzminister Schäuble an Ministerpräsident Seehofer, in dem Schäuble finanzielle Forderungen an die Stadt München formuliert. 

 

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