S-Bahn-Chef: „Störungen werden uns begleiten“

Vor allem auf der Stammstrecke fährt die S-Bahn am Limit: 30 Züge pro Stunde und Richtung seien in der Eisenbahnwelt unübertroffen, so Weisser. Erneut appellierte er, die zweite Stammstrecke möglichst schnell zu verwirklichen. „Wenn ich einen Infarkt erleide, brauche ich einen Bypass, oder noch besser zwei Herzen.“ Weitere Wünsche – auf die die S-Bahn als Betriebsunternehmen keinen direkten Einfluss hat – sind der zweigleisige Ausbau auf allen Strecken und ein Ende des Mischbetriebs, bei dem sich die S-Bahn die Gleise mit Fern-und Güterverkehr teilen muss.

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