Stuttgart 21 – Ein Jahrhundertbetrug?

Der S21-Widerstand mit seiner vermeintlichen Baum-Esoterik und dem Juchtenkäfertum nerven. Und das ist gewollt. Darauf zielen seit Jahren Bahn- und Politik-PR und die sie versprühenden Medien. Wie beim Schüren von Fremdenfeindlichkeit, dem (aktuellen) Ossi-Bashing oder der andauernden Neid-Debatte um den Finanzausgleich dienen die vermeintlichen, ungewaschenen und arbeitsscheuen Käferfreaks in Stuttgart dazu, den Volkszorn der eigentlichen Wutbürger von den wahren Ursachen von Problemen abzulenken. Wenn die Bürger damit beschäftigt sind, sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen, kann die herrschende Kaste umso leichter durchregieren. „Divide et impera“ sagt dazu der der humanistisch verbildete Besserverdiener. Teile und herrsche.

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