Bundesminister Ramsauer besucht Saudi-Arabien

Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Peter Ramsauer wird gemeinsam mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation vom 12. – 15. März Saudi-Arabien besuchen. Stationen seiner Reise werden die Städte Riad und Djidda sein.

Im Vorfeld der Reise sagte Ramsauer:

„In diesem aufstrebenden arabischen Land bieten sich Top-Chancen für deutsche Unternehmen.
Saudi-Arabien gehört zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften und zu den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands in der Region. Die damit verbundenen staatlichen Investitionen in den Sektoren Infrastruktur, Bau, Energie, Umwelt und Wasser bieten deutschen Unternehmen interessante Geschäftsfelder.“

Im Rahmen der Reise, bei der politisch-außenwirtschaftliche Themen im Vordergrund stehen, wird Ramsauer in Riad den Transportminister, den Minister für Wohnungsbau, den Finanzminister sowie die Leiter der nationalen Hafen-, Zivilluftfahrt- und Eisenbahnbehörden treffen.

Im bedeutenden Wirtschaftszentrum Djidda konzentrieren sich die Gespräche auf Treffen mit Vertretern saudischer Unternehmen. Hier können deutsche Unternehmen Kontakte für ihre weitere Geschäftstätigkeit knüpfen. Darüber hinaus werden interessante Baustellenprojekte deutscher Unternehmen sowie der wichtigste Hafen Saudi-Arabiens besucht.

Ramsauer: „Deutsche Qualität steht auch in Saudi-Arabien hoch im Kurs. Ich will in dem Land die Türen für weiteres deutsches Engagement öffnen.“

Die Delegation des Ministers besteht insbesondere aus Unternehmen der Schienenverkehrsindustrie, der Bauplanungsindustrie und aus Architekten.

Das Land investiert in den kommenden Jahren weit über 100 Milliarden Euro in seine Infrastruktur.
Neben großangelegten Wohnungsbauprojekten fließt ein großer Teil dieser Summe in den Ausbau des
Schienen- und Straßennetzes, des Öffentlichen Personennahverkehrs sowie der Flug- und Seehäfen.
Darüber hinaus stehen umfangreiche Investitionen in den Wohnungsbau und in die Errichtung vollständig neuer Wohnquartiere an. Vier vollständig neue Städte, wie die King Abdullah Economic City nördlich von Djidda, sollen entstehen.

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