IHK Schwaben fordert Aufnahme des Ausbaus Pasing-Buchenau in den Bundesverkehrswegeplan

FFB-CSU hat Schiss, gegen eine Stellungnahme gegen Bundesverkehrsminister Dobrindt abzugeben. Der Kreistag FFB wollte deshalb kein Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan abgeben. Die ferne IHK Schwaben mit Hauptsitz in Augsburg hat da mehr Mut! Stellungnahme der Industrie- und Handelskammer Schwaben zum Bundesverkehrswegeplan 2030 vom 28.4.2016: www.schwaben.ihk.de/blob/aihk24/produktmarken/wirtschaftsstandort-schwaben/downloads/3348642/891a7d2a7d94f8266f384ac1b07dc94c/Stellungnahme-data.pdf „Die IHK Schwaben begrüßt die Aufnahme der Elektrifizierung dieser Strecke als „fest disponiertes“ Projekt und setzt sich für dessen rasche Realisierung ein. Zur Erweiterung der Kapazitäten für den Fernverkehr (München–Lindau–Zürich) und für den fernverkehrsähnlichen Regionalverkehr (Ersatzverkehre für die frühere Interregio-Linie München–Oberstdorf/–Lindau; touristisch bedeutsamer „Neuschwanstein-Express“ und weitere Direktzüge München–Füssen; vgl. auch Vorbemerkung zu III. 4.) halten wir ein zusätzliches Gleis am Streckenabschnitt zwischen München-Pasing und Fürstenfeldbruck bzw. Geltendorf (ausgeschiedener Projektvorschlag 1-151) für sinnvoll. Aus unserer Sicht entsteht bei einem Ausbau zwischen München-Pasing und Geltendorf nach Projektvorschlag 1-151 Nutzen nicht ausschließlich für den Regionalverkehr. Wir regen an, das Vorhaben zeitnah im „Potenziellen Bedarf“ zumindest näher zu prüfen.“

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