Streit um den Regionalzughalt Poccistraße

Streit um den Regionalzughalt Poccistraße Die Süddeutsche Zeitung berichtet über den Streit zwischen dem Freistaat Bayern und der Landeshauptstadt München um die Finanzierung der Planungskosten und der Baukosten für den U-Bahnzugang.( www.sueddeutsche.de/muenchen/regionalzughalt-stadt-und-freistaat-stre iten-um-bahnhof-poccistrasse-1.2799827 )

„Seit Jahren fordern wir den Regionalzughalt Poccistraße. Er würde nicht nur den Fahrgästen aus den Regionalzügen das leben erleichtern, sonder wäre in einem der leider nicht so seltenen Störungsfälle auf der bisherigen S-Bahnstammstrecke eine zusätzliche Umsteigemöglichkeit“; sagt Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. Statt Zeit und Geld mit utopischen Projekten zu verschwenden, sollten sich Stadt und Land endlich einmal auf das Machbare konzentrieren.“ Seit Jahren krankt die Münchner Verkehrspolitik an dem berühmten Schwarzer-Peter-Spiel. Ist die eine Partei dafür, muß die andere dagegen sein. Das ist das oberste Prinzip. Zu viele Köche versuchen den Brei zu mischen. Und Schuld sind immer die anderen. Nur bei Tariferhöhungen, da herrscht seltene Einmütigkeit. Das S-Bahnsystem krankt, die U-Bahn ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Züge fehlen in beiden Systemen. Die Probleme müssen im neuen Jahr lösungsorientiert angegangen werden. Das ist die zentrale Forderung des Fahrgastverbandes.

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