Der Münchner Hauptbahnhof braucht eine Querverbindung im Westen – Zürich als leuchtendes Beispiel

Im Münchner Hbf fehlt eine Querverbindung am westlichen Ende der Bahnhofshalle. Besonders lange Umsteigwege gibt es zwischen Starnberger und Holzkirchner Flügelbahnhof. SZ, 28.4.2015.: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/innenstadt-unten-durch-1.2456544 Eigener Kommentar: Als leuchtendes Beispiel gilt der Bahnhof Zürich. Bereits lange vor der Einweihung der „zweiten Stammtrecke“ (hier als Durchmesserlinie bezeichnet), wurde die Passage Sihlquai im Jahr 2002 eröffnet. Bei der Einweihung der Durchmesserlinie im Juni 2014 kam die zweite Unterführung dazu, die Passage Gessnerallee. Beide Unterführungen sind inzwischen gut angenommen und verkürzen nicht nur die Umsteigezeiten zwischen dem unterirdischen Bahnhof Musemsstrasse (1. Stammstrecke) und Löwenstrasse (Durchmesserlinie), sondern auch zwischen den Schnell- und Regionalzügen in der Bahnhofshaupthalle. Ausserdem werden die Reisendenströme massiv entflechtet. Von jeden Bahnsteig aus gibt es Rolltreppen zu beiden Unterführungen, zu der Passage Sihlqui sogar noch zusätzlich Aufzüge. Den Planern des Hauptbahnhofs München wird dringend geraten, sich ein Bild vom Hauptbahnhof Zürich zu machen. Hier der Link zum Plan: http://www.sbb.ch/content/sbb/de/desktop/bahnhof-services/am-bahnhof/standort/shopville-zuerich-hb/_jcr_content/relatedPar/contextmenu_1/downloadList/shopping_am_bahnhof_.spooler.download.pdf

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