Archiv für Januar 2019

Mehr S-Bahntriebwagen und ETCS für Stuttgarter S-Bahn

Pressemitteilung Verband Region Stuttgart vom 30.1.2019: www.presseportal.de/pm/132020/4180359

Mehr Züge und ETCS für Stuttgarter S-Bahn

Pressemitteilung www.presseportal.de/pm/132020/4180359

Bahnausbau München-Freilassing: Markt Schwaben-Ampfing: Ausbau auf Tempo 200 km/h

Pressemeldung DB, 24.1.2019: www.deutschebahn.com/pr-muenchen-de/aktuell/presseinformationen/Projektbeirat-ABS-38–Mit-neuem-Projektzuschnitt-noch-schneller-zwischen-M%C3%BCnchen-und-Salzburg-3706432?contentId=1329144

Abschluss der Entwurfsplanung verzögert sich jedoch durch diese Änderung.

Elektrifizierung Hochrheinbahn: Entwurfs- & Genehmigungsplanung läuft bereits, Bau 2025-2027

Pressemeldung des Verkehrsministeriums von Baden-Württemberg vom 26.1.2019:
www.baden-wuerttemberg.de/de/system/pdf/?tx_rsmbwphantomjs_pi1%5Burls%5D%5B0%5D=https%3A%2F%2Fwww.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fservice%2Fpresse%2Fpressemitteilung%2Fpid%2Fhochrheinbahn-wird-elektri…

Wesentliche Punkte:
1. In den Städten Rheinfelden (Baden), Bad Säckingen und Waldshut-Tiengen sind zusätzliche Haltepunkte geplant
2. Der eingleisige Abschnitt zwischen Waldshut und Erzingen muss ausgebaut werden, um in Lauchringen und Tiengen Zugkreuzungen zu ermöglichen.
3. Um die erwartete Zunahme an Fahrgästen durch die Elektrifizierung bewältigen zu können, sollen auf der Hochrheinstrecke auch längere Züge eingesetzt werden. Hierzu müssen zahlreiche Bahnsteige verlängert und alle Bahnsteige auf 55 Zentimeter erhöht werden, um einen barrierefreien Einstieg in die Züge sicherzustellen.
4. Für dieses Gesamtprojekt „Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn für den Schienenpersonennahverkehr“ veranschlagt die Deutsche Bahn eine Gesamtinvestition von 290 Millionen Euro (Preisstand 2018).
5. Zurzeit arbeitet die DB an der Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Die Plangenehmigungsunterlagen sollen im zweiten Halbjahr 2020 eingereicht werden. Abhängig von der Finanzierung des gesamten Projekts, der Dauer der Plangenehmigungsverfahren und der Gestaltung des Bauablaufs sind der Ausbau und die Elektrifizierung derzeit für den Zeitraum 2025 bis 2027 geplant.

Studie Brennernordzulauf zeigt: 4 Gleise im Inntal sind notwendig

BMVI, 24.1.19: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/G/studie-brenner-zulauf.pdf?__blob=publicationFile

Verkehrsminister Scheuer in Rosenheim – 3.000 Teilnehmer bei Demonstrationszügen gegen den Brenner-Zulauf

www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-ort43270/anlaesslich-besuchs-verkehrsminister-scheuer-wird-rosenheim-einige-demonstrationszuege-geben-11306480.html

Krisengipfel: Grüne fordern Vervierfachung der Zuschüsse für die Bahn – Politik – Aktuelle Politik-Nachrichten – Augsburger Allgemeine

Dazu gab es in den „sozialen Medien“ Kommentare, zum Beispiel auf Facebook:
„Jo man hättet ihr mal machen können vor 15 Jahren habt ihr nicht schaaaaade!“
www.augsburger-allgemeine.de/politik/Gruene-fordern-Vervierfachung-der-Zuschuesse-fuer-die-Bahn-id53169426.html

Riesen-Ärger wegen Pannen beim Schneechaos: BOB beschwert sich beim Verkehrsminister | Bayern

www.merkur.de/bayern/riesen-aerger-wegen-pannen-beim-schneechaos-bob-beschwert-sich-beim-verkehrsminister-11211195.html

Hauptbahnhof München: Bohrer für zweite Stammstrecke Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/zweite-stammstrecke-hauptbahnhof-muenchen-1.4280955

Aichach: Bahn rüstet nach Unglücken 600 alte Stellwerke nach | Wirtschaft

www.merkur.de/wirtschaft/bahn-ruestet-nach-ungluecken-600-alte-stellwerke-nach-zr-11109102.html

Mühldorf-Freilassing: Infoveranstaltung zum Bahnausbau bestätigt Bürger-Befürchtungen

www.pnp.de/lokales/landkreis_traunstein/3194026_Infoveranstaltung-zum-Bahnausbau-bestaetigt-Buerger-Befuerchtungen.html

Deutsche Bahn – Die letzte Chance – Wirtschaft – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-die-letzte-chance-1.4283837

Die S-Bahn wurde jahrzehntelang kaputtgespart – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/s-bahn-muenchen-puenktlichkeit-infrastruktur-1.4280944

Die Münchner S-Bahn kommt immer unpünktlicher – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/s-bahn-muenchen-verspaetung-strafen-1.4280933

Nahverkehr in München: Der Nordring ist möglich Süddeutsche.de

SZ, 8.1.19: www.sueddeutsche.de/muenchen/nordring-moeglich-bahn-nahverkehr-zug-1.4277965

Das sind die neuen Pläne für den Bahn-Nordring | Stadt

www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-sind-neuen-plaene-fuer-bahn-nordring-11018292.html

Nahverkehr Mammendorf, Haspelmoor, Althegendorf – Verbittert über die Hinhaltetaktik der Bahn

SZ, 2.1.19: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/nahverkehr-verbittert-ueber-die-hinhaltetaktik-der-bahn-1.4271161

Teure Ausfälle und Verspätungen: Bahn muss hohe Strafen an Auftraggeber zahlen tv.de

Ntv, 2.1.19: www.n-tv.de/wirtschaft/Bahn-muss-hohe-Strafen-an-Auftraggeber-zahlen-article20793262.html

SAusbau – Verkehrsclub fordert zweites Gleis Markt Schwaben – Erding

SZ, 2.1.19: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/s-bahn-ausbau-verkehrsclub-fordert-zweites-gleis-1.4272733

Bahnsteigdach am Bahnhof Fürstenfeldbruck undicht: Bahn bleibt mehr als 1 Jahr lang untätig

SZ, 2.1.19: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/mitten-in-fuerstenfeldbruck-die-muehlen-der-bahn-1.4272500

Deutsche Bahn: Einige ICE dürfen nicht durch lange Tunnel fahren – Wirtschaft – Tagesspiegel

„Die meisten schadhaften Streckenabschnitte wurden in Bayern (128) erfasst“
www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-bahn-einige-ice-duerfen-nicht-durch-lange-tunnel-fahren/23815096.html

Digitalisierung im „Neuland“: Über den Marienplatz nach Ottenhofen mit der Südostbayernbahn

Deutschland digitalisiert – auch bei der Bahn. Manchmal fühlen sich deren Kunden an den Postillon erinnert. Für Internet-Laien: Das ist so eine Internet-Seite, die Meldungen verbreitet, die Leser eigentlich nicht ganz so ernst nehmen sollten. Was der Postillon mit der Bahn zu tun hat – und warum er in Zuge dessen hier Erwähnung findet?
Auf der Bahnstrecke München-Mühldorf, zum Beispiel: Da hat die Südostbayernbahn vor einiger Zeit den Zuschlag für weitere Jahre bekommen (bis zum Jahre 2022), manche Sitze in den Zügen wurden schwarz anstatt grün angeglichen, WLAN sollte Einzug erhalten und – es gab ab neue, zusätzliche Durchsagen in den Zügen. Neben den alt-gewohnten Menschen-Sprüchen „nehmen Sie bitte Ihre Taschen von den Sitzen“ und dergleichen.
Moderne Ansagen, zeitgemäß, im „Neuland“, wie sie in Berlin sagen. Früher hätten die Leute gesagt „vom Band“. Die ruhige, männliche Blechstimmte verkündet nun den Fahrgästen den nächsten Halt des Zuges, den nächsten Bahnhof und die Anschlusszüge, die einen von dort scheinbar in alle Welt bringen. Was sich dann so anhört: Vom Holzkirchner Flügelbahnhof am Hauptbahnhof (in München) kommend, sagt die nette Männerstimme, dass man am Ostbahnhof (in München) allerlei Anschlusszüge erreichen könne, beispielsweise S-Bahnen in die Innenstadt. Oder noch weiter, in den Münchner Westen. Alles jedenfalls zurück – quasi für Falschfahrer im Bahnverkehr.
Weiter im S-Bahn Bereich, auf der Fahrt von München Ost nach Markt Schwaben, geht es ähnlich weiter. Dabei dürfte Südostbayernbahn-Kunden neuerdings ein klingender Name einer Ortschaft besonders im Gehörgang hallen: Ottenhofen. Dieses Ottenhofen „in Oberbayern“, wie die Blechstimme trötet, muss irgendeine Großstadt oder ‚Motrepole‘ (;-)) zwischen Markt Schwaben und Erding sein und in Oberbayern liegen. Ottenhofen ist also nicht zu verwechseln mit Ottenkofen bei Gottfrieding, einer Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau. Oberbayern eben, nicht Niederbayern, aber Ottenhofen muss immens wichtig sein, zwischen Markt Schwaben und Erding, wenn sie in jedem Zug in den „nahen Osten“ nach Mühldorf am Inn, von der ruhigen Männerstimme angekündigt wird.
Wer nicht nach Ottenhofen will, auch nicht nach Mühldorf, sondern scheinbar im falschen Zug sitzt, der kann noch andere Züge in Markt Schwaben erreichen: Die S-Bahn nach Petershausen – oder noch weiter – nach Altomünster. Das liegt unweit des Wittelsbacher Landes. Weit weg – im Westen Münchens. Wer nun im Zug von München nach Markt Schwaben sitzt, hat also die Möglichkeit, ab Markt Schwaben mit verschiedenen S-Bahnen bis Altomünster oder Petershausen zu fahren. Natürlich über München Ost und damit über München Hauptbahnhof, Marienplatz und den Stachus, pardon Karlsplatz.
Ob dann diese S-Bahnen auch in Heimstetten, Poing, Grub oder sogar planmäßig in Feldkirchen oder Riem halten (außerplanmäßig hielten die Züge der Südostbayernbahn im Jahr 2018 dort sehr oft), sagt die freundliche Männerstimme nicht. Ob bei all der Beschallung das Personal der Bahn noch weiß, was der Computer da so labert und irgendwie sinnfrei klingt oder sogar ist, weiß niemand. Vielleicht erzählt der Bord-Computer der Südostbayernbahn demnächst Märchen von fernen Ländern am Wittelsbacher Platz oder Prinzen im Schloss zu Ottenhofen?
Oder sind am Ende gar alle froh, niemals am Bahnhof Ottenkofen (sofern es den gibt), in Niederbayern, auf einen Zug von Mühldorf kommend warten zu müssen, um nach Altomünster, Heimstetten oder weit weg irgendwo im S-Bahn-Bereich zu kommen? Das wäre fast mal eine Anfrage an die Pressestelle der Bahn an der Donnersberger Brücke wert. Die müssen dann aber ganz viel googeln, werden den Computer verfluchen und am Ende im Brockhaus nachlesen, was auch in Wikipedia stehen könnte. Oder doch nicht? Wenn sie denn schon GPS oder Internet haben, bei der Bahn. Andere würden all das trotz Computer als sinnfreie Belustigung (Belästigung?) der Kundschaft bezeichnen.
Doch neben Ottenhofen und Fahrten über den Marienplatz zwischen Ost- und Hauptbahnhof gibt es noch weitere interessante Informationen der freundlichen, männlichen Blechstimme: In mancher Regionalbahn hören die Fahrgäste öfter: „Vielen Dank für ihre Reise mit der Elbe-Saale-Bahn – auf Wiedersehen“. Ob von Rosenheim an der Mangfall oder Salzburg an der Saalach (pardon Salzach), vielleicht heißt es auch zwischen Passau (Donau), Landshut (Isar), Simbach (Inn), Burghausen (Salzach), Ruhpolding und Traunstein (Traun) – weit weg von Elbe und Saale: Digitalisierung und Steuerung ist nicht nur für die Politiker in Berlin (an der Spree) alles irgendwie Neuland, sondern gerade für die Bahn-Töchter zwischen der Südostbayernbahn rund um Mühldorf, entlang zwischen irgendwelchen Flüssen mit dem Kreuzungs-Knoten-Bahnhof am Inn.
Eine Glosse über die Digitalisierung bei der Bahn im Neuland. Von M. Wengler
*** Liebe Leserinnen und Leser, *** dieses Erlebnis ist nicht frei erfunden, wir behaupten auch nicht, nur private Meinungsäußerungen wiederzugeben. Derlei Spott liest man von „Qualitätsmedien“, die leben davon, über bundesdeutsche Verhältnisse von uns Bürgern auch noch zu spotten 😉
Und während derlei Zeilen süffisant in die Tastatur gehämmert werden, zwickt wieder ein Signal. Signalstörung. An den Temperaturen von Mutter Natur kann es nicht liegen, es war im Jahr 2018 schon einmal kälter. Das stellen die Fahrgäste frustriert fest. Die Stimme des netten Mannes hat dazu auch keine Worte mehr. Schlimme Zustände im Neuland. Aber wir digitalisieren jetzt – immerhin!

Verkehrs u. Energietermine 1-19; Sitzung in Linz am Mi.,16.1.

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1776.pdf – wird lfd. aktualisiert !

Brenner – Ein Tunnel frisst sich durch den Berg – Auto & Mobil – Süddeutsche.de

Brenner – Ein Tunnel frisst sich durch den Berg – Auto & Mobil – Süddeutsche.de
SZ, 1.1.2019:
www.sueddeutsche.de/auto/brenner-basistunnel-baustelle-1.4228083

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