Archiv für Mai 2017

Fahrplanentwurf 2018 Zürich-Schaffhausen-(Singen-Stuttgart)

Veröffentlichung Fahrplanentwurf, heute 29.5.2017: www.fahrplanentwurf.ch/fileadmin/sta_pdf_fields/2018/760.pdf
Schade, dass die Anschlüsse von Stuttgart mit Umsteigen in Singen nicht erwähnt sind.
Hier noch der Kommentar der SBB: www.fahrplanentwurf.ch/fileadmin/sta_pdf_fields/2018/various/Aenderungen_Fern-_und_Regionalverkehr_SBB.pdf

„760 Zürich HB – Schaffhausen
Das in Kooperation mit der Deutschen Bahn gefahrene Fernverkehrsangebot auf der Linie Zürich HB–Schaffhausen–Stuttgart Hbf wird wie geplant von einem Zweistunden- auf einen Stundentakt verdoppelt. Die neu stündlichen InterCity-Verbindungen zwischen Zürich HB und Stuttgart Hbf können jedoch noch nicht komplett umsteigefrei angeboten werden. Reisende benützen die bereits bestehenden zweistündlichen InterCity-Verbindungen zwischen Zürich HB und Stuttgart Hbf mit EuroCity-Rollmaterial SBB bzw. die neuen zweistündlichen InterCity-Verbindungen mit Umstieg in Singen. Für Letztere kommen zwischen Zürich HB und Singen ebenfalls Züge mit EuroCity-Rollmaterial der SBB sowie zwischen Singen und Stuttgart Hbf Züge der Deutschen Bahn vom Typ Intercity 2 zum Einsatz.“

Elektrifizierung Bodenseegürtelbahn: Uhldingen-Mühlhofen: Gemeinderat Uhldingen-Mühlhofen spricht sich für eine durchgehende Elektrifizierung der Bahnstrecke aus

Südkurier, 24.5.17: m.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/uhldingen-muehlhofen/Gemeinderat-Uhldingen-Muehlhofen-spricht-sich-fuer-eine-durchgehende-Elektrifizierung-der-Bahnstrecke-aus;art372496,9267316

Dobrindt will Planungsprozess beschleunigen

PM des BMVI vom 24.5.17: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2017/073-dobrindt-planungsbeschleunigung.html
Einige Kernaussagen: „Das BMVI wird mit der DB AG noch in dieser Legislaturperiode eine Vereinbarung unterzeichnen, um herausragende Schienenprojekte in Deutschland zügiger zu planen und umzusetzen – einschließlich einer frühzeitigen und umfassenden Bürgerbeteiligung. Künftig wird es dabei eine belastbare Finanzierung der Planungen durch den Bund geben.“
Einige Projekte werden wegen mangelnder Planungskapazität der Bahn verzögert. S4-West Pasing-Buchenau: www.reinhold-bocklet.de/index.php/aktuelle-themen/8-pressemitteilungen/261-gruende-fuer-dreigleisigen-ausbau-der-s4-west-bis-eichenau-mdl-reinhold-bocklet-schreibt-an-csu-fraktionsvorsitzenden-dirk… : „Mit den Ergebnissen der Vorplanung rechnete die DB Netz AG seinerzeit ab dem Sommer 2016. Wie Bocklet ausführt, müsse aber aktuell damit gerechnet werden, dass die Ergebnisse der Vorplanung für den dreigleisigen Ausbau der S4-West erst im Jahr 2017 vorliegen werden. … Diese Entwicklung habe ihre Ursache offensichtlich in den begrenzten Planungskapazitäten der Bahn, kritisiert Bocklet.“
Verlängerung S7: www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausengeretsried-wir-werden-auch-unbequem-1.3465040 : „Der Verein werde sich nicht damit abfinden, dass wegen angeblich fehlender Planungskapazitäten der Bahn die schon in den Siebzigerjahren vom damaligen CSU-Landtagsabgeordneten Edmund Stoiber geforderte S-Bahn nach Geretsried zum Nachteil des Mittelzentrums und Landkreises „weiter verschleppt“ wird.“
Da sollte der Bund als Eigner der Bahn intervenieren und für mehr Planungskapazität plädieren, sprich mehr Personal.

Stündliche Züge zwischen Lindau und Memmingen

Schwäbische, 22.5.2017: m.schwaebische.de/region_artikel,-Stuendliche-Zuege-zwischen-Lindau-und-Memmingen-_arid,10672167_toid,441.html

Mühldorf/Tüßling: Pünktlicher für Reisende, Besser für die heimischen Chemiebetriebe | trotzdem gibt es Kritik

www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/muehldorf-am-inn-ort29093/muehldorftuessling-puenktlicher-reisende-besser-heimischen-chemiebetriebe-8339018.html

Mühldorf-Tuessling 2-gleisig: Nadelöhr für Schienenverkehr in Südostbayern aufgelöst

Pressmeldung der DB vom 22.5.2017: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/14246066/05_22_Muehldorf_-_Tuessling.html?start=0&itemsPerPage=50
Allerdings stinkt das Eigenlob von Dr. Marcel Huber. Von einem Turbogang beim Streckenausbau kann sicher nicht gesprochen werden. Im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2003 wurden Begegnungsabschnitte bis 2015 versprochen. Um einen solchen handelt es sich beim 2-gleisigen Ausbau Tüssling-Mühldorf (siehe www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/bundesverkehrswegeplan-2003.pdf?__blob=publicationFile, Seite 54: „Die laufenden und fest disponierten Vorhaben ab 2001 umfassen die Vollendung im Bau befindlicher Projekte aus dem BVWP ’92 sowie weitere Vorhaben, über deren Realisierung bereits abschließend entschieden worden ist und die aufgrund ihrer verkehrlichen Wirkungen bis zum Jahre 2015 realisiert werden sollen.“ Dass die Bahn auf dem Abschnitt Markt Schwaben – Ampfing erst mit der Entwurfsplanung startet ist ein Armutszeugnis. Schliesslich war diese Strecke bereits im BVWP 2003 unter „Weiterer Bedarf Schiene“ aufgelistet (siehe S. 58)
Hier noch der Wortlaut der Presseerklärung: „Nadelöhr für Schienenverkehr in Südostbayern aufgelöst
Zweigleisiger Ausbau Mühldorf – Tüßling schneller als geplant * 150-Millionen Projekt im Kostenrahmen * Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt kündigt weiteren „energischen Ausbau des Schienennetzes in Südostbayern“ an
Deutlich schneller als geplant und im Kostenrahmen gebaut – so kann die Zweigleisigkeit zwischen Mühldorf/Inn und Tüßling gefeiert werden. Bislang mussten sich auf rund elf Kilometer Länge bis zu 140 Züge am Tag ein Gleis teilen. Mit dem Ausbau wird ein Nadelöhr im Schienennetz der Bahn in Südostbayern und an der Hauptzufahrt zum bayerischen Chemiedreieck aufgelöst, stellt der Infrastruktur-Vorstand der Deutschen Bahn AG, Ronald Pofalla am Montag, 22. Mai 2017 fest: „Jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied – mit diesem Ausbau haben wir die Lieferkette des bayerischen Chemiedreiecks wesentlich gestärkt.“ Er dankte den Mitarbeitern der DB Netze und allen beteiligten Firmen: „Sie haben gezeigt: Wir können Infrastruktur. Wir können schnell und effizient bauen.“ Der Bahnvorstand wies auf die nächsten Schritte für den Gesamtausbau der Strecke hin: „Im nächsten Jahr werden wir die Entwurfsplanung für den Abschnitt Markt Schwaben bis Ampfing präsentieren, noch in diesem Jahr wird das 3. Gleis Freilassing-Salzburg in Betrieb genommen.“
Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt hat auf die Bedeutung des Ausbaus für Oberbayern hingewiesen: „Das zweite Gleis zwischen Mühldorf und Tüßling bringt einen echten Mobilitätsgewinn für Südostbayern. Der Abschnitt ist Teil der wichtigen Bahnstrecke von München nach Freilassing – und damit eine Lebensader für die gesamte Region. Viele Pendler nutzen diese Verbindung für die tägliche Fahrt nach München. Sie ist der zentrale Zulauf für das bayerische Chemiedreieck und Teil der „Magistrale für Europa“ von Frankreich bis in die Slowakei. Deshalb werden wir den Ausbau des Schienennetzes in Südostbayern weiter energisch vorantreiben. Unser Ziel ist: Die Strecke München – Freilassing durchgängig zu elektrifizieren und weiter auszubauen.“
Für den Bayerischen Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber ist die schnelle Fertigstellung der Strecke ein „echter Segen“. Huber: „Qualität im Turbogang – das ist nicht selbstverständlich. Jetzt gilt es, diesen Rückenwind zu nutzen, damit wir bald die nächsten Verbesserungen für die Menschen in der Region erreichen. Denn: Die Bedeutung der ABS 38 hat für uns zwei Richtungen. Erstens brauchen wir dringend eine leistungsstarke Anbindung an München für alle Pendler, die über den Regionalverkehr sicher und umweltfreundlich zu ihren Arbeitsplätzen gelangen wollen.“
Dr. Marcel Huber weiter: „Das nächste Ziel ist es, die Lücke zwischen Markt Schwaben und Ampfing zweigleisig und elektrifiziert zu schließen. Zweitens wollen wir Bayern auf schnellstem Wege an den nächstgelegenen Hafen anbinden. Triest ist Bayerns Hafen vor der Haustür. Diese Verbindung müssen wir nutzen, um unsere heimischen Produkte schnell und effizient zu exportieren.“ Für den Staatskanzleiminister ist klar: „Unser Motto ist nicht ,In 80 Tagen um die Welt‘, sondern ,In 12 Stunden am Meer‘. Damit sind unsere Güter ganze fünf Tage schneller in Fernost als bisher. Hierfür müssen wir rasch die nächste Streckenetappe bis Freilassing schaffen.“
Das Chemiedreieck und die Fahrgäste von drei Regionalbahn-Linien der Südostbayernbahn profitieren von dem zweigleisigen Ausbau. Zwei rundum modernisierte barrierefreie Bahnhöfe; mehr Kapazität auf der Schiene und mehr Stabilität im Fahrplan und Pünktlichkeit sind der große Gewinn des 150-Millionen schweren Ausbauprogramms.
Als Bauleistungen wurden das zweite Gleis auf einem elf Kilometer langen Streckenabschnitt von Altmühldorf bis Tüßling gebaut. Dazu mussten zahlreiche Straßenbrücken und Eisenbahnüberführungen neu gebaut werden, auch ein neuer Brückenschlag über den Inn sowie den Innwerkkanal waren nötig. Außerdem wurden der Bahnhof Mühldorf mit neuen Bahnsteiganlagen fernverkehrstauglich ausgebaut. Auch der Bahnhof Tüßling erhielt barrierefreie Zugänge. Mit der Auflösung von Bahnübergängen wurde für mehr Sicherheit gesorgt. Lärmschutz entlang der gesamten Strecke bringt allen Anwohnern ein hohes Plus an Lebensqualität.
Höchstleistung wurde allen Baubeteiligten während der unterschiedlichen Bauphasen abverlangt. Weil die Versorgung des bayerischen Chemiedreiecks und die Anbindung von Mühldorf nach München nur jeweils kurz unterbrochen werden durfte, waren die Sperrzeiten auf wenige Tage und Stunden beschränkt. In Baumarathons mussten an wenigen Feier- und Brückentagen während der vergangenen drei Jahren Maximales geleistet werden.
Ausführliche Informationen über den Streckenausbau gibt es im Internet unter www.abs38.de

Leerer Finanzierungstopf nach Bau von Münchens 2. Stammtrecke. Freistaat zeigt Finanzierungsperspektiven für Schienennahverkehrsprojekte auf

Noch im Februar hatten sich der Bayerische Verkehrsminister Joachim Herrmann für eine Erhöhung der Bundeszuschüsse für Investitionen in das S-Bahnnetz (gemäss dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz, GVFG) stark gemacht (Süddeutschen Zeitung vom 16.2.2017 : www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-auf-werbetour-1.3382325). Auch ihm war offensichtlich klar, dass ansonsten wegen der Vorfinanzierung des GVFG-Bundesanteils der 2. Stammstrecke durch den Freistaat anderen bayrischen S-, U- und Strassenbahnprojekte die Finanzierungsquelle entzogen würde. Nachdem der Bund vor hat, die entsprechenden Bundeszuschüsse bei lächerlichen 330 Millionen Euro für ganz Deutschland einzufrieren (siehe Gesetzentwurf vom 13.2.2017: dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/111/1811131.pdf), war völlig unklar, wie die Staatsregierung ihre im Oktober gemachte Zusicherung (Pressemeldung der Staatsregierung vom 25.10.2016: bayern.de/freistaat-bayern-und-bund-einigen-sich-auf-bau-der-2-s-bahn-stammstrecke-in-muenchen-ministerpraesident-seehofer-quantensprung-fuer-den-oeffentlichen-personennahverkehr-in-bayern/?seite=1579) erfüllen kann, dass wegen der Finanzierung der zweiten Stammstrecke andere Projekte nicht „beeinträchtigt“ werden. Am 11.5.2017 hat die Staatsregierung auf eine Anfrage des grünen Verkehrspolitiker Markus Ganserer eine Finanzierungsmöglichkeit aufgezeigt (siehe www1.bayern.landtag.de/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0015803.pdf): “Die Planungen der Staatsregierung sehen deshalb vor, gegebenenfalls ausfallende Bundesanteile durch Mittel des Freistaats zu tragen. Hierfür ist vorgesehen, vorrangig Regionalisierungsmittel zu verwenden.“ Von dieser Finanzierungsperspektive durch den Freistaat könnten die folgenden Projekte profitieren:
1. Mobilitätsdrehscheibe Augsburg
2. Stadt-Umland-Bahn Erlangen
3. München: Verlängerung U5-West: Laimer Platz – Pasing
4. München: Verlängerung U4-Ost: Arabellapark – Englschalking
5. München: Ausbau U-Bahnhof Sendlinger Tor
6. München: Verlängerung U6-Süd, Klinikum Großhadern – Martinsried
7. Nürnberg: U3, Baustufe 2, Nordwestring – Gerbersdorf
8. München: Verlängerung S7, Wolfratshausen – Geretsried
9. München: S-Bahn, Erdinger-Ringschluss
10. München: S-Bahn, S4-West, Ausbau Pasing – Buchenau
11. Nürnberg, S-Bahn, 2. Baustufe Bamberg – Nürnberg– Hartmannshof, 1. Bauabschnitt
12. Nürnberg, S-Bahn, Nürnberg – Ansbach

Investitionsrahmenplan 2016-2020 mit mindestens 2 Jahren Verspätung

Der letzte Investitionsrahmenplan 2011-2015 wurde mit einer Verspätung von fünfzehn Monaten veröffentlicht. Der Entwurf wurde am 14.12.2011 veröffentlicht, der endgültige Investitionsrahmenplan am 15.3.2012. Der Investitionsrahmenplan 2016-2020 ist schon seit 17 Monaten überfällig, und gemäss der Auskunft aus dem BMVI wird er nicht mehr in dieser Legislaturperiode vorgestellt. Es ist also dieses Mal mit einer Verspätung von mindestens zwei Jahren zu rechnen! Als Grund für die Verzögerung wird die noch nicht abgeschlossene Bewertung von Vorhaben des Potentiellen Bedarfs der Schiene genannt. Der Investitionsrahmenplan 2006-2010 wurde übrigens im April 2007 veröffentlicht, also mit 16 Monaten Verspätung. Der Investitionsrahmenplan fasst die Fünfjahresplanungen aller drei Verkehrsträger (Wasser, Schiene, Strasse) zusammen und stellt den künftigen Investitionsbedarf dar.

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Dr. Ralf Wiedenmann
Interessensgemeinschaft Tösstallinie
CH-8487 Zell ZH

Bahnhof-Sanierung Leuchtenbergring dringend erforderlich

SZ, 16.5.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/berg-am-laim-bahnhof-sanierung-dringend-angemahnt-1.3507877

Elektrifizierung Hochrheinbahn wieder Thema in der Politik

Südkurier, 2.5.2017: Felix Schreiner (MdL, CDU): „Elektrifizierung der Hochrheinstrecke in greifbare Nähe“ www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/Felix-Schreiner-Elektrifizierung-der-Hochrheinstrecke-in-greifbare-Naehe;art372586,9237981
Südkurier, 4.5.2017: SPD-Schienengipfel: Landrat bezeichnet Elektrifizierung der Hochrheinstrecke als „Muss“ www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/SPD-Schienengipfel-Landrat-bezeichnet-Elektrifizierung-der-Hochrheinstrecke-als-Muss;art372623,9240902

Elektrifizierung Bodenseegürtelbahn: Region soll 28 Millionen beisteuern

Schwäbische, 12.5.17: www.schwaebische.de/region_artikel,-E-Bahn-am-See-soll-Region-28-Millionen-kosten-_arid,10666341_toid,482.html

Freistaat zeigt Finanzierungsperspektive für Invenstitionen in Schienenpersonennahverkehr auf

Antwort der Staatsregierung auf Anfrage von Markus Ganserer, MdL, Grüne, Bayerischer Landtag, 11.5.2017:
www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0015803.pdf

„Im Hinblick auf die Gesamtmittelausstattung des GVFG-Bundesprogramms von jährlich 333 Mio. Euro für alle kommunalen und Bahnprojekte bundesweit ist ein Szenario, dass tatsächlich nicht die vollständigen Förderanteile des
Bundes in Höhe von 60 % durch den Bund geleistet werden können. Die Planungen der Staatsregierung sehen deshalb vor, gegebenenfalls ausfallende Bundesanteile durch Mittel des Freistaats zu tragen. Hierfür ist vorgesehen, vorrangig Regionalisierungsmittel zu verwenden. Bei zeitgerechter Realisierung aller im GVFG-Bundesprogramm in den Kategorien A und C gelisteten Projekte würde sich ein ergänzender Mittelbedarf ergeben, der aus dem Landeshaushalt gedeckt werden müsste.“

Elektrifizierung Lindau-München: Planfeststellungsbeschluss Buchloe-Türkheim

EBA, 28.4.2017: www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Bayern/51_ABS_48_PFA_3.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Die digital „Naiven“ und ihre Ideen: Deutsche Bahn: Richard Lutz sieht ausgedruckte Fahrkarte vor dem Aus – SPIEGEL ONLINE

Während auf den meisten Bahnhöfen noch immer die Anzeige erscheint „bitte Lautsprecherdurchsagen beachten“, weil das Anzeige-System der Bahn von der Erpressungssoftware „WannaCry“ infiziert wurde, stellt die Bahn schon neue digitale (naive) Ideen vor.
Als Nutzer der Bahn muss man derzeit eher hinterfragen: Wie sicher sind meine Daten bei der Bahn?
Bankverbindung? Kreditkarte? Wann erfolgt der nächste Angriff auf Bahn-IT-Systeme, die anscheinend dem maroden Schienennetz gleichen?
Wie sicher ist die App der Bahn für Smartphones? Gibt es eine Verschlüsselung der Zugangsdaten oder können andere Apps die Bahn-App auslesen??
Manche Bahn-Fahrer werden erst drei Tage später merken:
Die Bahn hat nichts im Griff. Am Samstag wurde die Erpressungssoftwareaktiv, am Montag ist der Schaden noch immer nicht behoben und die wollen uns von „ihren“ digitalen Ideen überzeugen?
Digital Native oder digital NAIV? Es gilt wohl letzteres…

www.spiegel.de/reise/aktuell/deutsche-bahn-sieht-fahrkarte-vor-dem-ende-a-1147601.html

Bürgerinitiative Bahnausbau Dorfen: Zusammenarbeit mit Bürgermeister Grundner beendet

Merkur, 12.5.17: www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/zusammenarbeit-mit-grundner-beendet-8302333.html

Nachbarn Ismaning und Unterföhring konkurrieren um Haltestelle der ExpressBahnhalt | Ismaning

Merkur, 12.5.17: www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/ismaning-ort28863/nachbarn-ismaning-und-unterfoehring-konkurrieren-um-haltestelle-express-s-bahnhalt-8298272.html

Friedrichshafen: Grüne fordern Bundeshilfen für Gürtelbahn

Schwäbische, 12.5.17: m.schwaebische.de/region_artikel,-Gruene-fordern-Bundeshilfen-fuer-Guertelbahn-_arid,10666311_toid,310.html

Bahn betroffen: Cyberattacke trifft 99 Länder und zehntausende Computer – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/digital/it-sicherheit-cyberattacke-trifft-laender-und-zehntausende-computer-1.3504053

Grafing – Wundersame Weichenstellung – Ebersberg – Süddeutsche.de

SZ, 10.5.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/grafing-wundersame-weichenstellung-1.3500222

Weiter Ärger um den Fugger-Express – Lokales (Augsburg) – Augsburger Allgemeine

Augsburger Allg., 9.5.17: m.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Weiter-Aerger-um-den-Fugger-Express-id41401191.html

Neues Fahrplanangebot der Südbahn

Schwäbische, 9.5.2017: www.schwaebische.de/region_artikel,-Suedbahn-Neues-Fahrplanangebot-staerkt-Aulendorf-_arid,10663639_toid,84.html

S-Bahnanschluss nach Moosburg – Keine Hurrarufe – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 6.5.17: www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/s-bahnanschluss-nach-moosburg-keine-hurrarufe-1.3493038

Bahnausbau München–Mühldorf–Freilassing: Für Ottenhofen wird’s richtig teuer | Einleitung Planfeststellung 2018/19

Merkur, 5.5.17: www.merkur.de/lokales/erding/ottenhofen-ort29237/bahnausbau-muenchen-muehldorf-freilassing-fuer-ottenhofen-wird-s-richtig-teuer-8259801.html

Verkehr – Klare Präferenz – München – Süddeutsche.de

SZ, 5.5.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/verkehr-klare-praeferenz-1.3488145

München Bahn-Chaos wäre vermeidbar gewesen – München – Süddeutsche.de

SZ, 5.5.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/deutsche-bahn-das-s-bahn-chaos-waere-leicht-zu-verhindern-gewesen-1.3492880

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