Archiv für April 2016

Zweite Stammstrecke: Opposition im Landtag macht Druck | Stadt München

Merkur, 7.4.2016: www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/zweite-stammstrecke-opposition-landtag-macht-druck-6289624.html

Bahn gesteht Sicherheitsrisiken im Notrufsystem – Wirtschaft – Süddeutsche.de

SZ, 8.4.2016: www.sueddeutsche.de/wirtschaft/funk-deutsche-bahn-gesteht-sicherheitsrisiken-im-notrufsystem-1.2938794

Schurrer: Elektrifizierung München-Mühldorf erfordert 4-gleisigen Ausbau Riem-Markt Schwaben

Merkur, 7.4.2016: www.merkur.de/lokales/ebersberg/markt-schwaben/verkehrswegeplan-bahn-autobahn-markt-schwaben-anzing-6287852.html

Brennerzulauf: 400 Züge am Tag im Landkreis Ebersberg: Das geht nicht. Alternativroute zu München-Rosenheim erforderlich

Merkur, 7.4.2016: www.merkur.de/lokales/ebersberg/landkreis/zueger-landkreis-ebersberg-geht-nicht-6288940.html

Debatte: An Günzburg führt kein Weg vorbei – Fernzugtrasse entlang der Autobahn unter Umgehung Günzburgs wird abgelehnt

Augsburger Allgemeine, 6.4.2016: www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/An-Guenzburg-fuehrt-kein-Weg-vorbei-id37410132.html

Engpässe bei U-Bahn zur Messe wegen Zullassungsstreit für neue Züge: Die Invasion der Baumaschinenfans – Countdown zum Supersamstag

SZ. 5.4.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/die-invasion-der-baumaschinenfans-countdown-zum-supersamstag-1.2937592

Ausbau München-Memmingen-Lindau-Bregenz-Zürich. Schweiz hält an 3h 15min fest

In ihrem jährlichen Bericht „Anschlüsse Hochgeschwindigkeitsverkehr“ spricht das schweizerische Bundesamt für Verkehr weiterhin von einer Ziel- Reisezeit Zürich-München von 3 Stunden 15 Minuten. Die Deutsche Bahn spricht längst von 3 Stunden und 27 Minuten. Grund für die längere Fahrzeit. Der Engpass zwischen Geltendorf und Pasing, die längste 2-gleisige Strecke im Gebiet der Münchner S-Bahn, die sich S-Bahnzüge, Regional- und Fernzüge mit deutlich unterschiedlicher Reisegeschwikigkeit teilen müssen. www.bav.admin.ch/hgv/01872/01880/index.html?lang=de&download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDeYJ7gGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A– pdf icon Standbericht_HGV-A_2015_d_definitv.pdf

Landkreis Günzburg : Bahntrasse: Politiker stehen zusammen damit Günzburg nicht abgehängt wird

Augsburger Allgemeine, 3.4.2016: www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Bahntrasse-Politiker-stehen-zusammen-id37387897.html

Bahn kämpft gegen Strafzahlungen im Regionalverkehr – Wirtschaft-News – Süddeutsche.de

SZ, 3.4.2016: Im Vergleich zur Berliner S-Bahn sind die Stafzahlungen der Münchner S-Bahn lächerlich. War die Münchner S-Bahn nun pünktlicher als die Berliner oder sind die vereinbarten Strafzahlungen niedriger? www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/verkehr-bahn-kaempft-gegen-strafzahlungen-im-regionalverkehr-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160403-99-439676

Oberbayern im Bundesverkehrswegeplan: Schiene gegenüber Strasse banachteiligt

ProBahn, 2.4.2016: www.myway.de/e.lauterbach/publik/misc2/bvwp_obb.html

Länder wollen tiefere Preise für Nutzung von Trassen und Stationen im Schienenpersonennahverkehr

Pressemeldung des baden-württembergischen Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur vom 18.3.2016:
Wettbewerb auf der Schiene stärken
am 18. März 2016
18.03.2016 – Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann: Wettbewerb auf der Schiene stärken – Preise für die Nutzung von Trassen und Stationen im Schienenpersonennahverkehr begrenzen. Baden-Württemberg unterstützt im Bundesrat Forderungen der Länder zur Korrektur des Eisenbahnregulierungsgesetzes.

Im Schienenverkehr ist nach den Worten von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann dringend mehr Wettbewerb, Effizienz und Attraktivität nötig. „Deshalb setzen sich die Länder für eine dynamische, zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Eisenbahnsektors ein“, erklärte der Minister am Freitag, 18. März anlässlich einer Stellungnahme, die die Länder zur ersten Beratung des „Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs im Eisenbahnbereich“, d.h. insbesondere des sogenannten „Eisenbahnregulierungsgesetzes“ (ERegG) in den Bundesrat einbrachten. Es dient der Umsetzung der EU-Richtlinie 34/2012/EU zum Einheitlichen europäischen Eisenbahnraum. Diese Richtlinie hätten alle Mitgliedstaaten bereits bis zum 16. Juni 2015 umsetzen müssen. Deutschland ist jedoch neben sechs weiteren Staaten im Verzug. Zwei Monate bleiben jetzt noch für die nationale Gesetzgebung, sonst droht dem Bund ein Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof. Diesen Beitrag weiterlesen »

2. Stammstrecke: Bayerische CSU- und SPD-Bundestagsmitglieder müssen Alexander Dobrindt kräftig auf die Füsse treten

Email an Gerda Hasselfeldt, Martin Burkert, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und die CSU- und SPD-Landesgruppe im Bundestag:
„Seit Jahren werden die S-Bahnpendler Münchens bezüglich der Realisierung der 2. Münchner S-Bahntunnels hingehalten. So hiess es am 27.11.2012 aus dem Bayerischen Verkehrsministerium: „Der Weg für die 2. Stammstrecke ist frei“ Damals wurde in Aussicht gestellt, bereits 2013 Baurecht zu erlangen und 2015 mit den Bauhauptmassnahmen zu beginnen. Am 16.1.2013 wurde erneut von einem Durchbruch bei der Finanzierung der 2. Stammstrecke gesprochen und die Termine für Baurecht und Baubeginn bestätigt. Knapp ein Jahr später hiess es dann: „Im weiteren Verlauf des Jahres 2014 erwarten wir die [noch fehlenden] Planfeststellungsbeschlüsse für den Abschnitt West (Laim bis Hauptbahnhof) und den Abschnitt Ost (Isar bis Leuchtenbergring) der zweiten Stammstrecke.“ Am 10. Juni 2015 wurde hinausposaunt, dass man noch 2015 mit Baurecht für den letzten noch fehlenden Abschnitt rechnen würde. Am 1.12.2015 wird das Baurecht erneut nach hinten verschoben auf März/April 2016. Die Pendler haben inzwischen genug von der laufenden Verschiebung von Baurecht und Baubeginn der 2. Stammstrecke. Und man darf sich nicht wundern, dass dieses Hinhalten der Pendler die Politikverdrossenheit schürt.

Ich bitte Sie deshalb eindringlich, im Bundestag darauf zu drängen (über einen Antrag), dass der letztgenannte Termin nun wirklich gehalten wird. Inzwischen hat man bereits fast drei Jahre Verspätung! Sollte es einen Personalengpass im EBA geben, dann muss Verkehrsminister Dobrindt dafür sorgen, dass mehr Leute eingestellt werden. Es ist ja übrigens nicht das erste Mal, dass aufgrund des EBAs Baumassnahmen verzögert wurden (erinnert sei etwa an die Elektrifizierung Dachau-Altomünster).

Besten Dank für Ihr Engagement.

Grüne: 2. Stammstrecke: Nur noch schlechter Aprilscherz

Der in der Pressemeldung des verkehrspolitischen Sprechers der Grünen vom 1.4.2016 geforderte Abbruch des Projekts 2. Stammstrecke ist wohl etwas verführt, aber wenn das dem Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt unterstellte Eisenbahnbundesamt (EBA) nicht bald vorwärtsmacht, dann werden die Forderungen nach einem Abbruch der Übung 2. Stammstrecke wohl immer lauter. Es wird Zeit, dass die Bayerischen MdBs Verkehrsminister Alexander Dobrindt kräftig auf die Füsse treten (siehe Brief an Dobrindt und MdBs aus Bayern).

Merkur-Kommentar: Neue Verzögerung bei der 2. S-Bahn-Stammstrecke: Siechtum eines Plans

Merkur, 31.3.2016: www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/merkur-kommentar-neue-verzoegerung-s-bahn-stammstrecke-siechtum-eines-plans-6269121.html

Zweite S-Bahn-Stammstrecke: Der Zeitplan wackelt schon wieder. Planfeststellungsbeschluss steht noch aus

Merkur, 31.3.2016: www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/zweite-s-bahn-stammstrecke-zeitplan-wackelt-schon-wieder-6269370.html Eine kleine Anmerkung dazu. Das Eisenbahnbundesamt (EBA) untersteht Verkehrsminister Alexander Dobrindt, einem bayrischen Politiker, der angeblich die 2.Stammstrecke voll unterstützt. Wie lange lassen sich die Wähler dieses Kasperlitheater noch gefallen?

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