Archiv für April 2016

FW entdecken Münchner S-Bahn: Sechs Landtagsanträge zu Münchner S-Bahn

Die Freien Wähler stellten am 29.4.2016 sechs Anträge zur Münchner S-Bahn:
Ertüchtigung des S-Bahn-Netzes München I: Verlässliches, laufend aktualisiertes und öffentliches Projektmanagement der Ertüchtigungsmaßnahmen einführen und vorausschauend planen
Ertüchtigung des S-Bahn-Netzes München II: Ertüchtigungsmaßnahmen auf Außenästen mit Betroffenen abstimmen
Ertüchtigung des S-Bahn-Netzes München III: Höhengleiche Kreuzungspunkte zwischen Schienen- und Straßenverkehr aufheben
Ertüchtigung des S-Bahn-Netzes München IV: Ertüchtigung und Ausbau der S-2 Ost vorantreiben
Ertüchtigung des S-Bahn-Netzes München V: Ausbau und Ertüchtigung der S4-West
Ertüchtigung des S-Bahn-Netzes München VI: Ertüchtigung des S 7 Ost – Projekts „S7 Ost plus“ – jetzt in Angriff nehmen!

S4-Ausbau Pasing Eichenau: Bocklet reichen drei Gleise

SZ, 29.4.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/eichenau-bocklet-reichen-drei-gleise-1.2974283

Elektrifizierung und Halbstundentakt: Gemeinde lässt nicht locker | Fischbachau

Merkur, 29.4.2016: www.merkur.de/lokales/region-miesbach/fischbachau/elektrifizierung-halbstundentakt-gemeinde-laesst-nicht-locker-6356263.html

Verkehrs- u. Energietermine 5-16

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1457.pdf ! M.f.G. P. Baalmann

Fürstenfeldbruck: Bahninitiative S4-Ausbau jetzt bereitet dritten Aktionstag vor

SZ, 28.4.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-s-bahninitiative-bereitet-dritten-aktionstag-vor-1.2972021

S4-Ausbau: Begrenzte Planungskapazität der Deutschen Bahn Schuld an Ausleiben von Planungsfortschritten. Nur 3-gleisiger Ausbau wird Pünktlichkeit NICHT verbessern

Die Pressemeldung von MdL Bocklet vom 28.4.2016: reinhold-bocklet.de/index.php/8-pressemitteilungen/261-gruende-fuer-dreigleisigen-ausbau-der-s4-west-bis-eichenau-mdl-reinhold-bocklet-schreibt-an-csu-fraktionsvorsitzenden-dirk-flechsig ist meiner Meinung nach entlarvend.. Zwei Hauptpunkte 1. Ergebnisse der Vorplanung nicht wie ursprünglich gedacht im Sommer 2016, sondern erst 2017. Schuld daran sind die begrenzten Planungskapazitäten der Bahn. Liess denn nicht schon Martin Zeil im März 2012 verlauten, die Vorplanung sei erstellt ( www.bayern.de/zeil-tuer-fuer-den-ausbau-ist-geoeffnet/) . Was bitte schön ist in den vier Jahren passiert. NICHTS. Wie kann es sein, dass der Freistaat der Bahn fast 13 Millionen Euro zur Planung bereitstellt, und keinerlei Meilensteine für den Planungsfortschritt vereinbart. Es gibt nur zwei Erklärungen: Nur der Staat kann so dumm sein, einen Auftrag zu vergeben ohne Termine. Oder: Weder Bahn noch Freistaat haben wirklich ein Interesse den S4-Ausbau voranzubringen. Die ständigen Versprechungen sind nur Theater um die Pendler und das Wahlvolk zu vertrösten. 2. Mit dem 3-gleisigen Ausbau lässt sich eben nicht der gleiche Nutzen, wie mit dem 4-gleisigen erreichen, Bisher sollte mit dem 4-gleisigen Ausbau die Pünktlichkeit erhöht werden: „Mit einem mehrgleisigen Ausbau des Streckenabschnittes Pasing – Eichenau … wird zum Einen die Betriebsqualität auf dem Streckenast deutlich verbessert und zum Anderen kann die zusätzliche Kapazität für Verbesserungen im Verkehrsangebot der S-Bahn genutzt werden“ ( www.mvv-muenchen.de/de/der-mvv/die-mvv-gmbh/konzeption/s-bahn-planung/index.html). Nun heisst es, mit einem 3-gleisigen Ausbau und dem erwarteten Mehrverkehr lässt sich in etwas die aktuelle Pünktlichkeit (die bekanntlich sehr zu wünschen übrig lässt) aufrechterhalten. Hier die Pressemeldung im Wortlaut. „Gründe für dreigleisigen Ausbau der S4-West bis Eichenau – MdL Reinhold Bocklet schreibt an CSU-Fraktionsvorsitzenden Dirk Flechsig Auf den viergleisigen Ausbau der S4-West-Strecke zwischen Pasing und Eichenau wurde vor allem wegen des äußerst knappen Nutzen-Kosten-Verhältnisses zugunsten des dreigleisigen Ausbaus verzichtet. Dies geht aus einem Schreiben hervor, das Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet als Stimmkreisabgeordneter dem CSU-Fraktionsvorsitzenden im Eichenauer Gemeinderat, Dirk Flechsig, in Beantwortung von dessen Anfrage geschickt hat. Der Grund für diese Entscheidung des Ministeriums sei gewesen, so Bocklet, dass sich im Rahmen des Optimierungsprozesses für den Streckenausbau gezeigt habe, dass für die aktuell zu erwartenden Entwicklungen im Schienenpersonenfern- und –nahverkehr, der S-Bahn sowie dem Güterverkehr ein viergleisiger Streckenausbau nicht zwingend erforderlich sei. Die Angebotsplanung und eine Trassierungsstudie hätten erkennen lassen, dass auch ein Ausbau des Westkopfs des Bahnhofs Pasing mit anschließender dreigleisiger Infrastruktur bis Eichenau die nötigen Kapazitäten schaffe, um die erwarteten Entwicklungen im Schienenverkehr bewältigen zu können. Entsprechende Eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchungen (EBWU) seien zu dem Ergebnis gekommen, dass das zu erwartende Pünktlichkeitsniveau trotz der unterstellten erheblich gesteigerten Verkehrsmehrungen auf der Strecke der S4-West im Bereich der aktuellen Werte gehalten werden könne. Die DB Netz AG hat ihrerseits mit Schreiben vom April 2014 bestätigt, dass es möglich sei, das geplante Betriebskonzept unter Berücksichtigung der 2. Stammstrecke sowie bestimmter Infrastrukturverbesserungen im westlichen Bahnhofsbereich Pasing und zwischen Pasing und Eichenau mit einem Pünktlichkeitsniveau durchzuführen, das dem heutigen Stand entspreche. Dazu nennt die DB Netz AG als geeignete Maßnahmen den Bau von Überleitweichen über alle Gleise zwischen Aubing und Puchheim sowie den Bau einer Verbindungsweiche vom S-Bahn-Gleis stadtauswärts in das mittige Gleis vor Pasing. In seinem Schreiben nimmt Bocklet außerdem Bezug auf die Feststellung der DB Netz AG, wonach dieser Infrastrukturausbau unter dem Aspekt einer Nutzen-Kosten-Betrachtung ein gewisses Optimum darstelle. Mit den Ergebnissen der Vorplanung rechnete die DB Netz AG seinerzeit ab dem Sommer 2016. Wie Bocklet ausführt, müsse aber aktuell damit gerechnet werden, dass die Ergebnisse der Vorplanung für den dreigleisigen Ausbau der S4-West erst im Jahr 2017 vorliegen werden. Der Grund dafür sei, dass die Bahn die Planungen zum barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Puchheim vorgezogen habe, wobei mit den Ergebnissen dieser Vorplanung (nach Aussagen der Verkehrsabteilung des Ministeriums) in der zweiten Jahreshälfte 2016 zu rechnen sei. Diese Entwicklung habe ihre Ursache offensichtlich in den begrenzten Planungskapazitäten der Bahn, kritisiert Bocklet. Ich hoffe doch sehr, dass sich der Fraktionsvorsitzende der CSU im Eichenauer Landtag, Dirk Flechsig, mit der Erklärung von MdL Reinhold Bocklet nicht zufrieden gibt.

S4-Ausbau gehört in den Bundesverkehrswegeplan: Musterschreiben als Stellungnahme

www.gruene-grafrath.de/s4/BVWP%202030.pdf pdf icon BVWP-2030.pdf

Südostbayernbahn Mühldorf-München: Pendler weichen immer öfter aufs Auto aus

Merkur, 28.4.2016: www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/pendler-weichen-immer-oefter-aufs-auto-6351181.html

Protest gegen überfüllte Züge auf der S4-Ost an Wochenende und in den Abendstunden. Endlich Stundentakt in die Wochenendnächten einführen!

Siehe SZ, 27.4.2016 ( www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/haar-protest-gegen-ueberfuellte-zuege-1.2970027): Offensichtlich lässt die Deutsche Bahn die S-Bahnzüge lieber abstellen und leer herumstehen, als den Fahrgästen ein angemessenes Platzangebot bereitzustellen. Vor allem am Wochenende und in den Abendstunden gibt es keinen Fahrzeugmangel, ganz im Gegensatz zu den Hauptverkehrszeiten. Die Zusatzkosten längerer Züge sind gering und über ein besseres Platzangebot könnte man mehr Leute zum Umsteigen vom Auto auf die öffentlichen Verkehrsmittel bringen. Übrigens gilt der Vorwurf überfüllter Züge am Wochenende und in den Abendstunden genauso für den Westast der S4. Ausserdem sollte sich München ein Beispiel an Zürich nehmen. Die viel kleiner Agglomeration Zürich mit knapp 1,6 Millionen Einwohnern ( de.wikipedia.org/wiki/Metropolregion_Z%C3%BCrich) hat als Standard den durchgehenden Stundentakt auf den S-Bahnlinien in den Wochenendnächten ( www.zvv.ch/zvv/de/abos-und-tickets/tarif/nachtnetz/nacht-fahrplan-und-liniennetz.html). In Einzugsgebiet der Münchner S-Bahn dagegen, dass 2,8 Millionen Einwohner aufweist und sich auch gerne als Partymetropole verkauft, verkehren die letzten S-Bahnen ab der Innenstadt schon um kurz vor 3 Uhr und es gibt eine Lücke von mehr einer Stunde bis zur ersten regulären S-Bahn. Ein Armutszeugnis.

Neue Düsseldorfer U-Bahn: Eine Kette kunstvoller Transiträume

Link zum NZZ-Artikel vom 28.4.2016: www.nzz.ch/feuilleton/kunst_architektur/phantastische-u-bahnhoefe-in-duesseldorf-eine-kette-kunstvoller-transitraeume-ld.16552

Die zweite Stammstrecke kommt – vielleicht

SZ, 26.4.2016:

  • Das Eisenbahnbundesamt hat das Baurecht für einen zweiten Tunnel bei der Münchner S-Bahn genehmigt.
  • Die Staatsregierung spricht von einem „historischen Schritt“, doch viele Punkte sind noch ungeklärt, etwa die Finanzierung.
  • Dieser Artikel gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen
  • Warum Bahn-Kunden noch mehr Geduld brauchen – Wirtschaft – News zu Unternehmen & Märkten – Berliner Morgenpost

    m.morgenpost.de/wirtschaft/article207466071/Warum-Bahn-Kunden-noch-mehr-Geduld-brauchen.html

    Warum eine zweite S-Bahn Stammstrecke in München eine Katastrophe ist – FOCUS Online Mobile

    m.focus.de/regional/muenchen/der-weg-ist-das-ziel-warum-eine-zweite-s-bahn-stammstrecke-in-muenchen-eine-katastrophe-ist_id_5467193.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-…

    Zweite Stammstrecke: PLANFESTSTELLUNGSBESCHLUSS GEFASST: Bau könnte dieses Jahr beginnen

    Merkur, 25.4.2016

    Die SZ berichtet am 25.4.2016 ebenfalls davon: „Zweite S-Bahn-Stammstrecke darf gebaut werden

    SPD-Parlamentarier haben keinen blassen Schimmer von Eisenbahn: Seit wann werden Container auf einer E-Lok verladen?

    Der 1. April ist eigentlich schon vorbei. Und der Landtagsantrag trägt auch das Datum 15. April. Dennoch sieht es stark nach einem verspäteten Aprilscherz aus.

    Landtagsantrag vom 15.4.2016: „Der Landtag wolle beschließen: Die Staatsregierung wird aufgefordert, sich bei ihrer Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan dafür einzusetzen, dass die Elektrifizierung von Nürnberg über Marktredwitz zur deutsch-tschechischen Grenze in die Kategorie „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ (VB-E) aufgenommen wird, sodass ein Lückenschluss realisiert werden kann. … Derzeit müssen die Container umständlich von elektrobetriebenen Loks auf dieselgezogene Züge umgeladen werden, bevor sie den Weg nach Deutschland finden.“

    Dies zeigt, dass MdLs keine Ahnung vom Bahnverkehr haben. Seit wann müssen Container umgeladen werden, wenn ein Zug zunächst elektrisch und dann mit Diesel betrieben wird. Es muss nur die Lok umgehängt werden, was natürlich auch umständlich ist. Und MdL Bernhard Roos (SPD) schimpft sich sich verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion!

    Ausbau der S4-West: Interview mit grünen MdL und MdB und Kommentar dazu

    „S4-Ausbau: Interview mit Ludwig Hartmann, Sepp Dürr, Markus Ganserer (alle drei MdL) und Beate Walter-Rosenheimer (MdB)“ in Myheimat, 23.4.2016

    Kommentar dazu: „Nehmen die Land- und Bundestagsgrünen die Verzögerungstaktik der Staatsregierung in Schutz?“ in Myheimat, 23.4.2016

    Stadtratsantrag der Grünen: Stadt Puchheim soll Aufnahme des S4-Ausbau in den Bundesverkehrswegeplan fordern

    Antrag vom 20.4.2016:

    „Dr. Manfred Sengl
    Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Puchheim

    Herrn Bürgermeister
    Norbert Seidl
    Poststr. 2
    82178 Puchheim
    20. April 2016
    Stellungnahme zum neuen Bundesverkehrswegeplan
    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    die Fraktion Bündnis90/Die Grünen stellt folgenden Dringlichkeitsantrag zur Behandlung in der nächsten Stadtratssitzung:
    Die Stadt Puchheim setzt sich in einer Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan (BVWP) dafür ein, den Ausbau der Schienenstrecke Pasing-Buchenau (Nr. 351/352 der „zu untersuchenden Vorhaben“) entweder direkt zum „vordringlichen Bedarf“ zu erklären oder zumindest an das Vorhaben N27 „ABS München – Lindau Grenze D/A)“ anzuschließen, so dass eine Realisierung im Zeitrahmen des BVWPs – also bis 2030 – möglich bleibt.
    Begründung:
    Der Ausbau der Bahnstrecke zwischen Pasing und Buchenau wurde von der bayerischen Staatsregierung als Projekt für den Bundesverkehrswegeplan 2015 angemeldet mit folgender Begründung: „Die Anmeldung erfolgt wegen des Personenfern- und Güterverkehrsnutzens in Ergänzung zu der Anmeldung im Bundesprogramm nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG), um eine Mitfinanzierung der Anteile des Personenfern- und Güterverkehrs aus dem BSchwAG zu ermöglichen. Zur Bemessung des Bedarfsplananteils wird nur ein 3-gleisiger Ausbau zur Abwicklung des zusätzlichen Fernverkehrs infolge der Elektrifizierung München-Lindau angemeldet.“

    Das Bundesverkehrsministerium bestreitet allerdings, dass für den Fernverkehr zusätzliche Kapazitäten auf der Strecke Pasing-Buchenau erforderlich sind und stellt daher fest, dass dieser Ausbau nur der Taktverdichtung der S-Bahn dienen würde und somit nicht in den BVWP aufzunehmen sei. Dieser Einschätzung muss seitens der Stadt Puchheim widersprochen werden, denn der Westkopf Pasing ist mit seinem eingleisigen Betrieb für den Fernverkehr und die S-Bahn bereits heute ein Nadelöhr mit häufigen Problemen wie z.B. Wartezeiten wegen Überholung. Es muss deutlich gemacht werden, dass der Ausbau der Strecke München-Lindau mit verdoppeltem Fernverkehr von der zweigleisigen Strecke nur durch eine Verschlechterung des S-Bahn-Verkehrs (unregelmäßigere Taktung, Schaffung von neuen Überholmöglichkeiten) bewerkstelligt werden kann und daher keineswegs nur eine Maßnahme für den Nahverkehr darstellt. Der dreigleisige Ausbau Pasing-Buchenau wird durch die Ablehnung des Bundesverkehrsministeriums zusammen mit rund 400 anderen Schienenprojekten erst in der sogenannten „2. Phase“ im Nachgang des BVWP genauer analysiert und dann eventuell nachträglich (auf Entscheidung des Bundestages) in den Bedarfsplan mit aufgenommen. Dies hat wenig Aussicht auf Erfolg, daher sollte unbedingt darauf hingewirkt werden, dass der Ausbau der Strecke Pasing-Buchenau als Teil des „fest disponierten“ Projekts München-Lindau zu sehen ist. Vergleichbare Anträge wurden vor kurzem in Fürstenfeldbruck und in Eichenau befürwortet, es wäre sinnvoll wenn sich auch die Stadt Puchheim entsprechend äußern würde.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Manfred Sengl
    Fraktionsvorsitzender

    ÖBB als Chance für Nachtzüge in Deutschland?

    Meldung von pro Bahn vom 22.4.2016

    Aufs falsche Gleis gesetzt: Bezirksausschuss fordert Änderungen beim barrierefreien Umbau des Bahnhofs Perlach

    SZ, 22.4.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/obergiesingfasangarten-aufs-falsche-gleis-gesetzt-1.2961994

    Eichenauer SPD fordert: S4-Ausbau soll in den Bundesverkehrswegeplan

    SZ, 19.4.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/eichenau-s-ausbau-soll-in-den-bundesverkehrswegeplan-1.2957132

    Öffentlicher Nahverkehr – Expressbus zur U 6 – Starnberg – Süddeutsche.de

    SZ, 20.4.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/gilching-expressbus-zur-u-1.2958963

    Ausschreibung Bau 2. S-Bahntunnel zwischen Donnersbergerbrücke und Marienhof sieht Bau zwischen 2017 und 2025 vor

    Hier die Details: ausschreibungen-deutschland.de/243028_2_S-Bahn-Stammstrecke_Muenchen_-_VE_30_Rohbauarbeiten_Tunnel_West_mit_Trog_und_Hp_Hauptbahnhof_2015_Frankfurt_am_Main Einige Details: „II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Beginn 2.7.2017 Abschluss 12.12.2025 „IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 30.9.2015 – 12:00“ Im Gegensatz zur Ausschreibung zwischen Marienplatz und Ostbahnhof steht hier nicht über einen nicht vorhandenen Planfeststellungsbeschluss oder einen Finanzierungsvorbehalt.

    Ausschreibung Bau 2. S-Bahntunnel zwischen Ostbahnhof und Marienhof sieht Bau zwischen 2017 und 2025 vor

    Hier die Details: ausschreibungen-deutschland.de/280469_2_S-Bahn-Stammstrecke_Muenchen_-_VE_47_Rohbauarbeiten_Tunnel_Ost_mit_Station_Ostbahnhof_tief_2016_Frankfurt_am_Main Einige Details: „II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung Beginn 13.10.2017 Abschluss 12.12.2025“ „IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 21.6.2016 – 10:00“ „VI.3)Zusätzliche Angaben: Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegen noch keine gesicherte Finanzierung und noch kein Planfeststellungsbeschluss vor. Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens.“

    S-Bahn-Ausbau in München: „Wie das Kaninchen vor der Schlange“ | Stadt

    tz, 20.4.2016: www.tz.de/muenchen/stadt/s-bahn-ausbau-muenchen-wie-kaninchen-schlange-6325757.html

    Planungspanne: Arnulfsteg wird nicht gebaut – Stammstrecke wird eventuell trotzdem gesperrt | Stadt München

    Merkur, 21.4.2016: www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/planungspanne-arnulfsteg-wird-nicht-gebaut-stammstrecke-wird-eventuell-trotzdem-gesperrt-6330486.html

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