Archiv für Dezember 2015

2015 blieben große Verbesserungen im Münchner Linienverkehr aus

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung: Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de 2015 blieben große Verbesserungen im Münchner Linienverkehr aus Das Jahr 2015 begann mit einem bedenklichen Unfall am Scheidplatz. Ein 60 Jahre alter Mann stürzte ins Gleisbett der U-Bahn am Scheidplatz. Durch glückliche Umstände kam er nicht zu Tode. Dies sollte aber nicht der einzige Fall im Jahr 2015 bleiben. Auch an der Theresienwiese und am Sendlinger Tor kam es zu solchen Vorfällen. Seit Jahren fordert die Aktion Münchner Fahrgäste eine Gleisbettüberwachung. Dazu wurden auch Systeme zur Erprobung installiert. Erfolgreich abgeschlossen wurde dieses Projekt allerdings noch nicht. Das Polizeipräsidium München, die Bundespolizeiinspektion München und der Fahrgastverband konnten auf eine fünfjährige erfolgreiche Zusammenarbeit zurückblicken. Im Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Schwanthalerhöhe finden Zivilcouragekurse statt, die zeigen, wie man gefährliche Situationen vermeidet und sich notfalls selbst und anderen helfen kann. Altoberbürgermeister Christian Ude ist der Schirmherr der Veranstaltungsreihe und würdigte den Einsatz aller Beteiligten. Im Februar konnte man auf 50 Jahre U-Bahnbau zurückblicken. Der damalige bayerische Ministerpräsident Alfons Goppel und Oberbürgermeister Dr. Hans-Jochen Vogel leiteten damals ein neues Kapitel der Münchner Verkehrsgeschichte ein. Der Neubau von U-Bahnstrecken wurde auch in diesem Jahr intensiv diskutiert. Anfänglich schien alles mach- und finanzierbar, gegen Ende des Jahres wurde aber festgestellt, daß im Münchner Stadthaushalt eine größere Lücke entstanden ist, die die finanziellen Spielräume einengt. Unter den Streiks der Lokführer mußten die Fahrgäste erheblich leiden. Der Tarifkonflikt führte auch zu einer Schädigung des Gesamtsystemes Eisenbahn. Mit Hilfe von zwei Schlichtern wurde dann eine Lösung gefunden, die von den Arbeitnehmervertretern akzeptiert wurde. Nur die Tatsache, daß es noch verbeamtete Lokführer gab, ermöglichte die Aufrechterhaltung eines stark eingeschränkten Verkehrs. Der Bundesrat gab seine Zustimmung zur Erhöhung der Strafe für Schwarzfahrer. Jetzt darf ein „Erhöhtes Beförderungsentgelt“ von 60 Euro verlangt werden. Dies war ein langgehegter Wunsch der Verkehrsunternehmen. Leider trifft es auch immer wieder Fahrgäste, die sich nur getäuscht haben. Die Kulanz der Verkehrsunternehmen ist sehr gering, die Fahrgäste müssen für Verspätungen und Zugausfälle wesentlich mehr Verständnis aufbringen. Hier besteht also weiterhin Handlungsbedarf. Es wurden neue Trambahnzüge bestellt. Insgesamt sollen zunächst 22 neue Züge vom Siemens-Typ Avenio ausgeliefert werden, und zwar je 9 zweiteilige und 9 dreiteilige sowie 4 vierteilige Züge. Das Prinzip, kuppelbare Einheiten zu bestellen, kann nur gelobt werden, denn so ist ein bedarfsgerechter Fahrzeugeinsatz möglich. Pünktlich und zuverlässig wie immer wurden die Tarife des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes um 2,8 Prozent erhöht. Wenigstens blieb der Preis für die beliebte Streifenkarte gleich. Mit Dampfzügen und vielen Veranstaltungen wurde an die Eröffnung der Eisenbahnlinie von München nach Augsburg gedacht, die vor 175 Jahren stattfand. Auch in München gab es ein denkwürdiges Ereignis. Im Siemens-Werk an der Krauss-Maffei-Straße wurde die Lok mit der Fabriknummer 22.000 hergestellt. Die erste Lokomotive mit dem Namen „Der Münchner“ wurde 1841 abgeliefert. Der Fahrplanwechsel im Dezember brachte zwar nicht die notwendigen Verbesserungen aber die Bürger in Moosach können sich nun über eine Verbindung erfreuen, die früher von der Metrobuslinie 50 hergestellt wurde. 5 Jahre waren notwendig um diesen Lückenschluß zu erreichen. Im Landkreis München konnte der Takt der Trambahnlinie 25 nach Grünwald an Samstagen wieder auf einen 10-Minuten-Takt verdichtet werden. Mit einer Verspätung von 5 Jahren wurde an das 100jährige Bestehen dieser Traditionslinie erinnert, das 2010 ausfallen mußte, weil die Zukunft der Trambahn nicht gesichert war. Bedauerlich war, daß die versprochene Trambahnlinie nach Zamdorf nicht termingerecht fertiggestellt wurde. Zwar konnte eine Stützmauer errichtet werden, aber mit dem Bau der Strecke wurde noch nicht einmal begonnen. Mit großer Bestürzung mußte der Tod von Anton Otto Söllner hingenommen werden. Er war ein sehr sachkundiges und engagiertes Mitglied der Aktion Münchner Fahrgäste. Nicht nur konzeptionelle Überlegungen sondern auch der direkte Einsatz für die Fragen und Anliegen der Fahrgäste waren seine Stärke. Er verstarb im Alter von 50 Jahren. Große und dringend erforderliche Verbesserungen für den Linienverkehr konnten im Jahr 2015 nicht erreicht werden. Lediglich die Integration des Filzenexpreß von und nach Wasserburg (Bahnhof) in den MVV-Tarif war ein Lichtblick.

Bahn will Pünktlichkeit mit „Sonderteams“ an großen Bahnhöfen fördern | Wirtschaft

Merkur, 29.12.2015: www.merkur.de/wirtschaft/bahn-will-puenktlichkeit-sonderteams-grossen-bahnhoefen-foerdern-zr-5993874.html

U-Bahnhof Sendlinger Tor: Umbau ist genehmigt | München Zentrum

Merkur, 30.12.2015: www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/u-bahnhof-sendlinger-tor-umbau-genehmigt-5997746.html

Gröbenzell – Endstation für Rollstuhlfahrer – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 30.12.2015: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/groebenzell-endstation-fuer-rollstuhlfahrer-1.2801955

Streit um den Regionalzughalt Poccistraße

Streit um den Regionalzughalt Poccistraße Die Süddeutsche Zeitung berichtet über den Streit zwischen dem Freistaat Bayern und der Landeshauptstadt München um die Finanzierung der Planungskosten und der Baukosten für den U-Bahnzugang.( www.sueddeutsche.de/muenchen/regionalzughalt-stadt-und-freistaat-stre iten-um-bahnhof-poccistrasse-1.2799827 )

„Seit Jahren fordern wir den Regionalzughalt Poccistraße. Er würde nicht nur den Fahrgästen aus den Regionalzügen das leben erleichtern, sonder wäre in einem der leider nicht so seltenen Störungsfälle auf der bisherigen S-Bahnstammstrecke eine zusätzliche Umsteigemöglichkeit“; sagt Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. Statt Zeit und Geld mit utopischen Projekten zu verschwenden, sollten sich Stadt und Land endlich einmal auf das Machbare konzentrieren.“ Seit Jahren krankt die Münchner Verkehrspolitik an dem berühmten Schwarzer-Peter-Spiel. Ist die eine Partei dafür, muß die andere dagegen sein. Das ist das oberste Prinzip. Zu viele Köche versuchen den Brei zu mischen. Und Schuld sind immer die anderen. Nur bei Tariferhöhungen, da herrscht seltene Einmütigkeit. Das S-Bahnsystem krankt, die U-Bahn ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Züge fehlen in beiden Systemen. Die Probleme müssen im neuen Jahr lösungsorientiert angegangen werden. Das ist die zentrale Forderung des Fahrgastverbandes.

Regionalzughalt Poccistraße: Stadt + Freistaat streiten Süddeutsche.de

SZ, 29.12.2015: www.sueddeutsche.de/muenchen/regionalzughalt-stadt-und-freistaat-streiten-um-bahnhof-poccistrasse-1.2799827 Von meinem iPad gesendet

und SZ 30.12.2015: Kommentar „Bahnhof Poccistraße: Immer der Ärger mit den Finanzen“

Zweite Stammstrecke – Ausschreibungen für S-Bahn-Tunnel – München – Süddeutsche.de

SZ, 28.12.2015: www.sueddeutsche.de/muenchen/zweite-stammstrecke-ausschreibungen-fuer-s-bahn-tunnel-1.2798498

„Eintreten von Schreiner und Gürakar für die Elektrifizierung nur ein Lippenbekenntnis“ | SÜDKURIER Online

Leserbrief im Südkurier vom 21.12.2015: www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/Eintreten-von-Schreiner-und-Guerakar-fuer-die-Elektrifizierung-nur-ein-Lippenbekenntnis;art372586,8403063 Zum Artikel “ Hochrheinbahn: Elektrifizierung bringt den Umschwung“ vom 16.12.2015: www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Hochrheinbahn-Elektrifizierung-bringt-den-Umschwung;art372588,8385604

Ulm/Neu-Ulm/Landkreis: „Meilenstein“ für Regio-S-Bahn

Augsburger Allgemeine, 22.12.2015: www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Meilenstein-fuer-Regio-S-Bahn-id36416777.html SWP, 22.12.2015: www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Alle-30-Minuten-eine-S-Bahn;art4329,3600399 SWP, 23.12.2015: www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Staedte-und-Landkreise-streben-Ausbau-des-Schienennahverkehrs-an;art1158544,3600795 SWP, 23.12.2015: www.swp.de/heidenheim/lokales/heidenheim/Brenzbahn-wird-zur-S-Bahn;art1168893,3602286 Video auf Schwäbische, 22.12.2015: www.schwaebische.de/mediathek_titel,-Vereinsgruendung-_toid,351_vidid,111895.html Schwäbische, 22.12.2015: www.schwaebische.de/region_artikel,-Regio-S-Bahn-nimmt-Fahrt-auf-_arid,10364859_toid,351.html

Der Ankündigungsminister: Auch unter Joachim Herrmann (CSU) tut sich nichts auf der S 4

SZ, 27.21.2015: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-der-ankuendigungsminister-1.2797571

Bahnsteigtüren unverzichtbar

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung: Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de Bahnsteigtüren unverzichtbar Ein 29jähriger wollte am Mittwoch, 23. Dezember 2015, gegen 22:50 Uhr, auf dem Bahnsteig der U3/U6 am U-Bahnhof Sendlinger-Tor-Platz an wartenden Fahrgästen vorbeigehen. Hierbei kam er der Bahnsteigkante sehr nahe und stürzte in das Gleisbett. Gerade in diesem Augenblick fuhr ein 56jähriger mit der U3 von Moosach kommend in den U-Bahnhof ein. Er bemerkte den Sturz des Mannes und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Ein am Bahnsteig anwesender Verkehrsmeister rief dem Fahrgast zu, er solle sich in den „Sicherheitsraum“ unterhalb der Bahnsteigkante flüchten. Der junge Mann reagierte schnell und rollte sich in den Sicherheitsraum. Einen Moment später fuhr die bremsende U-Bahn an ihm vorbei. Es kam zu keiner Berührung zwischen U-Bahn und dem Mann. Der Verkehrsmeister schloß den Strom kurz und konnte den 29jährigen anschließend bergen. Der Gestürzte brach sich bei dem Unfall den linken Ellbogen und wurde mittels Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Ereignisses war das Gleis für 30 Minuten gesperrt. Es fielen deshalb mehrere U-Bahnzüge aus. „Wir freuen uns über das große Glück des jungen Mannes und sind dankbar für die vorbildliche Reaktion des Verkehrsmeisters“, sagt Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. „Dieses Ereignis zeigt aber wieder einmal, wie dringend notwendig die technische Aufrüstung des Münchner U-Bahnsystemes ist: Wir brauchen Bahnsteigtüren, die Gleisbettüberwachung und einen automatischen Fahrbetrieb zur Leistungssteigerung der bestehenden Tunnel.“ Der Fahrgastverband fordert seit langem, in das bestehende System zu investieren und es auf einen zeitgemäßen technischen Stand zu bringen. Nur Bahnsteigtüren können an den hochbelasteten Stationen für die notwendige Sicherheit sorgen. Zwar wird den U-Bahnhof Sendlinger Tor umgebaut, dies ist aber nicht ausreichend um dem hohen Fahrgastansturm gerecht zu werden. Die Gleisbettüberwachung soll an weniger belasteten Bahnhöfen für zusätzliche Sicherheit sorgen. In der Vergangenheit gab es etliche bedauerliche Fälle, bei denen die Zeit zwischen dem Sturz ins Gleisbett und dem Einfahren des Zuges genügend lange gewesen wäre, um einen tödlichen Ausgang zu vermeiden. Auch muß verstärkt auf den „Sicherheitsraum“ unter jedem Bahnsteig in den Tunnelbahnhöfen hingewiesen werden. „Wir appellieren auch an alle Fahrgäste, zuerst an ihre eigene Sicherheit zu denken. Es lohnt sich nicht für ein paar Sekunden Zeitgewinn, ein Risiko einzugehen“, sagt Nagel mahnend.

S4-Ausbau: CSU-Politiker reden nur und handeln nicht

SZ, 21.12.2015: www.s4-ausbau-jetzt.de/sz151221.htm

Weihnachtswunschzettel an Hasselfeldt, Bocklet, Herrmann und Dobrindt: Bringen Sie endlich den S4-Ausbau voran!

Myheimat, 24.12.2015: www.myheimat.de/fuerstenfeldbruck/politik/weihnachtswunschzettel-an-hasselfeldt-bocklet-herrmann-und-dobrindt-bringen-sie-endlich-den-s4-ausbau-voran-d2730890.html Weihnachtswunschzettel an Hasselfeldt, Bocklet, Herrmann und Dobrindt: Bringen Sie endlich den S4-Ausbau voran!
Fürstenfeldbruck: Bahnhof | In letzter Zeit gab es eine Reihe von Zeitungsartikel zur Problematik der S4-West: Merkur, 11.12.2015 „Zuverlässig sind nur die Hiobsbotschaften“, „S4-Skandal: Landesvize fordert Aufklärung“, „S4: Brief an den Innenminister“; Merkur, 9.12.2015: „Neue Watschn für Pendler auf der S4“ und Merkur, 19.11.2015 „S4-Ausbau fällt aus Förderprogramm“. SZ, 10.12.2015 „Fahrplanwechsel: Rückschlag für S4-Pendler“ und „Fahrplanwechsel: Nebelkerzen von der CSU“; SZ, 8.11.2015 „Aberwitzige Blockaden“ und SZ, 6.11.2015: „Zu wenig Geld für den Bahnausbau“. Dabei ist klar, dass es ohne eine Streckenausbau auf drei oder besser vier Gleise keine grundlegende Verbesserungen beim Takt und bei der Verspätungsanfälligkeit geben kann. Leider engagieren sich die Landtags- und Bundestagsabgeordneten nur halbherzig für den S4-Ausbau. Dies muss sich endlich ändern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Südbahn-Vertrag ist unterschrieben

Schwäbische, 23.12.2015: www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Suedbahn-Vertrag-ist-unterschrieben-_arid,10365317.html

Wlan hilft gegen Vandalismus – in öffentlichen Verkehrsmitteln

Davon sind wir Bayern weit entfernt. WLAN oder LTE. Auf dem flachen Land ein Fremdwort in Bus und Bahn… www.sueddeutsche.de/wirtschaft/busunternehmen-wlan-hilft-gegen-vandalismus-1.2795941

Kommentar – Netzwerk statt Röhre – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 21.12.2015: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/kommentar-netzwerk-statt-roehre-1.2793058

Versprechen Seehofers: Wir werden die 2. Stammstrecke 2016 umsetzen

Wer’s glaubt wird selig. Eine Massnahme umsetzen heisst eigentlich, diese Massnahme durchzuführen. Die 2. Stammstrecke wird sicher 2016 NICHT umgesetzt. Nicht einmal mit einem Baubeginn ist zu rechnen. Minister Joachim Herrmann hat gemäss Bayernkurier vom 1.12.2015 ( www.bayernkurier.de/inland/8299-dobrindt-die-stammstrecke-ist-das-wichtigste-bahnprojekt-in-bayern) den eigentlichen Baubeginn auf 2017 oder 2018 terminiert. Es wird höchstens entschieden, dass der Bau der 2. Stammstrecke in Angriff genommen wird. Eigentlich schade, dass ein Journalist all diese Floskeln der Politiker ohne kritisch nachzufragen zitiert. Qualitätsjournalismus ist das längst nicht mehr, es werden nur noch die Verlautbarungen abgeschrieben. Leider. SZ, 20.12.2015: www.sueddeutsche.de/bayern/ausblick-seehofers-unterirdische-plaene-fuer-1.2791323

Leere Ankündigungen zum Bahnausbau München-Mühldorf-Freilassing

OVB, 19.12.2015: www.ovb-online.de/leserbriefe/leere-ankuendigungen-5973615.html

BAHNAUSBAU in Dorfen: Über sieben Brücken fährt der Zug

Merkur, 18.12.2015: „Dorfen – Beim zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke München-Mühldorf-Freilassing werden Planungen für sieben Eisenbahnüberführungen im Bereich Dorfen konkret. Die Stadt fordert „keine wesentlichen Änderungen“.“ Den ganzen Artikel lesen Sie hier: www.merkur.de/lokales/erding/dorfen/ueber-sieben-bruecken-faehrt-5968340.html

Prüfer fordern Verbesserungen des S-Bahn-Sicherheitsdienstes

www.sueddeutsche.de/muenchen/beg-pruefer-fordern-verbesserungen-des-s-bahn-sicherheitsdienstes-1.2789317

MVV Bus Buslinien Beschwerden Chaos Busse Busfahrer | Dachau

www.merkur.de/lokales/dachau/dachau/buslinien-beschwerden-chaos-busse-busfahrer-5972923.html

Nürnberger S-Bahn Dumping-Löhne bestritten

SZ, 18.12.2015: www.sueddeutsche.de/bayern/nuernberger-s-bahn-dumping-loehne-bestritten-1.2788781

Pro Bahn fordert Beibehaltung von Nachtzügen

Pressemitteilung vom 15.12.2015: www.pro-bahn.de/presse/pm_bv_show.php?id=167

Deutsche Bahn: Konzernumbau: Österreicher übernehmen Nachtzuggeschäft – FOCUS Online

Focus, 16.12.2015: www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/oesterreicher-uebernehmen-nachtzuggeschaeft-deutsche-bahn-schafft-schlafwagen-ab_id_5159699.html

Ausbau Strecke München-Mühldorf-Freilassing im Aktionsplan Güterverkehr Logistik erwähnt

BMVI veröffentlicht Aktionsplan Güterverkehr Logistik, siehe Pressemeldung vom 17.12.2015: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/G/aktionsplan-gueterverkehr-logistik.html In Aktionsplan Güterverkehr und Logistik ist Mühldorf-Freilassing wie folgt erwähnt: „Darüber hinaus sind auch die Anbindung des Jade-Weser-Ports durch den Ausbau der Strecke Oldenburg – Wilhelmshaven sowie der Ausbau der Strecke München – Mühldorf – Freilassing zur besseren Schienenanbindung des bayerischen Chemiedreiecks von großer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland.“ Allerdings scheint das Deutsche Verkehrsministerium geschlafen zu haben, denn die Bahnstrecke München-Freilassing ist nicht unter den europäischen Korridoren enthalten. Siehe Seite 9 der Broschüre www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/G/aktionsplan-gueterverkehr-logistik.pdf?__blob=publicationFile. Hier im Wortlaut der Presseerklärung: „Aktionsplan Güterverkehr und Logistik veröffentlicht Bär: Nachhaltig und effizient in die Zukunft Erscheinungsdatum: 17.12.2015 Laufende Nr:.154/2015 Heute geht der weiterentwickelte „Aktionsplan Güterverkehr und Logistik – nachhaltig und effizient in die Zukunft“ online. Mit dem Aktionsplan stellen wir die Weichen für eine leistungsstarke Transport- und Logistikwirtschaft in Deutschland, so Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik. Mit dem Aktionsplan Güterverkehr und Logistik legt das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur (BMVI) eine konsistente Gesamtstrategie für die künftige Ausrichtung des Güterverkehrs vor. Der Aktionsplan wurde in den letzten Monaten in einem offenen transparenten Verfahren gemeinsam mit der Branche erarbeitet. Erstmals wurden auch Umweltverbände mit einbezogen. Bär: „Starke Logistik ist erforderlich, damit Deutschland Logistikweltmeister bleibt. Mit Themen wie der besseren Vernetzung aller Verkehrsträger, der Förderung eines umweltfreundlichen und energieeffizienten Gütertransports oder der Nachwuchssicherung stellen wir uns den großen Zukunftsaufgaben. Besonders wichtig sind mir auch die neuen Kapitel zur Digitalisierung und zur Infrastrukturfinanzierung. Denn eine gut ausgebaute Infrastruktur und global vernetzte Ströme sind die Grundlage für eine starke Logistik und damit für Wachstum und Wohlstand.“ Der Aktionsplan enthält konkrete Maßnahmen, die effiziente, leistungsfähige und umweltfreundliche Güterverkehrs- und Logistikabläufe unterstützen sollen. Neu hinzugekommen ist u.a. die Digitalisierung, die den Bereich Güterverkehr und Logistik verändern und entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit des Logistikstandorts Deutschland sein wird. Der Aktionsplan Güterverkehr und Logistik kann unter dem Link www.bmvi.de/Aktionsplan-GuL abgerufen werden. Bär: „Die Maßnahmen werden fortlaufend umgesetzt. Deswegen möchte ich, dass der Aktionsplan künftig zu einem lebenden Dokument wird, das diese Fortschritte auch abbildet. Nach der heutigen Veröffentlichung auf unserer Website werden wir den Aktionsplan deshalb in regelmäßigen Abständen digital fortschreiben.“ Die aktuelle Online-Fassung stellen wir Ihnen bei Bedarf in Kürze auch als Broschüre in Deutsch und Englisch zur Verfügung: buergerinfo@bmvi.bund.de ‚buergerinfo@bmvi.bund.de‘);>.“ Hier ist der Link zur Publikation: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/G/aktionsplan-gueterverkehr-logistik.pdf?__blob=publicationFile