Archiv für September 2015

Kommentar: Forderungen nach Flughafen-Anbindung (ins Chemiedreieck): „Merkeln beim Ausbau der Schiene“

Seit der Aussage des damaligen Bundesverkehrsministers Tiefensee von der SPD („bei Baurecht wird gebaut“), aus dem Jahr 2007 oder so, müsste der naivste Mensch im Raum Südostbayern, der nur irgendetwas mit der Bahn zu tun hat, begriffen haben: Berlin verschaukelt uns, München spielt mit und unsere Politiker aus der Region sind nur billige Marionetten, ohne Durchschlagskraft. Tiefensee wusste was er damals sagte: Er stellte keine Gelder für Planungen zur Verfügung, damit konnte es nie Baurecht geben… Wenn jetzt Forderungen kommen, dass mit dem einen Gleis zwischen Mühldorf und München, ohne Elektrifizierung, keine Bahn-Anbindung an den Flughafen möglich sei, kann man all den tollen Herrschaften nur entgegenrufen: „Guten Morgen! Auch schon ausgeschlafen?“. Das haben kritische Beobachter all dieser St.-Nimmerleins-Versprechen schon vor Jahren festgestellt. Manchmal wäre es für Politiker und Wirtschafts-Bosse eben besser, nicht all den Worten aus Berlin oder München zu vertrauen oder den Gazetten, sondern dem einen oder anderen kritischen Blog im Internet zu folgen. Zu Zeiten von CSU-Bundesverkehrsminister Ramsauer habe ich persönlich auf einer Bahn-Konferenz im Mühldorfer Haberkasten gemeinsam mit der CSU-Landtagsabgeordneten Ingrid Heckner zum Flughafen den Einsatz von Hybrid-Zügen vorgeschlagen. Laut CSU-MdB Stephan Mayer werden solche erste Hybrid-Züge (die in Frankreich seit Jahren verkehren) mit einer anderen Technik seit einiger Zeit in Nordbayern getestet. Das Mühldorfer Problem lösen sie allerdings nicht. Tatsache ist: Wenn die Vorplanungen für den zweigleisigen Bahnausbau samt Elektrifizierung enden, passiert erst einmal nichts. Im Bundeshaushalt sind jedenfalls keine Gelder für die weiteren, ca. 80 Millionen teuren Planungen eingestellt. Demgegenüber behauptet CSU-MdB Mayer, er habe vom CSU-geführten Bundesverkehrsministerium die Zusage, dass es weitergehe. Mit welchen Geldern, sagen Mayer und das Ministerium natürlich nicht. Bahnausbau wie immer. Viel Geschrei um nichts! Zuletzt gipfelte die Dreistigkeit an Aussagen zum Thema Bahnausbau und Wichtigkeit bei der SPD im Bayerischen Landtag bzw. bei deren Chef, immerhin der Partei, die den Bahnausbau München-Mühldorf im Jahre 1998 beerdigt hat. Markus Rindersbacher sprach zum Thema 2. S-Bahn-Stammtunnel für München von einer Wichtigkeit für ganz Südbayern! Dass Züge aus Mühldorf wohl nie durch diese Röhre fahren werden, schon gar nicht ohne Ausbau und Elektrifizierung der Bahnlinie, ist dem Herrn wohl nicht bekannt. Setzen sechs! Den anderen von der C-Partei ist das zwar längst bekannt, sie verschweigen es aber gekonnt. Die Volksparteien sind damit auf einer Linie: Sie „merkeln“, wie es das Jugendwort des Jahres besagt: Nichts sagen, nichts tun, nichts entscheiden. Alle miteinander reiten ein seit Jahren totes Pferd und treiben immer wieder bewusst Säue durch die Dörfer, um Aufruhr zu erzeugen. Der leidgeplagte Bahnkunde, ob Mensch oder Wirtschaft, weiß aber längst: Es wird sich nichts bewegen, bis diese falschen Propheten selbst gejagt werden und Angst um ihre Pöstchen haben müssen. Der Rest der Propaganda ist bekannt. Man sollte sie sich nur immer wieder vor Augen halten.“ M. Wengler

Entwicklungsperspektiven für den Bahnverkehr im westlichen Bodenseeraum

Kleine Bundestags-Anfrage der Grünen vom 7.9.2015: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/059/1805964.pdf

Südbahn: Land will Mehrkosten nicht (unbegrenzt) mittragen

Südwestpresse, 18.9.2015: http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Suedbahn-Land-will-Mehrkosten-nicht-mittragen;art4329,3434190

Vergabe S-Bahn Nürnberg muss neu geprüft werden: So ein Schnitzer der BEG darf in München nicht passieren

SZ, 17.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/bayern/muenchen-netzstoerung-1.2652726 Und Kommentar SZ, 17.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/bayern/kommentar-kein-schnitzer-mehr-1.2652728

Resmuee des Baustellenfahrplans S4 West Sommer 2015: Abgefahren

SZ, 17.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-abgefahren-1.2653149 Erstaunlich ist, dass erneut kein Wort über den 3-gleisigen Ausbau verloren wird.

2. S-Bahntunnel München: Bei Tunnelkosten wird es nun ernst

SZ, 17.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/s-bahn-bei-tunnelkosten-wird-es-nun-ernst-1.2652584

National Express darf Nürnberger S-Bahn-Netz nicht betreiben

http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/national-express-kann-vorlaeufig-nicht-neuer-betreiber-der-nuernberger-s-bahn-werden.html

Zornedinger S-Bahnhof – Schandfleck soll schöner werden

SZ, 16.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/zorneding-schandfleck-soll-schoener-werden-1.2651060

Acht dicke Ordner – Ringschluss-Unterlagen liegen vor

SZ, 15.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/acht-dicke-ordner-ringschluss-unterlagen-liegen-vor-1.2649728

Angeblich baldige Flughafen-Anbindung für Südostbayern: CSU-Politiker treiben nächste „Sau“ durch die Dörfer…

Wahnsinn, welche Floskeln Politiker von sich geben. Ohne einen weiteren, zweigleisigen Ausbau auf der Bahn-Strecke Mühldorf-München, zwischen Ampfing und Markt Schwaben (46 km), wird es nie eine „Walpertskirchener Spange“ und damit eine Anbindung an den Flughafen für Südost-Oberbayern oder den „Salzburger Raum“ geben.
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Kundgebung mit viel Politprominenz: Erding kämpft um S-Bahntunnel zum Flughafen München

http://www.merkur.de/lokales/erding/erding/kundgebung-viel-politprominenz-erding-kaempft-s-bahntunnel-5525716.html

Bahnstrecke München-Garmisch: Bahn verkauft Grundstücke, welche für 2-gleisigen Ausbau evt. benötigt würden

Antwort der Staatsregierung von 13.7.2015 auf eine Anfrage des MdL Andreas Lotte, SPD vom 10.6.2015: http://www1.bayern.landtag.de/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0007660.pdf Zitat: „Nach Angaben der Deutschen Bahn AG haben entlang der Bahnstrecke Tutzing – Garmisch-Partenkirchen Grundstücksverkäufe stattgefunden, und es sind weitere Grundstücksverkäufe entlang dieser Strecke vorgesehen. Ob diese im Fall eines zweigleisigen Ausbaus benötigt würden, wurde seitens der DB nicht geprüft. … Wie … erläutert, bestehen jedoch keine Planungen für einen zweigleisigen Ausbau weiterer Abschnitte zwischen Tutzing und Garmisch-Partenkirchen.“ So ganz aus der Luft gegriffen ist die Möglichkeit eines Ausbaus der Strecke Tutzing-Garmisch jedoch nicht. Immerhin ist dieses Projekt zum Bundesverkehrswegeplan 2015 mit der Nr. 418 angemeldet: „418: ABS Tutzing – Weilheim – Garmisch-Partenkirchen: Tutzing – Garmisch-Partenkirchen: 2-gleisiger Ausbau mit Streckenbegradigungen, Vmax 160 km/h“. Siehe: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/bvwp-uebersicht-vorhaben-schiene.pdf?__blob=publicationFile So verbaut die Bahn die langfristigen Zukunftsperspektiven. Die gleiche Vorgehensweise sehen wir bei der Bahnstrecke Pasing-Eichenau (siehe http://www.railblog.info/?p=11408) und beim Münchner Südring (siehe http://www.railblog.info/?p=13115 und http://www.railblog.info/?p=13338) wobei jeweils ein 4-gleisiger Ausbau verunmöglicht wird.

Machbarkeitsstudie Deutschland-Takt veröffentlicht

Pressemeldung BMVI vom 19.9.2015: http://www.bmvi.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/pressemitteilungen_node.html Und der Link zur Studie: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/LA/deutschlandtakt-machbarkeitsstudie.html Machbarkeitsstudie Deutschland-Takt veröffentlicht *Erscheinungsdatum* 10.09.2015 *Laufende Nr.* 087/2015 Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat die Machbarkeitsstudie zum Deutschland-Takt veröffentlicht. Kernelemente des Konzeptes eines Deutschland-Taktes sind: 1. Gewährleistung optimaler Anschlüsse an noch mehr Bahnhöfen 2. Regelmäßigere Takte, auf Fernverkehrs-Hauptachsen mit zwei und mehr Zügen je Stunde, mindestens alle 30 Minuten 3. Systematisierte Fahrpläne für den wachsenden Güterverkehr, um die Attraktivität der Gütertrassen zu steigern. *Enak Ferlemann*, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur*:* „Die Bahn kann das Verkehrsmittel des 21. Jahrhunderts werden. Schnelle Verbindungen mit reibungslosem Umsteigen zwischen Fern- und Nahverkehr machen Bahnfahren attraktiv. Die Machbarkeitsstudie zum Deutschland-Takt zeigt, wie Reisezeiten verkürzt werden können und welche Infrastruktur dazu benötigt wird. Die Ergebnisse lassen wir in den neuen Bundesverkehrswegeplan einfließen.“ Für die Umsetzung des Konzeptes werden Infrastrukturen benötigt, die passgenau an den richtigen Stellen kürzere Fahrzeiten ermöglichen und in Engpassbereichen mehr Kapazität schaffen. Dafür wurden Simulationsmodelle für eine ergänzende „digitale Kapazitätssteigerung“ entwickelt, um die vorhandene Infrastruktur besser auszulasten. Die Studie zeigt, dass viele der heute im Bedarfsplan vorgesehenen Investitionsmaßnahmen bereits einem Deutschland-Takt dienen, u.a.: · Ausbau der Rheintalbahn für höhere Geschwindigkeiten, um die Takte in Deutschland und der Schweiz zu synchronisieren · Neu-/Ausbau der Strecke Frankfurt/Main nach Fulda zur Kapazitätssteigerung und Fahrzeitverkürzung · Vollständige Realisierung der Strecke Nürnberg – Ebensfeld als Bestandteil des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit (VDE) Nr. 8.1. „Die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Auftrag gegebene Studie hat nach meiner Einschätzung eine ausgezeichnete Qualität. Die Umsetzung wird einen Quantensprung darstellen, der den Schienenverkehr in Deutschland sehr viel attraktiver machen wird. Wir werden den hier aufgezeigten Weg konsequent fortsetzen“, so * Ferlemann* abschließend. Zusätzliche Fahrzeitverkürzungen sind nach der Studie zwischen Dortmund und Wuppertal, Frankfurt (M) und Mannheim sowie Hannover und Bielefeld erforderlich. Die Kapazitäten auf Strecken und in Knoten müssen für den prognostizierten Schienengüterverkehr erweitert werden. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden in der laufenden Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) einbezogen. Die in der Studie vorgeschlagenen Infrastrukturmaßnahmen werden dazu einer gesamtwirtschaftlichen Nutzen-Kosten-Analyse unterzogen.

Werdenfelsbahn fragt nach Ihrer Meinung zu Baustellenfahrplan und Schienenersatzverkehr

Hier haben Sie die Möglichkeit, der Werdenfelsbahn Ihre Meinung zu sagen zu Baustellenfahrplänen und Schienerersatzverkehr im Sommer 2015: https://x1.rogator.de/rogator/bahn_ssl/1508werdenfelsbahn/start.htm.

S7 Kreuzstrasse. Störungen sind die Regel

SZ, 9.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/hoehenkirchen-stoerungen-sind-die-regel-1.2640954

Bahn-Verspätung: Diese Rechte haben Zugreisende

http://www.merkur.de/reise/bahn-muss-auch-an-haltepunkten-ueber-verspaetungen-informieren-zr-5512098.html

Ein Viertel aller Flüge wäre auf die Bahn verlagerbar

In dem Artikel des „Münchner Merkur“ wird beschrieben, welche Flüge vom Flughafen München auf die Bahn verlegt werden könnten. Im Jahre 2017 verkürzt sich durch die Neubaustrecke München-Berlin die Fahrzeit von heute sechs auf dann nur mehr 4 Stunden plus X. Erwähnt wird unter anderem: München-Wien. Fernverkehrs-Schienenanbindung des Flughafens? Da war doch was? Die ABS 38, München-Mühldorf-Freilassing! Die schlummert vor sich hin, nach den Vorplanungen fehlt es an Geldern, um überhaupt weiter planen zu können. Darum fliegen die Leute lieber von München nach Wien, als sich mit der Bahn auf die zeitintensive Reise zu machen. Gedacht war das alles einmal anders: Mit Tempo 200 ins Jahr 2000 hieß es mal von einem großspurigen CSU-Politiker in den 90er Jahren. Heute ist der Ausbau München-Mühldorf-Freilassing auf nur 160 km/h geplant, wenn er denn jemals kommt. Trotzdem würde sich dadurch die Fahrzeit mit der Bahn für München-Wien verkürzen. Oder für Salzburg-Berlin. Selbst der in Südostoberbayern heftig kritisierte Fluglärm des Salzburger Flughafens ließe sich verringern, wenn die Bahn-Anbindungen in der Region schneller wären. Und zum Flughafen in München? Da gab es die Idee des Nordtunnels in München, anstatt nur Express-S-Bahnen auf der Linie 8 hätten Fernzüge aus Wien über Salzburg, Mühldorf, die Walpertskirchener Spange zum Flughafen, weiter gen Hauptbahnhof und ab nach Frankfurt am Main verkehren können. Innerdeutsche Flüge wären damit zeitlich unrentabler. Vor Jahren gab es auch die Idee einer Verbindung vom Flughafen München zur ICE-Bahnstrecke München-Ingolstadt. Eine ICE Verbindung zwischen den beiden Flughäfen München und Nürnberg. Um freie Slot-Kapazitäten in Nürnberg zu nutzen. So wie es die Lufthansa zwischen Frankfurt am Main und Köln/Bonn seit Jahren auf der ICE-Schnellstrecke praktiziert. Das waren noch Träume zu den Konzepten und Gutachten der Bayerischen Staatsregierung vor ein paar Jahren (2008). http://www.merkur.de/lokales/erding/flughafen/flughafen-muenchen-viertel-aller-fluege-verlagerbar-5503617.html

Staatsregierung und Bahn bei Sendlinger Spange weiterhin untätig

Münchner Rathausumschau vom 8.9.2015: http://www.muenchen.de/rathaus/dms/Home/Stadtinfos/Presse-Service/Rathaus-Umschau-2015/Halbjahr2/170/Rathaus%20Umschau%20170%20_%202015.pdf Die Sendlinger Spange ist Teil des 13-Punkte-Sofortprogramms für die S-Bahn München. Diese Massnahmen sollten vor dem Bau der 2. Stammstrecke vorgezogen werden. Nichts, aber auch gar nichts ist bei der Sendlinger Spange passiert. Und die Landtagspolitiker schlafen, die Stadt München hat ja beim Schienennahverkehr der Bahn nichts zu sagen. Übrigens bin ich inzwischen der Meinung: Lieber der Spatz auf der Hand als die Taube auf dem Dach: Besser die Sendlinger Spange jetzt endlich umsetzen, auch unter Umgehung des Bahnhof Laims, als dieses Projekt mit der 2. Stammstrecke verbinden. Der Einbau der Weiche am Rangierbahnhof Laim und der 2-gleisige Ausbau des Bahnhofs Heimeranplatz West verschlingt nur eine lächerliche Summe von 10 -20 Mio Euro. Sie müsste von Staatsregierung und Bahn unabhängig vom Bund (GVFG) finanziert werden (Finanzierung aus Landesmitteln, wie die Elektrifizierung Dachau-Altomünster). Unendliche Geschichte der Verzögerung der Sendlinger Spange: Goettler, STMWIVT, 6.12.2011: „Auch nach Realisierung der 2. Stammstrecke behält die Sendlinger Spange grundsätzlich ihre Funktion, da in einem Störfall im Stammstreckenbereich zwischen Pasing und Laim S-Bahnen von Pasing zum Heimeranplatz abgeleitet werden müssten.“ Dieses Projekt stiftet also eindeutig bereits vor Realisierung der 2. Stammstrecke einen Nutzen. „Ziel ist, dass die Bahn eine weitere Baustufe für die Sendlinger Spange ab *2012/13* umsetzt. Das Gesamtinvestitionsvolumen wird derzeit mit rund 20 Mio. € geschätzt, davon würde eine nächste Ausbaustufe vsl. 10 Mio. € in Anspruch nehmen. Die Finanzierung soll über verfügbare Landesmittel erfolgen.“ (siehe Beilage) Auf eine Landtagsanfrage wird am 16.11.2012 eine Inbetriebnahme von Teilmassnahmen (d.h. ohne Anschluss Harras) nun neu für das Jahr 2015 in Aussicht gestellt. In einem Paper der BEG von Juli 2014 hiess es: „Elemente des Entwicklungskonzepts, die bereits vor Realisierung der 2. Stammstrecke einen Nutzen bringen, sollen vorgezogen werden („13-Punkte-Sofortprogramm“ vom Mai 2012).“ Dies ist bei der Sendlinger Spange eindeutig der Fall. Auf eine erneute Landtagsanfrage antwortet die Staatsregierung am 15.1.2015: „Die notwendigen Planungs- und Genehmigungsprozesse für den Ausbau der Sendlinger Spange haben sich als umfangreicher und zeitintensiver herausgestellt als zuvor eingeschätzt, so dass derzeit kein belastbarer Zeitplan benannt werden kann.“ Ich denke, nicht nur bei mir drängt sich der Verdacht auf, dass die Staatsregierung die Sendlinger Spange gar nicht will. pdf icon Vortrag_Goettler_regionaler-Planungsverband-Mènchen-06-12-2011-Gesamtkon….pdf
pdf icon Staatsregierung-16-11-2012-zum-13-Punkte-Sofortprogramm.pdf
pdf icon BEG-18-07-2014_Infrastrukturplanungen-Bahnknoten-Muenchen.pdf
pdf icon Schriftliche-Anfrage-Zustand-S-Bahn-Netz_Florian-von-Brunn-15-01-2015.pdf

Münchner U-Bahn: Entlastungsspange U9 Implerstrasse – Hauptbahnhof – Gisalastrasse

Offizielle Informationsseite der MVG: https://www.mvg.de/ueber/mvg-projekte/u-bahn/u9.html Mit dem U9-Projekt würde ebenfalls ein Bahnsteigtunnel zwischen Starnberger und Holzkichner Flügel-Bahnhof des Münchner Hbf realisiert: „Am Hauptbahnhof entstünde für die neue Strecke U9 ein zusätzlicher U-Bahnhof, der in etwa unterhalb des Gleisfeldes des Hauptbahnhofs zu liegen käme. Hierfür gibt es mehrere Varianten: Denkbar wäre, das Sperrengeschoss dieses neuen U-Bahnhofs zugleich mit direkten Zugängen zu den Fernbahnsteigen sowie zu den beiden Flügelbahnhöfen zu versehen. Damit wäre nicht nur eine optimale Verknüpfung zwischen Fernverkehr, Regionalverkehr und U-Bahn gegeben, sondern gleichzeitig auch ein westlicher Zugang zu den Bahnsteigen des Sackbahnhofs sowie eine direkte unterirdische Verbindung der beiden Flügelbahnhöfe.“ Dies müsste natürlich auch bedeuten, dass sich die Deutsche Bahn an diesem Projekt kostenmässig beteiligen sollte.

Frankreich: SNCF reagiert mit Billig-Preise im TGV auf Liberalisierung bei Fernbussen

NZZ, 7.9.2015: http://www.nzz.ch/panorama/alltagsgeschichten/billig-preise-im-tgv-1.18608654

Bahn-Konkurrenten warnen vor Wettbewerbsverzerrung | Wirtschaft

Merkur, 5.9.2015: http://www.merkur.de/wirtschaft/privatbahnen-warnen-vor-unfairem-wettbewerb-der-db-zr-5498959.html

Vorbereitungen für neuen Flüchtlingsansturm Traunstein

http://www.traunsteiner-tagblatt.de/region+lokal/salzburg_artikel,-Vorbereitungen-fuer-neuen-Fluechtlingsansturm-_arid,226526.html

Verbände warnen vor Verkehrsinfarkt | Stadt München

Merkur. 2.9.2015: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/verbaende-warnen-verkehrsinfarkt-5475820.html

Verbände warnen vor Verkehrsinfarkt | Stadt München

Merkur. 2.9.2015: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/verbaende-warnen-verkehrsinfarkt-5475820.html

Sitzung in Linz am Mo.,7.9. u. Energietermine 9-15

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1358.pdf !

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