Archiv für September 2015

Schon wieder eine Panne bei der Münchner U-Bahn

Schon wieder eine Panne bei der Münchner U-Bahn Am Montag, 28. September 2015, kam es zu einem bedenklichen Zwischenfall auf der Münchner U-Bahnlinie U6. Als ein defekter U-Bahnzug in die Abstellanlage geschoben werden mußte, brach eine Kupplung und der Zug wurde auseinandergerissen. Zum Glück kamen keine Menschen zu Schaden. Sechs U-Bahnzüge vom Typ C1 wurden daraufhin aus dem Verkehr gezogen und werden nun überprüft. Ursache soll die „unzureichende“ Montage einer Schraube sein.
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Zugverkehr Richtung Kochel – Regionalbahn rammt Traktor – Bayern

http://www.sueddeutsche.de/bayern/zugverkehr-richtung-kochel-regionalbahn-rammt-traktor-1.2673415

Unterbrechungen des Zugverkehrs (Freilassing-Salzburg) durch Grenzsperrungen beenden

Dringlichkeitsantrag im Bayerischen Landtag der Grünen vom 29.9.2015: https://www.bayern.landtag.de/webangebot2/Vorgangsmappe?wp=17&typ=V&drsnr=8094&intranet=#pagemode=bookmarks

Bahnchef macht sich für Südbahn stark

Schwäbische, 29.9.2015: http://www.schwaebische.de/wirtschaft/aktuelle-nachrichten_artikel,-Bahnchef-macht-sich-fuer-Suedbahn-stark-_arid,10314181.html

Elektrifizierung Schienenverkehr München – Prag

Pressemeldung des STMI vom 29.9.2015: https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2015/348/index.php „Elektrifizierung Schienenverkehr München – Prag München, 29.09.2015 Tschechischer Verkehrsminister Dan Tok zu Gast in München – Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann sieht Bund in der Pflicht: „Elektrifizierung auf deutscher Seite bis zur tschechischen Grenze unverzichtbar. Verbindung München – Prag prioritär behandeln.“ +++ „Die Reisezeit von München nach Prag muss signifikant verkürzt werden“, so Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann beim heutigen Treffen mit dem tschechischen Verkehrsminister Dan Tok. Er sieht in einer Studie, die er heute dem tschechischen Kollegen übergab, eine weitere Bestätigung darin, dass der Bund die Elektrifizierung in den Bundesverkehrswegeplan mitaufnehmen und priorisieren muss: „Wir müssen mittelfristig einen eigenwirtschaftlichen und konkurrenzfähigen Schienenpersonenfernverkehr von München und Nürnberg nach Prag etablieren. Dazu ist auf deutscher Seite eine durchgehende Elektrifizierung der Strecken von Nürnberg über Marktredwitz nach Schirnding und von München über Regensburg, Schwandorf, Furth im Wald bis zur tschechischen Grenze unverzichtbar“. +++ Die Bayerische Staatsregierung hatte bereits 2013 die Elektrifizierung dieser Strecken beim Bund für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans angemeldet. Ob und mit welcher Priorität diese Projekte in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden, entscheidet der Bund in den nächsten Monaten. Parallel dazu hat der Freistaat Bayern in einer Studie in den letzten anderthalb Jahren intensiv untersuchen lassen, ob nicht auch durch kleinere bauliche Maßnahmen auf der Strecke über Regensburg, Schwandorf und Furth im Wald die Reisezeit zwischen der bayerischen und tschechischen Hauptstadt ohne eine Elektrifizierung signifikant verkürzt werden kann. Im Ergebnis stehen einer möglichen Fahrzeiteinsparung zwischen München und Prag von rund neun Minuten voraussichtlich notwendige Investitionskosten von gut 327 Millionen Euro gegenüber. Mit rund 205 Millionen Euro müsste der Löwenanteil für bislang unterlassene Instandhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen aufgewendet werden. „Das ist leider ziemlich ernüchternd. Der Königsweg bleibt daher der Ausbau mit einer durchgehenden Elektrifizierung auf der Bestandsstrecke“, so Herrmann. Aus diesem Grund fordert die Staatsregierung vom Bund nicht nur eine Aufnahme in den kommenden Bundesverkehrswegeplan, sondern auch eine dementsprechend hohe Priorisierung. Nur mit einer Elektrifizierung wäre nach Einschätzung des Verkehrsministers die zwischen München und Prag angestrebte Fahrzeit von vier Stunden und 15 Minuten realisierbar. Bisher benötigt die aktuell verkehrende Länderbahn ‚Alex‘ knapp sechs Stunden. „Damit könnte die Bahn alle anderen Verkehrsträger auf diesem transeuropäischen Streckenabschnitt bei der Attraktivität überholen. Zudem würde ein massiver Beitrag zum Zusammenwachsen von Bayern und Tschechien geleistet“, betonte Herrmann abschließend.“

Streckensperrung zwischen Freilassing und Salzburg

Wegen Behinderungen im Betriebsablauf durch Grenzkontrollen entfallen bis 05.10.2105 alle Züge zwischen Freilassing und Salzburg. Ihre Südostbayernbahn

Elektrifizierung Hochrheinbahn: Einigung um Finanzierungsmodell

NZZ, 26.9.2015: http://www.nzz.ch/schweiz/einigung-um-finanzierungsmodell-1.18619900

Ähnlich bereichtet der Südkurier am 24.9.2015: „Ein Schritt hin zur Elektrifizierung der Hochrheinbahn-Strecke ist getan„.

Südkurier, 26.9.2015: „Positives Echo zu Elektrifizierung der Hochrheinbahn

Die offizielle Pressemeldung vom 24.9.2015 des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur vom 24.9.2015 hier im Wortlaut:

Durchbruch für Elektrifizierung der Hochrheinstrecke

Strategisches Organ einigt sich auf Finanzierungsmodell

Am 24.09.2015 trafen sich im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) die Vertreter des Strategischen Organs „Hochrheinelektrifizierung“ bestehend aus: dem BAV, den Kantonen Basel-Stadt und Schaffhausen, den Landkreisen Waldshut und Lörrach sowie dem Land Baden-Württemberg vertreten durch das MVI. Gemeinsam wurden Modelle für eine Finanzierung der Elektrifizierung der Hochrheinstrecke und des anschließenden Betriebs auf der Strecke diskutiert. Nach langem Ringen haben sich alle Beteiligten auf die Grundzüge einer Projektstruktur geeinigt. „Ich bedanke mich bei den Schweizer Kolleginnen und Kollegen für deren Bereitschaft, an einem Strang zu ziehen. Die Schweiz und Deutschland suchen eine gemeinsame Finanzierung. Dieses Entgegenkommen erlebt man nicht immer. Nur so war der Durchbruch bei der Elektrifizierung der Hochrheinstrecke möglich“, so Verkehrsminister Hermann nach dem Gespräch. Desweiteren bedankte sich Hermann bei der Deutschen Bahn, dass Sie eine Elektrifizierung auf Ihrer Strecke ermöglicht hat und den Bau ausschreiben wird.

Zu Grunde gelegt wird ein Ein-Stunden-Takt zwischen Basel und Singen. In einer weiteren Prüfung soll auf Arbeitsebene geklärt werden, ob ein 30-Minuten-Takten bei einer Mitfinanzierung der Regionen möglich ist. Bis Ende des Jahres 2015 verständigen sich alle Beteiligten auf eine Absichtserklärung zur Gesamtfinanzierung, um Anfang 2016 die weiteren Planungsphasen einleiten zu können. Peter Flüglistaler, Direktor des schweizerischen Bundesamtes für Verkehr BAV, ergänzte: „Mit dem gemeinsamen Vorgehen wurde ein großer Schritt gemacht. Für einen Finanzierungsbeitrag der Schweiz muss das Parlament im Rahmen des nächsten Infrastrukturausbauprogramms die entsprechenden Mittel bewilligen.“ Die beiden Schweizer Regierungsräte Reto Dubach (Schaffhausen) und Hans-Peter Wessels [Basel Stadt, eingefügt durch Redaktion] betonten: „Der Durchbruch auf der Hochrheinstrecke ist hocherfreulich und kommt den beiden Kantonen Schaffhausen und Basel zugute.“

Hartmut Bäumer, der ehemalige Ministerialdirektor im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur war im Januar 2015 als Koordinator zur Entwicklung einer Finanzierungsalternative eingesetzt worden. Er hat in den vergangenen Monaten viele Gespräche mit den politisch Verantwortlichen in Bund und Land, mit Vertretern der SBB, interessierten Unternehmen und vor allem der DB als Betreiberin und Eigentümerin der Strecke geführt. Minister Hermann bedankte sich bei ihm, dass er entscheidungsfähige Modelle erarbeitet hat. Alle Beteiligten begrüßten die Bereitschaft der DB, sich auf ein alternatives Finanzierungsmodell einzulassen. Die Einzelheiten des Modells sind nun noch zu klären.

Alternative Ko-Finanzierung für die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke

Um die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke im Abschnitt Basel–Erzingen zu ermöglichen, wurde mit den beteiligten Regionen das Strategische Organ „Hochrheinelektrifizierung“ gegründet. Die Ergebnisse der Planungsphasen 1 und 2 liegen vor, die Planungsphasen 3 und 4 sollen mit Mitteln des INTERREG-Programms durch die EU gefördert werden.

Die Kosten der Elektrifizierung wurden in 2012 auf 160 Millionen Euro zzgl. Kosten für Modernisierungsmaßnahmen ermittelt. Die Elektrifizierungsmaßnahmen beinhalten u.a. Maßnahmen an den Tunneln sowie den Neubau von Brücken über die Gleisanlagen. Der überwiegende Anteil der Investitionen betrifft die DB Netz AG, zudem sind die DB Energie GmbH sowie ggf. DB Station&Service AG einzubinden.“

Bahnanbindung an den Münchner Flughafen: „Wir sind keine Bürger zweiter Klasse“ | Erding

Erding darf protestieren. Bis dato sind aber alle Träume unrealistisch. Denn ohne einen zweigleisigen Ausbau, mit Elektrifizierung zwischen Mühldorf und München sind die Planungen einen besseren Bahnanbindung des Flughafen München FFF. Falsche Folge Fehler. Unrealistisch und sinnlos. http://www.merkur.de/lokales/erding/erding/buerger-tunnelkundgebung-wir-sind-keine-buerger-zweiter-klasse-5564840.html

Bund plant mehr Zuschüsse für Regionalverkehr

http://www.merkur.de/wirtschaft/bund-plant-mehr-zuschuesse-regionalverkehr-zr-5563339.html

„Elektrifizierung der Südbahn kommt voran!“ | LandesPresseDienst

Landespressedienst, 25.9.2015: http://www.landespressedienst.de/elektrifizierung-der-suedbahn-kommt-voran/ „Elektrifizierung der Südbahn kommt voran!“ By Redaktion on 25. September 2015· Positive Signale für die Elektrifizierung der Südbahn gibt es erneut aus Berlin. Am Rande einer Klausurtagung der CDU-Landtagsfraktion trafen Fraktionsvorsitzender Guido Wolf MdL und der Ravensburger Landtagsabgeordnete Rudolf Köberle MdL sowohl mit Bahnchef Rüdiger Grube als auch mit hochrangigen Vertretern des Bundesverkehrsministeriums zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Fragen rund um die Wirtschaftlichkeitsbewertung und die weiteren Verfahrensschritte zur Elektrifizierung. Eine erneute Kosten-Nutzen-Untersuchung war notwendig geworden, um das Projekt in den neuen Bundesverkehrswegeplan 2016 aufnehmen und finanzieren zu können. Die Bewertung, so Bund und Bahn, laufen noch, stehe aber kurz vor dem Abschluss. Man könne aber schon mit Sicherheit davon ausgehen, dass sie recht gut ausfalle. Nicht umsonst bereite der Bund jetzt schon die Finanzierungsvereinbarung mit dem Land vor. „Mit dieser Ankündigung lösen sich Verunsicherungsversuche und Irritationen der vergangenen Monate in Luft auf. Die angekündigte erneute Kostenüberprüfung war vor allem von Seiten der Grünen als Zeichen von Desinteresse oder gar der Absage der Elektrifizierung auf Seiten des Bundes gewertet worden. Das Gegenteil davon ist immer richtig gewesen; Bund und Bahn arbeiteten immer konsequent an der Realisierung des Vorhabens“, sagten der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Guido Wolf MdL, und der CDU-Landtagsabgeordnete Rudolf Köberle MdL am Freitag (25. September). Wolf und Köberle erwarten nun vom Land, dass es sich an der Zusage der früheren Landesregierung aus dem Jahr 2009 hält und die Hälfte der Baukosten übernimmt. Dies sei immer Grundlage der Geschäftsbedingungen gewesen und habe den entscheidenden Durchbruch für die Elektrifizierung der Südbahn beim Bund ermöglicht. Bahnchef Grube informierte, dass man bei den Planfeststellungsverfahren im Zeitplan liege und mit deren Abschluss noch im Herbst dieses Jahres rechnen könne. Er bestätigte den engen Zusammenhang mit der Neubaustrecke Ulm-Wendlingen und Stuttgart 21. Spätestens mit der Inbetriebnahme des Großprojekts müsse die Elektrifizierung der Südbahn abgeschlossen sein. Quelle: CDU Die Fraktion im Landtag Baden-Württemberg

Elektrifizierung Lindau-München: Rollmaterialentscheid noch immer nicht gefallen

Wie meistens erfährt man zum Streckenausbau Lindau-München am meisten durch den Finanzierungspartner, dem Bundesamt für Verkehr der Schweiz. Im Kurzbericht Eisenbahngrossprojekte 1. Halbjahr 2015 ( http://www.bav.admin.ch/dokumentation/publikationen/00568/00570/04433/index.html?lang=de) wird erwähnt, dass der Entscheid über den Einsatz des Rollmaterial noch immer nicht gefallen ist: „Sobald der Entscheid zum Rollmaterial für die Strecke Zürich – München (Neigezug oder Wankkompensation) gefällt worden ist, können die letzten Arbeiten im Projekt «Anpassungen für Neigezüge», die Programmierung der Sicherungsanlagen, vorgenommen werden“. „Mit dem Entscheid zum Rollmaterial Zürich – München können im Herbst 2015 die Abschlussarbeiten zur Signalisierung der Neigezugtechnik vollendet werden.“ Es ist zu hoffen, dass es deswegen nicht wieder dazu kommt, dass der geplante Fahrplan nicht eingehalten werden kann. Man erinnert sich noch gut an die Episode mit den Dieselneigezügen, die nicht funktioniert haben, und bald wieder den Einsatz von konventionellen Zügen erfordert hat.

Neues Nahverkehrskonzept: So will die Stadt S- und U-Bahn entlasten | Stadt München

http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/nahverkehrskonzept-muenchen-will-stadt-u-bahn-entlasten-5558031.html

Bahnverkehr: Kein Zug zwischen München und Salzburg – Bayern

Welch eine Schlagzeile. Dabei fährt „nur“ kein Zug zwischen der Grenzstadt Freilassing und Salzburg. Das ist allerdings keine Freude für die vielen Pendler von Bayern nach Salzburg! http://www.sueddeutsche.de/bayern/bahnverkehr-totes-gleis-1.2661300

Flughafen Anbindung: Vor der Demo am Freitag: Altenerdinger Angst vor dem Tunnelblick | Erding

http://www.merkur.de/lokales/erding/erding/demo-freitag-altenerdinger-angst-tunnelblick-5558838.html

Veränderte Schließzeiten an Bahnübergängen: Länger warten für mehr Sicherheit | Dorfen

http://www.merkur.de/lokales/erding/dorfen/veraenderte-schliesszeiten-bahnuebergaengen-laenger-warten-mehr-sicherheit-5559027.html

S 4 West– Ausbau muss kommen – aber wann?

Pressemitteilungen von MdL Dr. Herbert Kränzlein vom 10.9.2015: http://herbert-kraenzlein.de/presse/pressemitteilungen/?id=273962

Der Wald beim Güter-Terminal in Burghausen wird Industriefläche

http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_altoetting/landkreis_altoetting/1813816_Der-Wald-beim-Terminal-wird-Industrieflaeche.html

München/Steinhöring: Einstiegshilfe für Behinderte am Bahnhof | Wasserburg

http://www.rosenheim24.de/rosenheim/wasserburg/wasserburg/muenchensteinhoering-einstiegshilfe-behinderte-bahnhof-5548161.html

Puchheim – Barrierefreier Umbau bis 2018 – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 22.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/puchheim-barrierefreier-umbau-bis-1.2660365

Elektrifizierung Lindau-München: Hergensweiler: Bürger können Pläne für Elektrifizierung einsehen

Schwäbische, 20.9.2015: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Buerger-koennen-Plaene-fuer-Elektrifizierung-einsehen-_arid,10307541_toid,436.html

Neufahrner Kurve – Wenn, dann besser – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 20.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/neufahrner-kurve-wenn-dann-besser-1.2655981

Bahnübergang Wasentegernbach: Mehr Sicherheit durch elektronische Überwachung | Dorfen

Die DB Netz in München meinte wohl, sie könne weiterhin mit alter Technik die Bahnlinie München-Mühldorf bedienen, bis irgendwann der zweigleisige Ausbau samt Elektrifizierung kommt. Schon ein Wahnsinn, wie hier mit 15.000 Pendlern und der Chemie Geld verdient wird, während (fast) nichts getan wird, auf Bayerns am meisten befahrener, eingleisiger Bahnlinie, die Verhältnisse vor Ort zu verbessern. http://www.merkur.de/lokales/erding/dorfen/bahnuebergang-wasentegernbach-mehr-sicherheit-durch-elektronische-ueberwachung-5543254.html

Entscheidungshilfen für die Wahlen in OÖ.; Sitzung am Mo., 28.9. in Linz

1) Wahl-Entscheidungshilfe zu Verkehr u. Energie in Textform der Plattform s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1364.pdf und von ÖV-Radiosendung „Wegstrecken“ Die Wahl der Qual oder die Qual der Wahl s. http://fro.at/article.php?id=9523 bzw. Sendung nachhören Sendung jetzt nachhören ! 2) Sitzung am 28.9.: s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1365.pdf M.f.G. P. Baalmann

MVV erhöht die Preise um 2,8 Prozent – München

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-mvv-erhoeht-die-preise-1.2654075

Zugverkehr eingestellt: Von Salzburg führt kein Weg zurück | Bayern

http://www.merkur.de/bayern/zugverkehr-eingestellt-salzburg-fuehrt-kein-zurueck-5541110.html