Archiv für Juni 2015

Feldkirchen- Markt Schwaben: Signalstörung sorgt für SOB Chaos- Liveblog – Bahnausbau München – Mühldorf

“Wegen einer technischen Störung an der Strecke bei Feldkirchen kommt es auf der Linie S 2 in beiden Richtungen zu Beeinträchtigungen. Bitte rechnen Sie mit Verzögerungen von 10 bis 15 Minuten. Ihre S-Bahn München” berichtete die S Bahn via Newsletter bereits um 15.35 Uhr. Bei der Mühldorfer Südostbayernbahn war davon nichts zu lesen. Um 17.50 Uhr gibt es diese Störung noch immer- die Züge nach Mühldorf haben mal wieder mindestens 20 Minuten Verspätung. Alleine bis sie in Markt Schwaben sind. Updates +++ 18 Uhr: Mittlerweile heißt es alleine bis Dorfen 30 Minuten Verspätung. 18.10 Uhr: Anstatt bald in Dorfen zu halten, steht der SOB Zug immer noch in Feldkirchen. Das noch weitere 20 Minuten- weil zuerst die S- Bahn die noch am Nebengleis steht, in Markt Schwaben ankommen muss. http://www.zukunft-suedostbayern.info/2015/06/feldkirchen-markt-schwaben-technische-stoerung-an-der-strecke-verzoegerungen-s-tand-29-06-2015-1535-uhr/

Feldmochinger Kurve für Güterverkehr – Lückenschluss mit Risiko

SZ, 22.6.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/bahn-lueckenschluss-mit-risiko-1.2532253 und Merkur, 16.6.2015

Baurecht für 1. Etappe der Südbahn: „Neuer Dampf für die Südbahn“

Schwäbische, 26.6.2015: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Neuer-Dampf-fuer-die-Suedbahn-_arid,10258615_toid,535.html

Wangen im Allgäu, Ulm: Baurecht für erste Etappe der Südbahn-Elektrifizierung

SWR, 27.6.2015: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/ulm/wangen-im-allgaeu-ulm-baurecht-fuer-erste-etappe-der-suedbahn-elektrifizierung/-/id=1612/did=15742260/nid=1612/11eahz8/

Geplante Flughafenanbindung für Regensburg nicht zufriedenstellend

Pressemitteilung der Stadt Regensburg, 25.6.2015: http://www.regensburg.com/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/135654/geplante-flughafenanbindung-fuer-stadt-nicht-zufriedenstellend.html „Aus unserer Sicht kann man bei diesen Planungen nicht mehr von einer attraktiven Express-Verbindung zwischen Regensburg und dem Flughafen sprechen“, erklärt Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zu dem Fahrplankonzept für die Flughafenanbindung, das die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) gestern vorgestellt hat. Danach kann für den überregionalen Flughafenexpress (ÜFEX) kein eigenes, zusätzliches Zug-Angebot aufgebaut werden, da die Gleis-Kapazitäten zwischen Regensburg und Obertraubling dafür nicht ausreichen. Der ÜFEX soll deshalb die Aufgaben der Agilis-Regionalzuglinie, die bisher zwischen Regensburg und Landshut verkehrt, mitübernehmen. Damit verbunden sind fünf zusätzliche Haltepunkte und eine Verlängerung der Fahrzeit um rund zehn Minuten. Nicht mehr bedient werden soll allerdings der Haltepunkt Regensburg-Burgweinting. Dieser wird über die Agilis-Linie Regensburg-Straubing-Plattling und Umsteigemöglichkeiten in Obertraubling an den Flughafen München angebunden. Das BEG-Konzept sieht ferner vor, dass in den ersten vier bis fünf Jahren – im Hinblick auf ein im Anschluss geplantes, größeres Vergabeverfahren – Gebrauchtfahrzeuge zum Einsatz kommen. In Kraft treten soll das Konzept Ende 2018 nach Fertigstellung der Neufahrner Kurve, deren Bau im Oktober 2014 begonnen hat. Das Fahrplankonzept schaffe für den ÜFEX denkbar ungünstige Startbedingungen, die sich auch auf die Fahrgastzahlen auswirken würden, so Wolbergs. „Verwunderlich ist, dass die Kapazitätsprobleme nicht bereits bei der Erstellung des Flughafengutachtens 2009 erkannt worden sind, da der Bau eines dritten Gleises zwischen Regensburg und Obertraubling bereits im Bundesverkehrswegeplan von 2003 enthalten ist.“ Ostbayern, vertreten durch die Initiative Marzlinger Spange, habe die Neufahrner Kurve anstelle der Marzlinger Spange nur akzeptiert, weil der Region eine zusätzliche und schnelle Verbindung zwischen Regensburg und Flughafen zugesichert worden sei. Vor diesem Hintergrund sehe die Stadt Regensburg erheblichen Gesprächsbedarf; dies auch deshalb, weil die Kapazitätsprobleme durch den Bau eines dritten Gleises voraussichtlich frühestens in den nächsten 10 bis 15 Jahren beseitigt werden können.

Terminliste 7-15; Sitzung am 1.7.; 3-Länder-Verkehrsvernetzung am 18.7.

S. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1327.pdf ! M.f.G. P. Baalmann

Fahrgastrekord: MVG warnt vor Kollaps: POLITIK SOLL WEICHEN STELLEN

Merkur, 27.6.2015: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/fahrgastrekord-warnt-kollaps-5173863.html

Rheintalbahn: Bund und Baden-Württemberg einigen sich auf umwelt- und menschenfreundlichen Streckenverlauf

Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 26.6.2015: http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9592104/bw20150626c.html?start=0&itemsPerPage=20 Presseinformation Historische Entscheidung im Projektbeirat für den Ausbau der RheintalbahnBund und Land Baden-Württemberg einigen sich auf umwelt- und menschenfreundlichen Streckenverlauf (Berlin, 26. Juni 2015) Nach jahrelangen Verhandlungen über den Ausbau der Rheintalbahn zwischen Offenburg und Basel von zwei auf vier Gleise ist im Projektbeirat eine historische Entscheidung gelungen. Der Bund und das Land Baden-Württemberg einigten sich am Freitag auf erhebliche Änderungen gegenüber der ursprünglich geplanten Antragstrasse und auf einen Streckenverlauf, der einen weitreichenden Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor Lärm und Erschütterungen gewährleistet. Damit können viele Forderungen aus den Regionen entlang der Rheintalbahn erfüllt werden. Die beschlossenen Verbesserungen haben Lärmschutz auf höchstem Niveau zur Folge. Dazu gehört auch der Neubau der zweigleisigen Güterzugtrasse entlang der Autobahn 5 zwischen Offenburg und Riegel. Dort wird durch ergänzende Schallschutzmaßnahmen für die Ortslagen westlich und östlich der Autobahn sichergestellt, dass ein Anstieg der derzeitigen Gesamtlärmbelastung Straßen- und Schienenverkehr vermieden wird. Den Menschen an der Bestandstrasse wird Vollschutz vor Lärm und damit eine bedeutende Verbesserung zugesichert. Demzufolge sind dort keine passiven Lärmschutzmaßnahmen wie Schallschutzfenster nötig. Diesen Beitrag weiterlesen »

Nehmen die Störungen bei der Münchner S-Bahn zu?

Augsburger Allgemeine, 25.6.2015: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Nehmen-die-Stoerungen-bei-der-Muenchner-S-Bahn-zu-id34526872.html

REGEN WEICHT GLEISGRUND AUF: Keine Züge nach Oberammergau

Merkur, 25.6.2015: http://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/landkreis/keine-zuege-zwischen-murnau-oberammergau-5170016.html

S4-Sprinter: Freie Wähler unzufrieden

Merkur, 25.6.2015: http://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/landkreis/freie-waehler-unzufrieden-5168010.html

Elektrifizierung Lindau-München: Ausbau der oberschwäbischen Allgäubahn: Mehr Sicherheit und ein neues Verkehrskonzept für Kißlegg

Pressemeldung Deutsche Bahn vom 25.6.2015: http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9586286/by20150625.html?start=0&itemsPerPage=20 Presseinformation Ausbau der oberschwäbischen Allgäubahn: Mehr Sicherheit und ein neues Verkehrskonzept für Kißlegg Feierlicher Auftakt für Neubau von Bahnbrücken und Beseitigung von Bahnübergängen in Kißlegg-Freibolz – Vorgezogenes Projekt für Elektrifizierung und Ausbau der Strecke München – Lindau – Zürich (Kißlegg, 25. Juni 2015) Mit einem symbolischen Spatenstich sind die Bauarbeiten entlang der Bahnstrecke Memmingen – Lindau bei Kißlegg aufgenommen worden. Kißleggs Bürgermeister Dieter Krattenmacher hat gemeinsam mit dem Arbeitsgebietsleiter Michael Katz der DB Netz AG den Auftakt für die Verkehrsneuordnung der Gemeinde gegeben. Zugleich kann die Bahn durch den Ersatz einer Bahnbrücke sowie der Beseitigung zweier Bahnübergänge für noch mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sorgen. Rund eine Millionen Euro werden hier investiert, gemäß gesetzlichen Vorgaben teilen sich Bund, Bahn und die Gemeinde hier die Kosten gleichermaßen. „Wir können nun mit den Baumaßnahmen beginnen und unser Straßennetz entlang der Bahnlinie an die künftigen Erfordernisse anpassen“, sagte Bürgermeister Dieter Krattenmacher. „Alle Beteiligten haben gut zusammengearbeitet. Ich halte dies für ein positives Signal auch für die bevorstehende Elektrifizierung der Strecke München – Memmingen – Lindau.“ Seitens der DB Netz AG stellt Arbeitsgebietsleiter Michael Katz fest: „Kein Bahnübergang ist der beste Bahnübergang. Wir arbeiten seit Jahren mit Nachdruck daran, die Zahl solcher Kreuzungen zu reduzieren. Seit 1950 hat sich der Bestand an Bahnübergängen im Netz der Deutschen Bahn bereits mehr als halbiert.“ Zugleich sei die Maßnahme ein gutes Beispiel für die zusätzlichen Investitionen der Bahn entlang der Strecke München – Memmingen – Lindau. Das 310 Millionen Euro schwere Großprojekt wird durch zahlreiche tangierende Infrastrukturprojekte flankiert: „Unterm Strich investiert die Bahn hier nochmals 250 Millionen Euro für eine ganze Fülle verschiedener vorgezogener Maßnahmen entlang der knapp 160 Kilometer langen Strecke.“ Derzeit laufen die Genehmigungsverfahren für die Elektrifizierung und die Ertüchtigung der Strecke für höhere Geschwindigkeiten. Vom Jahr 2020 an soll sich die Reisezeit zwischen München und Zürich von derzeit mehr als vier Stunden auf unter 3:30 Stunden reduzieren. Aber auch der Regionalverkehr im Allgäu kann langfristig durch bessere Verkehrs- und Reisemöglichkeiten profitieren. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Neufahrner Gegenkurve: In 1 ¼ Stunden von Regensburg zum Flughafen ab 2018

MmPressemitteilung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft vom 24.6.2015: http://beg.bahnland-bayern.de/presse/pressemitteilungen/in-1-stunden-von-regensburg-zum-flughafen?file=tl_files/corporate-portal/files/presse/pressemitteilungen/downloads/2015/06/150624_PM_U%CC%88berregionaler%20Flughafen-Express.pdf In 1 ¼ Stunden von Regensburg zum Flughafen Neufahrner Kurve eröffnet ab 2018 neue, attraktive Anbindung der Regionen Regensburg und Landshut an Münchner Flughafen / Vergabe der Verkehre erfolgt durch wettbewerbliches Verfahren MÜNCHEN. DB Netz will den Bau der Neufahrner Kurve bis Herbst 2018 abschließen. Dann wird der Münchner Flughafen auch in Richtung Norden direkt an die Bahnstrecke Regensburg – München angebunden. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, koordiniert und finanziert, hat jetzt das Fahrplankonzept vorgestellt: Ein überregionaler Flughafenexpress soll ab Fahrplanwechsel im Dezember 2018 in beiden Richtungen stündlich Regensburg, Landshut und den Münchner Flughafen miteinander verbinden. „Die Fahrtzeit zwischen Regensburg und Flughafen wird dann 1 ¼ Stunden betragen“, so Johann Niggl, Geschäftsführer der BEG. Der Flughafenexpress wird unterwegs die Stationen Obertraubling, Köfering, Hagelstadt, Eggmühl, Neufahrn (Ndb.), Landshut, Moosburg und Freising bedienen. „Die erste Abfahrt in Regensburg wird gegen 03:15 Uhr am frühen Morgen sein, damit Fluggäste und Mitarbeiter des Flughafens rechtzeitig gegen 04:30 Uhr zum Check-in bzw. zum Schichtbeginn am Ziel sind. Die letzte Abfahrt am Flughafen erfolgt nach Mitternacht gegen 00:30 Uhr“, erklärt Niggl. Flughafenexpress ersetzt Agilis-Züge Regensburg – Landshut Da die Strecke zwischen Regensburg und Obertraubling bereits stark ausgelastet ist, kann der Flughafenexpress nicht zusätzlich fahren. Er wird deshalb die Aufgaben der Agilis-Regionalzuglinie zwischen Regensburg und Landshut übernehmen und auch deren Haltestellen bedienen mit deutlichen Angebotsverbesserungen. Ausnahmen sind Regensburg-Burgweinting und Ergoldsbach: Regensburg-Burgweinting wird jedoch weiterhin mindestens stündlich, zu den Hauptverkehrszeiten sogar öfter, von der Agilis-Linie zwischen Regensburg, Straubing und Plattling angefahren und in Obertraubling günstige Anschlüsse vom und zum Flughafen München erhalten. In Ergoldsbach halten weiterhin zweistündlich der Regionalexpress zwischen München, Regensburg und Nürnberg sowie einzelne Alex-Züge. Zwischen Landshut und Neufahrn wird die BEG für die entfallenden Agilis-Züge neue Pendelfahrten mit günstigen Anschlüssen in alle Richtungen bestellen. Anschlüsse an Oberpfalzbahn, Agilis, Donau-Isar-Express und S 8 In Regensburg Hbf werden Fahrgäste gute Anschlussverbindungen von und zur Oberpfalzbahn Richtung Weiden und Schwandorf sowie von und zu den Agilis-Zügen Richtung Neumarkt (Opf.) haben. Nutzer des Donau-Isar-Expresses aus Richtung Passau profitieren bei einer Umsteigezeit von etwa zehn Minuten von optimalen Anschlüssen vom und zum Flughafen München. Darüber hinaus können die Fahrgäste am Flughafen die S 8 zur Weiterfahrt zu den Gewerbestandorten im Osten von München, beispielsweise Ismaning nutzen und somit von kürzeren Reisezeiten und weniger Umstiegen profitieren. Wettbewerbliches Verfahren für Vergabe der Verkehre „Die Verkehrsleistungen werden wir im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens zunächst für vier bis fünf Jahre vergeben, da sie danach Bestandteil eines großen, den gesamten Bereich zwischen München, Passau und Regensburg umfassenden Vergabeverfahrens sein werden“, so Niggl. Aufgrund der kurzen Laufzeit des Vertrages werden voraussichtlich Gebrauchtfahrzeuge zum Einsatz kommen, die jedoch komfortabel ausgestattet sein werden.

Protest gegen Walpertskirchener Spange: „Opfer des Booms in der Region“

Merkur, 25.6.2015: http://www.merkur.de/lokales/erding/bockhorn/protest-gegen-walpertskirchener-spange-opfer-booms-region-5167313.html

Neue Zählung von Fahrgastverband Pro Bahn: S-Bahn-Störungen nehmen zu

Merkur, 24.6.2015: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/neue-zaehlung-fahrgastverband-bahn-s-bahn-stoerungen-nehmen-zu-5161504.html

U5 bis Pasing: Klare Mehrheit zeichnet sich ab | Stadt München

Merkur, 24.6.2015: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/ubahn-verlaengerung-nach-pasing-klare-mehrheit-zeichnet-sich-ab-5161637.html

Krisentreffen zu Brücken auf neuer ICE-Strecke München-Berlin | Wirtschaft

Merkur, 24.6.2015: http://www.merkur.de/wirtschaft/zeitung-ice-strecke-muenchen-berlin-droht-lange-verzoegerung-zr-5163153.html

Leserbriefe S4-Sprinter und S4-Ausbau

SZ, 23.6.2015: http://www.s4-ausbau-jetzt.de/sz150623.htm

In 1 ¼ Stunden von Regensburg zum Flughafen

http://www.tvaktuell.com/in-1-%C2%BC-stunden-von-regensburg-zum-flughafen-137387/

Wettbewerb im Schienennahverkehr: Private Konkurrenten stechen Deutsche Bahn aus

SZ, 22.6.2015: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/alternative-anbieter-schnelle-zuege-1.2532021

Wegen Güterzügen bleibt Bahnsteighöhe in Unterschleissheim für Rollstuhlfahrer zu tief

SZ, 22.6.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/unterschleissheim-mangelhafter-bahnhof-1.2532744

Mit Akku-Loks im Halbstundentakt bis Bayrischzell

Merkur, 23.6.2015: http://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/fischbachau/pilotprojekt-akku-loks-wendelstein-halbstundentakt-2023-5027741.html

Friedrichshafen: SPD: Höchste Eisenbahn für die Südbahn

Schwäbische, 21.6.2015: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-SPD-Hoechste-Eisenbahn-fuer-die-Suedbahn-_arid,10254813_toid,310.html

Vogtlandbahn soll Zuschlag für Regionalverkehr Hof – Asch erhalten

Pressemeldung der Bayerischen Eisenbahngesellschaft vom 18.6.2015:

Zwei-Stunden-Takt Hof – Eger / Meilenstein für Reaktivierung Selb Plößberg – Asch / Vertragslaufzeit von 2015 bis 2023

MÜNCHEN. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) beabsichtigt, die Regionalverkehrsleistungen auf der Strecke Hof – Asch (Aš) im bayerischen Abschnitt ab Dezember 2015 an die Vogtlandbahn-GmbH zu geben. In Kooperation mit České dráhy (CD), dem vom Bezirk Karlsbad (Karlovy Vary) beauftragten Verkehrsunternehmen für den tschechischen Streckenanteil, wird so ein durchgehender Zwei-Stunden-Takt über die 60 Kilometer lange Verbindung Hof – Eger (Cheb) angeboten. „Mit der Vergabe haben wir die Weichen für die Reaktivierung der bayerisch-tschechischen Bahnverbindung von Hof nach Eger gestellt“, sagt Johann Niggl, Geschäftsführer der BEG. „Die Fahrzeit wird bei rund 70 Minuten liegen.“ Der Vertrag mit der Vogtlandbahn läuft bis Dezember 2023. Die BEG, die den Regional- und S-Bahn-Verkehr in Bayern plant, finanziert und kontrolliert, hat die Verkehre im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens mit vorgeschalteter Interessenbekundungsmöglichkeit vergeben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Elektrifizierung Lindau-München bedingt Ausbau Pasing-Buchenau: Hat Deutsche Bahn Landtag belogen?

Zwei einstimmig verabschiedete Landtagsanträge von 2006 und 2012 forderten den rechtzeitigen Streckenausbau Pasing-Buchenau, damit sich die S4 Richtung Geltendorf, die Regionalzüge ins Allgäu und der Fernverkehr in die Schweiz nicht noch stärker als heute schon gegenseitig behindern. Im abschliessenden Bericht der Staatsregierung wurde dem Landtag beschieden: „Die Deutsche Bahn plant das Angebot im Fernverkehr auf dieser Strecke ohne einen Ausbau im S-Bahnbereich. Sowohl die kürzeren Fahrzeiten [München-Zürich: 3 Stunden 15 Minuten] als auch das dichtere Fernverkehrsangebot bedingen nicht zwingend einen Ausbau der Strecke der S 4.“ Allerdings haben nun die Schweizerische Bundesbahnen aufgedeckt, dass ohne einen S-Bahnausbau zwischen Pasing und Buchenau sich die Fahrzeit München-Zürich um 15 Minuten auf 3 Stunden und 30 Minuten verlängert. Offensichtlich hat die Deutsche Bahn der Staatsregierung und damit dem Landtag einen Bären aufgebunden. Der vom Bayerische Verkehrsminister Joachim Herrmann vor mehr als einem Jahr versprochene schnellstmögliche S4-Ausbau, der diese Behinderung beheben würde, kommt weiterhin nicht voran. Diesen Beitrag weiterlesen »

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