Archiv für April 2014

S-Bahn-Chaos am Heimeranplatz | MünchenZentrum

http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/zentrum/s-bahn-chaos-heimeranplatz-3502144.html

Kein Kleingeld – keine Busfahrt. PR-Abteilung der DB sollte sich umgehend entschuldigen

Das Wort Entschuldigung kommt den Pressesprechern der Deutschen Bahn leider nur schwer über die Lippen, auch wenn offensichtlich ein Fehler passiert ist. Zunächst wird nach Rechtfertigungen gesucht.

http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/ehingen/stadtnachrichten-ehingen_artikel,-Kein-Kleingeld-%E2%80%93-keine-Busfahrt-_arid,5632287.html

MVG in München: Neue Trambahnen bleiben im Depot Süddeutsche.de

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/oeffentlicher-nahverkehr-neue-trambahnen-bleiben-im-depot-1.1942298

S-Bahnen 8 nach Germering-Unterpfaffenhofen und S-Bahn 2 nach Dachau fällt wegen betrieblicher Störungen aus | Stadt München

http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/s-bahn-s8-s2-nach-germering-unterpfaffenhofen-s-bahn-nach-dachau-3498516.html

Zwischenfahrplan Altomünster-Dachau bekannt

Im elektronischen Fahrplan www.bahn.de wurde der Zwischenfahrplan zwischen der Fertigstellung der Elektrifizierung und dem Fahrplanwechsel bereits veröffentlicht (17.11.-13.12.): Die Züge werden bereits als S2 bezeichnet: Mo-Fr:

Altomünster-Dachau ab 4:53, 5:53, 6:21 alle 30 Minuten bis 8:51 alle Stunden bis 12:51, 13.21, 13:51 alle Stunden bis 15:51 alle 30 Minuten bis 18:51 alle Stunden bis 23:51 Umsteigezeit in Dachau 4 Minuten auf S2. 8:51, 13:51 und 23:51 haben zusätzlich Anschluss auf Regionalbahn nach München Hbf

Dachau-Altomünuster ab 6:04 alle 30 Minuten bis 8:34 alle Stunden bis 12:34, 13:04, 13:34 alle Stunden bis 15:34, alle 30 Minuten bis 19:34, alle Stunden bis 0:34, 1:54

Neue non-stop IC Bus-Verbindung von München über Ljubljana nach Zagreb

Die Unterwegshalte bleiben beim IC-Bus auf der Strecke… Gleiche Vorgehensweise wie beim IC-Bus München-Prag und München-Zürich. Was ist mit Rosenheim, Salzburg, Villach?

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/6787930/by20140422.html?start=0&itemsPerPage=20

Fernbusse: Fakten jenseits von Alarmismus und Hype

Unberechtigter Alarmismus seitens der Deutschen Bahn oder überzeichnete Jubelmeldung der Fernbusbetreiber? Wahrscheinlich trifft beides zu, betrachtet man die nackten Fakten. Die DB erwirtschaftet im Fernverkehr einen jährlichen Umsatz von 4,1 Milliarden – 40 Millionen davon sollen an die Konkurrenz Fernbusunternehmen[1] abgewandert sein, was nicht einmal einen Prozent des Bereichsumsatzes entspricht. Optimistische Schätzungen geben der Fernbusbranche ein Umsatzziel von 600 Millionen Euro, etwas konservativere Studien prognostizieren 300 Millionen Euro.[2] Allerdings kommt nur ein Teil der Fernbusnutzer von der Schiene und dieser Anteil wird wohl nicht mitwachsen. Nach aktuellen Umfragen kamen nur 44 Prozent der Fernbusnutzer von der Schiene, fast genau so viele sind Wechsler vom privaten PKW (38 Prozent); lediglich 10 Prozent sind echte Neukunden.[3][4] So gesehen sind Fernbusse nur begrenzt eine Konkurrenz zur Schiene.

Insider-Informationen besagen, dass alle Fernbusbetreiber rote Zahlen schreiben. Wie der zu erwartende Verdrängungswettbewerb geführt werden wird, ist offen: den genügsamen Fahrgäste nutzen die Fernbusse vor allem wegen des geringen Fahrpreises wegen.[5] Spannend ist, was die Deutsche Bahn aus der neuen Konkurrenzsituation macht. Reagiert sie konventionell und baut die eigenen Fernbusangebote aus oder eher kreativ? Denkbar wären preisgünstige Fernangebote, beispielsweise ein InterRegios mit abgespeckter Ausstattung und weniger Service. Vielleicht ergibt sich so ein ganz neuer Markt für die Schiene.

[1] Fernbusunternehmen (Fernbus24.de)
[2] Fernbusse luchsen Bahn rund 40 Millionen Euro Umsatz ab (Spiegel.de)
[3] Fernbusse: Vom Gleis auf die Straße (SHZ.de)
[4] Vor allem Bahnkunden steigen auf Fernbusse um (Handelsblatt.com)
[5] Bahn verliert Kunden an Fernbusse (Focus.de)

AZ-Interview: Stadtbaurätin fordert: Autos raus aus der Altstadt! – Altstadt – München

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-interview-stadtbauraetin-fordert-autos-raus-aus-der-altstadt.f65413f3-410c-41b2-9309-148931da645c.html

Gmund- München: Pendler-Bus vor dem Aus?

http://www.tegernseerstimme.de/pendler-bus-vor-dem-aus/126063.html

Historische Tram für Regensburg

Stadtbahn Regensburg (Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.  Attribution: Gabriel Wischki)

Stadtbahn Regensburg (Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license. Attribution: Gabriel Wischki)

Eine Initiative in Regensburg will auf einem 1,5km langen Teilstück zwischen den Einkaufszentren ALEX und DEZ die Tram auferstehen lassen. 23 Fahrten zwischen den beiden Punkten sind geplant. Zum Einsatz soll ein vorhandene, originale Trieb- und Beiwagen kommen. Deren Restaurierung würde bis zu 300.000 Euro kosten. Das Gesamte Projekt hat ein Volumen von bis zu 2 Millionen Euro.

Mehr Infos:

Kontakt: Jan Maschek, Email: stadtbahnrgbg[at]gmail.com

Altstadtstrecke: Verhandlungen mit Stadt Wasserburg in entscheidender Phase

http://www.zukunft-suedostbayern.info/2014/04/altstadtstrecke-verhandlungen-mit-stadt-wasserburg-in-entscheidender-phase/

Metropolenbahn München-Nürnberg-Prag

Eine vom Zweckverband Nahverkehr Amberg und der IHK Regensburg in Auftrag gegebene Studie sieht großes Potential in der Elektrifizierung der Bahnverbindungen München-Prag und Nürnberg-Prag mit Schnittpunkt Schwandorf. In Amberg befürchtet man, dass die volkswirtschaftlich weniger rentable, aber politisch gewollte Strecke Nürnberg-Marktretwitz-Prag statt Nürnberg-Schwandorf-Prag im Bundesverkehrswegeplan festgeschrieben wird. Es müsste allerdings die Planung für die Donau-Moldau-Bahn, ein Teilstück der geplanten Verbindung München-Prag geändert werden, die den Gleisknoten Schwandorf ausklammert.

Mehr dazu:

Vergabefahrplan für Nahverkehr steht – Regionale Nachrichten, Bilder und Videos aus Baden-Württemberg – schwaebische.de

http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Vergabefahrplan-fuer-Nahverkehr-steht-_arid,5629821.html

Direkte IC-Züge nach Konstanz künftig nur noch aus Emden und nicht mehr aus Hamburg

http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/schwarzwald-baar-kreis/Streichungen-auf-der-Schwarzwaldbahn;art372502,6871260

Hauptbahnhof München: Ärger im Untergrund | Stadt München

http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/hauptbahnhof-muenchen-aerger-untergrund-3493891.html

Nicht nur das Ruckeln sorgt für Kritik in Weilheim | Stadt Weilheim

http://www.merkur-online.de/lokales/weilheim/weilheim/nicht-ruckeln-sorgt-kritik-weilheim-3493896.html

Sponsoren des Transportgewerbes | Titelseite

http://www.merkur-online.de/aktuelles/leserbriefe/titelseite/sponsoren-transportgewerbes-3488716.html

Elektrifizierung Lindau-München und S4-Ausbau: Erneuter Brief an Alexander Dobrindt

Winterlicher Nahverkehr in Bayern

Zwischen München-Pasing und Geltendorf (Bild links, Quelle: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe), teilen sich die S-Bahn, Regionalzüge und der Eurocity nach Zürich nur zwei Gleise. Wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeiten (die S-Bahn hält an allen Stationen, Regional- und Fernzüge verkehren ohne Halt und künftig sogar mit 160 km/h statt heute 140 km/h kommt es unwiderruflich zu Konflikten (zeitraubende fahrplanmässige Überholungen), so dass der Taktfahrplan zur Makulatur wird. 

Auf mein Schreiben vom 8.2.2014 erhielt ich inzwischen Antwort. Das Schreiben aus dem Bundesverkehrsministerium vom 3.4.2014 ist hier abgelegt. Mit der Antwort gebe ich mich jedoch erneut nicht zufrieden.

Hier mein Antwortschreiben vom 13.4.2014:

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt
Staatssekretärin Dorothee Bär
Bundesministerium für Verkehr
und digitale Infrastruktur
Postfach 20 01 00
DE-53170 Bonn

Eine Kopie dieses Schreibens geht auch an den Bayerischen Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann und an alle Politiker, die mein Email vom 22.3.2013 erhalten haben

Betreff: Elektrifizierung Lindau-München bedingt auch Streckenausbau der S4 von München-Pasing nach Buchenau

Mein Schreiben an Sie vom 17.12.2013
Ihr Antwortschreiben vom 4.2.2014: Aktenzeichen: LA 14/5152.5/3-09D257S/2139818
Mein Schreiben vom 8.2.2014
Ihr Antwortschreiben vom 3.4.2014: Aktenzeichen: LA 15/5165.2/4 / 2184839

 

Sehr geehrte Frau Staatssekretärin Bär
Sehr geehrter Herr Bundesverkehrsminister Dobrindt

Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 3.4.2014. In diesem Schreiben erklären Sie mir erneut die Zuständigkeiten von Bund (Elektrifizierung Lindau-München) und Land (S-Bahnstrecke Pasing-Buchenau) aufgrund der gesetzlichen Vorgaben. Diese sind mir jedoch längst bekannt. Sie erklären mir ferner, dass die gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen beiden Projekten bei den Planungen zu berücksichtigen seien.

Allerdings zeigt ja gerade die Tatsache, dass mit dem Ausbau der Strecke Pasing-Eichenau gemäss den Planungen der Bayerischen Staatsregierung nicht vor Ende dieses Jahrzehnt begonnen werden soll, dass diese Abstimmung der Planungen eben gerade nicht erfolgt. Bekanntlich stockt der Planungsprozess beim 4-gleisigen Ausbau Pasing-Eichenau, da eine noch von Bayerns ex-Verkehrsminister Martin Zeil im März 2012 eingesetzte Arbeitsgruppe das für Ende 2013 versprochene Ergebnis des Optimierungsprozesses immer noch nicht vorgelegt hat. In meinen beiden Schreiben fordere ich ja gerade deshalb, dass zwischen den beiden Planungsträgern Lösungen erfolgen müssen, so dass bis spätestens 2020 der Streckenausbau Pasing-Buchenau erfolgt. Nur so behindern sich Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr nicht gegenseitig, und nur so kann die im Vertrag von Lugano vereinbarte Fahrzeit von 3 Stunden und 15 Minuten zwischen München und Zürich eingehalten werden, ohne dass darunter die S-Bahnfahrgäste zu leiden haben.

Meine inhaltliche Frage wie denn der Fahrplan auf den Streckenabschnitt Pasing-Geltendorf 2020 aussehen soll, ohne einen entsprechenden Streckenausbau zwischen Pasing und Buchenau, bleibt weiterhin unbeantwortet. Das Schreiben des Bayerischen Verkehrsministeriums an den Landtag vom 21.1.2013 ist dabei besonders aufschlussreich: „Die Deutsche Bahn plant das Angebot im Fernverkehr auf dieser Strecke ohne einen Ausbau im S-Bahnbereich. Sowohl die kürzeren Fahrzeiten als auch das dichtere Fernverkehrsangebot bedingen nicht zwingend einen Ausbau der Strecke der S 4. Ob dadurch und in welchem Umfang planmäßige Überholungen von S-Bahnen durch den Fernverkehr notwendig werden, kann erst nach Abschluss der genauen Fernverkehrsplanung durch die Bahn benannt werden.“

Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, dass eine Verdoppelung des Fernverkehrsangebots, und eine mit der Elektrifizierung ermöglichte Beschleunigung des Regionalverkehrs im Abschnitt Geltendorf-Pasing zu zusätzlichen Überholungen verursachen wird. Dies müsste eigentlich jedem klar, sein, der auch nur ein rudimentäres Verständnis des Zusammenspiels von Zügen unterschiedlicher Reisegeschwindigkeit auf einer Streckenlänge von 35 Kilometern hat (siehe mein Schreiben vom 17.12.2013). Es ist ein Armutszeugnis für die Planungen von Deutscher Bahn und Bundesverkehrsministerium, dass offensichtlich keiner von beiden eine praktikable Lösung ohne Ausbau des Abschnitts Pasing-Buchenau vorlegen kann. Immerhin werden für die Elektrifizierung Lindau-München beträchtliche Steuergelder verwendet, und die Öffentlichkeit hat deshalb ein Anrecht darauf zu erfahren, wie der zukünftige Fahrplan 2020 aussehen soll. Schliesslich muss gemäss der Vereinbarung mit der Schweiz die Elektrifizierung der Strecke München-Lindau(-Zürich) spätestens 2020 in Betrieb genommen werden.

 

DB-Planungsdebakel wie bei Elektrifizierung Lindau-München künftig verhindern: Schreiben an Dobrindt

Email abgeschickt am 28.3.2014:

„Sehr geehrter Herr Bundesverkehrsminister Dobrindt
Sehr geehrter Herr Staatsminister Herrmann
Sehr geehrter Herr MdB Burkert
Sehr geehrte Mitglieder des Bundestagsausschusses für Verkehr

Ich habe mir erlaubt, Ihnen die Antwort des Bundesverkehrsministeriums (vom 21.3.2014) auf mein Email vom 22.2.2014 zukommen zu lassen. Ich bin jedoch der Meinung, dass das Antwortschreiben auf die meisten meiner Fragen gar nicht eingeht. Ich fragte:
„Was hat sich denn in der Zwischenzeit geändert, dass die Deutsche Bahn dieses Vorhaben noch nicht längst verwirklicht hat wie ursprünglich angenommen? Schliesslich stand in allen Berichten, dass die Finanzierungsvereinbarung 2008 und 2009 abgeschlossen waren. Weshalb nur blieb die Deutsche Bahn all diese Jahre untätig? Weshalb wurde im Planungsprozess nicht vorwärts gemacht? Wer war bzw. ist für diesen Planungsschlendrian verantwortlich?“

Was bekam ich zur Antwort: „Es waren sich alle Beteiligten einig, dass der vorgelegte Zeitplan eingehalten werden sollte, um das ursprünglich anvisierte Ziel der Inbetriebnahme im Jahr 2015 zu erreichen. Die Vorhabenträgerin [die Deutsche Bahn AG] hat den Bund im Jahr 2010 informiert, dass die Planungen sich verzögern und die Planfeststellungsverfahren noch nicht beantragt wurden. Trotz Drängen der Beteiligten hat sich diese Vorgehensweise der Vorhabenträgerin erneut wiederholt.“

Ich frage mich, warum sich ein Geld- und Auftraggeber (hier der Bund, das Land Bayern und die Schweiz) sich eine solche Terminverschiebung von seinem Auftragnehmer (die Vorhabenträgerin Deutsche Bahn) gefallen lassen muss. Wird denn da einfach Geld gesprochen, ohne irgendwelche Verträge auszuarbeiten? Was sind die Sanktionen, wenn der Auftragnehmer die Termine nicht einhält? Übrigens kostet dieser Planungsschlendrian den Auftraggebern rund 100 Millionen Euro zusätzlich. Dabei ist nicht einmal eingerechnet, dass nun die Städte und Gemeinden entlang der Bahnlinie für Kreuzungsbauwerke (Bahnübergänge, Brücken, Unterführungen) deutlich mehr bezahlen müssen, weil die Länder inzwischen ihre Zuschüsse für solche Baumassnahmen reduziert haben.

Mir kommt es so vor, dass weder der Bund noch der Bundestag (Verkehrsausschuss) seiner Kontrollfunktion nachgekommen ist. Nun, das ist alles Vergangenheitsbewältigung…

Bundesregierung und Bundestag müssen sich unbedingt ein Verfahren überlegen, dass so etwas (Steuergeldverschwendung, massive Terminüberschreitungen) nicht mehr vorkommen kann, und dass die für dieses Schlamassel Verantwortlichen auch zur Rechenschaft gezogen werden. Welche Vertragsstrafen gibt es bei Terminüberschreitungen?

Ich bitte daher die Mitglieder des Verkehrsausschuss diese Fragen zu diskutieren.“

Ich wurde darauf vom Petitionsausschuss aufgefordert, dieses Email als Petition einzugeben. Dieser bitte kam ich gern nach. Sobald diese im Internet aufgeschaltet ist, werde ich den Link erstellen. Dann können Sie mit unterzeichnen.

Elektrifizierung Südbahn und Allgäubahn: Appell an das Verkehrsministerduo Hermann und Herrmann

fahrplanwechsel_db_herrmann_josel_20131212 Minister Winfried HermannFast gleicher Name, gleiche Funktion, ähnliche Probleme mit den Schienenelektrifizierungsprojekten des Bunds. Bild links: Bayerischer Verkehrsminister Joachim Herrmann (links) mit Bayern Bahnchef Klaus-Dieter Josel (rechts). Bild rechts: Verkehrsminister Winfried Hermann von Baden-Württemberg. Bildquellen: Jeweiliges Ministerium. 

Sehr geehrter Herr Minister Hermann

Sehr geehrter Herr Minister Herrmann

In letzter Zeit gab es immer wieder Erfolgsmeldungen bezüglich der beiden Bahnprojekte Lindau-Friedrichshafen-Ulm (Südbahn) und Lindau-Memmingen-München (Allgäubahn). Beide Projekte sind jedoch nun – obwohl bereits erhebliche Planungsvorarbeiten geleistet wurden – erneut gefährdet. Denn gemäss der kürzlich veröffentlichten Grundkonzeption zum Bundesverkehrswegeplan 2015 (aus diesem Titel werden beide Projekte zu einem grossen Teil finanziert) gilt Folgendes: „Alles kommt auf den Prüfstand: Auch Vorhaben des letzten BVWP, die noch nicht begonnen wurden bzw. nicht bis 2015 in Bau gehen, werden erneut bewertet.“ (http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/bvwp-2015-grundkonzeption-kurzfassung.pdf?__blob=publicationFile).  „Entsprechend den Festlegungen werden im BVWP 2015 auch Projekte noch einmal bewertet, die schon sehr weit geplant, teilweise sogar schon planfestgestellt sind. … Jede Projektidee muss unabhängig vom Anmelder oder dem Planungsstand beweisen, dass sie zur Lösung der drängenden Probleme der Verkehrssysteme beitragen kann und wirtschaftlich ist.“ (http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/bvwp-2015-grundkonzeption-langfassung.pdf?__blob=publicationFile).  Obwohl dieser Passus im Konsultationsverfahren zu einiger Kritik geführt hat, hält das Bundesverkehrsministerium daran fest. Ausserdem ist Folgendes vorgesehen: „Da es aufgrund der gegenwärtigen Finanzierungssituation kaum einen finanziellen Handlungsspielraum gibt, wird der Bund den Neubeginn von Projekten sehr restriktiv handhaben“ (siehe http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/bvwp-2015-bericht-konsultationsverfahren.pdf?__blob=publicationFile). Bei beiden Projekten wurde eine Finanzierungsvereinbarung für 2014 in Aussicht gestellt, eine solche ist jedoch in Anbetracht der Grundkonzeption des BVWP fragwürdiger denn je geworden. All dies wird der Planungs- und Realisierungsprozess der beiden erwähnten Projekte nochmals verzögern, denn es muss erneuet ein Nutzen-Kosten-Gutachten erstellt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Mädchen machen „Selfies“ auf Gleisen am Münchner Südbahnhof | München Zentrum

http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/zentrum/maedchen-machen-selfies-gleisbett-muenchner-suedbahnhof-3491143.html

Anfrage Grüne Bundestag: Elektrifizierung Bahnstrecke Lindau-Friedrichshafen-Ulm

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/011/1801165.pdf

pdf icon 1801165.pdf

 

Antwort auf die Anfrage siehe hier.

Planfeststellung Südbahn: Gemeinde Bad Schussenried meldet doch Bedenken an

http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/bad-schussenried/stadtnachrichten-bad-schussenried_artikel,-Gemeinde-meldet-doch-Bedenken-an-_arid,5628873.html

Bahnlinie Dachau-Altomünster kommt ins Münchner S-Bahn-Netz

HalbschrankeVT 628 werden auf der Strecke Altomünster-Dachau bald Geschichte. Foto: Deutsche Bahn AG/Dieter Chlouba.

http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Bahnlinie-Dachau-Altomuenster-kommt-ins-Muenchner-S-Bahn-Netz-id29537381.html

Pro Bahn Umfrage unter Kunden der Werdenfelsbahn und DB Regio zu Tischen | Lkr. Garmisch-Partenkirchen

http://www.merkur-online.de/lokales/garmisch-partenkirchen/landkreis/pro-bahn-umfrage-kunden-werdenfelsbahn-db-regio-tische-3488768.html

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