Archiv für November 2012

Vor fast einem Jahr: S-Bahn München: Kreisbote LL wirft Wirtschaftsminister Zeil stümperhafte Verträge mit DB Regio vor

Aubing

Bild links: der Bahnhof Aubing: Quelle Stationsdatenbank der BEG

Aus Kreisbote Landsberg, 21.12.2011: Nachdem der Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags im März [2011] beschlossen hat, in den Hauptverkehrszeiten auf der S4 Richtung Geltendorf nur noch Langzüge einzusetzen, wurden die geplagten Pendler auf der S4 im neuen Fahrplan mit einer einzigen Zugverlängerung am Morgen abgespeist, das Angebot in den Hauptverkehrszeiten bleibt weiterhin schlechter als 1999!

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BW Verkehrsminister Hermann klagt Versäumnisse der ex CDU-Landesregierung bei Ausschreibung von SPNV-Projekten an

Minister Hermann: Eile ist nötig, aber Sorgfalt ist geboten – Kritik der CDU zu den Schienennahverkehrs-Ausschreibungen richtet sich gegen sie selbst

26.10.2012 Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) weist die Kritik der CDU im Zusammenhang mit der geplanten Ausschreibung für Leistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zurück. und verweist auf die völlig ungenügenden Vorbereitungen der schwarz-gelben Vorgängerregierung. „Die Kritik der CDU richtet sich gegen sie selbst. Wir haben bei den Vorbereitungen zur Ausschreibung einen Scherbenhaufen vorgefunden. Bei wichtigen Eckpunkten mussten wir bei Null anfangen“, erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann am Freitag, 26. Oktober 2012 in Stuttgart. Dadurch seien erhebliche Verzögerungen und ein enormer Zeitdruck entstanden.

Die vollständige Presseerklärung lesen Sie hier.

Komisch, dass konservative Regierung keine Ahnung von Ausschreibungen haben. Auch in München ist der Vertrag mit DB Regio eine Katastrophe. Minister Zeil hatte offensichtlich keine Ahnung wie man einen Vertrag aufsetzt, Siehe hier.

so wird der Nahverkehr in Bayern finanziert!

 

"Wir brauchen mehr Geld im System Schiene"

idowa.de:

Regensburg-Hof ist zweifellos das größte Ärgernis. Die Elektrifizierung hat ein Kostenvolumen von 230 Millionen Euro. Die ganze Region steht hinter dem Projekt, das kann Betonminister Peter Ramsauer auf Dauer nicht ignorieren. Im Wahlkampf wird die Infrastruktur für die SPD erstmals in ihrer Geschichte neben Rente, Gesundheit und Arbeitsmarkt eine zentrale Rolle spielen. In Koalitionsverhandlungen werden wir alles dafür tun, dass Regensburg-Hof finanziert ist.

Verkehrsetat um 750 Millionen Euro erhöht: Hoffnung auf zweiten S-Bahn-Tunnel

merkur-online.de:

Wie viel von den 750 Millionen für bayerische Verkehrsprojekte zur Verfügung stehen wird, hat die Koalition noch nicht festgelegt. Üblicherweise entfällt auf Bayern eine Quote von etwa 15 Prozent – das wären gut 110 Millionen Euro. Die geplante zusätzlich S-Bahn-Stammstrecke unter der Münchner City soll den Bahnverkehr in ganz Südbayern beschleunigen und wird geschätzt zwei Milliarden Euro kosten. Zuständig für Planung und Finanzierung ist an erster Stelle die Staatsregierung. CSU-Mann Ramsauer und Zeil hatten vergangene Woche erklärt, eine Lösung komme näher.

Die S-Bahn wird ausgeschrieben

merkur-online.de:

m Jahr 2002 wurde der Vertrag unterschrieben, der noch bis 2017 läuft: Die S-Bahn München, ein Bereich der DB Regio Bayern, betreibt den S-Bahn-Verkehr auf Schienen der DB Netz AG mit Bahnhöfen der DB Station und Service AG. An der Trennung von Betrieb und Infrastruktur, eine Folge der Bahnreform in den 90er-Jahren, wird sich nichts ändern. Doch zum ersten Mal in der 40-jährigen Geschichte der Münchner S-Bahn soll der Betrieb nun öffentlich ausgeschrieben werden – europaweit.

Ramsauer: Reichenhaller Bahnhof als Musterfall

bgland24.de:

Der CSU-Bundestagsabgeordnete kam guter Laune nach Bad Reichenhall: Schließlich hatte er während des Koalitionsgipfels in der vergangenen Nacht eine zusätzliche dreiviertel Milliarde für sein Ministerium bewilligt bekommen. „Dieses Geld investieren wir in den Straßenbau, unsere Bahnhöfe, die Schienenstrecken und letztlich die Wasserstraßen – kurz die deutsche Infrastruktur“.

Liebe SPD in Pasing…

Es freut mich, Euch als Verbündete im Kampf für einen besseren ÖPNV in München mal vereinzelt wahrnehmen zu können. Jetzt müsst Ihr Euch nur noch von Eurer verkehrspolitischen Schizophrenie trennen und es gäbe erste Anhaltspunkte, dass man Euch auch verkehrspolitisch erstmals wieder Ernst nehmen könnte.

SPD klagt Beerdigung auf Raten der U5 nach Pasing an

Sozialdemokratische Partei Deutschlands 
Ortsverein Pasing
Pressemeldung
Die U-Bahn nach Pasing – jetzt nicht vor 2017
Beerdigung im Heimlichen und auf Raten

Die Pasinger SPD ist darüber empört, wie sich die Antworten der Bundesregierung und Bayerischen Staatsregierung auf Anfragen von Abgeordneten zur Finanzierungsfrage der U-Bahn nach Pasing widersprechen. Die Pasinger SPD ist aber auch verärgert, dass die mögliche Finanzierung ins Jahr 2017 oder später verschoben oder sogar aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz herausgekippt wurde. 

Die gesamte Presseerklärung der SPD lesen Sie hier. Wenigstens eine Partei, die SPD, hat sich unseren Railblog-Eintrag vom 17.10.2012 zu eigen gemacht. Dass die Grünen, auf deren Anfragen im Bundes- und Landtag diese Aufdeckung zurückgeht, diese nicht selbst in den Medien ausschlachten? Eine der beiden Regierungen – die Bayerische Staatsregierung oder die Bundesregierung hat schliesslich vor dem Parlament die Unwahrheit gesagt!

Erfolg bringt MVG in Bedrängnis

sueddeutsche.de:

Der Erfolg bringt die MVG allerdings zunehmend in Bedrängnis. Denn in den Bahnen und Busse drängeln sich immer mehr Menschen. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich das Problem noch verschärfen. Denn aller Erfahrung nach steigen viele Pendler, die im Sommer mit dem Rad unterwegs sind, in der kalten Jahreszeit auf öffentliche Verkehrsmittel um.

Der Tunnel vor dem Durchbruch?

abendzeitung-muenchen.de:

ÖBB stellt rollende Landstraße Regensburg–Trento ein

verkehrsrundschau.de:

Künftig bietet Ökombi als Operator der Rola nur noch vier Relationen, nämlich: Wörgl–Trento, Wörgl–Brennersee, Wels–Maribor und Salzburg–Triest. Dabei wurde auch die Schließung von 41 Verladestellen von insgesamt 584 in ganz Österreich beschlossen. Passieren soll das bis spätestens Ende März 2013, wobei bis dahin mit den Bahnkunden „individuelle tragfähige Lösungen“ entwickelt werden sollen. Der Bahn ist bewusst, dass durch die Schließung der Bedienstellen Transporte auf die Straße wandern. Dadurch werden täglich 94 LKW mehr auf den Straßen erfahren, bei 886.000 LKW-Fahrten pro Tag in ganz Österreich ein relativ kleiner Teil, betont RCA.

Nahverkehrskongress: Viel Eigenlob und nichts Neues!

nahverkehrskongress

Der siebte, bayerische Nahverkehrskongress der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) in München brachte wenig Neues.

Einige Referenten wiesen die Bayern auf Problemzonen hin, die hier zu Lande unter den Tisch gekehrt werden.

Der aus der Schweiz, bemängelte schon seine Anreise nach München. Er hatte zeitweise das Gefühl, dem Lockführer zur Hand gehen zu müssen, beim Kohle schippen, so langsam fuhr sein Zug.

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