Archiv für September 2012

Ausbau Linie A verzögert – Personalmangel beim Eisenbahnbundesamt!

Weil am Eisenbahn-Bundesamt Personalmangel herrscht, verschiebt sich die Fertigstellung des wichtigsten Verkehrsprojekts im Landkreis vermutlich über den Dezember 2014 hinaus.

Was bringen eigentlich diese Regierungen in Bayern und Berlin noch zustande? NICHTS!

 

Ramsauer lobt Fahrgastvertreter Bundesverkehrsminister erstmals zu Gast beim Fahrgastverband PRO BAHN

Traunstein (pb) Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will mehr Verkehr auf die Schiene bringen. Das erklärte er bei der bayerischen Mitgliederversammlung des Fahrgastverbandes PRO BAHN in Traunstein. Er betonte, dass der Staat für eine Grundversorgung mit öffentlichen Verkehrsangeboten sorgen müsse. „Der Nahverkehr ist extrem wichtig und notwendig,“ so Ramsauer. Dazu gehöre auch, dass man die Deutsche Bahn AG nicht wie ein beliebiges Unternehmen rein kaufmännisch führen könne. Er möchte den durch das stetige Verkehrswachstum entstehenden zusätzlichen Personen- und Güterverkehr nicht auf der Straße abwickeln. „Das ganze Sinnen und Trachten muss darauf gehen, dass die Zusatzverkehre auf die Schiene und die Wasserstraßen gehen“, so Ramsauer.


Impressionen von der Landesversammlung

Ärger bei Bahnreisenden: Abgehängt im Oberland

Zum Glück hat es am ersten Wiesnsamstag geregnet. Den Festwirten und Tourismusmanagern war das zwar bestimmt nicht recht. Der Bahn aber sehr. Denn so haben wenigstens nicht Tausende Ausflügler ein Problem verschärft, mit dem sich der Konzern seit Wochen herumschlägt. Weil es im Tutzinger Bahnhof mit dem Einbau einer neuen Brücke nicht recht vorangehen will, sind die Zugverbindungen in große Teile des Oberlands seit dem 6. September gekappt. Pendler und Schüler müssen zwischen Weilheim und Tutzing sowie zwischen Kochel und Tutzing auf den Schienenersatzverkehr ausweichen.

So gewinnt die Bahn sicher keine Kunden!

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Irrfahrt-mit-der-Bahn-statt-Einkaufstour-id21996801.html

Die Bahnmitarbeiter sollten den gesunden Menschenverstand einschalten, anstatt sich an sinnlose Paragraphen zu halten.

 

Antrag S4 Ausbau am 27.9.12 im Wirtschaftsausschuss

Der Landtagsantrag „Bahn-Strecke München – Lindau rechtzeitig auf Elektrifizierung vorbereiten“  vom 18.7.2012 wurde auf die Tagesordnung der nächsten Wirtschaftsausschusssitzung vom 27.9.2012 gesetzt. In diesem wird gefordert: „Die Staatsregierung wird aufgefordert, die Ausbaumaßnahmen an der S4-Strecke zwischen Pasing und Eichenau im Hinblick auf den Ausbau der Strecke Lindau – Geltendorf und die dadurch bedingte Erhöhung  des Fernverkehrsangebots zügig voranzutreiben. Dadurch sollen die mit der Schweiz vereinbarten Fahrzeitgewinne realisiert werden“.

Allerdings ist dieser Forderung Makulatur, solange es der Bayerischen Staatsregierung nicht gelingt, dieses Projekt wieder in den Fördertopf des Bundes (Gemeindeverkehrsfinanzeriungsgesetz 2012-2016) zu bringen. Ich habe deshalb am Freitag, den 21.9.12 eine Email an die Initianten und an alles Mitglieder des Wirtschaftsausschusses im Landtag geschickt, welche ich hier veröffentliche:

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Wo bleibt denn das Geld für die 2. Stammstrecke??

Immer wieder werden Gerüchte verbreitet, die Finanzierung der 2. Stammstrecke können nun bald abgeschlossen werden. Einmal ist es Wirtschaftsminister Zeil, der Anfang August 2012 behauptet, im Herbst 2012 stehe die Finanzierung der Zweiten Stammstrecke. Einmal streut Münchners Oberbürgermeister Ude dieses Gerücht. Fakt ist jedoch: Die 2. Stammstrecke figuriert unter den Projekten des Bundesprogrammes (Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz = GVFG) 2011 – 2015 nur in der niedrigsten Kategorie C. Damit die Realisierung der 2. Stammstrecke in diesem Jahrzehnt überhaupt eine Chance hat, müsste sie den Sprung von der Kategorie C in die Kategorie A schaffen.

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Weitere Verzögerung beim S4 Ausbau und Elektrifizeriung Lindau-München nicht hinnehmbar

Kommentar in der Augsburger Allgemeinen vom 19.09.2012:
Die Anfänge der Elektrifizierung der Bahnlinie zwischen München und Lindau liegen im Jahr 1975, als der damalige Bundesbahnpräsident Politikern aus der Region zusichert, das Projekt im Jahr 1985 zu vollenden. Lange Zeit wurde von einer unendlichen Geschichte gesprochen, bis im April 2009 der Finanzierungsvertrag zwischen Deutscher Bahn und der Schweiz unterzeichnet wurde.
Die Anzeichen mehren sich, dass die Strecke später als zum zuletzt anvisierten Termin Mitte 2017 in Betrieb geht. Das ist in Hinblick auf die „unendliche“ Vorgeschichte wohl noch zu verschmerzen. Nicht hinnehmbar sind allerdings die Pläne der Deutschen Bahn, den viergleisigen Ausbau der Strecke zwischen Pasing und Eichenau erst etliche Jahre nach der Fertigstellung der Elektrifizierung in Angriff zu nehmen. Schon jetzt, müssen dort schnellere Züge hinter der S-Bahn herfahren. Steigt der Fernverkehr zwischen Zürich und München an, verschärft sich die Situation nur noch mehr. Leidtragende sind Pendler und Zugreisende. Der Bahnverkehr in München und seinem Umland muss gestärkt werden. Versäumnisse, wie beim Bau der zweiten Stammstrecke oder dem viergleisigen Ausbau zwischen Pasing und Eichenau, schaden nur.

Verzögerungen ohne Ende bei Elektrifizierung Lindau-München

Eurocity von Zürich nach München bei der Ausfahrt aus Hergatz, Bildquelle: J.Mauerer

Aus Augusburger Allgemeine vom 20. September 2012:
Während die Bahn von einer Fertigstellung Ende 2016 ausgeht, mehren sich die Anzeichen, dass es länger dauert.
Die Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Geltendorf und Lindau dauert offenbar länger als geplant. Während die Deutsche Bahn davon ausgeht, dass die Bauarbeiten Ende 2016 abgeschlossen sein werden, rechnet das Schweizer Verkehrsministerium mit einer Verzögerung bis mindestens Juni 2017. Der Fahrplan der Bahn sah vor, dass die Planungen im Dezember vergangenen Jahres abgeschlossen werden. Der Termin konnte aber offenbar nicht eingehalten werden. Denn erst jetzt wurde in der Sitzung des Kreisausschusses über eine aufgrund der Elektrifizierung notwendige Verbreiterung der Bahnüberführung bei Machelberg diskutiert.

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Bahn gesteht erneute Verzögerungen bei der Elektrifizierung Lindau-München ein

DB – Mobility Networks Logistics muss erneut Verzögerungen bei der Elektrifizierung der Strecke Lindau-München eingestehen.

Information zum Projekt ABS 48 – Elektrifizierung München-Lindau-Grenze D/A

Die erforderlichen Planungsleistungen für die Vorplanung des Projektes ABS 48 konnten bereits ausgeschrieben werden und sind nun vollständig beauftragt. Diese Vorplanungen umfassen u.a. folgende Punkte:

Voruntersuchungen zum Emissionsschutz (in Bearbeitung)

Bauwerksbezogene Vermessungsleistungen von z.B. Straßenüberführungen, Eisenbahnüberführungen und vereinzelten Bahnübergängen (abgeschlossen)

Erstellung von Scopingunterlagen zur Feststellung des umweltrelevanten Untersuchungsraumes für die späteren Planrechtsverfahren (weitgehend abgeschlossen)

Orientierende Baugrunderkundungen (weitgehend abgeschlossen) und Gutachtenerstellung (in Bearbeitung)

Vorplanung von Oberbau, Brückenbauwerken, Durchlässen, Bahnsteiganlagen usw. als Grundlage zum Variantenentscheid (in Bearbeitung)

Vorplanung für Ausrüstungstechnik (Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikation, Oberleitung und Energieversorgungsanlagen) als Grundlage zum Variantenentscheid (in Bearbeitung)

Gutachten zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) (in Bearbeitung)

Ursprünglich war vorgesehen, die Vorplanung bis Ende Oktober 2011 abzuschließen und die Planprüfungen bis Ende November 2011 durchzuführen. Aktuell sind aber leider Verzögerungen von ca. 6 Wochen bei der Erstellung der Gutachten zur elektromagnetischen Verträglichkeit aufgetreten.

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Flughafen-Darlehen für Stammstrecke- Rasche S-Bahn-Lösung ?

Konkret geht es dabei um 127 Millionen Euro, die der Bund aus anderen Töpfen zusteuern müsste – so hoch ist sein Anteil an dem Darlehen. Gegen eine direkte Umschichtung gibt es offenbar Widerstand aus anderen Bundesländern und in Teilen des Kabinetts. Seehofer und Ude haben bereits angekündigt, die restlichen 365 Millionen Euro von Stadt und Land in das Großprojekt zu stecken, das mindestens zwei Milliarden Euro kosten soll. „Derzeit ist das der einzige Vorschlag, um die Finanzierungslücke zu schließen“, sagte Ude. Er sei allerdings nur bereit, der Umschichtung zuzustimmen, wenn Land und Bund „sich im Ergebnis gleich verhalten“. Die genaue juristische Konstruktion der Lösung sei ihm egal. Die Staatskanzlei war am Mittwoch nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Änderungen beim Planfeststellungsverfahren zur 2. Stammstrecke der Münchner S- Bahn

Entgegen den Wünschen der Landeshauptstadt München wird das drei Wege Konzept am S-Bahnhof Laim nicht realisiert. Vom S-Bahnhof Laim können die S-Bahnen ausschließlich in die erste oder zweite Stammstrecke fahren;
die Realisierung der Sendlinger Spange mit einem Zwischenhalt am bestehenden Bahnhof Laim ist nicht vorgesehen, und wird zusätzlich noch erschwert, da weitere Zwangspunkte durch die baulichen Veränderungen hinzukommen werden, die den Nachbau einer zusätzlichen Ausfädelung am Ostkopf des Bahnhofs Laim deutlich verteuern.

Wie bereits vor zwei Jahren vorhergesagt, fällt der Südast des Tunnels Richtung Giesing weg; er ist nicht mehr Bestandteil des Projekts 2. Stammstrecke München. Da in der Nutzen/Kosten-Untersuchung der Nutzen dieses Südastes berücksichtigt wurde, ist die Grundlage der Wirtschaftlichkeitsberechnung entfallen. Vor dem Bau müsste entsprechend eine erneute Nutzen/Kosten-Untersuchung durchgeführt werden.

Die ohnehin schon sehr knapp bemessenen Zugangsmöglichkeiten werden weiter eingeschränkt. Es fällt auf, dass die Anzahl der Fahrtreppen am Hauptbahnhof in Richtung Schützenstraße (Innenstadt/ Stachus) von sechs auf drei halbiert werden.

– Engpass von der U4/U5 zur 2. Stammstrecke mit kleineren Rollentreppen –

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Ramsauer regelt Eisenbahnbereich neu

Ramsauer:

„Ziel der Neuregelung ist ein fairer Wettbewerb auf der Schiene. Dafür sind klare Regeln für die Nutzung der Bahninfrastruktur notwendig. Der Zugang zur Eisenbahninfrastruktur wird für die Bahnunternehmen verbessert. Durch Anreize wird die Effizienz der Bahninfrastruktur verbessert. Die Befugnisse der Bundesnetzagentur als Aufsichtsbehörde  werden  gestärkt. Mehr Wettbewerb ist gut für Qualität und Innovation im Bahnbereich. Davon profitieren am Ende vor allem die Bahnkunden.“

Die Regelungen des Eisenbahnbetriebs sind bislang in verschiedenen Gesetzen verteilt. Sie werden nun in einem einzigen Eisenbahnregulierungsgesetz zusammengefasst.

Schwerpunkt ist die Regulierung der Entgelte für die Nutzung von Schienen und Bahnhöfen. Künftig sind die Infrastrukturbetreiber verpflichtet, lärmabhängige Trassenpreise zu erheben und die Preise samt zugrunde liegender Kosten transparent zu machen. Die Entgelte für die Pflichtleistungen der Betreiber der Schieneninfrastruktur sowie die Entgelte für die Benutzung von Personenbahnhöfen unterliegen künftig der Genehmigung durch die Bundesnetzagentur. Die Genehmigung wird auf Basis einer Anreizregulierung erteilt. Durch dieses System werden die Betreiber der Schienenwege und die Betreiber der Personenbahnhöfe zu Effizienzgewinnen und damit einer Reduzierung ihrer Kosten veranlasst. Die Entgelte für die Nutzung der Schienenwege und der Personenbahnhöfe werden so begrenzt. Betreiber von Bahnhöfen werden verpflichtet, auch Dritten Flächen für den Fahrkartenverkauf zu überlassen. Zudem wird eine Missbrauchsaufsicht der Bundesnetzagentur für die Belieferung mit Bahnstrom und den Vertrieb von Fahrscheinen eingeführt.

© 2012 Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Bundesverkehrsministerium Berlin als Showbühne für den Chiemgau

Den tausenden Besuchern am „Tag der Offenen Tür der Bundesministerien in Berlin“ wurden im Hause von Bundesminister Peter Ramsauer entsprechend auch Töne aus dem heimischen Wahlkreis geboten: „The Mustard Tubes“ spielten für die vielen Neugierigen und Interessierten im Bundesverkehrsministerium. Die vier jungen Männer bilden eine Indie Pop Band aus dem Chiemgau,

Wechsel mit Geschmäckle: Ein Vertrauter von Minister Ramsauer ist Aufsichtsratschef der Flugsicherung

Für einen normalen Bundesbeamten sind solche Annehmlichkeiten unerreichbar, für Klaus-Dieter Scheurle werden sie wohl bald Wirklichkeit. Der Staatssekretär im Verkehrsministerium ist auch Aufsichtsratschef der DFS – und hat als solcher nach langer Suche nun einen geeigneten Kandidaten für den lukrativen Posten gefunden: sich selbst.

So bekämpft München den U-Bahn-Kollaps

Die Münchner U-Bahn stößt bei Großveranstaltungen immer häufiger an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Mit einem Bündel von Maßnahmen bis hin zur Schließung einzelner Bahnhöfe sollen kritische Situationen künftig vermieden werden. Bewähren soll sich dieses neue Konzept erstmals am Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober, wenn zusätzlich zum Wiesn-Betrieb bis zu 500 000 Besucher zu einem großen Bürgerfest auf der Ludwigstraße erwartet werden: Aus Sicherheitsgründen wird der U-Bahnhof Universität dann komplett gesperrt. Während die Aktion Münchner Fahrgäste Kritik übt, gewinnt MVG-Chef Herbert König der Sperrung etwas Positives ab

40 Jahre S-Bahn im Landkreis FFB: S4 ist zur Problemlinie geworden

Aus Merkur Online, 13.9.2012:
Als die S-Bahn die Region veränderte

Fürstenfeldbruck – Vor 40 Jahren erlebte die Region einen Wandel, der sie bis heute nachhaltig prägt: Die S-Bahn begann nach und nach, den Landkreis zu erschließen. Eine Erfolgsgeschichte.

Das System ist längst an seine Grenzen gestoßen. Zudem ist der Fuhrpark überaltert und störanfällig. Auch fehlt es an Zügen. Die Erfolgsgeschichte der S-Bahn ist der Region zum Problem geworden. Denn den Verantwortlichen gelingt es nicht, die Infrastruktur auszubauen.

Besonders betroffen im Landkreis ist die S 4, eine der Linien mit den meisten Fahrgästen. Hier gibt es noch immer keine eigenen S-Bahn-Gleise zur Abtrennung vom Regionalverkehr und teils keine barrierefreien Zugänge. Seit Jahren kämpfen Politiker, Interessenvertretungen und engagierte Bürger für Verbesserungen – bisher jedoch mit mäßigem Erfolg.

Vergessen wurde im Merkur Artikel, dass die S4, obwohl sie mit Abstand am meisten Fahrgäste aufweist, bei der Einführung des 10-Minuten-Taktes 2004 leer ausging. Man hat dieser Linie sogar einen Verstärkerzug am Morgen weggenommen und die Züge sind heute kürzer als vor 13 Jahren

Stadt-Umland-Bahn wird zur Grundsatzfrage

ERLANGEN  – Umstritten war die geplante Stadt-Umland-Bahn zwischen Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach schon immer. Doch neue Kostenberechnungen sorgen kurz vor den entscheidenden Abstimmungen für Diskussionen.

Augsburg: Zug für Bahnhalt am SGL-Stadion ist abgefahren

Der Bahnhalt am Augsburger Fußballstadion wird nicht kommen. Das bayerische Verkehrsministerium blockt den Vorstoß aus der Region rigoros ab

Tutzing: Zweiter Versuch

Nach unerwarteten Problemen beim Einbau soll die neue Bahnbrücke an der Lindemann-Unterführung nun am 18. September eingeschoben werden.

Integrierter Konzern nicht verhandelbar

Die SPD-Bundestagsfraktion bekennt sich klar zum integrierten Konzern Bahn und einer starken Arbeitnehmervertretung in der gesamten Bahnbranche. Zudem muss mehr Verkehr auf die Schiene gebracht werden und der Lärmschutz an der Schiene verbessert werden.

ÖBB Wirbel um Verkaufspläne: Bahn wehrt sich gegen Stronach

Was als scheinbarer Gag begann, wird immer mehr zum Polit-Aufreger. Milliardär Frank Stronach griff den von VP-Chef Michael Spindelegger im ORF-Sommergespräch geäußerten Vorschlag, er solle die ÖBB kaufen und sanieren, auf: Er stehe bereit, ließ Stronach aus Kanada ausrichten.

Bahn investiert in Franken

Bamberg – Bahnreisende zwischen Franken und Thüringen dürfen sich bald über mehr Komfort freuen. Von kommender Woche an sollen nach und nach insgesamt 22 neue Züge beim ‚Franken-Thüringen-Express‘ der Deutschen Bahn (DB) eingesetzt werden.

Eine Schnell-Bahn nach St. Pölten

ÖBB-Chef Christian Kern ist an sich ein besonnener Mann. Doch die erste Fahrt auf der neuen Weststrecke versetzt selbst ihn in Aufregung. „Wir schreiben soeben Bahngeschichte in Österreich“, sagt Kern, als der Zug kurz nach Meidling in den Untergrund fährt. Im Wienerwaldtunnel beschleunigt der Railjet auf knapp 230 km/h, die Ohren verschlagen, Tunnellichter rasen am Zugfenster vorbei. Nur wenige Minuten später wird es wieder hell, der Zug braust durch das Tullnerfeld.

Unzufriedene Passagiere entführen Zug in Bulgarien

Rund 450 wütende Passagiere haben am Wochenende in Bulgarien einen Zug entführt. Zuvor war eine Regionalbahnverbindung zusammengebrochen. Die Bahn habe den Vorfall zunächst verschwiegen und ihn erst zugegeben, nachdem in sozialen Netzwerken im Internet Bilder und Videos aufgetaucht waren.

Starnberg- Schwieriger Weg zur Fahrkarte

MVV-Tickets gibt`s künftig nur noch am Automaten, was vor allem ältere Menschen vor erhebliche Probleme stellt.

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