Archiv für Dezember 2011

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Stuttgart 21 Mit 49 Zügen pro Stunde überfordert?

tagblatt.de:
Der Stuttgart-21-Kritiker Christoph Engelhardt setzt sich gegen Vorwürfe der Bahn zur Wehr, seine Zweifel am Milliardenprojekt sei „haltlos“. In einem Artikel hatte er bezweifelt, dass im neuen Durchgangsbahnhof 49 Züge pro Stunde abgefertigt werden können.

Ab Dezember kommen die Züge aus dem Allgäu um 20 Minuten schneller in Augsburg an

Allgäuer-Anzeigenblatt: Wegen der neuen Neigetechnik rollen Züge mit dem Fahrplan-Wechsel im Dezember schneller vom Allgäu nach Ulm und nach Augsburg. Details zu den Änderungen, die auf Bahnkunden mit dem Fahrplan-Wechsel im Dezember zukommen, hat die DB Regio Allgäu-Schwaben auf Einladung des Landtagsabgeordneten Eberhard Rotter (CSU) und des stellvertretenden CSU-Kreisvorsitzenden Thomas Wurmbäck jetzt in Immenstadt vorgestellt. Zwischen Kempten und München gibt es zudem zusätzliche Verbindungen.

Junge Menschen verzichten häufiger aufs Auto

Autohaus-Online: Junge Erwachsene nutzten das Auto immer seltener. Vor allem in Städten mit gutem öffentlichen Nahverkehr setzen die jungen Menschen unter 30 Jahren auf den Mix aus Fahrrad, Bus und Bahn sowie auch das Auto, der ihre Bedürfnisse am besten abdeckt.

S21: Neue Zweifel am Tiefbahnhof

mofair.de: Stuttgart – Eine aktuelle Studie bezeichnet Stuttgart 21 als einen „Rückbau der Infrastruktur“. Um den in der Schlichtung beschlossenen Stresstest zu überstehen, müsste die Bahn einen „unbekannten revolutionären technischen Fortschritt“ nachweisen. Zu diesem Schluss kommt der Autor Christoph M. Engelhardt in der renommierten Schweizer Fachzeitschrift „Eisenbahn-Revue“. Kein Bahnhof in Deutschland erreiche heute die für die unterirdische Durchgangsstation versprochene Leistung: Während die Bahnhöfe Köln und Hamburg mit größten Mühen vier Züge pro Gleis in der Spitzenstunde schafften, sollen in Stuttgart sechs Züge pro Stunde abgefertigt werden.

Stuttgart 21 Der kurze Draht ist gekappt

Stuttgarter Zeitung: Berlin – Beide sind sie Verkehrsminister – Winfried Hermann (Grüne) im Land, Peter Ramsauer (CSU) im Bund. Der eine ist vehement gegen Stuttgart 21, der andere dafür. Der Grüne und der Schwarze werden in den nächsten Monaten den Konflikt um den Bahnhof austragen.

Traunstein Gleisarbeiten: Riesige Maschine, laute Töne

Chiemgau24.de:
Traunstein/Übersee – Massive Bauarbeiten finden auf der Bahnstrecke zwischen Traunstein und Übersee statt. Durch die lauten Signale fühlen sich Anwohner vor allem nachts belästigt.

Architektur und Deutsche Bahn Dimensionen des Erbärmlichen

SZ-Online:
Die Kaltschnäuzigkeit, mit der die Bahn überzeugende Entwürfe für den Hauptbahnhof in München vom Tisch gewischt hat, lässt für alle laufenden Planungen des Unternehmens das Schlimmste befürchten. Auch für Stuttgart.

Schweres Unwetter: BOB kann nicht fahren

tz-online: Miesbach/Bad Reichenhall – Das schwere Unwetter in der Nacht auf Freitag hat mehrere Orte, unter anderem Schliersee, in eine Winterlandschaft verwandelt. Die BOB konnte zum Teil nicht mehr fahren.

Otting: Schranke für Bahnübergang

Chiemgau-Online: Otting (he). Gute Nachrichten für Otting: In den Sommerferien wird erstens der Bahnübergang mit Schranke und Lichtsignal gesichert, zweitens wird die Straße auf beiden Seiten des Bahnübergangs saniert, und drittens soll auch etwas für die Sicherheit der Schulkinder getan werden, wohl in Gestalt eines – zumindest provisorischen – Geh- und Radweges. Diese frohen Botschaften teilte Martin Bambach vom Staatlichen Bauamt auf Anfrage mit.

2. Röhre München: Die Abgehängten leisten Widerstand

Merkur-Online: München – Auf der Schwanthalerhöhe regt sich Widerstand gegen die zweite S-Bahn-Stammstrecke. Auf der außerordentlichen Bürgerversammlung mussten sich die Vertreter der Stadt und der Bahn harsche Kritik gefallen lassen – vor allem, was die künftige Anbindung des Viertels betrifft.

Selb: Bahn eröffnet neue Chancen

Frankenpost: Die Befürworter eines Lückenschlusses zwischen Selb und Asch erhalten viel Zuspruch vom Fahrgastverband Pro Bahn. Auf der 950-Jahr-Feier in Eger sprechen sich deutsche und tschechische Politiker für das Projekt aus.

München: Zuggäste flüchten auf die Gleise – Brand im Zug befürchtet

Merkur-Online: München – Weil Menschen im Gleis herumgelaufen sind, war die Stammstrecke am Mittwoch wieder dicht. Zwischen Hackerbrücke und Ostbahnhof ging nichts mehr. Die Zuggäste zogen wohl die Notentriegelung, weil sie dachten, es brennt im Zug.

Geretsried: Verlängerung der S7 Planfeststellung verschoben

sz-Online:
Das Planfeststellungsverfahren zur S7-Verlängerung verzögert sich. Probleme bereiten nicht nur der Trassenverlauf.

Stuttgart 21 Stress schon vor Ende des Stresstests

Stuttgarter Zeitung: Stuttgart – Nach dem ersten Auftritt von Verkehrsminister Winfried Hermann vor der Landespresse sind zwei wichtige Themen strittig, die am kommenden Montag im Stuttgart-21-Lenkungskreis diskutiert werden: Es geht um das Baustopp-Versprechen von Bahnchef Rüdiger Grube, das der Projektsprecher Wolfgang Dietrich zu relativieren versuchte. Außerdem werde man sich mit den Prämissen für den Stresstest beschäftigen, der zeigen soll, ob der neue Tiefbahnhof in der morgendlichen Spitzenstunde 30 Prozent mehr leisten kann als der Kopfbahnhof.

Waggon springt aufs Nachbargleis

Chiemgau-Online: Freilassing (rgz). Beträchtlicher Sachschaden ist in der Nacht auf Samstag bei einem Unfall im Bereich des Freilassinger Bahnhofs entstanden. Auslöser war vermutlich ein technischer Defekt an einer Weichenanlage. Erste Schätzungen der Bahn gehen von 100.000 Euro Gesamtschaden aus.

Notarzteinsatz – bei der S-Bahn Alltag

Merkur-Online: München – Gestern, 8.43 Uhr: Notfalleinsatz in einer S-Bahn. Die Stammstrecke ist blockiert. Kein Einzelfall: Mittlerweile muss die S-Bahn fast täglich mit solchen Einsätzen fertig werden. Ein Störfallprotokoll.

Privatbahnen wollen „Stuttgart 21″ zu Fall bringen Gegenwind aus einer ganz anderen Ecke

Tagesschau.de:
Einige private Wettbewerber der Deutschen Bahn AG wollen das Projekt „Stuttgart 21″ mithilfe eines speziellen Antrags zu Fall bringen. Man wolle einen Übernahmeantrag für die „letzte Meile“ der Bahntrasse in den bestehenden Hauptbahnhof stellen und so die Abrisspläne für den alten Bahnhof durchkreuzen, sagte der Geschäftsführer des Netzwerks Privatbahnen, Alexander Kirfel, bei einer Veranstaltung in Berlin. Dazu solle eine GmbH mehrerer privater Bahnunternehmen gegründet werden. Es gebe eine „eindeutige Rechtslage“ für das Anliegen, so Kirfel.

Deutsche Umwelthilfe setzt sich im Streit um Luftreinhaltung an Baustelle Stuttgart 21 durch

Eisenbahnbundesamt muss nach gerichtlichen Hinweisen den Einsatz von Dieselpartikelfiltern besser überwachen – DUH-Bundesgeschäftsführer Resch wirft Deutscher Bahn fortgesetzte Gesundheitsgefährdung der Anwohner vor – Nach Erfolg des Klägers im Dezember 2010 vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart hatte das vom VG zur Überwachung verpflichtete Eisenbahnbundesamt seine Pflichten nur unzureichend erfüllt – DUH setzt nun auf neue Landesregierung in Baden-Württemberg

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„Stuttgart 21“: Grüner Verkehrsminister Hermann will neuen „Stresstest“ für Bahnhof

FAZ.NET:
Der baden-württembergische Verkehrsminister Hermann (Grüne) will das Verfahren zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit von „Stuttgart 21“ ändern und fordert, einen zweiten Fahrplan zu testen. Die Bahn will nur einen Fahrplan testen und weigert sich, die Kosten eines verlängerten Baustopps zu tragen.

Datenskandal: Vergangenheit holt ehemaligen Bahnchef Mehdorn doch ein

Wolfsburger Allgmeine:
Der Datenskandal bei der Deutschen Bahn (DB) wird teils neu aufgerollt. Der Staatskonzern lässt die Verantwortung des früheren Vorstandschefs Hartmut Mehdorn mit Blick auf Schadensersatzansprüche nochmals prüfen.

NEUES STELLWERK PASING LÄHMT BAHNVERKEHR: Stammstrecke vier Tage dicht!

Bild.de:

München – Mitten im Hochsommer, vom 12. bis 16. August, bricht bei der Bahn in München zum zweiten Mal in diesem Jahr das geplante Chaos aus. Im Bahnhof Pasing geht eines der größten Elektronischen Stellwerke (ESTW) Deutschlands in Betrieb.

FEUER IM NACHTZUG: Freispruch für die Bahn

Franfurter Rundschau:

Neun Jahre nach der Zugkatastrophe in einem DB-Schlafwagen macht ein Gericht in Nancy den Reisebegleiter für den verheerenden Verlauf des Unglücks verantwortlich. Beteiligte Bahngesellschaften werden freigesprochen.

Hintergrund:
Welt-Online:
Nachtzug Paris-München in Flammen: Zwölf Tote

Unter den Toten sind drei Deutsche. Neun Menschen wurden verletzt. Brandursache in einem Schlafwagen der Deutschen Bahn könnte laut Behörden eine defekte Heizung sein

tagesschau.de
Konsequenz aus Brand
Deutsche Bahn legt Schlafwagen still
Als Konsequenz der verheerenden Brandkatastrophe im Nachtzug Paris-München hat die deutsche Bahn alle Schlafwagen der Bauart des Unglücksfahrzeugs aus dem Verkehr gezogen. Wie das Unternehmen erklärte, würden sie einer Sicherheitsprüfung unterzogen. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Kein automatischer Rauchmelder im Wagen

Zur Zeit sind in den Schlafwagen weder Brand- noch Rauchmelder vorhanden. Nach dem Unglück hatte die Bahn bekanntgegeben, dass Rauchmelder europaweit weder vorgeschrieben noch eingebaut seien. Sie sei aber grundsätzlich zu ihrer Installation bereit. Sollte die Ursache für das Unglück feststehen, werde sie entsprechende Konsequenzen ziehen.

Handesblatt:
ZWÖLF TOTE BEI FEUER IN OFFENBAR VERALTETEM SCHLAFWAGEN
Ermittlungen gegen Deutsche Bahn wegen Nachtzug-Brand

18.12.2004, 21:45 Uhr
In Frankreich wird gegen die Deutsche Bahn ermittelt. Im Nachtzug zwischen Paris und München kamen vor zwei Jahren bei einem Feuer zwölf Menschen ums Leben – der Waggon entsprach nicht den Standards.

Hauptbahnhof-Pläne in der Kritik: Münchner Stadtrat buht Bahn aus

SZ-Online:
„Skandal“, „Flickwerk“, „Kaufhaus-Architektur der 80er Jahre“: Selten ist der Tonfall im Stadtrat so laut und ungehalten. Ein Treffen mit einem Bahn-Vertreter konnte die Politiker nicht besänftigen.

Münchner Merkur:
München – Nach den Querelen um „Stuttgart 21“ erlebt nun auch München einen Eklat um die Pläne für den neuen Hauptbahnhof. Stadträte aller Fraktionen reagierten am Mittwoch mit Entsetzen auf die Entwürfe.

Passauer Neue Presse:
Mit ihren Hauptbahnhöfen hat die Deutsche Bahn derzeit eher wenig Glück: Der 2006 eröffnete Berliner Hauptbahnhof war wegen seiner Kostenüberschreitung – statt 700 Millionen Euro kostete er am Ende rund eine Milliarde − höchst umstritten. Der Ersatz für den 100 Jahre alten Stuttgarter Hauptbahnhof im Rahmen von „Stuttgart 21″ peitschte gar die Massen auf die Straßen und am Ende eine Landesregierung aus dem Amt. Nun steht in München ein neuer Hauptbahnhof an – und erst mal wird, wie kann es anders sein, heftig gestritten.

Unkonventionelle Ideen: Eine Seilbahn im Osten von München

Merkur:

München – Eine Seilbahn, neue Tunnel-Bahnstrecken in München, ein dichterer Takt für die Bayerische Oberlandbahn – das sind nur einige der unkonventionellen Vorschläge, die zwei Verkehrsplaner auf eigene Faust erarbeitet haben.

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