Fernverkehr Bayern

Wahlhilfen für Landtagswahl in Bayern

s. www.pro-bahn.de/bayern/pdf/2018_wahl.pdf , www.vcd-bayern.de/aktionen/Landtagswahl2018/ < www.vcd-bayern.de/aktionen/Landtagswahl2018/> , www.vcd-bayern.de/presse/pm201815.html < www.vcd-bayern.de/presse/pm201815.html> , www.bund-naturschutz.de/fileadmin/Bilder_und_Dokumente/Themen/Umwelt politik/Landtagswahl_2018/_druck_T%C3%BCrh%C3%A4nger-Landtagswahl-2018_08_5_ .pdf !
Dies ist keine Wahlempfehlung für bestimmte Parteien, soll aber für all jene, denen Energie u. Verkehr besonders wichtig sind, die Wahlentscheidung erleichtern. Denn in den Medien , insbes. im Fernsehen, gehen diese beiden „technischen“ Themen weitgehend gegenüber den „gesellschaftlich-ideologischen“ unter.

M.f.G. P. Baalmann

Flixtrain zwischen München und Berlin: Einführung wird verschoben

www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.billig-zuege-noch-nicht-ab-dezember-muenchen-berlin-einfuehrung-von-flixtrain-wird-verschoben.a9a0a6cc-0ac0-48b7-a841-29828cb380d4.html

Ex-Verkehrspolitikern der CSU sitzt im ICE am Boden: Bär beschwert sich über Deutsche Bahn – und erntet Spott – SPIEGEL ONLINE

Für Hohn & Spott sorgen die ehemaligen Macht-Parteien in Bayern im Landtagswahlkampf derzeit selbst…
Die CSU-Abgeordnete Dorothee Bär saß die Tage im ICE in der 1. Klasse am Boden, wie der Spiegel berichtet. Am Boden im ICE, das ist für das Wahlvolk teils ganz normal, für diese Abgeordnete (seit Oktober 2002 im Deutschen Bundestag) wohl nicht..
Die Dame saß nämlich seit 17. Dezember 2013 sogar als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr (!!! / dort sind die auch u.a. zuständig für die Deutsche Bahn…) und digitale Infrastruktur im Kabinett Merkel III.
Uiui. Da hätte sie in Sachen Bahn durchaus etwas bewegen können/sollen/wenn-denn-wollen…
Anscheinend lernt sie die wahren Zustände in diesem Land (in dem wir gut und gerne leben…) erst jetzt kennen. Eine Fahrt im ICE am Boden in das schöne Bayern („…ein starkes Land. Bei uns lebt es sich besonders gut. Viele Arbeitsplätze, beste Bildung und hohe Sicherheit. Wir haben stabile Verhältnisse. Das soll auch so bleiben. Wir wollen, dass Bayern einzigartig bleibt.“ wie Ministerpräsident Markus Söder twittert) – am Boden. Ulkig: Bär teilt das der Pressestelle der DB auf Twitter mit… Warum nicht den Chefs persönlich?
www.spiegel.de/reise/aktuell/dorothee-baer-beschwert-sich-ueber-deutsche-bahn-und-erntet-spott-a-1223650.html

Wahlkampfthema Verkehr in Bayern: Auto, Zug und dritte Startbahn | BR24

www.br.de/nachrichten/bayern/wahlkampfthema-verkehr-auto-zug-und-dritte-startbahn,R0fTDkZ

Brennerbasistunnel: So plant die Bahn ihre Trassen in Oberbayern

www.pnp.de/nachrichten/bayern/2982113_Brennerbasistunnel-So-plant-die-Bahn-ihre-Trassen-in-Oberbayern.html

Neue Zugstrecken-Pläne: So kommen die Brennerzulauf-Pläne der Bahn in der Region an | Oberbayern | Nachrichten | BR.de

www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/so-kommen-die-brennerbasis-plaene-der-bahn-in-der-region-an-100.html

Brenner-Nordzulauf : Bahn stellt erste Trassenentwürfe für den Landkreis Rosenheim vor | Oberbayern | Nachrichten | BR.de

www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/brennerzulauf-erste-grobtrassenentwuerfe-fuer-landkreis-rosenheim-100.html

Bewertung BVWP 2030 Projekt Knoten München soll noch 2018 erfolgen. Bewertungsfaktoren für Knoten. Anpassung der Bewertungsfaktoren. Abschluss der Bewertung der Projekte des Poteziellen Bedarfs noch in diesem Jahr

Antwort der Bundesregierung vom 24.5.2018 auf eine Bundestagsanfrage der Linken: dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/023/1902312.pdf
„Die Bewertung der Ausbaumaßnahmen für den Eisenbahnknoten München soll im Jahr 2018 abgeschlossen werden. Daher stehen die einzelnen Maßnahmen für den Knotenausbau und ihre Finanzierung noch nicht fest.“
So steht es ja auch noch im PRINS: www.bvwp-projekte.de/schiene/K-005-V01/K-005-V01.html

„5. Welche Grundsätze gelten für die Aufnahme von Knotenmaßnahmen in den BVWP (bitte ausführlich erläutern)?
„Für die Aufnahme von Knotenmaßnahmen in den BVWP gelten dieselben Grundsätze wie für alle übrigen Maßnahmen. Zwingende Voraussetzung ist ein gesamtwirtschaftliches Nutzen-Kosten-Verhältnis von eins oder höher. Zu den Nutzenfaktoren gehören insbesondere Reisezeiteffekte, Kosteneinsparungen oder Emissionsreduktionen. Bei den Knotenmaßnahmen besonders bedeutsam sind zudem Effekte aus einer Erhöhung der Zuverlässigkeit des Verkehrsablaufs aufgrund einer Verspätungsreduktion durch die Ausbaumaßnahmen. Die Grundsätze und betrachteten Effekte sind im Methodenhandbuch zum BVWP 2030 im Detail dokumentiert, das im Internet frei verfügbar ist.
6. Welche Teilmaßnahmen enthalten die Knotenprojekte im BVWP 2030 jeweils, und welche von diesen nutzen jeweils dem SPNV, dem SPFV und dem SGV jeweils direkt (bitte tabellarische Auflistung für alle Knotenmaßnahmen im BVWP 2030 nach aktuellem Planungsstand, gegebenenfalls mit prozentualen Anteilen der einzelnen Verkehrsarten)?
Die Bewertung der Ausbaumaßnahmen für die sechs großen Eisenbahnknoten (Hamburg, Hannover, Köln, Frankfurt, Mannheim, München) soll im Jahr 2018 abgeschlossen werden. Da die geeigneten Maßnahmenkombinationen derzeit ermittelt werden, können noch keine Aussagen zu den darin enthaltenen einzelnen Maßnahmen getroffen werden.

10. Welche Maßnahmen ergreifen die Bundesregierung, das zuständige Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) oder andere Institutionen zur Weiterentwicklung des Bewertungsverfahrens für den BVWP anhand der Erfahrungen mit den bereits abgeschlossenen Projekten, und wie schätzt die Bundesregierung den Erfolg dieser Weiterentwicklung ein (bitte begründen)?
Das in der Bundesverkehrswegeplanung eingesetzte Bewertungsverfahren wird durch das BMVI kontinuierlich überprüft und weiterentwickelt. Für den Bereich Schiene gehört hierzu insbesondere eine Ergänzung der analytischen Verfahren der Kapazitätsbestimmung durch fahrplankonstruktive Verfahren. Die hierfür erforderlichen netzweiten Zielfahrpläne mit Systemtrassen für den Güterverkehr liegen erstmals mit dem BVWP 2030 (Zielfahrplan 2030) vor und werden durch die Arbeiten für den Deutschland-Takt (Zielfahrplan 2030plus) weiter verfeinert. Der Vorteil dieser fahrplanbasierten Verfahren ist eine einfachere Nachvollziehbarkeit der vorliegenden Engpasssituation, so dass die Definition von Maßnahmen zur Engpassbeseitigung erleichtert wird. Weiterhin kann durch Betriebssimulationen der Einfluss der Infrastrukturkonfiguration auf die Zuverlässigkeit des Betriebsablaufs noch exakter bestimmt werden, um die Pünktlichkeit der Züge und das Baumanagement der Bahn weiter zu optimieren.
Antwort der Bundesregierung vom 13.4.2018 auf eine Bundestagsanfrage der Grünen: dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/016/1901644.pdf
„Gemäß der Vereinbarung im Koalitionsvertrag soll die Bewertung der Schienenprojekte des Potenziellen Bedarfs bis zum dritten Quartal 2018 erfolgen.“
„Nach den bislang vorliegenden Gutachten werden die folgenden Projekte aus dem Potenziellen Bedarf aufgrund positiver gesamtwirtschaftlicher Bewertung in den Vordringlichen Bedarf aufsteigen:
Projekt
ABS Weimar – Gera – Gößnitz
NBS Dresden – Prag
ABS Nürnberg/Regensburg – Furth i.W. – Gr. D/CZ
ABS Grenze NL/D – Kaldenkirchen – Rheydt-Odenkirchen
Programm zur Ertüchtigung des deutschen Schienennetzes für 740m lange Güterzüge“

„6. Beabsichtigt die Bundesregierung eine aktualisierte Veröffentlichung der Anlage 1 zum Bundesschienenwegeausbaugesetz, und wenn ja, zu welchem Zeitpunkt?
Die Anlage 1 des aktuellen Bundesschienenwegeausbaugesetzes enthält auf Festlegung des Gesetzgebers in Abschnitt 2, Unterabschnitt 2 eine ausdrückliche Regelung zur automatischen Aufnahme dieser Projekte in den Vordringlichen Bedarf nach erfolgtem Nachweis der gesamtwirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit: „Sobald nachgewiesen ist, dass diese Projekte die Kriterien für die Aufnahme in den Vordringlichen Bedarf erfüllen, werden sie in den Vordringlichen Bedarf aufgenommen.“ Der Deutsche Bundestag wird nach Abschluss der Untersuchungen über die Ergebnisse unterrichtet….

14. Bis wann ist die Bewertung des Projekts Nr. 44 Deutschland-Takt des Potenziellen Bedarfs vollständig abgeschlossen?
Die gesamtwirtschaftliche Bewertung soll zum Projekt Deutschland-Takt zum dritten Quartal 2018 erfolgen.“

Elektrifizierung München-Mühldorf-Freilassing: Bahn überrascht: Ausbau-Finanzierung angeblich gesichert

www.pnp.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/2898549_Bahn-ueberrascht-mit-Aussage-Ausbau-Finanzierung-angeblich-gesichert.html

Bahnprojekt „ABS 38“ – Noch zwölf Jahre auf der Zeitschiene – Erding – Süddeutsche.de

SZ, 4.4.18: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/bahnprojekt-abs-noch-zwoelf-jahre-auf-der-zeitschiene-1.3931625

Begnungsabschnitte auf der Strecke Tüssling-Freilassing: neue Hoffnung durch GroKo?

Die 2-gleisigen Begnungsabschnitte zwischen Tüssling und Freilassing haben es nur in den potenziellen Bedarf des BVWP 2030 geschafft: siehe S. 173 www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/bvwp-2030-gesamtplan.pdf?__blob=publicationFile
Gemäss GroKo-Vertrag vom 7.2.2018 soll die Bewertung von Projekten des potenziellen Bedarfs bis zum 3. Quartal 2018 abgeachlossen sein: www.cdu.de/system/tdf/media/dokumente/koalitionsvertrag_2018.pdf?file=1
Das gibt neue Hoffnung für einen besseren Streckenausbau.

Main-Stream-Medien spotten über das fortwährende Bahn-Chaos in D & München – tolle Leistung, Hut ab!

Vor zig Jahren gab es im Bayerischen Landtag eine Korrespondentin der Münchner Abendzeitung namens Angela Böhm. Die Dame wollte, obwohl alles andere als CSU-Sympathisantin, ausnahmsweise positive Zeilen über einen Edmund Stoiber verfassen. Doch, so schrieb Böhm damals, dann stolperte sie über eine verkorkste Urlaubsreise des Ehepaar Stoibers.
Ähnlich ergeht es einem, wenn man denn mal positive Worte über die Bahn verlieren möchte. Die hat viel Kritik einstecken müssen, wegen der Lappalien auf der Neubaustrecke München-Berlin. Doch wehe dem, der die Bahn -als Stammkunde- dann doch mal verteidigen will. Die Bahn straft einen ab, täglich, mit Missständen, die seit Jahren immer wiederkehren. Als ob es mehr Feinde gäbe, der Bahn und ihres Personals, als Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Es ist schon erstaunlich: Da weiht die Bahn im Dezember 2017 eine Schnellfahrstrecke zwischen München und Berlin ein, nicht alles funktioniert reibungslos (weil es eigentlich nie reibungslos läuft) und das bringt plötzlich Journalisten und Medien auf den Plan, deren heile (Bahn-)Welt dadurch fast zusammenbricht.
Über das Lästern der Bürger (verspätete S- und Regionalbahnen) sehen die Mainstream-Medien schon lange hinweg, aber ein weiteres Prestige-Projekt, das die herrischen Medien gerne wieder einmal von „deutscher Ingenieurs-Kunst“ schwärmen lässt, wenn das gegen die Wand fährt, das kann nun wirklich nicht sein!
Überhaupt diese Bahn und deren Manager. In solchen Tagen bekommt man sogar als Kritiker Mitleid. Plötzlich werden Vergleiche zur Schweiz oder Japan gezogen, doch einmal mehr vergessen, wie viele Euros mehr pro Kopf die Schweiz in ihre Bahn investiert.
Deutschland ist fast Schlusslicht bei den Investitionen in den Schienenverkehr in Europa und das spürt man eben. Die einen täglich und die anderen, wenn ein neues Projekt, das der Welt verkünden soll „hier ist Deutschland, der Nabel der Welt“, an die Wand fährt.
Die „Geiz ist geil“ – Mentalität funktioniert eben nicht immer. Schon gar nicht in Sachen Infrastruktur. Da spotten die einen, auf jedem Reisfeld in Thailand sei das Mobilfunk-Netz besser, als in D(eutschland). Vom Breitband-Ausbau spricht kein Mensch, die Bahn verbuddelt die Steuergelder auf Wunsch der Politiker in Tunnels und unterirdische Bahnhöfe, sehr zur Freude der Bauindustrie und von Investitionen in der Fläche spricht niemand mehr!
Da muss die Bahn mit neuester Wagen-Technik auf uralt-Gleisen und über Stellwerke fahren, deren Ersatzteile längst nicht mehr im 30-Jahres-Zeitraum liegen, wie das in Sachen Eisenbahn ansonsten der Fall ist.
Viele Freunde, Bekannte und Kollegen im Großraum München, die jahrelang für den Bau der unterirdischen 2. S-Bahn-Stammstrecke votierten, anstatt oberirdischen Baumaßnahmen, stöhnten in diesen letzten Tagen vor Weihnachten 2017 wieder ob der immer schlimmer werdenden Situation und möchten gar nicht darüber nachdenken, dass das noch fast ein weiteres Jahrzehnt so weitergehen wird.
Sie waren alle schlauer, ‚Prospekt-gläubiger‘, hörig auf Lobbyisten und Politik und sollen ruhig ‚leiden‘. Samt den Journalisten, die sich nur dann mit unserer Infrastruktur auseinandersetzen, wenn es um ein Prestige-Projekt geht.
Die Bahn gehört dem Staat, der Staat sind wir alle und so muss sich jeder an die eigene Nase fassen und hinterfragen, inwieweit er selbst dafür verantwortlich ist, dass der Laden so (mies) läuft, wie er eben läuft.
All das haben die Medien und ihre Mainstream-Reporter weder im Blick, noch im Kopf. Es würde nicht zu ihrer Art ‚Bericht-Erstattung‘ und ‚Recherche‘ passen. Dagegen lästern sie über die amateurhafte ‚Konkurrenz‘ aus dem Lager der Bürger.
O-Ton neulich in der Süddeutschen Zeitung:
„Ob es klassische Medien sind oder Konzerne, die bestimmte Produkte schon lange und mitunter in makelloser Qualität herstellen, oder politische Parteien mit langer Tradition – was früher anerkennend als Professionalität gewertet wurde, sehen heute sehr viele Menschen kritisch.
Es gäbe viele Argumente, warum man diese Entwicklung bedauern könnte. Man könnte ins Feld führen, dass die, die da oft so kritisch sind in ihrem Blick auf alles Professionelle, in ihren Argumenten oft wenig fundiert, in ihrer Recherche schwach und ihrem eigenen laienhaften Gewurschtel oft nicht auf der Höhe der Zeit sind.“
Den Gipfel all ‚dieser professionellen‘ Bericht-Erstattungen schoss zum Jahresende 2017 die Deutsche Bahn, genauer gesagt eine ihrer regionalen DB-Töchter, die Südostbayernbahn in Mühldorf ab. Die posteten ein Foto auf Facebook, das Bayerns Bahn-Chef und Konzern-Bevollmächtigten Klaus Dieter Josel zeigt, der in Mühldorf einen neuen Schaukasten inspizierte, der die Bürger über die ABS 38 München-Mühldorf-Freilassing aufklären soll.
Und das in einer Stadt und Region, ca. 80 km östlich von München, deren Bürgern der zweigleisige Ausbau der Bahn seit dem Bundesverkehrswegeplan im Jahre 1985 versprochen wird.
Jener Josel ist übrigens erst seit dem Jahr 2001 Bayerns oberster Eisenbahner, dass bis zum Jahre 1998/99 die Planungen wesentlich weiter fortgeschritten waren, als heute, im Jahr 2017/18, dass damals ein Ausbau auf 200 km/h nicht nur vorgesehen, sondern teilweise baureif war, scheint weder die heutigen Bericht-Erstatter, noch die Mainstream-Propaganda der Bahn zu interessieren.
Wer in der Vergangenheit gräbt und auf die nicht ganz so tollen Neuerungen hinweist, zählt heute zum Kreise derer, die den Hofbericht-Erstattern Falten auf die Stirn treiben. Deutschland im Winter 2017/18, ein einziges Märchen im ‚Paradies‘-Geschwafle der seit Jahren nicht mehr ganz so ernst zu nehmenden ‚Eliten‘.
Passend dazu fiel einem in diesen Tagen eine Presse-Mitteilung ins Auge, datiert aus dem Jahre 2009. Korrigiert im Jahre 2013 und nichts aber auch gar nichts von alledem, das damals großspurig verkündet und beschlossen wurde, samt allgegenwärtigen Artikeln in den Mainstream-Medien, ist zehn Jahre später realisiert. Vieles wird nicht einmal in den kommenden zehn Jahren Realität werden.
Darüber, was zu tun wäre, um das tägliche Chaos in Grenzen zu halten, schreiben sie längst nicht mehr, die Main-Streamer in und um München.
Die meisten haben schlichtweg keine Ahnung, Desinteresse oder keine Zeit darüber zu recherchieren, was in Zukunft besser gemacht werden könnte und was in der Vergangenheit übersehen wurde.
www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/teil-eines-gesamtkonzepts-is24-538688.html
Dieser Link wurde 25.11.09 06:27 erstellt und am 12.02.13 10:24 aktualisiert

Ein Kommentar von M. Wengler.

BEG veröffentlicht Studie zum Bahnausbau München-Prag

„Im Rahmen der Studie „Beschleunigung der Verkehre München – Praha“ haben die Bietergemeinschaft SMA, Schüßler-Plan und SUDOP mehrere Varianten mit unterschiedlichen Ausprägungen (mit/ohne Neigetechnik, mit/ohne Kurve Schwandorf etc.) für eine Fahrzeitverkürzung der Relation München – Regensburg – Plzeň – Praha ausgearbeitet. Die Zielfahrzeit liegt bei allen Varianten bei 4 Stunden 15 Minuten. Dies ist gegenüber dem heutigen Fahrplan eine Einsparung von rund eineinhalb Stunden. Die Untersuchungsergebnisse der Sudop-Studie, welche den Infrastrukturausbau in Tschechien untersucht hat, sind in diese Studie mit eingeflossen.“

Hier die gesamte Studie Beschleunigung der Verkehre München – Praha von Januar 2018

Absurd: Fahrgäste stapeln sich in Zug aus München – aber dieser leere Waggon darf nicht geöffnet werden | Stadt München

Merkur, 23.12.17: www.tz.de/muenchen/stadt/absurd-fahrgaeste-stapeln-sich-in-zug-aus-muenchen-aber-dieser-leere-waggon-darf-nicht-geoeffnet-werden-9476042.html

Die neue ICE-Schnellstrecke ist eine peinliche Blamage – Wirtschaft – Süddeutsche.de

Jetzt lästern schon die Mainstream-Medien über ein Bahn-System, das sie selbst jahrelang selbst forciert haben.
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-die-neue-ice-schnellstrecke-ist-eine-peinliche-blamage-1.3788470

Neuer Schnellzug mit Verspätung – Panorama – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/panorama/deutsche-bahn-neuer-schnellzug-mit-verspaetung-1.3785180

Panne auf neuer MünchenStrecke: Zug braucht sechs statt vier Stunden | Wirtschaft

www.merkur.de/wirtschaft/panne-auf-neuer-muenchen-berlin-strecke-zug-braucht-sechs-statt-vier-stunden-zr-9435921.html

Kommentar zur neuen MünchenStrecke: ICE-Piste statt Flugpiste | Wirtschaft

www.merkur.de/wirtschaft/kommentar-zur-neuen-muenchen-berlin-strecke-ice-piste-statt-flugpiste-9435923.html

Deutsche Bahn: Es reicht nicht, nur schnell zu sein – Wirtschaft – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-es-reicht-nicht-nur-schnell-zu-sein-1.3782547

Fahrplanwechsel bei der Bahn: Das erwartet Passagiere – Reise – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/reise/deutsche-bahn-das-erwartet-reisende-beim-neuen-bahn-fahrplan-1.3778624

Streckenausbau München-Mühldorf-Freilassing: In Mühldorf werden Fernverkehrszüge gar nicht halten!

Im Artikel www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/bauen/detailansicht-bauen/artikel/ein-nadeloehr-ist-beseitigt.html wird behauptet: Damit wurden die Bahnsteiganlagen [des Bahnhofs Mühldorf] für den künftigen europäischen Fernverkehr vorbereitet. Allerdings werden in Mühldorf die Schnellzüge München-Salzburg-Wien gar nicht halten. Hat die Deutsche Bahn absichtlich falsch informiert, oder hat da die Zeitung etwas erfunden?
Siehe Zielfahrplan Bayern 2030: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/zieilfahrplan-2030-bayern.pdf?__blob=publicationFile

Bahnausbau München-Lindau. Baustellenabfolge. Baustellenfahrplan

Pressegespräch, 13.11.2017, Memmingen: www.deutschebahn.com/file/pr-muenchen-de/8598092/Kr5gta7XqatmylOTJoH_CYYdDYY/16128478/data/11_14_Praesentation_Ausblick_Baustart_ABS_48.pdf

Elektrifizierung München-Mühldorf-Freilassing: Bahn sucht Projekt-Ing

Oftmals zeigt erst eine Stellenanzeige, ob die Bahn bei einem Projekt wirklich vorwärts macht. Insofern eine gute Nachricht: karriere.deutschebahn.com/de/de/suche/jobdetails/249393_00006745/Projektingenieur-für-das-Großprojekt-Ausbaustrecke-München-Mühldorf-Freilassing-ABS-38-w-m?view=pdf

Verkehr – Bohrungen für Zulauf zum Brennerbasistunnel – Bayern – Süddeutsche.de

SZ, 14.11.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/verkehr-bohrungen-fuer-zulauf-zum-brennerbasistunnel-1.3748715

Ausbaustrecke München – Mühldorf: Planer im Dialog: Auslage der Vorplanung in Markt Schwaben

Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 7.11.2017 www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/16088384/ABS_38_Planer_im_Dialog.html?start=0&itemsPerPage=50
„07.11.2017 München/Markt Schwaben
Ausbaustrecke München – Mühldorf: Planer im Dialog
Auslage der Vorplanung im Rathaus – Planungsdialog am Mittwoch, 15. November 2017 von 17 bis 19 Uhr
Der Ausbau und die Elektrifizierung der Bahnstrecke München – Mühldorf – Freilassing ist vom Bundestag mit der höchsten Priorität eingestuft worden. Für die weiteren Entwurfsplanungen ist die Finanzierung gesichert. Wie angekündigt, wird das Projektteam nun den aktuellen Planungsstand für die Ausbaustrecke öffentlich vorstellen und mit den Anwohnern entlang der Strecke diskutieren. Dabei besteht die Möglichkeit, sich unmittelbar ein eigenes Bild von den Plänen zu machen und individuell mit den Verantwortlichen von DB Netze ins Gespräch zu kommen.
Ab dem 9. November 2017 werden im Foyer des Rathauses von Markt Schwaben die aktuellen Pläne der Vorplanung für den Bereich Markt Schwaben ausgelegt. Die Pläne können während der Öffnungszeiten des Rathauses (Schloßplatz 2, 85570 Markt Schwaben) eingesehen werden: •Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr •Montag und Mittwoch von 13.30 Uhr bis 16.00 bzw. 18.00 Uhr
Am Mittwoch, 15. November 2017, stehen Vertreter der DB Netze von 17 Uhr bis 19 Uhr Rede und Antwort. In den nächsten Wochen werden – in Abstimmung mit den jeweiligen Verwaltungen – weitere Gemeinden entlang der Strecke besucht.
Die Ausbaustrecke (ABS) 38 umfasst ein ganzes Bündel aufeinander abgestimmter Teilprojekte, die sich vom Großraum München über den Südosten Bayerns, dem Chemiedreieck und zur deutsch-österreichischen Grenzregion erstrecken. Auf einer Länge von 141 Kilometern wird die Strecke durchgehend elektrifiziert und in weiten Teilen zweigleisig ausgebaut.
Der Ausbau verlagert Personen- und Güterverkehr von der Straße auf die Schiene, es gibt mehr Qualität im Nahverkehr, sowie Schall- und Erschütterungsschutz für die Anwohner. Barrierefreiheit an Bahnhöfen und mehr Sicherheit durch den Umbau von Bahnübergängen sind weitere Vorteile.“ .

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