Eisenbahntechnik

Hyperloop: Beförderung von Personen und Gütern mit 1200 km/h durch die Rohrpost

Auch die Deutsche Bahn ist involviert: Augsburger Allgemeine, 15.5.2016 über ein Güterverkehrsprojekt in Saudi-Arabien.

Augsburger Allgemeine, 16.5.2016: „Antrieb für Hyperloop besteht ersten Test“

SZ, 17.5.2016: „Mit Mach1 durch die Röhre: Der geplante Hyperloop bewältigt die 650 Kilometer von Los Angeles nach San Francisco in 35 Minuten.“

Höchstgeschwindigkeits-Röhrentransporter in Europa geplant: Bratislava- Wien

NZZ, 11.3.2016: Link zum Artikel: www.nzz.ch/mobilitaet/verkehr/hyperloop-roehrentransporter-in-europa-geplant-ld.7071

Optimierter Zürcher Eisenbahnknoten Zürcher Durchmesserlinie: Aus der Betriebslage abgeleitete Geschwindigkeiten

NZZ, 11.12.2015: Link zum Artikel: www.nzz.ch/zuerich/aus-der-betriebslage-abgeleitete-geschwindigkeiten-1.18661000

Hochgeschwindigkeitszug: Von 0 auf 540 km/h in 2 Sekunden

NZZ, 10.12.2015: Link zum Artikel: www.nzz.ch/von-0-auf-540-kmh-in-2-sekunden-ld.3564

Führerstandsignalisierung ETCS Level 2: Sicher und schnell in den neuen Gotthardtunnel

SBB-Medienmitteilung vom 12.8.2015: http://www.sbb.ch/sbb-konzern/medien/medienmitteilungen.newsdetail.2015-8-1208_2.html

Güterwagen werden immer intelligenter

NZZ, 21.5.2015: http://www.nzz.ch/mehr/verkehr/gueterwagen-werden-immer-intelligenter-1.18545883

Blitzschnell durch Japan

NZZ, 5.2.15: http://www.nzz.ch/mehr/verkehr/blitzschnell-durch-japan-1.18475582

Dem Massenverkehr in Ballungsräumen gehört die Zukunft

Link zum NZZ-Artikel vom 2.20.2014: http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/dem-massenverkehr-in-ballungsraeumen-gehoert-die-zukunft-1.18394918

Leisere Bremsen für Güterzüge – Aus aller Welt

http://www.schwaebische.de/panorama/aus-aller-welt_artikel,-Leisere-Bremsen-fuer-Gueterzuege-_arid,10049712.html

60 000 „Flüsterbremsen“ gegen Zuglärm bei der Bahn – Panorama

http://www.schwaebische.de/panorama/panorama-aktuell_artikel,-60-000-%E2%80%9EFluesterbremsen%E2%80%9C-gegen-Zuglaerm-bei-der-Bahn-_arid,10049626.html

Verschränkte Dreigleisigkeit

Diese Konzept bietet sich eventuell an für den Streckenausbau Pasing-Buchenau oder Berg am Laim-Markt Schwaben.  Die Vorgehensweise ist ähnlich wie bei einer dreispurigen Schnellstrasse.  Die  Überholspur wird abwechselnd der einen und der anderen Richtung zugeordnet.  Die Ein- und Ausfädelung findet am besten bei Bahnhöfen statt. Diese sind dann viergleisig auszubauen.  Siehe Skizze. Verwirklicht wurde dieses Konzept wohl beim Streckenausbau Stelle-Lüneburg. Die Gesamtkosten für die 27,3 km lange Strecke betrugen 350 Millionen Euro (siehe Verkehrsinvestitionsbericht 2012 Stelle Lüneburg). Damit sollte der 3-gleisige Ausbau der beiden Münchner S-Bahn-Strecken  für etwas mehr als 100 Millionen Euro zu haben sein. Allerdings muss noch genau abgecheckt werden, ob das Fahrplankonzept mit der Infrastruktur auch aufgeht.  Sicherlich würde man dieser Konzept wohl mindestens bis Buchenau, wenn nicht gar Grafrath machen müssen.

Konzept Jörn Pachl, Eisenbahningenieur Nr. 49, Heft 3, 1998

Zugverkehr: Mit Erdwärme gegen vereiste Weichen

München Hbf; ICE 3 Baureihe 403Ein ICE 3 fährt bei winterlichen Witterungsverhältnissen aus dem München Hbf aus. Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe

Augsburger Allgemeine, 27.3.2014: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Mit-Erdwaerme-gegen-vereiste-Weichen-id29318887.html

Bombadier hat auch in der Schweiz Lieferprobleme

http://www.20min.ch/schweiz/dossier/oevau/story/21637104

Schnelle Regionalzüge für Europas Bahnen

http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2013/10/schnelle-regionalzuege-fuer-europas-bahnen-54261/

Punktförmige Zugbeeinflussung: Wie sicher ist das deutsche Schienennetz? – Umwelt & Technik – FAZ

http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/umwelt-technik/punktfoermige-zugbeeinflussung-wie-sicher-ist-das-deutsche-schienennetz-12369658.html

Klimaanlagen-Probleme bei der Südostbayernbahn- Pendler schwitzen in “Zug-Sauna”: Notarzteinsatz – Bahnausbau München – Mühldorf

http://www.zukunft-suedostbayern.info/2013/08/klimaanlagen-probleme-bei-der-sudostbayernbahn-pendler-schwitzen-in-zug-sauna-notarzteinsatz/

Wankkompensation versus Neigetechnik

Gute Erklärung Wankkompensation in sz-online vom 2.5.2011: http://www.sueddeutsche.de/auto/neigetechnik-das-wanken-hat-kein-ende-1.1091767

Bahn hat noch keine passenden Züge für den Eurotunnel

http://www.tz-online.de/freizeit/reise/bahn-noch-keine-passenden-zuege-eurotunnel-zr-2973948.html

Bremsende Züge versorgen Bahnhof mit Strom

 

 

„Die Idee der Bremsenergierückgewinnung an sich ist nicht neu. Moderne Schienenfahrzeuge sind technisch gesehen grundsätzlich in der Lage, Bremsenergie ins Bahnnetz zurück zu speisen“, meint Christoph Kühn, Mitarbeiter am Institut für Fahrzeugsystemtechnik des Karlsruhe Institute of Technology . Allerdings ist das Bahnnetz für diese Bremsenergie nicht immer aufnahmefähig und sie könnte nutzlos verpuffen. Hier setzt die Mitsubishi-Idee an, mit überschüssiger Bremsenergie Bahnhöfe zu versorgen, die ihm so noch nicht untergekommen sei.

 

Pannenserie bei Talent-2-Zügen: Hervorragendes Konzept, schlampige Umsetzung

Aus SZ Online, 15.08.2012
Die Talent-2-Züge sind ständig defekt. Und damit Sinnbild für den Zustand der deutschen Bahnindustrie. Ein Drittel ihres Umsatzes liegt auf Eis. Denn die Zulassungsverfahren für neue Züge wurden verschärft, die Auslieferung verzögert sich. Schuld daran: die vielen Pannen.

Neue TGV-Dopelstockzüge für Frankfurt-Marseille

Was die Deutsche Bahn mit ihren Mehrsystem-ICE 3 einfach nicht auf die Reihe bekommt, schaffen die Franzosen mit ihren TGVs m Handmdrehen. Jetz hat das Eisenbahn Bundesamt nach nur kurzer Prüfung die neuen „TGV-2N2-Euroduplex“ für das deutsche Schienennetz zugelassen.

ETCS in Deutschland – Quo vadis?

ETCS (European Train Control System) soll ermöglichen, künftig mit einem einheitlichen Zugsicherungssystem durch ganz Europa fahren zu können. Bislang noch hat fast jedes Land sein eigenes technisches System, die Zug- und Rangierfahrten auf Einhaltung von Geschwindigkeit und Signalbegriffe zu überwachen. Doch alle EU-Mitglieder sind verpflichtet, dieses einheitliche neue System zunächst auf festgelegten Korridorstrecken lückenlos einzubauen; in Deutschland betrifft dies vorrangig den sogenannten „Korridor A“ (Rotterdam – Genua) von Emmerich über die Rheinschiene bis nach Basel. Prinzipiell ist auch eine Doppelausrüstung mit Alt- und Neu-Systemen machbar und zulässig, doch erschwert dies die Projektierung der Zugüberwachung aufgrund unterschiedlicher betriebstechnischer Spezifikationen.

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