Österreich

Sitzung am 26.11. in Linz, Terminliste 11-18

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1756.pdf <www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/175 6.pdf> !
Wird lfd. aktualisiert
Wie in der letzten Aussendung angekündigt, waren die bereits bekannten Termine bis 10.11. in der Aussendung 10-18 enthalten, da die nunmehrige urlaubsbedingt erst jetzt erscheinen konnte.

LOK Report – Österreich: ÖVP wirft Deutschland Nachlässigkeit beim Brenner-Ausbau vor

www.lok-report.de/news/europa/item/5598-oesterreich-oevp-wirft-deutschland-nachlaessigkeit-beim-brenner-ausbau-vor.html
Österreich: ÖVP wirft Deutschland Nachlässigkeit beim Brenner-Ausbau vor Der Europäische Rechnungshof hat seinen Bericht zur geplanten Hochleistungsstrecke München-Verona präsentiert und übte dabei Kritik am Brenner-Basis-Tunnel (BBT). ÖVP-Rechnungshofsprecher Abg. Hermann Gahr stimmt einzelnen Punkten durchaus zu, empfindet den ganzheitlichen Rundumschlag aber als etwas überzogen: „Der BBT ist ein europäisches Vorzeigeprojekt und wird als internationales Vorhaben abgewickelt. Italien, Österreich und gerade die EU-Kommission stehen hundertprozentig dahinter. Der Europäische Rechnungshof sollte seine Kritik an die säumigen Länder richten – Österreich und vor allem Tirol haben ihren Pflichten entsprochen.
Für Tirol ist dieses Projekt von zentraler Bedeutung, der Schwerverkehr in unserem Land explodiert, innerhalb der letzten 17 Monate gab es 20 Prozent mehr Transitverkehr. Es ist essenziell, den Schwerverkehr auf die Schiene zu verlagern. Die Belastung für die Tiroler ist unzumutbar und die aktuelle Verkehrsentwicklung zeigt, dass es immer schlimmer wird.“
Derzeit gibt es intensive Gespräche mit Deutschland, um den Transit in den Griff zu bekommen. „Dafür möchte ich mich bei Landeshauptmann Günther Platter herzlich bedanken. Unser Vorbild für einen effizienten Schwerverkehr auf Schiene ist die Schweiz, die bereits 70 Prozent des Transits auf die Bahn verlagert hat. Deswegen ist es jetzt notwendig, dass alle beteiligten Länder an einem Strang ziehen und endlich konkrete Maßnahmen umsetzen. Tirol hat seine Hausaufgaben in mehrfacher Hinsicht gemacht, sowohl beim Bau des BBT, der Zulaufstrecken, als auch bei Maßnahmen zur Reduktion des Transitverkehrs auf der Straße. Jetzt sind Italien und Deutschland am Zug.“
Der Tiroler Abgeordnete stößt damit in das gleiche Horn wie Landeshauptmann Platter. Besonders die unterschiedliche Prioritätensetzung der beteiligten Länder Österreich, Deutschland und Italien sieht er als Problem: „Es ist notwendig, Deutschland hier einen klaren Auftrag zu erteilen, die bayrische Zulaufstrecke zum BBT nicht stiefmütterlich zu behandeln, sondern als prioritäre Ausbaustrecke auf der wichtigsten europäischen Nord-Südroute endlich ernst zu nehmen“, betont Gahr.
Der Rechnungshof ortet auf deutscher Seite Nachlässigkeit, es gebe kaum Bautätigkeit und auch kein Design für die Route. „Es kann nicht sein, dass das wichtigste europäische Bahninfrastrukturprojekt von einem EU-Land so behandelt wird. Schließlich bringt die Hochleistungsstrecke München-Verona inklusive Brenner-Basis-Tunnel auch für unsere deutschen Nachbarn erhebliche Vorteile. Es ist sprichwörtlich höchste Eisenbahn, dass unsere südlichen und nördlichen Partner den viergleisigen Ausbau entschlossen und mit Tempo umsetzen. Denn es geht hier neben der dringlichen regionalen Entlastung auch um eine der Hauptadern in der europäischen Verkehrspolitik, welche ohne entschlossener Verlagerung auf die Schiene nicht funktionieren wird“, so Gahr abschließend.
Pressemeldung ÖVP-Parlamentsklub

Aigner: Stundentakt der Südostbayernbahn zwischen Salzburg und Mühldorf ab Dezember 2018

Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr vom 28.6.2018: *http://verkehr.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2018/61/index.php* < verkehr.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2018/61/index.php>
„Aigner: Stundentakt der Südostbayernbahn München, 28.06.2018 Stundentakt der Südostbayernbahn auf der Strecke Mühldorf – Salzburg – Verkehrsministerin Ilse Aigner: „Pendler und Touristen profitieren“
+++ Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr bestellt die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) ab dem kommenden Fahrplanwechsel im Dezember einen Stundentakt auf der Strecke Mühldorf – Salzburg. „Auf dieser Strecke werden Regionalzüge täglich von früh bis spät nicht mehr wie bisher im Zweistunden-, sondern im Stundentakt fahren“, erläuterte Bayerns Verkehrsministerin Ilse Aigner. „Ich freue mich sehr, dass wir dem großen Wunsch der Region entsprechen konnten und den Fahrgästen damit einen deutlich attraktiveren Zugverkehr bieten.“ Berufstätigen Bürgern der Region werde so das Pendeln erleichtert und der Tourismus in der Region Inn-Salzach gestärkt. +++
Voraussetzung dafür, dass die Züge zwischen Mühldorf und Salzburg stündlich verkehren können, war der Ausbau der sehr stark ausgelasteten Streckenabschnitte Mühldorf – Tüßling und Freilassing – Salzburg. Nach der Fertigstellung des Doppelspur-Ausbaus zwischen Mühldorf und Tüßling sowie des dritten Gleises zwischen Freilassing und Salzburg sind die technischen Restriktionen entfallen, so dass der Umsetzung eines Stundentaktes nun nichts mehr im Wege steht.
Die Züge fahren sowohl ab Salzburg wie auch ab Mühldorf stündlich den ganzen Tag über – zirka von frühmorgens 5 Uhr bis abends 23 Uhr. „So ist Salzburg bestens aus dem südostbayerischen Raum erreichbar. Der letzte Abendzug mit Abfahrt in Salzburg nach 23 Uhr und damit zwei Stunden später als heute macht es möglich, das reichhaltige Kulturprogramm der Stadt unkompliziert wahrzunehmen“, so die Ministerin. Morgens und mittags beginnen oder enden einzelne Züge in Freilassing, jeweils mit guten Anschlüssen von und nach Salzburg. In Freilassing bestehen weiterhin gute Anschlüsse Richtung Bad Reichenhall/Berchtesgaden. Die knappen Fahrzeiten zwischen den Begegnungsbahnhöfen Garching (Alz) und Laufen bedingen es, dass die Stationen Kirchweidach und Fridolfing weiterhin nur zweistündlich bedient werden können.
An Sonn- und Feiertagen beginnt der Stundentakt morgens etwa eine Stunde später. „Auch im Linienstern Mühldorf ist der Bayern-Takt damit weitestgehend umgesetzt. Stündliche Zugverbindungen auf allen Strecken mit optimalen Anschlüssen bieten gute Fahrmöglichkeiten ohne lange Wartezeiten in alle Richtungen“, betonte Johann Niggl, Sprecher der Geschäftsführung der BEG.
Die für Planung und Bestellung des Schienennahverkehrs im Freistaat zuständige Bayerische Eisenbahngesellschaft und die Südostbayernbahn, die diese Strecke bedient, erwarten, dass mit der Einführung des attraktiven Stundentaktes das Fahrgastaufkommen deutlich steigen wird.“

Kommentar: Lkw-Blockabfertigung am Brenner – Österreichs berechtigte Repressalie gegen Deutschland | reingeklickt

www.rosenheim24.de/service/reingeklickt/kommentar-lkw-blockabfertigung-platters-berechtigte-repressalie-gegen-deutschland-9970336.html

„Jahrhundertbauwerk“: Großer Bahnhof für das dritte Gleis zwischen Salzburg und Freilassing

Großspurige Worte für ein paar hundert Meter Gleis…
www.heimatzeitung.de/lokales/berchtesgadener_land/2763639_Grosser-Bahnhof-fuer-das-dritte-Gleis-in-Freilassing.html

ÖBB: Weststrecke für „großen Service“ gesperrt | Regionews.at

www.regionews.at/newsdetail/OeBB_Weststrecke_fuer_%E2%80%9Egrossen_Service%E2%80%9C_gesperrt-160517

Verkehrs- u. Energietermine 8-17; Sitzung am Mo., 7.8. in Linz

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1612.pdf <_> !

Sitzungen u. Termine 12/16 – Sitzung am 13.12. in Gmunden u. am 21.12. in Linz

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1529.pdf !

Österreichischer Bahn-Chef als neuer Bundeskanzler?

mobil.derstandard.at/jetzt/livebericht/2000036617601/mitterlehner-will-oppositionsparteien-staerker-einbinden

ÖBB als Chance für Nachtzüge in Deutschland?

Meldung von pro Bahn vom 22.4.2016

Verkehrs- u. Energietermine 12-15; 2 Sitzungen am 4.12. in Linz u. Salzburg

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1392.pdf ! M.f.G. P. Baalmann

Ab Freitag wieder Fernzüge aus Österreich – Kontrolle am Bahnsteig

www.heimatzeitung.de/mobile/?cid=1883929

Salzburg-Freilassing: Bauarbeiten für drittes Gleis im Zeitplan

www.heimatzeitung.de/mobile/bauarbeiten_fuer_drittes_gleis_im_zeitplan_1863132/

Bahnausbau: 2016-2021 investiert Österreich fast 15 Mrd. Euro

dmm.travel,14.0.2015: dmm.travel/news/artikel/lesen/2015/10/oestereich-forciert-bahnausbau-71699/ Österreich investiert also mehr als 2 Mrd. Euro pro Jahr. Das bevölkerungsmässig fast zehn Mal grössere Deutschland dagegen investiert im Bundeshaushalt 2016 nur 4.6 Mrd. Euro für die Bundesschienenwege des Bundes und 0.333 Mrd. für Schienennahverkehrsprojekte. Schienennahverkehrsprojekte werden von den Ländern noch mit 0.22 Mrd. Euro finanziert. Insgesamt investiert daher Deutschland 5.2 Mrd. Euro pro Jahr. Schon klar, dass der Ausbau des Schienennetzes in Deutschland nur im Schneckentempo vorankommt. Auch klar, dass deshalb Deutschland im Vergleich zu Österreich bei der Bahnnutzung zurückfällt. 2013 fuhr jeder Deutsche um Schnitt 1124 km Bahn, jeder Österreicher dagegen 1425 km. Auch Frankreich (1367 km), Dänemark (1257 km) und Schweden (1235 km) liegen noch vor Deutschland. Siehe Independent Regulators‘ Group Rail, 3rd Annual Market Monitoring Report 2014, Seite 30: www.irg-rail.eu/app/download/5808813498/IRG-Rail+%2815%29+2+-+3rd+IRG-Rail+Market+Monitoring+Report.pdf Bahnland Nummer 1, sogar weltweit, ist die Schweiz, jeder Einwohner fuhr 2014 2288 km Bahn. Siehe Informationsdienst für den öffentlichen Verkehr, UIC Eisenbahnstatistik 2014, Bahnfahren bleibt in der Schweiz sehr beliebt, Seite 3: www.litra.ch/images/downloads/mitteilungen/2015/de/MM_UIC_Zahlen2014_dt.pdf .

Bis 8.11.: Kein Zugverkehr zwischen Freilassing und Salzburg mit der Südostbayernbahn

Wegen Behinderungen im Betriebsablauf durch Grenzkontrollen entfallen bis einschließlich 08.11.2015 / 24.00 Uhr alle Züge zwischen Freilassing und Salzburg. Ihre Südostbayernbahn

PRO BAHN begrüßt teilweise Aufhebung der Sperre Salzburg – Freilassing / Zügige Rückkehr zu normalem Fahrplan gefordert

München, 8. Oktober 2015 Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt, dass nach knapp vierwöchiger Sperre seit heute wieder Nahverkehrszüge von Salzburg aus Richtung Deutschland fahren. „Dies ist gerade für Pendler und Schüler in der gemeinsamen Wirtschaftsregion sehr wichtig“ so Andreas Barth, Sprecher des Fahrgastverbandes PRO BAHN. Auch die Zusammenarbeit zwischen Meridian und der ÖBB bewertet der Verband positiv. Als nächsten Schritt müssen aber auch die noch fehlenden Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn sowie der Fernverkehr wieder aufs Gleis gebracht werden, fordert der PRO BAHN-Sprecher. „Es darf nicht sein, dass die Last der Flüchtlingssituation so einseitig auf den Fahrgästen abgeladen wird, und die Landes- und Bundespolitik dazu schweigt“ kritisiert Andreas Barth das Vorgehen der Behörden. PRO BAHN hält es überdies für ein schweres Versäumnis, dass es keine öffentliche und deutliche Stellungnahme von DB-Chef Grube und seines Vorstands zur Situation in Freilassing gibt. Politik und Behörden müssen nun die Bahnunternehmen aktiv darin unterstützen, den Zugverkehr möglichst bald wieder im vollen Umfang anzubieten. Im Sinne der europäischen Fahrgastrechte ist ein finanzieller Ausgleich für die geschädigten Fahrgäste angemessen. Verantwortlich und für Rückfragen der Redaktion: PRO BAHN Regionalverband Oberbayern e.V.

Flüchtlinge: Keine Züge Richtung Salzburg – Was das für Reisende bedeutet – Nachrichten Bayern – Augsburger Allgemeine

Augsburger Allgemeine, 23.9.2015: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Keine-Zuege-Richtung-Salzburg-Was-das-fuer-Reisende-bedeutet-id35585917.html

Einstellung Fernverkehr München-Salzburg-(Wien, bzw. Klagenfurt/Graz) bis 12. Oktober verlängert!

Versagen von Politik und Bahn dauert nun schon seit 13.9.2015. Siehe Meldung auf myway.

Hier die offizielle Meldung der Deutschen Bahn
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Arlbergbahn soll ausgebaut werden

Schwäbische, 25.6.2015: http://www.schwaebische.de/region/bayern_artikel,-Arlbergbahn-soll-ausgebaut-werden-_arid,10257881.html

Sitzung von „Verkehrswende jetzt“ am Mo., 1.6. in Linz; Verkehrs- u. Energietermine 6-15

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1311.pdf ! M.f.G. P. Baalmann

Bundesverwaltungsgericht genehmigt Bau von Semmering-Basistunnel – Verkehr & Kosten – derStandard.at › Wirtschaft

http://derstandard.at/2000016417999/Bundesverwaltungsgericht-genehmigt-Bau-von-Semmering-Basistunnel Von meinem iPad gesendet

ÖBB nehmen weltweit erstes Bahn-Solarkraftwerk in Betrieb

ÖBB-Pressemeldung vom 29.4.2015: http://blog.oebb.at/mediacenter/oebb-nehmen-weltweit-erstes-bahn-solarkraftwerk-in-betrieb/

Sitzung „Mattigtalbahn“ am 8.5., Sitzung „Verkehrswende jetzt“ am 18.5., weitere Energie- u. Verkehrstermine

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1297.pdf

Sitzung am Mi., 25.2., 18 h in Linz; Fahrplanwünsche; akt. Energiethemen

S.g. Verkehrs- u. Energiebewegte! 1) Wir verweisen auf die Verkehrssitzung der Solidarwerkstatt „Gemeinsam können wir uns Gehör verschaffen!“ am kommenden Mittwoch, 25.2., 18 h, in Linz, Waltherstr. 15 (nä. Hst. Obus „Mariendom“) – s. www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_extcalendar &Itemid=57&extmode=view&extid=823 ! 2) Wie jedes Jahr unterbreiten wir Fahrplanänderungsvorschläge den Verkehrsunternehmen, damit diese beim nächsten Fahrplanwechsel im Dez. 2015 berücksichtigt werden können. Bitte daher um Mitteilung von Änderungsvorschlägen im Schienenverkehr an schienenpeter@aon.at ebenfalls bis zum kommenden Mittwoch. Die Vorschläge, die an uns bereits vor 1 Jahr herangetragen wurden, brauchen nicht mehr mitgeteilt zu werden – soweit sie noch nicht umgesetzt werden konnten, werden wir sie – falls noch aktuell – ebenfalls berücksichtigen. 3) Da wir im Feber keine Sitzung betr. Energiethemen mehr „unterbringen“, bitte insbes. die le. 3 Aussendungen auf http://ksi.jimdo.com/aktuell/news/ durchlesen – darin werden die aktuellen Entwicklungen analysiert! Und bitte die Energiesparmesse von 25.2.-1.3. in Wels nicht vergessen – s. Aussendung mit den Feber-Terminen!

Flüsterzüge sollen das Inntal beruhigen

Merkur-online, 12.2.2015: „Flintsbach – Die Erwartungshaltung ist hoch: Am Freitag will Bundesverkehrsminister Dobrindt im Kreis Rosenheim erklären, wie es mit der geplanten Brenner-Zulaufstrecke weitergeht. Vor allem beim Lärmschutz ist der Druck hoch – doch da könnte eine neue Richtlinie Entschärfung bringen.“ http://www.merkur-online.de/bayern/fluesterzuege-sollen-inntal-beruhigen-4728483.html

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