Nürnberg

Nürnberg: Drei Jahre zu spät: Neue Škoda-Züge bieten wenig Komfort – Nürnberg – nordbayern.de

www.nordbayern.de/region/nuernberg/drei-jahre-zu-spat-neue-koda-zuge-bieten-wenig-komfort-1.8252319?fbclid=IwAR0FrEnn43n9J8HW3XIlTn_dVHFaf_YsvsXYZvK06dm5e05_-0WHsOM-adk

Zug-Ausfälle: Ein nervöser Söder in Nürnberg – geplagte Pendler aus Mühldorf

Nürnberg/Mühldorf. Keine zehn Minuten war die Bahn am Montagmorgen vom Startbahnhof in Mühldorf aus in Südost-Oberbayern unterwegs, da meldete der Lokführer mal wieder „Probleme“. Mit stark eingeschränkter Geschwindigkeit fuhr der Zug nach München weiter bis Schwindegg, im Isental. Dort gaben die Mitarbeiter der Mühldorfer Südostbayernbahn bekannt: Die vordere Lok „überheize“, wenn denn an eine Weiterfahrt zu denken wäre, dann nur mit 40 km/h. So mussten die Fahrgäste nach München auf den nächsten Zug warten, der entsprechend prall gefüllt war. Die Fahrt endete am Münchner Ostbahnhof mit 40 Minuten Verspätung.
Mancher Fahrgast stellte sich da durchaus die Frage, wie es denn sein könne, dass eine Lok am Montagmorgen, nach einem Wochenende (bei dem beileibe nicht so viele Züge verkehren) schon nach zehn Minuten Fahrzeit ihren Dienst verweigert. Mangelnde Wartung und Instandhaltung?
Ähnliche Fragen dürfte sich auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Chef der CSU-Staatsregierung gestellt haben. Söder soll fast zur selben Zeit ziemlich nervös am Bahnsteig in Nürnberg entlanggelaufen sein. Wartend auf einen Zug nach München.
Am Bahnsteig in Nürnberg soll ein erster ICE nach München ausgefallen sein, der zweite Zug war verspätet. Als hoch nervös und aufgeregt sollen Augenzeugen das Szenario geschildert haben, Söder lief auf und ab. Wartend auf den Zug nach München.
Sind Politiker am Ende doch nur Menschen? Zumindest als Fahrgäste der Bahn. Normalerweise wäre die schneller, als das Auto, zwischen N und M., wenn sie verkehren bzw. einer fährt, also die Züge.
Für Bahn-Pendler sind solche Meldungen eine Genugtuung.
Für die aus Mühldorf doppelt: Bayerns oberster Bahn-Chef (& damit oberster Kopf der Bahn in Bayern) Klaus-Dieter Josel fuhr lange aus Mühldorf gen München und der Chef der Mühldorfer Südostbayernbahn ist auch von der CSU, zumindest wollte er Bürgermeister für die Schwarzen in Traunstein werden. Traunstein ist zudem der Wahlkreis von Ex-CSU-Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer.
Zumindest weiß ein Söder als Bayerischer Ministerpräsident nun: Alles was die Bahn verkündet, seine Partei-Kollegen mit „läuft schon“ verkauft haben, ist dann doch nicht so, wie Kollegen, die Bahn Presse-Organe und deren Management es immer darstellen.

60 Millionen Euro für Neubau der U 3 in Nürnberg

[image: BMVI – Zur Startseite] —————————— *Erscheinungsdatum* 09.08.2018 *Laufende Nr.* 059/2018 60 Millionen Euro für Neubau der U 3 in Nürnberg Baufreigabe für 118-Millionen-Euro-Ausbau des A6-Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost
* Scheuer: Infrastrukturinvestitionen des Bundes stärken Metropolregion Nürnberg *
Bundesverkehrsminister *Andreas Scheuer* bringt zwei wichtige Infrastrukturvorhaben in Bayern voran.
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt für den Neubau eines weiteren Abschnittes der U 3 in Nürnberg weitere rund 60 Millionen Euro Bundesmittel bereit. Das Geld stammt aus dem Bundesprogramm nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Zudem hat Bundesminister Scheuer die Baufreigabe für den Ausbau des A 6-Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost erteilt. Das Projektvolumen beträgt rund 118 Millionen Euro. Die Kosten trägt der Bund.
*Scheuer:*
Mit unseren Infrastrukturinvestitionen stärken wir die Metropolregion Nürnberg – ein doppelter Gewinn für die Menschen vor Ort. Wir sorgen für bessere Qualität im U-Bahnnetz und beseitigen einen Engpass an dem A 6-Autobahnkreuz Nürnberg-Ost. Damit unterstützen wir den Freistaat Bayern und die Stadt Nürnberg, einen guten öffentlichen Nahverkehr sicher zu stellen, Stau zu reduzieren und mehr Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Neubau U 3 in Nürnberg: Die nun bewilligten Bundesmittel für die U 3 fließen in den Bau des Abschnitts von Gebersdorf nach Kleinreut bei Schweinau. Auf einer Streckenlänge von rund 1850 Meter Tunnelbauwerk werden zwei neue Stationen „Gebersdorf“ und „Kleinreuth“ errichtet. Insgesamt stellt der Bund damit bereits bis zu 147,2 Millionen Euro für den Neubau der U 3 bereit.
Baufreigabe A 6-Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost: Das Autobahnkreuz Nürnberg-Ost wird um rund 3,7 Kilometer an Rampenstrecken sowie neuer Verteilerfahrbahn entlang der A 9 weiter ausgebaut. Dadurch wird sich künftig der Rückstau an dem stark frequentierten Knotenpunkt zwischen der A 6 und A 9 deutlich reduzieren.
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Die Zukunft des Diesels liegt in Oberfranken

SZ, 27.12.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/mitten-in-bayern-verkehrsachse-oberfranken-1.3806780

Die neue ICE-Schnellstrecke ist eine peinliche Blamage – Wirtschaft – Süddeutsche.de

Jetzt lästern schon die Mainstream-Medien über ein Bahn-System, das sie selbst jahrelang selbst forciert haben.
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-die-neue-ice-schnellstrecke-ist-eine-peinliche-blamage-1.3788470

Planungen für S-Bahn-Bau in Fürth sind rechtswidrig Süddeutsche.de

SZ, 9.11.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/bundesverwaltungsgericht-s-bahn-plaene-in-fuerth-sind-rechtswidrig-1.3742125
Fürther Nachrichten, 9.11.2017: www.nordbayern.de/region/fuerth/paukenschlag-gericht-kippt-further-s-bahn-schwenk-1.6853424

Fürth/Leipzig – Endspurt im S-Bahn-Streit – Bayern – Süddeutsche.de

SZ, 23.10.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/fuerthleipzig-endspurt-im-s-bahn-streit-1.3720258

Bahn startet Vorplanung für die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg – Marktredwitz

DB – Pressestelle – München, 26.6.2017: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/14537526/06_26_Vorplanung_Marktredwitz.html?start=0&itemsPerPage=50
„Bahn startet Vorplanung für die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg – Marktredwitz
Auftaktgespräche mit Landkreisen und Kommunen * Ergebnis der Vorplanung 2019 zu erwarten * Bund entscheidet dann über weiteres Vorgehen
Die Deutsche Bahn AG beginnt mit der Vorplanung für die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg – Marktredwitz. In den nächsten Monaten werden dazu Auftaktgespräche mit allen Landkreisen und Kommunen entlang der Strecke geführt. „Wir möchten unser Projektteam vorstellen und gleich zu Planungsbeginn erfahren, welche Erwartungen betroffene Landkreise und Kommunen haben, welche Schnittstellen zu kommunalen Planungen bestehen“, erläutert Michael Engelmann, Projektleiter der DB Netz AG.
Die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg – Marktredwitz wurde als Projekt des Vordringlichen Bedarfs in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen. Der Bund hat nun die DB Netz AG beauftragt, die Vorplanung durchzuführen. Der Planungsauftrag umfasst neben der Elektrifizierung auch die Ausrüstung mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) sowie die Verlängerung von Überholgleisen. Damit wird die Strecke an den europaweiten Standard für 750 Meter lange Güterzüge angepasst. Ebenso soll die Verbindungsstrecke vom Nürnberger Ostbahnhof nach Nürnberg-Dutzendteich elektrifiziert werden, damit Güterzüge auf direktem Weg den Nürnberger Rangierbahnhof erreichen können.
Ziel der Vorplanung ist, verschiedene Varianten auf technische Machbarkeit zu untersuchen und die Kosten genauer einzugrenzen. Die Ergebnisse der Vorplanung sind nach jetzigem Terminplan Ende 2019 zu erwarten.
Auf Basis der Vorplanungsergebnisse kann der Bund dann über weitere Planungs- und Realisierungsschritte entscheiden.
Die Elektrifizierung zwischen Nürnberg und Marktredwitz ist Teil des geplanten Bahnausbaus in Nordostbayern. Dieser soll die Elektrifizierungslücken zwischen Bayern, Sachsen und Tschechien schließen und einen durchgehenden elektrischen Zugverkehr ermöglichen.
Weitere Informationen unter www.bahnausbau-nordostbayern.de“ — Dr. Ralf Wiedenmann Müliwiesstr. 77 CH-8487 Zell ZH Schweiz Tel. +41 79 458 94 02

Bahn-Neubau: Erlangen hat Angst um sein Altstadtidyll – Erlangen – nordbayern.de

www.nordbayern.de/region/erlangen/bahn-neubau-erlangen-hat-angst-um-sein-altstadtidyll-1.5434257

S-Bahn Nürnberg: Tauziehen nimmt kein Ende | Mittelfranken | Nachrichten | BR.de

www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/s-bahn-nuernberg-olg-muenchen-100.html

S-Bahn Nürnberg: Entscheidung im August erwartet | Mittelfranken | Nachrichten | BR.de

www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/s-bahn-nuernberg-vergabekammer-100.html

Bahnstrecke Nürnberg-München: Neue Züge erst 2018 – Region – nordbayern.de

www.nordbayern.de/region/bahnstrecke-nurnberg-munchen-neue-zuge-erst-2018-1.5317548

S-Bahn Fürth: Darum ist der 20-Minuten-Takt in weiter Ferne – Fürth – nordbayern.de

www.nordbayern.de/region/fuerth/s-bahn-furth-darum-ist-der-20-minuten-takt-in-weiter-ferne-1.5253136

SPD-Parlamentarier haben keinen blassen Schimmer von Eisenbahn: Seit wann werden Container auf einer E-Lok verladen?

Der 1. April ist eigentlich schon vorbei. Und der Landtagsantrag trägt auch das Datum 15. April. Dennoch sieht es stark nach einem verspäteten Aprilscherz aus.

Landtagsantrag vom 15.4.2016: „Der Landtag wolle beschließen: Die Staatsregierung wird aufgefordert, sich bei ihrer Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan dafür einzusetzen, dass die Elektrifizierung von Nürnberg über Marktredwitz zur deutsch-tschechischen Grenze in die Kategorie „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ (VB-E) aufgenommen wird, sodass ein Lückenschluss realisiert werden kann. … Derzeit müssen die Container umständlich von elektrobetriebenen Loks auf dieselgezogene Züge umgeladen werden, bevor sie den Weg nach Deutschland finden.“

Dies zeigt, dass MdLs keine Ahnung vom Bahnverkehr haben. Seit wann müssen Container umgeladen werden, wenn ein Zug zunächst elektrisch und dann mit Diesel betrieben wird. Es muss nur die Lok umgehängt werden, was natürlich auch umständlich ist. Und MdL Bernhard Roos (SPD) schimpft sich sich verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion!

Elektrifizierung Schienenverkehr München – Prag

Pressemeldung des STMI vom 29.9.2015: https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2015/348/index.php „Elektrifizierung Schienenverkehr München – Prag München, 29.09.2015 Tschechischer Verkehrsminister Dan Tok zu Gast in München – Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann sieht Bund in der Pflicht: „Elektrifizierung auf deutscher Seite bis zur tschechischen Grenze unverzichtbar. Verbindung München – Prag prioritär behandeln.“ +++ „Die Reisezeit von München nach Prag muss signifikant verkürzt werden“, so Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann beim heutigen Treffen mit dem tschechischen Verkehrsminister Dan Tok. Er sieht in einer Studie, die er heute dem tschechischen Kollegen übergab, eine weitere Bestätigung darin, dass der Bund die Elektrifizierung in den Bundesverkehrswegeplan mitaufnehmen und priorisieren muss: „Wir müssen mittelfristig einen eigenwirtschaftlichen und konkurrenzfähigen Schienenpersonenfernverkehr von München und Nürnberg nach Prag etablieren. Dazu ist auf deutscher Seite eine durchgehende Elektrifizierung der Strecken von Nürnberg über Marktredwitz nach Schirnding und von München über Regensburg, Schwandorf, Furth im Wald bis zur tschechischen Grenze unverzichtbar“. +++ Die Bayerische Staatsregierung hatte bereits 2013 die Elektrifizierung dieser Strecken beim Bund für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans angemeldet. Ob und mit welcher Priorität diese Projekte in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden, entscheidet der Bund in den nächsten Monaten. Parallel dazu hat der Freistaat Bayern in einer Studie in den letzten anderthalb Jahren intensiv untersuchen lassen, ob nicht auch durch kleinere bauliche Maßnahmen auf der Strecke über Regensburg, Schwandorf und Furth im Wald die Reisezeit zwischen der bayerischen und tschechischen Hauptstadt ohne eine Elektrifizierung signifikant verkürzt werden kann. Im Ergebnis stehen einer möglichen Fahrzeiteinsparung zwischen München und Prag von rund neun Minuten voraussichtlich notwendige Investitionskosten von gut 327 Millionen Euro gegenüber. Mit rund 205 Millionen Euro müsste der Löwenanteil für bislang unterlassene Instandhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen aufgewendet werden. „Das ist leider ziemlich ernüchternd. Der Königsweg bleibt daher der Ausbau mit einer durchgehenden Elektrifizierung auf der Bestandsstrecke“, so Herrmann. Aus diesem Grund fordert die Staatsregierung vom Bund nicht nur eine Aufnahme in den kommenden Bundesverkehrswegeplan, sondern auch eine dementsprechend hohe Priorisierung. Nur mit einer Elektrifizierung wäre nach Einschätzung des Verkehrsministers die zwischen München und Prag angestrebte Fahrzeit von vier Stunden und 15 Minuten realisierbar. Bisher benötigt die aktuell verkehrende Länderbahn ‚Alex‘ knapp sechs Stunden. „Damit könnte die Bahn alle anderen Verkehrsträger auf diesem transeuropäischen Streckenabschnitt bei der Attraktivität überholen. Zudem würde ein massiver Beitrag zum Zusammenwachsen von Bayern und Tschechien geleistet“, betonte Herrmann abschließend.“

Vergabe S-Bahn Nürnberg muss neu geprüft werden: So ein Schnitzer der BEG darf in München nicht passieren

SZ, 17.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/bayern/muenchen-netzstoerung-1.2652726 Und Kommentar SZ, 17.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/bayern/kommentar-kein-schnitzer-mehr-1.2652728

National Express darf Nürnberger S-Bahn-Netz nicht betreiben

http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/national-express-kann-vorlaeufig-nicht-neuer-betreiber-der-nuernberger-s-bahn-werden.html

OLG München verschiebt Entscheidung über Nürnberger S-Bahn

Merkur, 25.8.2015: http://www.merkur.de/bayern/muenchen-verschiebt-entscheidung-ueber-nuernberger-s-bahn-5380051.html

Wer betreibt künftig die Nürnberger S-Bahn? National Express oder DB

Augsburger Allgemeine, 24.8.2015: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Wer-betreibt-kuenftig-die-Nuernberger-S-Bahn-id35235422.html

Pro Bahn Meldung: S-Bahn Klagen allerorten

Der Hessische Rundfunk beklagt nach Rückfrage beim Rhein-Main-Verkehrsverbund die schlechte Pünktlichkeit der Frankfurter S-Bahn, und nennt Gründe für den Pünktlichkeitseinbruch. Matthias Gastel, bahnpolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, schreibt in seinem Blog über S-Bahn-Gipfel und Gipfel der Unpünktlichkeit in Stuttgart. Das Sorgenkind Berliner S-Bahn hat mit der Hitze des Sommers zu kämpfen. Und zur Abwärtsspirale der S-Bahn München gibt es eine aktuelle Meldung auf der Bayern-Seite von PRO BAHN. Etwas Pünktlichkeitsstatistik aus Stuttgart sowie München und Nürnberg findet man im Internet. Warum die DB-Statistik nicht immer aussagekräftig ist, wurde bereits 2012 in einem Artikel erläutert.

Neuer Betreiber für Nürnberger S-Bahn | Bayern

Merkur, 9.7.2015: http://www.merkur.de/bayern/nuernberg-neuer-betreiber-s-bahn-5218358.html

Vergabe S-Bahn Nürnberg an National Express: Verkündungstermin im Nachprüfungsverfahren festgelegt

Pressemeldung Deutsche Bahn vom 9.7.2015:
Presseinformation
Verkündungstermin im Nachprüfungsverfahren S-Bahn Nürnberg festgelegt

Stellungnahme der Deutschen Bahn

(München, 9. Juli 2015) Heute hat die mündliche Verhandlung vor dem Oberlandesgericht München zum Vergabeverfahren S-Bahn Nürnberg stattgefunden. Die Vertreter der beteiligten Parteien DB Regio AG, National Express Rail GmbH (National Express) und die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) haben die Argumente ausgetauscht und diskutiert. Der Ausgang des Verfahrens ist noch offen.

Das Oberlandesgericht München wird seine Entscheidung am 27. August verkünden.

Zum Hintergrund des Verfahrens:

Die BEG hatte am 2. Februar 2015 angekündigt, den Zuschlag für die Leistungen der S-Bahn Nürnberg an National Express erteilen zu wollen. Dagegen hatte DB Regio Widerspruch vor der Vergabekammer Südbayern eingelegt. Mit Beschluss vom 27. April hatte die Vergabekammer die beabsichtigte Zuschlagserteilung an National Express untersagt und die BEG verpflichtet, National Express vom Vergabeverfahren auszuschließen. Gegen den Beschluss der Vergabekammer haben die BEG und National Express am 15. Mai Beschwerde beim Oberlandesgericht München eingelegt. Im Kern geht es um die Frage, ob die vor kurzem gegründete National Express Rail GmbH nach den Vorgaben des Vergabeverfahrens als wirtschaftlich leistungsfähig angesehen werden kann.

Das Vergabeverfahren „S-Bahn Nürnberg“ umfasst mit bis zu 7,5 Millionen Zugkilometern alle heutigen S-Bahn Linien S1 – S4 sowie die künftige Linie S5 (Allersberg – Nürnberg) und betrifft rund 450 Arbeitsplätze bei der DB Regio Franken.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Erlangen-Nürnberg: Burgbergtunnel freigesprengt. 20-Minuten-Takt Erlangen-Nürnberg ab 2019

ICE-Neubaustrecke München – Berlin statt bisher 6 dann nur noch 4 Stunden. SZ, 2.7.2015: http://www.sueddeutsche.de/bayern/erlangen-ice-neubaustrecke-kommt-voran-1.2547792

Krisentreffen zu Brücken auf neuer ICE-Strecke München-Berlin | Wirtschaft

Merkur, 24.6.2015: http://www.merkur.de/wirtschaft/zeitung-ice-strecke-muenchen-berlin-droht-lange-verzoegerung-zr-5163153.html

München/Nürnberg – Entscheidung über Nürnberger S-Bahn

Süddeutsche, 11.6.2015: http://www.sueddeutsche.de/bayern/muenchennuernberg-entscheidung-ueber-nuernberger-s-bahn-1.2516657

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