Landshut Linienstern 930-932

Knoten München im Bundesverkehrswegeplan: STMI verbreitet Illusion, S-Bahnvorhaben könnten noch in das BVWP-Projekt Knoten München aufgenommen werden

Antwort der Staatsregierung vom 20.3.2017 auf MdL Anfrage Markus Ganserer.
Meiner Meinung nach streut die Staatsregierung beim BVWP eine Illusion. Der Zuschnitt des Knoten Münchens im BVWP ist sehr wohl bekannt und wird im PRINS des BVWP aufgelistet:
„4-gleisiger Ausbau München-Daglfing – München-Johanneskirchen, Ausbau Bahnhof Pasing u. Überleitverbindung von Regionalbahn-Gleisen zur 2. S-Bahn-Stammstrecke, 2-gleisiger Ausbau München-Daglfing – München-Trudering (Truderinger Spange), neue 1-gleisge VbK mit Überwerfung zur niveaufreien Anbindung an Rbf Riem, Wendeanlage für S-Bahn im Bf Hallbergmoos, 1-gleisige NBS Walpertskirchen – Erding (neu) (Walpertskirchener Spange), 2-gleisiger Ausbau Erding (neu) – Flughafen-Bf“

Die von Markus Ganserer in Frage 3 erwähnten Strecken sind NICHT dabei. Sie wurden zwar von der Staatsregierung (und anderen) eingegeben, aber abgelehnt, da sie nur oder hauptsächlich Nahverkehrsnutzen hätten:

Dies ist unter den Punkten 1-351, 1-352 der folgenden Liste wie folgt begründet: „Da für den SPFV und SGV kein Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten auf der Strecke besteht, würde ein Ausbau nur der Taktverdichtung der S-Bahn-Linie dienen. Da es sich daher um eine SPNV-Maßnahme handelt, ist der Projektvorschlag nicht in den BVWP aufzunehmen.“

Die Strecke München-Landshut wird unter dem Punkt 1-316 (Neu Lustheim-Neufahrn wie folgt abgebügelt: „Aufgrund der geringen Nachfrage im SGV und im SPFV auf der Strecke können die hohen Investitionskosten für den Ausbau nicht durch einen Nutzen für den überregionalen Verkehr gedeckt werden. Das Projekt ist somit nicht wirtschaftlich und nicht in den BVWP aufzunehmen.“ Die Strecke Regensburg-Landshut-Freising erscheint unter Punkt 1-420: „Aufgrund der geringen Nachfrage im SGV und im SPFV auf der Strecke können die hohen Investitionskosten für den Ausbau nicht durch einen Nutzen für den überregionalen Verkehr gedeckt werden. Das Projekt ist somit nicht wirtschaftlich und nicht in den BVWP aufzunehmen.“
Alle Projekt sind in der Erstbewertung ausgeschieden, wie es so schön heisst.

Der Kapazitätsausbau zwischen München-Ost und Markt Schwaben wurde im BVWP 2030 verworfen. In der Liste der Projektvorschläge vom 9.2.2015 war dieses Vorhaben noch enthalten unter den Nummern 131 und 132. Der 4-gleisige Ausbau wurde dann einfach gestrichen, siehe: http://www.bvwp-projekte.de/schiene/2-008-V02/2-008-V02.html

Ich würde mich wundern, wenn das BMVI die Entscheidung, den 4-gleisigen Ausbau zu streichen, wieder zurücknehmen würde. Bayern Initiative wird also wahrscheinlich ins Leere laufen: „Die Staatsregierung setzt sich beim Bund dafür ein, dass im BVWP 2030 bzw. im Bedarfsplan Schiene auch eine Entwicklungsperspektive für den Abschnitt der Ausbaustrecke (ABS) 38 München Ost – Markt Schwaben Berücksichtigung finden muss. Hierzu wird derzeit gemeinsam mit dem „S-Bahn-Bündnis Ost“ eine Untersuchung zur Erhöhung der Streckenkapazität zwischen München Ost und Markt Schwaben durchgeführt, bei der auch eine S-Bahn-Anbindung der Messe betrachtet wird. Die Untersuchungsergebnisse werden dem Bund für die Bewertung des „Großknotens München“ im Rahmen des BVWP 2030 zur Verfügung gestellt.“

Warum soll es der S2 Ost anders gehen als der S4 West. Es wird als Nahverkehrsprojekt über das GVFG zu finanzieren sein, und nicht als Fern- bzw. Güterverkehrsprojekt über den BVWP.

Einige Gedanke zur Prioritätenlisten S-Bahn München

Positiv bei dieser Prioritätenliste ( www.merkur.de/bayern/wegen-zweiter-stammstrecke-bahn-verschiebt-viele-bau-projekte-8431918.html ) ist, dass die meisten Projekte mit einer Jahreszahl versehen wurde. Allerdings ist zu bemängeln, dass überhaupt nicht klar ist, nach welchen Kriterien diese Prioritätenliste erstellt wurde. Alle Projekte sind wünschenswert, aber die Frage muss ja sein, welche am dringendsten sind. Ebenfalls fehlt die Finanzierungsperspektive. Hier hat sich das BMVI mehr Mühe gegeben bei der Erarbeitung des Bundesverkehrswegeplans 2030. Die Grundkonzeption hatte die Kriterien der Erstellung dieses Plans zum Inhalt: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/BVWP/bundesverkehrswegeplan-2030-grundkonzeption.html

Einige Punkte, die auch bei der Planung der Ausbaumassnahmen der München S-Bahn relevant wären:
1. Ich denke auch hier müsste die Engpassbeseitigung an erster Stelle liegen. Auf welchen Linien liegen die höchsten Auslastungszahlen in der Spitzenstunde vor.
2. Die Engpassbeseitigung betrifft jedoch auch jene Strecken, welche zu den grössten Störungen führen. (Relevanz für die Stabilität des Gesamtnetzes)
3. Sicherlich relevant wäre auch, welche Ausbaumassnahmen den höchsten Nutzen-Kosten-Faktor erzielen.
4. Ebenso relevant wäre gewesen, wie weit die Planungen bereits fortgeschritten sind.

Nach meinen Dafürhalten – dies wäre natürlich genau zu analysieren – gehören folgende Projekte in die Phase 1 oder zumindest 2:
1. Ausbau Pasing-Eichenau. Planungsstand fortgeschritten (Abschluss der Vorplanung steht unmittelbar bevor). Westkopf Pasing ist ein Nadelöhr und führt zu Aufschaukelung von Verspätungen. Längste Mischverkehrsstrecke im MVV, Geschwindigkeitsdifferenz zwischen S-Bahn und Regional- und Fernverkehr erhöht sich mit Elektrifizierung München-Lindau im Dez. 2020 was die Streckenkapazität vermindert und somit Verspätungsanfälligkeit noch erhöht. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Nutzen-Kosten-Faktor über 1 bereits beim 4-gleisigen Ausbau, bei 3-gleisigen wohl deutlich über 1.
2. Ausbau Markt-Schwaben-Berg am Laim. Ebenfalls relativ lange Mischverkehrsstrecke, verspätungsanfällig. Elektrifizierung München-Mühldorf steht ebenfalls an, steigende Geschwindigkeitsschere vermindert Kapazität der Strecke. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Manko: Meines Wissens keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Muss daher schleunigst nachgeholt werden.
3. Ausbau Johanneskirchen-Daglfing. Mischverkehrsstrecke, hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Problem: Ist ein BVWP-Projekt, und kein GVFG-Projekt. Wird daher gar nicht vom Land entschieden.
4. Ausbau Moosach-Freising. Zweitlängste Mischverkehrsstrecke im MVV, verspätungsanfällig. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Manko: Meines Wissens keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Muss daher schleunigst nachgeholt werden.

Nach meiner Meinung nach „Nice to have“ aber sicher nicht zur Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke: Elektrifizierung Ebersberg-Wasserburg. Es handelt sich um einen Nebenstrecke mit einem vergleichsweise geringen Verkehrsaufkommen, eine Überlastung in der Spitzenstunde ist mir nicht bekannt. Keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Allenfalls muss zwischen Ebersberg und Grafing Bahnhof ein zweites Gleis geschaffen werden, aber man sollte erst den Effekt des Linientausches S4/S6 Richtung Ebersberg auf die Fahrplanstabilität abwarten.

Bahnsteig 1 in Fürstenfeldbruck ist meiner Meinung nach zwar nur eine Miniprojekt, aber ziemlich nutzlos, da es stadteinwärts zur Spitzenstunde kaum nutzbar sein wird (2x Kreuzen des Gegengleises auf einer stark belasteten Strecke wird kaum funktionieren, und die Verspätungsanfälligkeit vergrössern).

Ausserdem werden die Regionalzughalte in Fürstenfeldbruck definitiv mit der Einführung der Express-S-Bahn (vrsl. 2026) wieder wegfallen, dann ist dieses Gleis wegen der niedrigeren Bahnsteighöhe nicht mehr nutzbar. Meiner Meinung nach eine reine Geldverschwendung. Man hätte als Zwischenlösung wirklich besser sofort einen Regionalzughalt in Puchheim eingeführt als auf diesen Bahnsteig zu setzen.

S-Bahnanschluss nach Moosburg – Keine Hurrarufe – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 6.5.17: www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/s-bahnanschluss-nach-moosburg-keine-hurrarufe-1.3493038

Oberschleißheim – Der Bahnhof soll oben bleiben – Landkreis München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/oberschleissheim-oben-bleiben-1.3421426

Ende 2018 geht es los – Rasante Kurve – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 15.3.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen /freising/ende-geht-es-los-rasante-kurve-1.3419136

 S-Bahnstrecke in Oberschleißheim 6 Wochen gesperrt

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/oberschleissheim-ort29202/s-bahnstrecke-in-oberschleissheim-6-wochen-gesperrt-7426194.html

Tieferlegung der Gleis in Oberschleißheim – Studie kommt auf Kostenexplosion

SZ, 23.10.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/obersc hleissheim-studie-kommt-auf-kostenexplosion-1.3218548 Erstaunlich: In diesem Artikel wird zwar erwähnt, dass es sich bei der Strecke von München nach Freising um eine der am stärksten belasteten Bahnstrecken in ganz Bayern handelt. Es ist ein Armutszeugnis für Bahn und die Verkehrspolitik, dass die Bahn keinerlei Ausbaumassnahmen plane. Die Strecke der S1 nach Freising gehört mit 31800 Fahrgästen pro Werktag im Querschnitt zwischen Oberschleissheim und Feldmoching nach der S4 mit 32200 Fahrgästen zwischen Aubing und Leienfelsstr. zu den am stärksten ausgelasteten S-Bahnaussenästen ohne 10-Minuten-Takt. Siehe: www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucks , Seite 5. Beide Strecken sind ausserdem ohne Perspektive auf eine Express-S-Bahn sollte die 2. Stammstrecke gebaut werden. Die Entscheidung über die 2. Stammstrecke fällt angeblich in den nächsten sieben Tagen. Seehofer verspricht Entscheidung über Realisierung und Finanzierung der 2. Stammstrecke bis Oktober 2016 (siehe Protokoll des Landtagsplenums vom 28.9.2016: www1.bayern.landtag.de/ElanTextAblage_WP17/0000.pdf, Seite 6936).

Länderbahn rüstet den „Alex“ auf Mittelbayerische

www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/schwandorf/laenderbahn-ruestet-den-alex-auf-22800-art1441980.html

Kein zusätzlicher Haltepunkt – Bahnausbau rückt in weite Ferne – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 24.8.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/kein-zusaetzlicher-haltepunkt-bahnausbau-rueckt-in-weite-ferne-1.3135245

Pro Bahn fordert Nachbesserungen beim Bundesverkehrswegeplan zugunsten der Schiene

Pressemitteilung von pro-Bahn vom 4.8.2016. Erwähnt werden u.a. der Ausbau der folgenden Bahnstrecken: 1. Pasing-Weilheim-Garmisch 2. Pasing-Buchenau-Geltendorf 3. München-Mühldorf Siehe: www.pro-bahn.de/oberbayern/presse/20160804.pdf

Elektrifizierung der Bahnstrecken Regensburg-Hof und Regensburg-Furth im Wald bis 2022: BEG glaubt an den Weihnachtsmann

In ihrer Presseerklärung vom 1. August 2016 (siehe beg.bahnland-bayern.de/de/presse/pressemitteilungen/laenderbahn-erhaelt-zuschlag-im-vergabeverfahren-ir-25-uebergang?file=files/media/corporate-portal/presse/pressemitteilungen/2016/2016_07_28%20PM…) berichtet die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), dass die Länderbahn (bekannt unter Alex) für die Bahnstrecken München-Regensdorf-Hof bzw. –Furth im Wald bis Dezember 2022 einen Übergangsvertrag erhält. Grund für diesen Termin sei die mittelfristig geplante Elektrifizierung von Regensburg-Hof und Regensburg-Furth im Wald, welche (elektrisch statt Diesel-betriebene) Neufahrzeuge erfordere. Eine Elektrifizierung der erwähnten Streckenabschnitte bis Dezember 2022 ist jedoch gemäss unserer Einschätzung völlig unrealistisch. Die Strecke Regensburg-Hof erscheint zwar im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 mit der Dringlichkeitsstufe „Vordringlicher Bedarf-Engpassbeseitigung“. Allerdings wird als Planungsstand „teilweise Vorplanung“ angegeben. Die Vorplanung ist nach der Grundlagenermittlung erst die zweite Planungsstufe. Danach müssen noch die Entwurfs- und Genehmigungsplanung erfolgen. Erst nach Erteilung der Planfeststellungsbeschlusses besteht Baurecht. Wie dies bis 2022 zu schaffen sein soll, bleibt wohl das Rätsel der BEG. Die Strecke Regensburg-Furth im Wald wurde im BVWP nur unter „Potenzieller Bedarf“ aufgenommen. Da unter Planungsstand nicht vermerkt wurde, ist davon auszugehen, dass noch nicht einmal mit der Grundlagenermittlung begonnen wurde (siehe www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/bvwp-2030-kabinettsplan.pdf?__blob=publicationFile, S. 161 und 163). Es drängt sich also der Verdacht auf, dass eine Elektrifizierung bis 2022 völlig unrealistisch ist, die BEG also wohl noch an den Weihnachtsmann- selbst jetzt im Sommer – glaubt.

Deggendorf: Stadt schlägt Zug nach Hengersberg vor

www.pnp.de/2135089?np_klassisch=1

Entwicklungen im Betrieb und zu Störungen sowie dem Störungsmanagement im Bereich der S-Bahn München insbesonder S1 Freising-Moosach

Landtagsanfrage der Freien Wähler vom 29.6.2016 www.bayern.landtag.de/webangebot2/Vorgangsmappe?wp=17&typ=V&drsnr=12169&intranet=#pagemode=bookmarks

Donau-Isar-Express überfüllt: Fahrgäste müssen draußen bleiben – Bayern

www.sueddeutsche.de/bayern/donau-isar-express-fahrgaeste-muessen-draussen-bleiben-1.3011435

Bayerns Verkehrsminister Herrmann fordert Bahnausbau München-Landshut

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 19.4.2016: bayern.de/wp-content/uploads/2016/04/160419-Ministerrat1.pdf, Auszug: „Grundsätzlich erfreulich ist laut Herrmann, dass der Bund den Großknoten München, der einige Projekte des bayerischen Bahnknotenkonzepts enthält, die ABS 38 und den Brennerzulauf Nord mit der höchsten Dringlichkeit im BVWP einstufen will. „Damit wird Oberbayern zu einem bundesweiten Schwerpunkt im Bahnausbau in den nächsten anderthalb Jahrzehnten“, so der Minister. Er sieht aber auch einige Lücken in den Plänen des Bundes. Dazu gehöre unter anderem das komplette Fehlen einer Ausbauperspektive zwischen München und Landshut…. “

Rauchender Waggon im Zug München-Prag: Zug macht Nothalt in Langenbach

Merkur, 3.6.2016

S-Bahn-Tunnel für Oberschleißheim wieder im Fokus  | Unter/Oberschleißheim

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-nord/ober-unterschleissheim/s-bahn-tunnel-oberschleissheim-wieder-fokus-6181122.html

Erdinger S-Bahn-Ringschluss rückt ein Stückchen näher

Merkur, 25.2.2015. www.merkur.de/bayern/s-bahn-ringschluss-rueckt-stueckchen-naeher-6158314.html

Bahn erwägt Brenner-Zulauf über Landshut zum Brenner-Basistunnel

www.idowa.de/inhalt.landshut-bahn-erwaegt-brenner-zulauf-ueber-landshut.b977763c-4e2a-4a35-a507-f3fba7cb0f7c.html

Elektrifizeriung Regensburg–Marktredwitz: Planungen haben noch nicht einmal begonnen

Aus DB Netze, Bahnausbau Nordbayern, welcher seit 19.1.2016 (siehe Pressemitteilung: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/10676168/www.Bahnausbau-Nordostbayern.de_.html) im Internet eingestellt ist: www.bahnausbau-nordostbayern.de/regensburg-marktredwitz.html. Hier heisst es lapidar: „Regensburg–Marktredwitz: Der Abschnitt ist 135 Kilometer lang und zweigleisig. Bislang ist kein Planungsauftrag vorhanden.“ Im Memorandum über den Schienenverkehr zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern ( www.stmi.bayern.de/assets/stmi/vum/schiene/schiene_memorandum_schienenverkehr_bayern_tschechien.pdf) von April 2012 wird dieser Ausbau zwar angestrebt, aber offensichtlich ist man noch keinen Schritt weiter. Nicht einmal eine Grundlagenermittlung wurde erwähnt. Wenn es in diesem Schneckentempo weitergeht, werden wir wohl die Elektrifizierung in den nächsten 30 Jahen nicht erleben.

Neufahrner Kurve – Wenn, dann besser – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 20.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/neufahrner-kurve-wenn-dann-besser-1.2655981

Untragbare Zustände auf dem Behinderten-WC am Freisinger Bahnhof | Freising

Merkur, 23.8.2015: http://www.merkur.de/lokales/freising/freising/untragbare-zustaende-behinderten-wc-freisinger-bahnhof-5369781.html

Münchner Hauptbahnhof – Umsteigen auf Umwegen

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchner-hauptbahnhof-umsteigen-auf-umwegen-1.2609302

Neue Bahnsteigunterführung in Passau in Betrieb

Pressemitteilung der DB vom 14.8.2015: http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9847686/by20150814.html?start=0&itemsPerPage=20 Presseinformation Neue Bahnsteigunterführung in Betrieb Bahnsteig B West fertig gestellt – noch zwei Bauphasen in diesem Jahr (Passau, 14. August 2015) Seit Anfang August steht den Reisenden in Passau die neu gebaute Bahnsteigunterführung zur Verfügung. Nachdem der westliche Bereich des Bahnsteig B (Gleis 2/3) fertig gestellt wurde und die Arbeiten in den östlichen Bereich des Bahnsteigs verlegt wurden, erreichen die Reisenden über die neue Bahnsteigunterführung auch den Bahnsteig B. Somit sind alle drei Bahnsteige des Passauer Hauptbahnhofs durch die neue Unterführung miteinander verbunden. In diesem Jahr stehen noch zwei der insgesamt neuen Bauphasen auf dem Plan. Für die Jahre 2016 und 2017 sind noch zwei Bauphasen (Erneuerung von Bahnsteig 1A und Gleis 101, Innengestaltung der Unterführung, Inbetriebnahme der Aufzüge) vorgesehen. Bauphase 6: Dauer: Ende Juli bis Anfang Oktober Neubau Bahnsteig B-Ost mit Bahnsteigdach von Bahnsteiganfang bis östl. Zugdeckungssignale Fertigstellung Bahnsteigunterführung Inbetriebnahme Bahnsteig B-Ost vsl. Anfang Oktober Bauphase 7: Dauer Ende September bis Anfang Dezember Rückbau der alten Bahnsteigunterführung Fertigstellung Dächer und Bahnsteigbelag am Hausbahnsteig im Bereich des Empfangsgebäudes Ab Frühjahr 2017 steht den Reisenden in Passau ein moderner barrierefrei ausgebauter Bahnhof mit neuer heller Bahnsteigunterführung und Aufzügen zu den neuen Bahnsteigen zur Verfügung. In den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Passau werden rund 21,5 Millionen Euro investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Feldmochinger Kurve für Güterverkehr – Lückenschluss mit Risiko

SZ, 22.6.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/bahn-lueckenschluss-mit-risiko-1.2532253 und Merkur, 16.6.2015

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