Bayern- Meldungen

Neuer Schnellzug mit Verspätung – Panorama – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/panorama/deutsche-bahn-neuer-schnellzug-mit-verspaetung-1.3785180

Panne auf neuer MünchenStrecke: Zug braucht sechs statt vier Stunden | Wirtschaft

www.merkur.de/wirtschaft/panne-auf-neuer-muenchen-berlin-strecke-zug-braucht-sechs-statt-vier-stunden-zr-9435921.html

Kommentar zur neuen MünchenStrecke: ICE-Piste statt Flugpiste | Wirtschaft

www.merkur.de/wirtschaft/kommentar-zur-neuen-muenchen-berlin-strecke-ice-piste-statt-flugpiste-9435923.html

Fahrplanwechsel bei der Bahn: Das erwartet Passagiere – Reise – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/reise/deutsche-bahn-das-erwartet-reisende-beim-neuen-bahn-fahrplan-1.3778624

Planungen für S-Bahn-Bau in Fürth sind rechtswidrig Süddeutsche.de

SZ, 9.11.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/bundesverwaltungsgericht-s-bahn-plaene-in-fuerth-sind-rechtswidrig-1.3742125
Fürther Nachrichten, 9.11.2017: www.nordbayern.de/region/fuerth/paukenschlag-gericht-kippt-further-s-bahn-schwenk-1.6853424

Fürth/Leipzig – Endspurt im S-Bahn-Streit – Bayern – Süddeutsche.de

SZ, 23.10.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/fuerthleipzig-endspurt-im-s-bahn-streit-1.3720258

Deutsche Bahn plant den „größten Fahrplanwechsel“ Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/fernverkehr-deutsche-bahn-plant-groessten-fahrplanwechsel-in-der-unternehmensgeschichte-1.3663452

Noch mehr Abgase als bei VW: Deutsche Bahn ruft Diesellokomotiven zurück – Die Weltpresse

dieweltpresse.de/bahn-ruft-dieselloks-zurueck/

Bahnstrecken in Planung u. a. München-Mühldorf-Freilassing

br24.de/nachrichten/Wirtschaft/projekte-schneller-auf-die-schiene-bringen

Zugausfälle: Bahn-Baustellen in den Sommerferien – Bayern – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/zugverkehr-hier-baut-die-bahn-in-den-sommerferien-1.3599526

Bahn startet Vorplanung für die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg – Marktredwitz

DB – Pressestelle – München, 26.6.2017: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/14537526/06_26_Vorplanung_Marktredwitz.html?start=0&itemsPerPage=50
„Bahn startet Vorplanung für die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg – Marktredwitz
Auftaktgespräche mit Landkreisen und Kommunen * Ergebnis der Vorplanung 2019 zu erwarten * Bund entscheidet dann über weiteres Vorgehen
Die Deutsche Bahn AG beginnt mit der Vorplanung für die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg – Marktredwitz. In den nächsten Monaten werden dazu Auftaktgespräche mit allen Landkreisen und Kommunen entlang der Strecke geführt. „Wir möchten unser Projektteam vorstellen und gleich zu Planungsbeginn erfahren, welche Erwartungen betroffene Landkreise und Kommunen haben, welche Schnittstellen zu kommunalen Planungen bestehen“, erläutert Michael Engelmann, Projektleiter der DB Netz AG.
Die Elektrifizierung der Strecke Nürnberg – Marktredwitz wurde als Projekt des Vordringlichen Bedarfs in den Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen. Der Bund hat nun die DB Netz AG beauftragt, die Vorplanung durchzuführen. Der Planungsauftrag umfasst neben der Elektrifizierung auch die Ausrüstung mit dem Europäischen Zugsicherungssystem (ETCS) sowie die Verlängerung von Überholgleisen. Damit wird die Strecke an den europaweiten Standard für 750 Meter lange Güterzüge angepasst. Ebenso soll die Verbindungsstrecke vom Nürnberger Ostbahnhof nach Nürnberg-Dutzendteich elektrifiziert werden, damit Güterzüge auf direktem Weg den Nürnberger Rangierbahnhof erreichen können.
Ziel der Vorplanung ist, verschiedene Varianten auf technische Machbarkeit zu untersuchen und die Kosten genauer einzugrenzen. Die Ergebnisse der Vorplanung sind nach jetzigem Terminplan Ende 2019 zu erwarten.
Auf Basis der Vorplanungsergebnisse kann der Bund dann über weitere Planungs- und Realisierungsschritte entscheiden.
Die Elektrifizierung zwischen Nürnberg und Marktredwitz ist Teil des geplanten Bahnausbaus in Nordostbayern. Dieser soll die Elektrifizierungslücken zwischen Bayern, Sachsen und Tschechien schließen und einen durchgehenden elektrischen Zugverkehr ermöglichen.
Weitere Informationen unter www.bahnausbau-nordostbayern.de“ — Dr. Ralf Wiedenmann Müliwiesstr. 77 CH-8487 Zell ZH Schweiz Tel. +41 79 458 94 02

Schienenverkehr Elektrifizierung für Nordostbayern geplant Süddeutsche.de

SZ, 26.6.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/schienenverkehr-bahn-elektrifizierung-fuer-nordostbayern-geplant-1.3561020

Baustellen der Deutschen Bahn in der Kritik Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/schienenverkehr-aerger-um-bahn-baustellen-1.3557553

Leerer Finanzierungstopf nach Bau von Münchens 2. Stammtrecke. Freistaat zeigt Finanzierungsperspektiven für Schienennahverkehrsprojekte auf

Noch im Februar hatten sich der Bayerische Verkehrsminister Joachim Herrmann für eine Erhöhung der Bundeszuschüsse für Investitionen in das S-Bahnnetz (gemäss dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz, GVFG) stark gemacht (Süddeutschen Zeitung vom 16.2.2017 : www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-auf-werbetour-1.3382325). Auch ihm war offensichtlich klar, dass ansonsten wegen der Vorfinanzierung des GVFG-Bundesanteils der 2. Stammstrecke durch den Freistaat anderen bayrischen S-, U- und Strassenbahnprojekte die Finanzierungsquelle entzogen würde. Nachdem der Bund vor hat, die entsprechenden Bundeszuschüsse bei lächerlichen 330 Millionen Euro für ganz Deutschland einzufrieren (siehe Gesetzentwurf vom 13.2.2017: dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/111/1811131.pdf), war völlig unklar, wie die Staatsregierung ihre im Oktober gemachte Zusicherung (Pressemeldung der Staatsregierung vom 25.10.2016: bayern.de/freistaat-bayern-und-bund-einigen-sich-auf-bau-der-2-s-bahn-stammstrecke-in-muenchen-ministerpraesident-seehofer-quantensprung-fuer-den-oeffentlichen-personennahverkehr-in-bayern/?seite=1579) erfüllen kann, dass wegen der Finanzierung der zweiten Stammstrecke andere Projekte nicht „beeinträchtigt“ werden. Am 11.5.2017 hat die Staatsregierung auf eine Anfrage des grünen Verkehrspolitiker Markus Ganserer eine Finanzierungsmöglichkeit aufgezeigt (siehe www1.bayern.landtag.de/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0015803.pdf): “Die Planungen der Staatsregierung sehen deshalb vor, gegebenenfalls ausfallende Bundesanteile durch Mittel des Freistaats zu tragen. Hierfür ist vorgesehen, vorrangig Regionalisierungsmittel zu verwenden.“ Von dieser Finanzierungsperspektive durch den Freistaat könnten die folgenden Projekte profitieren:
1. Mobilitätsdrehscheibe Augsburg
2. Stadt-Umland-Bahn Erlangen
3. München: Verlängerung U5-West: Laimer Platz – Pasing
4. München: Verlängerung U4-Ost: Arabellapark – Englschalking
5. München: Ausbau U-Bahnhof Sendlinger Tor
6. München: Verlängerung U6-Süd, Klinikum Großhadern – Martinsried
7. Nürnberg: U3, Baustufe 2, Nordwestring – Gerbersdorf
8. München: Verlängerung S7, Wolfratshausen – Geretsried
9. München: S-Bahn, Erdinger-Ringschluss
10. München: S-Bahn, S4-West, Ausbau Pasing – Buchenau
11. Nürnberg, S-Bahn, 2. Baustufe Bamberg – Nürnberg– Hartmannshof, 1. Bauabschnitt
12. Nürnberg, S-Bahn, Nürnberg – Ansbach

Freistaat zeigt Finanzierungsperspektive für Invenstitionen in Schienenpersonennahverkehr auf

Antwort der Staatsregierung auf Anfrage von Markus Ganserer, MdL, Grüne, Bayerischer Landtag, 11.5.2017:
www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0015803.pdf

„Im Hinblick auf die Gesamtmittelausstattung des GVFG-Bundesprogramms von jährlich 333 Mio. Euro für alle kommunalen und Bahnprojekte bundesweit ist ein Szenario, dass tatsächlich nicht die vollständigen Förderanteile des
Bundes in Höhe von 60 % durch den Bund geleistet werden können. Die Planungen der Staatsregierung sehen deshalb vor, gegebenenfalls ausfallende Bundesanteile durch Mittel des Freistaats zu tragen. Hierfür ist vorgesehen, vorrangig Regionalisierungsmittel zu verwenden. Bei zeitgerechter Realisierung aller im GVFG-Bundesprogramm in den Kategorien A und C gelisteten Projekte würde sich ein ergänzender Mittelbedarf ergeben, der aus dem Landeshaushalt gedeckt werden müsste.“

Information: Bayerische Schieneninfrastrukturprojekte im Spiegel der GVFG-Projektlisten seit 2009

Gemäss dem (Bundes-)Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) werden Projekte des Schienenpersonennahverkehrs in Ballungsräumen mit Investitionskosten von mindestens 50 Millionen Euro mit 60% durch das GVFG bezuschusst.

Jedes Jahr im August erstellt das Bundesverkehrsministerium eine Liste der von den Ländern angemeldeten Projekte für die nächsten fünf Jahre. Komischerweise ist diese Liste nirgends auf dem Netz erhältlich. Da jedoch auch in Deutschland das Prinzip der Öffentlichkeit der Verwaltung gilt, und auf den Dokumenten nirgends vertraulich steht, habe ich mir das Recht herausgenommen, diese hier publik zu machen.
2006-2010: GVFG-Bundesprogramm 2006-2010 Bayern
2009-2013: GVFG-Bundesprogramm-2009-2013-Bayern
2010-2014: GVFG-Bundesprogramm 2010-2014-Bayern
2011-2015: GVFG-Bundesprogramm-2011-2015
2012-2016: GVFG-Bundesprogramm-2012-2016-Bayern
2013-2017: GVFG-Bundesprogramm-2013-2017-Bayern
2014-2018: GVFG 2014-2018 Münchner S-Bahn
2015-2019: GVFG-Bundesprogramm 2015-2019 Bayern
2016-2020: GVFG-Bundesprogramm 2016-2020 Bayern

Bayerisches Schienennetz: Nur zur Hälfte unter Strom Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/bahnverkehr-in-bayern-qualmen-immer-noch-die-dieselloks-1.3407380
Von meinem iPad gesendet

Neues 4-Phasen-Programm für Nahverkehrsausbau | Bayern

Bayerns Verkehrsminister hält das vom Landtag beschlossene Programm zum Bahnknoten München, mit mehreren Gutachten, für „veraltet“.
Auch das sogenannte 13 Punkte Sofortprogramm für die S-Bahn München und den Regionalliga-Verkehr sollen überarbeitet werden. Davon betroffen ist unter anderem der Regional-Bahnhof im Süden Münchens an der Poccistraße (Umstieg zur U3/U6).

www.merkur.de/bayern/neues-4-phasen-programm-fuer-nahverkehrsausbau-7409370.html

Bayerischer Staatsregierung zur 2. Stammstrecke: Ein Lügenkabinett?

Joachim Herrmann (sitzend) unterzeichnet Durchfinanzierungserklärung für die 2. Stammstrecke. Im Hintergrund: Ministerpräsident Horst Seehofer. Von ihrer Zusage, dass die 2. Stammstrecke andere Bahnprojekte nicht beeinträchtigen würden, haben sie sich schon verabschiedet. Quelle: Staatskanzlei

Näheres dazu im Myheimat vom 18.2.2017.

Ernüchternde Bilanz Seehofers Staatsregierung bei Bayerns Schienenverkehrsprojekten

Beitrag in Myheimat vom 28.1.2017

Spitzengespräch zu Bahnthemen / Freistaat gibt Durchfinanzierungserklärung für die zweite S-Bahn-Stammstrecke in München ab / Spatenstich im April 2017 / Ausbau von barrierefreien Bahnhöfen: Bis 2021 werden 82 Prozent aller Reisenden in Bayern barrierefrei ein- und aussteigen können / Bayern-Paket II beschlossen | Bayerisches Landesportal

Pressemeldung Staatskanzlei, 21.23.2016: www.bayern.de/spitzengespraech-zu-bahnthemen-freistaat-gibt-durchfinanzierungserklaerung-fuer-die-zweite-s-bahn-stammstrecke-in-muenchen-ab-spatenstich-im-april-2017-ausbau-von-barrierefreien-bahnh…

Spitzengespräch zur 2. S-Bahn-Stammstrecke zwischen Seehofer, Grube und Dobrindt

> Merkur, 21.12.2016: www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/spitzengespraech-zur-2-s-bahn-stammstrecke-7154950.html

Brennerbasistunnel: Bahn irritiert von Bürgermeistern Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/brennerbasistunnel-bahn-reagiert-irritiert-auf-forderungen-von-buergermeistern-1.3289638

Verbesserungen „für den Fahrgast kaum sichtbar“ Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/zugverkehr-in-bayern-verbesserungen-bei-der-bahn-sind-fuer-den-fahrgast-kaum-sichtbar-1.3262746

Lärmschutzwand als Hoffnungsträger für Anwohner der Bahn: Kleine Wand ganz leise Onetz

www.onetz.de/bayern-r/politik-by/laermschutzwand-als-hoffnungstraeger-fuer-anwohner-der-bahn-kleine-wand-ganz-leise-d1695286.html

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