Bayern- Meldungen

Verkehrsprojekt Brenner – Tunnel-Gesellschaft widerspricht Scheuer Süddeutsche.de

Verkehrsprojekt Brenner – Tunnel-Gesellschaft widerspricht Scheuer – Bayern – Süddeutsche.de, SZ, 7.11.2018

www.sueddeutsche.de/bayern/verkehrsprojekt-brenner-tunnel-gesellschaft-widerspricht-scheuer-1.4190084

BMVI bewertet Projekte des potentiellen Bedarfs des BVWP 2030

Den gesamten Bericht finden Sie hier: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/Presse/bewertung-schienenwegeausbau-des-potentiellen-bedarfs-bvwp-2030.pdf?__blob=publicationFile

Eine Kurzversion finden Sie hier: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/Presse/kurzbericht-potentieller-bedarf-bvwp-2030.pdf?__blob=publicationFile

Neue FW/CSU-Koalition in Bayern: Hoffnung für öffentlichten Personennahverkehr?

SZ, 5.11.2018: www.sueddeutsche.de/bayern/csu-freie-waehler-koalitionsvertrag-1.4196416
FW-Chef Hubert Aiwanger wird als Minister für Wirtschaft, Energie und Landesentwicklung gehandelt: Ob da der Verkehr integriert sein wird? Zu Wirtschaft in Koalitionsvertrag schreibt die SZ:
„Priorität hat für Schwarz-Orange die Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs, etwa durch die Einführung eines „einheitlichen bayernweiten elektronischen Tickets“. Für die großen Städte soll ein „365-Euro-Jahresticket“ eingeführt werden.“
Merkur spekuliert schon über Ministerposten und Ressorts: www.merkur.de/politik/bayern-wahl-koalitionsvertrag-ist-unterzeichnet-planen-csu-und-freie-waehler-zr-10325922.html
Demnach würde das Ministerium für Wirtschaft (Hubert Aiwanger) um Energie und Landesentwicklung erweitert, aber den Verkehr nicht einschliessen. Das Ministerium für Bau und Verkehr bliebe dagegen in CSU-Hand: „Hier gibt es mit Bernd Sibler, Franz Josef Pschierer oder Marcel Huber (alle CSU) mehrere mögliche Anwärter.“
Hier ist noch der Koalitionsvertrag: www.freie-waehler-bayern.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Koalitionsvertrag_Legislaturperiode_2018-2023.pdf
Beim Verkehr plädiert er für ein sowohl als auch: „Bayern soll ein Autoland bleiben und gleichzeitig einen erstklassigen und verlässlichen öffentlichen Nah- und Fernverkehr bieten.“
Bezüglich Ausbau des Bahnknotens Münchens steht nichts grundlegend Neues im Koalitionsvertrag: „Der Ausbau des Bahnknotens München erfolgt wie festgelegt. Im Großraum München wollen wir die Erreichbarkeit des Flughafens verbessern sowie auf allen Linienästen einen durchgehenden 20-Minuten-Takt bei der S-Bahn realisieren, soweit dies infrastrukturseitig möglich ist. Daneben treiben wir die Realisierung eines S-Bahn-Ringes voran und schaffen bis dahin ein Vorläufersystem aus Expressbussen.“ Das heisst ja so gut wie nichts: 20-Minuten-Takt gibt es auf allen Linienästen, die Frage wäre, ob die Endpunkte gemeint sind. Ausnahme mit infrastrukturseitig möglich ist ein Gummiparagraf. Nachdem 20-Minuten-Takt in den HVZ bis zu sämtlichen Linienendpunkten schon heute gefahren wird, sollte dieser auch ganztägig möglich sein. Einzige Ausnahme ist Altomünster, wo ein 30-Minuten-Takt angeboten wird. Ausbau des Bahnknoten wie festgelegt ist auch sehr interpretationsbedürftig. Gilt das Bahnprogramm München von März 2018 wie es von Staatsminister Joachim Herrmann im März 2018 vorgestellt wurde? www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2018/86/index.php ? Dieses wurde auch weitgehend so auf der Seite der DB Netz weiter konkretisiert: www.bahnausbau-muenchen.de/home.html . Viele Ausbauten des Knoten Münchens betreffen Massnahmen des Bundes gemäss dem Bundesverkehrswegeplans, auf den Bayern nicht direkt Einfluss hat. Der Umfang des BVWP-Projekts Bahnknoten ist noch eher schwammig, eine Bewertung dieses Projekte sollte noch im Herbst dieses Jahres erfolgen: www.bvwp-projekte.de/schiene/K-005-V01/K-005-V01.html
Gleichzeitig geistert auf der Seite des Bayerischen Verkehrsministeriums und der BEG immer noch das alte Programm Bahnknoten München herum, mit einem viel engeren Zuschnitt: verkehr.bayern.de/vum/schiene/infrastruktur/index.php
Des Weiteren gibt es eine Machbarkeitsstudie „Bahnausbau München“, welches weitere Massnahmen untersuchen soll: www.railblog.info/wp-content/uploads/2018/09/Vergabeunterlagen-Ausschreibung-Machbarkeitsstudie-Bahnausbau-München-2018-08-23.pdf und www.railblog.info/wp-content/uploads/2018/09/Details_zu_untersuchende_Maßnahmen-Machbarkeitsstudie-Bahnausbau-München-2018-08-23.pdf Der Planungsstand dieser Projekte ist jedoch noch Machbarkeitsstudie, danach kommen Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung.
Elektrifizierung von Bahnstrecken: „Bei der Planung von Elektrifizierungen wollen wir als Freistaat verstärkt in Vorleistung gehen.“
Bedenklich bezüglich Brennerzulauf: „Beim Brennerzulauf ist zunächst die Erforderlichkeit einer Neubaustrecke nachzuweisen. Bei einem Ausbau wollen wir maximale Anwohnerfreundlichkeit, das heißt Lärm- und Landschaftsschutz, vorrangig durch eine weitgehende unterirdische Streckenführung.“ (Sofern es der Bund bezahlt).

Dez. 2018: Fernzuganbindung des Münchner Flughafens geht in Betrieb

Auszüge aus der Süddeutschen Zeitung. Da entsteht „fast“ der Eindruck, als würde der Flughafen ans ICE-Netz der Bahn angeschlossen, zumindest aber soll die Meldung so verkauft werden, als würde ganz Ostbayern von dem herausragend günstigen Bauwerk profitieren.
Oder aber, sie wissen bei der SZ selbst seit Ex-OB Christian Udes Erfahrungen immer noch nicht, dass Bayern doch größer ist, als die in München es sich tatsächlich vorstellen können…

„Fernzuganbindung des Münchner Flughafens geht am Sonntag, 9. Dezember, in Betrieb“
„2,2 Kilometer, 91 Millionen Euro – „Flughafenexpress“ wird ab 9. Dezember Ostbayern mit dem Airport verbinden
„Direktverbindung zwischen Regensburg und Flughafen München“
„Reisezeit ab Regensburg eineinviertel Stunden, ab Landshut eine gute halbe Stunde“
„Flughafenexpress wird stündlich auch in Obertraubling, Köfering, Hagelstadt, Eggmühl, Moosburg und Freising halten“
„Fahrzeuge des Typs Bombardier Talent 2, werden aus dem Werdenfelsnetz und Rhein-Sieg-Express herausgelöst“
www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/flughafenanbindung-die-bahn-kommt-puenktlich-1.4191710

Nürnberg: Drei Jahre zu spät: Neue Škoda-Züge bieten wenig Komfort – Nürnberg – nordbayern.de

www.nordbayern.de/region/nuernberg/drei-jahre-zu-spat-neue-koda-zuge-bieten-wenig-komfort-1.8252319?fbclid=IwAR0FrEnn43n9J8HW3XIlTn_dVHFaf_YsvsXYZvK06dm5e05_-0WHsOM-adk

Wahlhilfen für Landtagswahl in Bayern

s. www.pro-bahn.de/bayern/pdf/2018_wahl.pdf , www.vcd-bayern.de/aktionen/Landtagswahl2018/ < www.vcd-bayern.de/aktionen/Landtagswahl2018/> , www.vcd-bayern.de/presse/pm201815.html < www.vcd-bayern.de/presse/pm201815.html> , www.bund-naturschutz.de/fileadmin/Bilder_und_Dokumente/Themen/Umwelt politik/Landtagswahl_2018/_druck_T%C3%BCrh%C3%A4nger-Landtagswahl-2018_08_5_ .pdf !
Dies ist keine Wahlempfehlung für bestimmte Parteien, soll aber für all jene, denen Energie u. Verkehr besonders wichtig sind, die Wahlentscheidung erleichtern. Denn in den Medien , insbes. im Fernsehen, gehen diese beiden „technischen“ Themen weitgehend gegenüber den „gesellschaftlich-ideologischen“ unter.

M.f.G. P. Baalmann

Zug-Ausfälle: Ein nervöser Söder in Nürnberg – geplagte Pendler aus Mühldorf

Nürnberg/Mühldorf. Keine zehn Minuten war die Bahn am Montagmorgen vom Startbahnhof in Mühldorf aus in Südost-Oberbayern unterwegs, da meldete der Lokführer mal wieder „Probleme“. Mit stark eingeschränkter Geschwindigkeit fuhr der Zug nach München weiter bis Schwindegg, im Isental. Dort gaben die Mitarbeiter der Mühldorfer Südostbayernbahn bekannt: Die vordere Lok „überheize“, wenn denn an eine Weiterfahrt zu denken wäre, dann nur mit 40 km/h. So mussten die Fahrgäste nach München auf den nächsten Zug warten, der entsprechend prall gefüllt war. Die Fahrt endete am Münchner Ostbahnhof mit 40 Minuten Verspätung.
Mancher Fahrgast stellte sich da durchaus die Frage, wie es denn sein könne, dass eine Lok am Montagmorgen, nach einem Wochenende (bei dem beileibe nicht so viele Züge verkehren) schon nach zehn Minuten Fahrzeit ihren Dienst verweigert. Mangelnde Wartung und Instandhaltung?
Ähnliche Fragen dürfte sich auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Chef der CSU-Staatsregierung gestellt haben. Söder soll fast zur selben Zeit ziemlich nervös am Bahnsteig in Nürnberg entlanggelaufen sein. Wartend auf einen Zug nach München.
Am Bahnsteig in Nürnberg soll ein erster ICE nach München ausgefallen sein, der zweite Zug war verspätet. Als hoch nervös und aufgeregt sollen Augenzeugen das Szenario geschildert haben, Söder lief auf und ab. Wartend auf den Zug nach München.
Sind Politiker am Ende doch nur Menschen? Zumindest als Fahrgäste der Bahn. Normalerweise wäre die schneller, als das Auto, zwischen N und M., wenn sie verkehren bzw. einer fährt, also die Züge.
Für Bahn-Pendler sind solche Meldungen eine Genugtuung.
Für die aus Mühldorf doppelt: Bayerns oberster Bahn-Chef (& damit oberster Kopf der Bahn in Bayern) Klaus-Dieter Josel fuhr lange aus Mühldorf gen München und der Chef der Mühldorfer Südostbayernbahn ist auch von der CSU, zumindest wollte er Bürgermeister für die Schwarzen in Traunstein werden. Traunstein ist zudem der Wahlkreis von Ex-CSU-Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer.
Zumindest weiß ein Söder als Bayerischer Ministerpräsident nun: Alles was die Bahn verkündet, seine Partei-Kollegen mit „läuft schon“ verkauft haben, ist dann doch nicht so, wie Kollegen, die Bahn Presse-Organe und deren Management es immer darstellen.

Freistaat will SOB-Ideenzug Realität werden lassen

www.pnp.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/3079071_Freistaat-will-SOB-Ieenzug-Realitaet-werden-lassen.html

Bayernwahl-Propaganda: CSU-Ministerin Aigner lässt 26 neue Zug-Projekte für München prüfen

Diese fast provokante Propaganda-Meldung war schon vor ein paar Tagen auf bayern.de zu lesen. In Sachen Bahn-Ausbau – Fake-News?
Wer die möglichen „Projekte“ der Politiker in Berlin und München seit Jahren zum Thema „Bahn-Ausbau“ verfolgt, kann nur noch den Kopf schütteln: Es ist immer wieder erschreckend, mit welch alten Kamellen vor Wahlen die Politik die Menschen für dumm verkaufen möchte.
In den letzten 20 Jahren regierten von Berlin aus allen möglichen Konstellationen in Koalitionen, die damit für die nötigen Gelder sorgen hätten können: Schwarz, rot, grün und gelb.
Passiert ist..? Versprochen wurde viel! Der Zustand heute?? Gleicht dem aller politischen Versprechen!
Aber, wenn die Medien solche Jubel-Arien sogar noch veröffentlichen und lobend preisen, haben wohl viele die Ereignisse der letzten Jahre geschichtlich – einfach vergessen.
Nach der Wahl sind dann derlei „Ideen“ ohnehin … Nicht finanzierbar. Wie eben seit 20, teils 30 Jahren. Ein Studium vergangener Bundesverkehrswegepläne würde manchem Journalisten in dieser Republik durchaus gut tun.
Die angepriesenen Projekte sind dann erst im Jahr 2050 oder so machbar – wenn überhaupt.
Früher wurden Bahnlinien über zig Kilometer über drei Jahre (nicht Jahrzehnte) gebaut.
Ohne ein Heer von Planern, Gutachtern oder Juristen. Was damals geschaffen wurde, steht und funktioniert heute noch.
Allerdings kam nicht mehr viel mehr dazu. Es mangelt an Planern, Gutachtern und Juristen bei der Bahn, während der politische Wille nur vor Wahlen vorhanden ist …
Auch hier gilt: Niemals vergessen…
www.tz.de/muenchen/stadt/ministerin-aigner-laesst-26-neue-zug-projekte-fuer-muenchen-pruefen-10250784.html

Wahlkampfthema Verkehr in Bayern: Auto, Zug und dritte Startbahn | BR24

www.br.de/nachrichten/bayern/wahlkampfthema-verkehr-auto-zug-und-dritte-startbahn,R0fTDkZ

60 Millionen Euro für Neubau der U 3 in Nürnberg

[image: BMVI – Zur Startseite] —————————— *Erscheinungsdatum* 09.08.2018 *Laufende Nr.* 059/2018 60 Millionen Euro für Neubau der U 3 in Nürnberg Baufreigabe für 118-Millionen-Euro-Ausbau des A6-Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost
* Scheuer: Infrastrukturinvestitionen des Bundes stärken Metropolregion Nürnberg *
Bundesverkehrsminister *Andreas Scheuer* bringt zwei wichtige Infrastrukturvorhaben in Bayern voran.
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt für den Neubau eines weiteren Abschnittes der U 3 in Nürnberg weitere rund 60 Millionen Euro Bundesmittel bereit. Das Geld stammt aus dem Bundesprogramm nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG). Zudem hat Bundesminister Scheuer die Baufreigabe für den Ausbau des A 6-Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost erteilt. Das Projektvolumen beträgt rund 118 Millionen Euro. Die Kosten trägt der Bund.
*Scheuer:*
Mit unseren Infrastrukturinvestitionen stärken wir die Metropolregion Nürnberg – ein doppelter Gewinn für die Menschen vor Ort. Wir sorgen für bessere Qualität im U-Bahnnetz und beseitigen einen Engpass an dem A 6-Autobahnkreuz Nürnberg-Ost. Damit unterstützen wir den Freistaat Bayern und die Stadt Nürnberg, einen guten öffentlichen Nahverkehr sicher zu stellen, Stau zu reduzieren und mehr Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Neubau U 3 in Nürnberg: Die nun bewilligten Bundesmittel für die U 3 fließen in den Bau des Abschnitts von Gebersdorf nach Kleinreut bei Schweinau. Auf einer Streckenlänge von rund 1850 Meter Tunnelbauwerk werden zwei neue Stationen „Gebersdorf“ und „Kleinreuth“ errichtet. Insgesamt stellt der Bund damit bereits bis zu 147,2 Millionen Euro für den Neubau der U 3 bereit.
Baufreigabe A 6-Autobahnkreuzes Nürnberg-Ost: Das Autobahnkreuz Nürnberg-Ost wird um rund 3,7 Kilometer an Rampenstrecken sowie neuer Verteilerfahrbahn entlang der A 9 weiter ausgebaut. Dadurch wird sich künftig der Rückstau an dem stark frequentierten Knotenpunkt zwischen der A 6 und A 9 deutlich reduzieren.
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Schöner pendeln von München nach Černý Kříž Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/verkehr-schoener-pendeln-nach-ern-k-1.4017251

Zugverbindungen Geltendorf-München: Staatsregierung hat Grünen einen Bären aufgebunden

In der Antwort der Staatsregierung auf die Landtagsanfrage der Grünen „Zielfahrplan für den Schienenpersonennahverkehr in Bayern“ www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0018983.pdf nimmt die Staatsregierung auf Frage 3 wie folgt Stellung:
„3. Inwieweit plant die Staatsregierung die Streichung von Zughalten von Regionalzügen in Kaufering und Geltendorf?
Eine ersatzlose Streichung von Regionalzughalten in Kaufering und Geltendorf ist nicht vorgesehen. Es ist vielmehr beabsichtigt, nach Fertigstellung der 2. Stammstrecke einige Regionalzüge bzw. Regionalzughalte durch eine neue,ganztägig im 30-Minuten-Takt verkehrende Regional-S-Bahn zu ersetzen, die nicht nur in Kaufering und Geltendorf, sondern auch in Fürstenfeldbruck hält und eine umsteigefreie Direktverbindung in die Münchner Innenstadt ermöglicht.“

Richtig ist jedoch, dass die Bayerische Staatsregierung in der Tat plant, sämtliche Regionalzughalte in Geltendorf zu streichen und durch die Express-S-Bahn nach Buchloe zu ersetzen. Dies ist aus der Netzgrafik ersichtlich, welche die Bayerische Eisenbahngesellschaft im Rahmen der Ausschreibung der Augsburger Netze veröffentlicht hat. Diese habe ich unter den folgenden Link abgespeichert: www.railblog.info/wp-content/uploads/2017/12/Fahrplan-M%C3%BCnchen-Buchloe-Betriebsstufe-3-mit-2ter-Stammstrecke-2017-10-23.pdf
Damit verschlechtert sich das Angebot für Geltendorf in den Stosszeiten: Am Morgen werden statt bisher drei S-Bahnen (S4) und drei Regionalzügen , also insgesamt 6 Verbindungen nur noch 4 Verbindungen pro Stunde angeboten (2 S4 und 2 Express S24x).
In Kaufering bleibt das Angebot gleich. Heute 3 Verbindungen mit Regionalzügen, künftig 2 Verbindungen mit Express-S-Bahn und eine Verbindung mit Regionalzug pro Stunde. Kaufering dagegen profitiert sogar, da das Angebot künftig ganztägig und nicht nur während der Stosszeiten gefahren wird.

Zielfahrplan 2030 für den Schienenpersonennahverkehr in Bayern. Stellungnahme der Staatsregierung

Antwort der Staatsregierung vom 8.11.2017 auf eine Landtagsanfrage der Grünen: www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0018983.pdf
So langsam mahlen die Mühlen der Bayrischen Staatsregierung. Die Landtagsverwaltung braucht über 7 Monate, um diese Antwort ins Internet zu stellen.

Wieder einmal widersprechen sich die Bayerische Staatsregierung und der Bund. In der Antwort heisst es:
„Der vom BMVI veröffentliche „Zielfahrplan 2030 zum BVWP 2030 – Fahrplan Bayern“ stellt lediglich eine grobe Studie dar, die den Zustand mit den vom Bundestag beschlossenen Maßnahmen des Bundesverkehrswegeplans, aber noch ohne Deutschland-Takt darstellen soll. Es ist nicht geplant, diese Konzeption unverändert umzusetzen. Sie ist deshalb mit den betroffenen Bundesländern nicht abgestimmt.“

Auf der Seite des BMVI heisst es dagegen: „Das Zielnetz des BVWP 2030 korrespondiert mit einem Zielfahrplan 2030, der auch die derzeitigen Planungen der Länder für den Nahverkehr beinhaltet“ (siehe www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/BVWP/bundesverkehrswegeplan-2030-deutschlandtakt.html ).

Da sollten die Grünen nun doch einmal nachbohren, was stimmt.

Brenner-Nordzulauf : Bahn stellt erste Trassenentwürfe für den Landkreis Rosenheim vor | Oberbayern | Nachrichten | BR.de

www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/brennerzulauf-erste-grobtrassenentwuerfe-fuer-landkreis-rosenheim-100.html

Lkw Blockabfertigung vorm Brenner und der fehlende Ausbau der Bahn Süddeutsche.de

Was die Lkw-Blockabfertigung im Inntal vorm Brenner mit dem fehlenden Ausbau der Bahn zwischen München- Mühldorf und Freilassing zu tun…
www.sueddeutsche.de/bayern/blockabfertigung-an-der-grenze-der-bremser-vom-brenner-1.4010812

Zugunglück in Aichach: Probleme an Stelle waren bekannt Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/zugunglueck-aichach-fahrdienstleiter-1.3972248

Zugunglück in Aichach: Nach Haftbefehl – Fahrdienstleiter unter Auflagen wieder frei | Bayern

www.merkur.de/bayern/zugunglueck-in-aichach-schwaben-nach-haftbefehl-fahrdienstleiter-unter-auflagen-wieder-frei-9850358.html

Walpertskirchener Spange: Direkt nach Regensburg und Salzburg | Erding

www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/walpertskirchener-spange-direkt-nach-regensburg-und-salzburg-9844962.html

Poccistraße: Regionalzughalt – kommt in Fahrt – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/regionalzughalt-neuer-halt-kommt-in-fahrt-1.3967860

Sperrung auf Linie der S2 wegen entgleistem Güterzug dauert wohl bis Montag

https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/s-bahn-muenchen-alle-news-zu-stoerungen-streckensperrungen-zugausfaellen-9709967.html

Vergleich der Bahnelektrifizierungsstrategien von Bayern und Baden-Württemberg

Die Bayerische Bahn-Elektrifizierungsstrategie wurde in der Ministerratssitzung vom 23.1.2018 veröffentlicht: bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-23-januar-2018/?seite=1617 und zwar noch unter dem Bayerischen Verkehrsminister Joachim Herrmann.
Folgende Strecken sollen demnach Priorität elektrifiziert werden:
Aschaffenburg – Miltenberg inkl. Hafenbahn Aschaffenburg (43 km; Unterfranken),
Ebersberg – Wasserburg a. Inn (19 km; Oberbayern),
das Oberlandnetz mit den drei Teilstrecken Holzkirchen – Lenggries, Schaftlach – Tegernsee und Holzkirchen – Bayrischzell (84 km; Oberbayern),
Simmelsdorf-Hüttenbach – Neunkirchen am Sand (10 km; Mittelfranken),
Kaufering – Landsberg a. Lech (5 km; Oberbayern),
Markt Erlbach – Siegelsdorf (18 km; Mittelfranken),
Neu-Ulm – Memmingen – Kempten inklusive der Stichstrecke Senden – Weißenhorn (94 km; Schwaben).
Baden-Württembergs Verkehrsminister hat seine Elektrifizierungsprojekte www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/verkehrsministerium-stellt-schienen-elektrifizierungskonzept-vor-1/ am 13.4.2018 vorgestellt. Er unterteilt die Projekte in 3 Prioritätsstufen und liefert dazu auch eine Karte www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mvi/intern/Dateien/PDF/PM_Anhang/180413_Karte_Elektrifizierungskonzept_Stand_20_03_2018.pdf .

Verkehrsminister Joachim Herrmann stellt „Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene zur Reduzierung des Dieselverkehrs im Bahnnetz in Bayern“ vor: Mehr Elektromobilitätauf der Schiene

Verkehrsminister Joachim Herrmann stellt „Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene zur Reduzierung des Dieselverkehrs im Bahnnetz in Bayern“ vor: Mehr Elektromobilität auf der Schiene / Verstärkte Elektrifizierung von Bahnstrecken / Pilotprojekte für innovative Antriebstechniken
Verkehrsminister Joachim Herrmann hat heute dem Kabinett ein Konzept für mehr Elektromobilität auf der Schiene in Bayern vorgelegt – die „Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene zur Reduzierung des Dieselverkehrs im Bahnnetz in Bayern“ – kurz BESS genannt. „Unser Ziel ist, auf der Schiene den Anteil des Dieselverkehrs zugunsten schadstoffarmer elektrischer Antriebe deutlich zu senken“, betonte Herrmann. Das unterstütze den nationalen Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung und sei ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Luftreinhaltedebatte, liefere aber ebenso bessere Rahmenbedingungen für einen noch attraktiveren bayerischen Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und Schienengüterverkehr. Der Verkehrsminister sieht eine Reihe von Vorteilen: „Elektrisch angetriebene Züge sind umweltfreundlicher, leiser, leistungsfähiger, wartungsärmer und in der Summe deutlich günstiger als Dieselzüge.“ Herrmann schlägt vor, die wichtigsten Schienenpersonenverkehrs-Strecken möglichst rasch zu elektrifizieren. Neben dem Bundesverkehrswegeplan sei dafür notwendig, dass der Bund wie angekündigt ein Sonderprogramm zur Elektrifizierung auflege. Bayern selbst will in seinem Regionalverkehrsnetz voraussichtlich mindestens sechs Pilotprojekte für innovative Antriebstechniken in den nächsten Jahren finanzieren, um weitere Erkenntnisse über die Eignung der Antriebstechniken und Züge im Hinblick auf eine schrittweise Umrüstung der im Freistaat verkehrenden SPNV-Flotte zu gewinnen. Herrmann erläuterte, dass im Freistaat zwar vorrangig mittelfristig bei den überregionalen Strecken des Bundesverkehrswegeplans erfreulicherweise einige Ausbauprojekte mit Elektrifizierung umgesetzt würden, jedoch bei den regionalen Strecken darüber hinaus ein hoher Bedarf und Nutzen für den Bau von Oberleitungen bestehe. Daher sollen aus bayerischer Sicht die Elektrifizierungen der folgenden sieben Bahnstrecken prioritär angepackt werden:
• die Strecke Aschaffenburg – Miltenberg inkl. Hafenbahn Aschaffenburg (43 km; Unterfranken), • die Strecke Ebersberg – Wasserburg a. Inn (19 km; Oberbayern), • das Oberlandnetz mit den drei Teilstrecken Holzkirchen – Lenggries, Schaftlach – Tegernsee und Holzkirchen – Bayrischzell (84 km; Oberbayern), • die Strecke Simmelsdorf-Hüttenbach – Neunkirchen am Sand (10 km; Mittelfranken), • die Strecke Kaufering – Landsberg a. Lech (5 km; Oberbayern), • die Strecke Markt Erlbach – Siegelsdorf (18 km; Mittelfranken), • die Strecke Neu-Ulm – Memmingen – Kempten inklusive der Stichstrecke Senden – Weißenhorn (94 km; Schwaben).
Nach Herrmanns Worten basiert die Auswahl in erster Linie auf einheitlichen verkehrlichen Bewertungskriterien. Dazu gehören vor allem Kosten-Nutzenbetrachtungen und weitere Aspekte wie besondere Umweltbelange. So sollen insbesondere die Fahrten mit Dieselfahrzeugen unter Fahrdraht sowie die Dieselfahrten in die Ballungsräume hinein mit Blick auf die Luftreinhaltung deutlich reduziert werden. Auch sind zum Teil dann neue Direktverbindungen ohne Umsteigen möglich. Der Verkehrsminister rechnet bei den sieben Elektrifizierungsprojekten mit einem Investitionsbedarf von gut 600 Millionen Euro und hebt deshalb nochmals die Bedeutung des angekündigten Elektrifizierungsprogramms des Bundes hervor.
Die wichtige zweite Säule, um den Bahnverkehr in Bayern noch nachhaltiger zu machen, bilden laut Herrmann Fahrzeuge, die mit innovativen Antriebstechniken schadstoffarm beziehungsweise schadstofffrei verkehren. „Den Fokus legen wir dabei insbesondere auf Strecken im Schienenpersonennahverkehr, die noch nicht konkret zur Elektrifizierung anstehen. Hier wollen wir rasch Pilotprojekte aufs Gleis bringen“, erklärte der Minister. Er geht davon aus, dass es auf dem Markt in Kürze für den deutschen Bahnverkehr zugelassene Züge mit unterschiedlichsten Antriebsansätzen geben wird. Folgende Pilotprojekte soll die Bayerische Eisenbahngesellschaft gemeinsam mit den jeweiligen Eisenbahnverkehrsunternehmen im Freistaat in den nächsten Jahren umsetzen:
• Eco DeMe Train (Eco Dieselelektrisch-Multiengine Train; Diesellokomotive mit zusätzlichem Stromabnehmerwagen) auf der Strecke Mühldorf – München (Oberbayern), • Eco Train (Diesel-/Batterie-Hybrid mit Stromabnehmer) auf der Strecke Schöllkrippen – Hanau (Unterfranken), • Oberleitungs-/Batterie-Hybrid auf der Strecke Ebern – Bamberg (Unterfranken/Oberfranken), • Oberleitungs-/Batterie-Hybrid auf der Strecke Gunzenhausen – Pleinfeld (Mittelfranken), • Oberleitungs-/Diesel-Hybrid auf der Strecke Bogen – Straubing – Radldorf – Neufahrn (- Landshut) (Niederbayern), • LOHC-Technik (Liquid Organic Hydrogen Carriers) auf den Strecken Augsburg – Füssen (Schwaben) und/oder Eichstätt Bahnhof – Eichstätt Stadt (Oberbayern), • Oberleitungs-/Batterie-Hybrid auf der Strecke des bayerischen Oberlandnetzes (Oberbayern).
Das öffentliche Schienennetz in Bayern umfasst rund 6.700 Kilometer, davon sind etwas mehr als 3.200 Kilometer elektrifiziert. Der Elektrifizierungsgrad des bayerischen Bahnnetzes liegt bei rund 49 Prozent. Bis 2021 wird sich vor allem durch die Inbetriebnahme der mit massiver finanzieller Unterstützung Bayerns vorangetriebenen Ausbaustrecke München – Lindau die Elektrifizierungsquote im bayerischen Gesamtnetz auf rund 50 Prozent erhöhen. Bei Realisierung der Projekte, die sich aktuell im Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans befinden, würde die Elektrifizierungsquote im Freistaat auf rund 57 Prozent steigen. Herrmann geht davon aus, dass nach der endgültigen Bewertung der Projekte im sogenannten Potentiellen Bedarf, die in Kürze durch den Bund erwartet wird, weitere Streckenelektrifizierungen in Bayern vorangebracht werden können.

Tarif-Dschungel: Wie Bahn-Mitarbeiter ‚Kunden‘ mit Kindern öffentlich bloßstellen

Wenn einer eine Reise tut, kann er was erleben – und am besten eignet sich für Erlebnisreisen immer noch die Deutsche Bahn oder eine ihrer Tochter-Gesellschaften.

Da fährt ein Vater mit zwei Freunden und seinen zwei Kindern in die Bayerische Landeshauptstadt, mit dem Zug.
Gelöst haben die drei Herren ein Bayern-Ticket für drei Personen, die Kinder das Vaters könnten schließlich umsonst mitfahren, dachten die Reisenden. Doch sie wurden eines Besseren belehrt: Drei Erwachsene und zwei eigene Kinder, das ginge beim Bayern-Ticket nicht. Für einen der Kids müsse der Mann nachlösen, satte 25 Euro, Normalpreis.
Der entgegnet, Kollegen der Schaffnerin hätten ihn vor geraumer Zeit darauf hingewiesen, er müsse für seine Kinder nicht zahlen, das wäre im Preis inbegriffen. Das wäre so nicht „richtig“, kontert die eifrige, junge Bahn-Mitarbeiterin und wedelt vor der Kundschaft mit einem Begleitheft. Besser vorher im Tarif-Dschungel informieren, als Bittsteller vor dem Bahn-Personal zu sein.

Würden nur zwei Erwachsene mit dem Bayern-Ticket reisen, also der Mann und seine Frau, wäre das mit den Kindern „in Ordnung“. Würde er alleine reisen, mit den Kids, ebenso. Aber drei Erwachsene und zwei Kinder, das wäre im Preis nicht inbegriffen. Der Mann musste für eines seiner Kinder nachlösen.
Das Bayern-Ticket umfasse auch die Fahrt mit der Münchner U-Bahn. Das regionale Regionalticket, in diesem Fall das Südostbayern-Ticket, hingegen nicht. Mit diesem Südostbayern-Ticket könnten allerdings die drei Erwachsenen reisen und der Mann zusätzlich kostenlos seine zwei Kinder mitnehmen.
Er hätte sich eben vorher besser erkundigen sollen, so die Damen mit herrischer Stimme.

Die nächste Fahrt in die Bayerische Landeshauptstadt wird der Mann mit seinen Kindern wieder mit dem Auto antreten. Solch einen Ärger und diese demütigende Belehrung muss er darin sicherlich nicht ertragen. Billiger kommt es ihn auch und Vorträge im ÖPNV über die Fahrgastrechte der Bahn und deren Tarifdschungel mitmachen zu müssen, finden wohl nur die „geil“, die andere dadurch öffentlich denunzieren und bloßstellen können: Die Mitarbeiter der deutschen Bahn.

Auf der Rückfahrt fragte die drei Herren mit dem Bayern-Ticket übrigens kein Bahn-Mitarbeiter mehr nach den Kids. Und das, obwohl die Fahr“Gäste“ der Bahn bewusst das Kinderticket nicht vorgezeigt hatten.

Stammkunden der Bahn, die wöchentlich mit Verspätungen und „Verständnis“-Bitten der Bahn-Angestellten leben müssen, können über diese Art von „Service“ nur den Kopf schütteln. Während im Jahr 2018 Bundeskanzlerin Merkel und SPD-Chef Schulz um eine große Koalition in Berlin ringen und Bayerns bisheriger Kronprinz, Markus Söder von der CSU, als Ministerpräsident vom „ÖPNV 2050“ in Bayern spricht, schlägt sich das Wahlvolk mit einer ‚Staats‘-Bahn und deren Mitarbeiter rum, die auf dem besten Wege sind, mit einem völlig undurchsichtigen Tarifsystem und von oben herab wirkenden Pseudo ‚Kundenbetreuern‘ die letzte Akzeptanz, die Zukunft der Mobilität in Deutschland auf der Schiene zu sehen, sehenden Auges gegen die Wand fahren.

Die Zukunft des Diesels liegt in Oberfranken

SZ, 27.12.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/mitten-in-bayern-verkehrsachse-oberfranken-1.3806780

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