Ausbau S4

Express S-Bahn Buchloe-München ab 2026: Fluch oder Segen?

Leserbrief zu Augsburger Allgemeine, 23.6.2017, „Das dritte Gleis kommt nicht vor 2026

Trotz der erneuten Verschiebung beim S-Bahn Ausbau zwischen Pasing und Buchenau werden den Pendlern zwischen Buchloe und Geltendorf 2026 Verbesserungen versprochen. Welche Veränderungen kommen auf die Pendler aus Buchloe, Kaufering und Geltendorf wirklich zu?

Weniger Züge von Kaufering und Geltendorf nach München, dafür ohne Umsteigen zum Marienplatz, Ostbahnhof und Leuchtenbergring

Zunächst die Veränderungen am Morgen: Buchloe: Statt wie heute drei Regionalzüge nach München wird es künftig zwei Regionalzüge und zwei Express-S-Bahnen geben, also einen Zug pro Stunde mehr. Die zwei Regionalexpresszüge pro Stunde werden München schneller erreichen, da sie ab Buchloe ohne Halt bis Pasing verkehren. Die Express-S-Bahnen brauchen dagegen länger, da sie zusätzlich in Fürstenfeldbruck, Puchheim und Laim einen Halt einlegen. Dafür werden die Stationen Marienhof, Ostbahnhof und Leuchtenbergring ohne Umsteigen erreicht.
Kaufering: Statt heute drei Regionalzüge pro Stunde Richtung München, gibt es 2026 nur noch zweimal die Express-S-Bahn.
Ab Geltendorf verkehren in der Spitzenstunde derzeit drei Regionalzüge und vier S-Bahnzüge, also sieben Züge pro Stunde. Ab 2026 werden dort nur noch vier Züge pro Stunde halten, zwei reguläre S4 und zwei Express-S-Bahnen.

Am Nachmittag ist künftig Stehen in den Zügen angesagt
In der Stosszeit am Nachmittag haben die Pendler Richtung Buchloe derzeit am Münchner Hauptbahnhof drei Mal pro Stunde praktisch eine Sitzplatzgarantie. Diese haben ab 2026 nur noch die Pendler nach Buchloe und nur noch zwei Mal pro Stunde. Etliche Pendler nach Geltendorf und Kaufering müssen ab 2026 in den Express-S-Bahnzügen, welche ab Leuchtenbergring eingesetzt werden, die Stehplätze mit den anderen S-Bahnpassagieren Richtung Puchheim und Fürstenfeldbruck teilen, und können es sich wohl erst ab Fürstenfeldbruck auf den Sitzplätzen bequem machen. Das heisst, wie müssen ab Marienplatz 21 Minuten stehend pendeln.

Dieser Beitrag wurde auch als Leserbrief im Landsberger Tagblatt vom 8.7.2017 veröffentlicht.

Knoten München im Bundesverkehrswegeplan: STMI verbreitet Illusion, S-Bahnvorhaben könnten noch in das BVWP-Projekt Knoten München aufgenommen werden

Antwort der Staatsregierung vom 20.3.2017 auf MdL Anfrage Markus Ganserer.
Meiner Meinung nach streut die Staatsregierung beim BVWP eine Illusion. Der Zuschnitt des Knoten Münchens im BVWP ist sehr wohl bekannt und wird im PRINS des BVWP aufgelistet:
„4-gleisiger Ausbau München-Daglfing – München-Johanneskirchen, Ausbau Bahnhof Pasing u. Überleitverbindung von Regionalbahn-Gleisen zur 2. S-Bahn-Stammstrecke, 2-gleisiger Ausbau München-Daglfing – München-Trudering (Truderinger Spange), neue 1-gleisge VbK mit Überwerfung zur niveaufreien Anbindung an Rbf Riem, Wendeanlage für S-Bahn im Bf Hallbergmoos, 1-gleisige NBS Walpertskirchen – Erding (neu) (Walpertskirchener Spange), 2-gleisiger Ausbau Erding (neu) – Flughafen-Bf“

Die von Markus Ganserer in Frage 3 erwähnten Strecken sind NICHT dabei. Sie wurden zwar von der Staatsregierung (und anderen) eingegeben, aber abgelehnt, da sie nur oder hauptsächlich Nahverkehrsnutzen hätten:

Dies ist unter den Punkten 1-351, 1-352 der folgenden Liste wie folgt begründet: „Da für den SPFV und SGV kein Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten auf der Strecke besteht, würde ein Ausbau nur der Taktverdichtung der S-Bahn-Linie dienen. Da es sich daher um eine SPNV-Maßnahme handelt, ist der Projektvorschlag nicht in den BVWP aufzunehmen.“

Die Strecke München-Landshut wird unter dem Punkt 1-316 (Neu Lustheim-Neufahrn wie folgt abgebügelt: „Aufgrund der geringen Nachfrage im SGV und im SPFV auf der Strecke können die hohen Investitionskosten für den Ausbau nicht durch einen Nutzen für den überregionalen Verkehr gedeckt werden. Das Projekt ist somit nicht wirtschaftlich und nicht in den BVWP aufzunehmen.“ Die Strecke Regensburg-Landshut-Freising erscheint unter Punkt 1-420: „Aufgrund der geringen Nachfrage im SGV und im SPFV auf der Strecke können die hohen Investitionskosten für den Ausbau nicht durch einen Nutzen für den überregionalen Verkehr gedeckt werden. Das Projekt ist somit nicht wirtschaftlich und nicht in den BVWP aufzunehmen.“
Alle Projekt sind in der Erstbewertung ausgeschieden, wie es so schön heisst.

Der Kapazitätsausbau zwischen München-Ost und Markt Schwaben wurde im BVWP 2030 verworfen. In der Liste der Projektvorschläge vom 9.2.2015 war dieses Vorhaben noch enthalten unter den Nummern 131 und 132. Der 4-gleisige Ausbau wurde dann einfach gestrichen, siehe: http://www.bvwp-projekte.de/schiene/2-008-V02/2-008-V02.html

Ich würde mich wundern, wenn das BMVI die Entscheidung, den 4-gleisigen Ausbau zu streichen, wieder zurücknehmen würde. Bayern Initiative wird also wahrscheinlich ins Leere laufen: „Die Staatsregierung setzt sich beim Bund dafür ein, dass im BVWP 2030 bzw. im Bedarfsplan Schiene auch eine Entwicklungsperspektive für den Abschnitt der Ausbaustrecke (ABS) 38 München Ost – Markt Schwaben Berücksichtigung finden muss. Hierzu wird derzeit gemeinsam mit dem „S-Bahn-Bündnis Ost“ eine Untersuchung zur Erhöhung der Streckenkapazität zwischen München Ost und Markt Schwaben durchgeführt, bei der auch eine S-Bahn-Anbindung der Messe betrachtet wird. Die Untersuchungsergebnisse werden dem Bund für die Bewertung des „Großknotens München“ im Rahmen des BVWP 2030 zur Verfügung gestellt.“

Warum soll es der S2 Ost anders gehen als der S4 West. Es wird als Nahverkehrsprojekt über das GVFG zu finanzieren sein, und nicht als Fern- bzw. Güterverkehrsprojekt über den BVWP.

Öffentlicher Nahverkehr – Expresszüge und Viertelstundentakt – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 26.6.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/oeffentlicher-nahverkehr-expresszuege-und-viertelstundentakt-1.3561810

Einige Gedanke zur Prioritätenlisten S-Bahn München

Positiv bei dieser Prioritätenliste ( www.merkur.de/bayern/wegen-zweiter-stammstrecke-bahn-verschiebt-viele-bau-projekte-8431918.html ) ist, dass die meisten Projekte mit einer Jahreszahl versehen wurde. Allerdings ist zu bemängeln, dass überhaupt nicht klar ist, nach welchen Kriterien diese Prioritätenliste erstellt wurde. Alle Projekte sind wünschenswert, aber die Frage muss ja sein, welche am dringendsten sind. Ebenfalls fehlt die Finanzierungsperspektive. Hier hat sich das BMVI mehr Mühe gegeben bei der Erarbeitung des Bundesverkehrswegeplans 2030. Die Grundkonzeption hatte die Kriterien der Erstellung dieses Plans zum Inhalt: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/BVWP/bundesverkehrswegeplan-2030-grundkonzeption.html

Einige Punkte, die auch bei der Planung der Ausbaumassnahmen der München S-Bahn relevant wären:
1. Ich denke auch hier müsste die Engpassbeseitigung an erster Stelle liegen. Auf welchen Linien liegen die höchsten Auslastungszahlen in der Spitzenstunde vor.
2. Die Engpassbeseitigung betrifft jedoch auch jene Strecken, welche zu den grössten Störungen führen. (Relevanz für die Stabilität des Gesamtnetzes)
3. Sicherlich relevant wäre auch, welche Ausbaumassnahmen den höchsten Nutzen-Kosten-Faktor erzielen.
4. Ebenso relevant wäre gewesen, wie weit die Planungen bereits fortgeschritten sind.

Nach meinen Dafürhalten – dies wäre natürlich genau zu analysieren – gehören folgende Projekte in die Phase 1 oder zumindest 2:
1. Ausbau Pasing-Eichenau. Planungsstand fortgeschritten (Abschluss der Vorplanung steht unmittelbar bevor). Westkopf Pasing ist ein Nadelöhr und führt zu Aufschaukelung von Verspätungen. Längste Mischverkehrsstrecke im MVV, Geschwindigkeitsdifferenz zwischen S-Bahn und Regional- und Fernverkehr erhöht sich mit Elektrifizierung München-Lindau im Dez. 2020 was die Streckenkapazität vermindert und somit Verspätungsanfälligkeit noch erhöht. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Nutzen-Kosten-Faktor über 1 bereits beim 4-gleisigen Ausbau, bei 3-gleisigen wohl deutlich über 1.
2. Ausbau Markt-Schwaben-Berg am Laim. Ebenfalls relativ lange Mischverkehrsstrecke, verspätungsanfällig. Elektrifizierung München-Mühldorf steht ebenfalls an, steigende Geschwindigkeitsschere vermindert Kapazität der Strecke. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Manko: Meines Wissens keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Muss daher schleunigst nachgeholt werden.
3. Ausbau Johanneskirchen-Daglfing. Mischverkehrsstrecke, hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Problem: Ist ein BVWP-Projekt, und kein GVFG-Projekt. Wird daher gar nicht vom Land entschieden.
4. Ausbau Moosach-Freising. Zweitlängste Mischverkehrsstrecke im MVV, verspätungsanfällig. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Manko: Meines Wissens keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Muss daher schleunigst nachgeholt werden.

Nach meiner Meinung nach „Nice to have“ aber sicher nicht zur Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke: Elektrifizierung Ebersberg-Wasserburg. Es handelt sich um einen Nebenstrecke mit einem vergleichsweise geringen Verkehrsaufkommen, eine Überlastung in der Spitzenstunde ist mir nicht bekannt. Keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Allenfalls muss zwischen Ebersberg und Grafing Bahnhof ein zweites Gleis geschaffen werden, aber man sollte erst den Effekt des Linientausches S4/S6 Richtung Ebersberg auf die Fahrplanstabilität abwarten.

Bahnsteig 1 in Fürstenfeldbruck ist meiner Meinung nach zwar nur eine Miniprojekt, aber ziemlich nutzlos, da es stadteinwärts zur Spitzenstunde kaum nutzbar sein wird (2x Kreuzen des Gegengleises auf einer stark belasteten Strecke wird kaum funktionieren, und die Verspätungsanfälligkeit vergrössern).

Ausserdem werden die Regionalzughalte in Fürstenfeldbruck definitiv mit der Einführung der Express-S-Bahn (vrsl. 2026) wieder wegfallen, dann ist dieses Gleis wegen der niedrigeren Bahnsteighöhe nicht mehr nutzbar. Meiner Meinung nach eine reine Geldverschwendung. Man hätte als Zwischenlösung wirklich besser sofort einen Regionalzughalt in Puchheim eingeführt als auf diesen Bahnsteig zu setzen.

Wegen zweiter Stammstrecke: Bahn verschiebt viele Bau-Projekte. Horst Seehofer als Lügner entlarvt

Siehe Merkur, 26.6.2017:
www.merkur.de/bayern/wegen-zweiter-stammstrecke-bahn-verschiebt-viele-bau-projekte-8431918.html
Phase 1 – vor Inbetriebnahme der zweiten Stammstrecke:
◦Neufahrner Kurve (2018)
◦Erweiterung S-Bahn-Werkstatt Steinhausen (2020)
◦zusätzlicher Bahnsteig Markt Schwaben (2020)
◦Netz-Ausbau Abzweigstelle Flughafen S1/S8 (2021)
◦Sendlinger Spange, Baustufe 1 (2022/24)
◦Wendegleis Weßling (2023)
◦Bahnsteigquerung Hbf (2024)
◦Bahnsteig Gleis 1 Fürstenfeldbruck
Phase 2 – mit Inbetriebnahme:
◦Abzweigstelle Westkreuz
◦Linienförmige Zugbeeinflussung westlich Pasing
◦zweites Gleis Steinebach-Seefeld-Heckendorf
◦zweites Gleis St. Koloman
◦Bahnsteigertüchtigung Geltendorf-Buchloe für Regional-S-Bahn
◦Elektrifizierung Ebersberg-Wasserburg
Phase 3 – nach Inbetriebnahme:
◦Regionalzughalt Poccistraße (2028)
◦Lückenschluss Flughafen-Erding (2028)
◦S7-Verlängerung Geretsried (2027)
◦München-Mühldorf-Freilassing (2030)
◦Walpertskirchner Spange (2027)
◦Ausbau S4 West bis Eichenau (2030)
◦Ausbau S8 Daglfing-Johanneskirchen (2030)
◦Ausbau S2 West Dachau-Petershausen (keine Angabe mit Jahreszahl)
◦Netz-Ausbau München-Freising-Landshut (k. Ang.)
◦Elektrifizierung Oberlandnetz und Pfaffenwinkelbahn (k. Ang.)
◦Ausbau Nordring (k. Ang.)
◦(Aus-)bau U4, U9, U5 (k. Ang.)“
Wie hiess es im November 2016: „Darüber hinaus werden wir dafür sorgen, dass andere bayerische Projekte aus dem GFVG-Programm durch die Finanzierung der 2. Stammstrecke in München nicht beeinträchtigt werden.“ bayern.de/freistaat-bayern-und-bund-einigen-sich-auf-bau-der-2-s-bahn-stammstrecke-in-muenchen-ministerpraesident-seehofer-quantensprung-fuer-den-oeffentlichen-personennahverkehr-in-bayern/?seite=1579

Barrierefreier Bahnhof Kaufering: Jetzt geht es um die Rampe

Augsburger Allgemeine, 20.6.17: www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Jetzt-geht-es-um-die-Rampe-id41783916.html

S 4-Ausbau weiter nach hinten verschoben, Express-Züge kommen | Fürstenfeldbruck

Merkur, 20.6.2017 www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/s-4-ausbau-weiter-nach-hinten-verschoben-express-zuege-kommen-8415754.html

S4-Ausbau: Dr. Thomas Goppel als Spin-Doctor der Staatsregierung?

Myheimat, 29.4.2017

Kommentar – Nur Interesse an Großprojekten – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 23.4.17: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/kommentar-nur-interesse-an-grossprojekten-1.3474570

Puchheim – Nächtliche Bauarbeiten am Bahnhof Puchheim – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 18.4.17: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/puchheim-naechtliche-bauarbeiten-am-bahnhof-puchheim-1.3468213

Jetzt san wir dran: Nach 2. Stammstrecke haben Aussenstrecken Priorität. Damit S-Bahnvision Wirklichkeit wird müssen Landräte beim Bund für Finanzierung sorgen

Die Landräte wollen, dass es parallel zum Bau der zweiten Stammstrecke Verbesserungen gibt – und konkrete Planungen für die Zeit danach.© MVV. Aus tz vom 31.3.2017

Den ganzen Beitrag in My-heimat vom 2.4.2017 lesen Sie hier.

Forderung des Kreistags nach raschem S4-Ausbau: nicht auf halbem Weg stehenbleiben


Streckenausbau Pasing-Buchenau, aus Bayerische Eisenbahngesellschaft, Infrastrukturplanungen Bahnknoten München, 21.3.2016.

Artikel dazu siehe in Myheimat vom 2.4.2017.

S4-Ausbau: Kommentar – Jonglieren mit Zahlen – Fürstenfeldbruck

SZ, 10.3.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/kommentar-jonglieren-mit-zahlen-1.3414256

Weichen für Zukunft der S 4 werden gestellt | Fürstenfeldbruck

Merkur, 20.2.2017: www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/weichen-fuer-zukunft-s-4-werden-gestellt-7417571.html

Fürstenfeldbruck – Abgespeckter Fahrplan für die S 4 – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 10.3.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-abgespeckter-fahrplan-fuer-die-s-1.3414250

Neues 4-Phasen-Programm für Nahverkehrsausbau | Bayern

Bayerns Verkehrsminister hält das vom Landtag beschlossene Programm zum Bahnknoten München, mit mehreren Gutachten, für „veraltet“.
Auch das sogenannte 13 Punkte Sofortprogramm für die S-Bahn München und den Regionalliga-Verkehr sollen überarbeitet werden. Davon betroffen ist unter anderem der Regional-Bahnhof im Süden Münchens an der Poccistraße (Umstieg zur U3/U6).

www.merkur.de/bayern/neues-4-phasen-programm-fuer-nahverkehrsausbau-7409370.html

Bayerischer Staatsregierung zur 2. Stammstrecke: Ein Lügenkabinett?

Joachim Herrmann (sitzend) unterzeichnet Durchfinanzierungserklärung für die 2. Stammstrecke. Im Hintergrund: Ministerpräsident Horst Seehofer. Von ihrer Zusage, dass die 2. Stammstrecke andere Bahnprojekte nicht beeinträchtigen würden, haben sie sich schon verabschiedet. Quelle: Staatskanzlei

Näheres dazu im Myheimat vom 18.2.2017.

Zweite Münchner S-Bahnstammstrecke: Ohne Streckenausbau massive Verschlechterung für Pendler entlang S4-West und aus dem Allgäu

Praktisch unbeachtet von Presse und Politik hat die Staatsregierung um die Jahreswende ein neues Nutzen-Kosten-Gutachten für die Zweite Münchner Stammstrecke veröffentlicht. Auf dem ersten Blick bringt dieses neue Konzept auch für die S4-Pendler Verbesserungen. Die S4 aus Geltendorf soll statt bisher alle 20 Minuten neu alle 15 Minuten verkehren, und daneben ist erstmals auch eine Express-S-Bahn ab Buchloe durch die 2. Stammstrecke vorgesehen. Erst ein genaueres Studium dieses Gutachtens deckt jedoch auf: In der Spitzenstunde am Morgen, wenn die Züge schon heute überfüllt sind, werden statt bisher neun S-Bahn- und Regionalzügen nur noch acht verkehren! Dies zeigt mit aller Deutlichkeit. Der mehrgleisige Ausbau der S4-West muss gleichzeitig mit der Zweiten Stammstrecke fertiggestellt werden. Den ganzen Beitrag lesen Sie in Myheimat vom 11.2.2017.

Fahrtrassenkonflikt bei Nutzung von Gleis 1 in Fürstenfeldbruck für Regionalzüge

Diese Skizze zeigt, dass die Ertüchtigung von Gleis 1 in Fürstenfeldbruck für Regionalzüge stadteinwärts zum zweimaligen Kreuzen des Gegengleises führt.

pdf icon Skizze-Gleisgeometrie-Bahnhof-Fürstenfeldbruck.pdf
Danke für die Quelle: http://www.ropix.de/gleisplan/MVV/

Landtags-SPD fordert Regionalzughalt in Puchheim

www.bayern.landtag.de/webangebot2/Vorgangsmappe?wp=17&typ=V&drsnr=15129&intranet=#pagemode=bookmarks

pdf icon Vorgangsmappe_wp_17_typ_V_drsnr_15129.pdf

Ernüchternde Bilanz Seehofers Staatsregierung bei Bayerns Schienenverkehrsprojekten

Beitrag in Myheimat vom 28.1.2017

Stadtrat Puchheim fordert Regionalzughalt in Puchheim und höchste Priorität für S4-Ausbau

SZ, 26.1.2017: > www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/bahn-streit-ueber-richtige-hoehe-1.3350904

Bahnsteig am Gleis 1 in Fürstenfeldbruck soll nun voll ausgebaut werden – Staatsminister Herrmann informiert Landtagsvizepräsident Bocklet über neue Entwicklung

Pressemitteilung vom 25.1.2017: reinhold-bocklet.de/index.php/8-pressemitteilungen/288-bahnsteig-am-gleis-1-in-fuerstenfeldbruck-soll-nun-voll-ausgebaut-werden-staatsminister-herrmann-informiert-landtagsvizepraesident-bocklet-ueb…

Stillgelegtes Gleis soll reaktiviert werden | Fürstenfeldbruck

Merkur, 26.1.2017: www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/stillgelegtes-gleis-soll-reaktiviert-werden-7327198.html

Emmering – Am Thema vorbei – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 26.1.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/emmering-am-thema-vorbei-1.3350091

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