S7 West, Verl. Geretsried

Verlängerung S7 Geretsried: Die Bahn bittet um Geduld

Merkur, 18.3.2016: www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen-ort29708/bahn-bittet-geduld-6219932.html

Bundesverkehrswegeplan 2030: Dobrindt setzt auf Autobahnen – die falsche Antwort

SZ, 16.3.2016

BW Verkehrsminister fordert Aufstockung des Bundesförderprogramms für Investitionen in Schienennahverkehr auf 0,5 Mrd. Euro

Pressemeldung vom 17.2.2016 von Winfried Hermann. Wo bleiben die anderen Landes-Verkehrsminister. Alle Länder leiden unter der mangelnden Finanzierung, auch die Bayern, die ihre 2. Stammstrecke finanzieren müssen.

Minister Hermann: Bund soll Mittel für Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz auf eine halbe Milliarde Euro aufstocken
am 17. Februar 2016
17.02.2016 – Verkehrsminister Winfried Hermann hat den Bund aufgefordert, bei der Novellierung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) die Programmmittel von derzeit 333 auf 500 Millionen Euro im Jahr aufzustocken. „In Baden-Württemberg wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich mehr Geld in entsprechende Vorhaben investiert“, sagte Minister Hermann am 17. Februar 2016 in Stuttgart. Diesen Beitrag weiterlesen »

DIE PENDLER LEIDEN JEDEN TAG: Der Selbstversuch: So unpünktlich ist die S7 nach Wolfratshausen

Merkur, 5.11.2015: www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen/s-bahn-muenchen-stoerung-puenktlichkeit-mvv-erfahrungsbericht-5780721.html

S-Bahn-Verlängerung von Wolfratshausen nach Geretsried: Alle für einen Tunnel | Stadt Wolfratshausen

Merkur, 16.10.2015: www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen/alle-einen-tunnel-5650797.html

S 7-Nutzer müssen auf den Bus umsteigen | Stadt Wolfratshausen

www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen/s7-baumarbeiten-5645566.html

S-Bahn Probleme in München: Sofort heißt sofort – nur nicht für die CSU-Staatsregierung

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/kommentar-sofort-heisst-sofort-1.2679897

S7 bis Geretsried: Frühestens 2025

SZ, 24.8.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-der-weiterbau-verzoegert-sich-um-einige-jahre-1.2619821 Matthias Köpf, der Autor dieses Artikels ist allerdings ein Tagträumer: „Möglich würde dadurch irgendwann sogar ein Zehn-Minuten-Takt für die S 7 – aber nur mit einer zweiten Stammstrecke in München.“ Die S7 ist nämlich zwischen Höllriegelskreuth und Wolfratshausen eingleisig. Mit der Verlängerung der S7 bis Geretsried ist kein zweigleisiger Ausbau vorgesehen. Und selbst bis Höllriegelskreuth – bis zu dieser Station ist die S7 zweigleisig – lässt sich kaum ein 10-Minuten-Takt einführen, denn diese Strecke ist mit den Meridianzügen über Deisenhofen-Holzkirchen-Kreuzstrasse nach Rosenheim und den Zügen der Bayerischen Oberlandbahn nach Bayrischzell, Lenggries und Tegernsee bereits sehr gut ausgelastet. Leider gehen viele Pressevertreter der Argumentation von Bahn und Staatsregierung auf den Leim, dass allein mit einem Ausbau der Zweiten Stammstrecke ein Angebotsausbau auf den Ausssenstrecken möglich sei.

Städte beteiligen sich an Tunnelbau | Stadt Wolfratshausen

Merkur, 29.7.2015: http://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen/staedte-beteiligen-sich-tunnelbau-5300245.html

Von Wolfratshausen nach Geretsried S7-Verlängerung im Kreistag bestätigt – Bad Tölz-Wolfratshausen – Süddeutsche.de

SZ, 22.7.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/von-wolfratshausen-nach-geretsried-s-verlaengerung-im-kreistag-bestaetigt-1.2578218

Landtags-Grüne fordern sofortigen Ausstieg aus 2. Stammstrecke

Dringlichkeitsantrag der Grünen vom 8.7.2015: „Die Staatsregierung wird aufgefordert, den Ausstieg aus dem Projekt 2. S-Bahn Tunnel München zu beschließen und die Alternativen für den 2. S-Bahn-Tunnel in München wie das 13-Punkte-Sofortprogramm der Staatsregierung, den Ausbau der Strecke S 4 West, der Strecke Johanneskirchen – Daglfing, des Südrings, des Ostbahnhofs und der Verlängerung der U 5 nach Pasing zügig anzugehen.“

Verlängerung S7 Geretsried: Tunnel nimmt die erste Hürde

Merkur, 30.6.2015: http://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen/s7-tunnel-nimmt-erste-huerde-5183898.html

Wolfratshausen: SPD-Stadträte sind pro Kostenbeteiligung S-Bahntunnel

Merkur, 16.6.2015: http://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen/kostenbeteiligung-5102533.html

Wolfratshausen/Geretsried – Pendeldiplomatie mit verdichtetem Takt – Bad Tölz-Wolfratshausen – Süddeutsche.de

SZ, 22.5.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausengeretsried-pendeldiplomatie-mit-verdichtetem-takt-1.2490726

Geretsried – Vorfahrt für S-Bahn-Verlängerung – Bad Tölz-Wolfratshausen – Süddeutsche.de

SZ, 21.5.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/geretsried-vorfahrt-fuer-s-bahn-verlaengerung-1.2489039

Verlängerung S7 Wolfratshausen: Finanzierungsvorschlag für S-Bahn-Trog/Tunnel

Merkur, 21.5.2015: http://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen/finanzierungsvorschlag-s-bahn-trogtunnel-5030564.html

Der Landkreis schiebt die S-Bahn Wolfratshausen-Geretsried an

SZ, 19.5.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausen-der-landkreis-schiebt-die-s-bahn-an-1.2485334

Einigung über die Finanzierung S7 Wolfratshausen – Geretsried

http://www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen/einigung-ueber-finanzierung-5021263.html

S7-Verlängerung Wolfratshausen-Geretsried: Landrat kämpft für 50 plus x

Merkur-online, 19.4.2015: http://www.merkur-online.de/lokales/wolfratshausen/geretsried/landrat-kaempft-plus-4918816.html

Geretsried – Landkreis will sich an S 7 stark beteiligen – Bad Tölz-Wolfratshausen – Süddeutsche.de

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/geretsried-landkreis-will-sich-an-s-stark-beteiligen-1.2440753

Verlängerung S7 Wolfratshausen: „NKU bleibt im positiven Bereich“

Merkur-online, 13.4.2015: http://www.merkur-online.de/lokales/wolfratshausen/landkreis/nku-bleibt-positiven-bereich-4900015.html

Online- Petition fordert MEHR GELD für den Bahn- Nahverkehr

Solche E- Mail veröffentlichen wir doch gerne… Die Politik müsste was tun, anstatt nur zu reden. „Wer schon mal mit der Bahn gefahren ist, hat sicher mitbekommen, wie die Mittel immer weiter gekürzt und die Strecken immer schlechter werden. PRO BAHN hat eine Petition gestartet, in der die Erhöhung der Finanzmittel gefordert wird. Da Fahrgäste zwar gerne mehr Leistungen fordern, aber leider erfahrungsgemäß allzu selten bereit sind, etwas für die Umsetzung zu tun, wäre meine Bitte an alle, die Petition bei inhaltlicher Zustimmung mit zu zeichnen und für das Thema ggf. auch im Verwandten-, Bekannten- und Kollegenkreis zu werben. Denn irgendwann sind fast alle BürgerInnen Nutzer des ÖV, und sei es nur beim alljährlichen Besuch des Oktoberfests o. ä. Die Zeichnung kann übrigens auch anonym erfolgen, d. h., der Namen wird dann nicht im Internet angezeigt. (entsprechendes Häkchen setzen). Allerdings ist hierbei zu beachten, dass anonyme Unterschriften in der Endabrechnung nur „nachrichtlich“ zählen und somit niedriger gewichtet sind! Der Link zur Petition lautet: https://www.openpetition.de/petition/online/finanzierung-des-regional-und-s-bahn-verkehrs-sichern-massive-fahrpreiserhohungen-vermeiden Weitere Informationen gibt es auch auf einer eigenen PRO BAHN Webseite zu dem Thema unter http://www.pro-bahn.de/jetzt-handeln/ Dort gibt es auch Unterschriftslisten zum Ausdrucken als Alternative zur Online-Zeichnung. Die ausgefüllten Blätter müssen dann an (gesammelt) PRO BAHN geschickt werden.“

S4-Ausbau: Wenn Politiker jetzt nicht Gas geben, bleibt S4-Ausbau eine Illussion. Nicht nur S-Bahnpendler, sondern auch Regionalverkehr ins Allgäu leidet darunter

Meine Briefaktion vom 20.2.2015 führte zu einer Stellungnahme des Bundesverkehrsministeriums (vom 24.3.2015), die ich hier zusammenfasse:

In seinem Antwortschreiben bestätigt Staatssekretär Ferlemann die Bedeutung des Ausbaus der S4 West für die Bahnstrecken ins Allgäu. Der Bund sei zwar bereit, dieses Nahverkehrsprojekt anteilig zu fördern, wenn die Voraussetzungen (sprich Planfeststellung und Baurecht) dafür geschaffen sind. Dafür sei jedoch der Freistaat Bayern verantwortlich. Dieser hat zwar das Projekt (im Herbst 2014) zum Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) angemeldet, allerdings macht Ferlemann keinen Hehl daraus, dass der Freistaat eine Vielzahl weiterer S-Bahnvorhaben (allein für S-Bahn München: 2. Stammstrecke, Erdinger Ringschluss, Verlängerung S7 Geretsried) beim Bund angemeldet hat. Die Prioritätensetzung sei einzig und alleine Sache des Freistaats.

Allerdings macht es sich Ferlemann auch etwas gar einfach, die Schuld für das langsame Vorankommen beim Bahnausbau der S4 West einzig auf den Freistaat abzuschieben:

  • Die Nahverkehrsfinanzierung gemäss GVFG läuft 2019 aus, und der Bundesregierung ist es noch immer nicht gelungen, eine im Koalitionsvertrag versprochene Anschlussfinanzierung zu finden.
  • Die jährliche Finanzierungsrahmen gemäss Bundeshaushalt 2015 für Schieneninfrastruktur des öffentlichen Personennahverkehrs beläuft sich bundesweit auf lächerliche 332,6 Millionen Euro. Da diese Projekte mit 60 Prozent vom Bund und 40 Prozent vom Land finanziert werden, steht also jährlich bundesweit ein Budget für Schienenprojekte von nur 554,3 Millionen Euro (332,6 vom Bund, 221,7 Euro von den Ländern) zur Verfügung. Allein für die S-Bahn München hat Bayern Projekte mit zuwendungsfähigen Kosten in Höhe von 2,1 Mrd. Euro angemeldet (für die 2. Stammstrecke hat Bayern im Herbst 2014 zuwendungsfähige Kosten von 1,5 Mrd. Euro eingegeben).
  • Insofern sind vor allem die Bundesregierung und die Abgeordneten der Regierungskoalition in der Pflicht, die bundesweit viel zu niedrigen Mittel gemäss GVFG bereitstellen.
  • Ist es nicht billigste Bauernfängerei, wenn die gleichen Abgeordneten, welche in Sonntagsreden den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs fordern im Bundestag einen Bundeshaushalt unterstützen, in welchen viel zu wenig Mittel für diesen vorgesehen sind? Nur nebenbei sei erwähnt, dass im Bundeshaushalt 2015, 2014 und 2013 kein einziger Cent mehr für das GVFG eingestellt wurde, wie 2012. Hat es in den Haushaltsabstimmungen allen Bundestagsabgeordneten von SPD, CDU und CSU, die sich in ihrem Stimmkreis (angeblich) für Nahverkehrsprojekte stark machen, die Stimme verschlagen?
  • Die Bundestagsabgeordneten aus der Region werden deshalb dringend aufgefordert, sich für eine Aufstockung und Verlängerung der GVFG-Mittel einzusetzen und dies auch durch ihr Abstimmungsverhalten im Bundestag kundzutun, vor allem im Herbst 2015, wenn der Haushalt für 2016 verabschiedet wird. Denn ohne eine Finanzierungsperspektive aus diesen Bundesmitteln bleibt der S4-Ausbau und damit ein dem Fahrgastaufkommen gerechtes S-Bahnangebot und der mit der Elektrifizierung versprochene Ausbau des Nahverkehrsangebots ins Allgäu eine Illusion. Denn der Ausbau Pasing-Eichenau kostet nach den Eingaben der Bayerischen Staatsregierung von Herbst 2014 346 Millionen Euro (zuschussfähig 294 Millionen Euro). Die Chancen, für dieses eine Projekt Pasing-Eichenau, das derzeit mehr als die Hälfte eines ganzen Jahresetats für die gesamte Bundesrepublik ausmacht, sind ohne Aufstockung des Etats praktisch null.

    Die Landtagsabgeordneten haben sich von Staatsregierung und Bahn auf der Nase herumtanzen lassen, denn ihr 2012 einstimmig verabschiedeter Landtagsantrag „Bahn-Strecke München – Lindau [durch den Ausbau Pasing-Eichenau] rechtzeitig auf Elektrifizierung vorbereiten“ wurde von der Staatsregierung schlicht und einfach ignoriert. Um so dringender ist es jetzt, dass der Landtag die Staatsregierung (bzw. das Innenministerium und Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn) dazu bringt, die Planung voranzutreiben und schnellstmöglich das Planfeststellungsverfahren einzuleiten. Seit mehr als drei Jahren wird nun bereits an einer Optimierung der Planung gearbeitet, und nach der Ankündigung von Innenminister Herrmann im Mai 2014, dass nun ein dreigleisiger Ausbau ausreiche, gibt es noch immer keine konkreten Kosten- und Terminvorstellungen.

    Verlängerung S7 Geretsried: Die Gunst der Stunde nutzen

    http://www.merkur-online.de/lokales/wolfratshausen/geretsried/gunst-stunde-nutzen-4866153.html

    S7-Verlängerung Wolfratshausen: Teuerer Tunnel gefährdet Nutzen-Kosten-Faktor nicht. Schrankenbeseitigung bringt Vorteile für Strassenverkehr

    Merkur-online, 26.3.2015: http://www.merkur-online.de/lokales/wolfratshausen/geretsried/fuerchtet-boeses-erwachen-parallelwelt-4854107.html Erdinger und Dorfener dürften hellhörig werden. Damit wurde eine Büchse der Pandora geöffnet.

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