Schwaben

Augsburger Hauptbahnhof: Zwei Züge kollidieren – Strecke wieder frei

www.merkur.de/bayern/augsburger-hauptbahnhof-gesperrt-zwei-zuege-kollidieren-grossalarm-8694335.html

Nach Streckenausbau: Zürich-München in 3 Stunden 37 Minuten statt 3 Stunden 15 Minuten

Im Abkommen von Lugano zwischen der Schweiz und Deutschland von 1996 ist eine Reisezeit von 3 Stunden 15 Minuten zwischen Zürich und München vorgesehen.

Auf der DB-Homepage zum Ausbauprojekt München-Lindau wird nur noch von einer Reisezeit unter 3 Stunden 30 Minuten gesprochen. Kombiniert man den Zielfahrplan Fernverkehr 2030 des deutschen Bundesverkehrsministeriums mit dem Angebotskonzept 2025 des Schweizerischen Bundesamts für Verkehr, so erhält man bereits eine Fahrzeit von 3 Stunden und 37 Minuten, das Ziel wird nun bereits um 21 Minuten verfehlt. Ein wesentlicher Grund für die längere Fahrzeit ist, dass die S-Bahnstrecke zwischen Pasing und Buchenau nicht rechtzeitig ausgebaut wird. Die Strecke München-Buchloe soll nach der Elektrifizierung mit 43 Minuten gerade einmal 2 Minuten schneller gefahren werden als heute. Eine Verkürzung der Fahrzeit ist nicht möglich, denn ansonsten würde der EC auf die S-Bahn aus Grafrath auflaufen. Siehe Railblog-Beitrag „Ohne Streckenausbau S4 West: Regional- und Fernverkehr ins Allgäu werden durch S-Bahn ausgebremst“. Hier ist noch der minutengenaue Fahrplan gemäss den beiden Neutzgrafiken: Fahrplan aus Netzgrafik Zielfahrplan 2030 Bayern & Referenzkonzept BAV

Ohne Streckenausbau S4 West: Regional- und Fernverkehr ins Allgäu werden durch S-Bahn ausgebremst

Ich hab mir die Arbeit gemacht, die Netzgrafik für den bayerischen Takt-Zielfahrplan 2030 www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/zieilfahrplan-2030-bayern.pdf?__blob=publicationFile in einem grafischen Fahrplan für die Strecke München-Pasing – Buchloe zu übersetzen.
In diesen Taktfahrplan für 2030 ist bereits die Express-S-Bahn S24X eingearbeitet. Interessant ist, dass in diesem Taktfahrplan die S4 viertelstündig ab Grafrath verkehrt, und nicht nur ab Buchenau, wie dies im Nutzen-Kosten-Gutachten von Oktober 2016 ( www.2.stammstrecke-muenchen.de/medien/pdf/Nutzen-Kosten-Untersuchung_2_Stammstrecke_Muenchen_2025.pdf) vorgesehen war. Ausserdem soll in diesem Plan die S24 X wieder in Buchenau (und noch einer Station zwischen Buchenau und Pasing) halten, während gemäss dem Startkonzept 2. Stammstrecke die 2 Halte in Fürstenfeldbruck und Puchheim erfolgen sollen (siehe www.2.stammstrecke-muenchen.de/nutzen/startkonzept).
Nun zum Fahrplankonezpt an sich:
1. Der Regelfahplan kommt ohne Überholungen aus. Dadurch dass auch in den Stosszeiten die S4 nur alle 30 Minuten bis Geltendorf verkehrt, und erst ab Grafrath der 15-Minuten-Takt gilt, haben sich diese Konflike vermeiden lassen.
2. Erstaunlich ist die lange Fahrzeit, welche für den Eurocity und für die schnellen Regionalexpresse (ohne Halt zwischen Buchloe und Pasing) vorgesehen sind. Die durchschnittlliche Reisegeschwindigkeit zwischen Pasing und Buchloe beträgt nur 100 km/h. Damit der Fahrplan funktioniert, muss zwischen Buchloe und Geltendorf eine Reisegeschwindigkeit von 140 km/h vorausgesetzt werden, zwischen Geltendorf und Pasing fällt die Reisegeschwindigkeit auf 80 km/h zurück, ansonsten würden die Regionalexpress bzw. EC-Züge auf die vorherige S-Bahn (welche in Grafrath eingesetzt wird) auffahren. Die geplante Fahrzeit zwischen Buchloe und München Hbf für den Eurocity ist mit 43 Minuten nur um 2 Minuten schneller als mit den heutigen dieselbetriebenen Zügen ohne Neigetechnik.
3. Könnte man auf der Gesamtstrecke Buchloe-Pasing eine Reisegeschwindigkeit von 140 km/h realisieren, würde das die Fahrzeit um sagen und schreibe 10 Minuten verkürzen. Dies zeigt mit aller Deutlichkeit, dass der S4-Ausbau kein reines Nahverkehrsprojekt ist, sondern einen erheblichen Fernverkehrsnutzen aufweist.
4. Der Fahrplan ist sehr knapp gestrickt.
a. Die S4 ab Geltendorf hat nur 2 Minuten Abstand hinter den durchfahrenden Regionalexpress
b. Die S4 ab Grafrath fährt mit ca. 3 Minuten Abstand hinter der durchfahrenden Express-S24 ab
c. Die Express S24X kommt in Pasing gerade einmal 3 Minuten hinter der regulären S4 an.
d. Ebenfalls äusserst knapp sind die Zugfolgen auf dem eingleisigen Abschnitt zwischen Pasing und Leienfelsstrasse (Westkopf Pasing). Der Regionalexpress Richtung Geltendorf fährt zur gleichen Minute in Pasing ab wie die S4 aus Grafrath ankommt.
Anbei der grafische Fahrplan für die Strecke Buchloe – München Pasing. Im Abschnitt Pasing-Leinenfelsstr. werden die Regional- und Fernverkehrszüge der Gegenrichtung angezeigt. Die Regionalzüge stadtauswärts teilen sich das S-Bahn- und Regionalzuggleis stadteinwärts. Die EC-Züge stadteinwärts müssen das Gleis stadtauswärts kreuzen und ein kurzes Stück wird von den EC-Zügen stadteinwärts und stadtauswärts eingleisig betrieben (siehe schematischen Gleisplan: www.ropix.de/gleisplan/MVV/. Die Züge, die stündlich verkehren sind mit durchgezogener Linie eingezeichnet, jene, die nur alle zwei Stunden verkehren mit gestrichelter Linie.
Die Analyse zeigt mit aller Deutlichkeit, dass der Ausbau der S4 dringlich ist, und wie von mir schon lange hervorgehoben, entweder zu einer Ausbremsung von EC- und Regionalzügen führt, oder zu einer Überholung von S-Bahnzügen. Im Zielfahrplan Taktfahrplan 2030 wurde die 2. Option gewählt. Aber auch in dieser Version leidet die Stabilität des S-Bahnfahrplans, da der Fahrplan so knapp gestrickt ist und damit bei Verpätungen äusserst unstabil wird. Ich bitte Sie daher darauf hinzuwirken, dass der S4-Ausbau in der Prioritätenliste zum S-Bahnausbau München unbedingt in die Kategorie mindestens gleichzeitig mit 2. Stammstrecke geschoben wird.

Bund stockt Mittel für Bahnausbau München-Lindau von 158 Mio auf 220 Mio Euro auf

Heute wurde der Entwurf zum Bundeshaushalt 2018 veröffentlicht. Darin enthalten ist eine Liste „Investitionen in die Schienenwege des Bundes“. Für die Elektrifizierung Lindau-München sind im Bundeshaushalt voraussichtliche Gesamtausgaben von neu 220,2 statt bisher 158 Mio Euro eingetragen. Für das Jahr 2018 sind 142,7 Mio, für das Jahr 2019 und folgende sind 77,5 Mio Euro veranschlagt. Siehe dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2017/0560-17.pdf

Die Gesamtkosten des Projekts werden von der Deutsche Bahn auf 440 Mio Euro veranschlagt. 50 Millionen Euro schiesst die Schweiz vor, welche jedoch bis spätestens 2025 vom Bund wieder zurückbezahlt werden müssen. 220 Millionen finanziert der Bund (in diesem ist auch das rückzahlbare Darlehen der Schweiz enthalten) und 160 Millionen der Freistaat Bayern. Die restlichen 60 Millionen Euro finanziert die Deutsche Bahn aus Eigenmitteln bzw. wird ihr aus Finanzierung von Kreuzungsmassnahmen von Dritten (Gemeinden, Land) mitfinanziert. Siehe: abs48.com/gesamtprojekt/finanzierung

Von der Kostensteigerung auf 440 Million Euro berichtete die Deutschen Bahn erstmals in einer Pressemitteilung vom 16.2.2017: abs48.com/aktuelles/signale-fuer-baustart-auf-gruen-erster-abschnitt-fuer-ausbaustrecke-muenchen-lindau.

Zur Geschichte der Kostensteigerungen und Terminverzögerungen siehe: www.railblog.info/?p=7581 und www.railblog.info/?p=7535

Express S-Bahn Buchloe-München ab 2026: Fluch oder Segen?

Leserbrief zu Augsburger Allgemeine, 23.6.2017, „Das dritte Gleis kommt nicht vor 2026

Trotz der erneuten Verschiebung beim S-Bahn Ausbau zwischen Pasing und Buchenau werden den Pendlern zwischen Buchloe und Geltendorf 2026 Verbesserungen versprochen. Welche Veränderungen kommen auf die Pendler aus Buchloe, Kaufering und Geltendorf wirklich zu?

Weniger Züge von Kaufering und Geltendorf nach München, dafür ohne Umsteigen zum Marienplatz, Ostbahnhof und Leuchtenbergring

Zunächst die Veränderungen am Morgen: Buchloe: Statt wie heute drei Regionalzüge nach München wird es künftig zwei Regionalzüge und zwei Express-S-Bahnen geben, also einen Zug pro Stunde mehr. Die zwei Regionalexpresszüge pro Stunde werden München schneller erreichen, da sie ab Buchloe ohne Halt bis Pasing verkehren. Die Express-S-Bahnen brauchen dagegen länger, da sie zusätzlich in Fürstenfeldbruck, Puchheim und Laim einen Halt einlegen. Dafür werden die Stationen Marienhof, Ostbahnhof und Leuchtenbergring ohne Umsteigen erreicht.
Kaufering: Statt heute drei Regionalzüge pro Stunde Richtung München, gibt es 2026 nur noch zweimal die Express-S-Bahn.
Ab Geltendorf verkehren in der Spitzenstunde derzeit drei Regionalzüge und vier S-Bahnzüge, also sieben Züge pro Stunde. Ab 2026 werden dort nur noch vier Züge pro Stunde halten, zwei reguläre S4 und zwei Express-S-Bahnen.

Am Nachmittag ist künftig Stehen in den Zügen angesagt
In der Stosszeit am Nachmittag haben die Pendler Richtung Buchloe derzeit am Münchner Hauptbahnhof drei Mal pro Stunde praktisch eine Sitzplatzgarantie. Diese haben ab 2026 nur noch die Pendler nach Buchloe und nur noch zwei Mal pro Stunde. Etliche Pendler nach Geltendorf und Kaufering müssen ab 2026 in den Express-S-Bahnzügen, welche ab Leuchtenbergring eingesetzt werden, die Stehplätze mit den anderen S-Bahnpassagieren Richtung Puchheim und Fürstenfeldbruck teilen, und können es sich wohl erst ab Fürstenfeldbruck auf den Sitzplätzen bequem machen. Das heisst, wie müssen ab Marienplatz 21 Minuten stehend pendeln.

Dieser Beitrag wurde auch als Leserbrief im Landsberger Tagblatt vom 8.7.2017 veröffentlicht.

Regio-S-Bahn: Mehr Haltestellen: Sechs neue Stationen zwischen Memmingen und Ulm geplant

Augsburger Allgemeine, 7.7.2017: www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Regio-S-Bahn-Mehr-Haltestellen-id41967091.html

Fortführung Elektrifizierung Lindau-München 2019

•Elektrifizierung und GE Geltendorf – Kaufering, 02.03.-10.06.2019
•Elektrifizierung und GE Kaufering – Buchloe, 10.06.-10.09.2019
•Erneuerung EÜ Igling Schlosstr., 29.07.-04.08.2019
•Elektrifizierung Aichstetten Shell – Hergatz (mit GE Kißlegg – Wangen und GE Kißlegg Gl. 3, Erneuerung 2x EÜ Hergatz – Wangen, Erneuerung FÜ Hergatz), 12.04.-06.10.2019
•Elektrifizierung Hergatz – Üst Weißensberg und Gegenrichtung, 24.02.-04.11.2019
•Spurplanumbau Westkopf Li-Reutin mit Ibn ESTW Lindau, 22.07.-09.09.2019
•Erneuerung Seedamm Li-Aeschach – Lindau Hbf, 10.09.-14.12.2019 (nach Fpl-Wechsel weiter bis 21.06.2020)
•Bahnsteigneubau Vst Li-Reutin, 16.09.-14.12.2019 (nach Fpl-Wechsel weiter bis 28.02.2020)

Siehe: fahrweg.dbnetze.com/file/fahrweg-de/13590296/crFCIMhM8ibnOuqTJPW1dVqzI5c/14496650/data/korridorsteckbrief_teilnetz_nordsued.pdf
Ab Seite 84. — Dr. Ralf Wiedenmann Müliwiesstr. 77 CH-8487 Zell ZH Schweiz Tel. +41 79 458 94 02

Kisslegg: Allgäubahn-Fahrplan wird verbessert

Schwäbische, 29.6.2017 m.schwaebische.de/region_artikel,-Allgaeubahn-Fahrplan-wird-verbessert-_arid,10692623_toid,719.html

Barrierefreier Bahnhof Kaufering: Jetzt geht es um die Rampe

Augsburger Allgemeine, 20.6.17: www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Jetzt-geht-es-um-die-Rampe-id41783916.html

3. Gleis Augsburg-Ulm: Bahn kann planen

Augsburger Allgemeine, 20.6.17: www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/3-Gleis-Bahn-kann-planen-id41786426.html

S 4-Ausbau weiter nach hinten verschoben, Express-Züge kommen | Fürstenfeldbruck

Merkur, 20.6.2017 www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/s-4-ausbau-weiter-nach-hinten-verschoben-express-zuege-kommen-8415754.html

Elektrifizierung Bahnstrecke München – Lindau: Baurecht für den Abschnitt Aichstetten – Leutkirch erteilt

PM der Deutschen Bahn vom 6.6.2017: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/14368122/06_06_Baurecht_Aichstetten_-_Leutkirch.html?start=0&itemsPerPage=50
Hier noch der Wortlaut:
„06.06.2017 München
Bahnausbau München – Lindau: Baurecht für den Abschnitt Aichstetten – Leutkirch erteilt
Weiterer Planfeststellungsbeschluss im württembergischen Allgäu • Gleiserneuerung in 2017 • Großflächiger Baubeginn 2018
Das Eisenbahnbundesamt hat am 31. Mai 2017 das Baurecht für den Planfeststellungsabschnitt 10 erteilt, der den Streckenabschnitt zwischen Aichstetten und Leutkirch umfasst.
„Wir freuen uns, dass wir nun für die in 2018 geplanten Baumaßnahmen im baden-württembergischen Streckenabschnitt Tannheim – Leutkirch durchgehend das Baurecht erhalten haben“, sagt Matthias Neumaier, Projektleiter für die Ausbaustrecke München – Lindau bei der DB Netz AG.
Inzwischen liegt für drei der 21 Planfeststellungsabschnitte das Baurecht vor. Die weiteren Planfeststellungsbeschlüsse erwartet die Deutsche Bahn AG schrittweise in den kommenden Monaten, nachdem im April für die letzten beiden Planfeststellungsabschnitte die Erörterungsphase abgeschlossen werden konnte.
Nachdem bereits verschiedene Vorabmaßnahmen, wie der Neubau von Bahnübergängen durchgeführt wurden, werden vom 30. Juni bis 11. September 2017 zwischen Aichstetten und Tannheim rund neun Kilometer Gleise erneuert. Für das Frühjahr 2018 ist dann der großflächige Baubeginn für den Streckenausbau zwischen München und Lindau vorgesehen.
Mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Erhebliche Verbesserungen und Reisezeitverkürzungen sind auch im Regionalverkehr geplant.
Ausführliche Informationen über den Streckenausbau gibt es im Internet unter www.abs48.com.“

Elektrifzierung Lindau-München: 3. Planfeststellungsbeschluss Aichstetten-Leutkirch liegt vor

Siehe: abs48.com/Projektstatus
Damit liegen von den 21 Planfeststellungsabschnitten für 3 Planfeststellungsbeschlüsse vor.

Stündliche Züge zwischen Lindau und Memmingen

Schwäbische, 22.5.2017: m.schwaebische.de/region_artikel,-Stuendliche-Zuege-zwischen-Lindau-und-Memmingen-_arid,10672167_toid,441.html

Elektrifizierung Lindau-München: Planfeststellungsbeschluss Buchloe-Türkheim

EBA, 28.4.2017: www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Bayern/51_ABS_48_PFA_3.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Weiter Ärger um den Fugger-Express – Lokales (Augsburg) – Augsburger Allgemeine

Augsburger Allg., 9.5.17: m.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Weiter-Aerger-um-den-Fugger-Express-id41401191.html

Eleketrifizierung Lindau-München: Nun liegt für 2 von 21 Abschnitte Baurecht vor

Gemäss der Tabelle Projektstatus der Homepage „ABS 48: Ausbaustrecke München-Lindau-Grenze D/A“ liegt seit 28.4.2017 der zweite Planfeststellungsbeschluss vor und zwar für den Abschnitt „Buchloe-Türkheim“. Der erste Abschnitt mit Baurecht war „Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg – Aichstetten“ am 14.2.2017. Siehe: abs48.com/Projektstatus

Bessere Verbindung für Pendler – Nordwest-Gemeinden fordern mehr Zughalte – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 23.4.17: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/bessere-verbindung-fuer-pendler-nordwest-gemeinden-fordern-mehr-zughalte-1.3474583

Kommentar – Nur Interesse an Großprojekten – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 23.4.17: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/kommentar-nur-interesse-an-grossprojekten-1.3474570

Wangen: Fragen zu Lärm und Schallschutz bleiben offen

Schwäbische, 8.4.17: www.schwaebische.de/region_artikel,-Fragen-zu-Laerm-und-Schallschutz-bleiben-offen-_arid,10646907_toid,731.html

Augsburg – Dauerärger um den Fugger-Express

> SZ, 15.2.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-daueraerger-um-den-fugger-express-1.3380940

Ausbau Bahnstrecke München-Zürich wird mehr als doppelt so teuer

> > Merkur, 16.2.2017: www.merkur.de/wirtschaft/ausbau-bahnstrecke-muenchen-zuerich-wird-mehr-als-doppelt-so-teuer-7406965.html > > Das ist übrigens nicht ganz richtig (gemäss Angaben aus den Verkehrsinvestitionsberichten rechnete man bereits 2009 mit 205 Mio Euro: dipbt.bundestag.de/doc/btd/16/118/1611850.pdf > 2010, 2011, 2012 mit 210 Mio Euro: dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/004/1700444.pdf, dipbt.bundestag.de/doc/btd/16/118/1611850.pdf > Seit 2013 mit 310 Mio Euro: dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/122/1712230.pdf

Signale für Baustart auf „grün“: Erster Abschnitt für Ausbaustrecke München Zürich genehmigt

> Pressemeldung der Deutschen Bahn vom 16.2.2017: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/13356692/Signale_fuer_Baustart.html?start=0&itemsPerPage=50

Zweite Münchner S-Bahnstammstrecke: Ohne Streckenausbau massive Verschlechterung für Pendler entlang S4-West und aus dem Allgäu

Praktisch unbeachtet von Presse und Politik hat die Staatsregierung um die Jahreswende ein neues Nutzen-Kosten-Gutachten für die Zweite Münchner Stammstrecke veröffentlicht. Auf dem ersten Blick bringt dieses neue Konzept auch für die S4-Pendler Verbesserungen. Die S4 aus Geltendorf soll statt bisher alle 20 Minuten neu alle 15 Minuten verkehren, und daneben ist erstmals auch eine Express-S-Bahn ab Buchloe durch die 2. Stammstrecke vorgesehen. Erst ein genaueres Studium dieses Gutachtens deckt jedoch auf: In der Spitzenstunde am Morgen, wenn die Züge schon heute überfüllt sind, werden statt bisher neun S-Bahn- und Regionalzügen nur noch acht verkehren! Dies zeigt mit aller Deutlichkeit. Der mehrgleisige Ausbau der S4-West muss gleichzeitig mit der Zweiten Stammstrecke fertiggestellt werden. Den ganzen Beitrag lesen Sie in Myheimat vom 11.2.2017.

Rathauschefs von München und Zürich für Bahn-Ausbau

> Schwaebische, 9.2.2017: www.schwaebische.de/region/bayern_artikel,-Rathauschefs-von-Muenchen-und-Zuerich-fuer-Bahn-Ausbau-_arid,10612064.html > Medienmitteilungen der Stadt Zürich vom 9.2.2017: www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2017/170209a.html > Und entsprechende Meldung der Landeshauptstadt München: www.muenchen.de/rathaus/Stadtinfos/Presse-Service/Presse-Archiv/2017/Bahnstrecke-Zuerich-Muenchen > >

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