Satire-News

Unzufriedene Passagiere entführen Zug in Bulgarien

Rund 450 wütende Passagiere haben am Wochenende in Bulgarien einen Zug entführt. Zuvor war eine Regionalbahnverbindung zusammengebrochen. Die Bahn habe den Vorfall zunächst verschwiegen und ihn erst zugegeben, nachdem in sozialen Netzwerken im Internet Bilder und Videos aufgetaucht waren.

Stoibers legendäre Transrapid-Rede von 2002

Diese Rede ist noch immer hörenswert. Leider war der Transrapid nur eine Riesengeld- und Zeitverschwendung und seit 2005 haben wir Stillstand im München S-Bahnnetz. 

Automatisch betriebene Stadtbahn "verliert" Zugbegleiter am Bahnsteig

Die supermoderne Dockland Light Railway (DLR) in London fährt vollautomatisch ohne Lokführer. Allerdings schliesst noch ein Schaffner (Passenger Service Agent) die Türen, verkauft und kontrolliert Fahrscheine. Am 1. November 2007 hatte eine Schaffnerin Dienst. Allerdings war sie, als sie den Befehl zum Schliessen der Türen am Bahnhof West India Quay gab, nicht im Zug, sondern am Bahnsteig. Der Zug fuhr dann planmässig ab, jedoch blieb die Schaffnerin am Bahnsteig. Die Schaffnerin rannte also zur nächsten Station Westferry, und konnte dort, völlig abgehetzt den Befehl zum Schliessen der Türen geben, und nach 10 Minuten Aufenthalt konnte der Zug seine Fahrt fortsetzen.

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Bei der "Kanzler-U-Bahn" wird Geld vergraben

Oberleitungen für die Autobahn

Lkw-Verkehr ist eine Hauptquelle aller Umweltbelastungen. Siemens entwickelt jetzt ein Oberleitungssystem für Laster, das Autobahnen elektrifizieren soll.

Männer stehlen 22 Meter Bahngleise

Aschaffenburg – Vier Männer haben in Aschaffenburg 22 Meter Bahnschienen und Eineisenteile mit einem Gesamtgewicht von etwa 2,8 Tonnen gestohlen. Jetzt kam ihnen die Polizei auf die Schliche.

Polarstern – höchste mongolische Auszeichnung für Bundesverkehrsminister Ramsauer

Zuletzt hatte der Bundesminister die Mongolei im Oktober 2010 besucht, um Gespräche über den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur zu führen. Damals brachte Elbegdorj seine Wertschätzung für den deutschen Minister mit einem Empfang im Präsidentenpalast von Ulan Bator zum Ausdruck. „Die Verleihung des Polarstern-Ordens ist noch einmal eine Steigerung, die ich als ganz besondere Ehre empfinde“, so Peter Ramsauer. Er freue sich sehr über die hohe Auszeichnung, da er sich der Mongolei besonders verbunden fühle und zu dem Land seit vielen Jahren freundschaftlichen Beziehungen pflege.

Bayerischer Verkehrsminister: „Die Bahnbranche muss ihr Image verbessern“

Nachdem heute die aktuellen Aspekte des Fach- und Ausbildungskräftebedarfs im Bahnbereich seitens der Arbeitgeber, Gewerkschaften, Politik, Verbände und Bildungsträger auf den Tisch gelegt wurden, verständigten sich die Teilnehmer auf einen Facharbeitskreis. Dieser soll im Laufe des Jahres Strategien und Maßnahmen entwickeln und dem Runden Tisch präsentieren. „Dort, wo bereits Engpässe bestehen, kümmern wir uns mit den Beteiligten um schnelle Lösungen. Bei der S-Bahn München habe ich von den Verantwortlichen Maßnahmen eingefordert, um den Fahrplan sicherzustellen. Beim Runden Tisch geht es jedoch in erster Linie um grundlegende Weichenstellungen für die Zukunft und um eine Imageverbesserung der Bahnen in Bayern. Da ist kurzfristiger Aktionismus nicht angebracht. Verfechten werde ich allerdings auch bei dieser Initiative die bewährte Tarifautonomie“, unterstreicht der Wirtschaftsminister.

Pilgern mit der Bahn

Bundesminister Ramsauer besucht Saudi-Arabien

Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Peter Ramsauer wird gemeinsam mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation vom 12. – 15. März Saudi-Arabien besuchen. Stationen seiner Reise werden die Städte Riad und Djidda sein.

Im Vorfeld der Reise sagte Ramsauer:

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Von der Bahn zu BMW in den Vorstand

Milagros Caiña-Andree wird bei BMW zum 01. Juli 2012 Personalchefin, teilt das Unernehmen mit. Sie kommt von der Deutschen Bahn und ist die erste Frau im Vorstand des Autobauers.

Pünktlichkeitsstatistik der Bahn: Intransparent und missverständlich

Die Quote der „Fünf-Minuten-Pünktlichkeit“ gibt an, wie viel Prozent aller Haltepunkte im S-Bahn-, Nah- und Fernverkehr mit weniger als sechs Minuten Verspätung erreicht wurden. Gigerenzer und seine Kollegen kritisierten, dass Zugausfälle komplett aus der Statistik genommen worden seien. Außerdem gebe die Zahl zwar Auskunft über eingehaltene Zeitpläne an einzelnen Streckenabschnitten, nicht jedoch über die Pünktlichkeit an den Ziel-Bahnhöfen. Wie viele Fahrgäste ihr Ziel nach Fahrplan erreichten, gebe die Quote ebenfalls nicht preis.

Kein Ticket: Bahn lässt Kreuzfahrt-Opfer stehen

Frankfurt/Main – Mitarbeiter der Bahn haben in Frankfurt Schiffbrüchigen der “Costa Concordia“ die Heimreise mit dem ICE verwehrt – weil diese kein Geld für eine Bahnfahrkarte dabei hatten.

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