andere deutsche Baustellen

Ein Blick über den Münchner Tellerrand nach NRW: RRX 2018 wird die Utopie Realität

www.wn.de/Muensterland/2703571-Bahnverkehr-RRX-2018-wird-die-Utopie-Realitaet

DB und Georgische Eisenbahn vereinbaren Kooperation | DB Konzern

www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/11601148/db_MoU_Georgien.html?start=0&itemsPerPage=10

Wie geht das? Neue Gleise für den Norden | NDR.de

www.ndr.de/fernsehen/epg/import/Wie-geht-Neue-Gleise-fuer-Norden,sendung508692.html

Neue Düsseldorfer U-Bahn: Eine Kette kunstvoller Transiträume

Link zum NZZ-Artikel vom 28.4.2016: www.nzz.ch/feuilleton/kunst_architektur/phantastische-u-bahnhoefe-in-duesseldorf-eine-kette-kunstvoller-transitraeume-ld.16552

Länder wollen tiefere Preise für Nutzung von Trassen und Stationen im Schienenpersonennahverkehr

Pressemeldung des baden-württembergischen Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur vom 18.3.2016:
Wettbewerb auf der Schiene stärken
am 18. März 2016
18.03.2016 – Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann: Wettbewerb auf der Schiene stärken – Preise für die Nutzung von Trassen und Stationen im Schienenpersonennahverkehr begrenzen. Baden-Württemberg unterstützt im Bundesrat Forderungen der Länder zur Korrektur des Eisenbahnregulierungsgesetzes.

Im Schienenverkehr ist nach den Worten von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann dringend mehr Wettbewerb, Effizienz und Attraktivität nötig. „Deshalb setzen sich die Länder für eine dynamische, zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Eisenbahnsektors ein“, erklärte der Minister am Freitag, 18. März anlässlich einer Stellungnahme, die die Länder zur ersten Beratung des „Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs im Eisenbahnbereich“, d.h. insbesondere des sogenannten „Eisenbahnregulierungsgesetzes“ (ERegG) in den Bundesrat einbrachten. Es dient der Umsetzung der EU-Richtlinie 34/2012/EU zum Einheitlichen europäischen Eisenbahnraum. Diese Richtlinie hätten alle Mitgliedstaaten bereits bis zum 16. Juni 2015 umsetzen müssen. Deutschland ist jedoch neben sechs weiteren Staaten im Verzug. Zwei Monate bleiben jetzt noch für die nationale Gesetzgebung, sonst droht dem Bund ein Vertragsverletzungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof. Diesen Beitrag weiterlesen »

Umweltverbände: Bundesverkehrswegeplan muss grundlegend überarbeitet werden!

Pressemeldung des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) vom 30.3.2016: Die Umweltverbände BUND, NABU, VCD und DNR kritisieren den Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 und dessen Umweltbericht als grundlegend überarbeitungsbedürftig. Die Verbände fordern einen Stopp der derzeit laufenden öffentlichen Beteiligung, da die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür nicht erfüllt sind. Die Bundesregierung muss den Bundesverkehrswegeplan überarbeiten und dann erneut die Bürgerinnen und Bürger zur Stellungnahme aufrufen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Land und Bahn machen Tempo – Bremen und Umgebung

In Norddeutschland strecken die Bundesländer Gelder für die Planungen vor, dass Bahn-Nadelöhre zeitnah beseitigt werden können… Obwohl der Güterverkehr und die Infrastruktur dafür Aufgabe des Bundes ist. www.weser-kurier.de/region_artikel,-Land-und-Bahn-machen-Tempo-_arid,1287673.html

Schwankende Doppelstock-ICs: Fahrgastverband kritisiert Deutsche Bahn

Merkur, 4.1.2016: www.merkur.de/reise/schwankende-doppelstock-ics-fahrgastverband-kritisiert-deutsche-bahn-zr-6006773.html Das Wort „Entschuldigung“ oder „bedauern“ hat das arrogante Staatsunternehmen Deutsche Bahn nicht in ihrem Vokabular.

S-Bahn als Geisterbahn

DMM, 29.10.2015: dmm.travel/news/artikel/lesen/2015/10/geisterbahn-72010/

Stiftung Warentest: Internet im Zug ist oft zum Gruseln

m.heise.de/newsticker/meldung/Stiftung-Warentest-Internet-im-Zug-ist-oft-zum-Gruseln-2866570.html

Bund und DB AG schließen Finanzierungsvereinbarung zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven

Pressemeldung BMVI vom 20.10.2015: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2015/115-dobrindt-fv-oldenburg-wilhelmshaven.html?linkToOverview=DE%2FPresse%2FPressemitteilungen%2Fpressemitteilungen_node.html%23id167758 Bund und DB AG schließen Finanzierungsvereinbarung zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven Dobrindt: Bahnstrecke zum JadeWeserPort wird elektrifiziert Erscheinungsdatum: 20.10.2015 Laufende Nr.:115/2015 Der Bund investiert Milliarden in den Ausbau des Schienennetzes. Im Fokus stehen dabei vor allem die wichtigen Güterstrecken zu den Häfen. Nun kann eine der wichtigsten Güterstrecken im Norden, die Bahnverbindung Oldenburg-Wilhelmshaven, durchgehend elektrifiziert werden. Diese Bahnstrecke bindet den JadeWeserPort, Deutschlands einzigen Tiefwasserhafen an das deutsche Schienennetz an. Die Finanzierungsvereinbarung über 423 Millionen Euro zwischen Bund und DB AG ist geschlossen. Bundesminister Alexander Dobrindt: „Die Elektrifizierung dieser wichtigen Bahnstrecke stärkt den JadeWeserPort und damit den Wirtschafts- und Logistikstandort Deutschland. Mit dem Ausbau bringen wir mehr Güter von der Straße auf die Schiene. Auch der Personenverkehr profitiert von höheren Geschwindigkeiten – und die Lärm- und Abgasemissionen werden zukünftig deutlich reduziert.“ Enak Ferlemann: „Zu meiner großen Freude haben wir jetzt mit der Deutschen Bahn die Finanzierungsvereinbarung zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Oldenburg-Wilhelmshaven abgeschlossen. Dies ist der letzte Baustein zur Anbindung des JadeWeserPorts. Damit halten wir unsere Zusage zur Finanzierung der Elektrifizierung dieser Eisenbahnstrecke ein. Das ist eine gute Nachricht – insbesondere für die Region – aber auch für die Länder Niedersachsen und Bremen.“ Mit Investitionen in Höhe von rund 423 Millionen Euro, die zum größten Teil vom Bund aufgebracht werden, wird als letzte Baustufe die Gesamtstrecke elektrifiziert sowie das Unterwerk in Hahn zur Energieversorgung neu gebaut, abschnittsweise die zulässige Radsatzlast von 22,5 t auf 23,5 t angehoben und die Streckenhöchstgeschwindigkeit auf bis zu 120 km/h erhöht. Gleichzeitig wird ein umfangreiches Lärmvorsorgekonzept umgesetzt. Dazu sind aufgrund schwieriger Untergrundverhältnisse, insbesondere im Nahbereich des Jadebusens aufwändige Bodenstabilisierungen bis zu 9 m Tiefe erforderlich. Ergänzende Leit- und Sicherungstechnik wird umgesetzt. „Durch die Elektrifizierung in Verbindung mit umfangreichen Maßnahmen zur Untergrundertüchtigung wird gewährleistet, dass die Schienenstrecke als wichtige Hinterlandverbindung zum JadeWeserPort auch zukünftig ihren Anforderungen gerecht werden kann. Mit den umfangreichen Lärmschutzmaßnahmen wird den heutigen Anforderungen an eine emissionsarme und damit moderne und umweltverträgliche Eisenbahninfrastruktur Rechnung getragen“, so Ferlemann abschließend. Das umfassende Lärmschutzkonzept kommt insbesondere den Anwohnerinnen und Anwohnern im Abschnitt Oldenburg-Rastede zu Gute. Von der höheren Geschwindigkeit profitiert der Personenverkehr mit kürzeren Reisezeiten. Der Bau kann nach Abschluss der derzeit laufenden Planfeststellungsverfahren beginnen. Die Aufnahme des elektrischen Zugbetriebs soll im Sommer 2022 erfolgen.

Bund plant mehr Zuschüsse für Regionalverkehr

http://www.merkur.de/wirtschaft/bund-plant-mehr-zuschuesse-regionalverkehr-zr-5563339.html

Pro Bahn Meldung: S-Bahn Klagen allerorten

Der Hessische Rundfunk beklagt nach Rückfrage beim Rhein-Main-Verkehrsverbund die schlechte Pünktlichkeit der Frankfurter S-Bahn, und nennt Gründe für den Pünktlichkeitseinbruch. Matthias Gastel, bahnpolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, schreibt in seinem Blog über S-Bahn-Gipfel und Gipfel der Unpünktlichkeit in Stuttgart. Das Sorgenkind Berliner S-Bahn hat mit der Hitze des Sommers zu kämpfen. Und zur Abwärtsspirale der S-Bahn München gibt es eine aktuelle Meldung auf der Bayern-Seite von PRO BAHN. Etwas Pünktlichkeitsstatistik aus Stuttgart sowie München und Nürnberg findet man im Internet. Warum die DB-Statistik nicht immer aussagekräftig ist, wurde bereits 2012 in einem Artikel erläutert.

S4 Hamburg-Bad Oldesloe: Immense Kostensteigerung von 350 Mio. auf 1 Mrd. Euro

Pressemeldung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie von Schleswig-Holstein vom 23.7.2015: http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VII/Presse/PI/2015/150722_S4_Ost_Planungen.html . Im Jahr 2011 wurde noch mit Kosten von 350 Mio Euro gerechnet, siehe Pressemeldung der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Stadt Hamburg, 22.7.2011: http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/2988104/2011-07-22-bwvi-s4-hamburg-oldesloe/. Alles sieht nach einem Deja-vue aus: 2. Stammstrecke München, Kostensteigerung von 500 Mio auf 3 Mrd. Euro. Elektrifizierung Lindau-München: Kostensteigerung von 210 Mio auf 310 Mio Euro. Diese Kostensteigungen sind sehr peinlich für die Planer. Ebenso peinlich sind die ständigen Verschiebungen der Termin für die Planung und Inbetriebnahme. Lindau-München sollten ursprünglich 2015 in Betrieb gehen, nun wird mit 2020 gerechnet, die 2. Stammstrecke München sollte ursprünglich 2009 fertiggestellt werden, nun wir mit 2025 gerechnet. Beim Ausbau der Münchner S4 West wurde zunächst eine Fertigstellung 2009 in Aussicht gestellt, inzwischen kann kein Termin mehr genannt werden. Versagen von Politik und Deutscher Bahn beim öffentlichen Schienennahverkehr auf der ganzen Linie.
Planungen für S 4 Ost DB Netz AG rechnet mit Kosten von einer Milliarde Euro. Horch und Meyer: „Belastbare Zahlen sind solide Basis weiterer Planungen“ Datum 23.07.2015
Für den geplanten Bau der so genannten S 4 Ost, der 36 Kilometer langen S-Bahn-Linie 4 von Hamburg bis Bad Oldesloe, liegt erstmals eine belastbare Kostenermittlung vor. Wie Hamburgs Verkehrssenator Frank Horch und Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Reinhard Meyer heute (22. Juli) gemeinsam mit der DB-Konzernbevollmächtigten Manuela Herbort mitteilten, habe die von beiden Ländern beauftragte DB Netz AG Gesamtkosten inklusiv vertiefter Kosten- und Risikoanalyse von knapp über einer Milliarde Euro ermittelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vorplanungen zur Fehmarnsundquerung: Scoping startet – die Umwelt im Blick!

Pressemeldung der DB von 2.7.2015: http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9617566/hsh20150702.html?start=0&itemsPerPage=20 Presseinformation Vorplanungen zur Fehmarnsundquerung: Scoping startet – die Umwelt im Blick! Taucher und akustische Detektoren helfen bei Sundkartierungen (Hamburg, 2. Juli 2015) Im Rahmen der aktuellen Planungen der Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung- wurde die Deutsche Bahn gemeinsam mit dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV SH) vom Bundesverkehrsministerium beauftragt, mögliche Varianten der Fehmarnsundquerung zu untersuchen. Die Planungen sind notwendig, da die bestehende Sundbrücke mit Blick auf die zu erwartenden Mehrverkehre nach Eröffnung des Fehmarnbelt-Tunnels die zukünftigen Belastungen nicht trägt und zudem eine geringe Restnutzungsdauer hat. Teil des Planungs- und Genehmigungsprozesses ist eine umfangreiche Umweltverträglichkeitsprüfung. Dabei werden die Auswirkungen des Infrastrukturprojekts auf Menschen, einschließlich der menschlichen Gesundheit, Tiere, Pflanzen, die biologische Vielfalt, Boden, Wasser, Luft, Klima, Landschaft, Kulturgüter, sonstige Sachgüter sowie die Wechselwirkung zwischen diesen Schutzgütern untersucht. Das so genannte Scoping-Verfahren stellt für die Umweltverträglichkeitsprüfung sicher, dass alle Belange des Umwelt- und Naturschutzes berücksichtigt werden. Für die Planungen einer Fehmarnsundquerung hat die Deutsche Bahn als Vorhabenträgerin gemeinsam mit dem LBV SH eine Scoping-Unterlage erstellt. In ihr wird konkret beschrieben, welcher Untersuchungsrahmen und Untersuchungsraum für die Umweltverträglichkeitsstudie vorgesehen sind. Schwerpunkt der Untersuchungen ist der Sund mit seinen angrenzenden Küstenbereichen. Wo mit Natur- und Umweltschutzkonflikten zu rechnen ist, wurde der Untersuchungsraum vorausschauend auf mögliche Alternativen erweitert. Die Unterlagen wurden beim Eisenbahn-Bundesamt als zuständiger Planfeststellungsbehörde eingereicht. Sie werden auch an alle zu beteiligenden Stellen verschickt. Dazu gehören neben den so genannten Trägern öffentlicher Belange (TÖBs), wie Behörden, Ministerien, Ämter und Gemeinden, auch die anerkannten Natur- und Umweltschutzverbände. Im vorliegenden Projekt werden gemäß den Verwaltungsgrundlagen rund 50 Institutionen beteiligt. Im September wird das Eisenbahn-Bundesamt zu einem Scoping-Termin einladen. Dann wird auf Grundlage der eingereichten Unterlagen festgelegt, welche Untersuchungen, Gutachten und Betrachtungen für die Umweltverträglichkeitsstudie zu erstellen sind. So wird sichergestellt, dass alle Natur- und Umweltschutzbelange abgestimmt betrachtet werden. Zu den Untersuchungen: Für die Umweltverträglichkeitsprüfung sind bei diesem Projekt besondere Herausforderungen zu beachten. Da es sich beim Sund um einen maritimen Bereich handelt, sind die Untersuchungen und geforderten Gutachten noch umfangreicher als bei Prüfungen im rein terrestrischen Umfeld. Die Deutsche Bahn plant Umweltbetrachtungen über voraussichtlich zwei Vegetationsperioden. Es werden sehr aufwendige Untersuchungsverfahren angewandt. So finden im Sundbereich qualitative, videogestützte Kartierungen in einem festgesetzten Korridor von Makrozoobenthos (vornehmlich Miesmuscheln) und Makrophyten (Algen und Seegras) statt. Taucher werden zudem umfangreiche Untersuchungen an über 300 Unterwasserstationen durchführen. Um einen Überblick über die Fischarten im Sund zu erhalten, finden fischereibiologische Untersuchungen mit speziellen Fangtechniken und Untersuchungsgeräten statt. Auch das Vorkommen und die Verhaltensweisen der Meeressäuger werden untersucht. Zur Erfassung dienen neben Sichtbeobachtungen vor allem auch so genannte PODs – Porpoise Detectors, die als akustische Detektoren im Sund angebracht werden. Ebenfalls untersucht werden unter anderem der Seegrund (Topographie), die Grundbeschaffenheit (Sedimentologie) sowie Wasserströmung, Wasserstand und Trübung (Hydrologie). Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Rheintalbahn: Bund und Baden-Württemberg einigen sich auf umwelt- und menschenfreundlichen Streckenverlauf

Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 26.6.2015: http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9592104/bw20150626c.html?start=0&itemsPerPage=20 Presseinformation Historische Entscheidung im Projektbeirat für den Ausbau der RheintalbahnBund und Land Baden-Württemberg einigen sich auf umwelt- und menschenfreundlichen Streckenverlauf (Berlin, 26. Juni 2015) Nach jahrelangen Verhandlungen über den Ausbau der Rheintalbahn zwischen Offenburg und Basel von zwei auf vier Gleise ist im Projektbeirat eine historische Entscheidung gelungen. Der Bund und das Land Baden-Württemberg einigten sich am Freitag auf erhebliche Änderungen gegenüber der ursprünglich geplanten Antragstrasse und auf einen Streckenverlauf, der einen weitreichenden Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor Lärm und Erschütterungen gewährleistet. Damit können viele Forderungen aus den Regionen entlang der Rheintalbahn erfüllt werden. Die beschlossenen Verbesserungen haben Lärmschutz auf höchstem Niveau zur Folge. Dazu gehört auch der Neubau der zweigleisigen Güterzugtrasse entlang der Autobahn 5 zwischen Offenburg und Riegel. Dort wird durch ergänzende Schallschutzmaßnahmen für die Ortslagen westlich und östlich der Autobahn sichergestellt, dass ein Anstieg der derzeitigen Gesamtlärmbelastung Straßen- und Schienenverkehr vermieden wird. Den Menschen an der Bestandstrasse wird Vollschutz vor Lärm und damit eine bedeutende Verbesserung zugesichert. Demzufolge sind dort keine passiven Lärmschutzmaßnahmen wie Schallschutzfenster nötig. Diesen Beitrag weiterlesen »

Krisentreffen zu Brücken auf neuer ICE-Strecke München-Berlin | Wirtschaft

Merkur, 24.6.2015: http://www.merkur.de/wirtschaft/zeitung-ice-strecke-muenchen-berlin-droht-lange-verzoegerung-zr-5163153.html

Rhein-Ruhr-Express:Deutsche Bahn verliert Ausschreibung

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schienenverkehr-deutsche-bahn-verliert-wichtige-pendlerstrecke-1.2524123

4-gleisiger Ausbau der S6 Frankfurt: So lange können Gerichtsverfahren ein Projekt verzögern

Pressemeldung DB, 14.5.2015: Viergleisiger Ausbau der S6: Vorabmaßnahmen für den Bau sind beauftragt: Als Erinnerung, wie lange es dauern kann, bis selbst ein bereits im Jahr 2012 in die Kategorie A des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) aufgenommen Projekt verwirklicht wird. Das Planfeststellungsverfahren zog sich vom 1998 bis 2004 hin. Zwei Verfahren vor dem Verwaltungsgerichtshof Kassel (abgeschlossen Nov. 2011) und dann dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig (Jan. 13) haben das Vorhaben massiv verzögert: http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9352110/hrps20150715.html?start=0&itemsPerPage=20 Deutsche Bahn reicht Ergänzungsantrag zur Projektfinanzierung beim Eisenbahn-Bundesamt ein – Gesamtkosten auf rund 323 Millionen Euro geschätzt (Frankfurt am Main, 15. Mai 2015) Der Ausbau der S6 von Frankfurt nach Bad Vilbel (Main-Weser-Bahn) kommt voran. Für die bauliche Realisierung des Vorhabens sind Vorabmaßnahmen beauftragt, wie die Deutsche Bahn und das Hessische Verkehrsministerium am 15. Mai 2015 in Frankfurt mitteilten. Der Ausbau der S6 ist eines der zentralen Schienen-Infrastrukturprojekte der Region: Derzeit kann die S-Bahn nicht ohne Beeinträchtigungen – wie beispielsweise planmäßige Überholungen durch schnellere Züge, Taktabweichungen und überlange Standzeiten -verkehren. Die S-Bahn muss zudem als langsamster Zugverkehr gegebenenfalls verspäteten, aber schnelleren Zügen den Vortritt lassen. Die daraus resultierenden Verspätungen der Linie S6 übertragen sich in der Folge bei Einfahrt in die Tunnelstammstrecke auf die S-Bahn-Linien S1-S5 sowie S8/S9. Durch den viergleisigen Ausbau der hochfrequentierten Main-Weser-Bahn erhält der S-Bahn-Verkehr der Linie S6 zwischen Frankfurt West und Bad Vilbel eigene Gleise, um unbeeinträchtigt vom schnelleren Fern- und Güterverkehr zu fahren, die Pünktlichkeit der Züge zu erhöhen und einen stabilen 15-Minuten-Takt an allen Stationen zu ermöglichen. Der S-Bahn-Betrieb gewinnt mit der Umsetzung des Projekts auch an Qualität für die Nutzer: So sollen die Stationen Bad Vilbel, Bad Vilbel Süd, Frankfurt-Berkersheim, Frankfurt-Frankfurter Berg und Frankfurt-Eschersheim barrierefrei umgebaut werden. Zusätzlich entsteht eine neue Station Frankfurt-Ginnheim. In dem Projekt werden auf einer Länge von 12,6 km zwei zusätzliche Gleise verlegt, fünf Stationen umgebaut und eine neue Station errichtet. Zudem werden die vorhandenen Bahnübergänge angepasst und Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt. Für den Abschnitt zwischen Frankfurt West und Bad Vilbel (1. Baustufe) kam es im Anschluss an die gesetzlich vorgeschriebenen Planfeststellungsverfahren zwischen 1998 und 2004 zu langwierigen Gerichtsverfahren. Diese wurden im November 2011 durch den Verwaltungsgerichtshof Kassel und im Januar 2013 durch das Bundesverwaltungsgericht Leipzig mit der Bestätigung des formalen Baurechts abgeschlossen; in der abschließenden Bearbeitung ist ein Planänderungsverfahren zum Erschütterungsschutz. Um den Ausbau der S6 realisieren zu können, müssen einzelne Streckenabschnitte gesperrt und Verbindungen im dicht befahrenen Netz des Rhein-Main-Gebiets umgeleitet werden. Voraussetzung dafür ist als Vorabmaßnahme ein sogenannter Gleiswechselbetrieb, für dessen Einrichtung nun die Aufträge vergeben werden. Der Beginn der Hauptbaumaßnahmen ist dann für das 2. Halbjahr 2017 vorgesehen. Nach Abschluss der Planungsphasen hat die Deutsche Bahn die früheren Kostenschätzungen auf der Grundlage der Bauausführungsplanung in eine konkrete Kostenrechnung überführen können. Auf dieser Grundlage reicht sie nun zur Freigabe der Projektfinanzierung eine Ergänzung zum sogenannten Kategorie „a“-Antrag beim Eisenbahn-Bundesamt sowie beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ein. Auf der Grundlage der Kostenberechnung ergibt sich nach den aktuellen Berechnungen der Bahn ein Gesamtkostenvolumen von rund 323 Millionen Euro, einschließlich der Planungskosten (Preisstand 2014). Die Kostenberechnung weist die wesentlichen Änderungen in Zusammenhang mit Bahnübergängen bzw. Kreuzungsbauwerken auf, die zu einer Erhöhung der Projektkosten um 34 Millionen Euro führen. Weitere Anpassungen in Höhe von 47 Millionen Euro beziehen sich u. a. auf die Entwicklung des Baupreisindex, die Entsorgung und spezielle Marktpreisentwicklungen in der Eisenbahnausrüstungstechnik. Nötig geworden ist die aktuelle Kalkulation nicht zuletzt durch die lange Dauer des Projekts: Die ersten Planungen liegen inzwischen fast 20 Jahre zurück. Über die Gesamtkosten in Höhe von rund 323 Millionen Euro hinaus können gegebenenfalls weitere Risiken wie z.B. erhöhte Transport- und Entsorgungskosten für den Erdaushub während der Bauausführung eintreten. Daneben ist inflationsbedingt von heute aus betrachtet bis zum Projektende mit Kostenanpassungen zu rechnen. Die Projektpartner wirken intensiv auf die Vermeidung bzw. Reduzierung der Risiken hin. Der Ausbau der S6 ist Teil des Infrastrukturentwicklungsprogramms Frankfurt RheinMainplus, das gemeinsam vom Land Hessen, der Region, der Stadt Frankfurt am Main, dem Rhein-Main-Verkehrsverbund und der DB AG vorangetrieben wird. Die Finanzierung erfolgt auf Basis des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) durch Mittel des Bundes, des Landes und der beteiligten Kommunen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Land Hessen sichert Finanzierung des S-Bahnausbaus Frankfurt–Bad Vilbel: Warum macht Bayern das nicht?

https://wirtschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/land-sichert-finanzierung-des-s-bahnausbaus-frankfurt-bad-vilbel Sollte Bayern nicht auch eine solche Finanzierungszusage für den S4-Ausbau geben? Hessen hatte eine solche Zusage 2014 für sein S-Bahnprojekt gegeben….

Viele Fragezeichen hinter dem neuen Fernverkehrskonzept der Bahn

Mobilitätsmanager, 20.4.2015: http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2015/04/viele-fragezeichen-hinter-dem-neuen-fernverkehrskonzept-68293/ Pressemitteilung vom 17.4.2015 von Rheinland-Pfalz: http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2015/april/article/initiative-zum-fernverkehr/

Pünktlichkeit der S-Bahnen im Fokus des Deutschen Bundestags

Pressemeldung vom 7.4.2015: http://bundestag.de/presse/hib/2015_04/-/367928

Mehr Bahn für Metropolen und Regionen: Die größte Kundenoffensive in der Geschichte des DB Fernverkehrs

DB-Pressemeldung, 18.3.2015: http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/9074114/p20150318.html?start=0&itemsPerPage=20

Mehr Haltepunkte für Intercitys: Bahn will Kunden zurück | Wirtschaft

http://www.merkur-online.de/wirtschaft/mehr-haltepunkte-fuer-intercitys-bahn-will-kunden-zurueckgewinnen-zr-4829192.html

Konzept zum Fernverkehr – Die Bahn lässt sich was einfallen – Wirtschaft – Süddeutsche.de

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/konzept-zum-fernverkehr-die-bahn-laesst-sich-was-einfallen-1.2399301 Von meinem iPad gesendet

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