S-Bahn München 999.x – MVV

Bahnstrecke München – Mühldorf – Besuch aus dem Bundestag Süddeutsche.de

SZ, 21.3.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/bahnstrecke-muenchen-muehldorf-besuch-aus-dem-bundestag-1.3430233

Oberschleißheim – Der Bahnhof soll oben bleiben – Landkreis München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/oberschleissheim-oben-bleiben-1.3421426

Auch Regionalzüge aus Mühldorf sollen die 2. Stammstrecke nutzen können

Wochenblatt, 16.3.2017: www.wochenblatt.de/nachrichten/muehldorf/regionales/2-Stammstrecke;art1174,430834

Grenzen des Wachstums: Der Drei-Stunden-Pendler | Bayern

Ein trauriger Bericht. Aber die Realität. Klingt nicht nach München, dem Motor Bayerns oder Bayern als Paradies…
Wer das behauptet, lebt in seiner eigenen Welt. Diese Welt rund um die Staatskanzlei und den Odeonsplatz wird in Berlin noch getoppt und gipfelt rund um das EU-Parlament in Brüssel.

www.merkur.de/bayern/grenzen-wachstums-drei-stunden-pendler-7741786.html

Ende 2018 geht es los – Rasante Kurve – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 15.3.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen /freising/ende-geht-es-los-rasante-kurve-1.3419136

Neue zur Flughafen-Anbindung über die „Walpertskirchner Spange“

Der Landtagsabgeordnete der Grünen, Markus Ganserer, hat aus seinem Regionalbüro Nürnberg Neuigkeiten zur „Walpertskirchner Spange“ verlauten lassen. Diese „Spange“ soll irgendwann, wenn denn die Bahnstrecke Mühldorf-München komplett elektrifiziert wäre, Züge aus Salzburg, Freilassing und dem Bahn-Diesel-Knotenpunkt Mühldorf am Inn zum Flughafen München möglich machen…
MdL Ganserer teilt mit: „Die Walpertskirchner Spange soll nach derzeitigem Planungsstand in der Nordeinführungsvariante mitsamt einem neuen Bahnhof Erding-Fliegerhorst verwirklicht werden. In ihrer Antwort auf eine schriftliche Anfrage von Dr. Christian Magerl und Markus Ganserer bestätigt die Staatsregierung allerdings, dass sich mit der Südvariante ein deutlich besseres Nutzen-Kostenverhältnis ergibt.
Mehr Infos mit der Antwort der Staatsregierung auf meine schriftliche Anfrage „Walpertskirchner Spange““
finden Sie hier www.markus-ganserer.de/wp-content/uploads/2017/02/Walpertskirchner-Spange.pdf

Zehn neue Stellen! Stadt München rüstet sich für den Tunnelbau der 2. Stammstrecke

www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/bau-wird-aufgeruestet-50816042.bild.html

Weichen für Zukunft der S 4 werden gestellt | Fürstenfeldbruck

Merkur, 20.2.2017: www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/weichen-fuer-zukunft-s-4-werden-gestellt-7417571.html

Fürstenfeldbruck – Abgespeckter Fahrplan für die S 4 – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 10.3.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-abgespeckter-fahrplan-fuer-die-s-1.3414250

Linie 17: Verformte Räder sind schuld an lauter Tram Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/nymphenburg-verformte-raeder-sind-schuld-an-lauter-tram-1.3405848

München – Spatenstich am Sendlinger Tor – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/bauarbeiten-am-sendlinger-tor-die-bisher-groesste-erneuerung-eines-muenchner-u-bahnhofs-hat-begonnen-1.3397761

Neuerdings nennt man es 4-Phasen-Progamm: „Bahnknoten München“ am Ende: Flickwerk mit medialer Phrasendrescherei

ein Kommentar
Was war das in den Jahren 2007 bis 2012 für ein großes Tamtam. Die Bahn machte Vorschläge, die Bayerische Staatsregierung ließ ein Gutachten nach dem anderen erstellen. Es ging um den „Bahnknoten München“, die bessere Erreichbarkeit des Flughafens per Bahn und darum, was für München besser wäre als zweite Stammstrecke, ein oberirdischer Ausbau des sogenannten Südringes oder der Tiefentunnel unter der Stadt, in 40 Metern Tiefe.
Ein Ingenieur-Büro beschäftigte sich mit dem viergleisigen Ausbau von Riem bis Markt Schwaben, andere prüften die Voraussetzungen des Güterverkehrs um die Landeshauptstadt zur Anbindung von deutscher Seite an den Brenner-Basistunnel (BBT). Nordsee und Adria Schiffsverkehr verbinden.
Die Bundesregierung in Berlin erstellte Bedarfspläne, ließ Verkehrsprognosen entwickeln und so weiter und so fort. Im Bayerischen Landtag wurden sich gegenseitig von Politikern und Fraktionen Zahlen, Pläne und Fehlentwicklungen um die Ohren gehauen, die Mainstream-Medien berichteten von Projekten (Visionen!), die kommen würden und alles verbessern sollten. Schließlich wurden all diese gewünschten Projekte im „Konzept Bahnknoten München“ vereinigt, über sechs Milliarden Euro sollten verbaut werden, von einem „Jahrhundertprojekt“ war die Rede, wohl überlegt, dass es 100 Jahre dauern werde, bis all diese Wünsche umgesetzt werden würden. Man einigte sich über ein „Sofortprogramm“ doch das bedeutete nicht, dass die Politik Gelder zur Verfügung stellen würde, damit die Planer „sofort“ loslegen konnten. Das alles war vor ein paar Jahren…
Grundübel all der Ideen und Pinselstriche in irgendwelchen Landkarten ist die sogenannte „Bahnreform“ gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts. Im Jahre 1996 wurde die damalige „Bundesbahn“ aufgeteilt, die Investitionen in Baumaßnahmen zwischen dem Bund, der Bundesregierung in Berlin (Fern- und Güterverkehr) und den Bundesländern (wie dem Freistaat Bayern) mit dem Nahverkehr gesplittet. Finanzierungsmodelle wurden ins Leben gerufen: Dienten Schienen oder Weichen überwiegend dem Nahverkehr, hätten diese Ausbauten die Länder finanzieren müssen, dafür konnten sie Zuschüsse aus Berlin beantragen (sofern die Maßnahmen mehr als 50 Millionen Euro kosteten). Das Programm nannte sich Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (kurz GVFG) und das war, wie sollte es anders sein, von Anfang an hoffnungslos überbucht.
Zumal die großen Strategen der Bahnreform scheinbar nie bedacht hatten, dass zahlreiche Projekte, die noch zu Bundesbahn-Zeiten geplant wurden und bis 1996 als Bundesaufgabe galten, nie oder nur zum Teil umgesetzt wurden und nun plötzlich von den Ländern hätten finanziert und gebaut werden müssen.
Heute, mehr als 20 Jahre nach dieser Bahnreform und sieben Jahre nach den großen und tollen Gutachten, Plänen, „Meilensteinen“ und Jahrhundertprojekten sieht die Welt nüchterner aus. Im Bayerischen Verkehrs- und Innenministerium scheint klar zu sein: Alle Planungen veraltet, alles dauert zu lange, Chaos scheint vorprogrammiert, manche reden vom Kollaps oder Verkehrs-Infarkt.
Wer all die tollen pdf-Dokumente der Pläne und Gutachten Jahre später überfliegt, schüttelt nur mehr den Kopf. Bis zur Fertigstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München vergehen noch fast 10 Jahre (2026), der Kollaps mit Verspätungshäufungen an den S-Bahn-Außenästen rund um München führt dazu, dass die Bahn neuerdings Haltestellen auslässt, um die Verspätungsminuten zu kompensieren.
Zum Flughafen wurde ein einziges Projekt angestoßen, das ‚kleinste und billigste‘, mit einer Kurve von Neufahrn bei Freising, auf der in ein paar Jahren Züge aus Passau und Regensburg zum Flughafen fahren können. Die letzten Meter teilen sich diese Regionalzüge mit den zwei S-Bahnen (S1/8) und den zwei Gleisen am Flughafen Bahnhof sowieso. Das dürfte zu noch mehr Verspätungen führen, zur Übertragung von Verspätungen aus dem teils eingleisigen oder überlasteten zweigleisigen Bereich von Regensburg, Passau oder Landshut nach München, gerade auf der S-Bahn-Linie nach Freising.
Was bei all den Planungen rund um München, dem wirtschaftlichen Motor Bayerns, hinzukommt, sind die fehlenden Gelder aus Berlin. Egal wie die Bundesverkehrsminister aus Bayern auch hießen: In Sachen Schiene konnten sie wenig bis gar nichts bewegen, noch schlimmer wiegt die Tatsache, dass in anderen Bundesländern ebenso viele Projekte darauf warten, irgendwann umgesetzt zu werden. Kein Bundesland will hintenanstehen und so wird der Stau bei der Umsetzung der Projekte immer länger, die Liste noch unübersichtlicher und die Bahn-Kunden haben kaum Verbesserungen bei Fahrzeiten, Taktungen oder dergleichen zu erwarten.
Einzig in Berlin selbst gönnten sich die Bundespolitiker mit dem Umzug von Bonn am Rhein an die Spree Bahn-Projekte. Doch selbst die ‚icke-Fraktion‘ rund um die „Waschmaschine“ oder die „Gold-Else“, wie im Volksmund das Kanzleramt und die Siegessäule genannt werden, hat wenig Freude mit dem Nahverkehr: Trotz toller Schienen, neuer Bahnhöfe, Tunnels, Nord-Süd-Verbindungen und dergleichen wurde die dortige S-Bahn-Flotte so kaputtgespart, dass nun überall in der Bundesrepublik sich die Verhältnisse gleichen: Bahn-Tristesse aller Orten, eine Vorbildfunktion hat hier Deutschland weder in Europa, noch im Rest der Welt.
Wer all das in den letzten Jahren wenn auch nur mit einem Auge verfolgte, kann über so viel Überheblichkeit bei Politikern, Bahn-Managern und den internen Streitereien zwischen Bundesländern und Bundespolitikern samt Beamten, über Finanzierungen, finanzielle Macht und allgemeine Machtspielchen nur mehr den Kopf schütteln.
In Bayern haben sie dafür nun eine Lösung: Die bisherigen Pläne werden einfach für veraltet erklärt und ein neues 4-Phasen-Programm ins Leben gerufen. Was dann wann, durch wen und welche Gelder umgesetzt wird, darüber werden in den nächsten Jahren die Köpfe rauchen, weitere Gutachten und Prognosen erstellt und am Ende geschieht wohl wieder einmal nichts als Flickwerk verbunden mit medialer Phrasendrescherei der Mainstream-Medien mit der unsäglichen Ansage, wie toll das doch alles unterm Strich doch wäre.
von M. Wengler





Neues 4-Phasen-Programm für Nahverkehrsausbau | Bayern

Bayerns Verkehrsminister hält das vom Landtag beschlossene Programm zum Bahnknoten München, mit mehreren Gutachten, für „veraltet“.
Auch das sogenannte 13 Punkte Sofortprogramm für die S-Bahn München und den Regionalliga-Verkehr sollen überarbeitet werden. Davon betroffen ist unter anderem der Regional-Bahnhof im Süden Münchens an der Poccistraße (Umstieg zur U3/U6).

www.merkur.de/bayern/neues-4-phasen-programm-fuer-nahverkehrsausbau-7409370.html

Zweite Stammstrecke – „Zehn Jahre Baustelle für nichts“ – München

www.sueddeutsche.de/muenchen/s-bahn-in-muenchen-zehn-jahre-baustelle-fuer-nichts-1.3392600

2. Stammstrecke: Kundgebung am Rande der Bürgerversammlung | München Süd

www.merkur.de/lokales/muenchen/sued/2-stammstrecke-kundgebung-am-rande-buergerversammlung-7417784.html

 S-Bahnstrecke in Oberschleißheim 6 Wochen gesperrt

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/oberschleissheim-ort29202/s-bahnstrecke-in-oberschleissheim-6-wochen-gesperrt-7426194.html

Vor der Bürgerversammlung in Haidhausen – 2. Stammstrecke: Der Ton wird schärfer

www.merkur.de/lokales/muenchen/sued/2-stammstrecke-ton-in-haidhausen-wird-schaerfer-7417784.html

Vespätungen S-Bahn Stuttgart stabil: Eine so transparente Verspätungsanalyse würde man sich auch in München wünschen.

> PM Deutsche Bahn, 10.2.2017: www.deutschebahn.com/presse/stuttgart/de/aktuell/presseinformationen/13293708/2017-043_pm_qualitaetsdaten_s_bahn_stg_nahezu_stabil.html?start=0&itemsPerPage=10 > > Offensichtlich schaut das Land Baden-Württemberg und deren Nahverkehrsgesellschaft der Bahn stärker auf die Finger als Bayern und seine Eisenbahngesellschaft. >

Bayerischer Staatsregierung zur 2. Stammstrecke: Ein Lügenkabinett?

Joachim Herrmann (sitzend) unterzeichnet Durchfinanzierungserklärung für die 2. Stammstrecke. Im Hintergrund: Ministerpräsident Horst Seehofer. Von ihrer Zusage, dass die 2. Stammstrecke andere Bahnprojekte nicht beeinträchtigen würden, haben sie sich schon verabschiedet. Quelle: Staatskanzlei

Näheres dazu im Myheimat vom 18.2.2017.

Neues Bahnkonzept des Verkehrsministers: „Ringschluss hat weiter höchste Priorität“ | Erding

www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/neues-bahnkonzept-verkehrsministers-ringschluss-hat-weiter-hoechste-prioritaet-7412001.html

Was läuft falsch bei der MVG? | Stadt München

Merkur, 16.2.17: www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/was-laeuft-falsch-bei-mvg-7407539.html

578 Millionen: MVG meldet Fahrgastrekord | Stadt München

Merkur, 16.2.17: www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/578-millionen-mvg-meldet-fahrgastrekord-7407567.html

Vorfahrt für die zweite Stammstrecke | Bayern

Merkur, 16.2.2017: www.merkur.de/bayern/vorfahrt-fuer-zweite-stammstrecke-7409370.html

Baurecht für gesamte 2.Stammstrecke – Plan für Ausbau der Aussenstrecken

SZ, 16.2.17: www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-auf-werbetour-1.3382325

Bahn lässt Grundstück freistellen, welches sie für Bahnausbau München-Freising bräuchte

> Hotel in Bahnwärterhaus: > SZ, 15.2.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/neufahrn-verwunderung-ueber-ausnahme-fuer-hotel-1.3379047