S-Bahn München 999.x – MVV

Planfeststellungsbeschluss – Baurecht für den Ringschluss – Erding – Süddeutsche.de

SZ, 6.4.28: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/planfeststellungsbeschluss-baurecht-fuer-den-ringschluss-1.3933938

Vorm großen S-Bahn-Gipfel: SPD-Stadtrat fordert „Marshall-Plan“ | Bayern: Fragen zum S4-Ausbau

Merkur, 5.4.2018: www.merkur.de/bayern/vorm-grossen-s-bahn-gipfel-spd-stadtrat-fordert-marshall-plan-9755691.html
> Es gäbe viele Fragen zum S4-Ausbau: > 1. Ist der Planungsauftrag aus der Ausschreibung nun vergeben? > 2. Falls ja, betrifft er nur die Grundlagenermittlung und Vorplanung, oder wurden auch noch die Entwurfs- & Genehmigungsplanung vergeben? > 3. Lokalpolitiker und Pendler wurden seit 2012 damit vertröstet, dass die Planung des S4-Ausbaus parallel mit jener der 2. Stammstrecke vorangetrieben werde. Trotzdem startet man nun mit der allerersten Planungsphase, der Grundlagenermittlung. Wie haben Bahn und Freistaat in den letzten sechs Jahren die Planungen vorangetrieben? > 4. Wie viele Mannjahre bzw. Euros wurden bisher in die Planung investiert? > 5. Wie ist der Planungsstand bezüglich des Bahnsteigs Gleis 1 in Fürstenfeldbruck? Welche Bahnsteighöhe ist geplant: 55, 76 oder 95 cm? Bis wann kann der Bahnsteig fertiggestellt werden? > 6. Können nach der Fertigstellung der Elektrifizierung Lindau-Geltendorf im Dezember 2020 wieder Regionalzüge in Fürstenfeldbruck halten? Falls ja an welchem Gleis? Falls nein, warum nicht? > 7. Wann startet die BEG die Ausschreibung des Vorortverkehrs München-Buchloe? Welche Fahrzeuge sind dort vorgesehen? Ist dies mit der Planung der Bahnsteighöhe von Gleis 1 in FFB abgestimmt? > 8. Einzelne Züge in der Fahrplanlage des Vorortverkehrs München-Buchloe sollen nach Füssen durchgebunden werden. Diese Züge werden nicht elektrisch, sondern mit Diesel betrieben. Fällt bei diesen der Halt in FFB weg? > 9. Der Vorortverkehr München-Buchloe wird im Dezember 2026 mit Eröffnung der 2. Stammstrecke in der Express-S-Bahn S24X übergehen. Die S24X benötigt Fahrzeuge, die auf eine Bahnsteighöhe von 95 cm ausgerichtet sind. Dennoch werden gemäss DB Netze zwischen Geltendorf und Buchloe die Bahnsteige auf 76 cm erhöht, und erlauben dort nicht wirklich einen barrierefreien Zugang. Ist das nicht ein Schildbürgerstreich?

Zukunft der S 4 – Warten auf das Déjá-vu – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 5.4.18: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/zukunft-der-s-warten-auf-das-dej-vu-1.3932763

Aigner: „Südostbayern erhält direkte Anbindung an Flughafen“

www.heimatzeitung.de/nachrichten/bayern/2898672_Aigner-Suedostbayern-erhaelt-direkte-Anbindung-an-Flughafen.html

4-gleisiger Ausbau S2-Ost Berg am Laim-Markt Schwaben wurde stillschweigend beerdigt

Traurig aber wahr: Die S2 ab Markt Schwaben soll mit einem einzigen zusätzlichen Langzug abgespeist werden. Der 4-gleisige Ausbau, für den sich Herrmann im November 2015, Dobrindt im Mai 2017 und MdB Burkert im Januar 2017 vehement einsetzen wollten, ist weder auf der Liste Bahnausbau München von DB Netze vom 26.1.2018 noch auf der Liste des STMI vom 15.3.2018 aufgeführt. Das S-Bahnbündnis Ost verharrt weiterhin im Dornröschenschlaf. Selbst Schuld, wenn man sich von den Versprechungen der Minister einlullen lässt, und diese nicht einfordert. Die S2 Ost, die heute als einzige S-Bahnlinie am Morgen einen Express-S-Bahn durch die Stammstrecken und somit sechs Züge pro Stunde aufweist, wird mit Eröffnung der 2. Stammstrecke auf 4 Züge pro Stunde zurückgestutzt. Das zusätzliche Gedränge ab Eröffnung der 2. Stammstrecke kann man sich schon heute ausmalen. Es wird Zeit, dass das Bündnis Ost aufwacht. Die Hoffnung, dass der Bund dieses Projekt im Rahmen der ABS38 (Elektrifizierung München-Mühldorf-Freilassing) als BVWP finanziert, ist nicht realistisch. Bayern sollte dieses Projekt schnellstmöglich als GVFG-Projekt planen lassen (dass ja auch zu 60% vom Bund finanziert wird, zumindest irgendwann, d.h. wenn die Vorfinanzierung des Bundesanteil der 2. Stammstrecke durch Bayern vom Bund zurückgezahlt wird) und nicht weiter Zeit verplempern.

Sie sind gefragt – was sind Ihre Wünsche und Vorschläge für den S-Bahn-Gipfel in München? | MerkurBlog

www.merkur.de/ueber-uns/merkurblog/sie-sind-gefragt-was-sind-ihre-wuensche-und-vorschlaege-fuer-s-bahn-gipfel-in-muenchen-9710949.html

Baubeginn 2023: Neue Prioritätenliste für S- und Regionalbahn – das plant der Innenminister | Erding

www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/neue-prioritaetenliste-fuer-s-und-regionalbahn-schienenausbau-plant-innenminister-9704130.html

Unambitioniert, zu spät, zu wenig, nichts gelernt

S-Bahn München: Unambitioniert, zu spät, zu wenig, nichts gelernt
München, 16. März 2018
Der Fahrgastverband PRO BAHN kritisiert die gestern vorgestellten Maßnahmen zur S-Bahn München. „Mit einem Wort: Enttäuschend für die Fahrgäste“ bewertet Andreas Barth, Münchner Sprecher des bundesweiten Fahrgastverbandes PRO BAHN die gestrigen Ankündigungen.
Die Fahrgäste müssen sich mit den Plänen der DB und des Freistaats Bayern auf weitere Jahre des Wartens auf verspätete und unpünktliche S-Bahnen sowie schlechte Informationen einstellen. Eigentlich wissen alle, was gemacht werden müsste: Mit Störungen muss kundenorientiert umgegangen werden, anstelle den S-Bahn-Verkehr großzügig einzustellen. Korrekte zeitnahe Information ist nötig. Und das 12-Punkte-Programm des Kabinetts aus dem Mai 2012 harrt immer noch der Umsetzung. Beispielsweise fehlt der dringend benötigte Bahnsteig an der Poccistraße, und die Ertüchtigung der Sendlinger Spange. „Es werden zwar irgendwelche Maßnahmen verkündet, doch letztlich konsequenzenlos und alles erst in vielen Jahren“ so Andreas Barth zum Umgang der Politik mit der S-Bahn München in den letzten 15 Jahren.
So wurde vor wenigen Tagen noch eine kurzfristige Informationsoffensive gerade im Störungsfall groß angekündigt, und gestern wurde dann bekannt, dass die Anzeiger an den Bahnhöfen noch mindestens zwei Jahre im Störungsfall falsche Informationen anzeigen werden. „Wäre die S-Bahn keine kritische Infrastruktur für den Großraum München, wäre dies ein gelungenes Beispiel für eine Realsatire und die Entfremdung von Marketing mit der Realität“ so der PRO BAHN-Sprecher.
Der Verband fordert den kurzfristigen, konsequenten Ausbau der S-Bahn. „Dazu muss die Politik auch den Fokus auf das Thema legen, und anschieben. Es reicht nicht, nur den Amtsvorgänger für seine Zeitpläne zu kritisieren“ so Andreas Barth weiter. Vielmehr gibt es hier ein systemisches Problem, an dem die Landespolitik beteiligt ist. Falls die Deutsche Bahn weiterhin nicht in der Lage ist, das S-Bahn-Netz in den Griff zu bekommen, stabil zu betreiben und konsequent auszubauen, dann sollte sich der Freistaat einen Partner suchen, der dies kann, will und auch umsetzt.
Verantwortlich und für Rückfragen der Redaktion: PRO BAHN Regionalverband Oberbayern e.V.,

Lokführer verursachte 43 Kurzschlüsse – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/s-bahn-muenchen-lokfuehrer-loest-kurzschluesse-aus-und-macht-sich-aus-dem-staub-1.3908354

Nach S-Bahn Chaos fordern Politiker Konsequenzen und kritisieren Reaktion auf Nachfragen | Stadt München

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/nach-s-bahn-chaos-fordern-politiker-konsequenzen-und-kritisieren-reaktion-auf-nachfragen-9658753.html

Bahn testet LED-Lampen an der Bahnsteigkante – auch für die Münchner S-Bahn? | Stadt München

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/bahn-testet-led-lampen-an-bahnsteigkante-auch-fuer-muenchner-s-bahn-9653946.html

Pendler dürfen nicht auf der Strecke bleiben! – Auto & Mobil – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/auto/oeffentlicher-nahverkehr-pendler-duerfen-nicht-auf-der-strecke-bleiben-1.3889651

Pannenserie: Die riskante Strategie der S-Bahn München – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/s-bahn-muenchen-warum-die-deutsche-bahn-ihre-infrastruktur-verbessern-muss-1.3887063

Nach Dieselurteil: Ausbau des ÖPNV statt weiter Abwarten

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, dass die Städte auch Fahrverbote verhängen dürfen und müssen, fordert der Fahrgastverband PRO BAHN die Münchner Stadtspitze auf, zu Handeln und die Öffentlichen Verkehrsmittel konsequent und rasch auszubauen. „Weiterhin die Hände in den Schoß zu legen bedeutet nur, dass wir in kürzester Zeit einen Flickenteppich an Fahrverboten haben werden“ so Andreas Barth, Münchner Sprecher des bundesweiten Fahrgastverbandes PRO BAHN.
Die schlechte Luftqualität in München hängt unmittelbar damit zusammen, dass der Autoverkehr auf Kosten des Öffentlichen Verkehrs prozentual weiter wächst. „Andere Städte sind da wesentlich weiter, und zeigen, dass die Verkehrswende möglich ist“ betont der PRO BAHN-Sprecher. Ein gutes Beispiel hierfür ist Zürich.
In München hingegen wird jede Verbesserung der Öffentlichen Verkehrsmittel mehr oder weniger offen bekämpft oder verschleppt. „Die Stadtpolitik kann sich jetzt überlegen, ob sie freiwillig eine vernünftigere Verkehrspolitik macht, oder sich von den Verwaltungsgerichten dazu zwingen zu lassen möchte“ beschreibt Andreas Barth die Lage.
Für einen attraktiven öffentlichen Nahverkehr ist neben einem ernsthaften Bekenntnis auch ein schneller Ausbau notwendig. „Irgendwelche Ideen, die erst noch 30 bis 40 Jahre brauchen, mögen als bunte Linie auf dem Stadtplan gut aussehen, sind aber nicht Teil der Lösung“ kritisiert der PRO BAHN-Sprecher.
Konkret notwendig sind folgende Maßnahmen im Stadtgebiet von München:
* Beschleunigung und Stabilisierung der Expressbusse durch Busspuren: Die MVG hat schon vor einiger Zeit über zusätzliche 50 Busspuren vorgeschlagen, diese sind in wenigen Wochen umsetzbar. Dies erhöht die Attraktivität und senkt zugleich die Kosten. * Neue Expressbuslinien: Auf hochbelasteten Strecken wie dem Frankfurter Ring sind neue Expressbuslinien nötig. Dies gilt auch für weitere dringend benötigten leistungsstarke tangentiale Verbindungen. * Trambahn-Vorlaufbetrieb: Für die Neubaugebiete in Freiham und östlich Englschalking sowie für die Querspange im Norden ist unverzüglich eine Schienenanbindung notwendig. Hierzu fordert PRO BAHN den Trambahn-Vorlaufbetrieb, bis dann in 30 oder 40 Jahren eine U-Bahn gebaut werden kann. „Beim Bau von Neuperlach und der heutigen U5 wurde auch zuerst schnell eine Tram gebaut, damit die Bürger schon bei Einzug ein gutes Verkehrsangebot haben, und danach dann die U-Bahn“ erinnert Andreas Barth. PRO BAHN befürchtet, dass ansonsten die Bürger dort für viele Jahre überhaupt keinen Schienenverkehr, sondern nur viele Busfahrten und noch mehr Autoverkehr bekommen werden.
* Expressbusse bieten sich auch an, in Schwerpunkten die seit Jahrzehnten bestehenden Defizite bei S-Bahn-Ausbau zu überbrücken. So kann eine Linie von Unterschleißheim über die B13 zur U2-Station Am Hart für viele Pendler den Umstieg auf den ÖV attraktiver machen. Die Linie 213 vom Ostbahnhof zum Airbus-Campus Ottobrunn/Taufkirchen sollte zeitlich ausgeweitet werden; im Campus-Bereich kann eine zentrale Umsteigehaltestelle entstehen, die die umliegenden Orte und Gewerbegebiete anbindet. * Umstellung Bus auf Tram: Buslinien, die alle 5 Minuten oder öfters fahren, sollten konsequent auf Trambahnen umgestellt werden. Dies ist nicht nur attraktiver, sondern aufgrund der größeren Kapazitäten auch preisgünstiger. Zudem ist eine Tram die erprobte Art der Elektromobilität.
Das einzige was es in München zum Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel im Überfluss gibt, sind Absichtserklärungen, Präsentationen oder Nebelkerzen. Wie man es richtig macht, zeigt die Stadt Zürich: Der Anteil des motorisierten Individualverkehrs als Hauptverkehrsmittel nahm dort zwischen 2010 und 2015 um fünf Prozentpunkte ab und liegt nun bei 25 Prozent (kuerzer.de/pmzueri). Ein gutes Beispiel ist auch Wien, durch konsequenten Ausbau und attraktives Angebot kann dort der Autoverkehr eingedämmt werden (www.wien.gv.at/presse/2018/02/15/sima-zahl-der-oeffi-fahrgaeste-auf-961-7-millionen-gestiegen).
Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert die Stadtspitze auf, jetzt zu handeln. „Der zügig wirksame Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel ist der Lackmus-Test, ob die Stadtspitze etwas gegen Luftschmutzung tun möchte, oder nur einen Vorwand sucht zu jammern, wenn dann Gerichte Fahrverbote durchsetzen“ so die Zusammenfassung des PRO BAHN-Sprechers.
Verantwortlich und für Rückfragen der Redaktion: PRO BAHN Regionalverband Oberbayern e.V., München, 2. März 2018

Zugausfälle – Münchner S-Bahn erhält Rüffel von oben Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/zugausfaelle-schwerer-rueffel-fuer-die-pannen-s-bahn-1.3887056

Nach Chaostag bei S-Bahn: PRO BAHN fordert: Geld zurück

Nach dem gestrigen Chaostag bei der S-Bahn München fordert der Fahrgastverband PRO BAHN, die Fahrgäste für das Chaos zu entschädigen. „Stammkunden mit MVV-Abos und Jahreskarten sollten pro Tag mit Großstörung und massenweisen Ausfällen 10 Prozent des Monatspreises als Entschädigung zurück bekommen.“ schlägt Andreas Barth, Münchner Sprecher von PRO BAHN vor. Es dürfe nicht sein, dass die DB derart miserable Leistung erbringt, und trotzdem die Fahrgäste weiterzahlen müssen. Dabei bezieht sich der Fahrgastverband nicht nur auf die Ausfälle, sondern auch auf die mangelhaften bis nicht vorhandenen Informationen. „Für die Fahrgäste war nicht einmal mehr zu raten, wie die Lage ist – die Durchsagen und die Realität waren voneinander entkoppelt“ so die Beobachtung von PRO BAHN.
PRO BAHN hatte Anfang Februar u.a. Vorschläge unterbreitet, um trotz vergangener Versäumnisse das S-Bahn-Netz so zu ertüchtigen, dass Störungen besser aufgefangen werden können, siehe www.pro-bahn.de/oberbayern/presse/20180202.html .
Zudem fordert der Verband die Verantwortlichen bei S-Bahn und Freistaat Bayern auf, endlich ungeschönte Pünktlichkeitszahlen zu veröffentlichen. Derzeit werden Zugausfälle ignoriert, das heißt: obwohl die S-Bahn nicht fährt, ist laut Statistik alles pünktlich. „Statistiken die mit der Realität kaum in Verbindung stehen sind vorsichtig formuliert nicht hilfreich“ kritisiert der PRO BAHN-Sprecher.
Verantwortlich und für Rückfragen der Redaktion: PRO BAHN Regionalverband Oberbayern e.V. – München, 27. Februar 2018

Ein Tag lang S-Bahn Chaos: Hausgemachte Fehler | Stadt München

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/ein-tag-lang-s-bahn-chaos-hausgemachte-fehler-9648371.html

Chaos bei S-Bahn München – „Ich dachte immer, die Deutschen sind so organisiert!“

www.sueddeutsche.de/muenchen/chaos-bei-der-s-bahn-ich-dachte-immer-die-deutschen-sind-so-organisiert-1.3883815

München will mehr Bundesmittel für den Nahverkehr – Wirtschaft-News – Süddeutsche.de

SZ, 14.2.2018: www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/auto—muenchen-muenchen-will-mehr-bundesmittel-fuer-den-nahverkehr-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180214-99-70896

Der Wiener Nahverkehr kostet nur einen Euro am Tag – Auto & Mobil – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/auto/sz-serie-nahverkehr-weltweit-die-wiener-oeffis-kosten-nur-einen-euro-am-tag-1.3854634

Kommentar zum Wochenende – Ringschluss: Ein infrastruktureller Quantensprung | Erding

www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/kommentar-zum-wochenende-ringschluss-ein-infrastruktureller-quantensprung-9600564.html

Schienenausbau rund um den Flughafen: SRingschluss: Bau hat begonnen | Dorfen

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/schienenausbau-rund-um-flughafen-s-bahn-ringschluss-bau-hat-begonnen-9587150.html

Landtagsanfrage Untersuchungen und Planungen zum S4-Ausbau – Dr. Martin Runge

Auf die Beantwortung dieser Fragen vom 6.2.2018 sind wir sehr gespannt: martinrunge.de/untersuchungen-und-planungen-zum-ausbau-der-s-4-west/

Bahnsteig Gleis 1 in Fürstenfeldbruck soll ausgebaut werden

Obwohl nicht aufgeführt unter den Projekten Bahnausbau. München Merkur, 31.1.2018: www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/ausbau-s-bahn-linie-4-deutsche-bahn-beauftragt-planer-9573403.html

Regional S-Bahn nach Buchloe. Bahnsteighöhe zwischen Geltendorf und Buchloe 76 cm statt 96 cm

Nicht wirklich barrierefrei, oder? www.bahnausbau-muenchen.de/projekt.html?PID=73

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