S-Bahn München 999.x – MVV

Neuer Fahrplan: Wieder Regionalzughalte in Bruck um 6:40?

Hoffentlich stimmt es dieses Mal. Genau vor einem Jahr stellt sich dieser Halt allerdings als Fehler auf dem elektronischen Fahrplan heraus. 2x hintereinander sollte allerdings nicht der gleiche Fehler passieren. Ich hab DB Regio um Aufklärung gebeten.
Derzeitige DB-Navigator Abfrage:

DB-Navigator Falschmeldung vor einem Jahr:


Ausschreibung 1. Münchner S-Bahnvertrag: längere Züge schon vor Eröffnung 2. Stammstrecke

Leistungsbeschreibung 1. Münchner S-Bahnvertrag

Ausschreibung Münchner S-Bahn: Grundsatzregeln Tarifpolitik DB Konzern

Müssen andere Wettbewerber wie die Deutsche Bahn deren Grundzüge Tarifpolitik befolgen?

Fahrplan 2. Stammstrecke Netzgrafik mit minutengenauem Fahrplan

Fahrplan S-Bahn München mit 2. Stammstrecke aus den Ausschreibungsunterlagen 1. Münchner S-Bahnvertrag

S-Bahn in München laut Bundesverkehrsministerium eine der unpünktlichsten in Deutschland | Stadt München

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/s-bahn-in-muenchen-laut-bundesverkehrsministerium-eine-unpuenktlichsten-in-deutschland-10319013.html

Stammstrecke gesperrt – Handtasche war Grund für Polizeieinsatz

Die Weltstadt mit Herz wird zum Millionen-Dorf, wenn die alte S-Bahn-Stammstrecke aus den 1970er Jahren durch den modernen Menschen zum Erliegen kommt.
Seither wurde viel geredet, geplant und wenig getan.
Beinahe ulkig, wenn dann in der Trambahn, die neben der U5 als einziger Ersatz fungiert, Hektik ausbricht und um Plätze gerungen wird. Da werden die Landeshauptstädter fast zu gewaltätigen Tieren.
Wird alles besser, liebe Münchner & Pendler, mit dem 2. Tunnel. Irgendwann in zehn Jahren 😉
www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.zwischen-hackerbruecke-und-ostbahnhof-polizeieinsatz-am-hauptbahnhof-stammstrecke-gesperrt.4029d08e-8783-4c92-876b-fc16d18f7721.html

Taktfahrplan 2030 beweist: 3-gleisiger Ausbau Pasing-Eichenau ist nicht zukunftsfähig

Gestern hat Bundesverkehrsminister Scheuer mit grossen Brimborium den Taktfahrplan Deutschland 2030 vorgestellt. Dieser enthält eine Netzgrafik für Bayern ( www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/Schiene/zielfahrplan-bayern.pdf?__blob=publicationFile ), die auch einen minutengenauen Fahrplan für die S-Bahn, Regionalzüge und Fernverkehrszüge auf der Strecke München-Geltendorf-Buchloe enthält.

Das bayrische Verkehrsministerium hat für 2025 den Baubeginn ( www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2018/86/index.php ) und für 2030 die Fertigstellung ( www.railblog.info/wp-content/uploads/2018/09/Zeitplan_Bahnausbau-München-für-bereits-in_Planung__Realisierung_befindliche_Maßnahmen.pdf) des 3-gleisigen Ausbaus Pasing-Eichenau und die Blockverdichtung zwischen Eichenau und Buchenau in Aussicht gestellt.

Unabhängig davon, ob der Taktfahrplan 2030 den S4-Ausbau voraussetzt, oder nicht. Es zeigt sich, dass der Fahrplan weder mit der jetzigen Infrastruktur zwischen Pasing und Eichenau noch mit einem nur 3-gleisigen Ausbau zwischen Pasing und Eichenau funktionieren kann.

1. Gegenwärtige Infrasturktur: Im Taktfahrplan 2030 sind der EC aus Zürich und der Regionalexpress aus Lindau-Memmingen zwischen Buchloe und München um 3 bzw. 4 Minuten schneller als im Zielfahrplan 2030 Bayern von Juli 2017 ( www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/zieilfahrplan-2030-bayern.pdf?__blob=publicationFile). Die Regionalzüge aus Memmingen und Kempten können auf der Strecke Kaufering-Pasing gemäss Taktfahrplan 2030 schneller verkehren als gemäss Zielfahrplan 2030. Diese Beschleunigung ist ohne eine Streckenausbau auf der überlasteten Strecke wohl kaum möglich. Ohne Ausbau der S4 ergeben sich zudem eine Reihe von Fahrplankonflikten: Der Regionalexpress aus Lindau-Memmingen kommt gemäss Taktfahrplan in Pasing nur 2 Minuten (zur Minute 01) hinter der S4 aus Geltendorf (zur Minute 59) an. Die S4 aus Geltendorf kommt gleichzeitig in Pasing zur Minute 59 an wie der Regionalexpress Richtung Memmingen zur Minute 59 abfährt, was auf den gegenwärtig eingleisigen Abschnitt am Westkopf Pasing nicht funktionieren kann. Die Regionalzüge Richtung Kempten und Memmingen fahren in Pasing zur Minute 28 ab, während die S4 aus Geltendorf zur Minute 29 in Pasing ankommt, was unweigerlich zu einer fahrplanmässigen Kollision auf dem gegenwärtig noch 1-gleisigem Abschnitt am Westkopf Pasing führen würde.
2. Ausserdem kann dieser Taktfahrplan weder mit der derzeitigem Infrastruktur noch mit einem nur 3-gleisigen Ausbau, wobei das mittlere Gleis dem Fern- und Regionalverkehr als 1-gleisige Strecke dient, funktionieren. Die Regionalzüge aus Kempten und Memmingen kommen in Pasing zur Minute 33 an, während jene aus Pasing zur Minute 28 Richtung Kempten und Memmingen abfahren, was unweigerlich auf der 1-gleisigen Strecke zur Kollision führt. Das gleiche gilt übrigens für den Regionalexpress aus Lindau-Memmingen: er kommt 01 (gerade Stunde) in Pasing an, während er zur Minute 59 (ungerade Stunde) in Pasing abfährt, und es kommt zu einer Kollision. Ganz ähnlich für den EC aus Zürich: Bei Zugrundelegung einer Fahrzeit von rund 7 Minuten zwischen Pasing und Hauptbahnhof prallen sie zur ungeraden Stunde zur Minute 00 auf dem 1-gleisigem Streckenabschnitt aufeinander. Kann es sein, das man in Hinblick auf den geplanten Taktfahrplan mit dem geplanten 3-gleisigen Ausbau Pasing-Eichenau einer Fehlplanung aufgesessen ist?
3. Des Weiteren fehlt im Taktfahrplan 2030 die Express-S-Bahn aus Geltendorf, welche im Nutzen-Kosten-Gutachten für den 4-gleisigen Ausbau von 2012 ( verkehr.bayern.de/assets/stmi/vum/schiene/bahnausbau_pasing_eichenau_kurzbericht.pdf ) vorgesehen war, und die nach Auskunft der Staatsregierung von 2014 auch bei einem 3-gleisigem Ausbau verkehren wird ( www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0002606.pdf ).

Neue S-Bahnen für München bereits vor Eröffnung der 2. Stammstrecke – Regional-Express-S-Bahnen nur teilweise barrierefrei

Antwort der Staatsregierung vom 13.6.2018 auf eine Landtagsanfrage der Grünen (veröffentlicht am 24.9.2018): www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0022808.pdf
„Bereits vor Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke werden die heutigen S-Bahn-Fahrzeuge sukzessive durch Neufahrzeuge ersetzt. Das Leistungsheft für die neue Fahrzeuggeneration, die auch die Fahrzeuge für die Expressund Regional-S-Bahnen umfasst, wird derzeit erstellt. Die neue S-Bahn-Fahrzeuggeneration wird dem aktuellen technischen Standard und den Erfordernissen des künftigen S-Bahn-Netzes entsprechen.“
„Die S-Bahn-Fahrzeuge einschließlich der Express- und Regional-S-Bahnen sollen eine Fahrzeugfußbodenhöhe von 96 cm (über Schienenoberkante) aufweisen, um im Stammstreckenbereich einen schnellen und stufenlosen Fahrgastwechsel zu ermöglichen. Die Höhenüberbrückung zwischen Fahrzeugfußbodenhöhe 96 cm und Stationen mit Bahnsteighöhe 76 cm wird fahrzeugseitig sichergestellt. Teilweise werden auch Stationen, die nur durch Regional- S-Bahn-Linien bedient werden, auf 96 cm Höhe ausgebaut werden. Grundsätzlich müssen alle Haltepunkte über eine Mindesthöhe von 76 cm verfügen.“
Das heisst, ausserhalb der Stammstrecke muss der Lokführer z.T. Rampen montieren, was einerseits zu Verzögerungen führt und andererseits nicht wirklich barrierefrei ist.

Fahrplan auf der S4-Strecke nach Eröffnung der 2. Stammstrecke ist äusserst eng gestrickt

In der Ausschreibung für die Augsburger Netze befand sich eine Netzgrafik für die Betriebsstufe 3 (nach Eröffnung der 2. Stammstrecke), die auch die Strecke München-Buchloe inklusive der Express-S-Bahn S24X und der S4 enthielt: www.railblog.info/wp-content/uploads/2017/12/Fahrplan-München-Buchloe-Betriebsstufe-3-mit-2ter-Stammstrecke-2017-10-23.pdf . Den Eurocity Zürich-München habe ich aus dem Zielfahrplan Bayern: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/zieilfahrplan-2030-bayern.pdf?__blob=publicationFile übernommen.
Aus beiden Netzgrafiken habe ich eine Fahrplangrafik für Buchloe-Pasing gebastelt: www.railblog.info/wp-content/uploads/2018/10/Fahrplangrafik-Buchloe-München-gemäss-Netzgrafik-Augsburger-Netze-Betriebsstufe-3.pdf. Hier sieht man deutlich, wie knapp der Fahrplan gestrickt ist.
Die 15-Minuten-Takt S4 aus Grafrath fährt ganz knapp hinter der S24X ab. Allerdings wird die S4 wohl nur in den Stosszeiten ab Grafrath verkehren, ansonsten ab Buchenau.
In der Fahrplangrafik sieht es zwar so aus, als ob der RE aus Lindau-Memmingen (Abfahrt in Buchloe zur ungeraden Stunde und Minute 29) jeweils die S4 Geltendorf ab zur Minute 42 in Grafrath überholen muss. Es könnte aber auch sein, dass der REX zwischen Buchloe und Geltendorf schneller fährt und danch zwischen Geltendorf und Pasing langsamer und die Überholung vermieden werden kann.
Ähnlich ist die Situation mit dem EC aus Zürich (Abfahrt in Buchloe zur geraden Stunde und Minute 26. Auch hier suggeriert die Fahrplangrafik einen Konflikt mit der S4 Geltendorf ab zur Minute 42 (fast gleichzeitig Abfahrt in Geltendorf).
Auch sieht es so aus, als ob die S4 mit Abfahrt in Geltendorf zur Minute 12 ganz knapp hinter dem Regionalzug (oder sogar gleichzeitig mit dem Regionalzug) aus Memmingen mit Abfahrt zur Minute 3 in Kaufering (ungerade Stunde) bzw. aus Kempten mit Abfahrt zur Minute 2 in Kaufering (gerade Stunde). Auch hier gehe ich davon aus, dass diese Züge zwischen Kaufering und Geltendorf schneller fahren und ab Geltendorf mit niedriger Geschwindigkeit, so dass der Fahrplankonflikt vermieden wird.
Für die Experten: Hier ist der aus den Netzgrafiken abgeleitete Fahrplan für die Strecke Buchloe-München ab Eröffnung der 2. Stammstrecke: www.railblog.info/wp-content/uploads/2017/12/Fahrplan-München-Buchloe-Betriebsstufe-1-Heute-2017-10-23.pdf

Dr. Ralf Wiedenmann Müliwiesstr. 77 CH-8487 Zell ZH Schweiz Tel. +41 79 458 94 02

MdL Martin Runge Abgeordneter fordert vier Gleise bis Fürstenfeldbruck

In Sachen S 4 hat Martin Runge (Grüne) nun seine Forderungen dargelegt beziehungsweise konkretisiert. Vor allem drängt er auf den Bau von vier Gleisen bis Fürstenfeldbruck. Ganzer Artikel des Münchner Merkurs vom 28.9.2018.

Bund Naturschutz fordert 4-gleisigen S4-Ausbau Pasing-Fürstenfeldbruck

Die Kreisgruppen Fürstenfeldbruck und München des Bundes Naturschutz Deutschlands (BN) fordern – trotz einer höheren Flächenversiegelung und Beeinträchtigung von Natur – einen 4-gleisigen Ausbau bis zum Bahnhof Fürstenfeldbruck: Stellungnahme des BN zu den Scoping-Unterlagen zum Ausbau der S4 an das Eisenbahnbundesamt in München vom 26.9.18:

Scheinheilige Forderung Bocklets nach 3-gleisigen Ausbau Pasing-Fürstenfeldbruck statt Eichenau

SZ, 26.9.2018 www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/verkehr-drittes-gleis-bis-bruck-1.4144445 Die Forderung des langjährigen Stimmkreisabgeordneten für Fürstenfeldbruck Ost nach Verlängerung des 3-gleisigen Ausbaus Pasing-Eichenau bis Fürstenfeldbruck ist mehr als scheinheilig. Dieser Mann hat 2010 die durch die Staatsregierung veranlasste Streichung des 4-gleisigen Ausbaus aus dem Bundesfördertopf für Investitionen in den Schienennahverkehr und die Verkürzung des Ausbaus Pasing-Buchenau auf Pasing-Eichenau vehement verteidigt (reinhold-bocklet.de/pdf/stammstrecke12-2010.pdf). Dadurch wurde das vor 2010 gültige Mantra der Staatsregierung, den S4-Ausbau vor oder mindestens gleichzeitig mit der 2.Stammstrecke fertigzustellen, über den Haufen geworfen und die Fertigstellung des Ausbaus um 15 Jahre zurückgeworfen. Dies hat nun zur Folge, dass mit der Eröffnung der 2. Stammstrecke z. B. am Morgen sogar weniger Regional- und S-Bahn-Züge aus Richtung Buchloe und Geltendorf als heute in Pasing ankommen werden, die Überfüllung der Züge sogar noch zunimmt. Ausserdem müssen nach Eröffnung der 2. Stammstrecke die Regional- und Fernzüge hinter S-Bahnzügen hinterherschleichen, und werden deshalb trotz der 2021 feriggestellten Elektrifizierung Lindau-Memmingen-Geltendorf unattraktive Fahrzeiten aufweisen.
Seit 2003 vertritt Bocklet den Stimmkreis Fürstenfeldbruck Ost. Während dieser Zeit hätte er sich für die Pendler einsetzen müssen, anstatt sich an der Selbstbeweihräuchung der Staatsregierung beizutragen, nicht, wenn er in Pension geht.

Bringt Krisengipfel die Wende? MVV-Tarifreform soll jetzt doch gerettet werden | München

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/muenchen-ort29098/bringt-krisengipfel-wende-mvv-tarifreform-soll-jetzt-doch-gerettet-werden-10233754.html

Podiumsdiskussion in Gröbenzell: Die Themen waren vielfältig. | Gröbenzell

www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/groebenzell-ort28765/podiumsdiskussion-in-groebenzell-themen-waren-vielfaeltig-10254455.html

Ausbau Pasing-Buchenau: Umweltscoping-Gutachten: Kann 10km lange 1-gleisige Regional- & Fernverkehrsstrecke funktionieren?

Gemäss der Umwelt-Socping-Unterlage der DB Netz AG S4-Ausbau Pasing-Buchenau 2018 07 16 ist im Rahmen des 3-gleisigen Ausbaus Pasing-Eichenau vorgesehen, die beiden äusseren Gleise für die S-Bahn zu benutzen, und das innere Gleis für den Fern-, Regional- und Güterverkehr. Die Frage bleibt, ob das auf der rund 10.5 km langen eingleisigen Strecke überhaupt funktionieren kann. Wir bezweifeln dies stark. Einige Zitate aus der Studie:
„Infolge der Siedlungsstruktur entlang der heutigen Mischbetriebsstrecke von München-Pasing nach Buchenau besteht eine sehr hohe Verkehrsnachfrage. Notwendige Angebotsverbesserungen im Schienenverkehr sind jedoch ohne zusätzliche Infrastrukturmaßnahmen nicht möglich.“ (1.1)
„Die Nachfrage nach einer weiteren Verbesserung des ÖPNV im Großraum München erfordert eine Weiterentwicklung der bestehenden Schieneninfrastruktur. Dies kann u.a. dadurch erreicht werden, dass die … noch vorhandenen Mischbetriebsstrecken mehrgleisig ausgebaut und somit eigene S-Bahngleise geschaffen werden.“ (1.1)
„Daher ist geplant, durch eine Ausbaumaßnahme die Streckenleistungsfähigkeit und … Qualität … zu steigern, sowie das Angebot … entsprechend den Bedürfnissen auf dem Streckenabschnitt München-Pasing – Buchenau (- Geltendorf) zu verbessern.“ (1.1)
„Durch den Bau eines 3. Streckengleises zwischen Pasing und Eichenau und eine Blockverdichtung im Abschnitt Eichenau – Buchenau werden zusätzliche Kapazitäten für den Schienenverkehr geschaffen sowie die Betriebsqualität sichergestellt.“ (1.1)
Die vorherigen Ziele sollen „durch eine Trennung des S-Bahnbetriebes vom Fern-, Regional und Güterverkehr … erreicht werden.“ (1.3)
„Die zweigleisige Strecke 5520 wird für den S-Bahnverkehr verwendet. Mittig zwischen den Streckengleisen 5520 wird zusätzlich die eingleisige Strecke 7942 … für den Fern-, Regional- und Güterverkehr vorgesehen.“ (1.3)
„Die Strecke 5520 München-Pasing – Buchloe ist im S-Bahn-Bereich zwischen München-Pasing und Geltendorf aktuell zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Der vorhandene Mischverkehr bedingt bei Verspätungen eine Übertragung der Verspätungen in das Gesamtnetz der S-Bahn München und führt damit zu einer Verschlechterung der Betriebsqualität insgesamt. Der geplante Ausbau soll zu einer Verbesserung dieses aktuell nicht zufriedenstellenden Betriebsablaufs führen.“ (4.3)

Von der Staatsregierung sollte nun im Rahmen des Planungsverfahrens unbedingt verlangt werden, dass sie die Fahrbarkeit des Fahrplankonzepts, welches der Nutzen-Kosten-Analyse von 2012 zugrundelag,nachzuweisen. Dass dieses Fahrplankonzept auch für den 3-gleisigen Ausbau gilt, hatte die Staatsregierung dem Landtag am 8.7.2014 zugesichert:
„2. Welche Fahrplanangebotskonzepte wurden bei der Prüfung zugrunde gelegt?
3. Wie unterscheiden sich diese Fahrplanangebotskonzepte von denen in der standardisierten Bewertung des Vorhabens ABS München-Pasing – Eichenau vom März 2012, die im Auftrag des MVV erstellt wurde?»
Antworten:
„Zu 2.: Für die Überprüfung des Infrastrukturbedarfs sind im Rahmen des Optimierungsprozesses Fahrplankonzepte unterstellt worden, die pro Stunde und Richtung je zwei Fahrplantrassen für den Schienenpersonenfern- und -nahverkehr sowie bis zu 8 Fahrplantrassen für die S-Bahn vorsehen.
Zu 3.: Die unter 2. dargestellten Fahrplanangebotskonzepte waren auch Grundlage der Nutzen-Kosten-Untersuchung des MVV vom März 2012.“
Wir haben den Zielfahrplan 2030 Bayern des BMVI zugrundegelegt und gehen davon aus, dass der 3-gleisige Ausbau es ermöglicht, dass die Fahrzeit Buchloe (bzw. Geltendorf)-Pasing für die EC-Züge Zürich-München, den Regionalexpress nach Lindau und die Regionalbahnen nach Kempten und Memmingen jeweils um 5 Minuten beschleunigt werden können (ohne S-Bahnausbau müssen diese hinter der S4 hinterherschleichen). Ausserdem gehen wir davon aus, dass der Fahrplan Kempten- bzw. Memmingen-Buchloe gemäss Zielfahrplan fixiert bleibt. Die Züge ab München Richtung Buchloe fahren also gemäss dieser Annahme 5 Minuten später ab, und die Züge aus Richtung Buchloe kommen in München 5 Minuten früher an. Die Fahplangrafik 1-gleisige Strecke Pasing Eichenau Zielfahrplan 2030 minus 5 Minuten (der exemplarische Taktfahrplan wiederholt sich alle 2 Stunden) illustriert, wie knapp dieser Fahrplan gestrickt ist. Es müsste natürlich auch überprüft werden, ob sich der Fahrplan nicht mit dem Werdenfelstakt und nicht auf der weiterhin 2-gleisigen Mischverkehrsstrecke Eichenau-Geltendorf beisst. Und wie die Express-S-Bahn Geltendorf-Leuchtenbergring zusätzlich zur Regional-Express-Linie Buchloe-Leuchtenbergring unterbebracht werden kann, müsste ebenfalls eruiert werden.

Bayernwahl-Propaganda: CSU-Ministerin Aigner lässt 26 neue Zug-Projekte für München prüfen

Diese fast provokante Propaganda-Meldung war schon vor ein paar Tagen auf bayern.de zu lesen. In Sachen Bahn-Ausbau – Fake-News?
Wer die möglichen „Projekte“ der Politiker in Berlin und München seit Jahren zum Thema „Bahn-Ausbau“ verfolgt, kann nur noch den Kopf schütteln: Es ist immer wieder erschreckend, mit welch alten Kamellen vor Wahlen die Politik die Menschen für dumm verkaufen möchte.
In den letzten 20 Jahren regierten von Berlin aus allen möglichen Konstellationen in Koalitionen, die damit für die nötigen Gelder sorgen hätten können: Schwarz, rot, grün und gelb.
Passiert ist..? Versprochen wurde viel! Der Zustand heute?? Gleicht dem aller politischen Versprechen!
Aber, wenn die Medien solche Jubel-Arien sogar noch veröffentlichen und lobend preisen, haben wohl viele die Ereignisse der letzten Jahre geschichtlich – einfach vergessen.
Nach der Wahl sind dann derlei „Ideen“ ohnehin … Nicht finanzierbar. Wie eben seit 20, teils 30 Jahren. Ein Studium vergangener Bundesverkehrswegepläne würde manchem Journalisten in dieser Republik durchaus gut tun.
Die angepriesenen Projekte sind dann erst im Jahr 2050 oder so machbar – wenn überhaupt.
Früher wurden Bahnlinien über zig Kilometer über drei Jahre (nicht Jahrzehnte) gebaut.
Ohne ein Heer von Planern, Gutachtern oder Juristen. Was damals geschaffen wurde, steht und funktioniert heute noch.
Allerdings kam nicht mehr viel mehr dazu. Es mangelt an Planern, Gutachtern und Juristen bei der Bahn, während der politische Wille nur vor Wahlen vorhanden ist …
Auch hier gilt: Niemals vergessen…
www.tz.de/muenchen/stadt/ministerin-aigner-laesst-26-neue-zug-projekte-fuer-muenchen-pruefen-10250784.html

Oktoberfest: Zusätzliche Züge und S-Bahnen – München – Süddeutsche.de

Einmal im Jahr, über einen gewissen Zeitraum, präsentieren sich die Öffis in München so, wie sie die Städter und Speckgürtler gerne das ganze Jahr über hätten.
Quasi ne Moden-Schau. Die S-Bahn als Mager-Model.
So toll könnte München sein… Wenn!
www.sueddeutsche.de/muenchen/oktoberfest-bahn-konzept-1.4133628

Neuhausen: Arnulfsteg schiebt sich über die Bahngleise Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/neuhausen-arnulfsteg-schiebt-sich-meter-ueber-die-gleise-1.4131998

Auswirkung Elektrifizierung Lindau-München auf Nahverkehr München-Buchloe

Vorortverkehr aus Buchloe mit Halt in Kaufering, Geltendorf, Fürstenfeldbruck 3 Minuten schneller als Regionalzüge aus Kempten und Memmingen mit Halt nur in Kaufering und Geltendorf. Diese müssen hinter S-Bahn hinterherschleichen.
Am Morgen wird der quasi-20-Minuten-Takt aus Buchloe mehr oder weniger beibehalten, ab Geltendorf verkehren sogar 2 Züge mehr.
2-stündiger Schnellzug ab Buchloe ohne Halt in Kaufering und Geltendorf verkehren erst ab 8:37 (Buchloe), dann ausnahmsweise 9:37 und danach im 2-Stundentakt.

Großveranstaltungen trotz S-Bahn Sperrung Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/s-bahn-eine-pause-die-ungelegen-kommt-1.4122566

Gute Aufstellung bezüglich Planungsstände des Programm Bahnausbau München vom 15.3.2018

Einige Massnahmen sollten schon bald in Betrieb gehen (immer unter der Annahme von keinen Klagen, was jedoch bei einer Bahnsteigerhöhung wohl sehr unwahrscheinlich ist, bei barrierefreien Ausbau bin ich mir da nicht immer so sicher) einige werden erst frühestens 2031 in Betrieb gehen.
Ende 2020:
– zusätzlicher Bahnsteig Markt Schwaben
Ende 2021:
– Barrierefreier Ausbau Puchheim
Ende 2022:
– Bahnsteig am Gleis 1 Fürstenfeldbruck
– Sendlinger Spange (Baustufe 1): Überleitverbindung Laim Tief zur Stammstrecke
Ende 2023:
– Wendegleis Weßling
Ende 2024:
– Flughafen – Schwaigerloh (Teil des Lückenschlusses Flughafen – Erding)
– Sendlinger Spange (Baustufe 1): Stations-ausbau Heimeranplatz
– Neubau Bahnsteigquerung München Hbf
Ende 2025:
– Ausbau Abzweigstelle Flughafen West
Ende 2026:
– 2. Stammstrecke
– Regionalzughalt Poccistraße
– LZB westlich Pasing
– Ausbau Abzweigstelle Westkreuz
– Fahrzeitverkürzung zum Flughafen
– zweites Gleis Steinebach – Seefeld-Hechendorf
– zweites Gleis im Bereich St. Koloman
– Bahnsteigertüchtigung für Regional-S-Bahnen nach Buchloe und Landshut
– Elektrifizierung Ebersberg – Wasserburg
Ende 2028
– S7-Verlängerung Geretsried
Ende 2029
– Lückenschluss Flughafen – Erding
– Walpertskirchner Spange
– Neubau Empfangsgebäude München Hbf
Ende 2030
– Ausbau S4 Pasing – Eichenau
– ABS 38 Markt Schwaben – Mühldorf – Freilassing
Ende 2031:
– Ausbau Daglfing – Johanneskirchen (oberirdischer Ausbau). Völlig offen sind offen sind Planungen für unterirdischen Streckenausbau (Forderung LH München)

Genauere Beschreibung der Machbarkeitsstudie Bahnausbau München vom 23.8.2018

Interessant sind vor allem:
„Einbindung weiterer Regional-S-Bahnen: Mit der IBN der 2. Stammstrecke sind erste Regional-S-Bahnen vorgesehen (Landshut, Augsburg, Buchloe). Um auch auf anderen Pendler-Relationen die direkte Erreichbarkeit der Münchner Innenstadt ermöglichen zu können, sind weitere Regional-S-Bahnen aus der Metropolregion zu untersuchen (z.B. Rosenheim, Dorfen, Pfaffenhofen, Kochel, Weilheim). Die verkehrliche Wirkung sowie Angebotskonzepte und Infrastrukturbedarf sind zu ermitteln.“
Es wird bereits nachgedacht, dass auf den Linien nach Petershausen, Geretsried, Kreuzstrasse und Holzkirchen ebenfalls auf den 15-Minuten-Takt und Express-S-Bahnen umgestellt wird:
„Südast 2. Stammstrecke mit weiteren netzergänzenden Maßnahmen: Die 2. Stammstrecke sieht auch die Nachbaubarkeit eines Südastes in Richtung Giesing vor. Der Südast schafft die Voraussetzungen, um auch Richtung Kreuzstraße und Holzkirchen einen 15-Minuten-Takt der S-Bahn und Express-S-Bahnen ermöglichen zu können. Auch mögliche Regional-S-Bahnen aus dem Oberland sollen über Holzkirchen und Giesing in die 2. Stammstrecke fahren können. Die verkehrliche Wirkung sowie Angebotskonzepte und Infrastrukturbedarf sind zu ermitteln.“

„Ausbau S2 West Dachau – Petershausen: Um einen 15-Minuten-Takt und Express-S-Bahnen auf der S2 ermöglichen zu können, bedarf es voraussichtlich zusätzlicher Infrastruktur.
Die verkehrliche Wirkung sowie Angebotskonzepte und Infrastrukturbedarf sind zu ermitteln.“
„Elektrifizierung Kaufering – Landsberg/Lech: Mit der IBN der 2. Stammstrecke sind erste Regional-S-Bahnen vorgesehen, so auch nach Buchloe. Um auch den starken Pendlerströmen aus Landsberg die direkte Erreichbarkeit der Münchner Innenstadt ermöglichen zu können, sind die verkehrliche Wirkung sowie Ange-botskonzepte und Infrastrukturbedarf zu ermitteln.“
Beim Ausbau der Strecke München-Freising ist die Bestandsstrecke neben der Strecke entlang der A92 noch nicht aus dem Rennen:
„Ausbau München – Freising – Landshut: Hier liegt bereits eine Machbarkeitsstudie für eine Neubaustrecke vor. Ungeachtet dessen sind auch leistungssteigernde Maßnahmen entlang der Bestandsstrecke zu prüfen. Die verkehrliche Wirkung sowie Angebotskonzepte und Infrastrukturbedarf sind zu ermitteln.“
Ausbau Südring wird auch für S-Bahn in Betracht gezogen:
„Ausbau Südring: Zur noch besseren ÖV-Erschließung südlicher Stadtquartiere soll auch S-Bahnverkehr auf dem Südring in Betracht gezogen werden. Die verkehrliche Wirkung sowie Angebotskonzepte und Infrastrukturbedarf sind zu ermitteln.“
Schade ist, dass der Bahnhof Menterschwaige erwähnt wird, der Bahnhof Harras jedoch nicht:
„Bahnhalt Menterschwaige: SPNV-Erschließung von Untergiesing-Harlaching und Grünwald, Verknüpfung mit der Tram 25. Die verkehrliche Wirkung sowie Angebotskonzepte und Infrastrukturbedarf sind zu ermitteln.“

Machbarkeitsstudie Bahnhausbau München ausgeschrieben: 26 Projekte darunter München Ost-Markt Schwaben und München-Freising-Landshut

Am 23.08.2018 hat die Regierung eine Machbarkeitsstudie zum Bahnausbau München ausgeschrieben:
Folgende Massnahmen sind dabei enthalten
1 Anbindung BMW−Forschungs− und Innovationszentrum (FIZ) mit Pendelzügen
2 ABS 38 München Ost – Markt Schwaben
3 Einbindung weiterer Regional−S−Bahnen
4 Südast 2. Stammstrecke mit weiteren netzergänzenden Maßnahmen
5 Ausbau S2 West Dachau – Petershausen
6 S−Bahnhalt Berduxstraße (S2)
7 Bahnhof Pasing – nördliche Erweiterung mit Anschluss an 2. Stammstrecke
8 Elektrifizierung Oberlandnetz
9 Elektrifizierung Kaufering – Landsberg/Lech
10 Ausbau München – Freising – Landshut
11 Ausbau Nordring
12 Ausbau Südring
13 zweigleisiger Ausbau von Dachau bis Altomünster (gegebenenfalls auch abschnittsweise), Verlängerung bis Aichach, S−Bahnhalt Breitenau
14 Neubaustrecke München – Odelzhausen –Dasing
15 Bahnsteig Gleis 4 am Bahnhof Fürstenfeldbruck; zweiter Fußgängertunnel
16 zweigleisiger Ausbau von Höllriegelskreuth bis Wolfratshausen (gegebenenfalls auch abschnittsweise), Bahnsteigverlängerungen auf 210m
17 Infrastrukturmaßnahmen von Giesing bis Kreuzstraße (Bahnsteigverlängerungen, Streckenausbau)
18 Bahnsteigverlängerungen auf 210m von Markt Schwaben bis Erding
19 zweigleisiger Ausbau Grafing Bahnhof – Ebersberg
20 Neubaustrecke Riem – Messe – Aschheim – Kirchheim – Pliening
21 S−Bahnhalt Emmering (S4)
22 S−Bahnanschluss Fliegerhorst Fürstenfeldbruck (S3)
23 Bahnhalt Föching (Mangfalltalbahn)
24 Bahnhalt Menterschwaige
25 S-Bahnhalt Weichselbaum (S8)
26 Neubaustrecke Bobingen – Mering

„Der Leistungszeitraum beginnt am 01.12.2018 und endet nach vier Jahren ohne dass es einer Kündigung bedarf.“

Alles sehr sinnvolle Projekte Ist das jetzt nur Wahlpropaganda, oder hat das wirklich Hand und Fuss? Da müssten die Mittel mindestens verfünfacht werden. Bedauerlicherweise fehlt die Anbindung des Bahnhof Harras an die Sendlinger Spange.

Fahrplanänderung München-Buchloe ab Dezember 2020. Auswirkungen auf S4 von Geltendorf

Soeben hat die Bayerische Eisenbahngesellschaft den Vorortverkehr München-Buchloe ausgeschrieben. Ab frühestens Dezember 2020 bis frühestens Dezember 2026 und spätestens Dezember 2029 soll dieser Vorortverkehr stündlich die Strecke München-Buchloe bedienen. Der Anfangstermin hängt davon ab, ob die Elektrifizierung Geltendorf-Lindau rechtzeitig fertig wird, das Ende des Vertrags hängt davon ab, ob die 2. Stammstrecke rechtzeitig fertig wird. Sobald die 2. Stammstrecke fertig ist, wird die halbstündliche Express-S-Bahn ab Buchloe den stündlichen Vorortverkehr München-Buchloe ablösen. Der Vorortverkehr München-Buchloe wird in Fürstenfeldbruck halten: und zwar stadteinwärts von 5:03- 21:03 stündlich. Allerdings gibt es die folgenden Zeiten, an denen der Halt in Fürstenfeldbruck ausfällt: 9:03, 14:03, 19:03. Zu diesen Zeiten wird in der Fahrplanlage des Vorortverkehrs ein Dieselzug von Füssen durchgebunden, und der kann wegen der schlechteren Beschleunigung nicht in Fürstenfeldbruck halten.
In der Gegenrichtung wird der Vorortverkehr zur Minute 57 in Fürstenfeldbruck halten und zwar von 5:57-20:57. Die Fahrzeit ab München HB beträgt 16 Minuten. Die Halte um 9:57, 14:57 und 19:57 fallen aus, weil dann Dieselzüge nach Füssen durchgebunden werden.
Der heute in Fürstenfeldbruck haltende Alex-Zug um 6:00 nach München wird künftig durch den Vorortverkehr um 6:03 ersetzt.
Die gross Frage lautet nun: Was passiert mit dem Verstärkerzügen auf der S4 Richtung München Hbf bzw. Höllriegelskreuth?
Kann die S20 ab Buchenau um 7:03 mit Halt an allen Stationen noch verkehren, oder wird diese gestrichen? Auf jeden Fall ist das sehr knapp, denn ungefähr um 7:01 führt der Vorortverkehr in der Buchenau durch. Das Schieben der S20 nach hinter ist auch schwer möglich, denn diese kommt heute in Pasing um 7:23 an, während der Zug aus Memmingen um 7:29 in Pasing ankommt. Die Frage lautet dann auch, ob die S20 auf der Sendlinger Spange später überhaupt einen freien Slot hat.
Kann der Verstärkerzug ab Grafrath um 7:09 mit Halt an allen Stationen mit Ankunft in Pasing um 7:33 noch verkehren? Oder kommt es sich mit dem Zug des E-Netzes Allgäu, der um 7:08 in Geltendorf abfährt und 7:29 in Pasing ankommt ins Gehege?
Einzig die Verstärker-S-Bahn Geltendorf ab 7:18 mit allen Halten nach Höllriegelskreuth ist nicht gefährdet.
Für die Verstärker S4, Buchenau ab 8:03 gilt das gleich wie für jene ab 7.03. Sie könnte jedoch besser nach hinten verschoben werden, denn der um diese Zeit verkehrende Dieselzug aus Kempten kommt in Pasing 5 Minuten später an als der E-Zug aus Memmingen.
Anbei der Link, von welchen ich den detaillieren Fahrplan habe: www.subreport.de/E26942456.
Fahrplan ab Dezember 2020 München-Buchloe: Fahrplan ab Dez 20 München-Buchloe

Fahrplan ab 2020 Buchloe-München: Fahrplan ab Dez 20 Buchloe-München

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