Österreich: Brenner- Basistunnel (BBT)

Salzburger Verkehrstage

Vielleicht hat jemand von Euch/Ihnen Zeit , morgen nach Sb. bzw. zur Diskussion zu kommen !

Highlights: Montag, 14.10.2019
19.00 Uhr Podiumsdiskussion: Verkehr neu gestalten Lebensadern der Mobilität
mit Verkehrslandesrat Stefan Schnöll, Friday for Future Jolanda Knopf, Sektionschef Herbert Kaiser, Verkehrsministerium, Klaus Garstenauer, ÖBB Vorstandsdirektor; Martin Leitner, Seilbahnen AG u.a. FREIER EINTRITT

PROGRAMM unter —> forum-mobil.at/salzburger-verkehrstage/programm/

Mag. P. Haibach office@forum-mobil.at <mailto:office@forum-mobil.at>
Herausgeber Fachzeitschrift FORUM MOBIL www.forum-mobil.at <www.forum-mobil.at>
Büroanschrift: Markus-Sittikus-Straße 9 5020 Salzburg

Planungsstau: Merkel will neue Schienen per Gesetz

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/planungsstau-merkel-will-neue-schienen-per-gesetz-16426900.html

Neue Idee zur S7 Ausbau bis ins Mangfalltal – Landkreis München – Süddeutsche.de

SZ, 17.5.19: www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/s-bahn-ausbau-mangfalltal-1.4448326

CRRC: Chinesischer Zughersteller krempelt Zugverkehr in Europa um

www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/radikale-angriffsstrategie-wie-ein-chinesischer-zughersteller-den-zugverkehr-in-europa-umkrempelt/24233170.html

Westbahn wird Züge an Deutsche Bahn verkaufen – ÖBB gehen leer aus | kurier.at

kurier.at/wirtschaft/westbahn-wird-zuege-an-deutsche-bahn-verkaufen-oebb-gehen-leer-aus/400465240

Infoabend Daglfinger und Truderinger Spange: Aufs falsche Gleis gesetzt

Infoabend Daglfinger und Truderinger Spange – Aufs falsche Gleis gesetzt – München SZ, 4.4.2018:
www.sueddeutsche.de/muenchen/riem-aufs-falsche-gleis-gesetzt-1.4396788

Westbahn wird zur Trägerrakete für Zugbauer aus China – Wirtschaftspolitik – derStandard.at › Wirtschaft

derstandard.at/2000100166009/Westbahn-verkauft-Zuege-an-OeBB-und-ordert-in-China

ÖBB tauschen deutsches Reservierungssystem gegen tschechisches | Bahn | Branchen | INDUSTRIEMAGAZIN

industriemagazin.at/a/oebb-tauschen-deutsches-reservierungssystem-gegen-tschechisches

Italiens Häfen in Triest und Genua: Einfallstor Chinas in Europa

Während der Export-Weltmeister Deutschland, die führende Volkswirtschaft Europas, noch darüber diskutiert, wie die Schienen-Wege zu den Seehäfen ausgebaut werden sollen (über den Brenner-Basistunnel nach Genua oder München-Mühldorf-Freilassing via Tauern-Bahn nach Triest), will sich Rom „Pekings Seidenstrasse-Initiative anschliessen“, wie die NZZ berichtet. Die Rede ist von einem geplanten „Rahmenabkommen“ das „unter anderem chinesische Grossinvestitionen in den Häfen von Triest und Genua“ vorsieht.
www.nzz.ch/international/italiens-haefen-einfallstor-chinas-in-europa-ld.1467501

Inntaltrasse: Bahn nennt Gutachten der Gegner tendenziös – Wirtschaft-News – Süddeutsche.de

SZ, 12.3.19: www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/bahn—rosenheim-inntaltrasse-bahn-nennt-gutachten-der-gegner-tendenzioes-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190312-99-344355

Verkehrs- u. Energietermine 2-19., Sonderveranstaltung am 5.2. u. Sitzung am 20.2. in Linz

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1811.pdf <www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/181 1.pdf> – wird lfd. aktualisiert!

Studie Brennernordzulauf zeigt: 4 Gleise im Inntal sind notwendig

BMVI, 24.1.19: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/G/studie-brenner-zulauf.pdf?__blob=publicationFile

Verkehrsminister Scheuer in Rosenheim – 3.000 Teilnehmer bei Demonstrationszügen gegen den Brenner-Zulauf

www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-stadt/rosenheim-ort43270/anlaesslich-besuchs-verkehrsminister-scheuer-wird-rosenheim-einige-demonstrationszuege-geben-11306480.html

Verkehrs u. Energietermine 1-19; Sitzung in Linz am Mi.,16.1.

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1776.pdf – wird lfd. aktualisiert !

Brenner – Ein Tunnel frisst sich durch den Berg – Auto & Mobil – Süddeutsche.de

Brenner – Ein Tunnel frisst sich durch den Berg – Auto & Mobil – Süddeutsche.de
SZ, 1.1.2019:
www.sueddeutsche.de/auto/brenner-basistunnel-baustelle-1.4228083

Deutsche Bahn – Teure Pläne, wenig dahinter – Wirtschaft – Süddeutsche.de

Große Versprechen aus dem Bundesverkehrsministerium – zum Bundesverkehrswegeplan und Hochstufungen einiger Projekte.
Auch in der Region rund um München war der Jubel groß, als Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) zahlreiche Bahn-Projekte als „höher“ eingestuft verkündete…
Ob CSU-Politiker (vor allem die bayerischen Vertreter im Berliner Bundestag) oder regionale SPD-Politiker – sie sprachen von einem „klaren Bekenntnis der Bundesregierung zu unserer Region“, „nach hartnäckigem Dranbleiben“, so die einhellige Meinung (www.heimatzeitung.de/mobile/lokales/bahnausbau_so_reagiert_die_region_3087036/)
Wirklich? Viele Projekte, große Visionen & nichts ist wirklich durchfinanziert, so die neueste Meldung aus Berlin:
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-geld-finanzierung-1.4251754

„Wir wollen wieder überall Weltklasse werden“? Defekte Züge, Störungen & überall Verspätungen – neue Politiker für eine Infrastruktur in einem Entwicklungsland!

Mit je mehr Leuten man spricht, desto weniger vertrauen die noch der Infrastruktur in Deutschland. Vom Mobilfunk über verstopfte Schlaglochpisten (Straßen??!) bis hin zu einem Schienennetz, das nur eines garantiert: Frust und Verspätungen. Passend dazu der derzeitige Benzinpreis, weil die große (und wohl wichtige) Wasserstraße, der Rhein, in Zeiten des Klimawandels zu wenig Wasser führt, um den Sprit von Rotterdam ins europäische Innere zu transportieren. Während in solchen Zeiten Berliner Politiker in ihren letzten Amts-Zügen von „die Zeit drängt“ und „wir wollen wieder überall Weltklasse werden“ labern, stehen auch in Bayern neue Politiker im Rampenlicht:
Bayerns neuer Bau- und Verkehrsminister glänzt mit seiner Jugend. Damit kennt er verkehrstechnisch im Großraum München quasi nur tägliches Chaos und übernimmt Akten mit Planungen, die an Flickwerk und –Schusterei kaum zu überbieten sind. Noch schlimmer wird sein: In den nächsten fünf Jahren seiner Amtszeit kann es keinerlei Verbesserungen geben, alles hängt vom Bau der 2. Stammstrecke als Tunnel in 40 Meter Tiefe unter München ab, während auf dem freien Feld, den Gleisen im Außenbereich, sich Verspätungen aus der Stadt und zwischen den verschiedenen Zug-Arten (Güter-, Regional- und S-Bahn-Verkehr) gegenseitig steigern.
Das kürzlich in Berlin geöffnete Füllhorn für den Schienen-Ausbau, für Strecken auf den Güter- oder Fernverkehrszüge fahren, existiert ohnehin nur auf dem Papier. Es mangelt schlichtweg schon an Planern für die Planungen, mehr als Skizzen oder Filzstift-Striche in irgendwelchen Landkarten existieren kaum. Manchem Planer selbst dürfte es zudem an Lust und Laune mangeln, nochmals Dinge zu planen, die er vor 15 oder 20 Jahren schon am Tisch hatte und die hinterher einfach nur in Schubläden verstaubten.
Die Jugend weiß von all dem nichts. Sie geht wie immer „frisch, fromm, fröhlich und frei“ an die Projekte der Zukunft heran, obwohl noch nicht einmal die Hausaufgaben aus der Vergangenheit (von vor der Bahn-Reform aus dem Jahre 1996) erledigt wurden. Geredet und laut gedacht wurde viel. Heute zeigt sich: Weder gen Brenner, noch gen östliches Europa wie Wien geht es flott voran und das mitten im eigentlichen Herzen Europas. Die prestige-trächtigen deutschen Schnellstrecken enden quasi am Hauptbahnhof in München, sofern sie überhaupt dorthin führen, die Flughäfen sind nur im Norden gut per Bahn erreichbar und warum so viele Leute mit Diesel-Pkws in die Städte pendeln, dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass die Fahrt mit den Öffis weder schneller, noch pünktlicher, schon gar nicht ruhiger und letzten Endes auch nicht bequemer ist (Sitzplätze?). Die zügigen Großraum-Wägen garantieren eigentlich nur eines: Täglich auf eine Sorte Mitmenschen zu treffen, von der man hoffte, sie würde es nur im Internet, Fernsehen oder Kabarett geben…
Und um all die Absurditäten noch völlig ohne neu-modische Ablenkung inhalieren zu müssen, zeugen die meisten Bahnstrecken von Plumper-Offline-Pampa. Diese Funklöcher zu stopfen, ist allerdings Aufgabe einer anderen jungen Dame, die Bayerns Ministerpräsident Markus Söder in sein neues Kabinett berufen hat. Beide „Jung-Minister/in“ stehen eigentlich vor schier unlösbaren Aufgaben und dürften bald in die Fußstapfen der Vorgänger treten: Sich möglichst schadlos aus der Affäre ziehen, in einem hoch-Industrie-Land, dessen Infrastruktur längst mit Entwicklungsländern vergleichbar ist. Das sagen selbst Menschen, die einfach nur nachdenklich geworden sind und bis dato weniger kritisch waren. Die in Berlin sehen das offenbar anders – „wir wollen wieder überall Weltklasse werden“ – Fußballer in der Kreisklasse würden darüber nur den Kopf schütteln.
Kommentar: M. Wengler

Groß angekündigte Pläne im Bundesverkehrswegeplan: Güterverkehr läuft auf Südost-Oberbayern zu

Im Grunde genommen sind die groß angekündigten Pläne im Bundesverkehrswegeplan nichts Neues. Die Probleme waren schon seit Jahrzehnten bekannt, nur hat die mahnenden Stimmen niemand beachtet.
Dass der zweigleisige Ausbau von (Mühldorf) Tüßling nach Freilassing hochgestuft wurde, verwundert wenig. Bisher war hier nur eine Elektrifizierung mit der Gesamtstrecke von Markt Schwaben über Mühldorf bis Freilassing geplant, im Rahmen der ABS 38 München-Mühldorf-Freilassing. Die wiederum war für kürzere Fernverkehrsverbindungen von München bis Wien angedacht, irgendwann ab den Jahren um 1985 und bereits wesentlich weiter in den Planungen bis zum Jahre 1999, als heute.
Die Fernverkehrszüge, im Rahmen des europäischen Projektes „Magistrale für Europa“, ein Projekt von Paris über Stuttgart (21), Ulm, Augsburg, München, Mühldorf, Salzburg, Wien bis Budapest, hätten so die Bahnstrecke München-Rosenheim entlasten sollen. Vielleicht auch für die künftige Brenner-Anbindung.
Doch es kam alles anders. Der Mühldorfer Ausbau verlor an Fahrt, kam aus dem Fokus, mit ihm der viergleisige Ausbau im S-Bahn-Bereich von München Ost bis Markt Schwaben. Mit Auswirkungen samt Verzögerung auf eine bessere Schienen-Anbindung des Münchner Flughafens, untermauert von den Träumen in 10 Minuten mit dem Transrapid zum Flughafen ins Erdinger Moos.
Was allerdings alle aus den Augen verloren, sagten Planer hinter vorgehaltener Hand schon vor Jahren: Wenn die Strecke München-Mühldorf-Freilassing keinen schnellen ICE-Verkehr bekommt, wird langfristig darüber der wesentlich lautere, überregionale Güterverkehr verfrachtet. Nicht nur aus dem Chemiedreieck um Burghausen, sondern von der Nordsee zum Mittelmeer. Hier hat Deutschland nur wenige vernünftige Wege: Die Strecke über das Rheintal und den Schweizer Gotthart-Tunnel, über Regensburg-Landshut durch München hindurch (ob über Nord- oder Südring ist belanglos) gen Rosenheim und den Brenner oder eben als dritte Alternative von Landshut über Mühldorf gen Tauernbahn, zu den Häfen nach Triest an der Adria, am Mittelmeer.
Da die Güterzüge in Tunnels nicht mit ICE-Schnellzügen verkehren können, scheiden viele ICE-Strecken für Güterverkehre aus. Die Schnellfahrstrecke München-Nürnberg-Berlin zum Beispiel, oder der Weg über Würzburg nach Hamburg. Die meisten Güterzüge verkehren nur mit rund 80 km/h, sagen Fachleute, was den ICE zu sehr und den Nahverkehr geringer ausbremst.
Mühldorf und Südost-Oberbayern ohne ICE-Anschluss erwartet so langfristig vor allem eines: Güterverkehr von Nord nach Süd, und Süd nach Nord. Von Landshut kommend geht es über Mühldorf entweder nach Freilassing und die angesprochene Tauernbahn oder über Rosenheim zum Brenner-Basistunnel. Da dort der Aufschrei groß ist, was die Mehrbelastung an Schienen-Ausbau gen Brenner-Tunnel betrifft, könnte Ostbayern zur Haupt-Achse im Güterverkehr werden.
Zumindest von Landshut bis Mühldorf ist dies nun im Bundesverkehrswegeplan untermauert. Von Tüßling bis Freilassing ebenfalls. Dort war bisher neben der Elektrifizierung nur ein Überholgleis zwischen Kirchweidach und Tittmoning geplant, samt verlängerten Kreuzungswegen in Garching an der Alz und Laufen.
Nicht nur die hier im Land produzierten Güter des Export-Weltmeisters Deutschland wollen an die Meeres-Häfen an der Nordsee oder Adria, manche Schiffsladung soll auch über Land von Nord- nach Süd transportiert werden. Es wird langfristig damit lauter, in Südost-Oberbayern und neu ausgebaute Strecken, die Man-Power vor Ort an Weichen und Signalen überflüssig machen, garantieren dann auch Nachts reibungslose Abläufe. Ein letzter Punkt, der in den letzten Jahren völlig von der Bildfläche verschwunden ist…
Ein Kommentar von M. Wengler

Streckenausbau in München und Umgebung Süddeutsche.de

„Geld gibt es nur für Strecken, auf denen Güter- respektive Fernzüge unterwegs sind“
-München-Mühldorf-Freilassing
-Walpertskirchner Spange
-Daglfing-Johanneskirchen
-Daglfinger Kurve
-Truderinger Spange
„Bis zur Inbetriebnahme könnte es aber noch 20 Jahre dauern.“
www.sueddeutsche.de/muenchen/bahn-bayern-flughafen-streckennetz-1.4200964

Sitzung am 26.11. in Linz, Terminliste 11-18

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1756.pdf <www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/175 6.pdf> !
Wird lfd. aktualisiert
Wie in der letzten Aussendung angekündigt, waren die bereits bekannten Termine bis 10.11. in der Aussendung 10-18 enthalten, da die nunmehrige urlaubsbedingt erst jetzt erscheinen konnte.

Verkehrsprojekt Brenner – Tunnel-Gesellschaft widerspricht Scheuer Süddeutsche.de

Verkehrsprojekt Brenner – Tunnel-Gesellschaft widerspricht Scheuer – Bayern – Süddeutsche.de, SZ, 7.11.2018

www.sueddeutsche.de/bayern/verkehrsprojekt-brenner-tunnel-gesellschaft-widerspricht-scheuer-1.4190084

Brenner-Nordzulauf – Bayern und Bund verschlafen das Süddeutsche.de

Brenner-Nordzulauf – Bayern und Bund verschlafen das – München – Süddeutsche.de, 7.11.2018

www.sueddeutsche.de/muenchen/brenner-nordzulauf-bayern-und-bund-verschlafen-das-1.4201869

BVWP-Projekt Regensburg-Mühldorf-Rosenheim wurde auf Regensburg-Mühldorf zurückgestutzt

Das Projekt Regensburg-Mühldorf-Rosenheim hat es 2016 nur in den potentiellen Bedarf geschafft: www.bvwp-projekte.de/schiene/2-039-V01/2-039-V01.html Das Projekt wurde wie folgt beschrieben:„Blockverdichtung Obertraubing – Landshut, abschnittsweiser 2-gleisiger Ausbau für Vmax = 160 km/h und Elektrifizierung Landshut – Mühldorf – Rosenheim“ und wie folgt begründet: „Von den Güterverkehren in Richtung Brenner ist nur ein Teil München und dessen Umland bestimmt, während der andere Teil München großräumig umfahren könnte. Dies kann derzeit aufgrund der fehlenden Elektrifizierung und mangelnder Streckenkapazitäten nicht über Landshut und Mühldorf erfolgen. Entsprechend wird die Verkehrslast im Bezugsfall 2030 von der Bestandsstrecke München – Rosenheim – Kufstein getragen, welche dadurch überlastet ist. Durch den Ausbau und die Elektrifizierung zwischen Regensburg, Landshut, Mühldorf und Rosenheim soll der Knoten München vom Schienengüterverkehr entlastet werden. Gleichzeitig wird der Knoten Mühldorf besser in das Schienennetz eingebunden und es lassen sich verbesserte Nahverkehrsverbindungen in Richtung Landshut und Rosenheim einrichten.“ Bei der Bewetung, die soeben abgeschlossen wurde, hat es dieses Projekt nur im Anschnitt Regensburg-Mühldorf in den vordringlichen Bedarf geschafft. Siehe www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/Presse/bewertung-schienenwegeausbau-des-potentiellen-bedarfs-bvwp-2030.pdf?__blob=publicationFile , Seite 18. Die Strecke kommt damit als Zubringer zum Brennernasistunnel nicht mehr in Frage.

Grüne zweifeln an Plänen für Brennerzulauf Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/verkehr-in-bayern-gruene-zweifeln-an-plaenen-fuer-brennerzulauf-1.4184929

LandkreisRosenhem/Berlin: Kleine Anfrage der Grünen wegen Brenner-Nordzulauf bleibt unbeantwortet | Landtagswahl Bayern

www.innsalzach24.de/politik/landtagswahl-bayern-ere25783/landkreisrosenhemberlin-kleine-anfrage-gruenen-wegen-brenner-nordzulauf-bleibt-unbeantwortet-10308201.html

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