Niederbayern und Oberpfalz

 S-Bahnstrecke in Oberschleißheim 6 Wochen gesperrt

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/oberschleissheim-ort29202/s-bahnstrecke-in-oberschleissheim-6-wochen-gesperrt-7426194.html

Nahverkehr – Scharfe Kritik an Dobrindts Förderplänen – Wirtschaft – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nahverkehr-scharfe-kritik-an-dobrindts-foerderplaenen-1.3270099

Tieferlegung der Gleis in Oberschleißheim – Studie kommt auf Kostenexplosion

SZ, 23.10.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/obersc hleissheim-studie-kommt-auf-kostenexplosion-1.3218548 Erstaunlich: In diesem Artikel wird zwar erwähnt, dass es sich bei der Strecke von München nach Freising um eine der am stärksten belasteten Bahnstrecken in ganz Bayern handelt. Es ist ein Armutszeugnis für Bahn und die Verkehrspolitik, dass die Bahn keinerlei Ausbaumassnahmen plane. Die Strecke der S1 nach Freising gehört mit 31800 Fahrgästen pro Werktag im Querschnitt zwischen Oberschleissheim und Feldmoching nach der S4 mit 32200 Fahrgästen zwischen Aubing und Leienfelsstr. zu den am stärksten ausgelasteten S-Bahnaussenästen ohne 10-Minuten-Takt. Siehe: www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucks , Seite 5. Beide Strecken sind ausserdem ohne Perspektive auf eine Express-S-Bahn sollte die 2. Stammstrecke gebaut werden. Die Entscheidung über die 2. Stammstrecke fällt angeblich in den nächsten sieben Tagen. Seehofer verspricht Entscheidung über Realisierung und Finanzierung der 2. Stammstrecke bis Oktober 2016 (siehe Protokoll des Landtagsplenums vom 28.9.2016: www1.bayern.landtag.de/ElanTextAblage_WP17/0000.pdf, Seite 6936).

Eck setzt voll auf Schiene: Studie zu Ostkorridor Uelzen Regensburg Adriahäfen

Pressemitteilung STMI, 19.10.2016: www.stmi.bayern.de/med/ pressemitteilungen/pressearchiv/2016/380/index.php „Bayerns Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck hat heute gemeinsam mit den Städten Burghausen, Regensburg und Hof eine Studie vorgestellt, wie der sogenannte Ostkorridor leistungsfähig ausgebaut werden kann. Der Ostkorridor verläuft von den deutschen Seehäfen über Uelzen, Stendal, Reichenbach/Vogtland nach Hof, Regensburg und Burghausen und geht weiter über Salzburg bis zu den Nordadriahäfen. “In Bayern wird bis zum Jahr 2025 ein Wachstum der Verkehrsleistung um rund 50 Prozent vorausgesagt. Wir müssen daher auch den Güterverkehr noch mehr auf umweltfreundlichere Verkehrsträger verlagern“, so Eck heute in Regensburg.“ Pressemeldung, Stadt Hof, 20.10.2016: www.stadt-hof.de/hof/ hof_deu/aktuelles/gemeinsam-fuer-eine-leistungsfaehige- schienenverbindung-bayerns.html Resolution an die Bundesregierung: www.stadt-hof.de/hof/ media/files/aktuell/160919_Resolution_18_PM_Content.pdf PS: Allerdings kommt man von Regensburg über Burghausen NICHT nach Salzburg. Die Strecke Mühldorf-Burghausen ist eine Stichbahn und zweigt in Tüßling von der Strecke Mühldorf-Freilassing ab. Nur diese geht nach Salzburg weiter.

Länderbahn rüstet den „Alex“ auf Mittelbayerische

www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/schwandorf/laenderbahn-ruestet-den-alex-auf-22800-art1441980.html

Kein zusätzlicher Haltepunkt – Bahnausbau rückt in weite Ferne – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 24.8.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/kein-zusaetzlicher-haltepunkt-bahnausbau-rueckt-in-weite-ferne-1.3135245

Pro Bahn fordert Nachbesserungen beim Bundesverkehrswegeplan zugunsten der Schiene

Pressemitteilung von pro-Bahn vom 4.8.2016. Erwähnt werden u.a. der Ausbau der folgenden Bahnstrecken: 1. Pasing-Weilheim-Garmisch 2. Pasing-Buchenau-Geltendorf 3. München-Mühldorf Siehe: www.pro-bahn.de/oberbayern/presse/20160804.pdf

Elektrifizierung der Bahnstrecken Regensburg-Hof und Regensburg-Furth im Wald bis 2022: BEG glaubt an den Weihnachtsmann

In ihrer Presseerklärung vom 1. August 2016 (siehe beg.bahnland-bayern.de/de/presse/pressemitteilungen/laenderbahn-erhaelt-zuschlag-im-vergabeverfahren-ir-25-uebergang?file=files/media/corporate-portal/presse/pressemitteilungen/2016/2016_07_28%20PM…) berichtet die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), dass die Länderbahn (bekannt unter Alex) für die Bahnstrecken München-Regensdorf-Hof bzw. –Furth im Wald bis Dezember 2022 einen Übergangsvertrag erhält. Grund für diesen Termin sei die mittelfristig geplante Elektrifizierung von Regensburg-Hof und Regensburg-Furth im Wald, welche (elektrisch statt Diesel-betriebene) Neufahrzeuge erfordere. Eine Elektrifizierung der erwähnten Streckenabschnitte bis Dezember 2022 ist jedoch gemäss unserer Einschätzung völlig unrealistisch. Die Strecke Regensburg-Hof erscheint zwar im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 mit der Dringlichkeitsstufe „Vordringlicher Bedarf-Engpassbeseitigung“. Allerdings wird als Planungsstand „teilweise Vorplanung“ angegeben. Die Vorplanung ist nach der Grundlagenermittlung erst die zweite Planungsstufe. Danach müssen noch die Entwurfs- und Genehmigungsplanung erfolgen. Erst nach Erteilung der Planfeststellungsbeschlusses besteht Baurecht. Wie dies bis 2022 zu schaffen sein soll, bleibt wohl das Rätsel der BEG. Die Strecke Regensburg-Furth im Wald wurde im BVWP nur unter „Potenzieller Bedarf“ aufgenommen. Da unter Planungsstand nicht vermerkt wurde, ist davon auszugehen, dass noch nicht einmal mit der Grundlagenermittlung begonnen wurde (siehe www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/bvwp-2030-kabinettsplan.pdf?__blob=publicationFile, S. 161 und 163). Es drängt sich also der Verdacht auf, dass eine Elektrifizierung bis 2022 völlig unrealistisch ist, die BEG also wohl noch an den Weihnachtsmann- selbst jetzt im Sommer – glaubt.

Deggendorf: Stadt schlägt Zug nach Hengersberg vor

www.pnp.de/2135089?np_klassisch=1

Zusicherung der Bahn an Albert Rupprecht: Weiden neue IC-Haltestelle – Weiden in der Oberpfalz – Onetz

www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/vermischtes/zusicherung-der-bahn-an-albert-rupprecht-weiden-neue-ic-haltestelle-d1679889.html

Entwicklungen im Betrieb und zu Störungen sowie dem Störungsmanagement im Bereich der S-Bahn München insbesonder S1 Freising-Moosach

Landtagsanfrage der Freien Wähler vom 29.6.2016 www.bayern.landtag.de/webangebot2/Vorgangsmappe?wp=17&typ=V&drsnr=12169&intranet=#pagemode=bookmarks

Donau-Isar-Express überfüllt: Fahrgäste müssen draußen bleiben – Bayern

www.sueddeutsche.de/bayern/donau-isar-express-fahrgaeste-muessen-draussen-bleiben-1.3011435

SPD-Parlamentarier haben keinen blassen Schimmer von Eisenbahn: Seit wann werden Container auf einer E-Lok verladen?

Der 1. April ist eigentlich schon vorbei. Und der Landtagsantrag trägt auch das Datum 15. April. Dennoch sieht es stark nach einem verspäteten Aprilscherz aus.

Landtagsantrag vom 15.4.2016: „Der Landtag wolle beschließen: Die Staatsregierung wird aufgefordert, sich bei ihrer Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan dafür einzusetzen, dass die Elektrifizierung von Nürnberg über Marktredwitz zur deutsch-tschechischen Grenze in die Kategorie „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ (VB-E) aufgenommen wird, sodass ein Lückenschluss realisiert werden kann. … Derzeit müssen die Container umständlich von elektrobetriebenen Loks auf dieselgezogene Züge umgeladen werden, bevor sie den Weg nach Deutschland finden.“

Dies zeigt, dass MdLs keine Ahnung vom Bahnverkehr haben. Seit wann müssen Container umgeladen werden, wenn ein Zug zunächst elektrisch und dann mit Diesel betrieben wird. Es muss nur die Lok umgehängt werden, was natürlich auch umständlich ist. Und MdL Bernhard Roos (SPD) schimpft sich sich verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion!

Bayerns Verkehrsminister Herrmann fordert Bahnausbau München-Landshut

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 19.4.2016: bayern.de/wp-content/uploads/2016/04/160419-Ministerrat1.pdf, Auszug: „Grundsätzlich erfreulich ist laut Herrmann, dass der Bund den Großknoten München, der einige Projekte des bayerischen Bahnknotenkonzepts enthält, die ABS 38 und den Brennerzulauf Nord mit der höchsten Dringlichkeit im BVWP einstufen will. „Damit wird Oberbayern zu einem bundesweiten Schwerpunkt im Bahnausbau in den nächsten anderthalb Jahrzehnten“, so der Minister. Er sieht aber auch einige Lücken in den Plänen des Bundes. Dazu gehöre unter anderem das komplette Fehlen einer Ausbauperspektive zwischen München und Landshut…. “

Rauchender Waggon im Zug München-Prag: Zug macht Nothalt in Langenbach

Merkur, 3.6.2016

S-Bahn-Tunnel für Oberschleißheim wieder im Fokus  | Unter/Oberschleißheim

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-nord/ober-unterschleissheim/s-bahn-tunnel-oberschleissheim-wieder-fokus-6181122.html

Erdinger S-Bahn-Ringschluss rückt ein Stückchen näher

Merkur, 25.2.2015. www.merkur.de/bayern/s-bahn-ringschluss-rueckt-stueckchen-naeher-6158314.html

Bahn erwägt Brenner-Zulauf über Landshut zum Brenner-Basistunnel

www.idowa.de/inhalt.landshut-bahn-erwaegt-brenner-zulauf-ueber-landshut.b977763c-4e2a-4a35-a507-f3fba7cb0f7c.html

Elektrifizeriung Regensburg–Marktredwitz: Planungen haben noch nicht einmal begonnen

Aus DB Netze, Bahnausbau Nordbayern, welcher seit 19.1.2016 (siehe Pressemitteilung: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/10676168/www.Bahnausbau-Nordostbayern.de_.html) im Internet eingestellt ist: www.bahnausbau-nordostbayern.de/regensburg-marktredwitz.html. Hier heisst es lapidar: „Regensburg–Marktredwitz: Der Abschnitt ist 135 Kilometer lang und zweigleisig. Bislang ist kein Planungsauftrag vorhanden.“ Im Memorandum über den Schienenverkehr zwischen der Tschechischen Republik und dem Freistaat Bayern ( www.stmi.bayern.de/assets/stmi/vum/schiene/schiene_memorandum_schienenverkehr_bayern_tschechien.pdf) von April 2012 wird dieser Ausbau zwar angestrebt, aber offensichtlich ist man noch keinen Schritt weiter. Nicht einmal eine Grundlagenermittlung wurde erwähnt. Wenn es in diesem Schneckentempo weitergeht, werden wir wohl die Elektrifizierung in den nächsten 30 Jahen nicht erleben.

Elektrifizierung Schienenverkehr München – Prag

Pressemeldung des STMI vom 29.9.2015: https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2015/348/index.php „Elektrifizierung Schienenverkehr München – Prag München, 29.09.2015 Tschechischer Verkehrsminister Dan Tok zu Gast in München – Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann sieht Bund in der Pflicht: „Elektrifizierung auf deutscher Seite bis zur tschechischen Grenze unverzichtbar. Verbindung München – Prag prioritär behandeln.“ +++ „Die Reisezeit von München nach Prag muss signifikant verkürzt werden“, so Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann beim heutigen Treffen mit dem tschechischen Verkehrsminister Dan Tok. Er sieht in einer Studie, die er heute dem tschechischen Kollegen übergab, eine weitere Bestätigung darin, dass der Bund die Elektrifizierung in den Bundesverkehrswegeplan mitaufnehmen und priorisieren muss: „Wir müssen mittelfristig einen eigenwirtschaftlichen und konkurrenzfähigen Schienenpersonenfernverkehr von München und Nürnberg nach Prag etablieren. Dazu ist auf deutscher Seite eine durchgehende Elektrifizierung der Strecken von Nürnberg über Marktredwitz nach Schirnding und von München über Regensburg, Schwandorf, Furth im Wald bis zur tschechischen Grenze unverzichtbar“. +++ Die Bayerische Staatsregierung hatte bereits 2013 die Elektrifizierung dieser Strecken beim Bund für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans angemeldet. Ob und mit welcher Priorität diese Projekte in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden, entscheidet der Bund in den nächsten Monaten. Parallel dazu hat der Freistaat Bayern in einer Studie in den letzten anderthalb Jahren intensiv untersuchen lassen, ob nicht auch durch kleinere bauliche Maßnahmen auf der Strecke über Regensburg, Schwandorf und Furth im Wald die Reisezeit zwischen der bayerischen und tschechischen Hauptstadt ohne eine Elektrifizierung signifikant verkürzt werden kann. Im Ergebnis stehen einer möglichen Fahrzeiteinsparung zwischen München und Prag von rund neun Minuten voraussichtlich notwendige Investitionskosten von gut 327 Millionen Euro gegenüber. Mit rund 205 Millionen Euro müsste der Löwenanteil für bislang unterlassene Instandhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen aufgewendet werden. „Das ist leider ziemlich ernüchternd. Der Königsweg bleibt daher der Ausbau mit einer durchgehenden Elektrifizierung auf der Bestandsstrecke“, so Herrmann. Aus diesem Grund fordert die Staatsregierung vom Bund nicht nur eine Aufnahme in den kommenden Bundesverkehrswegeplan, sondern auch eine dementsprechend hohe Priorisierung. Nur mit einer Elektrifizierung wäre nach Einschätzung des Verkehrsministers die zwischen München und Prag angestrebte Fahrzeit von vier Stunden und 15 Minuten realisierbar. Bisher benötigt die aktuell verkehrende Länderbahn ‚Alex‘ knapp sechs Stunden. „Damit könnte die Bahn alle anderen Verkehrsträger auf diesem transeuropäischen Streckenabschnitt bei der Attraktivität überholen. Zudem würde ein massiver Beitrag zum Zusammenwachsen von Bayern und Tschechien geleistet“, betonte Herrmann abschließend.“

Neufahrner Kurve – Wenn, dann besser – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 20.9.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/neufahrner-kurve-wenn-dann-besser-1.2655981

Untragbare Zustände auf dem Behinderten-WC am Freisinger Bahnhof | Freising

Merkur, 23.8.2015: http://www.merkur.de/lokales/freising/freising/untragbare-zustaende-behinderten-wc-freisinger-bahnhof-5369781.html

Münchner Hauptbahnhof – Umsteigen auf Umwegen

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchner-hauptbahnhof-umsteigen-auf-umwegen-1.2609302

Neue Bahnsteigunterführung in Passau in Betrieb

Pressemitteilung der DB vom 14.8.2015: http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9847686/by20150814.html?start=0&itemsPerPage=20 Presseinformation Neue Bahnsteigunterführung in Betrieb Bahnsteig B West fertig gestellt – noch zwei Bauphasen in diesem Jahr (Passau, 14. August 2015) Seit Anfang August steht den Reisenden in Passau die neu gebaute Bahnsteigunterführung zur Verfügung. Nachdem der westliche Bereich des Bahnsteig B (Gleis 2/3) fertig gestellt wurde und die Arbeiten in den östlichen Bereich des Bahnsteigs verlegt wurden, erreichen die Reisenden über die neue Bahnsteigunterführung auch den Bahnsteig B. Somit sind alle drei Bahnsteige des Passauer Hauptbahnhofs durch die neue Unterführung miteinander verbunden. In diesem Jahr stehen noch zwei der insgesamt neuen Bauphasen auf dem Plan. Für die Jahre 2016 und 2017 sind noch zwei Bauphasen (Erneuerung von Bahnsteig 1A und Gleis 101, Innengestaltung der Unterführung, Inbetriebnahme der Aufzüge) vorgesehen. Bauphase 6: Dauer: Ende Juli bis Anfang Oktober Neubau Bahnsteig B-Ost mit Bahnsteigdach von Bahnsteiganfang bis östl. Zugdeckungssignale Fertigstellung Bahnsteigunterführung Inbetriebnahme Bahnsteig B-Ost vsl. Anfang Oktober Bauphase 7: Dauer Ende September bis Anfang Dezember Rückbau der alten Bahnsteigunterführung Fertigstellung Dächer und Bahnsteigbelag am Hausbahnsteig im Bereich des Empfangsgebäudes Ab Frühjahr 2017 steht den Reisenden in Passau ein moderner barrierefrei ausgebauter Bahnhof mit neuer heller Bahnsteigunterführung und Aufzügen zu den neuen Bahnsteigen zur Verfügung. In den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs Passau werden rund 21,5 Millionen Euro investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Feldmochinger Kurve für Güterverkehr – Lückenschluss mit Risiko

SZ, 22.6.2015: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/bahn-lueckenschluss-mit-risiko-1.2532253 und Merkur, 16.6.2015