Niederbayern und Oberpfalz

Geht’s von Plattling bald zweigleisig nach Landshut?

PNP, 16.11.2017: www.pnp.de/lokales/landkreis_deggendorf/plattling/2732369_Gehts-bald-zweigleisig-nach-Landshut.html

Neues vom ÖPNV – Züge halten im Stundentakt in Moosburg

SZ, 13.10.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/neues-vom-oepnv-zuege-halten-im-stundentakt-1.3707578

Knoten München im Bundesverkehrswegeplan: STMI verbreitet Illusion, S-Bahnvorhaben könnten noch in das BVWP-Projekt Knoten München aufgenommen werden

Antwort der Staatsregierung vom 20.3.2017 auf MdL Anfrage Markus Ganserer.
Meiner Meinung nach streut die Staatsregierung beim BVWP eine Illusion. Der Zuschnitt des Knoten Münchens im BVWP ist sehr wohl bekannt und wird im PRINS des BVWP aufgelistet:
„4-gleisiger Ausbau München-Daglfing – München-Johanneskirchen, Ausbau Bahnhof Pasing u. Überleitverbindung von Regionalbahn-Gleisen zur 2. S-Bahn-Stammstrecke, 2-gleisiger Ausbau München-Daglfing – München-Trudering (Truderinger Spange), neue 1-gleisge VbK mit Überwerfung zur niveaufreien Anbindung an Rbf Riem, Wendeanlage für S-Bahn im Bf Hallbergmoos, 1-gleisige NBS Walpertskirchen – Erding (neu) (Walpertskirchener Spange), 2-gleisiger Ausbau Erding (neu) – Flughafen-Bf“

Die von Markus Ganserer in Frage 3 erwähnten Strecken sind NICHT dabei. Sie wurden zwar von der Staatsregierung (und anderen) eingegeben, aber abgelehnt, da sie nur oder hauptsächlich Nahverkehrsnutzen hätten:

Dies ist unter den Punkten 1-351, 1-352 der folgenden Liste wie folgt begründet: „Da für den SPFV und SGV kein Bedarf an zusätzlichen Kapazitäten auf der Strecke besteht, würde ein Ausbau nur der Taktverdichtung der S-Bahn-Linie dienen. Da es sich daher um eine SPNV-Maßnahme handelt, ist der Projektvorschlag nicht in den BVWP aufzunehmen.“

Die Strecke München-Landshut wird unter dem Punkt 1-316 (Neu Lustheim-Neufahrn wie folgt abgebügelt: „Aufgrund der geringen Nachfrage im SGV und im SPFV auf der Strecke können die hohen Investitionskosten für den Ausbau nicht durch einen Nutzen für den überregionalen Verkehr gedeckt werden. Das Projekt ist somit nicht wirtschaftlich und nicht in den BVWP aufzunehmen.“ Die Strecke Regensburg-Landshut-Freising erscheint unter Punkt 1-420: „Aufgrund der geringen Nachfrage im SGV und im SPFV auf der Strecke können die hohen Investitionskosten für den Ausbau nicht durch einen Nutzen für den überregionalen Verkehr gedeckt werden. Das Projekt ist somit nicht wirtschaftlich und nicht in den BVWP aufzunehmen.“
Alle Projekt sind in der Erstbewertung ausgeschieden, wie es so schön heisst.

Der Kapazitätsausbau zwischen München-Ost und Markt Schwaben wurde im BVWP 2030 verworfen. In der Liste der Projektvorschläge vom 9.2.2015 war dieses Vorhaben noch enthalten unter den Nummern 131 und 132. Der 4-gleisige Ausbau wurde dann einfach gestrichen, siehe: http://www.bvwp-projekte.de/schiene/2-008-V02/2-008-V02.html

Ich würde mich wundern, wenn das BMVI die Entscheidung, den 4-gleisigen Ausbau zu streichen, wieder zurücknehmen würde. Bayern Initiative wird also wahrscheinlich ins Leere laufen: „Die Staatsregierung setzt sich beim Bund dafür ein, dass im BVWP 2030 bzw. im Bedarfsplan Schiene auch eine Entwicklungsperspektive für den Abschnitt der Ausbaustrecke (ABS) 38 München Ost – Markt Schwaben Berücksichtigung finden muss. Hierzu wird derzeit gemeinsam mit dem „S-Bahn-Bündnis Ost“ eine Untersuchung zur Erhöhung der Streckenkapazität zwischen München Ost und Markt Schwaben durchgeführt, bei der auch eine S-Bahn-Anbindung der Messe betrachtet wird. Die Untersuchungsergebnisse werden dem Bund für die Bewertung des „Großknotens München“ im Rahmen des BVWP 2030 zur Verfügung gestellt.“

Warum soll es der S2 Ost anders gehen als der S4 West. Es wird als Nahverkehrsprojekt über das GVFG zu finanzieren sein, und nicht als Fern- bzw. Güterverkehrsprojekt über den BVWP.

Einige Gedanke zur Prioritätenlisten S-Bahn München

Positiv bei dieser Prioritätenliste ( www.merkur.de/bayern/wegen-zweiter-stammstrecke-bahn-verschiebt-viele-bau-projekte-8431918.html ) ist, dass die meisten Projekte mit einer Jahreszahl versehen wurde. Allerdings ist zu bemängeln, dass überhaupt nicht klar ist, nach welchen Kriterien diese Prioritätenliste erstellt wurde. Alle Projekte sind wünschenswert, aber die Frage muss ja sein, welche am dringendsten sind. Ebenfalls fehlt die Finanzierungsperspektive. Hier hat sich das BMVI mehr Mühe gegeben bei der Erarbeitung des Bundesverkehrswegeplans 2030. Die Grundkonzeption hatte die Kriterien der Erstellung dieses Plans zum Inhalt: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/BVWP/bundesverkehrswegeplan-2030-grundkonzeption.html

Einige Punkte, die auch bei der Planung der Ausbaumassnahmen der München S-Bahn relevant wären:
1. Ich denke auch hier müsste die Engpassbeseitigung an erster Stelle liegen. Auf welchen Linien liegen die höchsten Auslastungszahlen in der Spitzenstunde vor.
2. Die Engpassbeseitigung betrifft jedoch auch jene Strecken, welche zu den grössten Störungen führen. (Relevanz für die Stabilität des Gesamtnetzes)
3. Sicherlich relevant wäre auch, welche Ausbaumassnahmen den höchsten Nutzen-Kosten-Faktor erzielen.
4. Ebenso relevant wäre gewesen, wie weit die Planungen bereits fortgeschritten sind.

Nach meinen Dafürhalten – dies wäre natürlich genau zu analysieren – gehören folgende Projekte in die Phase 1 oder zumindest 2:
1. Ausbau Pasing-Eichenau. Planungsstand fortgeschritten (Abschluss der Vorplanung steht unmittelbar bevor). Westkopf Pasing ist ein Nadelöhr und führt zu Aufschaukelung von Verspätungen. Längste Mischverkehrsstrecke im MVV, Geschwindigkeitsdifferenz zwischen S-Bahn und Regional- und Fernverkehr erhöht sich mit Elektrifizierung München-Lindau im Dez. 2020 was die Streckenkapazität vermindert und somit Verspätungsanfälligkeit noch erhöht. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Nutzen-Kosten-Faktor über 1 bereits beim 4-gleisigen Ausbau, bei 3-gleisigen wohl deutlich über 1.
2. Ausbau Markt-Schwaben-Berg am Laim. Ebenfalls relativ lange Mischverkehrsstrecke, verspätungsanfällig. Elektrifizierung München-Mühldorf steht ebenfalls an, steigende Geschwindigkeitsschere vermindert Kapazität der Strecke. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Manko: Meines Wissens keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Muss daher schleunigst nachgeholt werden.
3. Ausbau Johanneskirchen-Daglfing. Mischverkehrsstrecke, hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Problem: Ist ein BVWP-Projekt, und kein GVFG-Projekt. Wird daher gar nicht vom Land entschieden.
4. Ausbau Moosach-Freising. Zweitlängste Mischverkehrsstrecke im MVV, verspätungsanfällig. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Manko: Meines Wissens keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Muss daher schleunigst nachgeholt werden.

Nach meiner Meinung nach „Nice to have“ aber sicher nicht zur Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke: Elektrifizierung Ebersberg-Wasserburg. Es handelt sich um einen Nebenstrecke mit einem vergleichsweise geringen Verkehrsaufkommen, eine Überlastung in der Spitzenstunde ist mir nicht bekannt. Keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Allenfalls muss zwischen Ebersberg und Grafing Bahnhof ein zweites Gleis geschaffen werden, aber man sollte erst den Effekt des Linientausches S4/S6 Richtung Ebersberg auf die Fahrplanstabilität abwarten.

Bahnsteig 1 in Fürstenfeldbruck ist meiner Meinung nach zwar nur eine Miniprojekt, aber ziemlich nutzlos, da es stadteinwärts zur Spitzenstunde kaum nutzbar sein wird (2x Kreuzen des Gegengleises auf einer stark belasteten Strecke wird kaum funktionieren, und die Verspätungsanfälligkeit vergrössern).

Ausserdem werden die Regionalzughalte in Fürstenfeldbruck definitiv mit der Einführung der Express-S-Bahn (vrsl. 2026) wieder wegfallen, dann ist dieses Gleis wegen der niedrigeren Bahnsteighöhe nicht mehr nutzbar. Meiner Meinung nach eine reine Geldverschwendung. Man hätte als Zwischenlösung wirklich besser sofort einen Regionalzughalt in Puchheim eingeführt als auf diesen Bahnsteig zu setzen.

S-Bahnanschluss nach Moosburg – Keine Hurrarufe – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 6.5.17: www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/s-bahnanschluss-nach-moosburg-keine-hurrarufe-1.3493038

Oberschleißheim – Der Bahnhof soll oben bleiben – Landkreis München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/oberschleissheim-oben-bleiben-1.3421426

Ende 2018 geht es los – Rasante Kurve – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 15.3.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen /freising/ende-geht-es-los-rasante-kurve-1.3419136

 S-Bahnstrecke in Oberschleißheim 6 Wochen gesperrt

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/oberschleissheim-ort29202/s-bahnstrecke-in-oberschleissheim-6-wochen-gesperrt-7426194.html

Nahverkehr – Scharfe Kritik an Dobrindts Förderplänen – Wirtschaft – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nahverkehr-scharfe-kritik-an-dobrindts-foerderplaenen-1.3270099

Tieferlegung der Gleis in Oberschleißheim – Studie kommt auf Kostenexplosion

SZ, 23.10.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/obersc hleissheim-studie-kommt-auf-kostenexplosion-1.3218548 Erstaunlich: In diesem Artikel wird zwar erwähnt, dass es sich bei der Strecke von München nach Freising um eine der am stärksten belasteten Bahnstrecken in ganz Bayern handelt. Es ist ein Armutszeugnis für Bahn und die Verkehrspolitik, dass die Bahn keinerlei Ausbaumassnahmen plane. Die Strecke der S1 nach Freising gehört mit 31800 Fahrgästen pro Werktag im Querschnitt zwischen Oberschleissheim und Feldmoching nach der S4 mit 32200 Fahrgästen zwischen Aubing und Leienfelsstr. zu den am stärksten ausgelasteten S-Bahnaussenästen ohne 10-Minuten-Takt. Siehe: www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucks , Seite 5. Beide Strecken sind ausserdem ohne Perspektive auf eine Express-S-Bahn sollte die 2. Stammstrecke gebaut werden. Die Entscheidung über die 2. Stammstrecke fällt angeblich in den nächsten sieben Tagen. Seehofer verspricht Entscheidung über Realisierung und Finanzierung der 2. Stammstrecke bis Oktober 2016 (siehe Protokoll des Landtagsplenums vom 28.9.2016: www1.bayern.landtag.de/ElanTextAblage_WP17/0000.pdf, Seite 6936).

Eck setzt voll auf Schiene: Studie zu Ostkorridor Uelzen Regensburg Adriahäfen

Pressemitteilung STMI, 19.10.2016: www.stmi.bayern.de/med/ pressemitteilungen/pressearchiv/2016/380/index.php „Bayerns Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck hat heute gemeinsam mit den Städten Burghausen, Regensburg und Hof eine Studie vorgestellt, wie der sogenannte Ostkorridor leistungsfähig ausgebaut werden kann. Der Ostkorridor verläuft von den deutschen Seehäfen über Uelzen, Stendal, Reichenbach/Vogtland nach Hof, Regensburg und Burghausen und geht weiter über Salzburg bis zu den Nordadriahäfen. “In Bayern wird bis zum Jahr 2025 ein Wachstum der Verkehrsleistung um rund 50 Prozent vorausgesagt. Wir müssen daher auch den Güterverkehr noch mehr auf umweltfreundlichere Verkehrsträger verlagern“, so Eck heute in Regensburg.“ Pressemeldung, Stadt Hof, 20.10.2016: www.stadt-hof.de/hof/ hof_deu/aktuelles/gemeinsam-fuer-eine-leistungsfaehige- schienenverbindung-bayerns.html Resolution an die Bundesregierung: www.stadt-hof.de/hof/ media/files/aktuell/160919_Resolution_18_PM_Content.pdf PS: Allerdings kommt man von Regensburg über Burghausen NICHT nach Salzburg. Die Strecke Mühldorf-Burghausen ist eine Stichbahn und zweigt in Tüßling von der Strecke Mühldorf-Freilassing ab. Nur diese geht nach Salzburg weiter.

Länderbahn rüstet den „Alex“ auf Mittelbayerische

www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/gemeinden/schwandorf/laenderbahn-ruestet-den-alex-auf-22800-art1441980.html

Kein zusätzlicher Haltepunkt – Bahnausbau rückt in weite Ferne – Freising – Süddeutsche.de

SZ, 24.8.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/kein-zusaetzlicher-haltepunkt-bahnausbau-rueckt-in-weite-ferne-1.3135245

Pro Bahn fordert Nachbesserungen beim Bundesverkehrswegeplan zugunsten der Schiene

Pressemitteilung von pro-Bahn vom 4.8.2016. Erwähnt werden u.a. der Ausbau der folgenden Bahnstrecken: 1. Pasing-Weilheim-Garmisch 2. Pasing-Buchenau-Geltendorf 3. München-Mühldorf Siehe: www.pro-bahn.de/oberbayern/presse/20160804.pdf

Elektrifizierung der Bahnstrecken Regensburg-Hof und Regensburg-Furth im Wald bis 2022: BEG glaubt an den Weihnachtsmann

In ihrer Presseerklärung vom 1. August 2016 (siehe beg.bahnland-bayern.de/de/presse/pressemitteilungen/laenderbahn-erhaelt-zuschlag-im-vergabeverfahren-ir-25-uebergang?file=files/media/corporate-portal/presse/pressemitteilungen/2016/2016_07_28%20PM…) berichtet die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), dass die Länderbahn (bekannt unter Alex) für die Bahnstrecken München-Regensdorf-Hof bzw. –Furth im Wald bis Dezember 2022 einen Übergangsvertrag erhält. Grund für diesen Termin sei die mittelfristig geplante Elektrifizierung von Regensburg-Hof und Regensburg-Furth im Wald, welche (elektrisch statt Diesel-betriebene) Neufahrzeuge erfordere. Eine Elektrifizierung der erwähnten Streckenabschnitte bis Dezember 2022 ist jedoch gemäss unserer Einschätzung völlig unrealistisch. Die Strecke Regensburg-Hof erscheint zwar im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 mit der Dringlichkeitsstufe „Vordringlicher Bedarf-Engpassbeseitigung“. Allerdings wird als Planungsstand „teilweise Vorplanung“ angegeben. Die Vorplanung ist nach der Grundlagenermittlung erst die zweite Planungsstufe. Danach müssen noch die Entwurfs- und Genehmigungsplanung erfolgen. Erst nach Erteilung der Planfeststellungsbeschlusses besteht Baurecht. Wie dies bis 2022 zu schaffen sein soll, bleibt wohl das Rätsel der BEG. Die Strecke Regensburg-Furth im Wald wurde im BVWP nur unter „Potenzieller Bedarf“ aufgenommen. Da unter Planungsstand nicht vermerkt wurde, ist davon auszugehen, dass noch nicht einmal mit der Grundlagenermittlung begonnen wurde (siehe www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/bvwp-2030-kabinettsplan.pdf?__blob=publicationFile, S. 161 und 163). Es drängt sich also der Verdacht auf, dass eine Elektrifizierung bis 2022 völlig unrealistisch ist, die BEG also wohl noch an den Weihnachtsmann- selbst jetzt im Sommer – glaubt.

Deggendorf: Stadt schlägt Zug nach Hengersberg vor

www.pnp.de/2135089?np_klassisch=1

Zusicherung der Bahn an Albert Rupprecht: Weiden neue IC-Haltestelle – Weiden in der Oberpfalz – Onetz

www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/vermischtes/zusicherung-der-bahn-an-albert-rupprecht-weiden-neue-ic-haltestelle-d1679889.html

Entwicklungen im Betrieb und zu Störungen sowie dem Störungsmanagement im Bereich der S-Bahn München insbesonder S1 Freising-Moosach

Landtagsanfrage der Freien Wähler vom 29.6.2016 www.bayern.landtag.de/webangebot2/Vorgangsmappe?wp=17&typ=V&drsnr=12169&intranet=#pagemode=bookmarks

Donau-Isar-Express überfüllt: Fahrgäste müssen draußen bleiben – Bayern

www.sueddeutsche.de/bayern/donau-isar-express-fahrgaeste-muessen-draussen-bleiben-1.3011435

SPD-Parlamentarier haben keinen blassen Schimmer von Eisenbahn: Seit wann werden Container auf einer E-Lok verladen?

Der 1. April ist eigentlich schon vorbei. Und der Landtagsantrag trägt auch das Datum 15. April. Dennoch sieht es stark nach einem verspäteten Aprilscherz aus.

Landtagsantrag vom 15.4.2016: „Der Landtag wolle beschließen: Die Staatsregierung wird aufgefordert, sich bei ihrer Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan dafür einzusetzen, dass die Elektrifizierung von Nürnberg über Marktredwitz zur deutsch-tschechischen Grenze in die Kategorie „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ (VB-E) aufgenommen wird, sodass ein Lückenschluss realisiert werden kann. … Derzeit müssen die Container umständlich von elektrobetriebenen Loks auf dieselgezogene Züge umgeladen werden, bevor sie den Weg nach Deutschland finden.“

Dies zeigt, dass MdLs keine Ahnung vom Bahnverkehr haben. Seit wann müssen Container umgeladen werden, wenn ein Zug zunächst elektrisch und dann mit Diesel betrieben wird. Es muss nur die Lok umgehängt werden, was natürlich auch umständlich ist. Und MdL Bernhard Roos (SPD) schimpft sich sich verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion!

Bayerns Verkehrsminister Herrmann fordert Bahnausbau München-Landshut

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 19.4.2016: bayern.de/wp-content/uploads/2016/04/160419-Ministerrat1.pdf, Auszug: „Grundsätzlich erfreulich ist laut Herrmann, dass der Bund den Großknoten München, der einige Projekte des bayerischen Bahnknotenkonzepts enthält, die ABS 38 und den Brennerzulauf Nord mit der höchsten Dringlichkeit im BVWP einstufen will. „Damit wird Oberbayern zu einem bundesweiten Schwerpunkt im Bahnausbau in den nächsten anderthalb Jahrzehnten“, so der Minister. Er sieht aber auch einige Lücken in den Plänen des Bundes. Dazu gehöre unter anderem das komplette Fehlen einer Ausbauperspektive zwischen München und Landshut…. “

Rauchender Waggon im Zug München-Prag: Zug macht Nothalt in Langenbach

Merkur, 3.6.2016

S-Bahn-Tunnel für Oberschleißheim wieder im Fokus  | Unter/Oberschleißheim

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-nord/ober-unterschleissheim/s-bahn-tunnel-oberschleissheim-wieder-fokus-6181122.html

Erdinger S-Bahn-Ringschluss rückt ein Stückchen näher

Merkur, 25.2.2015. www.merkur.de/bayern/s-bahn-ringschluss-rueckt-stueckchen-naeher-6158314.html

Bahn erwägt Brenner-Zulauf über Landshut zum Brenner-Basistunnel

www.idowa.de/inhalt.landshut-bahn-erwaegt-brenner-zulauf-ueber-landshut.b977763c-4e2a-4a35-a507-f3fba7cb0f7c.html

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