News (andere Quellen)

Sperrung der Rheintalbahn – «Zwischen Stottern und Stillstand»: Die Folgen von Rastatt SRF

SRF, 5.9.2017: www.srf.ch/news/schweiz/zwischen-stottern-und-stillstand-die-folgen-von-rastatt

Studie: Bahn-Marktanteil im Regionalverkehr sinkt weiter – Wirtschaft Süddeutsche.de

SZ, 28.3.2016: www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/verkehr-studie-bahn-marktanteil-im-regionalverkehr-sinkt-weiter-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-160328-99-373157

Klimaanlage defekt: Bahn wirft Reisende mitten in Holland aus dem Zug

100 Fahrgäste der Deutschen Bahn AG standen plötzlich irgendwo im holländischen Nirgendwo. Zwei Klimaanlagen hatten in dem von Berlin kommenden Zug in Richtung Amsterdam versagt. Das niederländische Personal ließ die Fahrgäste ohne Erklärung und Hilfe an einem Kleinbahnhof aussteigen. Die Deutsche Bahn AG weist jede Verantwortung dafür von sich.

http://www.mopo.de/panorama/irgendwo-im-nirgendwo-klimaanlage-defekt–bahn-wirft-reisende-mitten-in-holland-aus-dem-zug,5066860,27890898.html

Kompensation für die negativen Auswirkungen des steigenden Güterverkehrsaufkommens

Von der Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg erwartet sich der Vorsitzende der kommunalen Wählergruppe „UW Land“ im Landkreis Schwandorf, Matthias Süß, eher negative als positive Auswirkungen. Vor allem die erwartete Steigerung des Güterverkehrs in der Nacht brächte laut Süß eine deutliche Mehrbelastung der Wohnbevölkerung mit sich. Neben Schallschutzmaßnahmen, die auf keinen Fall auf Bürger und Kommunen abgewälzt werden dürften, erwartet der Kommunalpolitiker auch eine Kompensation, beispielsweise durch Reaktivierung weiterer Haltepunkte auf der gut ausgelasteten Teilstrecke Schwandorf – Regensburg.

http://schwandorf.92421.com/einspruch-frau-karl

Die Weltlandbrücke – Die Beringstrasse & Sibirien

Die Weltlandbrücke (4) – Die Beringstrasse & Sibi…: http://youtu.be/YT2ytuqa8W8

Chaos bei neuen Meridian-Zügen

München – Ab Dezember soll die Bayerische Oberlandbahn (BOB) einige Bahnstrecken mit neuen Triebwagen unter dem Namen Meridian übernehmen. Doch der pünktliche Start ist mehr als fraglich.

Ab Dezember soll die Bayerische Oberlandbahn (BOB) die Bahnstrecken München – Salzburg, München – Kufstein und Rosenheim – Holzkirchen mit neuen Triebwagen unter dem Namen Meridian übernehmen. Mit mehr Zügen und kürzeren Fahrzeiten soll das Angebot deutlich verbessert werden. Doch der pünktliche Start ist mehr als fraglich.

Problem 1: die Fahrzeuge

Der französiosche BOB-Eigentümer Veolia kaufte 35 Züge des Typs Flirt 3 beim Hersteller Stadler. Moritz Huckebrink, Sprecher des Eisenbahnbundesamtes (EBA) zur tz: „Die drei- und sechsteiligen Züge müssen völlig neu zugelassen werden. Wenn die Unterlagen komplett bei uns eingegangen sind, haben wir eine Bearbeitungsfrist von vier Monaten.“ Sechs Monate vorher sind aber noch keine Unterlagen da. Stadler-Sprecherin Katrin Block erklärt zwar. „Wir sind voll im Zeitplan.“ Nach tz-Informationen geht Stadler intern aber davon aus, dass die Fahrzeuge erst Monate nach dem Betriebsbeginn im Dezember zugelassen werden.

Fakt ist: BOB-Chef Dr. Axel sucht inzwischen nach Ersatzlösungen. Der neue BOB-Chef meldete im Juni bei der DB einen Bedarf von zwei Wendezügen an. Er will Ersatzbusse und weitere Züge samt Personal bei den ÖBB chartern, um den Verkehr aufrechtzuerhalten.

Problem 2 : das Personal

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der BOB für den Meridian-Betrieb Triebfahrzeugführer, Zugbegleiter, Werkstättenmitarbeiter, Disponenten fehlen. Die Annahme von Veolia, dass viele DB-Mitarbeiter zur BOB wechseln würden, geht nicht auf. Ein Sprecher der DB: „Die meisten Mitarbeiter bleiben im Konzern und erhalten ab Dezember an anderen Orten neue Arbeitsplätze“. Sondermann dazu: „Wir sind derzeit noch im Bewerbungs- und Einstellungsprozess“.

Problem 3: die Werkstatt

Eigentlich sollten die Meridianzüge ab Fahrplanwechsel in einer neuen Werkstatt neben der MVG-Werkstätte an der Ständlerstraße gewartet werden. Aufgrund von Anwohnerprotesten wird sie erst 2015 fertig. Als Ersatzkonzept wollte die BOB die Meridiane zunächst in einem Zelt in Freilassing instandhalten. Doch dies scheint zu scheitern. Geschäftsführer Sondermann: „Alternativ prüfen wir gerade eine weitere Möglichkeit in Regensburg.“

Problem 4: die Tarife

Bereits 2010 hatte der Fahrgastverband Pro Bahn auf die Probleme aufmerksam gemacht. Norbert Moy, Vorsitzender von Pro Bahn Oberbayern: „Bisher kann man mit einem Intercity-Ticket auch die Regionalzüge der DB benutzen. Das ist mit den Meridian-Zügen nur möglich, wenn sich die DB und Veolia noch einigen. Vor allem die rund 20 000 täglichen Pendler ab Rosenheim nutzen je nach Gelegenheit Intercity oder Regionalzug. Verpasst man in München wegen einer Zugverspätung den Anschluss Richtung Rosenheim, kann man heute problemlos den folgenden Zug benutzen. Ohne eine Kooperation wäre es nicht mehr möglich, mit einem durchgehenden Fahrschein beispielsweise von Augsburg nach Berchtesgaden zu fahren.“

Doch es gibt immer noch keine Lösung. Sondermann: „Die Gespräche werden noch einige Wochen in Anspruch nehmen.“ Und der DB-Sprecher: „Bisher scheitert eine Einigung an zu hohen Forderung von Veolia.“ Klingt nicht gut.

Karl-Heinz Dix

 

Regionaler Planungsverband Allgäu macht Druck bei Deutscher Bahn

Verkehr · Der Regionale Planungsverband Allgäu hat die Deutsche Bahn aufgefordert, die Elektrifizierung der Bahnstrecke München-Lindau unverzüglich und mit Nachdruck voran zu treiben.

In einem Schreiben an die Deutsche Bahn betont der Verband, dass er nicht zu sehen will, wie das Allgäu von wichtigen Verkehrsentwicklungen abgekoppelt wird. Immer wieder habe die Bahn Zusicherungen zur Elektrifizierung nicht eingehalten.

Franken-Sachsen-Express droht das Aus

Nürnberg – Die Bahntrasse von Nürnberg nach Dresden war einst Teil einer Hauptverkehrsader. Jetzt fährt dort nur noch der Nahverkehr. Und der verliert immer mehr an Fahrt.

Komfortabel länger unterwegs: Wenn die Bahnstrecke zwischen dem oberfränkischen Hof und dem sächsischen Plauen Ende des Jahres elektrifiziert ist, wird sich das für die Fahrgäste nicht nur vorteilhaft auswirken. Die Fahrzeit wird sich teils verlängern, weil Reisende aus Nürnberg in Richtung Sachsen dann oftmals in Hof umsteigen müssen. Und es ist keinesfalls sicher, dass es den „Franken-Sachsen-Express“ von Nürnberg nach Dresden nach 2015 als durchgängige Bahnverbindung überhaupt noch geben wird. Der Deutschen Bahn zufolge können sich die Reisenden zwischen Hof und Dresden immerhin auf eine Fahrt in leisen und klimatisierten Doppelstockwagen freuen.

Im stündlichen Wechsel sind derzeit zwischen Nürnberg und Dresden ein Interregio-Express (IRE) und ein Regional-Express (RE) unterwegs, der von den regionalen Verkehrszweckverbänden für den Nahverkehr gemeinsam finanziert wird. Eine Fahrt mit dem IRE von Nürnberg nach Dresden dauert gut vier Stunden. Wenn Ende 2013 die Elektrifizierung bis Hof abgeschlossen ist, wird nach Bahnangaben zunächst der RE auf elektrischen Betrieb umgestellt.

Die schmucken, neuen Doppelstockzüge haben jedoch anders als die Dieseltriebwagen keine Neigetechnik und sind deshalb auf der bisweilen kurvenreichen Strecke nicht so schnell. Allein die Fahrt von Hof bis Dresden wird dann etwa vier Stunden und zwanzig Minuten dauern. Reisende aus Nürnberg müssen allerdings erst mit einem Dieselzug bis Hof fahren, um dort in den RE nach Dresden umsteigen zu können.

Doch zumindest der IRE bleibt noch bis Ende 2014 als durchgängige Verbindung erhalten – dieselgetrieben. Dann jedoch will die Bahn aus der Finanzierung aussteigen. „Wir fahren jährlich Verluste in Millionenhöhe ein“, sagt eine Bahnsprecherin in Leipzig, ohne genaue Zahlen zu nennen. Anstelle der Bahn sollen dann die Zweckverbände der Länder einspringen. Womöglich werden dann aber auch diese Züge auf den kostengünstigeren elektrischen Betrieb umgestellt – mit Umsteigen in Hof.

Nach Angaben des sächsischen Verkehrsministeriums sind die Zugverbindungen im Ein-Stunden-Takt von Hof nach Dresden für die Jahre 2015 bis 2020 bereits finanziert. Im Freistaat sei der Betrieb der Strecke als Nahverkehrslinie ab 2015 ebenfalls bereits gesichert, sagt ein Sprecher des bayerischen Verkehrsministeriums.

Ob es weiter eine durchgehende Verbindung geben wird, ist noch nicht geklärt. Dafür müssen die Zweckverbände aus Sachsen und Bayern auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Dabei geht allein die Strecke von Hof nach Dresden schon durch drei verschiedene Verkehrsverbünde. „Mehr als drei Viertel unserer Fahrgäste sind zwischen Dresden und Hof unterwegs“, sagt Silke Dinger vom Verkehrsverbund Mittelsachsen. Da seien die Verbindungen innerhalb Sachsens wichtiger als nach Bayern.

Der Fahrgastverband Pro Bahn in Bayern ist da jedoch entschieden anderer Meinung. Wenn es nach ihm ginge, stünden weder die Zweckverbände noch die Länder, sondern der Bund selbst in der Pflicht, um den Franken-Sachsen-Express zu retten. „Das ist eigentlich Fernverkehr“, betont der Verbandssprecher Winfried Karg. „Das ist eine Hauptverkehrsader. Dresden und Nürnberg sind doch keine Dörfer.“

dpa

RBCache

CSU: Elektrifizierung der Bahnlinie München-Memmingen-Lindau

Landtagsabgeorndete Miller und Locherer sowie Bürgermeister Krattenmacher fordern schnelle Umsetzung

„Es darf nun keine weitere wertvolle Zeit bei der Umsetzung der Elektrifizierung verstreichen“, dies fordert der bayerische Landtagsabgeordnete und frühere Landwirtschaftsminister Josef Miller gemeinsam mit seinem baden-württembergischen Landtagskollegen Paul Locherer und Bürgermeister Dieter Krattenmacher, dem Koordinator aller Städte und Gemeinden am Baden-Württembergischen Streckenteil, bei einem gemeinsamen Gespräch in Kißlegg. Locherer will mit einem eigenen Antrag im Stuttgarter Landtag vorstellig werden um das Projekt erneut auf die Tagesordnung bringen. „In Stuttgart wird mir derzeit zuviel gebremst“, so seine Einschätzung.

Die kürzlich erfolgte Einigung zur Schließung der Finanzierungslücke mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Rausauer von über 100 Millionen Euro der nunmehr 310 Millionen Euro teuren Maßnahme begrüßten alle Gesprächsteilnehmer ausdrücklich. Damit konnte der bestehende Planungsstopp aufgehoben werden. Gegenüber den ersten Finanzierungsvereinbarungen in den Jahren 2008 und 2009 war es zu Kostensteigerungen um rund 50 Prozent gekommen, die vor allem auf den erheblich verbesserten Lärmschutz, auf neueste Signaltechnik und auf Teuerungen beim Oberleitungsbau zurückzuführen waren. Zur Finanzierung tragen das Bundesverkehrsministerium mit zusätzlich 113,5 Millionen Euro aus Bedarfsplanmitteln sowie die Schweiz und der Freistaat Bayern mit jeweiligen Vorfinanzierungsmitteln in Höhe von 50 bzw. 55 Millionen Euro bei. Der Rest soll aus der bayerischen Landesquote für Investitionen in die Schienenverkehrsinfrastruktur bedient werden. In Bayern ist der Ausbau der Bahnlinie München-Memmingen-Lindau die einzige Maßnahme, an der sich der Freistaat an der Finanzierung beteiligt.

Die beiden Landtagsabgeordneten und Bürgermeister Dieter Krattenmacher betonten unisono, dass man der Bahn Dampf machen müssen, denn die Schweizer Mittel seien nur für den Fall einer Fertigstellung bis 2020 zugesagt. Bei einem späteren Fertigstellungsbau würde die Schweizer Mitfinanzierung wegfallen, was auf keinen Fall eintreten darf. Nachdem der Planungsstopp jetzt erfreulicherweise aufgehoben ist, muss die Entwurfsplanungg der Bahn mit großem Nachdruck vorangetrieben werden. „Weitere zeitliche Verzögerungen darf es nun nicht mehr geben“. Deshalb müsse die Entwurfsplanung zunächst mit den Baugrunduntersuchungen, Vermessungen und Umweltplanungen zügig beginnen. Die Vergabe der Planungen dazu würde derzeit erfolgen. Ebenso müsse mit den Planungen der Bahnhöfe und Bahnübergänge sowie der Straßenüberführungen schnellstmöglich angefangen werden. Das Planfeststellungsverfahren sollte bis Ende 2014, spätestens im Frühjahr 2015 eingeleitet werden, damit der Fertigstellungstermin bis spätestens 2020 gehalten werden kann, so Miller und Locherer. Die über 150 km lange Ausbaustrecke wird in einem Grobkonzept in sechs Planfeststellungsabschnitte unterteilt.

Mit dem Ausbau und der Elektrifizierung der Bahnlinie München-Memmingen-Lindau werde eine Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf durchschnittlich 160 km/h für Neigetechnikfahrzeuge bzw. 140 km/h für konventionelle Fahrzeuge erreicht. Die Fahrzeit von München bis Lindau würde sich auf 1:50 Stunden bzw. München bis Zürich auf 3:15 Stunden verringern, was einer Fahrzeitverkürzung von 20 Prozent entspricht. Die Elektrifizierung der Bahnstrecke München-Memmingen-Lindau verbessert mit der gleichzeitigen Fertigstellung des Gotthard-Tunnels den Zulauf nach Oberitalien.

Die Berliner U-Bahn wird 111 Jahre alt

morgenpost:

Die erste reguläre Fahrt 1902 führte in Richtung Potsdamer Platz. Erfinder Werner von Siemens stieß damals zunächst auf großen Widerstand.

Über den eigentlichen „Geburtstag“ gibt es zwei Versionen. Schon am 15.Februar 1902 hat es eine Fahrt auf dem 11,2 Kilometer langen Schienenstrang vom Potsdamer Platz zum Stralauer Tor an der Oberbaumbrücke gegeben. Doch sie war den meist adligen Honoratioren der Stadt vorbehalten. Kaiser WilhelmII. – obgleich ein großer Fan der Eisenbahn – verzichtete lieber auf eine Mitfahrt. Das quietschende, nicht mit Dampf, sondern mit elektrischem Strom angetriebene Vehikel war ihm wohl doch etwas suspekt. Statt seiner musste ein Regierungsmitglied ran.

Grüne: Schienenbonus gehört sofort abgeschafft

Staatsregierung soll sich im Bundesrat für mehr Lärmschutz einsetzen
 
München (30.01.2013/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern eine sofortige Abschaffung des so genannten Schienenbonus, der verminderte Anforderungen an den Lärmschutz an Bahnstrecken stellt. Der „Schienenbonus“ besagt, dass Lärmschutzmaßnahmen an Schienenwegen erst dann gesetzlich erforderlich sind, wenn der Beurteilungspegel für Straßenverkehrslärm um 5 dB(A) überschritten wird. Mit dem Gesetzentwurf von Schwarz-Gelb, der am Freitag im Bundesrat abgestimmt wird, würde der Schienenbonus durch das große Zeitfenster beim Inkrafttreten praktisch erst 2020 abgeschafft.
 

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INNOVATIVE STADT: Tallinn fährt ab 2013 gratis mit Bus und Bahn

„Freie Fahrt im öffentlichen Nahverkehr“, heißt es ab 2013 für alle Bewohner der estnischen Hauptstadt Tallinn. Der Stadtrat beschloss mit einer Zweidrittelmehrheit die Abschaffung der Beförderungsgebühren für die rund 400.000 Einwohner der Ostseestadt. Zur freien Fahrt sind alle gemeldeten Einwohner der Stadt berechtigt. Damit wird Tallinn zur ersten Hauptstadt Europas mit einem so umfassenden Freifahrtkonzept.


Kostenloser Nahverkehr – das klingt für viele Menschen wie ein Traum. In Tallinn wird er jetzt Wirklichkeit: Der Stadtrat hat beschlossen, dass der gesamte öffentliche Nahverkehr für die Einwohner der Stadt kostenfrei sein soll. Die Estnische Hauptstadt sieht sich damit als Vorreiter.

30. Horber Schienen-Tage: Teilnehmeranmeldung hat begonnen

Die Teilnehmeranmeldung zu den 30. Horber Schienen-Tagen hat begonnen. Die
alljährliche Fachtagung findet dieses Jahr vom 21. bis zum 25. November in Horb
am Neckar statt und steht unter dem Motto „Die Schiene – Rückgrat der
Mobilität“.

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Bahn streicht Direktverbindung von Berlin nach Kiew

Die letzte direkte Zugverbindung aus Deutschland in die Ukraine wird gestrichen. Als Begründung gibt die ukrainische Bahn mangende Rentabilität an.

ÖBB – neue Wiener Flughafenschnellbahn ab 2015

Bis Dezember 2014 soll der neue Wiener Hauptbahnhof fertiggestellt und einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Europa werden. Reisende können den Bahnhof schon ab kommendem Dezember nutzen.

ÖBB stellen in der Ostregion auf Rechtsfahren um

Vom heutigen Donnerstag, 2. August bis zum 8. August sind über 120 Kundenlenker auf den frequenzstärksten Haltestellen und Bahnhöfen der Ostregion im Einsatz, teilt die ÖBB mit. Sie stehen den Kunden für alle Fragen rund um die bevorstehende Umstellung auf Rechtsfahren zur Verfügung und verteilen tausende Informationsfolder. Auch die Durchsagen in Zügen und auf Bahnhöfen werden verstärkt. Bereits seit April wird in den Bahnhöfen und und Haltestellen über Infoplakate, Folder, Monitore, Fahrkartenautomaten und im Internet informiert.

U-Bahn-Netze Unter der Erde sind alle wie Berlin

Berlin, Paris, New York, Tokio: Die großen Weltstädte sind sehr verschieden – doch ihre U-Bahn-Netze weisen verblüffende Ähnlichkeiten auf. Forscher glauben, dass dahinter Evolutionsprozesse stecken. Diese führen offenbar zwangsläufig zu bestimmten Strukturen.

Züge in Österreich verkehren pünktlicher

96,6 Prozent der Züge im ÖBB-Personenverkehr waren 2011 pünktlich

Wien – 96,6 Prozent der Züge im Personenverkehr der ÖBB sind 2011 pünktlich ans Ziel gekommen. Zum Vergleich: Im Jahr davor waren es 94,2 Prozent. Im Nahverkehr waren 97 Prozent der Züge pünktlich und damit zwei Prozent mehr als 2010, im Fernverkehr – nicht zuletzt durch aus dem Ausland „importierte“ Verspätungen – 87 Prozent, um elf Prozent mehr als im Vorjahr. Diese Zahlen nannte ÖBB-Holding-Vorstand Franz Seiser am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien.

Dem Vorbild Schweizerische Bundesbahnen (SBB) ist man dicht auf den Fersen: Die SBB waren 2011 im Personenverkehr zu 97,3 Prozent pünktlich unterwegs. Bei der Deutschen Bahn waren es 92,9 Prozent. Das Ziel der ÖBB sei es, zu den Schweizerischen Bundesbahnen aufzuschließen, sagte Seiser.

Trendwende: Bahn stockt Personal auf

Berlin – Die Bahn baut in Deutschland wieder Personal auf. In diesem Jahr seien bis Ende November unterm Strich mehr als 4000 Mitarbeiter hinzugekommen, sagte Deutsche-Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber in Berlin.

EU-Kommission schlägt Anleihen für Großprojekte vor

Brüssel – Die EU-Kommission will milliardenschwere Großprojekte in Europa anschieben: Mit speziellen Anleihen sollen private Unternehmen den Ausbau von Straßen, Brücken und Stromnetzen finanzieren.

Wie viel Bahn brauchen wir in Österreich überhaupt?

Bei der Diskussion über die ÖBB-Subventionen sollte zuerst einmal festgelegt werden, welche Leistung die Bahn erbringen soll. Und wie viel uns das wert ist.

Es ist ein Ärgernis für jeden ASVG-Versicherten und ein Affront für die jüngere Generation, die die Kosten dereinst bezahlen muss, wenn Eisenbahner mit 53 Jahren in Pension gehen. Daher ist jede Maßnahme zu begrüßen, die zu einer Anhebung des Pensionsantrittsalters der Eisenbahner führt. Das entscheidende Thema ist dies aber nicht. Denn viel wichtiger ist die Frage, wie viel Bahn wir hierzulande überhaupt wollen und wie viel Geld wir bereit sind, dafür auszugeben.

Hybridlokomotiven aus München-Allach

http://www.railwaygazette.com/news/single-view/view/10/siemens-vectron-locomotive-on-test-for-innotrans-launch/browse/1.html

Siemens Vectron locomotive on test
29 June 2010

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Bayern – Auf die Schiene gesetzt

Mofair.de: 55 Millionen Zugkilometer im Freistaat werden neu ausgeschrieben – für die Fahrgäste soll sich einiges verbessern

Kaputte Klimaanlage Hitzeschock im ICE – Eisenbahnbundesamt ermittelt

SZ-Online:

In mehreren Zügen fielen am heißesten Wochenende des Jahres die Klimaanlagen aus, Fahrgäste brachen entkräftet zusammen. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren eröffnet, auch das Eisenbahnbundesamt ermittelt.

tagesschau.de:

Nach Ausfall von Klimaanlagen in ICE

Deutsche Bahn in Erklärungsnot

SZ-Online:

 

Hitze-Chaos bei der Bahn „Ziehen Sie die Notbremse!“

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