München u. Oberbayern (DB Regio, BOB..)

Grenzen des Wachstums: Der Drei-Stunden-Pendler | Bayern

Ein trauriger Bericht. Aber die Realität. Klingt nicht nach München, dem Motor Bayerns oder Bayern als Paradies…
Wer das behauptet, lebt in seiner eigenen Welt. Diese Welt rund um die Staatskanzlei und den Odeonsplatz wird in Berlin noch getoppt und gipfelt rund um das EU-Parlament in Brüssel.

www.merkur.de/bayern/grenzen-wachstums-drei-stunden-pendler-7741786.html

Brennerbasistunnel Nordzulauf: Es geht um volle 20 Jahre

IHK München&Oberbayern: Wirtschaft aktuell, 8.3.2027; ihkmuc.kjm6.de/nlgen/tmp/1488970132.html

Neuerdings nennt man es 4-Phasen-Progamm: „Bahnknoten München“ am Ende: Flickwerk mit medialer Phrasendrescherei

ein Kommentar
Was war das in den Jahren 2007 bis 2012 für ein großes Tamtam. Die Bahn machte Vorschläge, die Bayerische Staatsregierung ließ ein Gutachten nach dem anderen erstellen. Es ging um den „Bahnknoten München“, die bessere Erreichbarkeit des Flughafens per Bahn und darum, was für München besser wäre als zweite Stammstrecke, ein oberirdischer Ausbau des sogenannten Südringes oder der Tiefentunnel unter der Stadt, in 40 Metern Tiefe.
Ein Ingenieur-Büro beschäftigte sich mit dem viergleisigen Ausbau von Riem bis Markt Schwaben, andere prüften die Voraussetzungen des Güterverkehrs um die Landeshauptstadt zur Anbindung von deutscher Seite an den Brenner-Basistunnel (BBT). Nordsee und Adria Schiffsverkehr verbinden.
Die Bundesregierung in Berlin erstellte Bedarfspläne, ließ Verkehrsprognosen entwickeln und so weiter und so fort. Im Bayerischen Landtag wurden sich gegenseitig von Politikern und Fraktionen Zahlen, Pläne und Fehlentwicklungen um die Ohren gehauen, die Mainstream-Medien berichteten von Projekten (Visionen!), die kommen würden und alles verbessern sollten. Schließlich wurden all diese gewünschten Projekte im „Konzept Bahnknoten München“ vereinigt, über sechs Milliarden Euro sollten verbaut werden, von einem „Jahrhundertprojekt“ war die Rede, wohl überlegt, dass es 100 Jahre dauern werde, bis all diese Wünsche umgesetzt werden würden. Man einigte sich über ein „Sofortprogramm“ doch das bedeutete nicht, dass die Politik Gelder zur Verfügung stellen würde, damit die Planer „sofort“ loslegen konnten. Das alles war vor ein paar Jahren…
Grundübel all der Ideen und Pinselstriche in irgendwelchen Landkarten ist die sogenannte „Bahnreform“ gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts. Im Jahre 1996 wurde die damalige „Bundesbahn“ aufgeteilt, die Investitionen in Baumaßnahmen zwischen dem Bund, der Bundesregierung in Berlin (Fern- und Güterverkehr) und den Bundesländern (wie dem Freistaat Bayern) mit dem Nahverkehr gesplittet. Finanzierungsmodelle wurden ins Leben gerufen: Dienten Schienen oder Weichen überwiegend dem Nahverkehr, hätten diese Ausbauten die Länder finanzieren müssen, dafür konnten sie Zuschüsse aus Berlin beantragen (sofern die Maßnahmen mehr als 50 Millionen Euro kosteten). Das Programm nannte sich Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (kurz GVFG) und das war, wie sollte es anders sein, von Anfang an hoffnungslos überbucht.
Zumal die großen Strategen der Bahnreform scheinbar nie bedacht hatten, dass zahlreiche Projekte, die noch zu Bundesbahn-Zeiten geplant wurden und bis 1996 als Bundesaufgabe galten, nie oder nur zum Teil umgesetzt wurden und nun plötzlich von den Ländern hätten finanziert und gebaut werden müssen.
Heute, mehr als 20 Jahre nach dieser Bahnreform und sieben Jahre nach den großen und tollen Gutachten, Plänen, „Meilensteinen“ und Jahrhundertprojekten sieht die Welt nüchterner aus. Im Bayerischen Verkehrs- und Innenministerium scheint klar zu sein: Alle Planungen veraltet, alles dauert zu lange, Chaos scheint vorprogrammiert, manche reden vom Kollaps oder Verkehrs-Infarkt.
Wer all die tollen pdf-Dokumente der Pläne und Gutachten Jahre später überfliegt, schüttelt nur mehr den Kopf. Bis zur Fertigstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München vergehen noch fast 10 Jahre (2026), der Kollaps mit Verspätungshäufungen an den S-Bahn-Außenästen rund um München führt dazu, dass die Bahn neuerdings Haltestellen auslässt, um die Verspätungsminuten zu kompensieren.
Zum Flughafen wurde ein einziges Projekt angestoßen, das ‚kleinste und billigste‘, mit einer Kurve von Neufahrn bei Freising, auf der in ein paar Jahren Züge aus Passau und Regensburg zum Flughafen fahren können. Die letzten Meter teilen sich diese Regionalzüge mit den zwei S-Bahnen (S1/8) und den zwei Gleisen am Flughafen Bahnhof sowieso. Das dürfte zu noch mehr Verspätungen führen, zur Übertragung von Verspätungen aus dem teils eingleisigen oder überlasteten zweigleisigen Bereich von Regensburg, Passau oder Landshut nach München, gerade auf der S-Bahn-Linie nach Freising.
Was bei all den Planungen rund um München, dem wirtschaftlichen Motor Bayerns, hinzukommt, sind die fehlenden Gelder aus Berlin. Egal wie die Bundesverkehrsminister aus Bayern auch hießen: In Sachen Schiene konnten sie wenig bis gar nichts bewegen, noch schlimmer wiegt die Tatsache, dass in anderen Bundesländern ebenso viele Projekte darauf warten, irgendwann umgesetzt zu werden. Kein Bundesland will hintenanstehen und so wird der Stau bei der Umsetzung der Projekte immer länger, die Liste noch unübersichtlicher und die Bahn-Kunden haben kaum Verbesserungen bei Fahrzeiten, Taktungen oder dergleichen zu erwarten.
Einzig in Berlin selbst gönnten sich die Bundespolitiker mit dem Umzug von Bonn am Rhein an die Spree Bahn-Projekte. Doch selbst die ‚icke-Fraktion‘ rund um die „Waschmaschine“ oder die „Gold-Else“, wie im Volksmund das Kanzleramt und die Siegessäule genannt werden, hat wenig Freude mit dem Nahverkehr: Trotz toller Schienen, neuer Bahnhöfe, Tunnels, Nord-Süd-Verbindungen und dergleichen wurde die dortige S-Bahn-Flotte so kaputtgespart, dass nun überall in der Bundesrepublik sich die Verhältnisse gleichen: Bahn-Tristesse aller Orten, eine Vorbildfunktion hat hier Deutschland weder in Europa, noch im Rest der Welt.
Wer all das in den letzten Jahren wenn auch nur mit einem Auge verfolgte, kann über so viel Überheblichkeit bei Politikern, Bahn-Managern und den internen Streitereien zwischen Bundesländern und Bundespolitikern samt Beamten, über Finanzierungen, finanzielle Macht und allgemeine Machtspielchen nur mehr den Kopf schütteln.
In Bayern haben sie dafür nun eine Lösung: Die bisherigen Pläne werden einfach für veraltet erklärt und ein neues 4-Phasen-Programm ins Leben gerufen. Was dann wann, durch wen und welche Gelder umgesetzt wird, darüber werden in den nächsten Jahren die Köpfe rauchen, weitere Gutachten und Prognosen erstellt und am Ende geschieht wohl wieder einmal nichts als Flickwerk verbunden mit medialer Phrasendrescherei der Mainstream-Medien mit der unsäglichen Ansage, wie toll das doch alles unterm Strich doch wäre.
von M. Wengler





Neues 4-Phasen-Programm für Nahverkehrsausbau | Bayern

Bayerns Verkehrsminister hält das vom Landtag beschlossene Programm zum Bahnknoten München, mit mehreren Gutachten, für „veraltet“.
Auch das sogenannte 13 Punkte Sofortprogramm für die S-Bahn München und den Regionalliga-Verkehr sollen überarbeitet werden. Davon betroffen ist unter anderem der Regional-Bahnhof im Süden Münchens an der Poccistraße (Umstieg zur U3/U6).

www.merkur.de/bayern/neues-4-phasen-programm-fuer-nahverkehrsausbau-7409370.html

Rosenheim – Protest gegen Brenner-Zulauf

> SZ, 15.2.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/rosenheim-protest-gegen-brenner-zulauf-1.3380389

Stephanskirchen will keine weiteren Gleise im Gemeindegebiet: Widerstand gegen Brenner-Nordzulauf

www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-land/stephanskirchen-will-keine-weiteren-gleise-gemeindegebiet-7355259.html

Spitzengespräch zu Bahnthemen / Freistaat gibt Durchfinanzierungserklärung für die zweite S-Bahn-Stammstrecke in München ab / Spatenstich im April 2017 / Ausbau von barrierefreien Bahnhöfen: Bis 2021 werden 82 Prozent aller Reisenden in Bayern barrierefrei ein- und aussteigen können / Bayern-Paket II beschlossen | Bayerisches Landesportal

Pressemeldung Staatskanzlei, 21.23.2016: www.bayern.de/spitzengespraech-zu-bahnthemen-freistaat-gibt-durchfinanzierungserklaerung-fuer-die-zweite-s-bahn-stammstrecke-in-muenchen-ab-spatenstich-im-april-2017-ausbau-von-barrierefreien-bahnh…

Spitzengespräch zur 2. S-Bahn-Stammstrecke zwischen Seehofer, Grube und Dobrindt

> Merkur, 21.12.2016: www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/spitzengespraech-zur-2-s-bahn-stammstrecke-7154950.html

3-gleisiger-Ausbau Freilassing-Salzburg: Deutschland schließt langsam Engpässe zu europäischen Nachbarn

Südost-Oberbayern bewegt sich langsam gen Europa.
Der Bau des 3. Bahn-Gleises im Grenzland zwischen dem oberbayerischen Freilassing und der Mozartstadt Salzburg (Österreich) kommt langsam – aber dennoch voran.
Während München (und der dortige Flughafen im Erdinger Moos) für weite Teile des Bayern-Landes weiterhin unerreichbar bleiben, kommen zumindest die EU-Nachbarn näher, wie folgende Bilder zeigen…
Bild eins zeigt übrigens das Ende des Gleises der „nahen“ EU-Nachbarn, das schon vor Jahren den Bau bis zur Grenze fertiggestellt haben… {CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}
{CAPTION}

Brennerbasistunnel: Bahn irritiert von Bürgermeistern Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/brennerbasistunnel-bahn-reagiert-irritiert-auf-forderungen-von-buergermeistern-1.3289638

Landkreis Rosenheim: Die Deutsche Bahn (DB) reagiert auf die Forderungen des Landrates und der Bürgermeister zum Brenner-Nordzulauf

www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-land/landkreis-deutsche-bahn-db-reagiert-forderungen-landrates-buergermeister-brenner-nordzulauf-7105207.html

Brenner Basistunnel: Widerstand von Bürgermeistern um Rosenheim gegen Trassensuche

> SZ, 8.12.2016: www.sueddeutsche.de/bayern/verkehr-widerstand-gegen-trassensuche-1.3285682

Tuntenhausen: Brenner-Nordzulauf-Korridor-Planungen auch Thema im Gemeinderat | Tuntenhausen

www.rosenheim24.de/rosenheim/mangfalltal/tuntenhausen-ort49796/tuntenhausen-brenner-nordzulauf-korridor-planungen-auch-thema-gemeinderat-7047652.html

Ohne Umsteigen von Schongau nach München „Pro Bahn“ wirbt für Hybridzüge auf der Pfaffenwinkelbahn | Weilheim-Schongau

> Kreisbote, 5.12.2016: > www.kreisbote.de/lokales/weilheim-schongau/ohne-umsteigen-schongau-nach-muenchen-pro-bahn-wirbt-hybridzuege-pfaffenwinkelbahn-7045198.html

Wie es mit dem Brenner-Basistunnel vorangeht – Auto & Mobil – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/auto/megaprojekt-in-oesterreich-wie-es-mit-dem-brenner-basistunnel-vorangeht-1.3275087

Nahverkehr – Scharfe Kritik an Dobrindts Förderplänen – Wirtschaft – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nahverkehr-scharfe-kritik-an-dobrindts-foerderplaenen-1.3270099

Wenn schon, denn schon: Bezirksausschuss Sendling fordert eigenen S-Bahnsteig für neuen Bahnhof Poccistr.

> SZ, 27.11.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/sendling-wenn-schon-denn-schon-1.3268874

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 18 Uhr; Fahrgäste im Dialog: Wie private Bahnunternehmen zum Erfolg im Bahnland Bayern beitragen

Am Donnerstag, 1. Dezember 2016, um 18:00 Uhr schildert Heino Seeger den Beitrag privater Bahnunternehmen zum Erfolg des Bahnlandes Bayern.
Heino Seeger ist einer der erfahrensten Eisenbahnbetriebsleiter in Bayern und hat selbst maßgeblich zur Erfolgsgeschichte des Bahnland Bayern beigetragen. Er ist Geschäftsführer der Tegernseebahn, die für die Eisenbahninfrastruktur am Tegernsee verantwortlich ist. Sein Engagement ist weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt. Ihm ist es gelungen, die Bayerische Oberlandbahn zu einem anerkannten und beliebten Verkehrsunternehmen zu machen. Die Ausschreibung zum Meridian hat er erfolgreich abgeschlossen. Heute kümmert er sich um den Erhalt und die Verbesserung der Eisenbahninfrastruktur im Tegernseer Tal.
Die Veranstaltungsreihe ‚Fahrgäste im Dialog‘ findet in der Halle III im Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Schwanthalerhöhe, Am Bavariapark 5, statt. Der Eintritt kostet 3 Euro, für Mitglieder des Deutschen Museums und des Fahrgastverbandes ist der Eintritt frei. Erreichbar ist das Verkehrszentrum mit den MVV-Verkehrsmitteln U5, U-Bahnhof Schwanthalerhöhe, Metrobus 53 und dem Stadtbus 134 . Im Anschluß an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Vorankündigung: Fahrgäste im Dialog: Neue Perspektiven für die S-Bahn München
Heiko Büttner, Sprecher der Geschäftsleitung S-Bahn München Donnerstag, 2. März 2017, 18:00 Uhr
Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Halle III, Schwanthalerhöhe

Regionalzughalt Poccistraße rückt näher Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-auch-zuege-sollen-an-der-poccistrasse-halten-1.3245672

Per S-Bahn von Rosenheim und Wasserburg zum Marienplatz? | Bayern

www.innsalzach24.de/bayern/s-bahn-rosenheim-wasserburg-marienplatz-6922513.html

Halbstundentakt im Oberland: Ministerin macht Hoffnung – „Positive Signale“ | Miesbach

Merkur, 21.10.2016: www.merkur.de/lokales/region-miesbach/miesbach/halbstundentakt-ministerin-macht-hoffnung-positive-signale-6869668.html

Eck setzt voll auf Schiene: Studie zu Ostkorridor Uelzen Regensburg Adriahäfen

Pressemitteilung STMI, 19.10.2016: www.stmi.bayern.de/med/ pressemitteilungen/pressearchiv/2016/380/index.php „Bayerns Innen- und Verkehrsstaatssekretär Gerhard Eck hat heute gemeinsam mit den Städten Burghausen, Regensburg und Hof eine Studie vorgestellt, wie der sogenannte Ostkorridor leistungsfähig ausgebaut werden kann. Der Ostkorridor verläuft von den deutschen Seehäfen über Uelzen, Stendal, Reichenbach/Vogtland nach Hof, Regensburg und Burghausen und geht weiter über Salzburg bis zu den Nordadriahäfen. “In Bayern wird bis zum Jahr 2025 ein Wachstum der Verkehrsleistung um rund 50 Prozent vorausgesagt. Wir müssen daher auch den Güterverkehr noch mehr auf umweltfreundlichere Verkehrsträger verlagern“, so Eck heute in Regensburg.“ Pressemeldung, Stadt Hof, 20.10.2016: www.stadt-hof.de/hof/ hof_deu/aktuelles/gemeinsam-fuer-eine-leistungsfaehige- schienenverbindung-bayerns.html Resolution an die Bundesregierung: www.stadt-hof.de/hof/ media/files/aktuell/160919_Resolution_18_PM_Content.pdf PS: Allerdings kommt man von Regensburg über Burghausen NICHT nach Salzburg. Die Strecke Mühldorf-Burghausen ist eine Stichbahn und zweigt in Tüßling von der Strecke Mühldorf-Freilassing ab. Nur diese geht nach Salzburg weiter.

Infrastruktur – Warten auf den Bund – München – Süddeutsche.de

SZ, 18.10.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/infrastruktur-warten-auf-den-bund-1.3211493

Fährt die Bayerische Oberlandbahn bald mit Wasserstoff? | Tegernsee

www.merkur.de/lokales/region-tegernsee/tegernsee-ort29547/faehrt-bob-bayerische-oberlandbahn-bald-wasserstoff-6748637.html

Fahrgastinformationssystem am Bahnhof in Penzberg sorgt für Ärger. | Penzberg

Merkur, 25.8.2016: www.merkur.de/lokales/weilheim/penzberg/fahrgastinformationssystem- bahnhof-penzberg-sorgt-aerger-6692847.html