Südostbayern – Mühldorf

Bahnausbau München–Mühldorf–Freilassing: Für Ottenhofen wird’s richtig teuer | Einleitung Planfeststellung 2018/19

Merkur, 5.5.17: www.merkur.de/lokales/erding/ottenhofen-ort29237/bahnausbau-muenchen-muehldorf-freilassing-fuer-ottenhofen-wird-s-richtig-teuer-8259801.html

Jetzt san wir dran: Nach 2. Stammstrecke haben Aussenstrecken Priorität. Damit S-Bahnvision Wirklichkeit wird müssen Landräte beim Bund für Finanzierung sorgen

Die Landräte wollen, dass es parallel zum Bau der zweiten Stammstrecke Verbesserungen gibt – und konkrete Planungen für die Zeit danach.© MVV. Aus tz vom 31.3.2017

Den ganzen Beitrag in My-heimat vom 2.4.2017 lesen Sie hier.

Brücken sollen mehr Sicherheit bringen | Dorfen

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/bruecken-sollen-mehr-sicherheit-bringen-7815318.html

Auch Regionalzüge aus Mühldorf sollen die 2. Stammstrecke nutzen können

Wochenblatt, 16.3.2017: www.wochenblatt.de/nachrichten/muehldorf/regionales/2-Stammstrecke;art1174,430834

Neuerdings nennt man es 4-Phasen-Progamm: „Bahnknoten München“ am Ende: Flickwerk mit medialer Phrasendrescherei

ein Kommentar
Was war das in den Jahren 2007 bis 2012 für ein großes Tamtam. Die Bahn machte Vorschläge, die Bayerische Staatsregierung ließ ein Gutachten nach dem anderen erstellen. Es ging um den „Bahnknoten München“, die bessere Erreichbarkeit des Flughafens per Bahn und darum, was für München besser wäre als zweite Stammstrecke, ein oberirdischer Ausbau des sogenannten Südringes oder der Tiefentunnel unter der Stadt, in 40 Metern Tiefe.
Ein Ingenieur-Büro beschäftigte sich mit dem viergleisigen Ausbau von Riem bis Markt Schwaben, andere prüften die Voraussetzungen des Güterverkehrs um die Landeshauptstadt zur Anbindung von deutscher Seite an den Brenner-Basistunnel (BBT). Nordsee und Adria Schiffsverkehr verbinden.
Die Bundesregierung in Berlin erstellte Bedarfspläne, ließ Verkehrsprognosen entwickeln und so weiter und so fort. Im Bayerischen Landtag wurden sich gegenseitig von Politikern und Fraktionen Zahlen, Pläne und Fehlentwicklungen um die Ohren gehauen, die Mainstream-Medien berichteten von Projekten (Visionen!), die kommen würden und alles verbessern sollten. Schließlich wurden all diese gewünschten Projekte im „Konzept Bahnknoten München“ vereinigt, über sechs Milliarden Euro sollten verbaut werden, von einem „Jahrhundertprojekt“ war die Rede, wohl überlegt, dass es 100 Jahre dauern werde, bis all diese Wünsche umgesetzt werden würden. Man einigte sich über ein „Sofortprogramm“ doch das bedeutete nicht, dass die Politik Gelder zur Verfügung stellen würde, damit die Planer „sofort“ loslegen konnten. Das alles war vor ein paar Jahren…
Grundübel all der Ideen und Pinselstriche in irgendwelchen Landkarten ist die sogenannte „Bahnreform“ gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts. Im Jahre 1996 wurde die damalige „Bundesbahn“ aufgeteilt, die Investitionen in Baumaßnahmen zwischen dem Bund, der Bundesregierung in Berlin (Fern- und Güterverkehr) und den Bundesländern (wie dem Freistaat Bayern) mit dem Nahverkehr gesplittet. Finanzierungsmodelle wurden ins Leben gerufen: Dienten Schienen oder Weichen überwiegend dem Nahverkehr, hätten diese Ausbauten die Länder finanzieren müssen, dafür konnten sie Zuschüsse aus Berlin beantragen (sofern die Maßnahmen mehr als 50 Millionen Euro kosteten). Das Programm nannte sich Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (kurz GVFG) und das war, wie sollte es anders sein, von Anfang an hoffnungslos überbucht.
Zumal die großen Strategen der Bahnreform scheinbar nie bedacht hatten, dass zahlreiche Projekte, die noch zu Bundesbahn-Zeiten geplant wurden und bis 1996 als Bundesaufgabe galten, nie oder nur zum Teil umgesetzt wurden und nun plötzlich von den Ländern hätten finanziert und gebaut werden müssen.
Heute, mehr als 20 Jahre nach dieser Bahnreform und sieben Jahre nach den großen und tollen Gutachten, Plänen, „Meilensteinen“ und Jahrhundertprojekten sieht die Welt nüchterner aus. Im Bayerischen Verkehrs- und Innenministerium scheint klar zu sein: Alle Planungen veraltet, alles dauert zu lange, Chaos scheint vorprogrammiert, manche reden vom Kollaps oder Verkehrs-Infarkt.
Wer all die tollen pdf-Dokumente der Pläne und Gutachten Jahre später überfliegt, schüttelt nur mehr den Kopf. Bis zur Fertigstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München vergehen noch fast 10 Jahre (2026), der Kollaps mit Verspätungshäufungen an den S-Bahn-Außenästen rund um München führt dazu, dass die Bahn neuerdings Haltestellen auslässt, um die Verspätungsminuten zu kompensieren.
Zum Flughafen wurde ein einziges Projekt angestoßen, das ‚kleinste und billigste‘, mit einer Kurve von Neufahrn bei Freising, auf der in ein paar Jahren Züge aus Passau und Regensburg zum Flughafen fahren können. Die letzten Meter teilen sich diese Regionalzüge mit den zwei S-Bahnen (S1/8) und den zwei Gleisen am Flughafen Bahnhof sowieso. Das dürfte zu noch mehr Verspätungen führen, zur Übertragung von Verspätungen aus dem teils eingleisigen oder überlasteten zweigleisigen Bereich von Regensburg, Passau oder Landshut nach München, gerade auf der S-Bahn-Linie nach Freising.
Was bei all den Planungen rund um München, dem wirtschaftlichen Motor Bayerns, hinzukommt, sind die fehlenden Gelder aus Berlin. Egal wie die Bundesverkehrsminister aus Bayern auch hießen: In Sachen Schiene konnten sie wenig bis gar nichts bewegen, noch schlimmer wiegt die Tatsache, dass in anderen Bundesländern ebenso viele Projekte darauf warten, irgendwann umgesetzt zu werden. Kein Bundesland will hintenanstehen und so wird der Stau bei der Umsetzung der Projekte immer länger, die Liste noch unübersichtlicher und die Bahn-Kunden haben kaum Verbesserungen bei Fahrzeiten, Taktungen oder dergleichen zu erwarten.
Einzig in Berlin selbst gönnten sich die Bundespolitiker mit dem Umzug von Bonn am Rhein an die Spree Bahn-Projekte. Doch selbst die ‚icke-Fraktion‘ rund um die „Waschmaschine“ oder die „Gold-Else“, wie im Volksmund das Kanzleramt und die Siegessäule genannt werden, hat wenig Freude mit dem Nahverkehr: Trotz toller Schienen, neuer Bahnhöfe, Tunnels, Nord-Süd-Verbindungen und dergleichen wurde die dortige S-Bahn-Flotte so kaputtgespart, dass nun überall in der Bundesrepublik sich die Verhältnisse gleichen: Bahn-Tristesse aller Orten, eine Vorbildfunktion hat hier Deutschland weder in Europa, noch im Rest der Welt.
Wer all das in den letzten Jahren wenn auch nur mit einem Auge verfolgte, kann über so viel Überheblichkeit bei Politikern, Bahn-Managern und den internen Streitereien zwischen Bundesländern und Bundespolitikern samt Beamten, über Finanzierungen, finanzielle Macht und allgemeine Machtspielchen nur mehr den Kopf schütteln.
In Bayern haben sie dafür nun eine Lösung: Die bisherigen Pläne werden einfach für veraltet erklärt und ein neues 4-Phasen-Programm ins Leben gerufen. Was dann wann, durch wen und welche Gelder umgesetzt wird, darüber werden in den nächsten Jahren die Köpfe rauchen, weitere Gutachten und Prognosen erstellt und am Ende geschieht wohl wieder einmal nichts als Flickwerk verbunden mit medialer Phrasendrescherei der Mainstream-Medien mit der unsäglichen Ansage, wie toll das doch alles unterm Strich doch wäre.
von M. Wengler





Bahnausbau München-Mühldorf in Dorfen – Ausbaustrecke 38 mit Video – PR der Bahn

www.abs38.de/planungsabschnitte/pa-1-markt-schwaben-ampfing/bahnausbau-in-dorfen.html

Bahn baut Strecke nach Dorfen aus Süddeutsche.de

SZ, 9.2.17: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/mit-dem-zug-nach-dorfen-bahnausbau-wird-konkret-1.3371389

Bahnausbau: Planer im Dialog mit den Bürgern | Dorfen

Merkur, 1.2.17: www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/bahnausbau-planer-im-dialog-mit-buergern-7346270.html

Bahnausbau München-Mühldorf: Der Bau der ersten Brücken beginnt | Dorfen

> Merkur, 27.1.2017: www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/bau-ersten-bruecken-beginnt-7331135.html

Wasserburg am Inn: Stellungnahme der Altstadtbahn GbR zum Münchner Urteil

www.rosenheim24.de/rosenheim/wasserburg/wasserburg-am-inn-ort63092/wasserburg-stellungnahme-altstadtbahn-muenchner-urteil-7238146.html

Wasserburger Altstadtbahn: „Gericht hat Entscheidung verlagert“

www.rosenheim24.de/rosenheim/wasserburg/wasserburg-am-inn-ort63092/wasserburg-stellungnahme-altstadtbahn-muenchner-urteil-7238146.html

3-gleisiger-Ausbau Freilassing-Salzburg: Deutschland schließt langsam Engpässe zu europäischen Nachbarn

Südost-Oberbayern bewegt sich langsam gen Europa.
Der Bau des 3. Bahn-Gleises im Grenzland zwischen dem oberbayerischen Freilassing und der Mozartstadt Salzburg (Österreich) kommt langsam – aber dennoch voran.
Während München (und der dortige Flughafen im Erdinger Moos) für weite Teile des Bayern-Landes weiterhin unerreichbar bleiben, kommen zumindest die EU-Nachbarn näher, wie folgende Bilder zeigen…
Bild eins zeigt übrigens das Ende des Gleises der „nahen“ EU-Nachbarn, das schon vor Jahren den Bau bis zur Grenze fertiggestellt haben… {CAPTION}
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Neuer Fahrplan bei der Mühldorfer Südostbayernbahn: Auch der „Lumpensammler“ wird modern

www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_altoetting/altoetting/2327470_Neuer-Fahrplan-Auch-der-Lumpensammler-wird-modern.html

Bahnausbau München-Mühldorf: Dorfen will sich in Berlin für Troglösung einsetzen

Merkur, 1.12.2016: www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/bahnausbau-berlinfahrt-7035083.html

Die S-Bahn kommt, der Trog nicht: Bahnausbau | Dorfen

> Merkur, 1.12.2016: > www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/s-bahn-kommt-trog-nicht-bahnausbau-7032285.html

Zweigleisiger Ausbau auf der Bahnstrecke München-Mühldorf: Ein „erschreckendes Szenario“ | Wörth

www.merkur.de/lokales/erding/woerth-ort377245/erschreckendes-szenario-7028966.html

Wenn schon, denn schon: Bezirksausschuss Sendling fordert eigenen S-Bahnsteig für neuen Bahnhof Poccistr.

> SZ, 27.11.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/sendling-wenn-schon-denn-schon-1.3268874

Markt Schwaben: Schallschutz auch südlich der Bahnlinie

SZ, 18.11.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/markt-schwaben-gute-nacht-1.3255805

und Merkur, 19.11.2016

Regionalzughalt Poccistraße rückt näher Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-auch-zuege-sollen-an-der-poccistrasse-halten-1.3245672

IHK-begrüßt Finanzmittel für Bahnausbau von Mühldorf nach Freilassing | Mühldorf am Inn

Innsalzach24, 9.11.2016: www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/muehldorf-am-inn-ort29093/ihk-begruesst-finanzmittel-bahnausbau-muehldorf-nach-freilassing-6961277.html

Dobrindt beschleunigt Planung von 21 Schienenprojekten: Markt Schwaben – Freilassung dabei

Daneben sind auch die Truderinger und Daglfinger Kurven:
[image: Wortbildmarke: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur] —————————— *Erscheinungsdatum* 07.11.2016 *Laufende Nr.* 172/2016 Dobrindt beschleunigt Planung von 21 Schienenprojekten
Bundesverkehrsminister Dobrindt beschleunigt die Planung von 21 neuen Schienenprojekten. Hierfür stellt *Dobrindt* 138 Millionen Euro aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm der Bundesregierung bereit. Bei den Projekten handelt es sich um künftige Vorhaben aus dem derzeit geltenden Bedarfsplan für die Bundesschienenwege. Sie befinden sich bereits in der Vorplanung. Bund und Bahn haben eine Vereinbarung unterzeichnet, mit der nun die Entwurfs- und Genehmigungsplanungen finanziert werden.
*Dobrindt:*
Mit dem Investitionshochlauf steht mehr Geld für die Infrastruktur bereit, als je zuvor. Um damit zügig Aus- und Neubauvorhaben auf der Schiene realisieren zu können, beschleunigen wir die Planung von 21 wichtigen neuen Projekten. Unser gemeinsames Ziel mit der DB ist es, Baurecht für diese Projekte zu schaffen. Anschließend können sie finanziert und begonnen werden.
*Rüdiger Grube*, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn:
Die Vereinbarung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Infrastruktur. So können wir die Planungen forcieren und die Infrastruktur im Sinne unserer Kunden weiterentwickeln.
Die Projekte haben ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 10 Milliarden Euro.
Zu den Vorhaben gehören der Ausbau von Knoten in Frankfurt, Hamburg, dem Rhein-Ruhr-Raum und München sowie die Auflösung von Engpässen zwischen Karlsruhe und Basel, Frankfurt und Mannheim, Hanau und Gelnhausen, Uelzen und Stendal sowie Ebensfeld und Nürnberg. Ebenso wird der Ausbau der Strecke München – Mühldorf – Freilassing sowie die Elektrifizierung von Hof über Marktredwitz bis zur deutsch-tschechischen Grenze zur Baureife gebracht.
Die Planungsvereinbarung mit der DB ist ein weiterer Baustein des „Aktionsplans Schiene“, mit dem Bundesminister *Dobrindt* die Bahn zukunftsfest macht. Dazu zählen – neben Modernisierung und Digitalisierung – Investitionen auf Rekordniveau.
Allein in die derzeit laufenden Maßnahmen des Bedarfsplans Schiene werden ab 2016 in den kommenden Jahren 9,2 Milliarden Euro investiert. Interne Links
– Weitere Informationen zum Thema „Schienenverkehr“
Anlagen
– Liste der Schienenprojekte (PDF, 54 KB) (nicht barrierefrei)

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Pressekontakt

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Per S-Bahn von Rosenheim und Wasserburg zum Marienplatz? | Bayern

www.innsalzach24.de/bayern/s-bahn-rosenheim-wasserburg-marienplatz-6922513.html

Geotechnische Untersuchung für die Ausbaustrecke München – Mühldorf

Pressemeldung der Deutschen Bahn vom 27.10.2016: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/12585848/10_27_Bahn_geht_oberbayerischem_Baugrund_auf_den_Grund.html?start=0&itemsPerPage=50 27.10.2016 München Bahn geht oberbayerischem Baugrund auf den GrundGeotechnische Untersuchung für die Ausbaustrecke München – Mühldorf – Salzburg • Bessere Kostenabschätzung und mehr Sicherheit beim späteren Bauablauf Die Planungen für den weiteren Ausbau der Strecke München – Mühldorf – Freilassing erreichen den nächsten Meilenstein. Im Zeitraum November 2016 bis April 2017 werden zwischen Markt Schwaben bis Dorfen weitere umfangreiche geotechnische Untersuchungen innerhalb und außerhalb des Gleisbereichs ausgeführt. Diese detaillierte Untersuchung des Baugrundes hilft, die weitere Entwurfs- und Genehmigungsplanung besser zu validieren und die Kostenschätzung noch belastbarer zu machen. In Absprache mit dem Bund hat die DB Netz AG damit Elemente für die spätere konkrete Genehmigungsphase vorgezogen. Zusätzlich nutzt die Bahn einige der Bohrungen, um diese zu dauerhaften Grundwassermessstellen auszubauen. Dieses Monitoring kommt den Kommunen und Anwohnern dann auch im späteren Bauverlauf zu Gute. Leider lässt es sich wegen der Arbeiten innerhalb des Gleisbereiches nicht verhindern, dass die Strecke zeitweise gesperrt werden muss und einzelne Zugverbindungen entfallen. Nach derzeitigem Planungsstand wird dies aber nur spätabends und evtl. frühmorgens der Fall sein. In diesen Fällen sorgt die Südostbayernbahn für einen Schienenersatzverkehr. Die Fahrgäste werden frühzeitig unterrichtet, außerdem sind entsprechende Fahrplanabweichungen in unseren digitalen Fahrplänen (www.bahn.de sowie der App DB-Navigator) hinterlegt. – Geotechnische Untersuchungen außerhalb des Gleisbereichs: 07. November 2016 – 13. Februar 2017. Arbeiten nur tagsüber. – Geotechnische Untersuchungen innerhalb des Gleisbereichs: 9. Februar 2017 bis 4. April 2017. Arbeiten werden überwiegend in den Nachtstunden von 22 Uhr bis 5 Uhr stattfinden. Lärmmindernde Arbeitsausführung – temporärer Baulärm möglich. Dr. Ralf Wiedenmann Müliwiesstr. 77 CH-8487 Zell ZH Schweiz Tel. +41 79 458 94 02

Infrastruktur – Warten auf den Bund – München – Süddeutsche.de

SZ, 18.10.2016: www.sueddeutsche.de/muenchen/infrastruktur-warten-auf-den-bund-1.3211493

Mühldorf/Markt Schwaben: Keine Verletzten bei Raucheintritt in Waggons am Montag | Mühldorf am Inn

www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/muehldorf-am-inn-ort29093/muehldorfmarkt-schwaben-keine-verletzten-raucheintritt-waggons-montag-6789685.html

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