Gäubahn Zürich-Singen-Stuttgart

MdB Gastel mahnt schnellen Abschluss des Finanzierungsvertrag Ausbau Gäubahn an

Siehe Meldung vom 8.11.2018:
www.matthias-gastel.de/ausbau-gaeubahn-finanzierungsvertrag-laesst-auf-sich-warten/#.W-v5eJWWxaQ

Halbstundentakt Singen-Schaffhausen-Basel Bad und Viertelstundentakt Basel Bad – Lörrach geplant.

Siehe Bundesamt für Verkehr Pressemeldung vom 31.10.2018: www.bav.admin.ch/bav/de/home/aktuell/medienmitteilungen.msg-id-72731.html
Und Details dazu: www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/54239.pdf und www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/54242.pdf
Neue Halbstundentakte, u.a.: „Basel–Schaffhausen–Singen (Schweizer Anteil zur Elektrifizierung der Hochrheinstrecke, Hauptfinanzierung durch Deutschland)“
Neue Viertelstundentakte, u.a.: „Basel Badischer Bahnhof–Lörrach (Schweizer Anteil, Hauptfinanzierung durch Deutschland)“

Bahn und Bund wollen auf Neigetechnik verzichten, Land pocht auf Neigetechnik-Züge

SZ, 24.7.18: www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/verkehr—stuttgart-zeitung-land-pocht-auf-neigetechnik-zuege-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180724-99-269498

Fahrplanentwurf 2018 Zürich-Schaffhausen-(Singen-Stuttgart)

Veröffentlichung Fahrplanentwurf, heute 29.5.2017: www.fahrplanentwurf.ch/fileadmin/sta_pdf_fields/2018/760.pdf
Schade, dass die Anschlüsse von Stuttgart mit Umsteigen in Singen nicht erwähnt sind.
Hier noch der Kommentar der SBB: www.fahrplanentwurf.ch/fileadmin/sta_pdf_fields/2018/various/Aenderungen_Fern-_und_Regionalverkehr_SBB.pdf

„760 Zürich HB – Schaffhausen
Das in Kooperation mit der Deutschen Bahn gefahrene Fernverkehrsangebot auf der Linie Zürich HB–Schaffhausen–Stuttgart Hbf wird wie geplant von einem Zweistunden- auf einen Stundentakt verdoppelt. Die neu stündlichen InterCity-Verbindungen zwischen Zürich HB und Stuttgart Hbf können jedoch noch nicht komplett umsteigefrei angeboten werden. Reisende benützen die bereits bestehenden zweistündlichen InterCity-Verbindungen zwischen Zürich HB und Stuttgart Hbf mit EuroCity-Rollmaterial SBB bzw. die neuen zweistündlichen InterCity-Verbindungen mit Umstieg in Singen. Für Letztere kommen zwischen Zürich HB und Singen ebenfalls Züge mit EuroCity-Rollmaterial der SBB sowie zwischen Singen und Stuttgart Hbf Züge der Deutschen Bahn vom Typ Intercity 2 zum Einsatz.“

Umsteigefrei mit der S-Bahn nach Freiburg | SÜDKURIER Online

Südkurier, 16.9.2016

Neuer Bundesverkehrswegeplan nach altem Stil

Presseerklärung von Matthias Gastel, MdB, Grüne vom 3.8.2016: www.matthias-gastel.de/neuer-bundesverkehrswegeplan- nach-altem-stil/#.V7bm5k3r1aQ Neuer Bundesverkehrswegeplan nach altem Stil Presseerklärung, 03.08.2016 Neuer Bundesverkehrswegeplan nach altem Stil: Viele neue Straßen, wenige Schienenprojekte für Baden-Württemberg Gerade einmal zehn Wochen nach Ende der Öffentlichkeitsbeteiligung hat das Bundeskabinett den neuen Bundesverkehrswegeplan 2030 verabschiedet. In ihm wird festgelegt, welche Verkehrsprojekte in den nächsten 15 Jahren mit Nachdruck vorangetrieben werden sollen und welche eine nur geringe Chance auf Realisierung haben. Dabei kommt es nach Einschätzung des Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel (Grüne) trotz aller Behauptungen nicht zu echten Veränderungen gegenüber früheren Plänen. Insbesondere das Mehr an Straßen führte bereits in der Vergangenheit nicht zu mehr Mobilität, sondern zu mehr Verkehr und Stau. Im neuen Plan wurde es versäumt ernsthaft verkehrs- und umweltpolitische Ziele wie die Verlagerung von mehr Verkehr auf die Schiene zu verfolgen. Ebenso wurden die Kosten der Projekte insbesondere im Straßenbaubereich nicht seriös errechnet, wodurch es zu einer deutlichen Überzeichnung des Plans kommen wird. Mit dem neuen Bundesverkehrswegeplan baut die schwarz-rote Bundesregierung dem klimaschädlichen Verkehr auf der Straße hinterher. Umweltministerin Hendricks ist es nicht gelungen, für Klima und Umweltschutz in Dobrindts Plan zu sorgen, kritisiert Gastel, der dem Bundestags-Verkehrsausschuss angehört. So ist der Nordostring Stuttgart im Plan enthalten, wenngleich nicht im Vordringlichen Bedarf, sondern im Weiteren Bedarf mit Planungsrecht. Eine Realisierung ist damit eher unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Diese Straße würde nach Ansicht Gastels Mehrverkehre in den Raum Stuttgart ziehen und wäre mit erheblichen Umwelteingriffen verbunden. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Stuttgart lehnen diese Straße ab. Im vordringlichen Bedarf enthalten ist hingegen die große Umgehungsstraße der B29 zwischen Röttingen (Ostalbkreis) und Nördlingen (Bayern). Dieses Projekt wurde ebenfalls vom Land Baden-Württemberg nicht angemeldet, vom Bundesverkehrsministerium jedoch eigenständig aufgenommen und ohne Kenntnis der örtlichen Situation bewertet. Auch hier ist von einer Mehrbelastung der nachgelagerten Ortschaften auszugehen. Zugleich fehlen fast alle wichtigen Schienenprojekte. Die internationale Bahnverbindung Stuttgart – Zürich (Gäubahn) wurde noch gar nicht bewertet, wodurch dieses zentrale Vorhaben keine Dringlichkeitseinstufung im nun verabschiedeten Bundesverkehrswegeplan erhalten hat. Und dies, obwohl sich der Bund gegenüber der Schweiz zu einer Fahrtzeitverkürzung verpflichtet hat, wofür ein zweigleisiger Ausbau erforderlich ist. Ebenfalls nicht bewertet und somit mit unklarer Aussicht auf eine Realisierung sind die für Baden-Württemberg wichtigen Bahnprojekte auf der Bodenseegürtelbahn, Breisacher Bahn, Brenzbahn, Elztalbahn, Frankenbahn und Murrbahn. „Es droht uns weiterer jahrzehntelanger Stillstand und anhaltende Engpässe im Schienennetz“, warnt Matthias Gastel. Die Anforderungen an eine zukunftsfähige Verkehrspolitik kann der Plan so nicht erfüllen: Weder sind alle Projekte bis 2030 zu finanzieren noch trägt der Plan zur Begrenzung der Inanspruchnahme von Fläche, Natur und Landschaft bei. Eine Netzplanung über alle Verkehrsträger fehlt. Statt der Verlagerung auf Schiene und Wasserstraße zählt der Verkehrsminister im Plan unzählige Straßenprojekte auf. Ein großer Teil der Schienenprojekte bleibt hingegen ohne Bewertung. „Der überarbeitete Bundesverkehrswegeplan zeigt, dass die Bürgerbeteiligung eine reine Alibiveranstaltung war. Über 39.000 Stellungnahmen wurden von Bürgerinnen und Bürgern, Behörden sowie Verbänden abgegeben – davon zahlreiche aus Baden-Württemberg. Dass gerade mal zehn Wochen nach Fristende die Regierung bereits den neuen Entwurf beschließt, lässt den Schluss zu, dass sich Verkehrsminister Dobrindt nicht ernsthaft mit den Einwendungen auseinandergesetzt hat“, erklärt Matthias Gastel zu den Ungereimtheiten bei der Abwägung der eingegangenen Einwendungen. Eigentlich hätte die Öffentlichkeitsbeteiligung dazu beitragen sollen, die Kosten des Plans für Mensch, Klima und Umwelt aufzudecken. Nach EU-Recht ist das Pflicht. Doch Dobrindt hat die Chance nicht genutzt. Die vielen Hinweise und Alternativen der Bürgerinnen und Bürger hat er im Eiltempo weggewischt und die Öffentlichkeitsbeteiligung zur Farce gemacht. „Trotz jahrelanger Vorarbeit bleibt der nun beschlossene Plan nicht mehr als die Neuauflage der ewigen Wünsch-Dir-Was-Liste. Vollgepackt mit Straßenprojekten, fehlenden Schienenausbauten, ohne klare Prioritäten und vor allem ohne das Ziel, Mobilität mit geringerem Ressourcenverbrauch und sinkenden Umwelt- und Klimabelastungen gewährleisten zu wollen“, fasst Matthias Gastel seine Kritik am Bundesverkehrswegeplan zusammen.

Der Ausbau der Gäubahn hat keine Priorität: Wolf & Hermann schreiben Dobrindt einen Brief

Schwäbische, 19.7.2016: www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Gaeubahn-Ausbau-kein-vordringlicher-Bedarf-_arid,10493248.html Schwäbische, 20.7.2016: www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Gaeubahn-Post-fuer-Dobrindt-_arid,10494322.html

Stündliche Bedienung mit IC-Zügen Stuttgart – Zürich. Bei jeden 2. Zug muss jedoch in Singen umgestiegen werden

Pressemeldung vom 15.7.2016: www.deutschebahn.com/presse/stuttgart/de/aktuell/presseinformationen/11717162/2016-2006_pi_neues_verkehrskonzept_gaeubahn.html

Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann drängt auf Ausbau der Zulaufstrecken zum Gotthard-Basis-Tunnel. Ausbau Gäubahn gehört in den BVWP

Pressemeldung vom 3.6.2016: winnehermann.de/site/minister-hermann-draengt-auf-ausbau-der-zulaufstrecken-zum-gotthard-basis-tunnel/ 10.06.2016 – Zur Eröffnung des Gotthardtunnels am Mittwoch, dem 01. Juni in der Schweiz gratulierte Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann: „Ich beglückwünsche unsere Nachbarn zu dieser ingenieurstechnischen und verkehrspolitischen Meisterleistung! Die Schweiz gibt damit auch Deutschland den Takt vor, die bedeutsame europäische Magistrale zwischen Rotterdam und Genua auszubauen. Von der Schweiz können wir lernen, wie man Großprojekte demokratisch debattiert, entscheidet, finanziert und realisiert“, so der Minister in Stuttgart Hermann weiter: „Gerade Baden-Württemberg, das in der Mitte Europas liegt, muss als wirtschaftsstarke Region ein sehr hohes und in Zukunft noch wachsendes Güterverkehrsaufkommen verkraften. Die Verlagerung der Warentransporte von der Straße auf die Schiene und auf die Wasserwege ist daher für uns von großer Bedeutung.“ Dabei spiele für Baden-Württemberg die zentrale europäische Nord-Süd-Achse im Schienengüterverkehr zwischen Rotterdam und Genua, zu der auch der Gotthard-Basis-Tunnel gehört, eine herausragende Rolle. Hermann blickt zurück: „Der Bund und die Deutsche Bahn haben bei den Zulaufstrecken in der Vergangenheit zu wenig aufs Tempo gedrückt, obwohl sich die Bundesrepublik Deutschland im Vertrag von Lugano von 1996 zu einem zeitnahen Ausbau verpflichtet hat.“ Der Minister ergänzte: „Bedauerlicherweise hat der Bund den Ausbau der Gäubahn als eine der Zulaufstrecken auch im aktuellen Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan 2030 bisher nicht in die Liste der vorrangigen Projekte aufgenommen.“ Dabei könne die Strecke zwischen den Großstädten Stuttgart und Zürich für den internationalen Personenverkehr nun dank der Weiterführung durch den Gotthard-Tunnel zu einer schnellen Zulaufverbindung zwischen Deutschland und Italien werden. „Daher ist es umso wichtiger, dass der Bund hier den Verkehrswegeplan korrigiert und den dringend benötigten zweigleisigen Ausbau der Gäubahn als vorrangig einstuft“, fasste Hermann zusammen. Bei der Rheintalbahn sei mit der im vergangenen Jahr erzielten Einigung des Projektbeirates zum Ausbau der Strecke zwischen Mannheim und Basel auf vier Gleise nun endlich auf deutscher Seite die Grundlage für eine schnelle Verbindung zwischen Nordsee und Mittelmeer gelegt worden, so Hermann weiter. „Um das Projekt im Rahmen der Bürgerbeteiligung voranzubringen, hat Baden-Württemberg sogar zugesagt, sich an den Kosten für übergesetzlichen Lärmschutz und für eine umweltfreundliche Trassenführung mit über 400 Millionen Euro zu beteiligen. Das Land hat hier viel Geld in die Hand genommen, obwohl der Bau von Schienenwegen Bundesaufgabe ist. Nun muss der Bund bei der Gäubahn seine Hausaufgaben erledigen!“ Quelle: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur

Kleine Anfrage des Grünen Bundestagsfraktion zum Bundesverkehrswegeplan

Kleine Anfrage des Grünen Bundestagsfraktion zum Bundesverkehrswegeplan vom 11.5.2016: dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/084/1808474.pdf Hier wird eine ganze Reihe von im Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan abgelehnten (bzw. nur im potentielleN Bedarf eingestuften) Schienenprojekte erwähnt.
1. Gäubahn (Stuttgart – Singen – Zürich)
2. Murrbahn (ABS Stuttgart – Backnang – Nürnberg)
3. „Wendlinger Kurve“ in zweigleisiger Ausführung
4. Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Miltenberg – Aschaffenburg
5. ABS Landshut – Plattling
6. Elektrifizierung der Illertalbahn (Ulm – Kempten – Oberstdorf)

Singen/Zürich: Neuer Ärger für die Gäubahn | SÜDKURIER Online

Südkurier, 4.5.2016: www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Neuer-AErger-fuer-die-Gaeubahn;art417930,8694119

DB – Pressestelle – Stuttgart – Konstanz-Singen ab Ende 2017

Pressemitteilung Deutsche Bahn, 13.1.2016: www.deutschebahn.com/presse/stuttgart/de/aktuell/presseinformationen/10646648/2016-013_pi_neu_umsteigefreie_ic_konstanz_singen_2017.html 13.01.2016 Stuttgart Neu: Umsteigefreie IC-Verbindungen Konstanz–Stuttgart von Ende 2017 an Die Deutsche Bahn AG (DB) hat angekündigt, von Dezember 2017 an zwischen Konstanz und Stuttgart zwei direkte Intercity-Züge je Richtung und Tag anzubieten. Damit wird es nach vielen Jahren erstmals wieder umsteigefreie Direktverbindungen zwischen den beiden Städten geben. Nach derzeitigem Planungsstand starten die IC in Konstanz montags bis samstags um 6.03 Uhr (Ankunft Stuttgart 8.43 Uhr) sowie montags bis freitags um 18.07 Uhr (Ankunft Stuttgart 20.43 Uhr). In der Gegenrichtung fahren die IC ab Stuttgart montags bis freitags um 14.29 Uhr (Ankunft Konstanz 16.45 Uhr) sowie täglich außer samstags um 21.17 Uhr (Ankunft Konstanz 23.45 Uhr). Damit wird die DB das von Ende 2017 an geltende Verkehrskonzept auf der Gäubahn zwischen Stuttgart, Singen und Zürich ergänzen, das stündliche Intercity-Verbindungen Stuttgart-Zürich und die Anerkennung von Nahverkehrstarifen in den IC-Zügen auf dem Abschnitt zwischen Stuttgart und Singen bietet. Sven Hantel, DB-Konzernbevollmächtigter in Baden-Württemberg erklärte: „Diese Ergänzung des künftigen Angebotskonzepts auf der Gäubahn ist ein wichtiges Signal der Bahn für Konstanz, das in konstruktiver Zusammenarbeit zwischen dem baden-württembergischen Verkehrsministerium, der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg und der Deutschen Bahn entwickelt wurde.“ Verkehrsminister Winfried Hermann sagte: „Ich freue mich, dass es doch noch gelungen ist, für Konstanz eine bessere Fernverkehrsverbindung nach Stuttgart und zurück zu schaffen. So profitiert auch Konstanz noch mehr vom neuen Gäubahn-Konzept, das von Ende 2017 an zum Zug kommt.“ Die neuen Direktverbindungen werden die stündlichen Umsteigeverbindungen via Singen ergänzen und für Pendler, Tagesreisen sowie für den Ausflugsverkehr besonders attraktiv sein. Alle Fahrten werden mit neuen IC-Doppelstock-Zügen vom Typ „Intercity 2“ bedient. In den IC-Zügen zwischen Singen und Konstanz werden dann – genauso wie im Abschnitt Stuttgart–Singen – die Nahverkehrstarife anerkannt.

Schienen-Gipfel in Konstanz: Viele Forderungen an die Bahn

Südkukrier, 26.6.2015: http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/kreis-konstanz/Schienen-Gipfel-in-Konstanz-Viele-Forderungen-an-die-Bahn;art372432,7956153 Unter anderem: Elektrifizierung Hochrhein und Bondseegürtelbahn Schnellzug (Singen -) Konstanz – St. Gallen Beschleunigung Gäubahn Zürich – Schaffhausen – Stuttgart

Gäubahn soll Modell für andere Strecken sein – Fernzüge können mit Nahverkehrstickets benützt werden

http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Gaeubahn-soll-Modell-fuer-andere-Strecken-sein-_arid,10195439.html

Elektrifizierung Hochrheinbahn Schaffhausen-Basel und Ausbau Gäubahn Stuttgart-Schaffhausen

Aus Südkurier, 11.2.2015: http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/kurznachrichten/Elektrifizierung-zwingend-fuer-besseres-Zugangebot;art1015025,7620204 http://www.suedkurier.de/region/nachbarschaft/kanton-schaffhausen/Austausch-ueber-wichtige-grenzueberschreitende-Anliegen;art372607,7619358

Initiative Bodensee-S-Bahn fordert Ausbau und Elektrifizierung

Medienmitteilung vom 3. Juli 2014 zum Bundesverkehrswegeplan (BVWP)
Ausbau- und Elektrifizierungs-Offensive am Bodensee
In der Bodenseeregion ist eine Offensive für den Ausbau und die Elektrifizierung der Eisenbahnlinien notwendig. Die „Initiative Bodensee-S-Bahn“ befürwortet dafür die vorgeschlagenen Vorhaben in der kürzlich veröffentlichten Liste für die Schienen im Bundesverkehrswegeplan (BVWP). Der motorisierte Strassenverkehr mit seinen übermässigen Belastungen gefährdet die Lebensqualität und die Konkurrenzfähigkeit. Deshalb ist er so weit wie möglich auf Bahn und Bus zu verlagern. In der Schweiz und in Vorarlberg ist dieser Prozess erheblich weiter als in Deutschland. Es genügt nicht, nur die Allgäubahn und die Südbahn zu elektrifizieren. Ebenso wichtig sind weitere Bahnlinien im Grossraum Bodensee. Zusätzlich sind die eingleisigen Strecken schrittweise auf Doppelspur auszubauen. Dann kann eine Bahnlinie so viel Verkehr bewältigen wie eine sechsspurige Autobahn. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neues Verkehrskonzept für die Gäubahn: Ab Ende 2017 stündliche IC-Verbindungen mit modernen Intercity-Doppelstockzügen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/6079832/p20140206.html?start=0&itemsPerPage=20 und http://www.sbb.ch/sbb-konzern/medien/medienmitteilungen.newsdetail.2014-2-0602_2.html

 

DB Vorstand informiert zu Stuttgart 21

Pressemeldung der deutschen Bahn vom 16.1.2013: Hier ein Auszug: „Dr. Volker Kefer [Infrasturkturvorstand der Deutschen Bahn] wird dabei [bei Informationsgesprächen am 22.1.13) insbesondere Antworten darauf geben, wie es zu den Kostensteigerungen bei Stuttgart 21 kam, wie kalkulierte Risiken abgewendet und Mehrkosten finanziert werden können. Darüber hinaus will Dr. Kefer mit den politischen Partnern diskutieren, wie künftig im Interesse des Gesamtprojekts eine verbesserte Kooperation aller Projektbeteiligter realisiert werden kann. Ein besonderes Augenmerk soll darauf gelegt werden, aufzuzeigen, dass die Kostensteigerungen nicht zu Lasten anderer wichtiger Schienenprojekte im Land, wie der Rheintalbahn, der Südbahn und der Gäubahn gehen.“ Bildquelle: Offizielle Seite: bahnprojekt-stuttgart-ulm.de

Wir sind gespannt. {jcomments on}

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