Allgemein

Bogenhausen – Auskunft in Echtzeit – München – Süddeutsche.de

Bogenhausen – Auskunft in Echtzeit – München – Süddeutsche.de
SZ, 31.8.2018:
www.sueddeutsche.de/muenchen/bogenhausen-auskunft-in-echtzeit-1.4112303

Bahn-Fahrplan – Deutschland-Takt kommt frühestens 2030 – Auto & Mobil – Süddeutsche.de

Bahn-Fahrplan – Deutschland-Takt kommt frühestens 2030 – Auto & Mobil – Süddeutsche.de
SZ, 31.8.2018:
www.sueddeutsche.de/auto/neuer-bahn-fahrplan-wie-der-deutschland-takt-die-bahn-attraktiver-machen-soll-1.4106735

Vision oder Schnapsidee? Aigners Seilbahn-Vision für München | Stadt München

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/vision-oder-schnapsidee-aigners-seilbahn-vision-fuer-muenchen-10182913.html

Regio S-Bahn Tannheim – Memmingen- Illertissen – Ulm kommt

Memminger Zeitung, 23.8.2018: www.all-in.de/memmingen-und-region/c-lokales/sechs-haltestellen-der-regio-s-bahn-in-memmingen-und-im-unterallgaeu-geplant_a5013354

Einige Zitate aus der E-paper-Ausgabe:
„Ein klares Bekenntnis zur geplanten Regio-S-Bahn hat Bayerns Verkehrsministerin abgegeben.“
„Das grenzübergreifende S-Bahn-Projekt sieht im Bereich Donau-Iller acht Linien vor, die aus dem Umland alle nach Ulm führen. Eine davon ist die S6 von Tannheim über Memmingen und Illertissen.“
Nach Auskunft der Projektplaner wird die Regio-S-Bahn jedoch nicht vor 2023 kommen.

Kommt ein neues Fahrplan-Modell für die Bahn? | Reise

www.merkur.de/reise/kommt-ein-neues-fahrplan-modell-fuer-bahn-zr-10143861.html

Hamburg-Altona: Gericht bremst Bahnhofsneubau – SPIEGEL ONLINE

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/hamburg-altona-gericht-bremst-bahnhofsneubau-a-1224379.html

Mit der Gondel von Dachau nach München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/nahverkehrs-ideen-mit-der-gondel-mal-schnell-nach-muenchen-1.4104143

Verlängerung U6 Martinsried: Tunnel-Spatenstich frühestens 2020 | Planegg

Merkur, 24.8.18: www.merkur.de/lokales/wuermtal/planegg-ort29296/tunnel-spatenstich-fruehestens-2020-10152994.html

Busersatz Ötztal-Bludenz


Kreis Waldshut: Was der Schienengipfel in Waldshut gebracht hat: Bahn kündigt zusätzliche Züge ab 10. September an | SÜDKURIER Online

Südkurier, 21.8.2018: Kreis Waldshut: Was der Schienengipfel in Waldshut gebracht hat: Bahn kündigt zusätzliche Züge ab 10. September an | SÜDKURIER Online

www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/Was-der-Schienengipfel-in-Waldshut-gebracht-hat-Bahn-kuendigt-zusaetzliche-Zuege-ab-10-September-an;art372586,9864118

Kreis Waldshut: Ministerium macht Hoffnung auf eine schnellere Elektrifizierung der Hochrheinstrecke | SÜDKURIER Online

Südkurier. 22.8.2018: Kreis Waldshut: Ministerium macht Hoffnung auf eine schnellere Elektrifizierung der Hochrheinstrecke | SÜDKURIER Online

www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/Ministerium-macht-Hoffnung-auf-eine-schnellere-Elektrifizierung-der-Hochrheinstrecke;art372586,9865317

Woow: in 8 Minuten von Salzburg nach München

Gibt‘s nur in der SBB App. Im DB Navigator dauert es länger. {CAPTION}

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Pendeln in Deutschland: Der Weg zur Arbeit wird länger

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/pendeln-in-deutschland-der-weg-zur-arbeit-wird-laenger-15737938.html?GEPC=s53

Die Schattenseite der Hochgeschwindigkeitszüge in China: Hohe Verschuldung

Financial Times, 14.8.2018: „China’s high-speed rail and fears of fast track to debt“: www.ft.com/content/ca28f58a-955d-11e8-b747-fb1e803ee64e

GFVG-Bundesfördermittel 2019 unverändert bei 333 Mio Euro.

Am 10.8.2018 wurde der Entwurf für den Bundeshaushalt 2019 veröffentlicht: dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/034/1903400.pdf

Wie im letzten Jahr wurden 332,567 Euro für Bundeszuschüsse für Investitionen in die Schienenwege des Nahverkehrs in Ballungsräumen eingestellt (siehe S. 75-76 des Einzelplans 12 bzw. S. 1705-1706 gemäss pdf-Nummerierung). Die Aufstockung auf 1 Mrd. Euro pro Jahr erfolgt erst in den letzten zwei Jahren der Legislaturperiode, also in den Jahre 2020 auf 665 Mio Euro und 2021 auf 1 Mrd. Euro (siehe dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/027/1902797.pdf).

Interessant ist, dass die GVFG-Mittel 2017 nicht ausgeschöpft wurden: 2017 wurden nur 286,480 Mio Euro ausgezahlt (185,676 Mio Euro für Strassenbahnen und U-Bahnen und 100,804 Mio Euro für Vorhaben des öffentlichen Personennahverkehrs der Deutschen Bahn). Übrigens: Im Jahr 2016 wurden sogar nur 271,797 Euro ausgezahlt (siehe dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/017/1901700.pdf, S. 76-77, bzw. 1726-1727 gemäss pdf-Nummerierung).

Für 2017 standen angehäufte Ausgabenreste von 373,655 Euro zu Verfügung, für 2018 waren es schon Ausgabenreste von 419,742 Euro. Trotzdem wird immer wieder behauptet, man hätte für zusätzliche Projekte kein Geld. Mit diesen Ausgabenresten könnte beispielsweise das Münchner Projekt S4-Ausbau West finanziert werden. Die zuwendungsfähigen Kosten betragen 418 Mio Euro, das Land müsste dabei 40% und der Bund 60% der Kosten tragen. Der Bund müsste also 250,9 Mio Euro beisteuern (siehe www.railblog.info/wp-content/uploads/2018/07/Münchner-GVFG-Projekte-2017-2021.pdf ).

Pro Bahn fordert 2 zusätzliche & längere Bahnsteigkanten in Lindau-Reutin

Pro Bahn Deutschland, Bezirksgruppe Schwaben www.pro-bahn.de/bayern/pdf/201808_lindau.pdf

Sitzung heute in Linz

Termine u. Verweise folgen i.d. nä. Tagen u. werden sodann lfd. aktualisiert –
s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1731.pdf <www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/173 1.pdf> !

CSU-Bundesverkehrsminister Scheuer blockiert mehr Mittel für Elektrobusse

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/scheuer-blockiert-mehr-mittel-fuer-elektrobusse-15712325.html

Neue Magnetschwebebahn soll Nahverkehr revolutionieren – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/verkehrstechnik-diese-magnetschwebebahn-koennte-den-nahverkehr-revolutionieren-1.4070852

Will nun auch der Bund keine Neigetechnik auf der Gäubahn mehr=

Zur Erinnerung: Im Bundesverkehrswegeplan ist für die Strecke Stuttgart-Singen-Schaffhausen-Zürich der Zugtyp C mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h mit Neigetechnik vorgesehen: Siehe: www.bvwp-projekte.de/schiene/2-040-V01/2-040-V01.html
Dass Bundesverkehrsminister Scheurer nun plötzlich von diesem Ziel abweicht, ist höchst ärgerlich.
Hier die Meldungen im Schwarzwälder Boten vom 17.7.2018: „Minister Scheuer gegen Neigetechnik“: www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-minister-scheuer-gegen-neigetechnik.383b87a0-f1f7-4ebb-b27c-4bba9ff88619.html
Und die Stellungnahme vom 24.7.2018 des Landes Baden-Württembergs, Schwarzwälder Bote, 24.7.2018: www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-gaeubahn-zoff-um-neigetechnik.6003fe60-61e9-4125-9531-cea70e928fec.html
Falls die Deutsche Bahn nicht bereit ist, die Strecke mit Neigezügen zu bedienen, bei der SBB werden ja Neigezüge frei, der ETR 610 wird auf der Gottardstrecke wegen des Gotthard-Basis-Tunnels nicht mehr benötigt. Diese werden sukzressive durch den Giruno ersetzt (SBB RABe501, Stadler SMILE (für Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug, bis 2017 Stadler EC250), siehe de.wikipedia.org/wiki/SBB_RABe_501 und www.sbb.ch/de/bahnhof-services/im-zug/unsere-zuege/giruno.html und company.sbb.ch/de/medien/medienstelle/medienmitteilungen/detail.html/2018/5/1805-2

Will nun auch der Bund keine Neigetechnik auf der Gäubahn mehr=

Zur Erinnerung: Im Bundesverkehrswegeplan ist für die Strecke Stuttgart-Singen-Schaffhausen-Zürich der Zugtyp C mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h mit Neigetechnik vorgesehen: Siehe: www.bvwp-projekte.de/schiene/2-040-V01/2-040-V01.html
Dass Bundesverkehrsminister Scheurer nun plötzlich von diesem Ziel abweicht, ist höchst ärgerlich.
Hier die Meldungen im Schwarzwälder Boten vom 17.7.2018: „Minister Scheuer gegen Neigetechnik“: www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-minister-scheuer-gegen-neigetechnik.383b87a0-f1f7-4ebb-b27c-4bba9ff88619.html
Und die Stellungnahme vom 24.7.2018 des Landes Baden-Württembergs, Schwarzwälder Bote, 24.7.2018: www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-a-n-gaeubahn-zoff-um-neigetechnik.6003fe60-61e9-4125-9531-cea70e928fec.html
Falls die Deutsche Bahn nicht bereit ist, die Strecke mit Neigezügen zu bedienen, bei der SBB werden ja Neigezüge frei, der ETR 610 wird auf der Gottardstrecke wegen des Gotthard-Basis-Tunnels nicht mehr benötigt. Diese werden sukzressive durch den Giruno ersetzt (SBB RABe501, Stadler SMILE (für Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug, bis 2017 Stadler EC250), siehe de.wikipedia.org/wiki/SBB_RABe_501 und www.sbb.ch/de/bahnhof-services/im-zug/unsere-zuege/giruno.html und company.sbb.ch/de/medien/medienstelle/medienmitteilungen/detail.html/2018/5/1805-2

Türkheim: Mit 160 Sachen durch das Unterallgäu

Augsburger Allgemeine, 16.7.2018: www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/Mit-160-Sachen-durch-das-Unterallgaeu-id51653006.html

Siemens droht Ärger bei Alstom-Fusion – Wirtschaft – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/industrie-siemens-droht-aerger-bei-milliarden-fusion-1.4054576

Deutsche Bahn: Ex-Minister soll in Bahn-Aufsichtsrat wechseln | ZEIT ONLINE

www.zeit.de/politik/deutschland/2018-07/deutsche-bahn-aufsichtsrat-christian-schmidt-eckhardt-rehberg

Europa hat versagt & Deutschland ist schuld – in Sachen Bahn-Ausbau und Verkehrwende

Wie Berlin die EU-Nachbar-Staaten seit langem hängen lässt!
Vielen EU-gläubigen Bundesbürgern (und die Medien sowieso) kann derzeit nur Mitleid geschenkt werden. Nämlich all jenen, die derzeit so sehr auf Europa und europäische Lösungen hoffen und damit auf die Zukunft der EU, dem gemeinsamen Europa! Doch schon in anderen Bereichen hat Europa versagt oder sich nicht durchgesetzt und gerade Deutschland mit seiner Berliner Bundesregierung, seit der Jahrtausendwende ist „Schuld“ daran. Farblich haben sich dem alle Koalitionsfarben in Berlin die Hände geschüttelt.
Der grüne Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter und Michael Cramer, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, sagten einmal, die „Bundesregierung kündigt europäische Zusammenarbeit bei EU-weiter Stärkung der Schiene auf“ (_http://www.michael-cramer.eu/aktuelles/detail/bundesregierung-kuendigt-europaeische-zusammenarbeit-bei-eu-weiter-staerkung-der-schiene-auf/_ ). Von Politikern aus dieser Richtung oder deren Mitarbeitern war in der Vergangenheit zudem zu vernehmen, Deutschland würde es mit dem Einhalten europäischer Vereinbarungen bezüglich Ausbau der Schiene nicht ganz so ernst nehmen, wie andere EU-Länder…
Das war schon so, als die SPD den Bundesverkehrsminister stellte (1998-2009) und zog sich wie ein roter Faden durch, als die Schwarzen von der bayerischen CSU das Zepter übernahmen (2009-2018). Eine längst nicht mehr im Amt weilende EU-Dame der Kommission meinte sogar einmal: Im Norden Deutschlands würde in Sachen Schiene mehr gebaut, als im Süden der Republik. Als ob an den Alpen –  Europas Verkehrswege gen Mittelmeer enden würden, als ob Europa am Münchner Sack-Bahnhof enden würde. In Berlin werden die Seehäfen an der Adria für denExport-Weltmeisters Deutschland als weniger wichtig erachtet, für die heimische Wirtschaft, als die Seehäfen im Norden (www.merkur.de/lokales/erding/bahnausbau-warten-ende-schrecken-1578755.html ).
So hingen, bedauerlicherweise, gewisse Faktoren mit Untersuchungen zu Schienenausbauten über den Bedarf an Ausbaumaßnahmen über all die Jahre zusammen.
Als Bundesverkehrsminister a.D. Tiefensee (SPD) den Großraum München untersuchen ließ, welcher Bedarf hier in Sachen Bahn-Ausbau nötig wäre, kürzte er rigoros Ausbau-Pläne, die teils seit Mitte der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts geplant waren. Tiefensee und dessen Gutachter waren der Meinung: Wer im Raum München zusätzliche Gleise für die S-Bahn oder den Nahverkehr will, solle das selbst bezahlen. Er meinte damit das Land Bayern. Der Bund sah die Ausbaumaßnahmen für den Güter- oder Fernverkehr als nicht notwendig an. Tiefensee und die SPD beerdigten damit damalige Pläne in Sachen Schiene gen Ost-Europa und Brenner. Und die Grünen als damaliger Teil der Bundesregierung stimmten zu!
Übernommen hat diese Kürzungen ein Mann von der CSU aus Oberbayern: Ex-Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Der wollte gen Brenner-Basistunnel vom Münchner Ostbahnhof bis Grafing einen neuen Tunnel, mit zwei weiteren Gleisen, unter den bereits vorhandenen vier Gleisen bauen (www.merkur.de/bayern/brenner-zulauf-vier-gleise-riesentunnel-1300449.html ).
Ursprünglich sollte eigentlich der Ausbau der Bahnstrecke München-Mühldorf-Freilassing die Bahnstrecke München-Rosenheim (-Salzburg) entlasten, um den Mehrverkehr durch Güter auf der Schiene gen Brenner-Basistunnel zu ermöglichen (www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/4074495.pdf ).
Der Ausbau München-Mühldorf-Freilassing lässt wohl mindestens bis zum Jahr 2030 auf sich warten, ganz so, als ob die Verkehrspolitiker in Berlin nie geglaubt hätten, dass die Österreicher den Brenner-Tunnel unter den Alpen tatsächlich bauen… In Berlin wurden die Ideen in Sachen Schienen-Verkehr der Nachbarländer schon immer abgelehnt. Deutschland ließe seine EU-Nachbarn im Regen stehen.
Wer darüber nachdenkt, dem fällt unweigerlich die „Magistrale für Europa“ von Paris über Stuttgart 21, Augsburg, München, Salzburg, Wien bis Budapest ein: Die Franzosen sind bis zur Grenze mit Ausbau-Maßnahmen längst fertig, Stuttgart 21 wird gebaut und soll bis Ulm eine Schnellfahrstrecke bringen.
Nur in Bayern, ging nie etwas voran. Die in Berlin haben darüber wohl gelacht. Als ob in Bayern Europa enden würde…
Einzig der Teil Augsburg-München wurde ausgebaut und ertüchtigt, ansonsten hinkt die wirtschaftliche Nummer eins unter den Bundesländern weit hinterher, nicht nur gen Brenner-Basistunnel.
Die Bedeutung des Südens der Republik, des Güterverkehrs über die Alpen an die Adria-Häfen oder den West- Ost-Bahn-Verkehr nahm in Berlin niemand ernst. Egal ob schwarz, rot oder grün.
Kein Wunder, dass sich Länder wie Österreich, die wesentlich mehr in die Schiene investiert haben und investieren, um den Lkw-Verkehr einzudämmen, mittlerweile dagegen wehren. Vorschläge aus Deutschland? Wer nimmt die noch ernst?
Die in Berlin machen zu wenig Geld locker, in Sachen Bahn-Ausbau, europäische Lösungen samt EU-Fördertöpfen werden vernachlässigt: Im Süden Deutschlands endet die Berliner Republik, wer will in Sachen Verkehr schon „europäische Lösungen“?
Dazu müsste die Obrigkeit in der Bundeshauptstadt zugeben, dass andere EU-Länder längst weiter sind, in Sachen Schiene, vor Flügen oder Straßen-Ausbauten, mit Ideen und Maßnahmen, als der eigentliche „Nabel der Welt“ der EU-Politik – in Berlin.

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