Allgemein

Bayern/CSU: Belegen diese Zahlen eine Verkehrs-„Katastrophe“ auf dem bayerischen Land? | Politik

www.merkur.de/politik/bayern-csu-belegen-diese-zahlen-eine-verkehrs-katastrophe-auf-bayerischen-land-13062181.html

Deutsche Bahn investiert Milliarden bis 2030 – Wirtschaft – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-investitionen-schienennetz-1.4616897

Paukenschlag bei der 2. Stammstrecke: Drastische Konsequenz nach Fehlplanung

„Nach Pannen und Fehlplanung bei der 2. Stammstrecke in München gibt es nun personelle Konsequenzen.“ berichtet der Münchner Merkur.
www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/muenchen-paukenschlag-bei-2-stammstrecke-projektleiter-muss-gehen-9938224.html

Verkehrsministerium befürwortet Machbarkeitsstudie 4-gleisiger S4-Ausbau

miskowitsch.de/wp-content/uploads/2019/10/191002S4Machbarkeitsstudie.pdf

Von Euphorie ist jedoch zu warnen! Eine Machbarkeitsstudie ist immer erst der allererste Planungsschritt. Bis zur Bauausführung dauert es mindestens 15 Jahre, meistens 30 Jahre. Ausserdem ist ja bereits 2012 die Vorplanung für einen 4-gleisigen Ausbau abgeschlossen.

Weshalb muss man nun wieder mit einer Machbarkeitsstudie startet. Es könnte also wieder nur ein Abkenkungsmanöver sein!

WG: Einladung zur einzigartigen Projektpräsentation ABS 38 Mühldorf – Freilassing – Salzburg

s. auch www.oevg.at/fileadmin/user_upload/Editor/Dokumente/Veranstaltungen/20 19/Einladung_ABS_38_02.10.19.pdf !
M.f.G. P. Baalmann

Von: Richard Fuchs Gesendet: Freitag, 13. September 2019 23:30 An: office@bahn.co.at Betreff: Einladung zur einzigartigen Projektpräsentation ABS 38 Mühldorf – Freilassing – Salzburg

Liebe Eisenbahn-Freunde, es ist notwendig, dass von uns so viele Personen, als möglich, diese eigene Veranstaltung besuchen!

Einladung Projektpräsentation ABS 38
Die Würfel sind gefallen; die Bahnstrecke Mühldorf/Inn – Freilassing wird als Ausbaustrecke ABS 38 und Teil der „Magis­trale für Europa“ (Paris – München – Salzburg – Budapest) zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Was vor rund 85 Jah­ren, als „Bayerische Tauernbahn“ erstmals angedacht wurde und vor 40 Jahren erstmals als Beschluß des Bundeska­bi­netts Berlin am 07.11.1979 in den deutschen Bundesverkehrswegeplan gekommen ist, wird nun Realität.
Im Herbst 2018 kam der Beschluss aus Berlin zu Planung und Ausbau der ABS 38. Seit damals ist die DB-Netz-Abteilung „Großprojekt ABS 38“ aktiv und ist bereits mitten in der Planung.
Da viele Leute es schon nicht mehr glauben konnten, dass dieses Projekt doch noch Realität wird und weil es für den Wirtschafts- und Tourismusraum Salzburg so immens wichtig ist, soll dies nun in einer Informationsveranstaltung, auch auf der österreichischen Seite, von kompetenter Stelle von Projektleiter der DB-Netz-Abteilung „Großprojekt ABS 38“ KLAUS-PETER ZELLMER vorgestellt werden. Als Sprecher der IHK-München (Industrie- & Handelskammer) und Sprecher der Industrie im Chemiedreieck um Burghausen wird GERHARD WIELAND die Argumente der Industrie darlegen.
Dazu haben sich der Verein „Die Rote Elektrische“, das Verkehrsforum Berchtesgadener Land & Rupertiwinkel e.V., mit der Österreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft Landesstelle Salzburg in der Salzburger Wirtschaftskammer zusammengeschlossen, um diese Veranstaltung zu organisieren.
Die Veranstaltung findet am
2. Oktober 2019 ab 16:30 Uhr
im Plenarsaal der Wirtschaftskammer Salzburg
Julius-Raab-Platz 1 statt. Der Veranstaltungsort ist in 5 Gehminuten vom Salzburger Hauptbahnhof zu erreichen. Um die Räumlichkeiten dem Besuch entsprechend adaptieren zu können, ist unbedingt empfohlen Ihren Besuch an < mailto:office@bahn.co.at> office@bahn.co.at anzumelden. Wir ersuchen unbedingt um Voranmeldung!

Aus zeitökonomischen Gründen werden Fragen aus dem Publikum vorab schriftlich auf einem Formular abgesammelt und dann ggf. auch zusammengefasst vorgetragen und beantwortet. Der Zeitpunkt der Veranstaltung ist so gewählt, dass auch Besucher von auswärts noch rechtzeitig mit dem Zug nach Hause kommen (siehe Tabelle unten). Für Pressevertreter ist ab 15:30 Uhr ein Mediengespräch geplant, zu dem auch noch extra eingeladen werden wird.

Wir ersuchen Sie, zu dieser einzigartigen und wirklich wichtigen Veranstaltung zu kommen. Sie ist sicher ein Meilenstein in der Zukunft der Mobilität in den Regionen in und um Salzburg. Informieren Sie Ihre Freunde und sonstige Interessierte.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

RICHARD FUCHS
Obmann Verein „Die Rote Elektrische“
2. Vorsitzender Verkehrsforum Berchtesgadener Land & Rupertiwinkel e.V.

LETZTER ZUG ab Salzburg Hbf 02.10.2019
Richtung
Abfahrt
Zug
Linz, St.Pölten, Wien
20:08
RJX 169
Traunstein, Rosenheim, München
20:15
M 79044
Kufstein, Wörgl, Innsbruck
21:56
RJX 762
Selzthal, Leoben, Graz
18:15
EC 219
Schwarzach, Villach, Klagenfurt
20:12
EC 117
Fußweg WKO Richtung Hauptbahnhof 5-7 Minuten

Lindau – Neue Zuglinie – Bayern – Süddeutsche.de

SZ, 27.9.19: www.sueddeutsche.de/bayern/lindau-neue-zuglinie-1.4619000

S4-Ausbau: Fraktionsübergreifend für vier statt nur drei Gleise

SZ, 25.9.2019: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/s4-ausbau-fraktionsuebergreifend-fuer-das-vierte-gleis-1.4616442

Verkehr – Kiel – Schleswig-Holstein macht Druck bei Bahn-Elektrifizierung – Wirtschaft – Süddeutsche.de

Verkehr – Kiel – Schleswig-Holstein macht Druck bei Bahn-Elektrifizierung – Wirtschaft – Süddeutsche.de
SZ, 20.9.19:
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verkehr-kiel-schleswig-holstein-macht-druck-bei-bahn-elektrifizierung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190920-99-958213

Wirtschaftsvertreter wollen schnelleren Ausbau der Gäubahn

SZ, 19.9.2019: www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verkehr-stuttgart-wirtschaftsvertreter-wollen-schnelleren-ausbau-der-gaeubahn-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190919-99-942577

Sitzung am Mi., 4.9. in Linz, Termine u. Verweise

Siehe www.probahn.at/sitzung-u-termine-9-19/ !
Ergänzung der sonstigen Termine hier bis ca. 10.9., der NR-Wahl-Entscheidungshilfen bis ca. 20.9. !
M.f.G. P. Baalmann

Pasing/Fürstenfeldbruck – Weil sonst der Stillstand droht – München – Süddeutsche.de

Die Bürgerinitiative „S 4-Ausbau jetzt“ gibt ihre Fundamentalopposition gegen die dreigleisige Variante auf: SZ, 2.9.19: www.sueddeutsche.de/muenchen/pasing-fuerstenfeldbruck-weil-sonst-der-stillstand-droht-1.4584562

Puchheim: Erste Einigung beim Bahnhofs-Ausbau | Puchheim

Merkur, 8.8.19: Puchheim: Erste Einigung beim Bahnhofs-Ausbau | Puchheim

www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/puchheim-ort29319/puchheim-erste-einigung-beim-bahnhofs-ausbau-12898265.html

SAusbau – Puchheimer Bürgermeister wünscht sich breites Bündnis für S4 – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 23.8.19: S-Bahn-Ausbau – Puchheimer Bürgermeister wünscht sich breites Bündnis für S4 – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/s-bahn-ausbau-puchheimer-buergermeister-wuenscht-sich-breites-buendnis-fuer-s4-1.4573727

WG: Leserbrief: Bahnhofsausbauten u. Elektrifizierung ohne Verzögerung umsetzen!

Betr. für BY spez. Simbach – Markt-Schwaben!

s. Blg.! M.f.G. P. B.

Sitzung am Mo.,12.8. in Linz; Energie- u. Verkehrstermine

Siehe www.probahn.at/sitzung-in-linz-am-12-8-verkehrs-u-energietermine/ ! Wird lfd. aktualisiert.

M.f.G. P. Baalmann

Deutsche Bahn DB stellt Ergebnisse zur Vorplanung des Ausbau S4 West dem Landrat Fürstenfeldbruck vor | Fürstenfeldbruck

Kreisbote, 31.7.19: www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/deutsche-bahn-stellt-ergebnisse-vorplanung-ausbau-west-landrat-fuerstenfeldbruck-12874970.html

Kommentar: 2. Stammstrecke: Bloß nicht alles auf Null stellen

SZ, 29.7.19: www.sueddeutsche.de/muenchen/kommentar-bloss-nicht-alles-auf-null-stellen-1.4544636

3- statt 4-gleisiger Ausbau Pasing-Eichenau: Das Unbehagen wächst

SZ, 29.7.19: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/bahnausbau-das-unbehagen-waechst-1.4545173

Lindau – Bauarbeiten für neuen Hauptbahnhof gestartet – Bayern – Süddeutsche.de

SZ, 23.7.2019: www.sueddeutsche.de/bayern/lindau-hauptbahnhof-bauarbeiten-1.4536313

Fahrverbote in Tirol und Salzburg: Österreicher setzen Deutschland unter Druck – SPIEGEL ONLINE

Forderungen aus Tirol (u.a.):
– „rollende Landstraße“ – der Lkw-Transport auf Zügen – müsse attraktiver werden
– Zulaufstrecken für den Brennerbasistunnel endlich in Angriff nehmen
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fahrverbote-in-tirol-und-salzburg-oesterreicher-setzen-deutschland-unter-druck-a-1278165.html

Klima- und Verkehrswende mit dieser Bahn?

Zugegeben, als wir hier im Jahr 2007 zu bloggen begannen, über den Nicht-Ausbau der Bahnstrecke München-Mühldorf-Freilassing, haben viele gelacht. Ausgelacht und verspottet wurde man, von allen Seiten. Der mit seiner Bahn…

Fahrt doch mit dem Auto

Im Internet gab es sogar Kommentare unter Medienberichten, wer sich die tägliche Fahrt mit dem Auto nach München nicht leisten kann, soll zufrieden sein, mit dem was die Bahn bietet.
Kein Wunder, dass man sich im Jahr 2019 genüsslich zurücklehnt und dem Treiben der Menschheit für mehr Klimaschutz und Verkehrswenden oder Mobilitätskonzepten einfach zusieht.

Nur wenn einer ganz gescheit redet, dann kommen die alten Hämmer als Totschlag-Argument: Dass eben gar nichts kommt, bzw. alles viel zu spät und Deutschland die fehlenden Investitionen bei der Bahn nie mehr aufholen wird. Bei den Stellwerken aus der Kaiserzeit, die ja alle bald digitalisiert werden sollen…

Hofreiter – Bahn hält kaum eine EU-Vereinbarung ein

Dazu gehört auch, dass ein Anton Hofreiter, Bundestagmitglied der Grünen, schon vor Jahren einmal zum Besten gab, dass die Bundesrepublik keine einzige internationale Vereinbarung auf EU-Ebene bezüglich von Bahn-Ausbauten einhält. Die tollen Deutschen, die Vorzeige-Europäer, schaffen die Verkehrswende fürs Klima ohne die Bahn. Elektrifizierte Schnellstrecken enden an der deutschen Außengrenze. Da hat Hofreiter noch immer Recht.

Andererseits hat man -oft leider persönlich- viele Menschen an entscheidenden Positionen selber kennengelernt. Konzernbevollmächtigte von der Bahn, zum Beispiel, oder Chefs von der DB Netz, die für die Infrastruktur verantwortlich sind. Zudem Politiker, die dann in München oder sogar Berlin Karriere gemacht haben oder immer noch fleißig am Werk sind.

Es war eine spannende Zeit, gerade mit den vielen Diskussionen und Beschlüssen im und zum Großraum München. Was die Politik nicht alles anpacken wollte, was nun vielleicht in zehn Jahren kommt (damals quasi in 20 Jahren) oder noch länger auf sich warten lässt…

Über 6 Milliarden Euro für den Knotenpunkt München

Einer sollte dabei im Übrigen wirklich Recht behalten: Als die Bayerische Regierung, die bekanntlich immer noch auf die göttlichen Eingebungen wartet, ein Konzept zum Bahnknoten München verabschiedete, sprach ein Abgeordneter aus Niederbayern, Erwin Huber, von einem Jahrhundert Plan, oder so ähnlich.

Kritiker behaupteten schon damals, das wäre gar kein Konzept, sondern einfach nur alle Ideen in einem „Konzept‘ zusammengestopft. Die Kosten wurden damals auf über 6 Milliarden Euro beziffert, von Huber. Wörtlich im Bayerischen Landtag.

Wer damals wusste, wieviel Geld -bzw. wenig im europäischen Vergleich- Deutschland jährlich in die Schiene investiert, der wusste: Es würde wahrlich 100 Jahre dauern. Ein Jahrhundert Werk eben.

Früher verspottet – heute lacht kaum einer mehr

Kurze Zeit darauf war man persönlich in Berlin, im Bundesverkehrsministerium und die warfen damals das „Konzept Bahnknoten München“ an die Wand.

Auf die Frage, wieviel das insgesamt Kosten würde, hatten die Bediensteten zu Zeiten Peter Ramsauers keine Antwort. Die wussten schlichtweg nichts, von den 6,2 Milliarden Euro, warfen aber für die dummen Bürger einfach das Bild an die Wand.

Heute lachen übrigens kaum mehr Menschen, wenn es um die Bahn geht.
„Du hattest wirklich Recht“ hört man da oder „wir wollten Dich nie verstehen aber es kam tatsächlich so“.

Mainstream-Medien halten der Bahn die Stange

Nur die großen Medien, wie die Süddeutsche Zeitung, die sind ihrer Berichterstattung treu geblieben und verkaufen jeden politischen Ansatz, jeden Filzstiftstrich auf einer analogen Landkarte immer noch als Weitwurf, Meilenstein oder neuerdings als „letzte Endrunde“.

Vielleicht auch, weil nach einer Führung durch das S-Bahn-Werk Steinhausen sozusagen von oben herab beschlossen wurde, den Ruf der S-Bahn samt Bahn, nicht noch schlechter zu machen, als er sei. Sagte vor Jahren einer, der damals in Steinhausen Führungen machte.

Gut, dass darüber nie wer wirklich berichtete. Man könnte ja meinen, solche Medien wie die Süddeutsche wären tatsächlich frei in ihrer Berichterstattung.

Was würden die Menschen nur denken oder wählen, wenn sie wirklich feststellen würden: Erstens kommt nichts, wenn dann doch viel zu spät, bei der Umsetzung wird gespart wo es nur geht (was privat niemand beim Eigenheim machen würde) und am Ende zahlen die Fahrgäste oder der Steuerzahler sowieso drauf.

Medienwirksame und teure Spatenstiche

Nach dem Berliner Hauptbahnhof, Stuttgart 21, der ICE-Strecke München-Nürnberg (das blöde Karstgestein, wie einmal ein Journalist lächelnd die Mehrkosten rechtfertigte) ist zumindest die Zeit der Spatenstiche mit Blaskapellen, Sonderzügen, EU-Beamten, Weißwürsten und kurzfristig errichteten Bahnsteigen derzeit scheinbar vorbei.

Das hat die Bevölkerung wahrgenommen, dass hinterher noch viel Gras an mancher Bautafel wächst, bevor tatsächlich mit Baumaßnahmen begonnen wird und manche Erstarbeiten schon wieder sanierungsbedürftig sind, bis der Bauabschnitt tatsächlich eröffnet wird.

Wenn der denn dann wirklich soweit reicht, wie es die Bautafel eigentlich verkündet, wer sich an München-Mühldorf-Freilassing erinnert, dem fällt ein, dass zu Beginn der Bauarbeiten groß „Ampfing-Mühldorf“ propagiert wurde, während das zweite Gleis dann tatsächlich noch vor Mühldorf auf einem Gleise endete… Das war aber noch vor Klimakrisen, beschlossen unter rot-grün in Berlin mit diesem Schröder und vor langer Zeit im Jahr 2005. Fast ein Jahrhundert her.

Verkehrswende im Klimawandel mit dieser Bahn-Politik?

Am Ende stellt sich nur die Frage, wie die Bundesrepublik Deutschland mit dieser Bahn und vor allem dieser Bahn-Infrastruktur eine Verkehrswende schaffen will, um die Klimakatastrophe einzudämmen bzw. den Klimawandel nicht noch zu beschleunigen?

Gut, dass diese Themen noch nie jemand öffentlich aufgeworfen hat. Man würde feststellen, es ist längst zu spät und viel zu teurer, dagegen waren die für den Großraum München damals veranschlagten 6,2 Milliarden Euro Peanuts…

Gesellschaftlich mag man sich gar nicht ausmalen, wieviel weniger Verkehr es gäbe, wenn nur jeder, bei dem es möglich wäre, einmal pro Woche Home-Office machen könnte. Doch dagegen sperren sich nicht nur Chefs, auch Medien berichten immer wieder von Nachteilen.

Wo kämen wir auch hin, wenn im MVG-Streikfall alle Home-Office machen würden und keine Urlaubstage verbrannt werden müssen. Oder wenn die am Land im grünen (Stein-) Garten mit Laptop sitzen, während die in der Stadt nicht einmal einen Balkon oder eine Terrasse zur Verfügung haben?

Dann kommt es wohl doch eher nach Gerhard Polt, der schon vor zig Jahren feststellte: In München müssens für die ganze Stadt ein 3. Stockwerk bauen.

EU-Fördermittel für die Bahn nicht abgerufen

Zuletzt noch ein persönlicher Gruß an all die Politiker und Journalisten aus der Schröder Zeit.
Eine schöne Überschrift war damals ein Leserbrief mit Grüßen an die heimischen SPD-Größen samt Bundesverkehrsminister von der SPD:

„Knoblauch, Steindl, Tiefensee, wo geht unser EU-Geld hie?“

Die Frage war damals: Warum wurden bei der EU keine Gelder für Planungen abgerufen?

Heute wissen wir die Antwort: Berlin rief keine Gelder ab, weil man den Ausbau der Bahn nicht für nötig ansah. Warum planen, wenn man den Ausbau nicht will?

Aber genau mit diesem Haufen, schaffen wir jetzt die Klimawende.

Da hilft nur zurücklehnen und zuschauen. Von M. Wengler

Nahverkehr – Auf drei Gleisen bis Eichenau – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

Nahverkehr – Auf drei Gleisen bis Eichenau – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de
SZ, 17.7.19:
www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/nahverkehr-auf-drei-gleisen-bis-eichenau-1.4529071

„Neue Strukturpolitik“ der Regierung: Anschluss gesucht – Politik – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/politik/abgehaengte-regionen-deutschland-bundesregierung-1.4517596

Brenner-Basistunnel: Angst vor einem „Inntal 21“ – Bayern – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-inntal-brenner-basistunnel-kritik-1.4504929

Die Bahn ist mitverantwortlich für die Wohnmisere – Wirtschaft – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-wohnungen-wohnmisere-1.4519001

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