Allgemein

Der Wiener Nahverkehr kostet nur einen Euro am Tag – Auto & Mobil – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/auto/sz-serie-nahverkehr-weltweit-die-wiener-oeffis-kosten-nur-einen-euro-am-tag-1.3854634

Verkehrs- u. Energietermine 2-18 ; Sitzung am 19.2. u. Sonderveranstaltung am 22.2 jew. in Linz

Siehe www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1674.pdf <_> – wird lfd. aktualisiert!

Stellwerk in Grafing kaputt: Stundenlanges Bahnchaos im Landkreis Ebersberg | Grafing

www.merkur.de/lokales/ebersberg/grafing-ort28746/stellwerk-kaputt-stundenlanges-bahnchaos-im-landkreis-ebersberg-9557127.html

Bahnsteigkarte in München – Schon Lenin hat die Bahnsteigkarte belächelt – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/u-bahnkontrollen-schon-lenin-hat-die-bahnsteigkarte-belaechelt-1.3831369

Hoffnung für Schienennahverkehr in Deutschland: GroKo will GVFG-Mittel auf 1 Mrd. Euro verdreifachen. Aber erst ab 2021!

Aus den Verhandlungen zur GroKo: Verdreifachung der GVFG-Mittel auf 1 Mrd. Euro geplant. Aber leider erst ab 2021! Das kann man gut versprechen, ist zum Ende der 4-jährigen Legislaturperiode. Da kann leider noch viel dazwischenkommen. Siehe Nahverkehr Hamburg, 11.1.2017: „Bekommt Hamburg mehr Fördergeld für U- und S-Bahn-Ausbau?

Entsprechende News sind auch in den Kieler Nachrichten vom 11.1.2017.

Die ursprüngliche Meldung der FAZ, „1 MILLIARDE VON DER GROKO: Geldregen für Busse und Bahnen“ vom 10.1.2017 ist natürlich falsch. Die Mittel nach dem GVFG sind nur für Schienenprojekte im Nahverkehr. $

Nun ist es höchste Eisenbahn, dass sich die Damen und Herren MdBs auf die Hinterfüsse stellen, und den Sondierern richtig Dampf machen. Bis 2021 können die Ballungsräume nicht mehr warten.

Umfrage: 70 Prozent würden bei besserem ÖPNV häufiger aufs Auto verzichten

www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/umfrage-70-prozent-wuerden-bei-besserem-oepnv-haeufiger-aufs-auto-verzichten-9512510.html

Eisenbahnen – Mehr Wettbewerb für die Deutsche Bahn – Wirtschaft – Süddeutsche.de

SZ, 3.1.2017: www.sueddeutsche.de/wirtschaft/eisenbahnen-mehr-wettbewerb-fuer-die-deutsche-bahn-1.3813251

Augsburg-Donauwörth-Neuburg: Mein ziemlich verrücktes Leben als Bahnpendler

Augsburger Allgemeine 2.1.2018

Inntal-Autobahn – Die Nachbarn setzen auf die Bahn – und Bayern schläft – München – Süddeutsche.de

SZ, 1.1.2018: www.sueddeutsche.de/muenchen/inntal-autobahn-die-nachbarn-setzen-auf-die-bahn-und-bayern-schlaeft-1.3810522

Verkehrs- u. Energietermine 1-18 ; Sitzungen am 22.1. in Linz u. 24.1. in Selzthal

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1667.pdf ! Wird lfd. aktualisiert.

M.f.G. P. Baalmann

Tuttlingen: Aufzüge im Tuttlinger Bahnhof weiter außer Betrieb

Tuttlingen: Aufzüge im Tuttlinger Bahnhof weiter außer Betrieb
Schwäbische, 28.12.17:
www.schwaebische.de/region_artikel,-Aufzuege-im-Tuttlinger-Bahnhof-weiter-ausser-Betrieb-_arid,10794362_toid,705.html
Und Kommentar dazu: www.schwaebische.de/region_artikel,-Unfassbar-unfaehig-_arid,10794364_toid,705.html

Augsburg nach Fertigstellung Stuttgart 21: Fernzüge bremsen den Nahverkehr aus

Augsburger Allgemeine, 27.12.2017:

Absurd: Fahrgäste stapeln sich in Zug aus München – aber dieser leere Waggon darf nicht geöffnet werden | Stadt München

Merkur, 23.12.17: www.tz.de/muenchen/stadt/absurd-fahrgaeste-stapeln-sich-in-zug-aus-muenchen-aber-dieser-leere-waggon-darf-nicht-geoeffnet-werden-9476042.html

Optimierung des Umsteigens

Deutschland kann auch von Indien lernen.
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Der bizarre Streit um die deutsche Bahnsteigkante – Wirtschaft – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-der-bizarre-streit-um-die-deutsche-bahnsteigkante-1.3791647

Fahrgäste fordern Sofortmassnahmen für die S-Bahn München

Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert Konsequenzen aus den sich häufenden S-Bahn-Pannen.
„Die wiederholten Ausfälle von Stellwerken sind ein klares Indiz für den fortschreitenden Infrastrukturverfall in einem der wichtigsten Ballungsraumnetze Deutschlands“ so Andreas Barth, Münchner Sprecher des bundesweiten Fahrgastverbandes PRO BAHN.
Wichtig wäre Vorsorge und hohe Instandhaltungsqualität. Er fordert die Politik auf, hier Vorgaben zu setzen. „Die Vorgabe für das Münchner S-Bahn-Netz muss sein: Dies ist eine kritische Infrastruktur für den Wirtschaftsraum München, die zuverlässig funktionieren muss“, betont Andreas Barth.
PRO BAHN vermisst die aktive Umsetzung der Massnahmen des Sofortprogramms zur S-Bahn aus dem Mai 2012, also vor über fünf Jahren. „Hier lässt man viel Zeit verstreichen, und setzt die Pendler ungeschützt den Widrigkeiten der Deutschen Bahn und des Wetters aus“ so Andreas Barth weiter. Mit Massnahmen aus dem Sofortprogramm – wie der zweigleisigen Ausbau der Sendlinger Spange mit Halt in Laim und dem Regionalbahnhalt Poccistraße – hätten sich die letzten Störungen deutlich weniger auf die Fahrgäste ausgewirkt.
Gefordert ist der bayerische Innenminister, der als Besteller des S-Bahn-Verkehrs die politische Verantwortung trägt. „Angesichts der aktuellen Pannenserie wird man jetzt sehen, welche Bedeutung das Funktionieren des Großraums München noch für die Landespolitik hat“ so der PRO BAHN-Sprecher weiter. Zudem müsse auch der Zustand und die Instandhaltung der Infrastruktur durch den politisch verantwortlichen Freistaat Bayern aktiver überwacht werden. „Sollte sich der DB Konzern hier als nicht kooperativ oder lernfähig erweisen – und die Ereignisse der letzten Tage legen das nahe – dann sollte man sich nach Alternativen umschauen.
Dafür könnte man eine eigene Infrastrukurgesellschaft einrichten, oder auch die Kompetenz der Stadtwerke München nutzen. Der Paragraph 26 des Gesetzes zur Neugliederung der Bundeseisenbahnen (BEZNG), www.gesetze-im-internet.de/bezng/ gibt dem Freistaat Bayern diese Chance.“ zieht der Verband die Schlussfolgerungen aus den letzten Tagen.
Verantwortlich und für Rückfragen der Redaktion: PRO BAHN Regionalverband Oberbayern e.V., Andreas Barth

Die neue ICE-Schnellstrecke ist eine peinliche Blamage – Wirtschaft – Süddeutsche.de

Jetzt lästern schon die Mainstream-Medien über ein Bahn-System, das sie selbst jahrelang selbst forciert haben.
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-die-neue-ice-schnellstrecke-ist-eine-peinliche-blamage-1.3788470

Panne auf neuer MünchenStrecke: Zug braucht sechs statt vier Stunden | Wirtschaft

www.merkur.de/wirtschaft/panne-auf-neuer-muenchen-berlin-strecke-zug-braucht-sechs-statt-vier-stunden-zr-9435921.html

Wir aus dem Dachauer Hinterland sind die S-Bahn-Stiefkinder der Region | Gastbeitrag

Merkur, 7.12.2017: www.merkur.de/lokales/dachau/landkreis/gastbeitrag-sti722504/wir-aus-dachauer-hinterland-sind-s-bahn-stiefkinder-region-9429489.html

Sitzung am 18.12. in Linz u. Termine 12-17

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1655.pdf !

M.f.G. P. Baalmann

Ursache der Rheintalbahnsperrung soll 2018 feststehen

SZ, 27.11.2017: www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/bahn—rastatt-ursache-der-rheintalbahnsperrung-soll-2018-feststehen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-171127-99-38340

Wolfratshausen: Verspätungen und Zugausfälle auf der S7-Strecke | Wolfratshausen

Merkur, 15.11.2017: www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen-ort29708/wolfratshausen-verspaetungen-und-zugausfaelle-auf-s7-strecke-9364525.html
Nur faule Ausreden: 1. Für die zu kurzen Wendezeiten ist einzig und allein die Deutsche Bahn veranwortlich. 2. Für den zu kleinen Fahrzeugpark ist einzig und allein die Deutsche Bahn verantwortlich. Der Fahrzeugmangel ist seit Jahren bekannt, die Bahn steckte den Kopf in des Sand. 3. Die Argumentation, daß die Situation auf der S7-West nicht die schlimmste sei, spricht nicht gerade für das Unternehmen. 4. Die Bahn muß endlich vom hohen Roß herunterkommen. Die Worte „Bedauern“ oder „Entschuldigung“ sind nicht Teil von Honerkamps Vokabular.

Bahnausbau München-Lindau. Baustellenabfolge. Baustellenfahrplan

Pressegespräch, 13.11.2017, Memmingen: www.deutschebahn.com/file/pr-muenchen-de/8598092/Kr5gta7XqatmylOTJoH_CYYdDYY/16128478/data/11_14_Praesentation_Ausblick_Baustart_ABS_48.pdf

Verkehr im Landkreis München: SPD fordert sechs Mal mehr Geld fürs Schienen-Netz | Aschheim

Merkur, 15.11.2017: www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/aschheim-ort28228/verkehr-im-landkreis-muenchen-spd-fordert-sechs-mal-mehr-geld-fuers-schienen-netz-9361815.html
Und SZ, 14.11.2017: www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/nahverkehr-das-geld-liegt-immer-noch-auf-der-strasse-1.3749225

Runter vom hohen Ross: Vom Meridian kann sich die (Südostbayern-) Bahn,eine Scheibe abschneiden!

Die Erstmeldung traf am Freitag per E-Mail ein: Notarzteinsatz am Gleis, irgendwo bei Heimstetten im Osten Münchens, seit ca. 16.50 Uhr auf der S-Bahn-Strecke nach Erding und auf dem Gleis der Mühldorfer Südostbayernbahn. Nach und nach trafen mehr E-Mails ein, Großraum-Taxis würden eingesetzt werden, weitere Züge entfallen.
Langjährige Fahrgäste wissen: Dauert ein Notarzteinsatz am Gleis länger als eine Stunde, dauert er mindestens drei Stunden. Die Gründe dafür sind vielfältig und werden seit längerer Zeit medial nicht mehr breit getreten. Was aber dennoch erwähnt werden muss, ist das Wort Information und Bahn. Beides passt, das wissen langjährige Kunden, überhaupt nicht zueinander. Peinlich wird es, wenn sich herausstellt: Es mangelt schon an der internen Kommunikation von Bahn-Töchtern, in diesem Fall der S-Bahn München GmbH und der Südostbayernbahn (SOB) aus Mühldorf.
Da läuft ein Service-Mensch der SOB durch den Zug, der angeblich mit Mühldorf in Kontakt steht. Dort erfährt er Dinge, die der Kundschaft fremd sind, die hat nämlich auf dem S-Bahn-Bahnsteig am Münchner Ostbahnhof, einige Gleise weiter, etwas ganz anderes erfahren. Und so sitzen die Leute dann in dem Zug der bereitsteht, manche schon seit über einer Stunde. Seit 16.50 Uhr geht nichts mehr, die Züge bis 18 Uhr fielen allesamt aus und wer Informationen darüber erhalten wollte, musste selbst die E-Mails checken, sofern er die Newsletter auf dem Handy empfängt. Alles andere ist Bahn und eben Südostbayernbahn. Nichts sagen, nichts sehen, nichts hören. Abtauchen, den einen Mitarbeiter am Gleis sich selbst und seinem Schicksal überlassen. Wer von den Fahrgästen mitdenkt und sich an solche Ereignisse erinnert, ist dann froh, zu hören, dass angeblich vorher durchgesagt wurde, man könnte mit den DB-Karten, auch den Meridian bis Rosenheim nutzen.
Der nächste Zug nach Rosenheim ging um 18.52h. Wer Erfahrung mit der Bahn und solchen Fällen hat, der weiß, das dauert noch eine Stunde (19.50h) oder sogar länger…
Überrascht war der geneigte DB-Kunde dann vom Personal des Meridians. Die fangen nicht an, sich zuerst in Leitstellen zu informieren, ob das mit der Fahrkarte auch so stimme und ‚rechtens‘ sei. Die helfen! Für die ‚Kundenbetreuer der Bahn‘ wäre das schon völlig befremdlich. Sofort wurde den teils verzweifelten und seit Stunden auf Informationen wartenden Kunden der Weg vom Bahnsteig in Rosenheim, vom Meridian, zum Gleis 1a, dem unüberdachten Abfahrts-, ja fast Abschiebebahnhof nach Mühldorf, erklärt. Auch das zeigt wieder den SOB Stellenwert im DB-Konzern: Wer SOB fährt, braucht kein Dach am Bahnsteig.
Der Dieselzug nach Mühldorf war entsprechend voll und in Wasserburg kamen weitere, aus München gestrandete SOB-Kunden hinzu. Doch wer nun auf Informationen im Zug wartete, gerade jene Kunden, die keine Bahn-Erfahrung haben, der wurde abermals enttäuscht: Kunden halfen weniger erfahrenen Kunden, wie sie denn zurück nach Ampfing und dergleichen kämen und dass der Anschlusszug in Mühldorf warten würde, denn wie in solchen Fällen üblich, ist dann kein Zugbegleit-Personal in den Regionalbahnen dabei, wenn es wirklich benötigt werden würde (und hilfreich wäre). In solchen Situationen müssten die Menschen in DB Uniform wirklich einmal ‚den Service‘ bieten, der ansonsten nur über die Lautsprecher-Anlage vollmundig angeboten wird.
Ein ganz normaler Notarzteinsatz am Gleis endete mit der Erkenntnis, dass sich die Mitarbeiter und Manager der Bahn, quer durch alle Bereiche, beim Meridian schulen lassen sollten. In Sachen Service und Kundenfreundlichkeit.
Davon dürfen sich dann auch alle eine Scheibe abschneiden! Beim Meridian wissen die, was Service bedeutet, was die Kunden erwarten und benötigen, wie man hilft und nicht, wie die Kundschaft ohne Informationen im Regen stehen gelassen wird.
Das weiß hingegen Christoph Krallers Mühldorfer Südostbayernbahn nicht! Die kreieren zwar irrwitzige Ideen von Zukunfts-Zügen – aber im Alltag verfährt die Kraller-Bahn weiterhin mit der Vogelstrauß-Taktik. Den Kopf in den Sand stecken, bis der Kunden-Ansturm vorüber ist. Egal über welche Himmelsrichtung und mit welcher Bahn, nur nicht mit eigener Man-Power oder Einsatz.

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