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Einige Gedanke zur Prioritätenlisten S-Bahn München

Sehr geehrte Damen und Herren
Positiv bei dieser Prioritätenliste ( www.merkur.de/bayern/wegen-zweiter-stammstrecke-bahn-verschiebt-viele-bau-projekte-8431918.html ) ist, dass die meisten Projekte mit einer Jahreszahl versehen wurde. Allerdings ist zu bemängeln, dass überhaupt nicht klar ist, nach welchen Kriterien diese Prioritätenliste erstellt wurde. Alle Projekte sind wünschenswert, aber die Frage muss ja sein, welche am dringendsten sind. Ebenfalls fehlt die Finanzierungsperspektive. Hier hat sich das BMVI mehr Mühe gegeben bei der Erarbeitung des Bundesverkehrswegeplans 2030. Die Grundkonzeption hatte die Kriterien der Erstellung dieses Plans zum Inhalt: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/BVWP/bundesverkehrswegeplan-2030-grundkonzeption.html

Einige Punkte, die auch bei der Planung der Ausbaumassnahmen der München S-Bahn relevant wären:
1. Ich denke auch hier müsste die Engpassbeseitigung an erster Stelle liegen. Auf welchen Linien liegen die höchsten Auslastungszahlen in der Spitzenstunde vor.
2. Die Engpassbeseitigung betrifft jedoch auch jene Strecken, welche zu den grössten Störungen führen. (Relevanz für die Stabilität des Gesamtnetzes)
3. Sicherlich relevant wäre auch, welche Ausbaumassnahmen den höchsten Nutzen-Kosten-Faktor erzielen.
4. Ebenso relevant wäre gewesen, wie weit die Planungen bereits fortgeschritten sind.

Nach meinen Dafürhalten – dies wäre natürlich genau zu analysieren – gehören folgende Projekte in die Phase 1 oder zumindest 2:
1. Ausbau Pasing-Eichenau. Planungsstand fortgeschritten (Abschluss der Vorplanung steht unmittelbar bevor). Westkopf Pasing ist ein Nadelöhr und führt zu Aufschaukelung von Verspätungen. Längste Mischverkehrsstrecke im MVV, Geschwindigkeitsdifferenz zwischen S-Bahn und Regional- und Fernverkehr erhöht sich mit Elektrifizierung München-Lindau im Dez. 2020 was die Streckenkapazität vermindert und somit Verspätungsanfälligkeit noch erhöht. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Nutzen-Kosten-Faktor über 1 bereits beim 4-gleisigen Ausbau, bei 3-gleisigen wohl deutlich über 1.
2. Ausbau Markt-Schwaben-Berg am Laim. Ebenfalls relativ lange Mischverkehrsstrecke, verspätungsanfällig. Elektrifizierung München-Mühldorf steht ebenfalls an, steigende Geschwindigkeitsschere vermindert Kapazität der Strecke. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Manko: Meines Wissens keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Muss daher schleunigst nachgeholt werden.
3. Ausbau Johanneskirchen-Daglfing. Mischverkehrsstrecke, hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Problem: Ist ein BVWP-Projekt, und kein GVFG-Projekt. Wird daher gar nicht vom Land entschieden.
4. Ausbau Moosach-Freising. Zweitlängste Mischverkehrsstrecke im MVV, verspätungsanfällig. Hohe Auslastung in der Spitzenstunde. Manko: Meines Wissens keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Muss daher schleunigst nachgeholt werden.

Nach meiner Meinung nach „Nice to have“ aber sicher nicht zur Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke: Elektrifizierung Ebersberg-Wasserburg. Es handelt sich um einen Nebenstrecke mit einem vergleichsweise geringen Verkehrsaufkommen, eine Überlastung in der Spitzenstunde ist mir nicht bekannt. Keine abgeschlossene Vorplanung, kein Nutzen-Kosten-Gutachten. Allenfalls muss zwischen Ebersberg und Grafing Bahnhof ein zweites Gleis geschaffen werden, aber man sollte erst den Effekt des Linientausches S4/S6 Richtung Ebersberg auf die Fahrplanstabilität abwarten.

Bahnsteig 1 in Fürstenfeldbruck ist meiner Meinung nach zwar nur eine Miniprojekt, aber ziemlich nutzlos, da es stadteinwärts zur Spitzenstunde kaum nutzbar sein wird (2x Kreuzen des Gegengleises auf einer stark belasteten Strecke wird kaum funktionieren, und die Verspätungsanfälligkeit vergrössern).

Ausserdem werden die Regionalzughalte in Fürstenfeldbruck definitiv mit der Einführung der Express-S-Bahn (vrsl. 2026) wieder wegfallen, dann ist dieses Gleis wegen der niedrigeren Bahnsteighöhe nicht mehr nutzbar. Meiner Meinung nach eine reine Geldverschwendung. Man hätte als Zwischenlösung wirklich besser sofort einen Regionalzughalt in Puchheim eingeführt als auf diesen Bahnsteig zu setzen.

Mit freundlichen Grüssen
Ralf Wiedenmann
IG Tösstallinie
8487 Zell ZH

— Dr. Ralf Wiedenmann Müliwiesstr. 77 CH-8487 Zell ZH Schweiz Tel. +41 79 458 94 02

Wegen zweiter Stammstrecke: Bahn verschiebt viele Bau-Projekte. Horst Seehofer als Lügner entlarvt

Siehe Merkur, 26.6.2017:
www.merkur.de/bayern/wegen-zweiter-stammstrecke-bahn-verschiebt-viele-bau-projekte-8431918.html „Phase 1 – vor Inbetriebnahme der zweiten Stammstrecke:
◦Neufahrner Kurve (2018) ◦Erweiterung S-Bahn-Werkstatt Steinhausen (2020) ◦zusätzlicher Bahnsteig Markt Schwgben (2020) ◦Netz-Ausbau Abzweigstelle Flughafen S1/S8 (2021) ◦Sendlinger Spange, Baustufe 1 (2022/24) ◦Wendegleis Weßling (2023) ◦Bahnsteigquerung Hbf (2024) ◦Bahnsteig Gleis 1 Fürstenfeldbruck
Phase 2 – mit Inbetriebnahme:
◦Abzweigstelle Westkreuz ◦Linienförmige Zugbeeinflussung westlich Pasing ◦zweites Gleis Steinebach-Seefeld-Heckendorf ◦zweites Gleis St. Koloman ◦Bahnsteigertüchtigung Geltendorf-Buchloe für Regional-S-Bahn ◦Elektrifizierung Ebersberg-Wasserburg
Phase 3 – nach Inbetriebnahme:
◦Regionalzughalt Poccistraße (2028) ◦Lückenschluss Flughafen-Erding (2028) ◦S7-Verlängerung Geretsried (2027) ◦München-Mühldorf-Freilassing (2030) ◦Walpertskirchner Spange (2027) ◦Ausbau S4 West bis Eichenau (2030) ◦Ausbau S8 Daglfing-Johanneskirchen (2030) ◦Ausbau S2 West Dachau-Petershausen (keine Angabe mit Jahreszahl) ◦Netz-Ausbau München-Freising-Landshut (k. Ang.) ◦Elektrifizierung Oberlandnetz und Pfaffenwinkelbahn (k. Ang.) ◦Ausbau Nordring (k. Ang.) ◦(Aus-)bau U4, U9, U5 (k. Ang.)“
Wie hiess es im November 2016: „Darüber hinaus werden wir dafür sorgen, dass andere bayerische Projekte aus dem GFVG-Programm durch die Finanzierung der 2. Stammstrecke in München nicht beeinträchtigt werden.“ bayern.de/freistaat-bayern-und-bund-einigen-sich-auf-bau-der-2-s-bahn-stammstrecke-in-muenchen-ministerpraesident-seehofer-quantensprung-fuer-den-oeffentlichen-personennahverkehr-in-bayern/?seite=1579 — Dr. Ralf Wiedenmann Müliwiesstr. 77 CH-8487 Zell ZH Schweiz Tel. +41 79 458 94 02

Planfeststellungsbeschluss Neubau S-Bahnwerk Steinhausen liegt vor

EBA, 31.5.2017: www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Bayern/51_Mehrzweckhalle_Mue_Steinhausen.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Barrierefreier Bahnhof Kaufering: Jetzt geht es um die Rampe

Augsburger Allgemeine, 20.6.17: www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Jetzt-geht-es-um-die-Rampe-id41783916.html

3. Gleis Augusburg-Ulm: Bahn kann planen

Augsburger Allgemeine, 20.6.17: www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/3-Gleis-Bahn-kann-planen-id41786426.html

Elektrifizierung Bahnstrecke München – Lindau: Baurecht für den Abschnitt Aichstetten – Leutkirch erteilt

PM der Deutschen Bahn vom 6.6.2017: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/14368122/06_06_Baurecht_Aichstetten_-_Leutkirch.html?start=0&itemsPerPage=50
Hier noch der Wortlaut:
„06.06.2017 München
Bahnausbau München – Lindau: Baurecht für den Abschnitt Aichstetten – Leutkirch erteilt
Weiterer Planfeststellungsbeschluss im württembergischen Allgäu • Gleiserneuerung in 2017 • Großflächiger Baubeginn 2018
Das Eisenbahnbundesamt hat am 31. Mai 2017 das Baurecht für den Planfeststellungsabschnitt 10 erteilt, der den Streckenabschnitt zwischen Aichstetten und Leutkirch umfasst.
„Wir freuen uns, dass wir nun für die in 2018 geplanten Baumaßnahmen im baden-württembergischen Streckenabschnitt Tannheim – Leutkirch durchgehend das Baurecht erhalten haben“, sagt Matthias Neumaier, Projektleiter für die Ausbaustrecke München – Lindau bei der DB Netz AG.
Inzwischen liegt für drei der 21 Planfeststellungsabschnitte das Baurecht vor. Die weiteren Planfeststellungsbeschlüsse erwartet die Deutsche Bahn AG schrittweise in den kommenden Monaten, nachdem im April für die letzten beiden Planfeststellungsabschnitte die Erörterungsphase abgeschlossen werden konnte.
Nachdem bereits verschiedene Vorabmaßnahmen, wie der Neubau von Bahnübergängen durchgeführt wurden, werden vom 30. Juni bis 11. September 2017 zwischen Aichstetten und Tannheim rund neun Kilometer Gleise erneuert. Für das Frühjahr 2018 ist dann der großflächige Baubeginn für den Streckenausbau zwischen München und Lindau vorgesehen.
Mit der Inbetriebnahme im Dezember 2020 soll die Fahrzeit zwischen München und Zürich um rund eine Stunde verkürzt werden. Erhebliche Verbesserungen und Reisezeitverkürzungen sind auch im Regionalverkehr geplant.
Ausführliche Informationen über den Streckenausbau gibt es im Internet unter www.abs48.com.“

Elektrifzierung Lindau-München: 3. Planfeststellungsbeschluss Aichstetten-Leutkirch liegt vor

Siehe: abs48.com/Projektstatus
Damit liegen von den 21 Planfeststellungsabschnitten für 3 Planfeststellungsbeschlüsse vor.

Fahrplanentwurf 2018 Zürich-Schaffhausen-(Singen-Stuttgart)

Veröffentlichung Fahrplanentwurf, heute 29.5.2017: www.fahrplanentwurf.ch/fileadmin/sta_pdf_fields/2018/760.pdf
Schade, dass die Anschlüsse von Stuttgart mit Umsteigen in Singen nicht erwähnt sind.
Hier noch der Kommentar der SBB: www.fahrplanentwurf.ch/fileadmin/sta_pdf_fields/2018/various/Aenderungen_Fern-_und_Regionalverkehr_SBB.pdf

„760 Zürich HB – Schaffhausen
Das in Kooperation mit der Deutschen Bahn gefahrene Fernverkehrsangebot auf der Linie Zürich HB–Schaffhausen–Stuttgart Hbf wird wie geplant von einem Zweistunden- auf einen Stundentakt verdoppelt. Die neu stündlichen InterCity-Verbindungen zwischen Zürich HB und Stuttgart Hbf können jedoch noch nicht komplett umsteigefrei angeboten werden. Reisende benützen die bereits bestehenden zweistündlichen InterCity-Verbindungen zwischen Zürich HB und Stuttgart Hbf mit EuroCity-Rollmaterial SBB bzw. die neuen zweistündlichen InterCity-Verbindungen mit Umstieg in Singen. Für Letztere kommen zwischen Zürich HB und Singen ebenfalls Züge mit EuroCity-Rollmaterial der SBB sowie zwischen Singen und Stuttgart Hbf Züge der Deutschen Bahn vom Typ Intercity 2 zum Einsatz.“

Dobrindt will Planungsprozess beschleunigen

PM des BMVI vom 24.5.17: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2017/073-dobrindt-planungsbeschleunigung.html
Einige Kernaussagen: „Das BMVI wird mit der DB AG noch in dieser Legislaturperiode eine Vereinbarung unterzeichnen, um herausragende Schienenprojekte in Deutschland zügiger zu planen und umzusetzen – einschließlich einer frühzeitigen und umfassenden Bürgerbeteiligung. Künftig wird es dabei eine belastbare Finanzierung der Planungen durch den Bund geben.“
Einige Projekte werden wegen mangelnder Planungskapazität der Bahn verzögert. S4-West Pasing-Buchenau: www.reinhold-bocklet.de/index.php/aktuelle-themen/8-pressemitteilungen/261-gruende-fuer-dreigleisigen-ausbau-der-s4-west-bis-eichenau-mdl-reinhold-bocklet-schreibt-an-csu-fraktionsvorsitzenden-dirk… : „Mit den Ergebnissen der Vorplanung rechnete die DB Netz AG seinerzeit ab dem Sommer 2016. Wie Bocklet ausführt, müsse aber aktuell damit gerechnet werden, dass die Ergebnisse der Vorplanung für den dreigleisigen Ausbau der S4-West erst im Jahr 2017 vorliegen werden. … Diese Entwicklung habe ihre Ursache offensichtlich in den begrenzten Planungskapazitäten der Bahn, kritisiert Bocklet.“
Verlängerung S7: www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/wolfratshausengeretsried-wir-werden-auch-unbequem-1.3465040 : „Der Verein werde sich nicht damit abfinden, dass wegen angeblich fehlender Planungskapazitäten der Bahn die schon in den Siebzigerjahren vom damaligen CSU-Landtagsabgeordneten Edmund Stoiber geforderte S-Bahn nach Geretsried zum Nachteil des Mittelzentrums und Landkreises „weiter verschleppt“ wird.“
Da sollte der Bund als Eigner der Bahn intervenieren und für mehr Planungskapazität plädieren, sprich mehr Personal.

Mühldorf-Tuessling 2-gleisig: Nadelöhr für Schienenverkehr in Südostbayern aufgelöst

Pressmeldung der DB vom 22.5.2017: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/14246066/05_22_Muehldorf_-_Tuessling.html?start=0&itemsPerPage=50
Allerdings stinkt das Eigenlob von Dr. Marcel Huber. Von einem Turbogang beim Streckenausbau kann sicher nicht gesprochen werden. Im Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2003 wurden Begegnungsabschnitte bis 2015 versprochen. Um einen solchen handelt es sich beim 2-gleisigen Ausbau Tüssling-Mühldorf (siehe www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/bundesverkehrswegeplan-2003.pdf?__blob=publicationFile, Seite 54: „Die laufenden und fest disponierten Vorhaben ab 2001 umfassen die Vollendung im Bau befindlicher Projekte aus dem BVWP ’92 sowie weitere Vorhaben, über deren Realisierung bereits abschließend entschieden worden ist und die aufgrund ihrer verkehrlichen Wirkungen bis zum Jahre 2015 realisiert werden sollen.“ Dass die Bahn auf dem Abschnitt Markt Schwaben – Ampfing erst mit der Entwurfsplanung startet ist ein Armutszeugnis. Schliesslich war diese Strecke bereits im BVWP 2003 unter „Weiterer Bedarf Schiene“ aufgelistet (siehe S. 58)
Hier noch der Wortlaut der Presseerklärung: „Nadelöhr für Schienenverkehr in Südostbayern aufgelöst
Zweigleisiger Ausbau Mühldorf – Tüßling schneller als geplant * 150-Millionen Projekt im Kostenrahmen * Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt kündigt weiteren „energischen Ausbau des Schienennetzes in Südostbayern“ an
Deutlich schneller als geplant und im Kostenrahmen gebaut – so kann die Zweigleisigkeit zwischen Mühldorf/Inn und Tüßling gefeiert werden. Bislang mussten sich auf rund elf Kilometer Länge bis zu 140 Züge am Tag ein Gleis teilen. Mit dem Ausbau wird ein Nadelöhr im Schienennetz der Bahn in Südostbayern und an der Hauptzufahrt zum bayerischen Chemiedreieck aufgelöst, stellt der Infrastruktur-Vorstand der Deutschen Bahn AG, Ronald Pofalla am Montag, 22. Mai 2017 fest: „Jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied – mit diesem Ausbau haben wir die Lieferkette des bayerischen Chemiedreiecks wesentlich gestärkt.“ Er dankte den Mitarbeitern der DB Netze und allen beteiligten Firmen: „Sie haben gezeigt: Wir können Infrastruktur. Wir können schnell und effizient bauen.“ Der Bahnvorstand wies auf die nächsten Schritte für den Gesamtausbau der Strecke hin: „Im nächsten Jahr werden wir die Entwurfsplanung für den Abschnitt Markt Schwaben bis Ampfing präsentieren, noch in diesem Jahr wird das 3. Gleis Freilassing-Salzburg in Betrieb genommen.“
Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt hat auf die Bedeutung des Ausbaus für Oberbayern hingewiesen: „Das zweite Gleis zwischen Mühldorf und Tüßling bringt einen echten Mobilitätsgewinn für Südostbayern. Der Abschnitt ist Teil der wichtigen Bahnstrecke von München nach Freilassing – und damit eine Lebensader für die gesamte Region. Viele Pendler nutzen diese Verbindung für die tägliche Fahrt nach München. Sie ist der zentrale Zulauf für das bayerische Chemiedreieck und Teil der „Magistrale für Europa“ von Frankreich bis in die Slowakei. Deshalb werden wir den Ausbau des Schienennetzes in Südostbayern weiter energisch vorantreiben. Unser Ziel ist: Die Strecke München – Freilassing durchgängig zu elektrifizieren und weiter auszubauen.“
Für den Bayerischen Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber ist die schnelle Fertigstellung der Strecke ein „echter Segen“. Huber: „Qualität im Turbogang – das ist nicht selbstverständlich. Jetzt gilt es, diesen Rückenwind zu nutzen, damit wir bald die nächsten Verbesserungen für die Menschen in der Region erreichen. Denn: Die Bedeutung der ABS 38 hat für uns zwei Richtungen. Erstens brauchen wir dringend eine leistungsstarke Anbindung an München für alle Pendler, die über den Regionalverkehr sicher und umweltfreundlich zu ihren Arbeitsplätzen gelangen wollen.“
Dr. Marcel Huber weiter: „Das nächste Ziel ist es, die Lücke zwischen Markt Schwaben und Ampfing zweigleisig und elektrifiziert zu schließen. Zweitens wollen wir Bayern auf schnellstem Wege an den nächstgelegenen Hafen anbinden. Triest ist Bayerns Hafen vor der Haustür. Diese Verbindung müssen wir nutzen, um unsere heimischen Produkte schnell und effizient zu exportieren.“ Für den Staatskanzleiminister ist klar: „Unser Motto ist nicht ,In 80 Tagen um die Welt‘, sondern ,In 12 Stunden am Meer‘. Damit sind unsere Güter ganze fünf Tage schneller in Fernost als bisher. Hierfür müssen wir rasch die nächste Streckenetappe bis Freilassing schaffen.“
Das Chemiedreieck und die Fahrgäste von drei Regionalbahn-Linien der Südostbayernbahn profitieren von dem zweigleisigen Ausbau. Zwei rundum modernisierte barrierefreie Bahnhöfe; mehr Kapazität auf der Schiene und mehr Stabilität im Fahrplan und Pünktlichkeit sind der große Gewinn des 150-Millionen schweren Ausbauprogramms.
Als Bauleistungen wurden das zweite Gleis auf einem elf Kilometer langen Streckenabschnitt von Altmühldorf bis Tüßling gebaut. Dazu mussten zahlreiche Straßenbrücken und Eisenbahnüberführungen neu gebaut werden, auch ein neuer Brückenschlag über den Inn sowie den Innwerkkanal waren nötig. Außerdem wurden der Bahnhof Mühldorf mit neuen Bahnsteiganlagen fernverkehrstauglich ausgebaut. Auch der Bahnhof Tüßling erhielt barrierefreie Zugänge. Mit der Auflösung von Bahnübergängen wurde für mehr Sicherheit gesorgt. Lärmschutz entlang der gesamten Strecke bringt allen Anwohnern ein hohes Plus an Lebensqualität.
Höchstleistung wurde allen Baubeteiligten während der unterschiedlichen Bauphasen abverlangt. Weil die Versorgung des bayerischen Chemiedreiecks und die Anbindung von Mühldorf nach München nur jeweils kurz unterbrochen werden durfte, waren die Sperrzeiten auf wenige Tage und Stunden beschränkt. In Baumarathons mussten an wenigen Feier- und Brückentagen während der vergangenen drei Jahren Maximales geleistet werden.
Ausführliche Informationen über den Streckenausbau gibt es im Internet unter www.abs38.de

Leerer Finanzierungstopf nach Bau von Münchens 2. Stammtrecke. Freistaat zeigt Finanzierungsperspektiven für Schienennahverkehrsprojekte auf

Noch im Februar hatten sich der Bayerische Verkehrsminister Joachim Herrmann für eine Erhöhung der Bundeszuschüsse für Investitionen in das S-Bahnnetz (gemäss dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz, GVFG) stark gemacht (Süddeutschen Zeitung vom 16.2.2017 : www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-auf-werbetour-1.3382325). Auch ihm war offensichtlich klar, dass ansonsten wegen der Vorfinanzierung des GVFG-Bundesanteils der 2. Stammstrecke durch den Freistaat anderen bayrischen S-, U- und Strassenbahnprojekte die Finanzierungsquelle entzogen würde. Nachdem der Bund vor hat, die entsprechenden Bundeszuschüsse bei lächerlichen 330 Millionen Euro für ganz Deutschland einzufrieren (siehe Gesetzentwurf vom 13.2.2017: dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/111/1811131.pdf), war völlig unklar, wie die Staatsregierung ihre im Oktober gemachte Zusicherung (Pressemeldung der Staatsregierung vom 25.10.2016: bayern.de/freistaat-bayern-und-bund-einigen-sich-auf-bau-der-2-s-bahn-stammstrecke-in-muenchen-ministerpraesident-seehofer-quantensprung-fuer-den-oeffentlichen-personennahverkehr-in-bayern/?seite=1579) erfüllen kann, dass wegen der Finanzierung der zweiten Stammstrecke andere Projekte nicht „beeinträchtigt“ werden. Am 11.5.2017 hat die Staatsregierung auf eine Anfrage des grünen Verkehrspolitiker Markus Ganserer eine Finanzierungsmöglichkeit aufgezeigt (siehe www1.bayern.landtag.de/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0015803.pdf): “Die Planungen der Staatsregierung sehen deshalb vor, gegebenenfalls ausfallende Bundesanteile durch Mittel des Freistaats zu tragen. Hierfür ist vorgesehen, vorrangig Regionalisierungsmittel zu verwenden.“ Von dieser Finanzierungsperspektive durch den Freistaat könnten die folgenden Projekte profitieren:
1. Mobilitätsdrehscheibe Augsburg
2. Stadt-Umland-Bahn Erlangen
3. München: Verlängerung U5-West: Laimer Platz – Pasing
4. München: Verlängerung U4-Ost: Arabellapark – Englschalking
5. München: Ausbau U-Bahnhof Sendlinger Tor
6. München: Verlängerung U6-Süd, Klinikum Großhadern – Martinsried
7. Nürnberg: U3, Baustufe 2, Nordwestring – Gerbersdorf
8. München: Verlängerung S7, Wolfratshausen – Geretsried
9. München: S-Bahn, Erdinger-Ringschluss
10. München: S-Bahn, S4-West, Ausbau Pasing – Buchenau
11. Nürnberg, S-Bahn, 2. Baustufe Bamberg – Nürnberg– Hartmannshof, 1. Bauabschnitt
12. Nürnberg, S-Bahn, Nürnberg – Ansbach

Leerer Finanzierungstopf nach Bau von Münchens 2. Stammtrecke. Freistaat zeigt Finanzierungsperspektiven für Schienennahverkehrsprojekte auf.

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich bitte Sie, die folgende Pressemeldung zu veröffentlichen bzw. in ihrer redaktionellen Arbeit zu berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüssen

Ralf Wiedenmann Präsident IG Tösstallinie Müliwiesstr. 77 CH-8487 Zell ZH Schweiz Mobil: +41 79 458 94 02 praesident@ig-toesstallinie.ch www.igtoesstallinie.ch
doc icon Neuer-Hoffnungsschimmer-für-Schienennahverkehr-17-05-2017.docx

Investitionsrahmenplan 2016-2020 mit mindestens 2 Jahren Verspätung

Der letzte Investitionsrahmenplan 2011-2015 wurde mit einer Verspätung von fünfzehn Monaten veröffentlicht. Der Entwurf wurde am 14.12.2011 veröffentlicht, der endgültige Investitionsrahmenplan am 15.3.2012. Der Investitionsrahmenplan 2016-2020 ist schon seit 17 Monaten überfällig, und gemäss der Auskunft aus dem BMVI wird er nicht mehr in dieser Legislaturperiode vorgestellt. Es ist also dieses Mal mit einer Verspätung von mindestens zwei Jahren zu rechnen! Als Grund für die Verzögerung wird die noch nicht abgeschlossene Bewertung von Vorhaben des Potentiellen Bedarfs der Schiene genannt. Der Investitionsrahmenplan 2006-2010 wurde übrigens im April 2007 veröffentlicht, also mit 16 Monaten Verspätung. Der Investitionsrahmenplan fasst die Fünfjahresplanungen aller drei Verkehrsträger (Wasser, Schiene, Strasse) zusammen und stellt den künftigen Investitionsbedarf dar.

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Dr. Ralf Wiedenmann
Interessensgemeinschaft Tösstallinie
CH-8487 Zell ZH

Elektrifizierung Hochrheinbahn wieder Thema in der Politik

Südkurier, 2.5.2017: Felix Schreiner (MdL, CDU): „Elektrifizierung der Hochrheinstrecke in greifbare Nähe“ www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/Felix-Schreiner-Elektrifizierung-der-Hochrheinstrecke-in-greifbare-Naehe;art372586,9237981
Südkurier, 4.5.2017: SPD-Schienengipfel: Landrat bezeichnet Elektrifizierung der Hochrheinstrecke als „Muss“ www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/SPD-Schienengipfel-Landrat-bezeichnet-Elektrifizierung-der-Hochrheinstrecke-als-Muss;art372623,9240902

Elektrifizierung Bodenseegürtelbahn: Region soll 28 Millionen beisteuern

Schwäbische, 12.5.17: www.schwaebische.de/region_artikel,-E-Bahn-am-See-soll-Region-28-Millionen-kosten-_arid,10666341_toid,482.html

Freistaat zeigt Finanzierungsperspektive für Invenstitionen in Schienenpersonennahverkehr auf

Antwort der Staatsregierung auf Anfrage von Markus Ganserer, MdL, Grüne, Bayerischer Landtag, 11.5.2017:
www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0015803.pdf

„Im Hinblick auf die Gesamtmittelausstattung des GVFG-Bundesprogramms von jährlich 333 Mio. Euro für alle kommunalen und Bahnprojekte bundesweit ist ein Szenario, dass tatsächlich nicht die vollständigen Förderanteile des
Bundes in Höhe von 60 % durch den Bund geleistet werden können. Die Planungen der Staatsregierung sehen deshalb vor, gegebenenfalls ausfallende Bundesanteile durch Mittel des Freistaats zu tragen. Hierfür ist vorgesehen, vorrangig Regionalisierungsmittel zu verwenden. Bei zeitgerechter Realisierung aller im GVFG-Bundesprogramm in den Kategorien A und C gelisteten Projekte würde sich ein ergänzender Mittelbedarf ergeben, der aus dem Landeshaushalt gedeckt werden müsste.“

Elektrifizierung Lindau-München: Planfeststellungsbeschluss Buchloe-Türkheim

EBA, 28.4.2017: www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Bayern/51_ABS_48_PFA_3.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Eleketrifizierung Lindau-München: Nun liegt für 2 von 21 Abschnitte Baurecht vor

Gemäss der Tabelle Projektstatus der Homepage „ABS 48: Ausbaustrecke München-Lindau-Grenze D/A“ liegt seit 28.4.2017 der zweite Planfeststellungsbeschluss vor und zwar für den Abschnitt „Buchloe-Türkheim“. Der erste Abschnitt mit Baurecht war „Landesgrenze Bayern/Baden-Württemberg – Aichstetten“ am 14.2.2017. Siehe: abs48.com/Projektstatus

Der Holzkirchener Flügelbahnhof am Münchner Hauptbahnhof wird barrierefrei umgebaut | DB – Pressestelle – München

PM der Deutschen Bahn, 3.5.2017: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/14100800/05_03_Barrierefreier_Umbau_Holzkirchner_Fluegelbahnhof.html?start=0&itemsPerPage=50
03.05.2017 München
Der Holzkirchener Flügelbahnhof am Münchner Hauptbahnhof wird barrierefrei umgebaut
Bahnsteige werden erhöht und bekommen Dächer • Gesamtinvestition fast 14 Millionen Euro
Der Münchner Hauptbahnhof hat bekanntlich zwei Flügelbahnhöfe. Der Holzkirchener Flügelbahnhof auf der Südseite wird bis Mitte 2018 barrierefrei umgebaut. Die Bahnsteige an den Gleisen 5 – 10 werden erhöht und erhalten Bahnsteigdächer. Insgesamt investiert die Bahn fast 14 Millionen Euro.
Alle drei Bahnsteige werden von derzeit 38 cm auf 76 cm erhöht und ermöglichen zukünftig einen stufenfreien Einstieg in die meisten Züge. Der Bahnsteig an den Gleisen 5 und 6 wird um rund 50 m auf eine Nutzlänge von 305 m verlängert. Dafür müssen die Gleise 5, 6 und 8 zur Herstellung eines Gleisabstandes von 4,50 m leicht verschoben werden. Oberleitung und Signaltechnik werden angepasst. Die genannten Gleise werden genauso wie eine Weiche erneuert.
Alle drei Bahnsteige des Flügelbahnhofs erhalten Bahnsteigdächer mit 140 m Länge und ein Blindenleitsystem. Die Bahnsteigausstattung wird erneuert. Auch an dem bis in die Haupthalle führenden Gleis 11 wird ein 218 m langes Bahnsteigdach gebaut. Es schließt an das Dach der Gleishalle an und ermöglicht einen regenfreien Weg von der Haupthalle bis zum Holzkirchener Flügelbahnhof.
Heiko Hamann, Leiter des Bahnhofsmanagements München: „Ich freue mich, dass nun auch der in die Jahre gekommene Holzkirchener Flügelbahnhof modernisiert und barrierefrei ausgebaut wird. Unsere Fahrgäste und Bahnhofsbesucher erwartet nach dem Umbau ab Mitte 2018 ein attraktiverer Bahnhof, dann erstmals auch mit Bahnsteigdächern.“
Von Anfang Mai bis Ende Juni wird zunächst der Bahnsteig an den Gleisen 7/8 abgebrochen und durch einen neuen Bahnsteig ersetzt. Von Anfang Juli bis Mitte September ist der Bahnsteig an den Gleisen 5/6 an der Reihe. Zum Oktoberfest ist Baupause. Vom Ende der Wiesn bis Mitte Dezember geht es mit dem Bahnsteig an den Gleisen 9/10 weiter. Nach der Winterpause wird vom März bis voraussichtlich Mitte Mai 2018 noch das Bahnsteigdach an Gleis 11 gebaut. Während der Bahnsteigumbauten halten die Züge an abweichenden Gleisen im Hauptbahnhof oder sie beginnen und enden am Ostbahnhof.
Die Bahn plant, ab Mitte 2018 dann auch den Starnberger Flügelbahnhof auf der Nordseite barrierefrei umzubauen.

Bessere Schienenverbindungen von Bayern nach Tschechien geplant

Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr vom 3.5.2017: www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2017/148/index.php
Bessere Schienenverbindungen von Bayern nach Tschechien geplant München, 03.05.2017 Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann beim tschechischen Verkehrsminister Dan Tok in Prag: Verbindungen nach Tschechien haben zunehmend hohe verkehrs- und außenpolitische Priorität – Bayerisch-deutsch-tschechischer Bahngipfel am 26. Juli 2017 in Furth im Wald
+++ Die Verbesserung der Eisenbahnverbindungen zwischen Bayern und Tschechien standen im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen dem bayerischen Verkehrsminister Joachim Herrmann und seinem tschechischen Amtskollegen Dan Tok. „Wegen der steigenden nachbarschaftlichen Verpflichtungen genießen die Schienenverbindungen nach Tschechien eine zunehmend hohe verkehrs- und außenpolitische Priorität“, sagte Herrmann nach dem etwa einstündigen Treffen heute in Prag. „Wir waren uns darüber einig, dass die Etablierung eines eigenwirtschaftlichen Fernverkehrs von München nach Prag und von Nürnberg nach Prag vorrangige Ziele bleiben.“ +++
Eine Studie zu den Ausbauplanungen auf der Schiene zwischen Bayern und Tschechien ist nahezu fertiggestellt. Herrmann dazu: „Wir brauchen einen Fahrplan, wie wir auf allen vier grenzüberschreitenden Bahnverbindungen zwischen Bayern und Tschechien Verbesserungen erzielen können.“ Die Ergebnisse der Studie sollen beim bayerisch-deutsch-tschechischen Bahngipfel am 26. Juli 2017 in Furth im Wald vorgestellt werden.
Herrmann sprach nach dem Gedankenaustausch mit dem tschechischen Verkehrsminister von einem sehr guten Gespräch. „Wir werden den Bahnausbau nach Prag weiter vorantreiben, unser Ziel bleibt, eine Fahrzeit zwischen den beiden Metropolen Prag und München in viereinviertel Stunden.“ Herrmann sagte, er sei sich mit Tok auch einig gewesen, die Vorbereitungen für weitere Planungen zügig voran zu bringen.

S4-Ausbau: Dr. Thomas Goppel als Spin-Doctor der Staatsregierung?

Myheimat, 29.4.2017

Südbahn: Monatelang fährt kein Zug: Während der Elektrifizierung braucht es gute Nerven

Schwäbische, 24.4.2017 www.schwaebische.de/region_artikel,-Suedbahn-Monatelang-faehrt-kein-Zug-_arid,10654779_toid,112.html

Ausbaustrecke München – Mühldorf: Auslage der Vorplanung für Ottenhofen und Pastetten

Pressemitteilung DB vom 18.4.2017: www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/13884002/Ausbaustrecke_Mue-Muehldorf_Planer_im_Dialog.html?start=0&itemsPerPage=50

Verein „S 7 jetzt“ übt scharfe Kritik | Wolfratshausen

Merkur, 11.4.2017: www.merkur.de/lokales/wolfratshausen/wolfratshausen-ort29708/verein-s-7-jetzt-uebt-scharfe-kritik-8131025.html

Eisenbahngesellschaft für den Ausbau der S 4: BEG räumt Irrtum ein

Merkur 10.4.2017: www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/eisenbahngesellschaft-fuer-ausbau-s-4-8129331.html

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