Autorenarchiv

Ankündigungsminister Joachim Herrmann mit der Publikation des umfassenden Programms Bahnausbau Region München in Verzug

Verspätungen sind wir uns ja bei der Münchner S-Bahn gewöhnt. Auch bei der Publikation des „umfassenden Programms Bahnausbau Region München“ ist die Staatsregierung in Verzug. Im Dezember 2016 hatte Staatsminister Joachim Herrmann eine Liste von Münchner S-Bahnprojekten bis Juni 2017 angekündigt, bei der jedes Projekt mit einem Fertigstellungszeitpunkt versehen ist (siehe Bayerischer Rundfunk, 21.12.2016, www.br.de/nachrichten/bahn-muenchen-stammstrecke-100.html). Der Grüne MdL Ludwig Hartmann hat im Juli eine schriftliche Anfrage an den Landtag gestellt mit detaillierten Fragen zu einem im Münchner Merkur vom 25.6.2017 ( www.merkur.de/bayern/wegen-zweiter-stammstrecke-bahn-verschiebt-viele-bau-projekte-8431918.html) veröffentlichten 3-Phasen-Programm zum Ausbau der Münchner S-Bahn. Ohne zu beantworten, ob der Münchner Merkur die Liste korrekt zitiert hat, oder nicht, hat die Bayerische Staatsregierung im August 2017 „Einzelheiten zum neuen Programm und somit der Zukunft des Schienenverkehrs in der Metropolregion München .. nach der Sommerpause .. in Aussicht gestellt“ ( www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0018058.pdf). Die Sommerpause ist schon längst vorbei, aber auf Details zum Ausbau der Münchner S-Bahn warten wir noch immer.

Ankündigungsminister Joachim Herrmann ist nun schon sechs Monate in Verzug. Oder war es vielleicht Absicht, dass in der Antwort „nach der Sommerpause“ mit keiner Jahreszahl versehen hat? Liegt es vielleicht am Führungskampf in der CSU?

Kommentar – Was zu beweisen war – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

2. S-Bahntunnel: Weniger S-Bahnzüge am Morgen: Kommentar – Was zu beweisen war – Fürstenfeldbruck

www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/kommentar-was-zu-beweisen-war-1.3778883

Kritik am geplanten barrierefreien Umbau des Bahnhofs Puchheim

Siehe SZ, 30.11.2017

Innenministerium berichtet über Fahrplankonzept zur 2. Stammstrecke im Landtag

Siehe Merkur, 30.11.2017: „S-Bahn-Netz wird extrem ausgebaut: Die Vor- und Nachteile

Und SZ, 1.12.2017: „Wer von der 2. Stammstrecke profitiert

Siehe auch Bayerischer Landtag, 30.11.2017: „Wirtschaftsausschuss wirft bei 2. S-Bahn-Stammstrecke Blick in das Jahr 2026„:
„Donnerstag, 30. November 2017
– Von Katja Helmö –

2026 soll, so der Stand der Planungen, die 2. Münchner S-Bahn-Stammstrecke in Betrieb gehen. Sie soll das derzeitige „Nadelöhr“ entlang der bestehenden Stammstrecke entschärfen und gleichzeitig nachhaltige Verbesserungen im Streckennetz rund um München ermöglichen. Das Ziel des Fahrplans nach Inbetriebnahme lautet „Öfter-Schneller-Weiter-Zuverlässiger“, wie Dr. Johann Niggl, Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), und Ministerialrat Carsten Fregin vom Bayerischen Innenministerium den Mitgliedern des Wirtschaftsausschusses erläuterten.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Reinhold Bockelt: Stammstrecken-Pläne verschlechtern Takt auf der S4: Innenministerium sagt Nachbesserung des Fahrplans zu

Siehe Merkur, 30.11.2017
Und Pressemeldung von Reinhold Bocklet vom 30.11.2017:

Bocklet gegen Angebotsverschlechterung auf S4 – Korrektur in der Fahrplangestaltung in Aussicht gestellt
Die Vorlage des Fahrplankonzepts mit Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke durch das Innenministerium hat Stimmkreisabgeordneten Reinhold Bocklet im Wirtschaftsausschuss des Landtags auf den Plan gerufen, um Verschlechterungen auf der S4-West zu verhindern. Zählt man die Regional- und S-Bahnzüge derzeit zusammen, dann kommt man auf 6 S-Bahnzüge und 3 Regionalzüge in der Spitzenstunde am Morgen, d.h. 9 Züge pro Stunde. Nach Inbetriebnahme der Stammstrecke sollen es nur noch 8 Züge pro Stunde sein: 4 reguläre S4 im 15 Minuten-Takt, 2 Express S-24 von Buchloe und 2 Regionalzüge. Dies würde eine Angebotsverschlechterung bedeuten. Auf Intervention von Landtagsvizepräsidenten Bocklet erklärten die Vertreter des Innenministeriums in der Sitzung des Wirtschaftsausschusses, dass es sich bei dem vorgelegten Konzept nur um ein Grundmuster handle, das im Rahmen der späteren Fahrplangestaltung im Wege einer Taktverdichtung verbessert werden könne. Bocklet hatte im Ausschuss argumentiert, dass die Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke zwar für 150 Stationen Verbesserungen oder mindestens keine Verschlechterungen bringe, während an 11 Stationen Angebotsverschlechterungen eingeplant würden. Dies sei bei der S4-West niemandem zu vermitteln, nachdem diese Strecke ohnehin eine der meistbefahrenen sei. Das Insistieren von Bocklet veranlasste die Vertreter der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) und das Ministerium zu der Aussage, für eine Korrektur zu sorgen. Auf Bocklets Nachfrage bestätigte das Innenministerium außerdem, dass an der S4-West nur ein Ausbau auf drei Gleise geplant sei. Der Stimmkreisabgeordnete begrüßte es, dass ab Dezember 2019 der Münchner S-Bahn-Vertrag auf einen Bruttovertrag mit Anreizelementen umgestellt werde.“

Schweiz: Basel und Bern entscheiden sich für die Schiene

Die Bevölkerung von Basel entscheidet sich für den Erhalt einer S-Bahnlinie und gegen den Ersatz durch einen Busbetrieb: „Das Läufelfingerli kommt nicht aufs Abstellgleis: Baselbieter Stimmvolk lässt S-Bahn weiterfahren“: www.basellandschaftlichezeitung.ch/basel/baselbiet/das-laeufelfingerli-kommt-nicht-aufs-abstellgleis-baselbieter-stimmvolk-laesst-s-bahn-weiterfahren-131942681
Die Berner Bevölkerung entscheidet sich für den Neubau einer Tramlinie, die den Ersatz einer sehr stark frequentierten Buslinie durch wesentlich leistungsfähigere Tramzüge ermöglicht: „Stadtberner stellen Weichen für Tram nach Ostermundigen“: mobile2.derbund.ch/articles/5a1ab9fdab5c377864000001
Mit dem neuen Fahrplan wird eine Tramlinie in Zürich über die viel befahrene Hardbrücke mit S-Bahnanschluss verlängert: www.stadt-zuerich.ch/vbz/de/index/die_vbz/die_unternehmensentwicklung/tramverbindung_hardbruecke/einweihungsfest.html

Verkehrspakt Grossraum München: S-Bahnausbau wird weiter verschleppt

Pressemeldung des STMI vom 24.11.2017: „Verkehrspakt Grossraum München“: www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2017/427/index.php Wieder einmal wird in einer Pressemeldung mit viel Tamtam eine neue Initiative für den öffentlichen Verkehr im Grossraum München angekündigt. Wir brauchen keine neuen Arbeitsgruppe. Die prioritären Projekte sind bekannt (Ausbau S4 West, S2 Ost und S1 West und S8 Ost). Selbst kleinste Projekte, welche nur in der Verantwortung des Landes Liegen (z.B. Sendlinger Spange) werden seit Jahren verzögert.
Es ist höchste Zeit, die bestehenden Projekte ENDLICH voranzubringen, anstatt über immer neue Projekte zu diskutieren. Ausserdem sollte auch die Finanzierungsfrage endlich gelöst werden.
Herr Herrmann hat z.B. den Ausbau der S4-West bis 2019 versprochen. Er hatte behauptet, der Ausbau der S4-West sei schon in der 3. Planungsstufe, der Entwurfsplanung, wobei jetzt herausgekommen ist, dass noch nicht einmal die 1. Planungsstufe, die Grundlagenermittlung eingeleitet wurde.
Ausserdem: Joachim Herrmann hat die Erstellung einer Prioritätenliste für den S-Bahnausbau München versprochen: 1. Im Dezember 2016 hiess es am Bahngipfel wolle zusammen mit der Bahn im 2017 eine Prioritätenliste erstellen. Siehe: www.muenchen.de/aktuell/2016-12/ausbau-muenchner-s-bahn-netz-finanzierung-zweite-stammstrecke-beschlossen.html
2. Im Bayerischen Rundfunk behauptete Joachim Herrmann im Dezember 2016, dass der Freistaat zusammen mit Bahn und Kommunen in den nächsten 6 Monaten eine Prioritätenliste erstellen würde, in der jede Baumassnahme auch mit einer Jahreszahl versehen würde: www.br.de/nachrichten/bahn-muenchen-stammstrecke-100.html. Juni ist längst vorbei, auf die Prioritätenliste warten wir noch immer.
3. In der Antwort des STMI vom 26.4.2017 (veröffentlicht am 5.7.2017) auf die Frage des Landtags-SPD vom 16.2.2017, heisst es dann plötzlich, dass nicht die Kommunen, sondern die Landkreis bei der Erstellung der Prioritätenliste beteiligt seien: www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0016659.pdf
Für mich sind das alles Ablenkungsmanöver. Kommunen und Landkreise können allenfalls Wunschzettel anmelden (es ist ja bald Weihnachten), entscheidend sind jene die die Planung in Auftrag geben und schliesslich jene, die die Massnahmen bezahlen. Und so lange die Finanzierung ungesichert ist, sind alles nur Luftschlösser.

VDV fordert zusätzliche Mittel für den ÖPNV

Verkehrsbrief, 14.11.2017:

  • Schubladen sind leer
  • Zusätzliches Sonderprogramm für ÖPNV gefordert
  • Milliardensummen für Umstellung auf Elektrobusse
  • Die kommunalen Verkehrsunternehmen halten die von den Jamaika-Koalitionären avisierte Verdoppelung des GVFG-Bundesprogramms für unzureichend. Jürgen Fenske, Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), sagte am Dienstag in Hamburg, nötig sei eine Aufstockung auf mindestens 1 Mrd. EUR pro Jahr. Das Förderprogramm sei aktuell 20-fach überzeichnet. Sein Präsidiumskollege Henrik Falk von der Hamburger Hochbahn AG bezeichnete die sofortige Aufstockung als „elementar“.

    Schubladen sind leer
    Fenske konnte auf Nachfrage des Verkehrsbriefs allerdings nicht beziffern, wie hoch das Volumen von Projekten mit bestandskräftigem Baurecht ist. Er und auch Sigrid Nikutta, Chefin der Berliner BVG, räumten aber ein, dass es wegen der jahrelangen finanziellen Unsicherheit nur wenig „Schubladenprojekte“ gibt. Für Fenske geht es daher um einen sukzessiven Investitionshochlauf. Wichtig sei eine langfristige Verlässlichkeit, damit die Planungskapazitäten entsprechend hochgefahren werden können. Über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) werden derzeit vom Bund ÖPNV-Neubauprojekte mit einem jeweiligen Mindestvolumen von 50 Mio. EUR gefördert.

    Der VDV begründete den Investitionsbedarf mit den Kapazitätsengpässen in vielen Ballungsräumen. Daran drohe die politisch gewollte Verkehrsverlagerung zu scheitern. Wenn das Geld nicht kommt? „Plan B ist, dass die Leute Auto fahren“, ergänzte Nikutta. „Das ist auch mit gigantischen Kosten verbunden, nur dass die sich nicht im GVFG abbilden.“

    Zusätzliches Sonderprogramm für ÖPNV gefordert
    Insgesamt fordert der VDV eine Aufstockung der Mittel für den ÖPNV um 2 Mrd. EUR über zehn Jahre. Davon sollte der Bund 1,5 Mrd. EUR pro Jahr übernehmen. Welcher Anteil davon auf eine Erhöhung des GVFG-Bundesprogramms entfällt, sei zweitrangig. Wenn die Mittel des Bundes zusätzlich fließen würde, „bekämen wir die auch verbaut“, hieß es. Von den Ländern fordert der VDV jährlich 0,5 Mrd. EUR. Die Kommunen würden ihren Beitrag über die zusätzlichen Zuschüsse für den Betrieb leisten.

    Milliardensummen für Umstellung auf Elektrobusse
    Enorme Kosten erwarten die Verkehrsunternehmen vor allem durch die Elektrifizierung der Busflotten und die Umstellung der Betriebshöfe. Beides kann rein rechtlich nicht über das GVFG gefördert werden. Für die Münchner MVG wird der Investitionsbedarf auf 400 Mio. EUR geschätzt, für Hamburg auf 600 Mio. EUR und für die 1400 Busse und sechs Betriebshöfe der Berliner BVG sogar auf rund 1 Mrd. EUR. „Das Geld kann weder vom Land noch vom Fahrgast kommen“, betonte Nikutta.

    Fenske verneinte, dass der VDV mit seiner Forderung nach 20 Mrd. EUR zu bescheiden sei, gemessen an der Forderung der Verkehrsministerkonferenz nach einem 50-Milliarden-Programm (siehe hier). Die 20 Mrd. EUR des VDV beruhten auf den Bedarfsanmeldungen der Unternehmen. Außerdem umfasst das 50-Milliarden-Programm nicht nur den ÖPNV.“

    Verkehrsminister der Länder fordern: 2 Mrd. Euro pro Jahr für Investittitionen in die Schiene

    Auf ihrer 2x pro Jahr stattfindenden Konferenz fordern die Landesverkehrsminister 2 Mrd. Euro pro Jahr für Investitionen in die Schiene:
    „- Erhöhung der Bundesförderung zum Bau umweltfreundlicher, öffentlicher Verkehrsanlagen (GVFG-Förderung) von derzeit 330 Mio. € auf 1 Mrd.€ jährlich
    – Förderprogramm zur Elektrifizierung von Bahnstrecken: 0,5 Mrd. € jährlich
    – Erhöhung der Mittel zur Verbesserung der Eisenbahninfrastrukturen (Schienenstrecken und Bahnhöfe): 0,5 Mrd. € jährlich“
    Siehe Pressemeldung der Verkehrsministerkonferenz „Verkehrsministerkonferenz in Wolfsburg beschäftigt sich mit der Mobilität der Zukunft“, 10.11.2017: www.verkehrsministerkonferenz.de/VMK/DE/termine/sitzungen/17-11-09-10-vmk/17-11-09-10-pm.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    Planungen für S-Bahn-Bau in Fürth sind rechtswidrig Süddeutsche.de

    SZ, 9.11.2017: www.sueddeutsche.de/bayern/bundesverwaltungsgericht-s-bahn-plaene-in-fuerth-sind-rechtswidrig-1.3742125
    Fürther Nachrichten, 9.11.2017: www.nordbayern.de/region/fuerth/paukenschlag-gericht-kippt-further-s-bahn-schwenk-1.6853424

    Jamaika-Koalition: Können wir auf eine Erhöhung der GVFG-Mittel hoffen?

    NTV, 9.11.2017: www.n-tv.de/politik/Jamaika-Chefs-schreiben-Geheimpapier-article20123534.html
    Insbesondere Punkt 10, Wirtschaft und Verkehr: „Investitionshochlauf im Verkehr inklusive ÖPNV, Güterfernverkehr, Klimaschutz: Sektorziel Verkehr 2030, Emissionsarme und -freie Mobilität, Vermeidung von Fahrverboten, Lösung NoX, (…) Synthetische Kraftstoffe, Verfahrensbeschleunigung.“
    Hoffentlich heisst das eine deutliche Aufstockung der GVFG-Mittel auf 1 Mrd. Euro pro Jahr.

    Ausbaustrecke München – Mühldorf: Planer im Dialog: Auslage der Vorplanung in Markt Schwaben

    Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 7.11.2017 www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/16088384/ABS_38_Planer_im_Dialog.html?start=0&itemsPerPage=50
    „07.11.2017 München/Markt Schwaben
    Ausbaustrecke München – Mühldorf: Planer im Dialog
    Auslage der Vorplanung im Rathaus – Planungsdialog am Mittwoch, 15. November 2017 von 17 bis 19 Uhr
    Der Ausbau und die Elektrifizierung der Bahnstrecke München – Mühldorf – Freilassing ist vom Bundestag mit der höchsten Priorität eingestuft worden. Für die weiteren Entwurfsplanungen ist die Finanzierung gesichert. Wie angekündigt, wird das Projektteam nun den aktuellen Planungsstand für die Ausbaustrecke öffentlich vorstellen und mit den Anwohnern entlang der Strecke diskutieren. Dabei besteht die Möglichkeit, sich unmittelbar ein eigenes Bild von den Plänen zu machen und individuell mit den Verantwortlichen von DB Netze ins Gespräch zu kommen.
    Ab dem 9. November 2017 werden im Foyer des Rathauses von Markt Schwaben die aktuellen Pläne der Vorplanung für den Bereich Markt Schwaben ausgelegt. Die Pläne können während der Öffnungszeiten des Rathauses (Schloßplatz 2, 85570 Markt Schwaben) eingesehen werden: •Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr •Montag und Mittwoch von 13.30 Uhr bis 16.00 bzw. 18.00 Uhr
    Am Mittwoch, 15. November 2017, stehen Vertreter der DB Netze von 17 Uhr bis 19 Uhr Rede und Antwort. In den nächsten Wochen werden – in Abstimmung mit den jeweiligen Verwaltungen – weitere Gemeinden entlang der Strecke besucht.
    Die Ausbaustrecke (ABS) 38 umfasst ein ganzes Bündel aufeinander abgestimmter Teilprojekte, die sich vom Großraum München über den Südosten Bayerns, dem Chemiedreieck und zur deutsch-österreichischen Grenzregion erstrecken. Auf einer Länge von 141 Kilometern wird die Strecke durchgehend elektrifiziert und in weiten Teilen zweigleisig ausgebaut.
    Der Ausbau verlagert Personen- und Güterverkehr von der Straße auf die Schiene, es gibt mehr Qualität im Nahverkehr, sowie Schall- und Erschütterungsschutz für die Anwohner. Barrierefreiheit an Bahnhöfen und mehr Sicherheit durch den Umbau von Bahnübergängen sind weitere Vorteile.“ .

    S4-Ausbau: Herrmann hat uns jahrelang einen Bären aufgebunden

    Im Fürstenfeldbrucker Tagblatt vom 27.10.2017 „S4-Debatte: Im Hintergrund kommt der Ausbau ins Rollen“ wird davon berichtet, dass bereits die Ausschreibung für den 3-gleisigen Ausbau vorbereitet würde. Endlich geht es vorwärts, könnte man begeistert ausrufen. Betrachtet man jedoch die Ausschreibung genauer, werden dort Aufträge für die erste und zweite Planungsphase vergeben, also die sogenannte Grundlagenermittlung und die Vorplanung. Erst danach schliessen die Entwurfsplanung und die Genehmigungsplanung an, welche schliesslich Voraussetzung zur Erlangung von Baurecht ist (siehe unten). Entgegen früherer Versprechungen von Joachim Herrmann wurde bei der Planung wertvolle Zeit vergeudet und wir warten immer noch auf einen Zeitplan. Den ganzen Artikel lesen Sie in Myheimat vom 4.11.2017.

    Elektrifizierung Lindau-München: Nun Baurecht für 10 von 21 Planfeststellungsabschnitten

    Nun besteht Baurecht für folgenden 10 Abschnitte:
    1-4, 5.1, 6, 9-11, 13.
    Mit der letzten Meldung vom 30.10.2017 www.deutschebahn.com/presse/muenchen/de/aktuell/presseinformationen/16014282/Bahnausbau_Muenchen_Lindau_nimmt_Fahrt_auf.html?start=0&itemsPerPage=50 kamen fünf Planfeststellungsabschnitte dazu (nach meiner Rechnung nur 4, denn das Baurecht für den Bahnhof Türkheim wurde zwar auf der Projektseite mit 22.9.2017 bereits vorher aktualisiert, aber keine neue Pressemitteilung erstellt). Merkwürdig dabei ist, dass bei den drei Abschnitte 1, 2 und 5.1. als Datum des Planfeststellungsbeschlusses der 31.8.2017 genannt wurde. Nur beim Abschnitt 6 Stetten-Sontheim (24.10.2017) und beim Bahnhof Kisslegg (28.9.17) wurde das Baurecht erst kürzlich erteilt.
    Siehe auch: abs48.com/Projektstatus
    Hier noch die Links zum Beschluss des Eisenbahnbundesamts für den Abschnitt 2, 31.08.2017: www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Bayern/51_ABS_48_PFA_2.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    Personenverkehr profitiert gar nicht vom derzeit vorgesehenen Bahnprojekt München-Mühldorf-Freilassing: wo bleibt der Protest der Wahlkreispolitiker

    Dieser Beitrag wurde am 24.10.2017 als Leserbrief in der Passauer Neuen Presse veröffentlicht. Ich habe ihn hier als pdf abgespeichert, und die zitierte Quellen im Beitrag verlinkt.
    Hier noch der Link zum Beitrag in der PNP

    Landtagsgrüne fordern durchgehenden Stundentakt Mühldorf-Salzburg

    Landtagsantrag vom 28.9.2017: www.bayern.landtag.de/webangebot2/Vorgangsmappe?wp=17&typ=V&drsnr=18338&intranet=#pagemode=bookmarks

    Elektrifizierung Ebersberg-Wassereburg wird etwas konkreter

    Dokument der BEG vom 6.7.2017: beg.bahnland-bayern.de/de/planung/infrastrukturprojekte?file=files/media/corporate-portal/planung/infrastrukturprojekte/oberbayern/07_2017/Elektrifizierung%20Ebersberg%20%28Oberbayern%29%20-%20Wass…

    Nach Streckenausbau: Zürich-München in 3 Stunden 37 Minuten statt 3 Stunden 15 Minuten

    Im Abkommen von Lugano zwischen der Schweiz und Deutschland von 1996 ist eine Reisezeit von 3 Stunden 15 Minuten zwischen Zürich und München vorgesehen.

    Auf der DB-Homepage zum Ausbauprojekt München-Lindau wird nur noch von einer Reisezeit unter 3 Stunden 30 Minuten gesprochen. Kombiniert man den Zielfahrplan Fernverkehr 2030 des deutschen Bundesverkehrsministeriums mit dem Angebotskonzept 2025 des Schweizerischen Bundesamts für Verkehr, so erhält man bereits eine Fahrzeit von 3 Stunden und 37 Minuten, das Ziel wird nun bereits um 21 Minuten verfehlt. Ein wesentlicher Grund für die längere Fahrzeit ist, dass die S-Bahnstrecke zwischen Pasing und Buchenau nicht rechtzeitig ausgebaut wird. Die Strecke München-Buchloe soll nach der Elektrifizierung mit 43 Minuten gerade einmal 2 Minuten schneller gefahren werden als heute. Eine Verkürzung der Fahrzeit ist nicht möglich, denn ansonsten würde der EC auf die S-Bahn aus Grafrath auflaufen. Siehe Railblog-Beitrag „Ohne Streckenausbau S4 West: Regional- und Fernverkehr ins Allgäu werden durch S-Bahn ausgebremst“. Hier ist noch der minutengenaue Fahrplan gemäss den beiden Neutzgrafiken: Fahrplan aus Netzgrafik Zielfahrplan 2030 Bayern & Referenzkonzept BAV

    Ohne Streckenausbau S4 West: Regional- und Fernverkehr ins Allgäu werden durch S-Bahn ausgebremst

    Ich hab mir die Arbeit gemacht, die Netzgrafik für den bayerischen Takt-Zielfahrplan 2030 www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/zieilfahrplan-2030-bayern.pdf?__blob=publicationFile in einem grafischen Fahrplan für die Strecke München-Pasing – Buchloe zu übersetzen.
    In diesen Taktfahrplan für 2030 ist bereits die Express-S-Bahn S24X eingearbeitet. Interessant ist, dass in diesem Taktfahrplan die S4 viertelstündig ab Grafrath verkehrt, und nicht nur ab Buchenau, wie dies im Nutzen-Kosten-Gutachten von Oktober 2016 ( www.2.stammstrecke-muenchen.de/medien/pdf/Nutzen-Kosten-Untersuchung_2_Stammstrecke_Muenchen_2025.pdf) vorgesehen war. Ausserdem soll in diesem Plan die S24 X wieder in Buchenau (und noch einer Station zwischen Buchenau und Pasing) halten, während gemäss dem Startkonzept 2. Stammstrecke die 2 Halte in Fürstenfeldbruck und Puchheim erfolgen sollen (siehe www.2.stammstrecke-muenchen.de/nutzen/startkonzept).
    Nun zum Fahrplankonezpt an sich:
    1. Der Regelfahplan kommt ohne Überholungen aus. Dadurch dass auch in den Stosszeiten die S4 nur alle 30 Minuten bis Geltendorf verkehrt, und erst ab Grafrath der 15-Minuten-Takt gilt, haben sich diese Konflike vermeiden lassen.
    2. Erstaunlich ist die lange Fahrzeit, welche für den Eurocity und für die schnellen Regionalexpresse (ohne Halt zwischen Buchloe und Pasing) vorgesehen sind. Die durchschnittlliche Reisegeschwindigkeit zwischen Pasing und Buchloe beträgt nur 100 km/h. Damit der Fahrplan funktioniert, muss zwischen Buchloe und Geltendorf eine Reisegeschwindigkeit von 140 km/h vorausgesetzt werden, zwischen Geltendorf und Pasing fällt die Reisegeschwindigkeit auf 80 km/h zurück, ansonsten würden die Regionalexpress bzw. EC-Züge auf die vorherige S-Bahn (welche in Grafrath eingesetzt wird) auffahren. Die geplante Fahrzeit zwischen Buchloe und München Hbf für den Eurocity ist mit 43 Minuten nur um 2 Minuten schneller als mit den heutigen dieselbetriebenen Zügen ohne Neigetechnik.
    3. Könnte man auf der Gesamtstrecke Buchloe-Pasing eine Reisegeschwindigkeit von 140 km/h realisieren, würde das die Fahrzeit um sagen und schreibe 10 Minuten verkürzen. Dies zeigt mit aller Deutlichkeit, dass der S4-Ausbau kein reines Nahverkehrsprojekt ist, sondern einen erheblichen Fernverkehrsnutzen aufweist.
    4. Der Fahrplan ist sehr knapp gestrickt.
    a. Die S4 ab Geltendorf hat nur 2 Minuten Abstand hinter den durchfahrenden Regionalexpress
    b. Die S4 ab Grafrath fährt mit ca. 3 Minuten Abstand hinter der durchfahrenden Express-S24 ab
    c. Die Express S24X kommt in Pasing gerade einmal 3 Minuten hinter der regulären S4 an.
    d. Ebenfalls äusserst knapp sind die Zugfolgen auf dem eingleisigen Abschnitt zwischen Pasing und Leienfelsstrasse (Westkopf Pasing). Der Regionalexpress Richtung Geltendorf fährt zur gleichen Minute in Pasing ab wie die S4 aus Grafrath ankommt.
    Anbei der grafische Fahrplan für die Strecke Buchloe – München Pasing. Im Abschnitt Pasing-Leinenfelsstr. werden die Regional- und Fernverkehrszüge der Gegenrichtung angezeigt. Die Regionalzüge stadtauswärts teilen sich das S-Bahn- und Regionalzuggleis stadteinwärts. Die EC-Züge stadteinwärts müssen das Gleis stadtauswärts kreuzen und ein kurzes Stück wird von den EC-Zügen stadteinwärts und stadtauswärts eingleisig betrieben (siehe schematischen Gleisplan: www.ropix.de/gleisplan/MVV/. Die Züge, die stündlich verkehren sind mit durchgezogener Linie eingezeichnet, jene, die nur alle zwei Stunden verkehren mit gestrichelter Linie.
    Die Analyse zeigt mit aller Deutlichkeit, dass der Ausbau der S4 dringlich ist, und wie von mir schon lange hervorgehoben, entweder zu einer Ausbremsung von EC- und Regionalzügen führt, oder zu einer Überholung von S-Bahnzügen. Im Zielfahrplan Taktfahrplan 2030 wurde die 2. Option gewählt. Aber auch in dieser Version leidet die Stabilität des S-Bahnfahrplans, da der Fahrplan so knapp gestrickt ist und damit bei Verpätungen äusserst unstabil wird. Ich bitte Sie daher darauf hinzuwirken, dass der S4-Ausbau in der Prioritätenliste zum S-Bahnausbau München unbedingt in die Kategorie mindestens gleichzeitig mit 2. Stammstrecke geschoben wird.

    Bundeshaushalt 2018: Bund hält daran fest, dass GVFG-Mittel 2019 auslaufen. Finanzierung Münchens S-Bahn- und U-Bahnausbau völlig ungewiss

    Vor fünf Tagen wurde der Entwurf der Bundesregierung für den Bundeshaushalt 2018 veröffentlicht. Erneut sind in diesem Entwurf nur lächerliche 332,567 Millionen Euro für Investitionen in den Schieneninfrastruktur des öffentlichen Personennahverkehrs vorgesehen. Diese Summe ist seit Ewigkeiten unverändert, im Bundeshaushalt 2002 also vor 15 Jahren war sogar mit 334,671 Millionen Euro ein höherer Betrag veranschlagt (siehe in dip21.bundestag.de/dip21/btd/14/068/1406800.pdf, PDF-Seite 1561). Noch schlimmer ist, dass dieser Posten 2019 auslaufen wird. „Das GVFG-Bundesprogramm dient in Kombination mit Mitteln aus den Ländern dem Ausbau von ÖPNV-Schienenverkehrswegen in Verdichtungsräumen und den zugehörigen Randgebieten. …Die Programme laufen … aufgrund grundgesetzlicher Bestimmungen zum Jahresende 2019 aus“. Siehe: dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/130/1813000.pdf, Seite 1620 gemäss pdf-Nummerierung, bzw. die Posten 882 02-741 „Finanzhilfen an die Länder für die Schieneninfrastruktur des öffentlichen Personennahverkehrs für Vorhaben über 50 Mio. € zuwendungsfähiger Kosten“ und 891 01-741 „Investitionszuschüsse für Vorhaben des öffentlichen Personennahverkehrs über 50 Mio. € an die Deutsche Bahn AG und Unternehmen, die sich überwiegend in Bundeshand befinden“, Seiten 1621-1622.
    Wie der Freistaat Bayern unter diesen Umständen die 2. Stammstrecke und sein ambitiöses S-Bahnprogramm für München finanzieren will, steht völlig in den Sternen. Die Landtags-CSU scheint nicht zu wissen, was die Bundestags-CSU entscheidet, oder versucht es, der Öffentlichkeit zu verheimlichen. Zeit dafür, dass Opposition und Presse aufwachen.

    Zieltaktfahrplan Regionalzüge 2030 gibt auch Auskunft über S-Bahntaktlage nach Eröffnung der 2. Stammstrecke

    Siehe: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/zieilfahrplan-2030-bayern.pdf?__blob=publicationFile
    Eigentlich sollte ein Auszug aus dieser Netzgrafik auf die Homepage der 2. Stammstrecke gestellt werden.
    Gibt viel Stoff zum Studieren.

    Bund stockt Mittel für Bahnausbau München-Lindau von 158 Mio auf 220 Mio Euro auf

    Heute wurde der Entwurf zum Bundeshaushalt 2018 veröffentlicht. Darin enthalten ist eine Liste „Investitionen in die Schienenwege des Bundes“. Für die Elektrifizierung Lindau-München sind im Bundeshaushalt voraussichtliche Gesamtausgaben von neu 220,2 statt bisher 158 Mio Euro eingetragen. Für das Jahr 2018 sind 142,7 Mio, für das Jahr 2019 und folgende sind 77,5 Mio Euro veranschlagt. Siehe dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2017/0560-17.pdf

    Die Gesamtkosten des Projekts werden von der Deutsche Bahn auf 440 Mio Euro veranschlagt. 50 Millionen Euro schiesst die Schweiz vor, welche jedoch bis spätestens 2025 vom Bund wieder zurückbezahlt werden müssen. 220 Millionen finanziert der Bund (in diesem ist auch das rückzahlbare Darlehen der Schweiz enthalten) und 160 Millionen der Freistaat Bayern. Die restlichen 60 Millionen Euro finanziert die Deutsche Bahn aus Eigenmitteln bzw. wird ihr aus Finanzierung von Kreuzungsmassnahmen von Dritten (Gemeinden, Land) mitfinanziert. Siehe: abs48.com/gesamtprojekt/finanzierung

    Von der Kostensteigerung auf 440 Million Euro berichtete die Deutschen Bahn erstmals in einer Pressemitteilung vom 16.2.2017: abs48.com/aktuelles/signale-fuer-baustart-auf-gruen-erster-abschnitt-fuer-ausbaustrecke-muenchen-lindau.

    Zur Geschichte der Kostensteigerungen und Terminverzögerungen siehe: www.railblog.info/?p=7581 und www.railblog.info/?p=7535

    Pfaffenwinkelbahn soll irgendwann nach 2026 elektrifiziert werden

    So steht es zumindest in der vorläufigen Prioritätenliste der Münchner S-Bahnprojekte vom 26.6.2017. Allerdings erst in Phase 3 und ohne Datumsangabe. Heisst wohl St. Nimmerleinstag.

    Sendlinger Spange: Teilinbetriebnahme vor 2. Stammstrecke geplant. Halt am Harras und Menterschwaige gestorben?

    Nachdem der Ausbau der Sendlinger Spange lange Zeit nicht vorankam (siehe Railblog-Beitrag vom 7.7.2013 und 18.2.2013) ist nun eine Inbetriebnahme zwischen 2022 und 2024 geplant (1. Phase Ausbau Münchner S-Bahn), also vor der geplanten Inbetriebname der 2. Stammstrecke im Jahr 2026. Siehe railblog-Eintrag vom 26.6.2017. Ich glaub es erst, wenn die Planfeststellung eingeleitet wurde. Allerdings ist nur die 1. Baustufe erwähnt. Diese beinhaltet die Erweiterung des Bahnhofs Heimeranplatz West um ein zweites Gleis und eine Weichenverbindung von Laim Rangierbahnhof zum Stammstreckengleis Richtung Pasing. Die Anbindung des Bahnhofs Harras (dort muss die S20 derzeit durchfahren) oder der Neubau des Bahnhofs Menterschwaige ist in dieser Baustufe nicht vorgesehen. Diese Ausbaustufe bedingt Investitionen von rund 10 Mio €. Es sieht so aus, dass die 2. Baustufe überhaupt nicht mehr vorgesehen ist, denn die 2. Baustufe der Sendlinger Spange wurde auch in der 3. Phse nicht erwähnt.

    Schmalbrüstige Antwort der Staatsregierung über Stand des 13-Punkte-Sofortprogramms

    Ausweichende Antwort des STMI vom 26.4.2017 auf eine Landtagsanfrage von MdL Dr. Herbert Kränzlein nach dem Planungsstand der Projekte des 13-Punkte-Sofortprogramms:
    Bei den meisten Projekten steht einfach „in Planung“, nur beim neuen Bahnsteig Markt Schwaben „im Planfeststellungsverfahren“, Neufahrner Kurve „im Bau“, Lückenschluss Erding „teilweise im Planfeststellungsverfahren“ und Abstellanlage Steinhausen „Baurecht liegt vor“. Kränzlein wollte jedoch wissen, in welcher Phase der Planung (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung) sich die Projekte finden. 2015 hat das STMI noch genauer Auskunft über die netzergänzenden Massnahmen gegeben:
    „• NeM 07 zusätzlicher Bahnsteig Markt Schwaben: Genehmigungsplanung
    • NeM 08 zweites Gleis St. Koloman: Entwurfsplanung
    • NeM 13 Abzweigstelle Westkreuz: Entwurfsplanung
    • NeM 16 Wendegleis Weßling: Entwurfsplanung
    • NeM 17 zweites Gleis Steinebach – Seefeld-Hechendorf: Entwurfsplanung
    • NeM 18 LZB Pasing: Entwurfsplanung
    • NeM 23 140 km/h zum Flughafen: Grundlagenermittlung“

    Diesen Beitrag weiterlesen »

    Social Media:
    Finde uns auf Twitter

    unsere Facebookseite

    unsere Youtube-Videosammlung