Autorenarchiv

MdB Gastel mahnt schnellen Abschluss des Finanzierungsvertrag Ausbau Gäubahn an

Siehe Meldung vom 8.11.2018:
www.matthias-gastel.de/ausbau-gaeubahn-finanzierungsvertrag-laesst-auf-sich-warten/#.W-v5eJWWxaQ

Baurecht für weitere Abschnitte der ABS48 Lindau-München. Baurecht für 4 Planfeststellungsabschnitte noch ausstehend

EBA, 20.9.2018, Planfeststellungsabschnitt 14.1 Wangen – Landesgrenze BW/BY: www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Baden_W/51_ABS_48_PFA_14_1_km_13632_15371_Strecke_4560_in_Wangen_u_Kisslegg.pdf?__blob=publicationFile&v=2
EBA, 31.8.2018, Planfeststellungsabschnitt 17 Bodolz – Aeschacher Kurve: www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Bayern/51_ABS_48_PFA_17_.html
Planfeststellungsabschnitt 16 Heimholz – Bodolz, 26.9.2018. Nur auf der Projektstatusseite der ABS48: abs48.com/Projektstatus
Demnach fehlt noch Baurecht für 4 Planfeststellungsabschnitte:
12: BAB 96 – Kißlegg
14: Kißlegg – Wangen
18: Aeschacher Kurve – Lindau (Reutin)
19: Bahnhof Röthenbach (Allg)

Bahnausbau München-Mühldorf – Grundner gibt Kontra Süddeutsche.de

Bahnausbau München-Mühldorf – Grundner gibt Kontra – Erding – Süddeutsche.de SZ, 9.11.18
www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/bahnausbau-muenchen-muehldorf-grundner-gibt-kontra-1.4204818

Verkehrsprojekt Brenner – Tunnel-Gesellschaft widerspricht Scheuer Süddeutsche.de

Verkehrsprojekt Brenner – Tunnel-Gesellschaft widerspricht Scheuer – Bayern – Süddeutsche.de, SZ, 7.11.2018

www.sueddeutsche.de/bayern/verkehrsprojekt-brenner-tunnel-gesellschaft-widerspricht-scheuer-1.4190084

Brenner-Nordzulauf – Bayern und Bund verschlafen das Süddeutsche.de

Brenner-Nordzulauf – Bayern und Bund verschlafen das – München – Süddeutsche.de, 7.11.2018

www.sueddeutsche.de/muenchen/brenner-nordzulauf-bayern-und-bund-verschlafen-das-1.4201869

Geheimniskrämerei Baustellen DB Netz

Siehe Meldung von pro Bahn vom 6.11.2018: „DB sperrt Zugang zu mittelfristiger Baustelleninformation
Immer wieder hatten wir hier auf die Unterlagen der Bau- und Informationsdialoge von DB Netz verwiesen, wenn es um konkrete Planung von Baustellen im Schienennetz mit einem Zeithorizont von etwa zwei Jahren ging. Das war bisher die einzige Möglichkeit abseits von eher schwammigen Aussagen zu Neu- und Ausbauprojekten oder der oft viel zu kurzfristigen Information zu Baumaßnahmen auf bahn.de oder in Pressemitteilungen. Zudem war es annähernd die einzige systematische Information zu Bahnbaustellen, die früh genug erfolgte, um im Rahmen der Arbeit von PRO BAHN noch Einfluss auf die Gestaltung von Baumaßnahmen und Ersatzverkehren zu nehmen. Die DB hat den Zugang zu den Bau- und Informationsdialogen jetzt stark eingeschränkt und überdies die Weitergabe der Unterlagen untersagt, so dass wir auch für unsere Aktuell-Meldungen diese Informationen nicht mehr nutzen können.“
Die DB Netze ist ein Monopolunternehmen unter dem DB Konzern, der sich 100% im Bundesbesitz befindet. Die Baustellen werden durch öffentliche Gelder finanziert. Deshalb hat die Öffentlichkeit auch ein Anrecht über das Baustellenmanagement möglichst früh informiert zu werden. Die Arroganz des Monopolunternehmens DB Netz gegenüber den Kunden ist himmelschreiend. Oftmals wurde der Schienenersatzverkehr erst nach Intervention von pro Bahn und den Lokalpolitikern für die Fahrgäste einigermassen erträglich gemacht. Ohne eine Vorweginformation werden diese vor vollendete Tatsachen gestellt. Hat die mächtige DB Netz Angst vor der Öffentlichkeit? Nur ein Konzern, der etwas zu verbergen hat, muss die Öffentlichkeit scheuen. Hier muss die Politik unbedingt gegensteuern. Der DB Konzern ist zu allmächtig und zu stark mit der Politik verbandelt.

BVWP-Projekt Regensburg-Mühldorf-Rosenheim wurde auf Regensburg-Mühldorf zurückgestutzt

Das Projekt Regensburg-Mühldorf-Rosenheim hat es 2016 nur in den potentiellen Bedarf geschafft: www.bvwp-projekte.de/schiene/2-039-V01/2-039-V01.html Das Projekt wurde wie folgt beschrieben:„Blockverdichtung Obertraubing – Landshut, abschnittsweiser 2-gleisiger Ausbau für Vmax = 160 km/h und Elektrifizierung Landshut – Mühldorf – Rosenheim“ und wie folgt begründet: „Von den Güterverkehren in Richtung Brenner ist nur ein Teil München und dessen Umland bestimmt, während der andere Teil München großräumig umfahren könnte. Dies kann derzeit aufgrund der fehlenden Elektrifizierung und mangelnder Streckenkapazitäten nicht über Landshut und Mühldorf erfolgen. Entsprechend wird die Verkehrslast im Bezugsfall 2030 von der Bestandsstrecke München – Rosenheim – Kufstein getragen, welche dadurch überlastet ist. Durch den Ausbau und die Elektrifizierung zwischen Regensburg, Landshut, Mühldorf und Rosenheim soll der Knoten München vom Schienengüterverkehr entlastet werden. Gleichzeitig wird der Knoten Mühldorf besser in das Schienennetz eingebunden und es lassen sich verbesserte Nahverkehrsverbindungen in Richtung Landshut und Rosenheim einrichten.“ Bei der Bewetung, die soeben abgeschlossen wurde, hat es dieses Projekt nur im Anschnitt Regensburg-Mühldorf in den vordringlichen Bedarf geschafft. Siehe www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/Presse/bewertung-schienenwegeausbau-des-potentiellen-bedarfs-bvwp-2030.pdf?__blob=publicationFile , Seite 18. Die Strecke kommt damit als Zubringer zum Brennernasistunnel nicht mehr in Frage.

BMVI bewertet Knoten München im BVWP 2030: Nutzen-Kosten-Faktor: 2,0. Westkopf Pasing neu Teil des BVWP 2030

Westkopf Pasing ist Teil des Knoten Münchens

Siehe: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/Presse/bewertung-schienenwegeausbau-des-potentiellen-bedarfs-bvwp-2030.pdf?__blob=publicationFile

Seite 36.

Dagegen ist die Walpertskirchner Spange wohl herausgefallen und nun Tiel der ABS München-Mühldorf-Freilassing (NKU 1,3), siehe Seite 7.

BMVI bewertet Projekte des potentiellen Bedarfs des BVWP 2030

Den gesamten Bericht finden Sie hier: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/Presse/bewertung-schienenwegeausbau-des-potentiellen-bedarfs-bvwp-2030.pdf?__blob=publicationFile

Eine Kurzversion finden Sie hier: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/Presse/kurzbericht-potentieller-bedarf-bvwp-2030.pdf?__blob=publicationFile

BMVI-Knotenbewertung bedeutet nicht automatisch Finanzierung gemäass BSWAG.

„Die Bewertungen für den Ausbau der Knoten enthalten keine Aussage hinsichtlich der Finanzierungsaufteilung BSWAG / Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) der enthaltenen Nahverkehrsmaßnahmen. Diese Aufteilung ist im Nachgang überschneidungsfrei zu ermitteln. Die Berücksichtigung in der Knotenbewertung ersetzt damit nicht die Standardisierte Bewertung für die Nahverkehrsmaßnahmen. Ebenso müssen der Nahverkehrsnutzen wie die Kosten der für eventuell von den Ländern gewünschte Kurzbericht über die Bewertungsergebnisse für die Schienenprojekte des Potenziellen Bedarfs Mehrleistungen erforderlichen zusätzlichen Infrastruktur, die nicht Bestandteil der Knotenuntersuchung sein kann, für eine Finanzierung außerhalb des Bedarfsplans bewertet werden Die Bewertungen für den Ausbau der Knoten enthalten keine Aussage hinsichtlich der Finanzierungsaufteilung BSWAG / Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) der enthaltenen Nahverkehrsmaßnahmen. Diese Aufteilung ist im Nachgang überschneidungsfrei zu ermitteln. Die Berücksichtigung in der Knotenbewertung ersetzt damit nicht die Standardisierte Bewertung für die Nahverkehrsmaßnahmen. Ebenso müssen der Nahverkehrsnutzen wie die Kosten der für eventuell von den Ländern gewünschte Mehrleistungen erforderlichen zusätzlichen Infrastruktur, die nicht Bestandteil der Knotenuntersuchung sein kann, für eine Finanzierung außerhalb des Bedarfsplans bewertet werden..“

Siehe: www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/Presse/kurzbericht-potentieller-bedarf-bvwp-2030.pdf?__blob=publicationFile
Seiten 2-3. Ist hier bereits Konfliktstoff zwischen Bund und Ländern und damit eine Verzögerung über 2030 hinaus vorprogrammiert?

Neue FW/CSU-Koalition in Bayern: Hoffnung für öffentlichten Personennahverkehr?

SZ, 5.11.2018: www.sueddeutsche.de/bayern/csu-freie-waehler-koalitionsvertrag-1.4196416
FW-Chef Hubert Aiwanger wird als Minister für Wirtschaft, Energie und Landesentwicklung gehandelt: Ob da der Verkehr integriert sein wird? Zu Wirtschaft in Koalitionsvertrag schreibt die SZ:
„Priorität hat für Schwarz-Orange die Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs, etwa durch die Einführung eines „einheitlichen bayernweiten elektronischen Tickets“. Für die großen Städte soll ein „365-Euro-Jahresticket“ eingeführt werden.“
Merkur spekuliert schon über Ministerposten und Ressorts: www.merkur.de/politik/bayern-wahl-koalitionsvertrag-ist-unterzeichnet-planen-csu-und-freie-waehler-zr-10325922.html
Demnach würde das Ministerium für Wirtschaft (Hubert Aiwanger) um Energie und Landesentwicklung erweitert, aber den Verkehr nicht einschliessen. Das Ministerium für Bau und Verkehr bliebe dagegen in CSU-Hand: „Hier gibt es mit Bernd Sibler, Franz Josef Pschierer oder Marcel Huber (alle CSU) mehrere mögliche Anwärter.“
Hier ist noch der Koalitionsvertrag: www.freie-waehler-bayern.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Koalitionsvertrag_Legislaturperiode_2018-2023.pdf
Beim Verkehr plädiert er für ein sowohl als auch: „Bayern soll ein Autoland bleiben und gleichzeitig einen erstklassigen und verlässlichen öffentlichen Nah- und Fernverkehr bieten.“
Bezüglich Ausbau des Bahnknotens Münchens steht nichts grundlegend Neues im Koalitionsvertrag: „Der Ausbau des Bahnknotens München erfolgt wie festgelegt. Im Großraum München wollen wir die Erreichbarkeit des Flughafens verbessern sowie auf allen Linienästen einen durchgehenden 20-Minuten-Takt bei der S-Bahn realisieren, soweit dies infrastrukturseitig möglich ist. Daneben treiben wir die Realisierung eines S-Bahn-Ringes voran und schaffen bis dahin ein Vorläufersystem aus Expressbussen.“ Das heisst ja so gut wie nichts: 20-Minuten-Takt gibt es auf allen Linienästen, die Frage wäre, ob die Endpunkte gemeint sind. Ausnahme mit infrastrukturseitig möglich ist ein Gummiparagraf. Nachdem 20-Minuten-Takt in den HVZ bis zu sämtlichen Linienendpunkten schon heute gefahren wird, sollte dieser auch ganztägig möglich sein. Einzige Ausnahme ist Altomünster, wo ein 30-Minuten-Takt angeboten wird. Ausbau des Bahnknoten wie festgelegt ist auch sehr interpretationsbedürftig. Gilt das Bahnprogramm München von März 2018 wie es von Staatsminister Joachim Herrmann im März 2018 vorgestellt wurde? www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2018/86/index.php ? Dieses wurde auch weitgehend so auf der Seite der DB Netz weiter konkretisiert: www.bahnausbau-muenchen.de/home.html . Viele Ausbauten des Knoten Münchens betreffen Massnahmen des Bundes gemäss dem Bundesverkehrswegeplans, auf den Bayern nicht direkt Einfluss hat. Der Umfang des BVWP-Projekts Bahnknoten ist noch eher schwammig, eine Bewertung dieses Projekte sollte noch im Herbst dieses Jahres erfolgen: www.bvwp-projekte.de/schiene/K-005-V01/K-005-V01.html
Gleichzeitig geistert auf der Seite des Bayerischen Verkehrsministeriums und der BEG immer noch das alte Programm Bahnknoten München herum, mit einem viel engeren Zuschnitt: verkehr.bayern.de/vum/schiene/infrastruktur/index.php
Des Weiteren gibt es eine Machbarkeitsstudie „Bahnausbau München“, welches weitere Massnahmen untersuchen soll: www.railblog.info/wp-content/uploads/2018/09/Vergabeunterlagen-Ausschreibung-Machbarkeitsstudie-Bahnausbau-München-2018-08-23.pdf und www.railblog.info/wp-content/uploads/2018/09/Details_zu_untersuchende_Maßnahmen-Machbarkeitsstudie-Bahnausbau-München-2018-08-23.pdf Der Planungsstand dieser Projekte ist jedoch noch Machbarkeitsstudie, danach kommen Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung.
Elektrifizierung von Bahnstrecken: „Bei der Planung von Elektrifizierungen wollen wir als Freistaat verstärkt in Vorleistung gehen.“
Bedenklich bezüglich Brennerzulauf: „Beim Brennerzulauf ist zunächst die Erforderlichkeit einer Neubaustrecke nachzuweisen. Bei einem Ausbau wollen wir maximale Anwohnerfreundlichkeit, das heißt Lärm- und Landschaftsschutz, vorrangig durch eine weitgehende unterirdische Streckenführung.“ (Sofern es der Bund bezahlt).

Halbstundentakt Singen-Schaffhausen-Basel Bad und Viertelstundentakt Basel Bad – Lörrach geplant.

Siehe Bundesamt für Verkehr Pressemeldung vom 31.10.2018: www.bav.admin.ch/bav/de/home/aktuell/medienmitteilungen.msg-id-72731.html
Und Details dazu: www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/54239.pdf und www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/54242.pdf
Neue Halbstundentakte, u.a.: „Basel–Schaffhausen–Singen (Schweizer Anteil zur Elektrifizierung der Hochrheinstrecke, Hauptfinanzierung durch Deutschland)“
Neue Viertelstundentakte, u.a.: „Basel Badischer Bahnhof–Lörrach (Schweizer Anteil, Hauptfinanzierung durch Deutschland)“

Schweizer Regierung plant Halbstundentakt Singen-Schaffhausen-Basel bis 2035

Siehe NZZ, 31.10.18: www.nzz.ch/schweiz/bundesrat-will-den-loetschberg-ausbau-aber-keinen-tiefbahnhof-in-luzern-ld.1432839

Barrierefreier Ausbau Bahnhof Puchheim: Deutsche Bahn stellt Pläne vor.

Barrierefreier Ausbau Bahnhof Puchheim: Deutsche Bahn stellt Pläne vor (siehe www.bahnausbau-muenchen.de/newsticker/barrierefreier-ausbau-bahnhof-puchheim-deutsche-bahn-stellt-plaene-vor.html )
22.10.2018
Ab heute können alle Interessierten die die Pläne der DB Netz AG zum Ausbau des Bahnhofs Puchheim im Rathaus einsehen. Die Pläne sind im Foyer zu den Öffnungszeiten des Rathauses ausgestellt. Experten der DB Netz AG beantworten zudem vom 13.-15. November die Fragen und Antworten der Bürger vor Ort. Am Dienstag, den 13. November 17 bis 19 Uhr, Mittwoch, den 14. November 13 bis 16 Uhr und Donnerstag, den 15. November 17 bis 19 Uhr, stehen der Projektleiter und die Planer im Foyer des Rathauses Puchheim (Poststraße 2) mit den detaillierten Ausbauplänen zum Dialog bereit. „Wir möchten den Bürgern erläutern, welche Maßnahmen wir an ihrem Bahnhof ergreifen, um ihn barrierefrei auszubauen. Auch für Fragen zum Bauablauf oder zum Ausbau der S4 stehen wir zur Verfügung. Wir möchten mit der Öffentlichkeit in den Dialog treten und freuen uns auf die Gespräche“, erläutert der zuständige Projektleiter Timo Sporwien.
Zudem gibt es ab heute auch Plakate am Bahnhof Puchheim auf denen die Maßnahmen erläutert werden:
•96 cm hohe Bahnsteigkanten, um ein stufenfreies Ein- und Aussteigen in die S-Bahn-Züge zu ermöglichen
•Errichtung einer neuen, barrierefreien Personenunterführung mit Aufzug zum Mittelbahnsteig und barrierefreien Rampen
•Neue Bahnsteigdächer am Mittel- und Hausbahnsteig, um den Wetterschutz zu verbessern
•Einbau eines Blindenleitsystems
Der barrierefreie Ausbau des Bahnhofes Puchheim ist eine vorgezogene Maßnahme im Rahmen des Projektes „Ausbau S4 West“. Nach dem Umbau ist der Bahnhof nicht nur barrierefrei, sondern auch für die Dreigleisigkeit des Streckenabschnittes Pasing-Eichenau vorbereitet. Noch in diesem Jahr möchten wir beim Eisenbahn-Bundesamt die Unterlagen für die Planfeststellung einreichen. Die Bauarbeiten selber dauern rund ein Jahr. Ende 2021 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Das Plakat finden Sie hier: www.bahnausbau-muenchen.de/files/downloads/Bahnausbau%20Muenchen/Bahn_A2_Plakate%20_Bhf%20Puchheim_DRUCK.pdf

Deutschland-Takt & Ausbau Infrastruktur

Auskunft des Büros von MdB Matthias Gastel, bahnpolitischer Sprecher der Grünen, und Mitglied des Verkehrsausschusses: Das BMVI wird am 6.11.2018 eine Knotenstudie veröffentlichen und darin die infrastrukturellen Massnahmen für den Deutschland-Takt vorstellen. Da sind wir gespannt.

Ab Fahrplan 2019 fahren die nur noch 3 ECs Zürich-Münchern immer über Kempten und halten dort auch

Soeben wurde der elektronische Fahrplan ab Dezember 2018 veröffentlicht.
Die nun nur noch 3 EC-Züge Zürich-München fahren nun immer über Kempten. Nachdem sich die Deutsche Bahn bisher immer gegen den Wunsch aus der Region gestrebt hat, die ECs bei Umleitung über Kempten dort auch halten zu lassen, hat die Deutsche Bahn offensichtlich diesmal ein Gehör.
Fahrtinformationen zu EC 191
Fahrtverlauf vom 10.12.18
Basel SBB ab 05:43 6
Liestal an 05:53 ab 05:54 1
Sissach an 06:01 ab 06:01 1
Aarau an 06:21 ab 06:23 3
Lenzburg an 06:30 ab 06:31 2
Zürich HB an 06:52 ab 07:02 12
Zürich Flughafen an 07:12 ab 07:14 1
Winterthur an 07:27 ab 07:29 5
St. Gallen(CH) an 08:05 ab 08:07 3
St. Margrethen an 08:30 ab 08:42 2
Bregenz an 08:53 ab 08:55
Lindau Hbf an 09:05 ab 09:13
Kempten(Allgäu)Hbf an 10:19 ab 10:21
Buchloe an 11:00 ab 11:02
München Hbf an 11:47
Verkehrstage:
nicht täglich, 9. Dez 2018 bis 14. Dez 2019; nicht 1. Jan 2019, 10. bis 29. Apr 2019, 22. Jul bis 8. Sep 2019

Fahrtinformationen zu EC 195
Fahrtverlauf vom 10.12.18
Zürich HB ab 13:02 12
Zürich Flughafen an 13:12 ab 13:14 1
Winterthur an 13:27 ab 13:29 5
St. Gallen(CH) an 14:05 ab 14:07 3
St. Margrethen an 14:30 ab 14:42 2
Bregenz an 14:53 ab 14:55
Lindau Hbf an 15:05 ab 15:13
Kempten(Allgäu)Hbf an 16:19 ab 16:21
Buchloe an 16:56 ab 16:58
München Hbf an 17:46
Verkehrstage:
nicht täglich, 9. Dez 2018 bis 14. Dez 2019; nicht 10. bis 29. Apr 2019, 22. Jul bis 8. Sep 2019

Fahrtinformationen zu EC 197
Fahrtverlauf vom 10.12.18
Zürich HB ab 18:02 12
Zürich Flughafen an 18:12 ab 18:14 1
Winterthur an 18:27 ab 18:29 5
St. Gallen(CH) an 19:05 ab 19:07 3
St. Margrethen an 19:30 ab 19:42 2
Bregenz an 19:53 ab 19:55
Lindau Hbf an 20:05 ab 20:16
Kempten(Allgäu)Hbf an 21:22 ab 21:24
Buchloe an 22:03 ab 22:05
München Hbf an 22:48
Verkehrstage:
nicht täglich, 9. Dez 2018 bis 14. Dez 2019; nicht 24. Dez 2018, 9. bis 29. Apr 2019, 21. Jul bis 8. Sep 2019

Das gilt auch für die Gegenrichtung:
Fahrtinformationen zu EC 196
Fahrtverlauf vom 10.12.18
München Hbf ab 07:14
Buchloe an 07:56 ab 07:58
Kempten(Allgäu)Hbf an 08:39 ab 08:41
Lindau Hbf an 09:46 ab 09:54
Bregenz an 10:04 ab 10:06
St. Margrethen an 10:18 ab 10:29 3
St. Gallen(CH) an 10:53 ab 10:55 1
Winterthur an 11:31 ab 11:33 3
Zürich Flughafen an 11:46 ab 11:48 4
Zürich HB an 11:58 15
Verkehrstage:
nicht täglich, 9. Dez 2018 bis 14. Dez 2019; nicht 10. bis 30. Apr 2019, 22. Jul bis 9. Sep 2019 (München Hbf –> Lindau Hbf)
nicht täglich, 9. Dez 2018 bis 14. Dez 2019; nicht 22. Jul bis 9. Sep 2019 (Lindau Hbf –> Zürich HB)

Fahrtinformationen zu EC 194
Fahrtverlauf vom 10.12.18
München Hbf ab 12:14
Buchloe an 12:55 ab 12:59
Kempten(Allgäu)Hbf an 13:40 ab 13:42
Lindau Hbf an 14:46 ab 14:54
Bregenz an 15:04 ab 15:06
St. Margrethen an 15:18 ab 15:29 3
St. Gallen(CH) an 15:53 ab 15:55 1
Winterthur an 16:31 ab 16:33 3
Zürich Flughafen an 16:46 ab 16:48 4
Zürich HB an 16:58 14
Verkehrstage:
nicht täglich, 9. Dez 2018 bis 14. Dez 2019; nicht 10. bis 29. Apr 2019, 22. Jul bis 8. Sep 2019

Fahrtinformationen zu EC 190
Fahrtverlauf vom 10.12.18
München Hbf ab 18:15
Buchloe an 18:56 ab 18:58
Kempten(Allgäu)Hbf an 19:39 ab 19:41
Lindau Hbf an 20:46 ab 20:54
Bregenz an 21:04 ab 21:06
St. Margrethen an 21:18 ab 21:29 3
St. Gallen(CH) an 21:53 ab 21:55 1
Winterthur an 22:31 ab 22:33 3
Zürich Flughafen an 22:46 ab 22:48 4
Zürich HB an 22:58 ab 23:08 16
Lenzburg an 23:27 ab 23:28 3
Aarau an 23:35 ab 23:36 4
Sissach an 23:54 ab 23:55 3
Liestal an 00:01 ab 00:01 3
Basel SBB an 00:13 6
Verkehrstage:
nicht täglich, 9. Dez 2018 bis 14. Dez 2019; nicht 24., 31. Dez 2018, 10. bis 29. Apr 2019, 22. Jul bis 8. Sep 2019 (München Hbf –> Lindau Hbf)
nicht täglich, 9. Dez 2018 bis 14. Dez 2019; nicht 24., 31. Dez 2018, 22. Jul bis 8. Sep 2019 (Lindau Hbf –> Basel SBB)

Neuer Fahrplan: Wieder Regionalzughalte in Bruck um 6:40?

Hoffentlich stimmt es dieses Mal. Genau vor einem Jahr stellt sich dieser Halt allerdings als Fehler auf dem elektronischen Fahrplan heraus. 2x hintereinander sollte allerdings nicht der gleiche Fehler passieren. Ich hab DB Regio um Aufklärung gebeten.
Derzeitige DB-Navigator Abfrage:

DB-Navigator Falschmeldung vor einem Jahr:


Ausschreibung 1. Münchner S-Bahnvertrag: längere Züge schon vor Eröffnung 2. Stammstrecke

Leistungsbeschreibung 1. Münchner S-Bahnvertrag

Ausschreibung Münchner S-Bahn: Grundsatzregeln Tarifpolitik DB Konzern

Müssen andere Wettbewerber wie die Deutsche Bahn deren Grundzüge Tarifpolitik befolgen?

Minutengenaue Fahrpläne nach Eröffnung der 2. Stammstrecke: Regional-S-Bahn nur ab Mammendorf und nicht Augsburg-Flughafen

Im Rahmen der Ausschreibung des Münchner S-Bahnvertrags wurden die minutengenauen Fahrpläne für das gesamte S-Bahnnetz nach Eröffnung der 2. Stammstrecke veröffentlicht.
Was wie eine Bombe vor den Landtags-Wahlen einschlagen könnte. Im Gegensatz zur Grafik www.2.stammstrecke-muenchen.de/nutzen/startkonzept fährt die Express-S-Bahn S23X nicht ab Mering, und schon gar nicht (wie gestrichelt in der Grafik suggeriert wurde) ab Augsburg, sondern erst ab Mammendorf. Wir oft wurde den Augsburgern Honig ums Maul geschmiert, dass sie eine direkte Verbindung zum Flughafen bekämen. Leider konnte ich am späten Freitagnachmittag weder die Pressestelle der BEG, noch jene des Bayerischen Verkehrsministeriums noch jene der Staatskanzlei erreichen. Unternehmen geben meistens noch Natel-Nr. für ausserhalb der Büroöffnungszeiten an. Aber die bisher erfolgsverwöhnte Staatsregierung hat offensichtlich so einen Service nicht nötig.
Wie kam ich zu den Daten? Sie müssen dabei auf die folgende Seite gehen: www.staatsanzeiger-eservices.de/eu.html
Und in die Felder 2017, 115 und 231852 eingeben. Und dann auf den VU-Download Knopf drücken. Der Einfachheit halber habe ich die Fahrpläne als nach Linien getrennt als pdf-Datei heruntergeladen:

Taktfahrplan 2030 beweist: 3-gleisiger Ausbau Pasing-Eichenau ist nicht zukunftsfähig

Gestern hat Bundesverkehrsminister Scheuer mit grossen Brimborium den Taktfahrplan Deutschland 2030 vorgestellt. Dieser enthält eine Netzgrafik für Bayern ( www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/Schiene/zielfahrplan-bayern.pdf?__blob=publicationFile ), die auch einen minutengenauen Fahrplan für die S-Bahn, Regionalzüge und Fernverkehrszüge auf der Strecke München-Geltendorf-Buchloe enthält.

Das bayrische Verkehrsministerium hat für 2025 den Baubeginn ( www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2018/86/index.php ) und für 2030 die Fertigstellung ( www.railblog.info/wp-content/uploads/2018/09/Zeitplan_Bahnausbau-München-für-bereits-in_Planung__Realisierung_befindliche_Maßnahmen.pdf) des 3-gleisigen Ausbaus Pasing-Eichenau und die Blockverdichtung zwischen Eichenau und Buchenau in Aussicht gestellt.

Unabhängig davon, ob der Taktfahrplan 2030 den S4-Ausbau voraussetzt, oder nicht. Es zeigt sich, dass der Fahrplan weder mit der jetzigen Infrastruktur zwischen Pasing und Eichenau noch mit einem nur 3-gleisigen Ausbau zwischen Pasing und Eichenau funktionieren kann.

1. Gegenwärtige Infrasturktur: Im Taktfahrplan 2030 sind der EC aus Zürich und der Regionalexpress aus Lindau-Memmingen zwischen Buchloe und München um 3 bzw. 4 Minuten schneller als im Zielfahrplan 2030 Bayern von Juli 2017 ( www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/VerkehrUndMobilitaet/BVWP/zieilfahrplan-2030-bayern.pdf?__blob=publicationFile). Die Regionalzüge aus Memmingen und Kempten können auf der Strecke Kaufering-Pasing gemäss Taktfahrplan 2030 schneller verkehren als gemäss Zielfahrplan 2030. Diese Beschleunigung ist ohne eine Streckenausbau auf der überlasteten Strecke wohl kaum möglich. Ohne Ausbau der S4 ergeben sich zudem eine Reihe von Fahrplankonflikten: Der Regionalexpress aus Lindau-Memmingen kommt gemäss Taktfahrplan in Pasing nur 2 Minuten (zur Minute 01) hinter der S4 aus Geltendorf (zur Minute 59) an. Die S4 aus Geltendorf kommt gleichzeitig in Pasing zur Minute 59 an wie der Regionalexpress Richtung Memmingen zur Minute 59 abfährt, was auf den gegenwärtig eingleisigen Abschnitt am Westkopf Pasing nicht funktionieren kann. Die Regionalzüge Richtung Kempten und Memmingen fahren in Pasing zur Minute 28 ab, während die S4 aus Geltendorf zur Minute 29 in Pasing ankommt, was unweigerlich zu einer fahrplanmässigen Kollision auf dem gegenwärtig noch 1-gleisigem Abschnitt am Westkopf Pasing führen würde.
2. Ausserdem kann dieser Taktfahrplan weder mit der derzeitigem Infrastruktur noch mit einem nur 3-gleisigen Ausbau, wobei das mittlere Gleis dem Fern- und Regionalverkehr als 1-gleisige Strecke dient, funktionieren. Die Regionalzüge aus Kempten und Memmingen kommen in Pasing zur Minute 33 an, während jene aus Pasing zur Minute 28 Richtung Kempten und Memmingen abfahren, was unweigerlich auf der 1-gleisigen Strecke zur Kollision führt. Das gleiche gilt übrigens für den Regionalexpress aus Lindau-Memmingen: er kommt 01 (gerade Stunde) in Pasing an, während er zur Minute 59 (ungerade Stunde) in Pasing abfährt, und es kommt zu einer Kollision. Ganz ähnlich für den EC aus Zürich: Bei Zugrundelegung einer Fahrzeit von rund 7 Minuten zwischen Pasing und Hauptbahnhof prallen sie zur ungeraden Stunde zur Minute 00 auf dem 1-gleisigem Streckenabschnitt aufeinander. Kann es sein, das man in Hinblick auf den geplanten Taktfahrplan mit dem geplanten 3-gleisigen Ausbau Pasing-Eichenau einer Fehlplanung aufgesessen ist?
3. Des Weiteren fehlt im Taktfahrplan 2030 die Express-S-Bahn aus Geltendorf, welche im Nutzen-Kosten-Gutachten für den 4-gleisigen Ausbau von 2012 ( verkehr.bayern.de/assets/stmi/vum/schiene/bahnausbau_pasing_eichenau_kurzbericht.pdf ) vorgesehen war, und die nach Auskunft der Staatsregierung von 2014 auch bei einem 3-gleisigem Ausbau verkehren wird ( www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0002606.pdf ).

Neue S-Bahnen für München bereits vor Eröffnung der 2. Stammstrecke – Regional-Express-S-Bahnen nur teilweise barrierefrei

Antwort der Staatsregierung vom 13.6.2018 auf eine Landtagsanfrage der Grünen (veröffentlicht am 24.9.2018): www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP17/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/17_0022808.pdf
„Bereits vor Inbetriebnahme der 2. Stammstrecke werden die heutigen S-Bahn-Fahrzeuge sukzessive durch Neufahrzeuge ersetzt. Das Leistungsheft für die neue Fahrzeuggeneration, die auch die Fahrzeuge für die Expressund Regional-S-Bahnen umfasst, wird derzeit erstellt. Die neue S-Bahn-Fahrzeuggeneration wird dem aktuellen technischen Standard und den Erfordernissen des künftigen S-Bahn-Netzes entsprechen.“
„Die S-Bahn-Fahrzeuge einschließlich der Express- und Regional-S-Bahnen sollen eine Fahrzeugfußbodenhöhe von 96 cm (über Schienenoberkante) aufweisen, um im Stammstreckenbereich einen schnellen und stufenlosen Fahrgastwechsel zu ermöglichen. Die Höhenüberbrückung zwischen Fahrzeugfußbodenhöhe 96 cm und Stationen mit Bahnsteighöhe 76 cm wird fahrzeugseitig sichergestellt. Teilweise werden auch Stationen, die nur durch Regional- S-Bahn-Linien bedient werden, auf 96 cm Höhe ausgebaut werden. Grundsätzlich müssen alle Haltepunkte über eine Mindesthöhe von 76 cm verfügen.“
Das heisst, ausserhalb der Stammstrecke muss der Lokführer z.T. Rampen montieren, was einerseits zu Verzögerungen führt und andererseits nicht wirklich barrierefrei ist.

ABS38: Vollständiger 2-gleisiger Ausbau Markt-Schwaben-Freilassing nun im vordringlicher Bedarf des BVWP 2030 oder nicht?

Die Bayerische Staatsregierung berichtet aus ihrer Ministerratssitzung vom 25.9.2018, dass das Bahnprojekt „München – Mühldorf – Tüßling – Freilassing (vollständig zweigleisig)“ vom potenziellen in den vordringlichen Bedarf hochgestuft wurde: bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-25-september-2018/?seite=1617
Im Projektinformationssystem des BMVI ist jedoch von einem vollständigen 2-gleisigen Ausbau noch keine Rede: www.bvwp-projekte.de/schiene/2-008-V02/2-008-V02.html
Hier wird immer noch erläutert, dass der durchgängig 2-glisige Ausbau nicht wirtschaftlich sei: www.bvwp-projekte.de/schiene/2-008-V01/2-008-V01.html: „Dringlichkeitseinstufung Kein Bedarf (KB) … „Begründung der Dringlichkeitseinstufung zu niedriges NKV, Wirtschaftlichkeit ist nicht gegeben“
Und, wenn dann wird allenfalls von 2-gleisigen Begegnungsabschnitten, und keinesfalls von einem durchgängig 2-gleisigen Ausbau gesprochen: www.bvwp-projekte.de/schiene/2-008-V03/2-008-V03.html: „Maßnahmenbeschreibung: Umfasst zusätzlich zu 2-008-V02 (siehe VB) 2-gleisige Begegnungsabschnitte Tüßling – Freilassing; kann bei positiver Bewertung 2-008-V02 ergänzen“
Handelt es sich hierbei nur um Wahlhilfe von Scheurer an Söders Landtagswahlkampf, oder können wir uns wirklich Hoffnung machen?
Selbst, wenn der durchgängig 2-gleisige Ausbau nun im vordringlichen Bedarf des BVWP wäre, die vielen enthusiastischen Pressemeldungen verschweigen, wie viele Projekte schon im VB des BVWP 2003 waren und bei denen über Jahrzehnte rein gar nichts passiert ist.

Fürstenfeldbruck – Umweltschützer pochen aufs vierte Gleis – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

Fürstenfeldbruck – Umweltschützer pochen aufs vierte Gleis – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de
SZ, 4.10.18:
www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-umweltschuetzer-pochen-aufs-vierte-gleis-1.4156480

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