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Schienenprojekte: Warum die Grünen im Großraum München abgehoben und unwählbar sind!

Ein Kommentar von M. Wengler
Eines hatten schwarz und rot im Bayerischen Landtag schon immer gemein:Wenn es um Schienenprojekte ging (die alle nun schon lange auf sich
warten lassen), wurden nie die Bürger gehört oder die Interessen derer, die damit wirklich fahren. Anders war das bei den Grünen. Die wollten hören, wo die Fahrgäste und jene, die alle Ausbaumaßnahmen so am Rande verfolgen, tatsächlich der Schuh drückt.
Nur ist das, seit Martin Runge nicht mehr im Landtag sitzt, vorbei. Es gibt bei den Grünen keinen Fachmann mehr, der sich in Sachen ÖPNV im Großraum München auskennen würde. Ganz im Gegenteil. Da hat mancher Laie mehr Einblick, wo in Bayern die Fahrgäste wirklich der Schuh drückt, als das, was dann von der Öko-Partei wirklich angesprochen wird.

Die Grünen scheinen sich mit ihren Abgeordneten eher in Nordbayern auszukennen, von den Münchner Verhältnissen, haben sie „null“ Ahnung. Und die Münchner Grünen? Sind das neue Flair der Stadt: Die Singles. Die zwar über Auslandsreisen des schwarzen Ministerpräsidenten Horsti Seehofer „lästern“, dann aber selber mit im Flieger (!!!) sitzen (wie wäre es mit der Bahn, die ein Anton Hofreiter früher nach Berlin wählte?), um in Moskau auf Steuerzahlerkosten Kränze nieder zu legen.
Was für eine verlogene Welt.
Übrigens lehnten es die damaligen Büro-Mitarbeiter des Grünen Bundestags-Abgeordneten Hofreiter ab, an diesem Blog aktiv mitzuwirken. Aussage damals: Den Bahn-Versprechen der Regierungen in München und Berlin würde ohnehin niemand mehr Glauben schenken, so einen Blog würde niemand benötigen…
Ach ja?
Was im Bahnverkehr wirklich abgeht, wissen doch nicht einmal mehr die Grünen, die im Landtag sitzen! Dabei waren die der letzte Anker der Bahn-Fahrer, weil der Rest der Politiker Züge nur vor der Schranke sieht, im stehenden Pkw. Alles in allem ein dermaßen trauriger und abgehobener Verein, der nichts anderes verdient hat, als das, was auf München zukommen wird. Ein Verkehrs-Infarkt. Resignierte und Bahn-Fetischisten vereinen sich da mit denen, die nichts mehr von diesem Irrgarten an Versprechen wissen wollen. Wer dann doch mal auf die Grünen in Bayern hofft, muss lesen, wie die im Flieger von Berlin nach München ala Claudia Roth noch nicht einmal die Kontrollen über sich ergehen lassen wollen.
Was waren das noch für Zeiten, als Sepp Daxenbergers (Gott hab ihn seelig) Büro antwortete, sich kümmerte und verstand, um was es überhaupt ging. Oder als ein MdL Runge auf entsprechende Kommentare und Artikel antwortete… Die lasen noch mit und sahen die Gefahr, von denen, die aus der Mitte der Bevölkerung die Geschehnisse wahrgenommen haben.
Die Grünen im Großraum München heute? Bahnmässig genau das, was sie in der Ära Gerhard Schröder in Berlin verbockt haben! Die damaligen Dokumente kennen die Grünen der Neuzeit nicht einmal mehr. All das ist ihnen fremd. Frei nach dem Motto: Was interessiert uns unser Geschwätz von gestern? Seit wann werden Politiker an ihren Versprechen im Wahlkampf gemessen?
Da mangelt es schon an Wissen und Kenntnis, was in der eigenen Ära in Berlin mit Joschka Fischer und Jürgen Trittin unter Schröder versemmelt wurde… In anderen Fällen würde die Grünen sagen: Mangelnde Vergangenheitsbewältigung.
Wer täglich im Zug sitzt weiß spätestens jetzt: Unwählbar der Haufen, völlig abgehoben weit weg von den Menschen.

Haidhausen – Vorerst keine neue Bürgerversammlung – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/terminprobleme-erst-bauen-dann-reden-1.3429736

Infoveranstaltung zum Brennerzulauf in Vaterstetten hinterlässt enttäuschte zuhörer | Ebersberg

www.merkur.de/lokales/ebersberg/infoveranstaltung-zum-brennerzulauf-in-vaterstetten-hinterlaesst-enttaeuschte-zuhoerer-7872164.html

Brücken sollen mehr Sicherheit bringen | Dorfen

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/bruecken-sollen-mehr-sicherheit-bringen-7815318.html

Vaterstetten – Kritik an Plänen der Bahn zum Brenner Basistunnel – Ebersberg – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/bahnverkehr-in-suedostbayern-sie-haben-nicht-einmal-die-gemeinde-richtig-auf-der-karte-verortet-1.3424141

Oberschleißheim – Der Bahnhof soll oben bleiben – Landkreis München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/oberschleissheim-oben-bleiben-1.3421426

Thomas Bach und Märchen mit der Münchner U Sport – Süddeutsche.de

Bleibt nur die Frage, WANN die von der Süddeutschen Zeitung geschilderten Pläne jemals gekommen wären, ohne Olympia. Aber bei der SZ sieht man in allen derzeitigen Planungen auch nur positives.
Trau schau wem. SZ-Journalisten träumen sich die Münchner-Realität schön. Sollen die Leser wohl genauso empfinden, trotz gegenteiliger Erfahrungen. Auch eine Weltanschauung…
www.sueddeutsche.de/sport/olympia-thomas-bach-und-das-maerchen-von-der-muenchner-u-bahn-1.3419714

SPD fordert einheitlichen MVV-Tarif – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-spd-fordert-einheitlichen-mvv-tarif-1.3419747

Grenzen des Wachstums: Der Drei-Stunden-Pendler | Bayern

Ein trauriger Bericht. Aber die Realität. Klingt nicht nach München, dem Motor Bayerns oder Bayern als Paradies…
Wer das behauptet, lebt in seiner eigenen Welt. Diese Welt rund um die Staatskanzlei und den Odeonsplatz wird in Berlin noch getoppt und gipfelt rund um das EU-Parlament in Brüssel.

www.merkur.de/bayern/grenzen-wachstums-drei-stunden-pendler-7741786.html

Neue zur Flughafen-Anbindung über die „Walpertskirchner Spange“

Der Landtagsabgeordnete der Grünen, Markus Ganserer, hat aus seinem Regionalbüro Nürnberg Neuigkeiten zur „Walpertskirchner Spange“ verlauten lassen. Diese „Spange“ soll irgendwann, wenn denn die Bahnstrecke Mühldorf-München komplett elektrifiziert wäre, Züge aus Salzburg, Freilassing und dem Bahn-Diesel-Knotenpunkt Mühldorf am Inn zum Flughafen München möglich machen…
MdL Ganserer teilt mit: „Die Walpertskirchner Spange soll nach derzeitigem Planungsstand in der Nordeinführungsvariante mitsamt einem neuen Bahnhof Erding-Fliegerhorst verwirklicht werden. In ihrer Antwort auf eine schriftliche Anfrage von Dr. Christian Magerl und Markus Ganserer bestätigt die Staatsregierung allerdings, dass sich mit der Südvariante ein deutlich besseres Nutzen-Kostenverhältnis ergibt.
Mehr Infos mit der Antwort der Staatsregierung auf meine schriftliche Anfrage „Walpertskirchner Spange““
finden Sie hier www.markus-ganserer.de/wp-content/uploads/2017/02/Walpertskirchner-Spange.pdf

Zehn neue Stellen! Stadt München rüstet sich für den Tunnelbau der 2. Stammstrecke

www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/bau-wird-aufgeruestet-50816042.bild.html

Linie 17: Verformte Räder sind schuld an lauter Tram Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/nymphenburg-verformte-raeder-sind-schuld-an-lauter-tram-1.3405848

München – Spatenstich am Sendlinger Tor – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/bauarbeiten-am-sendlinger-tor-die-bisher-groesste-erneuerung-eines-muenchner-u-bahnhofs-hat-begonnen-1.3397761

Neuerdings nennt man es 4-Phasen-Progamm: „Bahnknoten München“ am Ende: Flickwerk mit medialer Phrasendrescherei

ein Kommentar
Was war das in den Jahren 2007 bis 2012 für ein großes Tamtam. Die Bahn machte Vorschläge, die Bayerische Staatsregierung ließ ein Gutachten nach dem anderen erstellen. Es ging um den „Bahnknoten München“, die bessere Erreichbarkeit des Flughafens per Bahn und darum, was für München besser wäre als zweite Stammstrecke, ein oberirdischer Ausbau des sogenannten Südringes oder der Tiefentunnel unter der Stadt, in 40 Metern Tiefe.
Ein Ingenieur-Büro beschäftigte sich mit dem viergleisigen Ausbau von Riem bis Markt Schwaben, andere prüften die Voraussetzungen des Güterverkehrs um die Landeshauptstadt zur Anbindung von deutscher Seite an den Brenner-Basistunnel (BBT). Nordsee und Adria Schiffsverkehr verbinden.
Die Bundesregierung in Berlin erstellte Bedarfspläne, ließ Verkehrsprognosen entwickeln und so weiter und so fort. Im Bayerischen Landtag wurden sich gegenseitig von Politikern und Fraktionen Zahlen, Pläne und Fehlentwicklungen um die Ohren gehauen, die Mainstream-Medien berichteten von Projekten (Visionen!), die kommen würden und alles verbessern sollten. Schließlich wurden all diese gewünschten Projekte im „Konzept Bahnknoten München“ vereinigt, über sechs Milliarden Euro sollten verbaut werden, von einem „Jahrhundertprojekt“ war die Rede, wohl überlegt, dass es 100 Jahre dauern werde, bis all diese Wünsche umgesetzt werden würden. Man einigte sich über ein „Sofortprogramm“ doch das bedeutete nicht, dass die Politik Gelder zur Verfügung stellen würde, damit die Planer „sofort“ loslegen konnten. Das alles war vor ein paar Jahren…
Grundübel all der Ideen und Pinselstriche in irgendwelchen Landkarten ist die sogenannte „Bahnreform“ gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts. Im Jahre 1996 wurde die damalige „Bundesbahn“ aufgeteilt, die Investitionen in Baumaßnahmen zwischen dem Bund, der Bundesregierung in Berlin (Fern- und Güterverkehr) und den Bundesländern (wie dem Freistaat Bayern) mit dem Nahverkehr gesplittet. Finanzierungsmodelle wurden ins Leben gerufen: Dienten Schienen oder Weichen überwiegend dem Nahverkehr, hätten diese Ausbauten die Länder finanzieren müssen, dafür konnten sie Zuschüsse aus Berlin beantragen (sofern die Maßnahmen mehr als 50 Millionen Euro kosteten). Das Programm nannte sich Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (kurz GVFG) und das war, wie sollte es anders sein, von Anfang an hoffnungslos überbucht.
Zumal die großen Strategen der Bahnreform scheinbar nie bedacht hatten, dass zahlreiche Projekte, die noch zu Bundesbahn-Zeiten geplant wurden und bis 1996 als Bundesaufgabe galten, nie oder nur zum Teil umgesetzt wurden und nun plötzlich von den Ländern hätten finanziert und gebaut werden müssen.
Heute, mehr als 20 Jahre nach dieser Bahnreform und sieben Jahre nach den großen und tollen Gutachten, Plänen, „Meilensteinen“ und Jahrhundertprojekten sieht die Welt nüchterner aus. Im Bayerischen Verkehrs- und Innenministerium scheint klar zu sein: Alle Planungen veraltet, alles dauert zu lange, Chaos scheint vorprogrammiert, manche reden vom Kollaps oder Verkehrs-Infarkt.
Wer all die tollen pdf-Dokumente der Pläne und Gutachten Jahre später überfliegt, schüttelt nur mehr den Kopf. Bis zur Fertigstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke in München vergehen noch fast 10 Jahre (2026), der Kollaps mit Verspätungshäufungen an den S-Bahn-Außenästen rund um München führt dazu, dass die Bahn neuerdings Haltestellen auslässt, um die Verspätungsminuten zu kompensieren.
Zum Flughafen wurde ein einziges Projekt angestoßen, das ‚kleinste und billigste‘, mit einer Kurve von Neufahrn bei Freising, auf der in ein paar Jahren Züge aus Passau und Regensburg zum Flughafen fahren können. Die letzten Meter teilen sich diese Regionalzüge mit den zwei S-Bahnen (S1/8) und den zwei Gleisen am Flughafen Bahnhof sowieso. Das dürfte zu noch mehr Verspätungen führen, zur Übertragung von Verspätungen aus dem teils eingleisigen oder überlasteten zweigleisigen Bereich von Regensburg, Passau oder Landshut nach München, gerade auf der S-Bahn-Linie nach Freising.
Was bei all den Planungen rund um München, dem wirtschaftlichen Motor Bayerns, hinzukommt, sind die fehlenden Gelder aus Berlin. Egal wie die Bundesverkehrsminister aus Bayern auch hießen: In Sachen Schiene konnten sie wenig bis gar nichts bewegen, noch schlimmer wiegt die Tatsache, dass in anderen Bundesländern ebenso viele Projekte darauf warten, irgendwann umgesetzt zu werden. Kein Bundesland will hintenanstehen und so wird der Stau bei der Umsetzung der Projekte immer länger, die Liste noch unübersichtlicher und die Bahn-Kunden haben kaum Verbesserungen bei Fahrzeiten, Taktungen oder dergleichen zu erwarten.
Einzig in Berlin selbst gönnten sich die Bundespolitiker mit dem Umzug von Bonn am Rhein an die Spree Bahn-Projekte. Doch selbst die ‚icke-Fraktion‘ rund um die „Waschmaschine“ oder die „Gold-Else“, wie im Volksmund das Kanzleramt und die Siegessäule genannt werden, hat wenig Freude mit dem Nahverkehr: Trotz toller Schienen, neuer Bahnhöfe, Tunnels, Nord-Süd-Verbindungen und dergleichen wurde die dortige S-Bahn-Flotte so kaputtgespart, dass nun überall in der Bundesrepublik sich die Verhältnisse gleichen: Bahn-Tristesse aller Orten, eine Vorbildfunktion hat hier Deutschland weder in Europa, noch im Rest der Welt.
Wer all das in den letzten Jahren wenn auch nur mit einem Auge verfolgte, kann über so viel Überheblichkeit bei Politikern, Bahn-Managern und den internen Streitereien zwischen Bundesländern und Bundespolitikern samt Beamten, über Finanzierungen, finanzielle Macht und allgemeine Machtspielchen nur mehr den Kopf schütteln.
In Bayern haben sie dafür nun eine Lösung: Die bisherigen Pläne werden einfach für veraltet erklärt und ein neues 4-Phasen-Programm ins Leben gerufen. Was dann wann, durch wen und welche Gelder umgesetzt wird, darüber werden in den nächsten Jahren die Köpfe rauchen, weitere Gutachten und Prognosen erstellt und am Ende geschieht wohl wieder einmal nichts als Flickwerk verbunden mit medialer Phrasendrescherei der Mainstream-Medien mit der unsäglichen Ansage, wie toll das doch alles unterm Strich doch wäre.
von M. Wengler





Neues 4-Phasen-Programm für Nahverkehrsausbau | Bayern

Bayerns Verkehrsminister hält das vom Landtag beschlossene Programm zum Bahnknoten München, mit mehreren Gutachten, für „veraltet“.
Auch das sogenannte 13 Punkte Sofortprogramm für die S-Bahn München und den Regionalliga-Verkehr sollen überarbeitet werden. Davon betroffen ist unter anderem der Regional-Bahnhof im Süden Münchens an der Poccistraße (Umstieg zur U3/U6).

www.merkur.de/bayern/neues-4-phasen-programm-fuer-nahverkehrsausbau-7409370.html

Zweite Stammstrecke – „Zehn Jahre Baustelle für nichts“ – München

www.sueddeutsche.de/muenchen/s-bahn-in-muenchen-zehn-jahre-baustelle-fuer-nichts-1.3392600

2. Stammstrecke: Kundgebung am Rande der Bürgerversammlung | München Süd

www.merkur.de/lokales/muenchen/sued/2-stammstrecke-kundgebung-am-rande-buergerversammlung-7417784.html

 S-Bahnstrecke in Oberschleißheim 6 Wochen gesperrt

www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/oberschleissheim-ort29202/s-bahnstrecke-in-oberschleissheim-6-wochen-gesperrt-7426194.html

Bahnausbau München-Mühldorf in Dorfen – Ausbaustrecke 38 mit Video – PR der Bahn

www.abs38.de/planungsabschnitte/pa-1-markt-schwaben-ampfing/bahnausbau-in-dorfen.html

Vor der Bürgerversammlung in Haidhausen – 2. Stammstrecke: Der Ton wird schärfer

www.merkur.de/lokales/muenchen/sued/2-stammstrecke-ton-in-haidhausen-wird-schaerfer-7417784.html

Ein Blick über den Münchner Tellerrand nach NRW: RRX 2018 wird die Utopie Realität

www.wn.de/Muensterland/2703571-Bahnverkehr-RRX-2018-wird-die-Utopie-Realitaet

Neues Bahnkonzept des Verkehrsministers: „Ringschluss hat weiter höchste Priorität“ | Erding

www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/neues-bahnkonzept-verkehrsministers-ringschluss-hat-weiter-hoechste-prioritaet-7412001.html

Bürgerversammlung zur 2. S-Bahn Stammstrecke in Haidhausen Nachrichten vom 9. Februar 2017 bei Radio München – Teil 3 von Radio München on SoundCloud – Hear the world’s sounds

m.soundcloud.com/radiomuenchen/nachrichten-090217-3-d

Stephanskirchen will keine weiteren Gleise im Gemeindegebiet: Widerstand gegen Brenner-Nordzulauf

www.rosenheim24.de/rosenheim/rosenheim-land/stephanskirchen-will-keine-weiteren-gleise-gemeindegebiet-7355259.html

Elektromobilität: Oberleitungs-Lkw sollen testweise bei Lübeck und Frankfurt fahren | heise online

m.heise.de/newsticker/meldung/Elektromobilitaet-Oberleitungs-Lkw-sollen-testweise-bei-Luebeck-und-Frankfurt-fahren-3616374.html