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Mühldorf/Tüßling: Pünktlicher für Reisende, Besser für die heimischen Chemiebetriebe | trotzdem gibt es Kritik

www.innsalzach24.de/innsalzach/region-muehldorf/muehldorf-am-inn-ort29093/muehldorftuessling-puenktlicher-reisende-besser-heimischen-chemiebetriebe-8339018.html

Die digital „Naiven“ und ihre Ideen: Deutsche Bahn: Richard Lutz sieht ausgedruckte Fahrkarte vor dem Aus – SPIEGEL ONLINE

Während auf den meisten Bahnhöfen noch immer die Anzeige erscheint „bitte Lautsprecherdurchsagen beachten“, weil das Anzeige-System der Bahn von der Erpressungssoftware „WannaCry“ infiziert wurde, stellt die Bahn schon neue digitale (naive) Ideen vor.
Als Nutzer der Bahn muss man derzeit eher hinterfragen: Wie sicher sind meine Daten bei der Bahn?
Bankverbindung? Kreditkarte? Wann erfolgt der nächste Angriff auf Bahn-IT-Systeme, die anscheinend dem maroden Schienennetz gleichen?
Wie sicher ist die App der Bahn für Smartphones? Gibt es eine Verschlüsselung der Zugangsdaten oder können andere Apps die Bahn-App auslesen??
Manche Bahn-Fahrer werden erst drei Tage später merken:
Die Bahn hat nichts im Griff. Am Samstag wurde die Erpressungssoftwareaktiv, am Montag ist der Schaden noch immer nicht behoben und die wollen uns von „ihren“ digitalen Ideen überzeugen?
Digital Native oder digital NAIV? Es gilt wohl letzteres…

www.spiegel.de/reise/aktuell/deutsche-bahn-sieht-fahrkarte-vor-dem-ende-a-1147601.html

Bahn betroffen: Cyberattacke trifft 99 Länder und zehntausende Computer – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/digital/it-sicherheit-cyberattacke-trifft-laender-und-zehntausende-computer-1.3504053

S-Bahn-Chaos: Reaktionen auf Zugausfall und Verspätung Süddeutsche.de

Diese Tipps einer anerkannten deutschen Tageszeitung aus dem Münchner Raum muss sich wirklich jeder Bahn-Pendler zu Herzen nehmen.
Die Pressestellen von Bahn und politisch verantwortlichen Ministerien in München und Berlin müssen bei solchen Zeilen vor Neid erblassen. Ein besseres Bewerbungsschreiben von Mitarbeitern der Mainstream-Medien gibt es wohl kaum.
Fehlt nur noch die Ankündigung: Halten Sie durch, als Fahrgast, mit „unseren“ Empfehlungen, im Jahre 2026 mit der 2. S-Bahn-Stammstrecke wird dann alles besser…
Bayerns Bahn-Elite, samt den Verkehrsministern in Land und Bund muss sich, bei solch einer Berichterstattung, ins Fäustchen lachen. Man darf gespannt sein, wann die Bahn wieder teure Werbeanzeigen in der Süddeutschen und ihren Broschüren schaltet.
Ein Schelm, wer Böses dabei vermutet…
www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-das-hilft-wirklich-bei-s-bahn-chaos-1.3483436

MVV-Gehzeitenplan: So schnell kommen Sie zu Fuß durchs Münchner U-Bahnnetz | München

www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/mvv-gehzeitenplan-so-schnell-kommen-sie-zu-fuss-durchs-muenchner-u-bahnnetz-8215906.html

S-Bahn-Stammstrecke: Erneut Chaos im Gesamtnetz Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-erneut-chaos-auf-der-s-bahn-stammstrecke-1.3482650

Zweite Stammstrecke: Einige Probleme bleiben Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/zweite-stammstrecke-die-kritik-an-der-zweiten-s-bahn-roehre-wird-nicht-verstummen-1.3443653

Zweite Stammstrecke in München

gfx.sueddeutsche.de/apps/e836032/www/

Spatenstich für die zweite Stammstrecke: So sollen ab 2026 die S-Bahnen fahren  | Bayern

www.merkur.de/bayern/spatenstich-fuer-zweite-stammstrecke-so-sollen-ab-2026-s-bahnen-fahren-8083513.html

Ministerium verspricht Bahnausbau zur Abstimmung zur Pkw-Maut im Bundesrat | MDR.DE

www.mdr.de/thueringen/ramelow-pkw-maut-mitte-deutschland-verbindung-100.html

ProBahn zum morgigen Spatenstich für den 2. STunnel / Probleme absehbar

München steht mit dem 2. S-Bahn-Tunnel eine ärgerliche Dauerbaustelle ins Haus, die schlecht geplant ist, wenig Nutzen bringt, zu weiteren Kostensteigerungen führt und die Gefahr besteht, unfertig in Betrieb zu gehen und einen abgerissenen Hauptbahnhof als Torso zu hinterlassen“ so Andreas Barth, Münchner Sprecher des bundesweiten Fahrgastverbandes PRO BAHN angesichts der am Mittwoch zu erwartenden Lobhudeleien und des Selbstlobs der Politik. „Auch wenn das heute keiner hören will – es kann in 15-20 Jahren niemand überrascht sein, wenn dann ‚plötzlich‘ der verkehrliche Nutzen sich negiert, die Kosten steigen, die Planungsfehler offen zu Tage treten. Die Probleme sind bekannt, auch wenn die oberste politische Ebene derzeit versucht sie zu ignorieren“ so der PRO BAHN-Sprecher weiter. „Wir sprechen die Probleme auch bewusst so klar an, damit nachher niemand sagen kann, dies hätte ja niemand wissen können“ so Barth weiter in Bezug auf den Tunnelblick der Handelnden.
Schlecht geplant sind beispielsweise die Wege am wichtigen Umsteigeknoten Laim, das Umsteigen zwischen den S-Bahn-Richtungen wird wesentlich länger als heute. Auch die Wege von und zu den Bussen sind dort unnötig lang. Am Hauptbahnhof wurden sogar die ursprüngliche Planungen von der Genehmigungsbehörde zurückgewiesen, da sie gefährdende Engstellen im Bereich der U-Bahn-Linien U4/5 erzeugt hätte und auch die MVG sich dagegen wehren musste.
Der Nutzen des zweiten Tunnels ist politisch hochgelobt aber faktisch sehr überschaubar. Im Rahmen des Express-S-Bahn-Konzepts sollen statt heute 30 Züge je Stunde künftig 33 Züge je Stunde fahren – gerade alle 20 Minuten eine S-Bahn mehr. Und gleichzeitig soll die Taktdichte auf etlichen Strecken vom 10-Minuten-Takt auf einen 15-Minuten-Takt sinken. Eine Rechenschwäche der Untersuchungsmethode hat hier zu einem ‚positiven‘ Ergebnis geführt.
Hingegen hat der 2. Tunnel faktisch den Ausbau der S-Bahn über 15 Jahre lang ausgebremst. Gelder für den Ausbau der Außenstrecken wurde gestrichen. Das Sofortprogramm von Staatsregierung und Landtag von 2014 wurde bisher noch nicht ernstlich angegangen, knapp 3 Jahre scheinen für ’sofort‘ wohl zu kurz zu sein.
Die Kosten sind mit aktuell 3,8 Milliarden Euro seit der initialen Planung mit ursprünglich 500 Millionen Euro bereits jetzt explodiert, das Ende der Fahnenstange ist kostenmäßig dennoch noch nicht erreicht.
Eng in die Baustellenplanung ist der Teilabriß des Hauptbahnhofs verwoben, dessen Wiederaufbau allerdings bisher eher eine theoretische Trockenübung ist. Hier entsteht das nächste Finanzierungsloch, das die Fahrgäste dann voraussichtlich mit einem unfertigem Bahnhof büßen müssen.
Garniert ist das ganze mit einer Ignoranz gegenüber Fakten, Kritik wird abgebügelt, Kritiker diffamiert. Anstelle einer ernsthaften Variantenuntersuchung wurde eine ’sonderpädagogische Maßnahme‘ (O-Ton Ex-Oberbürgermeister Ude) durchgeführt, deren Ergebnis dann wie gewünscht war.
Die wichtigsten Argumente zum zweiten S-Bahn-Tunnel hat PRO BAHN unter www.pro-bahn.de/oberbayern/s-bahn/ veröffentlicht.
„Es bleibt zu hoffen, dass nachdem jetzt ja die Milliarden im Tunnel versenkt werden dürfen, wenigstens der sinnvolle Ausbau der Außenstrecken nicht weiter blockiert wird“ betont der PRO BAHN-Sprecher.
Verantwortlich und für Rückfragen der Redaktion: PRO BAHN Regionalverband Oberbayern e.V., Andreas Barth, Andreas.Barth@muenchen.pro-bahn.de

So soll die S-Bahn im Jahr 2050 fahren – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/s-bahn-netz-so-soll-die-s-bahn-im-jahr-fahren-1.3443808

Schienenprojekte: Warum die Grünen im Großraum München abgehoben und unwählbar sind!

Ein Kommentar von M. Wengler
Eines hatten schwarz und rot im Bayerischen Landtag schon immer gemein:Wenn es um Schienenprojekte ging (die alle nun schon lange auf sich
warten lassen), wurden nie die Bürger gehört oder die Interessen derer, die damit wirklich fahren. Anders war das bei den Grünen. Die wollten hören, wo die Fahrgäste und jene, die alle Ausbaumaßnahmen so am Rande verfolgen, tatsächlich der Schuh drückt.
Nur ist das, seit Martin Runge nicht mehr im Landtag sitzt, vorbei. Es gibt bei den Grünen keinen Fachmann mehr, der sich in Sachen ÖPNV im Großraum München auskennen würde. Ganz im Gegenteil. Da hat mancher Laie mehr Einblick, wo in Bayern die Fahrgäste wirklich der Schuh drückt, als das, was dann von der Öko-Partei wirklich angesprochen wird.

Die Grünen scheinen sich mit ihren Abgeordneten eher in Nordbayern auszukennen, von den Münchner Verhältnissen, haben sie „null“ Ahnung. Und die Münchner Grünen? Sind das neue Flair der Stadt: Die Singles. Die zwar über Auslandsreisen des schwarzen Ministerpräsidenten Horsti Seehofer „lästern“, dann aber selber mit im Flieger (!!!) sitzen (wie wäre es mit der Bahn, die ein Anton Hofreiter früher nach Berlin wählte?), um in Moskau auf Steuerzahlerkosten Kränze nieder zu legen.
Was für eine verlogene Welt.
Übrigens lehnten es die damaligen Büro-Mitarbeiter des Grünen Bundestags-Abgeordneten Hofreiter ab, an diesem Blog aktiv mitzuwirken. Aussage damals: Den Bahn-Versprechen der Regierungen in München und Berlin würde ohnehin niemand mehr Glauben schenken, so einen Blog würde niemand benötigen…
Ach ja?
Was im Bahnverkehr wirklich abgeht, wissen doch nicht einmal mehr die Grünen, die im Landtag sitzen! Dabei waren die der letzte Anker der Bahn-Fahrer, weil der Rest der Politiker Züge nur vor der Schranke sieht, im stehenden Pkw. Alles in allem ein dermaßen trauriger und abgehobener Verein, der nichts anderes verdient hat, als das, was auf München zukommen wird. Ein Verkehrs-Infarkt. Resignierte und Bahn-Fetischisten vereinen sich da mit denen, die nichts mehr von diesem Irrgarten an Versprechen wissen wollen. Wer dann doch mal auf die Grünen in Bayern hofft, muss lesen, wie die im Flieger von Berlin nach München ala Claudia Roth noch nicht einmal die Kontrollen über sich ergehen lassen wollen.
Was waren das noch für Zeiten, als Sepp Daxenbergers (Gott hab ihn seelig) Büro antwortete, sich kümmerte und verstand, um was es überhaupt ging. Oder als ein MdL Runge auf entsprechende Kommentare und Artikel antwortete… Die lasen noch mit und sahen die Gefahr, von denen, die aus der Mitte der Bevölkerung die Geschehnisse wahrgenommen haben.
Die Grünen im Großraum München heute? Bahnmässig genau das, was sie in der Ära Gerhard Schröder in Berlin verbockt haben! Die damaligen Dokumente kennen die Grünen der Neuzeit nicht einmal mehr. All das ist ihnen fremd. Frei nach dem Motto: Was interessiert uns unser Geschwätz von gestern? Seit wann werden Politiker an ihren Versprechen im Wahlkampf gemessen?
Da mangelt es schon an Wissen und Kenntnis, was in der eigenen Ära in Berlin mit Joschka Fischer und Jürgen Trittin unter Schröder versemmelt wurde… In anderen Fällen würde die Grünen sagen: Mangelnde Vergangenheitsbewältigung.
Wer täglich im Zug sitzt weiß spätestens jetzt: Unwählbar der Haufen, völlig abgehoben weit weg von den Menschen.

Haidhausen – Vorerst keine neue Bürgerversammlung – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/terminprobleme-erst-bauen-dann-reden-1.3429736

Infoveranstaltung zum Brennerzulauf in Vaterstetten hinterlässt enttäuschte zuhörer | Ebersberg

www.merkur.de/lokales/ebersberg/infoveranstaltung-zum-brennerzulauf-in-vaterstetten-hinterlaesst-enttaeuschte-zuhoerer-7872164.html

Brücken sollen mehr Sicherheit bringen | Dorfen

www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/bruecken-sollen-mehr-sicherheit-bringen-7815318.html

Vaterstetten – Kritik an Plänen der Bahn zum Brenner Basistunnel – Ebersberg – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/bahnverkehr-in-suedostbayern-sie-haben-nicht-einmal-die-gemeinde-richtig-auf-der-karte-verortet-1.3424141

Oberschleißheim – Der Bahnhof soll oben bleiben – Landkreis München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/oberschleissheim-oben-bleiben-1.3421426

Thomas Bach und Märchen mit der Münchner U Sport – Süddeutsche.de

Bleibt nur die Frage, WANN die von der Süddeutschen Zeitung geschilderten Pläne jemals gekommen wären, ohne Olympia. Aber bei der SZ sieht man in allen derzeitigen Planungen auch nur positives.
Trau schau wem. SZ-Journalisten träumen sich die Münchner-Realität schön. Sollen die Leser wohl genauso empfinden, trotz gegenteiliger Erfahrungen. Auch eine Weltanschauung…
www.sueddeutsche.de/sport/olympia-thomas-bach-und-das-maerchen-von-der-muenchner-u-bahn-1.3419714

SPD fordert einheitlichen MVV-Tarif – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-spd-fordert-einheitlichen-mvv-tarif-1.3419747

Grenzen des Wachstums: Der Drei-Stunden-Pendler | Bayern

Ein trauriger Bericht. Aber die Realität. Klingt nicht nach München, dem Motor Bayerns oder Bayern als Paradies…
Wer das behauptet, lebt in seiner eigenen Welt. Diese Welt rund um die Staatskanzlei und den Odeonsplatz wird in Berlin noch getoppt und gipfelt rund um das EU-Parlament in Brüssel.

www.merkur.de/bayern/grenzen-wachstums-drei-stunden-pendler-7741786.html

Neue zur Flughafen-Anbindung über die „Walpertskirchner Spange“

Der Landtagsabgeordnete der Grünen, Markus Ganserer, hat aus seinem Regionalbüro Nürnberg Neuigkeiten zur „Walpertskirchner Spange“ verlauten lassen. Diese „Spange“ soll irgendwann, wenn denn die Bahnstrecke Mühldorf-München komplett elektrifiziert wäre, Züge aus Salzburg, Freilassing und dem Bahn-Diesel-Knotenpunkt Mühldorf am Inn zum Flughafen München möglich machen…
MdL Ganserer teilt mit: „Die Walpertskirchner Spange soll nach derzeitigem Planungsstand in der Nordeinführungsvariante mitsamt einem neuen Bahnhof Erding-Fliegerhorst verwirklicht werden. In ihrer Antwort auf eine schriftliche Anfrage von Dr. Christian Magerl und Markus Ganserer bestätigt die Staatsregierung allerdings, dass sich mit der Südvariante ein deutlich besseres Nutzen-Kostenverhältnis ergibt.
Mehr Infos mit der Antwort der Staatsregierung auf meine schriftliche Anfrage „Walpertskirchner Spange““
finden Sie hier www.markus-ganserer.de/wp-content/uploads/2017/02/Walpertskirchner-Spange.pdf

Zehn neue Stellen! Stadt München rüstet sich für den Tunnelbau der 2. Stammstrecke

www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/bau-wird-aufgeruestet-50816042.bild.html

Linie 17: Verformte Räder sind schuld an lauter Tram Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/nymphenburg-verformte-raeder-sind-schuld-an-lauter-tram-1.3405848

München – Spatenstich am Sendlinger Tor – München – Süddeutsche.de

www.sueddeutsche.de/muenchen/bauarbeiten-am-sendlinger-tor-die-bisher-groesste-erneuerung-eines-muenchner-u-bahnhofs-hat-begonnen-1.3397761

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