Autorenarchiv

Das große Ziel 2030 | Mühldorf

Ovb, 13.8.2018: www.ovb-online.de/muehldorf/grosse-ziel-2030-10116024.html

Bodenseeinitiative fordert Anpassungen bei den Lindauer Bahnhöfen

Schreiben vom 2.8.2018 an die Stadt Lindau und die Regierung von Schwaben

Pro Bahn fordert 2 zusätzliche & längere Bahnsteigkanten in Lindau-Reutin

Brief an die Regierung von Schwaben von Pro Bahn Deutschland, Bezirksgruppe Schwaben. 6.8.18. Einwendungen im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens: www.pro-bahn.de/bayern/pdf/201808_lindau.pdf

Pro Bahn fordert 2 zusätzliche & längere Bahnsteigkanten in Lindau-Reutin

Pro Bahn Deutschland, Bezirksgruppe Schwaben www.pro-bahn.de/bayern/pdf/201808_lindau.pdf

Stadler-Züge fahren Lindau-München | St.Galler Tagblatt

St Galler Tagblatt, 7.8.18: www.tagblatt.ch/wirtschaft/stadler-zuege-fahren-nach-muenchen-ld.1043314

Streckenausbau München-Freising: Neuer Tunnel im Münchner Norden?

SZ, 7.8.2018: www.sueddeutsche.de/muenchen/bahntrasse-freistaat-prueft-bau-eines-neuen-tunnels-im-muenchner-norden-1.4083480
Freistaat prüft Bau eines neuen Tunnels im Münchner Norden 7. August 2018, 06:45 Uhr
Anwohner protestierten im Jahr 2005 gegen die geplante Trasse für einen Transrapid zum Flughafen. (Foto: Robert Haas) Bayern prüft zwei Varianten zum Ausbau der Bahnstrecke zwischen München und Landshut. Einer der Vorschläge lautet, die Gleise im Münchner Stadtgebiet weitestgehend im Tunnel verlaufen zu lassen. Eine andere Möglichkeit ist, sie oberirdisch auszubauen. Die Strecke München-Freising-Landshut ist eine der am stärksten ausgelasteten Bahntrassen in ganz Bayern. Von Andreas Schubert Der Stadt München könnte langfristig ein neues, milliardenschweres Tunnelprojekt bevorstehen. Noch hat die Bahn nicht mal richtig angefangen, den Tunnel für die zweite S-Bahn-Stammstrecke zu bohren, da lässt der Freistaat bereits ein neues Großprojekt prüfen, um die Bahnstrecke zwischen München und Landshut auszubauen. Das hat das bayerische Verkehrsministerium am Montag bestätigt. Die Strecke verliefe in Teilen auf der früher vorgesehenen Trasse für den Transrapid.
Ein Tunnel ist eine von zwei Trassenvarianten, die das Ingenieurbüro Stefan Baumgartner für einen möglichen viergleisigen Ausbau der Strecke München-Landshut vorschlägt – bei ihm hat der Freistaat eine Studie in Auftrag gegeben. Die Neubaustrecke würde demnach am Gleisknoten Neulustheim westlich des Nymphenburger Schlossparks aus dem bestehenden Gleis ausfädeln, auf Münchner Stadtgebiet dann weitestgehend im Tunnel verlaufen und sich des Weiteren am Verlauf der A 92 orientieren – bis sie nördlich von Neufahrn bei Freising wieder in die Strecke München – Freising einfädelt. Da diese Variante mit Sicherheit sehr teuer ausfiele, werde man noch weitere Alternativen prüfen lassen, teilt das Ministerium mit – auch für einen Teilausbau der Strecke.
So soll die S-Bahn im Jahr 2050 fahren
Höherer Takt, zweigleisige Strecken und verlängerte Linien: Landräte legen ein Positionspapier zum Nahverkehr in München und dem Umland vor. Von Christian Krügel und Andreas Schubert mehr … Das könnte durchaus nicht schaden. Auf der Bahn-Trasse zwischen Neulustheim und Neufahrn verkehren die Regionalzüge nach Landshut, Regensburg und Passau sowie die S 1. Die zweite Variante, sie oberirdisch auf vier Gleise auszubauen, kommt bei den betroffenen Gemeinden im Umland ganz und gar nicht gut an. Sie fürchten sowohl Lärm als auch die Verschandelung ihrer Orte durch riesige Lärmschutzwände. In München wäre das ebenfalls ein großes Problem – ob der Ausbau überhaupt kommen wird, steht deshalb ziemlich in den Sternen.
Schon vor etwa zehn Jahren stand ein Ausbau der Strecke im Raum, der dann wieder verworfen wurde. Nicht zuletzt wegen der Bedenken von Anwohnern im Münchner Norden sowie der schlechten Bewertung im sogenannten standardisierten Verfahren. Damals erhielt ein viergleisiger oberirdischer Ausbau den Wert minus 2,4 – wegen der dichten Bebauung beiderseits der Gleise, die nahezu auf der gesamten Länge Schallschutzwände und Enteignungen notwendig machen würde. Förderfähige Projekte brauchen eine Wertung von mindestens 1,0.
Doch über Bewertungen und konkrete Pläne nachzudenken, dafür ist es laut Verkehrsministerium ohnehin noch viel zu früh. Die Studie habe man dem Bund als „Anregung für eine mögliche Variante der Steigerung der Streckenleistungsfähigkeit übermittelt“. Der Freistaat sieht die Notwendigkeit als unbedingt gegeben, da die Strecke München-Freising-Landshut eine der am stärksten ausgelasteten Bahntrassen in ganz Bayern sei. Das Angebot lasse sich hier kaum mehr ausweiten, auch die Betriebsqualität sei am Anschlag. Deshalb wünscht sich das bayerische Ministerium, dass der Ausbau in die nächste Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen wird. Der Bund hat bereits angekündigt, diesen Vorschlag prüfen zu wollen.
In der Tat ist die Strecke der S 1 schon heute anfällig für Störungen, zudem muss sie sich die Gleise mit dem Güterverkehr teilen, der in Zukunft wohl nicht abnehmen wird. Wenn die S-Bahnen dann mit Fertigstellung der zweiten Stammstrecke einen durchgehenden 15-Minuten-Takt bekommen sollen, wird sich der Druck auf der Strecke weiter erhöhen; Unregelmäßigkeiten wie ein verspäteter Güterzug könnten den S-Bahn-Verkehr massiv beeinträchtigen.
Also könnte eine Neubaustrecke auf der früheren Transrapid-Trasse interessant werden, doch mit dem Widerstand von Anwohnern gegen einen Tunnelbau in München ist genauso zu rechnen wie mit Widerstand gegen vier Gleise an der Oberfläche.
Die in der Studie vorgeschlagene Strecke ist im Stadtgebiet aber nicht identisch mit der Trasse, auf der der Transrapid durch München hätte schweben sollen. Diese wäre teilweise unterirdisch vom Hauptbahnhof in nordwestlicher Richtung zum Olympiapark und westlich an diesem vorbei verlaufen. Nördlich davon hätte sie bei Feldmoching die Bahnstrecke München-Freising und die A 92 erreicht.
Video So verläuft die zweite Stammstrecke
In etwa 40 Meter Tiefe wird sich ein Tunnel mit drei neuen Bahnhöfen durch den Münchner Untergrund ziehen: Die wichtigsten Stationen im Video. mehr…

Verkehr – Viergleisiger Ausbau München-Landshut wird geprüft – Landkreis München – Süddeutsche.de

Allerdings erst am St Nimmerleinstag. Nächster BVWP. www.sueddeutscheu.de/muenchen/landkreismuenchen/verkehr-viergleisiger-ausbau-wird-geprueft-1.4081218

Sitzung heute in Linz

Termine u. Verweise folgen i.d. nä. Tagen u. werden sodann lfd. aktualisiert –
s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1731.pdf <www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/173 1.pdf> !

Elektrifizierung Lindau-München: Streckensperrung 1 Monat länger

Focus, 26.7.18: m.focus.de/regional/bayern/mindelheim-landkreis-unterallgaeu-bahn-elektrifizierung-muenchen-lindau_id_9318065.html
Mindelheim – Landkreis Unterallgäu Bahn: Elektrifizierung München – Lindau Dieser Inhalt wurde erstellt von Landkreis Unterallgäu 26.07.2018 | 13:45
Für die Durchführung der Ausbaumaßnahmen zur Elektrifizierung und Beschleunigung der Bahnverbindung München – Lindau – Zürich ist seit dem 23. März 2018 die eingleisigen Strecke Buchloe – Memmingen – Leutkirch für den Zugverkehr gesperrt und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet.
Der SEV sollte am 10. September 2018 enden, ausgenommen hiervor der Abschnitt Mindelheim – Sontheim (Schwab), in dem bis zum 15. Oktober 2018 ein SEV eingerichtet ist.
Die hohe Auslastung der an dem Projekt Beteiligten und Auftragnehmer lässt die ambitionierte beschleunigte Umsetzung aller Baumaßnahmen im Streckenabschnitt Buchloe – Mindelheim und Sontheim – Memmingen – Leutkirch bis zum 10. September 2018 leider nicht zu. Besonders sind hierbei die komplexen Teilbaumaßnahmen in Türkheim (Bay) und Memmingen zu nennen.

Bahn und Bund wollen auf Neigetechnik verzichten, Land pocht auf Neigetechnik-Züge

SZ, 24.7.18: www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/verkehr—stuttgart-zeitung-land-pocht-auf-neigetechnik-zuege-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180724-99-269498

Bahnausbau in Dorfen – Letzte Chance für Troglösung- Erding – Süddeutsche.de

SZ, 5.7.18: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/bahnausbau-in-dorfen-letzte-chance-1.4042553
Und Kommentar dazu, SZ, 5.7.18: www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/kommentar-dran-bleiben-1.4042545

Neuer MVV-Chef hat keine Ahnung über 2. Stammstrecke

Am 1. Oktober löst Dr. Bernd Rosenbusch, der gegenwärtige Chef der BOB, jenes Unternehmen, welche die Züge von München nach Lengries, Tegernsee und Bayrischzell betreibt, Alexander Freitag als MVV-Geschäftsführer ab. Allerdings verbreitet er in seiner jetzigen Funktion Illusionen über die Zukunft der BOB. Als Argument für die Elektrifizierung der BOB bringt er an, dass er die BOB durch die 2. Stammstrecke führen möchte. Siehe Merkur vom 1.7.2018: www.merkur.de/lokales/bad-toelz/bad-toelz-ort28297/infrastruktur-bob-setzt-auf-neue-dieselloks-ab-2020-9996337.html Eine Einfädlung der Bayerischen Oberlandbahn in die 2. Stammstrecke ist jedoch unmöglich. Diese taucht bereits vor der Donnersberger Brücke in den Untergrund ab, eine Einmündung der Strecke aus Holzkirchen über Solln ist nicht vorgesehen. Auch über den Ostbahnhof kann die BOB nicht in die 2. Stammstrecke fahren, denn diese erreicht erst am Leuchtenbergring das Ende des Tunnels. Eine Abzweigstelle von der 2. Stammstrecke zur St. Martin-Str. wird zumidest in den nächsten 30 Jahren wohl nicht realisiert.

Verkehrs- u. Energietermine 7-18 – Kundgebung in Linz am Do.,5.7.

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1724.pdf < www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/172 4.pdf> – wird lfd. aktualisiert!

M.f.G. P. Baalmann

LOK Report – Österreich: ÖVP wirft Deutschland Nachlässigkeit beim Brenner-Ausbau vor

www.lok-report.de/news/europa/item/5598-oesterreich-oevp-wirft-deutschland-nachlaessigkeit-beim-brenner-ausbau-vor.html
Österreich: ÖVP wirft Deutschland Nachlässigkeit beim Brenner-Ausbau vor Der Europäische Rechnungshof hat seinen Bericht zur geplanten Hochleistungsstrecke München-Verona präsentiert und übte dabei Kritik am Brenner-Basis-Tunnel (BBT). ÖVP-Rechnungshofsprecher Abg. Hermann Gahr stimmt einzelnen Punkten durchaus zu, empfindet den ganzheitlichen Rundumschlag aber als etwas überzogen: „Der BBT ist ein europäisches Vorzeigeprojekt und wird als internationales Vorhaben abgewickelt. Italien, Österreich und gerade die EU-Kommission stehen hundertprozentig dahinter. Der Europäische Rechnungshof sollte seine Kritik an die säumigen Länder richten – Österreich und vor allem Tirol haben ihren Pflichten entsprochen.
Für Tirol ist dieses Projekt von zentraler Bedeutung, der Schwerverkehr in unserem Land explodiert, innerhalb der letzten 17 Monate gab es 20 Prozent mehr Transitverkehr. Es ist essenziell, den Schwerverkehr auf die Schiene zu verlagern. Die Belastung für die Tiroler ist unzumutbar und die aktuelle Verkehrsentwicklung zeigt, dass es immer schlimmer wird.“
Derzeit gibt es intensive Gespräche mit Deutschland, um den Transit in den Griff zu bekommen. „Dafür möchte ich mich bei Landeshauptmann Günther Platter herzlich bedanken. Unser Vorbild für einen effizienten Schwerverkehr auf Schiene ist die Schweiz, die bereits 70 Prozent des Transits auf die Bahn verlagert hat. Deswegen ist es jetzt notwendig, dass alle beteiligten Länder an einem Strang ziehen und endlich konkrete Maßnahmen umsetzen. Tirol hat seine Hausaufgaben in mehrfacher Hinsicht gemacht, sowohl beim Bau des BBT, der Zulaufstrecken, als auch bei Maßnahmen zur Reduktion des Transitverkehrs auf der Straße. Jetzt sind Italien und Deutschland am Zug.“
Der Tiroler Abgeordnete stößt damit in das gleiche Horn wie Landeshauptmann Platter. Besonders die unterschiedliche Prioritätensetzung der beteiligten Länder Österreich, Deutschland und Italien sieht er als Problem: „Es ist notwendig, Deutschland hier einen klaren Auftrag zu erteilen, die bayrische Zulaufstrecke zum BBT nicht stiefmütterlich zu behandeln, sondern als prioritäre Ausbaustrecke auf der wichtigsten europäischen Nord-Südroute endlich ernst zu nehmen“, betont Gahr.
Der Rechnungshof ortet auf deutscher Seite Nachlässigkeit, es gebe kaum Bautätigkeit und auch kein Design für die Route. „Es kann nicht sein, dass das wichtigste europäische Bahninfrastrukturprojekt von einem EU-Land so behandelt wird. Schließlich bringt die Hochleistungsstrecke München-Verona inklusive Brenner-Basis-Tunnel auch für unsere deutschen Nachbarn erhebliche Vorteile. Es ist sprichwörtlich höchste Eisenbahn, dass unsere südlichen und nördlichen Partner den viergleisigen Ausbau entschlossen und mit Tempo umsetzen. Denn es geht hier neben der dringlichen regionalen Entlastung auch um eine der Hauptadern in der europäischen Verkehrspolitik, welche ohne entschlossener Verlagerung auf die Schiene nicht funktionieren wird“, so Gahr abschließend.
Pressemeldung ÖVP-Parlamentsklub

Mammendorf Zug hält häufiger – Fürstenfeldbruck – Süddeutsche.de

SZ, 15.6.2018: www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/mammendorf-augsburg-zug-haelt-haeufiger-1.4017822

Dulig: Ausbau der Bahnstrecke Chemnitz-Leipzig soll starten – Wirtschaft Süddeutsche.de

SZ, 17.6.18: www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/bahn—dresden-dulig-ausbau-der-bahnstrecke-chemnitz-leipzig-soll-starten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180617-99-757397

Brennerzulauf: Bahn stellt Pläne für Inntal-Trassen vor – Wirtschaft Süddeutsche.de

SZ, 28.6.2018: www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/bahn—rosenheim-brennerzulauf-bahn-stellt-plaene-fuer-inntal-trassen-vor-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180617-99-761424

Tücken der Fahrplanauskunft

Von Donauwörth nach München-Pasing in 0 Minuten! SBB App & DB Navigator verbreiten beide diese Utopie.
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Termine 6-18; Sitzung am 6.6. in Linz

s. www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/1711.pdf < www.probahn.at/pdfReader.asp?link=http://bvs.probahn.at/files/pa/171 1.pdf> – wird lfd. aktualisiert!

M.f.G. P. Baalmann

Entschädigung für Pendler nach Güterzugunfall Süddeutsche.de

SZ, 30.6.2018: www.sueddeutsche.de/muenchen/nahverkehr-entschaedigung-fuer-pendler-nach-gueterzugunfall-nur-abo-kunden-der-s-bahn-bekommen-nichts-1.3996747

München vor dem Verkehrskollaps

Dass sogar das Sprachrohr der Bayerischen Staatsregierung von einem Verkehrskollaps spricht, ist erstaunlich. Schliesslich trägt die Staatsregierung Mitverantwortung für diese Misere. www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/leben-in-bayern/detailansicht-leben-in-bayern/artikel/muenchen-vor-dem-verkehrskollaps.html

Bundestagsanfrage der Grünen zur geplanten Erhöhung des GVFG

Bundestagsdrucksache vom 24.5.2018: dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/022/1902293.pdf

Neue Tunnelsperrung in Frankfurt am Fronleichnams-Wochenende – Wirtschaft Süddeutsche.de

SZ, 29.5.18: www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/verkehr—frankfurt-am-main-neue-tunnelsperrung-in-frankfurt-am-fronleichnams-wochenende-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180529-99-495604

S-Bahn Frankfurt braucht mehr eigene Gleise und einen S-Bahnring

SZ, 28.5.18: www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/verkehr—frankfurt-am-main-rmv-s-bahn-braucht-mehr-eigene-gleise-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180527-99-473737
RMV: S-Bahn braucht mehr eigene Gleise 28. Mai 2018 12:48 Verkehr – Frankfurt am Main
Direkt aus dem dpa-Newskanal Frankfurt/Main (dpa/lhe) – Damit die S-Bahn in Zukunft pünktlicher wird, haben Vertreter des RMV und der Politik einen Ausbau der Infrastruktur gefordert. „Wir sind in den Hauptverkehrszeiten am Anschlag,“ sagte RMV-Geschäftsführer Knut Ringat am Montag bei der Feier zum 40. Geburtstag der S-Bahn in Frankfurt. Täglich fahren eine halbe Million Fahrgäste mit den Bahnen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Ringat sagte, er wünsche sich mehr eigene Gleise für die S-Bahnen, modernere Stellwerke und schnellere Planungsverfahren. Wichtig sei auch der Bau eines S-Bahn-Rings rund um Frankfurt. Diese Regionaltangenten sollen den Knotenpunkt Hauptbahnhof entlasten.
Der hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) versprach mehr Investitionen in die Infrastruktur. „Mit dem Programm Frankfurt Rhein-Main plus und den Vorhaben des Bundesverkehrswegeplans 2030 sind wir auf dem richtigen Weg.“

Tübingen stellt Pläne zu Regionalstadtbahn vor – Politik-News – Süddeutsche.de

SZ, 23.5.2018: www.sueddeutsche.de/news/politik/kommunen—tuebingen-tuebingen-stellt-plaene-zu-regionalstadtbahn-vor-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180522-99-410065
Tübingen stellt Pläne zu Regionalstadtbahn vor 23. Mai 2018 00:19 Kommunen – Tübingen
Direkt aus dem dpa-Newskanal Tübingen (dpa/lsw) – Die Stadt Tübingen stellt heute ihre Pläne für eine Regionalstadtbahn vor. Die Bahn könnte nach Angaben der Stadtverwaltung frühestens von 2022 an in einem Nahverkehrsnetz verkehren, das sich in vier Richtungen – Reutlingen, Albstadt, Herrenberg und Rottenburg – erstreckt. Im Tübinger Stadtgebiet sind demnach sechs Haltepunkte entlang der Durchfahrtstrecke von Reutlingen nach Herrenberg vorgesehen.
Hinzukommen könnte eine Tübinger Innenstadtbahn, die allerdings einer Prognose der Stadtverwaltung zufolge frühestens Ende der 2020er Jahre zu realisieren wäre. Die Tübinger sollen in einem Bürgerentscheid über die Straßenbahn für Tübingen abstimmen dürfen. Der bisherigen Planung zufolge würde die Bahn vom Tübinger Bahnhof aus über den Neckar, durch die Mühlstraße, Wilhelmstraße und hinauf zu den Kliniken Berg fahren, möglicherweise sogar weiter bis zum Stadtteil Waldhäuser Ost.

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